DE3025049C2 - Meßvorrichtung für Granularmaterialien - Google Patents
Meßvorrichtung für GranularmaterialienInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur quantitativen Messung von Granularmaterialien, wie
beispielsweise Pulvern und Teilchen aus synthetischen Harzen zur Verwendung als Ausgangsmaterialien, Pigmente,
Zement, Düngemittel und Nahrungsmittel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vorrichtungen dieser Bauart weisen einen Hauptkörper auf mit einer Vielzahl von unabhängigen Meßabteilen,
die obere und untere offene Enden besitzen und radial um eine Achse herum angeordnet sind, wobei die
oberen und unteren Endplatten zur Abdeckung der oberen und unteren offenen Enden der Maßabteile dienen
und um diese Achse drehbar sind, und wobei ferner die obere Endplatte eine öffnung besitzt, um in Ausrichtung
mit dem oberen offenen Ende jedes Meßabteils gebracht zu werden, und zwar bei der relativen Verdrehung
dieser Endplatte und des Hauptkörpers, wobei ferner die untere Endplatte eine derart angeordnete öffnung
aufweist, daß diese nicht mit der Öffnung in der oberen Endplatte ausgerichtet ist, und dabei mit dem
unteren offenen Ende jedes Meßabteils in Ausrichtung gebracht werden kann, wenn diese Endplatte relativ
zum Hauptkörper verdreht wird, so daß bei relativer Drehung dieser Endplatten und des Hauptkörpers zu
messendes Material in die Abteile aufeinanderfolgend
ä durch die Öffnung in der oberen Endplatte eingegeben wird, wobei das in den Meßabteilen enthaltene abgemessene
Material durch die Öffnung in der unteren Endplatte herausfließen kann, uns zwar von einem Abteil
nach dem anderen. Eine derartige bekannte Meßvor-
i>o richtung hat jedoch den Nachteil, daß das abzumessende
Material, welches in ein Abteil eingefüllt werden soll, in einen schmalen Raum eintreten muß, der zwischen
der in Dehrichtung hinteren Kante in der oberen Endplatte und der oberen Endstimfläche einer Unterteils
längswand gebildet wird, was eine glatte ungestörte relative
Drehung der Endplatten und des Hauptkörpers behindert
Speziell eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der CH-PS 4 32 360 bekannt
Auch bei dieser Vorrichtung besteht die Gefahr, daß das zu messende Material in diesen schmalen, oben erwähnten
Raum eintreten muß und daß dadurch die giatte ungestörte relative Drehung der Endplatten und des
Hauptkörpers behindert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart
auszubilden, daß deren Betrieb glatt und ungestört abläuft.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei
3i3 einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1 die im kenszeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale vor.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich insbesondere aus den Ansprüchen
sowie aus der Beschreibung von Ausführungsbcispiclcn
anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung;
Fig. 1 eine schematische Draufsicht der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung;
Fig.2 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Meßvorrichtung;
F i g. 3 eine schematische Schnittansicht der Meßvorrichtung
längs Linie III-Ill in F i g. 1;
Fig.4 einen schematischen Schnitt der Meßvorrichtung
längs Linie IV-IV in F i g. 2;
Fig.5 einen schematischen Schnitt in vergrößertem
Maßstab von einem Teil der Meßvorrichtung der Erfindung, und zwar gemäß der Schnittlinie V-V in Fig. 1,
wobei der Zustand dargestellt ist, wo die Endplatten und der Ansatz im Vordergrund der Unterteilungswand positioniert
sind.
Im folgenden sei ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
beschrieben.
Ein zylindrischer Hauptkörper 11 der Vorrichtung besitzt Flansche 12 und 13 an entgegengesetzten Enden.
Ein zentraler hohler Zylinder 14 ist am Mittelteil dieses Hauptkörpers Jl angeordnet. Eine Vielzahl von Unterteilungswänden
15 ist derart angeordnet, daß sie sich
so radial zwischen dem Hauptkörper 11 und dem zentralen
hohlen Zylinder 14 erstrecken, und sie sind am Hauptkörper
durch geeignete Mittel befestigt, beispielsweise durch Schweißen, um so eine Vielzahl von unabhängigen
Meßabteilen 16 mit offenen entgegengesetzten Enden zu bilden.
Die entsprechenden Meßabteile 16 sind sowohl an den oberen als auch den unteren Finden mit jeweils oberen
bzw. unteren Endplatten 17, 18 abgedeckt. Diese
oberen und unteren Endplatten 17 und 18 sind am Hauptkörper 11 durch Drehung innerhalb von Ringnuten
19 bzw. 20 befestigt, welch letztere in den Flanschen 12 bzw. 13 vorgesehen sind. Die oberen und unteren
Endstirnflächen der entsprechenden Unterteilungswände 15 befinden sich in eng abschließender Berührung
mit den Endplatten 17 bzw. 18, und zwar in der Weise, daß diese Endstirnflächen nicht die glatte Drehung dieser
Endplatten stören. Andererseits ist eine Welle 21 innerhalb des mittigen Hohlzylinders 14 vorgesehen.
Diese Welle 21 wird von Lagern 22,22' und 23 getragen,
die an der Innenseite des mittigen Hohlzylinders befestigt sind. Die entsprechenden Endplatten 17 und 18 sind
an der Welle 21 durch Schraubenmuttern bzw. Keileingriff auf den Endteilen der Welle befestigt. Die entsprechenden
Endplatten 17 und 18 sind mit öffnungen 24 und 25, jeweils eine in jeder Endplatte, ausgestattet Diese
beiden Öffnungen sind derart angeordnet, daß sie jeweils mit den offenen Enden unterschiedlicher Meßabteile
in Ausrichtung gebracht werden können. Insbesondere sind diese öffnungen 24 und 25 in der oberen
Endplatte 17 und der unteren Endplatte 18 ir-der Weise
ausgebildet, daß im Falle, daß die Öffnung 24 der oberen Endplatte 17 mit dem oberen offenen Ende eines bestimmten
Meßabteils in Ausrichtung gebracht ist, die Öffnung 25 der unteren Endplatte 18 mit einem anderen
Meßabteil in Ausrichtung gebracht ist, welches um 180° gegenüber dem erwähnten bestimmten Meßabteil versetzt
isL Bei diesem Ausführungsbeispiel sind diese öffnungen
24 und 25 sektorförmig gebildet, und ihre Mitten liegen auf der Drehachse der Welle 21, wobei jedes eine
solche Größe besitzt, daß mindestens ein Meßabteil überlappt wird.
Für die sich im obigen Zustand befindliche Vorrichtung sei nunmehr angenommen, daß abzumessendes
Material, bestehend aus Pulver oder Teilchen, in einen Trichter 27 eingefüllt wird, der durch Bolzenmittel über
eine Dichtung 26 am Flansch 12 des Hauptkörpers 11 befestigt ist.
Dieses G.anularmaterial kann in das Abteil durch die Öffnung 24 der oberen Endplatte 17 fließen. Dieser Materialfluß
setzt sich fort, wenn die Platte 17 in Richtung des Pfeils A verdreht wird, und solange, bis sowohl die in
Drehrichtung vordere Kante 24a als auch die in Drehrichtung hintere Kante 246 der Öffnung 24 an diesem
Abteil vorbeigelaufen sind. Das abzumessende Material wird somit in das Meßabteil während der Zeitperiode
eingefüllt, in der sowohl die in Drehrichtung vordere Kante 24a als auch die hintere Kante 246 der Öffnung
24 das obere offene End*; dieses Abteils überschreiten.
Auf diese Weise wird das Material in die entsprechenden benaci/barten Meßabteile aufeinanderfolgend während
der Drehung der Endplatte um 180° eingefüllt. Wenn die Platten um 180° verdreht werden, so wird die
öffnung 25 der unteren Endplatte 18 in Ausrichtung mit dem anfangs mit Material gefüllten Abteil gebracht. Auf
diese Weise kann das abgemessene Materia! aus der Vorrichtung heraus durch die Öffnung 25 in einen Kanal
29 fließen, der durch Bolzen über eine Dichtung 28 mit dem unteren Flansch 13 verbunden ist. Somit wird beim
und nach dem Drehen der Endplatten um 180° die Füllung und die Abgabe des Materials gleichzeitig in den
Abteilen ausgeführt, die gegeneinander um 180° versetzt sind, und zwar geschieht dies aufeinanderfolgend
von Abteil nach Abteil.
Bei der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung wird verhindert, daß abzumühendes Material, welches in ein
Abteil eingefüllt werden muß, in einen schmalen Raum eintritt, der gebildet ist zwischen der in Drehrichtung
hinteren Kante 246 der Öffnung 24 (oder der Unterseite
der oberen Endplatte, die benachbart zu dieser in Drv:hrichtung hinteren Kante 246 der Öffnung 24 angeordnet
ist) und der oberen Endstirnfläche einer Unterteilungswand 15, um damit eine Störung der glatten ungestörten
Drehung der Endplatten zu vermeiden. Zu diesem Zweck ist ein Abdeckteil 30 vorzugsweise auf der dem
Hauptkörper 11 abgewandten Fläche der oberen Endplatte 17 vorgesehen. Dieser Abdeckteil 30 ist derart
angeordnet, daß er über die in Drehrichtung hintere Kante 246 hinausragen kann, und zwar zur in Drehrichtung
vorderen Kante 24a der Öffnung 24 hin, um die Fläche dieser Öffnung 24 zu begrenzen. Dieses Abdeckteil
30 erreicht die Unterteilungswand 15, bevor dort die in Drehrichtung hinteren Kante der öffnung 24 während
der Drehung der Endplatten ankommt Demgemäß leitet dieses Abdeckteil 30 die Richtung des nach
unten gerichteten Flusses aus Granularmaterial um, und zwar zu einem weiteren benachbarten Meßabteil, angeordnet
in Drehrichtung unmittelbar i.ach der zuerst auftretenden Unterteilungswand. Auf diese Weise wird
verhindert, daß noch Material längs der zuerst auftretenden Unterteilungswand fließt, die unmittelbar unter-
halb der in Drehrichtung hintere Kante 246 der Öffnung 24 angeordnet ist Auf diese Weise verhindert das Abdeckteil
30 in erfolgreicher Weise den Eintritt von Granularmaterial in den oben erwähnten schmalen Raum.
Ferner ist erfindungsgemäß das Abdeckteil 30 derart angeordnet, daß es gleitend von der in Drehrichtung hinteren Kante 246zur in Drehrichtung vorderen Kante 24a der öffnung 24 bis zu einer gewünschten Position bewegt wird, wo es gehalten wird, um die Größe der öffnung 24, nach Erfordernis, zu begrenzen. Demgemäß kann die Größe der Öffnung 24 nach Wunsch variiert werden, um auf diese Weise das Volumen des in die entsprechenden Meßabteile einzufüllenden Granularmaterials zu variieren. Das Abdeckteii 30 ist von einer solchen Sektorform, daß es die öffnung 24 vollständig verschließen kann. Bolzenlöcher 31 sind mit gleichen Abständen im Abdeckteil 30 vorgesehen und bilden ein Bogenmuster um die Drehachse der Welle 21. Schraubenlöcher 32 sind in der oberen Endplatte 17 mit gleichen Abständen an Stellen vorgesehen, welche den erwähnten Bolzenlöchern des Abdeckteils 30 entsprechen. Durch Einschrauben eines Bolzens 33 in die Schraubenlöcher 32 durch die Bolzenlöcher 31 wird das Abdeckteil 30 an der oberen Endplatte 17 befestigt. Demgemäß wird durch Auswahl eines geeigneten Schraubenlochs 32 der Abdeckteil durch Bolzenbefestigung über das Bolzenloch 31 in dem Schraubenloch 32 befestigt, um so sicherzustellen, daß sich das Abdeckteil 30 über die in Drehrichtung hintere Kante 246 der Öffnung 24 der oberen Endplatte 17 hinaus erstreckt, und zwar zur in Drehrichtung vorderen Kante 24a hin, wobei die Größe der Öffnung 24 nach Erfordernis beschränkt werden kann. Auf diese Weise wird der Eintritt des Granularmaterials in den schmalen oben erwähnten Raum verhindert.
Ferner ist erfindungsgemäß das Abdeckteil 30 derart angeordnet, daß es gleitend von der in Drehrichtung hinteren Kante 246zur in Drehrichtung vorderen Kante 24a der öffnung 24 bis zu einer gewünschten Position bewegt wird, wo es gehalten wird, um die Größe der öffnung 24, nach Erfordernis, zu begrenzen. Demgemäß kann die Größe der Öffnung 24 nach Wunsch variiert werden, um auf diese Weise das Volumen des in die entsprechenden Meßabteile einzufüllenden Granularmaterials zu variieren. Das Abdeckteii 30 ist von einer solchen Sektorform, daß es die öffnung 24 vollständig verschließen kann. Bolzenlöcher 31 sind mit gleichen Abständen im Abdeckteil 30 vorgesehen und bilden ein Bogenmuster um die Drehachse der Welle 21. Schraubenlöcher 32 sind in der oberen Endplatte 17 mit gleichen Abständen an Stellen vorgesehen, welche den erwähnten Bolzenlöchern des Abdeckteils 30 entsprechen. Durch Einschrauben eines Bolzens 33 in die Schraubenlöcher 32 durch die Bolzenlöcher 31 wird das Abdeckteil 30 an der oberen Endplatte 17 befestigt. Demgemäß wird durch Auswahl eines geeigneten Schraubenlochs 32 der Abdeckteil durch Bolzenbefestigung über das Bolzenloch 31 in dem Schraubenloch 32 befestigt, um so sicherzustellen, daß sich das Abdeckteil 30 über die in Drehrichtung hintere Kante 246 der Öffnung 24 der oberen Endplatte 17 hinaus erstreckt, und zwar zur in Drehrichtung vorderen Kante 24a hin, wobei die Größe der Öffnung 24 nach Erfordernis beschränkt werden kann. Auf diese Weise wird der Eintritt des Granularmaterials in den schmalen oben erwähnten Raum verhindert.
Die Anordnung der oberen und unteren Endplatten und der Welle, an welcher diese Endplatten befestigt
sind, kann auf verschiedene Weise erfolgen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel können die Endplatten um
eine feste Welle heruinverdreht werden, und zwar durch einen extern zur Vorvichtuiig vorgesehenen Motor. Insbesondere
ist ein äußeres hohles Glied 35 zwischen dem Hauptkörper 11 und dem zentralen hohlzylindrischen
Glied 14 vorgesehen, und zwar befestigt mit beiden Tei-
len, um so ein Meßabteil zu durchqueren, an dem das
hohle Glied auch befestigt ist. Ein inneres hohles Glied 36 ist eng passend innerhalb des äußeren hohlen Glieds
35 aufgenommen. Ein am Umfangsteil dieses inneren hohlen Glieds 36 vorgesehener Flansch ist an einem
Umfangsflansch des äußeren hohlen Glieds 35 derart durch Bolzen befestigt, daß das äußere hohle Glied an
einer Drehung gehindert ist. Lager 37 und 38 sind innerhalb des inneren hohlen Glieds 36 befestigt, und eine
Welle 39 wird durch diese Lager getragen. Ein Kegelrad 40 ist innerhalb des mittleren hohlzylindrischen Glieds
14 positioniert und mit dem inneren Ende der Welle 30 verbunden.. Ein weiteres Kegelrad 41 ist an der Welle 21
befestigt und steht mit dem Kegelrad 40 in Eingriff. Das äußere Ende der Welle 39 ist mit der Drehwelle des
nicht gezeigten Motors beispielsweise durch eine Kette und ein nicht gezeigtes Kettenrad verbunden. Wenn
dieser Motor die Welle 39 dreht, so wird die Welle 21 zusammen mit den oberen und unteren Endplatten 17
und 18 verdreht.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
35
40
45
55
60
65
Claims (3)
1. Vorrichtung zur quantitativen Messung von Granularmaterial, wie bspw. Pulver und Teilchen
aus synthetischem Harz, Pigmente, Zement, Düngemittel und Nahrungsmittel,
mit einem Hauptkörper (11), der eine Vielzahl voneinander getrennter, den Hauptkörper durchsetzende
Meßabteile (16) aufweist, die an ihren oberen und unteren Enden offen sind und radial um eine durch
den Hauptkörper (11) verlaufende Achse herum angeordnet sind, mit einer oberen und unteren Endplatte
(17,18) zur dichtenden Abdeckung der oberen
und unteren offenen Enden der Meßabteile (16) mit jeweils einer Öffnung (24, 25) in der oberen bzw.
unteren Endplatte (16, 17) welche bei relativer Verdrehung des Hauptkörpers und der Endplatten über
das obere bzw. untere offene Ende jedes Meßabteils
(16) positionierbar sind, wobei die Öffnung (25) der unteren Endplatte (18) nicht mit der, der Materialzufuhr
dienenden Öffnung (24) in der oberen Endplatte
(17) in Achsrichtung flächenüberdeckend ausgerichtet ist, und mit einem auf der, dem Hauptkörper (11)
abgewandten Fläche der oberen Endplatte (17) angeordneten Abdeckteil (30), welches das Flächemmaß
der öffnung (24) in der oberen Endplatte einstellbar
begrenzt, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Endplatten (17,18) gemeinsam und synchron
um die Achsen des Hauptkörpers (11) drehen und
daß das Abdeckteil (30} über J:.e in Drehrichtung
hintere Kante (24b) der öffnung (24) der oberen Endplatte (17) zur in Drehrichtur- vorderen Kante
(242,1 dieser Öffnung (24) hinausragt.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß das Abdeckteil (30) sektorförmig ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Bolzenlöcher
(31) im Abdeckteil (30) und Schraubenlöcher (32) in der oberen Endplatte (17) zur Einstellung des Flächenausmaßes
vorgesehen sind.
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