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DE3024046A1 - Sieb - Google Patents

Sieb

Info

Publication number
DE3024046A1
DE3024046A1 DE19803024046 DE3024046A DE3024046A1 DE 3024046 A1 DE3024046 A1 DE 3024046A1 DE 19803024046 DE19803024046 DE 19803024046 DE 3024046 A DE3024046 A DE 3024046A DE 3024046 A1 DE3024046 A1 DE 3024046A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spirals
spiral
sieve
chips
core part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803024046
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dipl Ing Tuuha
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Repola Oy
Original Assignee
Rauma Repola Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FI792212A external-priority patent/FI59038C/fi
Priority claimed from FI801046A external-priority patent/FI62630C/fi
Application filed by Rauma Repola Oy filed Critical Rauma Repola Oy
Publication of DE3024046A1 publication Critical patent/DE3024046A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B9/00Combinations of apparatus for screening or sifting or for separating solids from solids using gas currents; General arrangement of plant, e.g. flow sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/12Apparatus having only parallel elements
    • B07B1/14Roller screens
    • B07B1/15Roller screens using corrugated, grooved or ribbed rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • "Sieb"
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein für das Sieben von Pulpenhackspänen oder dergleichen vorgesehenes Sieb, dessen Siebfläche aus auf Achsen ineinandeseordneten umlaufenden Organen besteht. Die Erfindung bezieht sich aucl auf ein Verfahren für die Herstellung des Siebs.
  • Das von der vorliegenden Erfindung betroffene Sieb hängt mit dem Sieben von Pulpenhackspänen zusammen. Das Sieb kann auch für das Sieben von Sägemehl (u.dgl. Abfal]) benutzt werde Die Kochspäne der Pulpenindustrie werden aus den PsoEspanen dadurch erhalten, dass daraus die übergrosse Fraktion (Splitte und das Sägemehl getrennt werden. Die übergrossc Fation wird dadurch gewonnen, dass sie erneut zu Spänen gellauen wird.
  • Das Sägemehl wird entweder separat oder zusammen mit den Kochspänen gekocht, aber das Sägemehl wird sehr häufig auchals Brennstoff verbraucht.
  • Das herkömmliche Sieben weist zwei Nachteile auf: - Das Sieben wird je nach der Grösse (Breite - Länge) der Späne mit gelochten Siebscheiben ausgeführt. Die Grösse der Spänenstücke weist gewöhnlich folgende Variation auf: Breite etwa 15 bis 20 mm, Länge etwa 20 bis 30 mm und Dicke etwa 3 bis 8 mm. Die Dicke der Hackspänenstücke ist also beträchtlich kleiner als die übrigen Abmcsungen, d.h. die übrigen zwei Abmessungen sind etwa 2- bis 10-fach im Vergleich zur Dicke. Beim Kochen hat die Dicke der Späne eine grosse Bedeutung. Uberdicke Spänenstücke bleiben beim Kochen roh und verlangen deswegen eine kostspielige Nachbehandlung. Die Dicke dc Späne folgt durchschnittlich der Grösse der Späne, aber, hauptsächlich als von Asten verursacht, entstehen auch Spänenstücke von richtiger Grösse aber von beträchtlich übermässiger Dicke, welche bei dem bisherigen Sieben unter die Kochspäne gelangen mit den obgen genannten nachteiligen Wirkungen.
  • - Die Splitter und das Sägemehl werden aus den Kochspänen mit derselben Siebbewegung getrennt, wobei die dominierende Bewegung die für die Splitter geeignete ruhige waagerechte Siebbewegung von weiter Bewegungsbahn ist. Diese Bewegung ist für das Sägemehl schlecht geeignet, und das Mehl hat eine Neigung, an Siebflächen zu haften und kleine Sieblöcher zu füllen. Aus diesem Grunde müssen zum Trennen des Sägemehls aus den Kochspänen, mit Rücksicht auf das Schlussergebnis, allzu grosse Sieblöcher verwendet werden, wobei das Sägemehl neben der Pulverfraktion eine bedeutend grosse Menge von der wertvollen Nadelfraktion enthält. Der Gebrauchswert des Sägemehls wird bedeutend höher, wenn daraus im Zusammenhang mit dem Sieben die Pulverfraktion und die Nadelfraktion separat getrennt werden können.
  • Von vorher kennt man auch ein Sieb, bei welchem separate Planscheiben aufweisende Scheibenrollen benutzt werden, bei welchen ineinandergeordnete Planscheiben die Siebspalte gestfllten.
  • Ein Nachteil des Scheibensiebs sind die zwischen den Scheiben eingekeilt werdenden und dort haftenden Spänenstücke.
  • Die oben genannten Nachteile sind beim vorliegenden Sieb beseitigt worden, bei welchem das Trennen der übcrgrossen Fraktion sich auf die Dicke der Späne gründet und bsi welchem es für das Sägemehl eine eigene separate scharfe Siebbewegung gibt, mittels welcher das Sägemehl schon im Zusa:ulionhang mit dem Sieben in eine Pulverfraktion und in eine Nade]Fr-aktion eingeteilt werden kann. Das Sieb gemäss der Erfindung ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufenden Organe synchron getriebene ineinander geordnete Schraubenspiralen sind.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird die von exzentrisch angeordneten Schraubenspiralen erzeugte Rüttelbewegung benutzt, um unterhalb der Spiralen verlegte Siebe zu rütteln. Dabei sind im Siebkorb des Siebs zwei oder mehr Sieb flächen angeordnet worden, von welchen Flächen wenigstens eine aus zwei oder mehr synchron getriebenen exzentrischen Schraubenspiralen besteht, bei welchen Schraubenspiralen die Spiralenflügel derartig ineinander geordnet sind, dass sich der äussere Umkreis jedes Flügels in die Nähe der Mantelfläch des Kernteils der angrenzenden Spirale erstreckt, wobei die angrenzenden Spirale jeweils verschiedenhändig sind und im Vergleich zueinander entgegengesetzte Umlaufrichtungen aufweisen.
  • Der Siebkorb ist an den unbeweglichen Rahmen mittels solcher Organe befestigt worden, die Bewegungen des Siebkorbs durch die Wirkung der Kraft zulassen, die aus den exzentrisch umlaufenden Spiralen herrührt, wobei die exzentrisch umlaufen Spiralen die Siebbewegung der Spiralenebene intensifieren und zugleich eine Rüttelbewegung des gesamten Korbs erzeugen.
  • Zur Erzeugung einer Rüttelbewegung einer auch nur dermassen massiven Vorrichtung wie eines Siebkorbs wird normalerweise ein Rüttler von grosser Leistung verlangt, dessen Festhaltung am Siebkorb als auf eine verhältnismässig kleine Fläche befestigt, gemäss der Erfahrung, Schwierigkeiten bereitet.
  • Eine von exzentrischen Spiralen gestaltete Spiralenbatterie von weiter Befestigungsfläche ist eine technisch günstige Lösung für die Erzeugung der betreffenden RüttelUewegung.
  • Auch vom Gesichtspunkt des Siebens je nach der Diene ist die Exzentrizität der Spiralen eine sehr günstige Lösung.
  • Damit mehrere Spiralen ineinander geordnet werden könnten, müssen die Dimensionierung und die Verteilung der Spiralen absolut genau sein. Auch der Winkel zwischen dem Spiralenflügel und dem Kernteil muss rechteckig sein. Andernfalls können die Flügel nicht frei als ineinandergeordnet umlaufen.
  • Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zu erzeugen, mit dessen Hilfe solche Spiralenflügel mit sehr grosser Genauigkeit aber doch in einer einfachen und wirtschaftlichen Weise hergestellt werden können. Das Verfahren gemäss der Erfindung ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass in den Kernteil eine oder mehrere dem Fussteil des Spiralenflügels entsprechende schraubenlinienförmige Nuten bearbeitet werden und dass jeder in einer an und für sich bekannten Weise hergestellte Spiralenflügel auf den Kernteil in die Spiralennute gepasst wird, so dass zunächst das Ende des Spiralenflügels am Ende einer im Kernteil vorkommenden Nute gestellt und darauf der Spiralenflügel im Verhältnis zum Kernteil gedreht und geschoben wird, bis der Flügel auf seinem Platz um den Kernteil steht.
  • Durch das Verfahren gemäss der Erfindung werden sowohl herstellungsmässige als auch technische Vorteile erreicht.
  • Herstellungsmässige Vorteile sind u.a. die folgenden: - Das Verfahren ist wegen der Schnelligkeit und Genauigkeit preisgünstig.
  • - Beim Zusammenbau der Spiralen können aus menschlichen Faktoren keine Fehler entstehen.
  • - Beim Zusammenbau wird Befestigung der Spiralenflügel an den Kernteil nur an den Enden der Spirale benötigt. Dabei entstehen durch Schweissen und Wärmespannungen keine Deformationen im Kernteil, wodurch der lange Kernteil gerade bleibt.
  • - Die betreffende Herstellungsweise ermöglichet sowohl in der Theorie als auch in der Praxis sogar eine sehr kleine Verteilung zwischen angrenzenden Spiralenflügeln (4 bis 6 mm sogar 2.mm). Eine kleine Verteilungsspalte ist erforderlich z.B. beim Sieben von Sägemehl.
  • Ein technischer Vorteil ist vor allem die Genauigkeit der Abmessungen der gemäss dem Verfahren hergestellten Spiralen.
  • Anlässlich des Arbeitsgrundsatzes des Spiralensiebs wird bei den Spiralen bezüglich der Steigung der Spiralenflügel auch der kleinste Fehler nicht zugelassen. Mittels der Herstellung weise gemäss der Erfindung wird absolute Genauigkeit erreicht.
  • Wenn eine Sieb ebene aus Spiralen zusammengebaut wird, wird keine Anpassung der Flügel oder Trimmen mehr benötigt, sonderr die fertigen Spiralen werden auf ihre Lager in die richtige Stellung montiert und können als solche nebeneinander umlaufer Die Erfindung wird nachstehend näher beschrieben mit Bezug auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen, worin Figur 1 eine Ausführungsform des Siebs gemäss der Erfindung als von oben betrachtet darstellt, Figur 2 dasselbe Sieb als Seitenansicht darstellt, Figur 3 dasselbe Sieb als Querschnitt darstellt, Figur 4 ein im Sieb verwendetes Spiralenpaar als von oben betrachtet darstellt, Figur 5 eine Ausführungsform der im Sieb verwendeten Spirale als Seitenansicht darstellt, Figur 6 das Spiralenpaar der Figur 4 als vom Ende betrachtet darstellt, Figur 7 eine andere Ausführungsform eines Spiralenpaars als vom Ende betrachtet darstellt5 Figur 8 als Querschnitt eine andere Ausrührungsfr,rm des Siebs gemäss der Erfindung darstellt, Figur 9 einen Längsschnitt des Siebs der Figur 8 darstellt, Figur 10 als Seitenansicht eine Schraubenspirale darstellt, die im Sieb gemäss der Figur 8 verwendet wird, Figur 11 den Umlauf von exzentrischen Spiralen und die daraus herrührende Rüttelkraft darstellt, Figur 12 den Kernteil einer durch das Verfahren gemäss der Erfindung hergestellten Schraubenspirale als Seitenansicht, mit dem einen Ende als geschnitten, darstellt, Figur 13 als Seitenansicht den Zusammenbau einer Sch.uuuenspirale gemäss der Erfindung darstellt5 Figur 14 die Spirale der Figur 13 als vom Ende betrachtet darstellt, Figur 15 in grösserem Massstab die Fugenstelle zwischen den Flügeln und dem Kernteil darstellt und Figur 16 eine gemäss der Erfindung hergestellte Schraubenspirale schematisch darstellt.
  • Das Sieb besteht aus zwei separaten aufeinander liegenden Siebblöcken A und B. Das obere Sieb A weist eine aus rotierenden Spiralen bestehende Siebebene zum Trennen der überdicken Fraktion aus den Kochspänen auf, und das untere Sieb B weist Lochebenen zum Trennen des Sägemehls aus den Kochspänen und zur weiteren Verteilung des Sägemehls in eine Pulverfraktion und in eine Nadelfraktion auf.
  • Die Spiralenebene des oberen Siebs A besteht im allgemeinen aus mehreren Spiralenpaaren (Figuren 4 und 6). In einem Spiralenpaar rotieren die rechtshändige und die linkshändige Spirale 1 als mittels Zahnräder 2 gegeneinander synchronisiert so, dass die Spiralenflügel 3 geeigneterweise ineinandergeordnet zwischeneinander umlaufen, indem ihre äusseren Umkreise sich in die Nähe der Mantelfläche des Kernteils 4 der angrenzenden Spirale erstrecken. Die ineinandergeordneten Spiralenflügel gestalten das Spaltengebiet der Siebfläche (der kreuzlinierte Bereich 5 und 6 in den Figuren 6 und 7), wo die Weite der Spalte zwischen den Flügeln der zugelassenen maximalen Dicke der Späne (z.B. 5 bis 8 mm) entspricht. Die oben genannte Spiralenebene wird aus Spiralenpaaren so zusammengebaut, dass darin die angrenzenden Spiralen 1 c ineinander gefügt werden5 wie im Zusammenhang mit de, unstruk des Spiralenpaars beschrieben worden ist. Die äussersten Spiralen der Ebene sind nach oberhalb der Ebene gehoben worden, und ihre Umlaufrichtung verhindert das Fallen von Spänen über die Seitenkanten der Siebebene (Figur 3).
  • Die Späne werden zum Anfangsende der Siebebene z.B. mittels einer Schnecke 7 befördert. Die auf die Mitte der Ebene zugeführten Späne verbreiten sich nach den Seiten als mittels einer einstellbaren Bodenscheibe 8 gleichmässig verteilt.
  • Die Spiralen 1 der Spiralenebene werden von Getrieben 9 mit getrieben einstellbarer DrehzahL= und die Synchronisierung der Spiralen erfolgt mittels einer aus Zahnrädern 2 bestehenden Zahnradübertragungsreihe 10.
  • Die Späne von gutgeheissener Dicke, d.h. der Hauptteil der Späne, fallen durch die Spalten 5 und 6 aufs untere Sieb B.
  • Die überdicken Spänenstücke werden von den Spiralen zum Schlussende des oberen Siebs A befördert und fallen auf eine mit dem unteren Sieb B verbundene Rüttelebene 11 und von dort weiter zum Nachhauen 12, von wo diese Späne als erneut gehauen entweder direkt unter die Kochspäne oder zurück zum Anfangsende des oberen Siebs A befördert werden.
  • Die Spiralen 1 können ein Ende, vorzugsweise doch mehrere Enden aufweisen. Je mehr Enden eine Spirale aufweist, um so grösser ist ihre Steigung und entsprechenderweise ihre Befördergeschwindigkeit. Eine grössere Steigung erhöht auch die Steifheit des Spiralenflügels.
  • Die Steigung der Spirale 1 kann unveränderlich sein oder mit der Beförderungsrichtung zunehmen. Im ersteren Fall nimmt die effektive Siebfläche zu, im letzteren Fall befreien sich die Späne leichter aus den Spalten des Siebs.
  • Weil die angrenzenden Spiralen 1 verschiedenhändig sind, sind die Teile 6 ihrer ineinandergeordneten Spiralenflügel parallel,und die Weite der dazwischen bleibenden Siebspalte ist konstant.
  • Zur Erhöhung der Siebleistung können die Spiralen 1 exzentrisch sein. Eine Alternative der Exzentrizität ist in der Figur 5 dargestellt, wo die Mittellinie der Tragachse und die Mittellinie des Kernrohrs einander in der quergerichteten Mittelebene der Spiralebene kreuzen. Dabei werden die Spiralen so konstruiert, dass sie je nach sowohl der Ineinanderordnung der Spiralenflügel als auch den Forderungen der Exzentrizität synchronisiert werden können. Im Exzentrizitätsfall gemäss dem Beispiel, wenn mehrere Spiralen so nebeneinander angeordnet worden sind, dass ihre Tragachsen parallel sind, wechseln die Phasen der Hebung und Senkung der rechts- und der linkshändigen Spiralen ab, und zwar noch spiegelbildartig mit Bezug auf die quergerichtete Mittellinie der Spiralenebene, weil die Spiralen umlaufen.
  • Der Aussenumkreis der Spiralenflügel 3 der Spiralen 1 kann eingekerbt sein (Figur 7) zur Erhöhung der Siebleistung.
  • Die Spiralenebene kann in der Beförderungsrichtung steigend sein. In einer steigenden Spiralenebene wird das Sieb intensiviert, weil die "bergauf steigenden Spänenstücke ihren Weg leichter durch die Siebspalten suchen. Das Heben der überdicken Späne reduziert den Fallverlust der Proze8sLdiln.
  • Das untere Sieb B besteht aus aufeinander liegenden gel octen Siebebenen 13 und 14, aus einer darunten liegenden geschlossenen Ebene 15 sowie aus einer unterhalb des Schlussendes des oberen Siebs A gelegenen schiefen Ebene 11 für die Leitung der übergrossen Späne. Die Ebenen 13 und 14 können entweder aus Netz- oder aus gelochter Scheibe sein. Die Ebene 13 trennt das Sägemehl und die Kleinspäne aus den Kochspänen.
  • Unterhalb der Ebene 13 gibt es die eigentliche Siebebene 14.
  • Die Ebenen 13 und 14 sind derartig geneigt, das ihr Anfangsende etwas höher gelegen ist als das Schlussende. Das untere Sieb B weist eine scharfe Siebbewegung von kurzer Bewegungsbahn auf.
  • Aus dem oberen Sieb A fallen die auch Sägemehl enthaltenden Kochspäne auf die unterhalb gelegene Siebebene 13, die als Hilfsebene tätig ist. Ihre Lochgrösse (8 bis 12 mm) ist so gewählt worden, dass sie den grössten Teil der Kochspäne auf der Ebene hält und durch sich auf die Sägemehlebene 14 nur das Sägemehl und einen kleinen Teil der Kleinfraktion der Kochspäne fallen lässt. Dies intensiviert die Arbeit der Sägemehlebene 14 dadurch, dass - es leichter ist, eine kleine Materialmenge zu sieben - man anlässlich der kleinen Materialmenge eine dünnere Siebebene in der Sägemehlebene 1 benutzten kann, deren Löcher sich besser offen halten als die Löcher einer dicken Ebene würden.
  • Die Tätigkeit der Sägemehlebene 14 wird entscheidend noch das dadurch intensiviert, dass/Anfangsende der Hilfsebene 13 eine einstellbare öffnung 16 oder dergleichen aufweist, durch welche eine erwünschte Menge von den direkt durch die Spiralenebene gekommenen Spänen zum Anfangs ende der Sägemehlebene 14 genommen werden kann. Diese Hackspäne, die bedeutend schwerer als-das Sägemehl sind, versichern durch ihre reibende Bewegung das Offenbleiben von sogar kleinen Sägemehllöchern, wenn die Späne über die gesamte Sieb ebene 14 fahren.
  • Durch die kleineren Löcher (2 bis 4 mm) am Anfangsende a der Sägemehlebene 14 trennt sich der Holzstaub aus dem Sägeme] und verlässt das Sieb durch die Fallöffnung 17 in der Ebene 15 Durch die grösseren Löcher (4 bis 6 mm) am Schlussende b der Sägemehlebene 14 trennt sich die Nadelfraktion aus der Kleinfraktion der Kochspäne und verlässt das Sieb durch die andere Fallöffnung 18 in der Ebene 15. Die Kochspäne der Ebene 13 werden mit der Kleinfraktion der Ebene 14 auf der schiefen Scheibe 19 zusammengebracht, welche Scheibe alle Kochspäne aufs wegleitende Förderband zuführt.
  • Im Vergleich zum bisher bekannten Scheibensieb, das oben genannt worden ist, weist das Spiralensieb folgende Vorteile ai - Im Spiralensieb werden durch die Transportwirkung der Spiralen alle zwischen den Spiralen (Fig. 6, Stelle c) verkeilten Spänenstücke vorwärts befördert und am Schluss ende der Spiralenebene entfernt. Somit ist das Spiralensieb selbstreinigend.
  • - Durch die Transportwirkung der Spiralen ist die obere Fläche der Spiralenebene im Leben, was das Sieben intensiviert, und befördert die überdicke Fraktion ständig vorwärts.
  • - Durch die Transportwirkung kann die Spiralenebene steigend sein. Dies ist geeignet, das Sieben zu intensivieren und reduziert den mittels Schnecken bzw. Förderbänder zu kompensierenden Fallverlust in der Prozesskette.
  • - Eine Schraubenspirale 3 kann als kontinuierlich und selbstversteifend dünner sein als separate Planscheiben.
  • Dies erhöht das wirksame Spaltenareal des Spiralensiebs.
  • - Unter den Rohspänen gibt es immer lange dünne Splitter, die nach dem Sieben Behandlungsschwierigkeiten verursachen.
  • Diese dünnen Splitter können durch die Planspalten des Scheibensiebs gelangen aber haften in den Öffnungen mit SpiralenflEche des Spiralensiebs und werden zum nachfolgenden erneutem Hacken befördert.
  • - Durch Regulierung der Umlaufgeschwindigkeit der Spiralen können die Siebeigenschaften des Spiralensiebs geändert und somit für verschiedene Materialien mit der richtigen Drehzahl das am besten geeignete Sieben gewählt werden.
  • In der Ausführungsform der Figuren 8 und 9 sind die Spiralen 1 im Siebkorb 25 geeigneterweise exzentrisch gelagert, so dass die Mittelachse 23 jeder Spirale parallel mit der Umlaufachse 22 der Spirale und auf einer Entfernung davon ist. Die Spiralen sind so angeordnet, dass die Umlaufachsen 22 sich in derselben Ebene befinden, während dagegen die Mittelachsen 23 von zwei angrenzenden Spiralen als von der Umlaufachse der beiden Spiralen betrachtet in entgegengesetzten Richtungen gelegen sind. In der in Figur 9 dargestellten Ausführungsform ist ans eine Ende der Spirale ausserdem ein extra Exzenternocken befestigt, dessen Exzentrizität als von der Umlaufachse betrachtet in derselben Richtung wie die Exzentrizität des Spiralenflügels gelegen ist.
  • Ein Ende des Siebkorbs weist ausserdem einen separaten Hilfsrüttler 27 auf. An die Siebebene 14 und an die geshlosse Ebene 15 ist je ein kleiner zusätzlicher Rüttler 28 montiert worden. Als ständig getrieben intensiviert der zusätzliche Rüttler 28 das Sieben, und als intermittent getrieben kann er zur Reinhaltung der betreffenden Ebenen benutzt werden.
  • Der Siebkorb 25 ist mittels federnder Organe 29 an den stationären Rahmen 30 des Siebs befestigt worden. Der Treibmechanismus 9 des Siebs ist mit den an die Achsen der Spiralen befestigten Zahnrädern 2 mittels einer Kraftübertragung befestigt worden, die eine waagerechte Bewegung des Siebkorbs hin und zurück zulässt.
  • Wenn das Sieb arbeitet, erzeugen die exzentrisch umlaufenden Spiralen eine in der waagerechten Ebene hin und zurück resultierende Massenkraft F (Figur 11). Die senkrechte Resulta ist null, weil die senkrecht wirkenden Kräfte zweier angrenzend Spiralen einander entgegengerichtet sind und somit einander kompensieren. In der Figur 11 sind die Spiralen in einer Stellung dargestellt, wo die Mittelachse 23 jeder Spirale als von der Umlaufachse 22 betrachtet entweder nach oben oder nach unten gerichtet ist. Wenn die Bewegung aus der Stellung der Figur 11 weiterläuft, verschieben sich die Mittelachsen 23 sämtlicher Spiralen zunächst nach rechts in der Figur und erzeugen eine nach rechts wirkende Kraftresultante. Danach geht die Umlaufbewegung weiter und die Mittelachsen 23 der Spiralen verschieben sich nach links und erzeugen entsprechenderweise eine Kraftresultante, die sich in der Figur nach links richtet. Danach geht die Bewegung noch zurück in die in der Figur 11 dargestellte Stellung, wobei die Umdrehung vollendet worden ist.
  • Die oben beschriebene in der waagerechten Richtung hin und zurück wirkende Kraftresultante bringt den gesamten Siebkorb dazu, in der waagerechten Ebene in der zur Längsrichtung der Spiralen winkelrechten Richtung zu schwingen, wobei die Siebebenen 13 und 14 im Korb die erforderliche Siebbewegung erhalt Das Grundsieben der Spiralen 1 entsteht aus ihrem Umlauf, und dieses Grundsieben wird von der genannten Exzenter- und Schwingungsbewegung entscheidend intensiviert.
  • Die extra Exzenternocken 26 sind nicht notwendig, das sind auch nicht der Hilfsrüttler 27 und der zusätzliche Rüttler 28.
  • Wenn erwünscht, können jedoch sogar mehrere extra Exzenternocken, Hilfsrüttler und zusätzliche Rüttler eingesetzt werden.
  • Statt federnder Organe 29 kann auch eine geeignete Gelenkbefestigung benutzt werden, z.B. Gelenkstangen oder Aufhängung auf Drahtseilen oder Ketten. Statt einer Befestigung mit Aufhängung kann der Korb an den Rahmen auch so befestigt werden, dass der Rahmen den Korb von unterhalb des Korbs trägt.
  • Das Verbinden kann mittels gleitender oder rollender Organe, z.B. Rollen oder Kugeln, ausgeführt werden.
  • Auch die unterhalb der oberen Ebene gelegenen Siebebenen, z.B. die Sägemehlebene 14, kann aus Spiralen bestehen. ei Bedarf können die Spiralen der Sägemehlebene so angeordnet werden, dass ihre Längsachsen zu den Spiralen der oberen Ebene quer gerichtet sind. Falls Spiralen zur Gestaltung der Sägemehlebene benutzt werden, müssen die Flügel der Spiralen und die dazwischen vorkommenden Spalten selbstverständlich je nach der Partikelgrösse des Sägemehls dimensioniert werden.
  • Die Figuren 12 bis 16 stellen die Herstellung der Spiralen dar.
  • Die Spirale 1 besteht aus einem zylinderförmigen Kernteil 4 sowie aus einer Serie von Spiralenflügeln, die ein Ende, vorzugsweise mehrere Enden, z.B. 4 bis 6 Enden, aufweist. Der Kernteil 4 kann entweder eine volle Achswelle oder ein Rohr sein. Der Durchmesser des Kernteils 4 ist etwa 100 bis 150 mm und die Länge etwa 2 bis 3 m. Die Höhe des Spiralenflügels 7 ist etwa 60 bis 100 mm und die Dicke etwa 2 bis 3 mm. Die Steigung eines Spiralenflügels beträgt etwa 80 bis 100 mm, wobei die Verteilungsabmessung einer mehrere Enden aufweisenden Serie von Spiralenflügeln etwa 10 bis 20 mm beträgt.
  • Der Spiralenflügel 3 wird in einer an und für sich bekannten Weise z.B. aus Reradem 60 mm x 4 mm Flacheisen durch Walzen mit Kegelwalzen wobei der Flügel seine Spiralform und die erwünschte Steigung und den Innen- und Aussendurchmesset erhält. Eine andere Alternative für die Herstellung der Spirale besteht darin, dass in kreisförmige, ein zentrales Loch aufweisende Scheiben je ein radialer Schnitt geschnitten wird, wobei die Scheiben an den Schnittkanten durch Schweisse miteinander verbunden werden.
  • In den Kernteil 4 wird durch Drehen eine Nute 31 von geeignet Tiefe (z.B. etwa 2 bis 3 mm) und Form und von einem Durchmesser und einer Steigung, die den Spiralenflügeln entsprech bearbeitet. Durch Drehen erreicht man bei der Steigung und Verteilung der Nute eine sehr grosse Genauigkeit. Der Querschnitt des Nutenbodens ist vorzugsweise rechteckig.
  • Die fertigen Spiralenflügel 3 werden um den Kernteil 4 der eine nach dem anderen wie Muttern gedreht. Das Zusammenfüger kann z.B. so ausgeführt werden, dass der Kernteil umgedreht und der Flügelteil gleichzeitig axial geschoben wird. Figur stellt diese Zusammenbauphase dar. Drei Flügel sind schon auf ihrem Platz und zur Zeit ist der letzte, d.h. der vierte Flügel darin begriffen, aus dem rechten Ende des Kernteils auf den Kernteil gedreht zu werden. Wenn erwünscht, kann die Verbindung zwischen dem Kernteil und.dem Spiralenflügel noch durch Wärmebehandlung dichter gemacht werden. Dann wird der Innendurchmesser der Flügel etwas kleiner gemacht als der Durchmesser des Nuten aufweisenden Teils des Kerntei] Gerade vor dem Zusammenbau wird der Spiralenflügel geheizt oder der Kernteil gekühlt. Beim Heizen wird der Kernteil ausgedehnt, und wenn er nach dem Zusammenbau abkühlt, zieht er sich beim Zusammenschrumpfen dicht um den Kernteil. Die Aufheizung kann z.B. mit Hilfe von heissem öl (etwa 2000C) ausgeführt werden. In einer entsprechenden Weise kann der Kernteil vor dem Zusammenbau durch Kühlen kleiner gemacht werden. Die Verbindung kann auch dadurch dicht gezogen werde dass ein am einen Ende an den Kernteil befestigter Spiralenflügel in der geeigneten Richtung um den Kernteil gedreht wird. Zum Schluss wird der Spiralenflügel durch Schweissen an beiden Enden mit dem Kernrohr verbunden.
  • Der Spiralenflügel kann auch aus zwei Teilen bestehen, wobei die Teile aus beiden Enden des Kernteils auf den Platz geschoben werden. Der Zusammenbau der Spirale kann selbstverständlich durch Drehen entweder des Kernteils oder des Flügels oder der beiden Teile stattfinden. Ebenso kann das axiale Schieben auf einen der Teile oder auf beide gerichtet werden.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Ein Verfahren zum Trennen der übergrossen Fraktion aus den Pulpenhackspänen auf Grundlage der Dicke der Späne so, dass die Späne auf eine Siebfläche geleitet werden, welche Siebfläche aus auf zwei oder mehr Achsen angeordneten umlaufenden Organen pesteht, welche Organe derartig ineinandergeordnet sind, dass die Umkreise der umlaufenden Organe sich in die Nähe der Mantelfläche der angrenzenden Achse erstrecken, wobei die Fraktion der gutgeheissenen Dicke durch die Spalten zwischen den umlaufenden Organen fällt, g e k e n n z e i c h -n e t dadurch, dass die Hackspäne auf eine Sieb fläche geleitet werden, deren umlaufende Organe synchron getriebene, ineinander geordnete Schraubenspiralen sind.
  2. 2. Eine Vorrichtung für die Ausführung des Verfahrens gemäss dem Patentanspruch 1, bei welcher Vorrichtung die Siebfläche aus zwei oder mehr synchron getriebenen Schraubenspiralen (1) besteht, deren Spiralenflügel zwischeneinander ineinandergeordnet sind, so dass der Aussenumkreis jedes Flügels (3) sich in die Nähe der Mantelfläche (4) des Kernteils der angrenzenden Spirale erstreckt, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die angrenzenden Spiralen (1) versehiedenhändig sind und entgegengesetzte Umlaufrichtungen aufweisen.
  3. 3. Eine. Vorrichtung gemäss dem Patentanspruch 2, g e k e n n -z e i c h n e t dadurch, dass die Spiralen (1) exzentrisch sind.
  4. 4. Eine. Vorrichtung gemäss dem Patentanspruch 2 oder 3, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die aus den Spiralen (1) bestehende Spiralenfläche in der Transportrichtung steigend ist.
  5. 5. Eine Vorrichtung gemäss dem Patentanspruch 3, in dessen Siebkorb (25) ausser der aus exzentrischen Spiralen (1) bestehenden Siebfläche eine oder mehr Sieb flächen angeordnet sind, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass der Siebkorb (25) an den stationären Rahmen mittels solcher Organe (29) befestigt ist, die Bewegung des Siebkorbs (25) durch die Wirkung der Kraft zulassen, die von den exzentrisch umlaufenden Spiralen (1) erzeugt wird, wobei die exzentrisch umlaufenden Spiralen die Siebbewegung der Spiralenebene intensivieren und gleichzeitig eine Rüttelbewegung des gesamten Korbs erzeugt
  6. 6. Eine Vorrichtung gemäss dem Patentanspruch 5, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die Mittelachse (23) jeder Spirale (1) mit der Umlaufachse (22) der Spirale parallel und auf einer Entfernung davon ist und dass die Spiralen so angeordnet sind, dass die Mittelachsen (23) von zwei angrenzenden Spiralen als von den Umlaufachsen (22) der beiden Spiralen betrachtet in entgegengesetzten Richtungen gelegen sind.
  7. 7. Eine Vorrichtung gemäss dem Patentanspruch 5 oder 6, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass unterhalb der aus exzentrischen Spiralen (1) bestehenden Siebfläche ein aus zwei aufeinander angeordneten Siebflächen (13, 14) bestehe des Rüttelsieb (B) angeordnet ist, bei welchem die Lochgrösse der oberen Ebene, d.h. der Hilfsebene (13) grösser ist als die Lochgrösse der unteren Ebene, d.h. der Sägemehlebene (14).
  8. 8. Eine Vorrichtung gemäss dem Patentanspruch 7, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass zur Sägemehlebene (14) aus der Hilfsebene (13) durch eine einstellbare Öffnung (16) o.dgl eine erwünschte Menge von Kochspänen genommen werden kann, deren Grösse derartig ist, dass der Hauptteil von solchen Spänen von der Hilfsebene (13) gehalten wird.
  9. 9. Ein Verfahren für die Herstellung der Vorrichtung gemäss dem Patentanspruch 2, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, dass die Schraubenspiralen (1) so hergestellt werden, dass in den Kernteil (4) eine oder mehrere dem Fussteil des Spiralenflügels entsprechende schraubenlinienförmige Nuten (31 bearbeitet werden und dass jeder in einer an und für sich bekannten Weise hergestellter Spiralenflügel (3) auf den Kernteil in die Spiralennute gepasst wird, so dass zunächst das Ende des Spiralenflügels am Ende einer im Kernteil vorkommenden Nute gestellt und darauf der Spiralenflügel im Verhältnis zum Kernteil gedreht und geschoben wird, bis der Flügel auf seinem Platz um den Kernteil steht.
  10. 10. Ein Verfahren gemäss dem Patentanspruch 9, g e k e n n -z e i c h n e t dadurch, dass der Flügelteil vor dem Passen des Spiralenflügels (3) auf den Kernteil (4) durch Heizen des Flügelteils ausgedehnt oder der Kernteil durch Kühlen des Kernteils kleiner gemacht wird.
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