DE3022472A1 - Vorrichtung zum auslesen von information - Google Patents
Vorrichtung zum auslesen von informationInfo
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- DE3022472A1 DE3022472A1 DE19803022472 DE3022472A DE3022472A1 DE 3022472 A1 DE3022472 A1 DE 3022472A1 DE 19803022472 DE19803022472 DE 19803022472 DE 3022472 A DE3022472 A DE 3022472A DE 3022472 A1 DE3022472 A1 DE 3022472A1
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- G11B5/58—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
- G11B5/584—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on tapes
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- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
N. V. Philips' Γ-'ορΊ^γ- ^br'eken. Fi-id'iovan"
n. 1.1980 ρ PHN 9k9h
Vorrichtung zum Auslesen von Information.
Die Erfindung bezieht sich auf
eine Vorrichtung zum Auslesen von Information aus zueinander nahezu parallelen und einen Winkel mit der Längsachse
eines bandförmigen Aufzeichnungsmediums einschliessenden
Aufzeichnungsspuren, die wenigstens enthält* einen ersten und einen zweiten Kopf, die wechselweise
und aneinander anschliessend aufeinanderfolgende Aufzeichnungsspuren
auslesen; wenigstens einen ersten bzw. zweiten Wandler zur Verschiebung der Lage des ersten bzw.
zweiten Kopfes in einer Richtung quer zu der Richtung der Aufzeichnungsspuren; einen SpurfoIgesignalgenerator, der
wechselweise wenigstens ein erstes bzw. ein zweites Spur— folgesignal erzeugt, das ein Mass für die Abweichung des
ersten bzw. des zweiten Kopfes in bezug auf die Mitte der von diesem Kopf zu verfolgenden Spur ist; eine Erregungsschaltung zum Erregen des ersten bzw. des zweiten Wandlers
als Funktion des ersten bzw. des zweiten Spurfolgesignals, um den ersten bzw. den zweiten Kopf auf die
Mitte der von diesem Kopf zu verfolgenden Spur einzustellen, und eine Bandgeschwindigkeitsregelschaltung.
Eine derartige Vorrichtung ist
eine Zweikopfausführung einer aus der DE-OS 28 09 402
bekannten Vorrichtung. Bei einer derartigen Zweikopfvorrichtung werden, wie z.B. an Hand der Figuren 1 und 2
beschrieben ist, Spurfolgesignale erzeugt, die wechselweise
den ersten und den zweiten Kopf auf die Mitte der zu verfolgenden Spur einstellen. Neben einer Regelung der
Kopflagen benötigt eine derartige Vorrichtung auch eine Bandgeschwindigkeitsregelung. So i£t es bekannt, die
Bandgeschwindigkeit dadurch zu regeln, dass ein von einem mit einem das Band antreibenden Motor gekoppelten
Tachogenerator stammendes Signal mit einem auf das Band
030063/Ό751
A.
11.1.1980 Z If PHN
aufgezeichneten Synchronisationssignal verglichen wird.
Dies hat den Nachteil, dass eine gesonderte Synchronisations spur auf dem Band erforderlich ist.
Die Erfindung hat die Aufgabe,
eine Vorrichtung der eingangs genannten Art mit einer Bandgeschwindigkeitsregelung zu schaffen, die kein
gesondertes Synchronisationssignal benötigt, und ist dazu dadurch gekennzeichnet, dass die Bandgeschwindigkeitsregelschaltung
einen ersten Eingang enthält, dem wechselweise nacheinander die auftretenden SpurfοIgesignale
zugeführt werden, um die Transρortgeschwindigkeit des
bandförmigen Aufzeichnungsmediums derart zu regeln, dass der
mittlere Wert der SpurfοIgesignale auf einem konstanten
Bezugswert gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass, wenn in einer Vorrichtung
eingangs genannten Art die Bandgeschwindigkeit von der
Sollgeschwindigkeit abweicht, beide Köpfe in derselben Richtung weggeregelt werden, damit sie je nach wie vor die
2" gewünschte Spur verfolgen, und dass also beide Spurfolgesignale
sich in derselben Richtung ändern werden, so dass der mittlere Wert beider SpurfοIgesignale von einem Wert
bei richtiger Bandgeschwindigkeit abweichen wird, und dass diese Abweichung als Regelsignal für die Bandgeschwindigkeitsregelung
benutzt werden kann. Es versteht sich, dass diese Bandgeschwindigkeitsregelung auch verwendet werden
kann, wenn mehr als zwei Köpfe und somit mehr als zwei wechselweise auftretende Spurfolgesignale angewandt werden.
Die Regelung der Kopflagen mit Hilfe der SpurfοIgesignale ist eine verhältnismässig
schnelle Regelung. Die Bandgeschwindigkeitsregelung darf dagegen erheblich träger sein. Es ist in diesem Zusammenhang daher vorteilhaft, dass die Bandgeschwindigkeitsregelschaltung
enthält: einen Komparator, der das am ersten Eingang auftretende Signal mit einem Bezugswert vergleicht
und an einem Ausgang dieses Komparators ein konstantes Signal mit einer ersten Polarität erzeugt, wenn
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11.1.1980 γζ PHN 9k9K
das Signal am ersten Eingang grosser als dieser Bezugswert
ist, und ein konstantes Signal mit einer der ersten Polarität entgegengesetzten zweiten Polarität erzeugt,
wenn das Signal an diesem ersten Eingang kleiner als der Bezugswert ist, und einen Integrator zum Integrieren des
Signals am Ausgang des !Comparators.
Eine derartige Regelung ist
eine sogenannte Zweipunktregelung. Bei einer Vorrichtung
der eingangs genannten Art kann sich der Fall ergeben, dass beide Köpfe voneinander weggeregelt werden, wodurch
die mittleren ¥erte beider SpurfoIgesignale je für sich
weit voneinander liegen und am Ausgang des !Comparators ein symmetrisches rechteckförmiges Signal erhalten wird und
das Ausgangssignal des Integrators in einem gewissen
Bereich von Änderungen in der Bandgeschwindigkeit unabhängig wird. Um in diesem Falle dennoch eine Bandgeschwindigkeitsregelung
aufrechtzuerhalten, ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, dass die Bandgeschwindigkeits-2^
regelung weiter eine Schaltung enthält, die ein dem Signal an diesem ersten Eingang proportionales Signal
dem Integrator zuführt.
Diese bevorzugte Ausführungs-
form kann weiter dadurch gekennzeichnet werden, dass die Bandgeschwindigkeitsregelschaltung weiter einen Verstärker
enthält, von dem ein erster Eingang mit dem Integrator verbunden ist und ein zweiter Eingang und ein Ausgang mit
einem Motor zum Antreiben des bandförmigen Aufzeichnungsmediums verbunden sind, wobei mit diesem Motor ein Tacho—
'" generator gekoppelt ist, der ein der Drehzahl dieses
Motors proportionales Signal liefert, dass dem zweiten
Eingang dieses Verstärkers zugeführt wird.
Einige Ausführungsformen der
Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1A schematisch die Reihenfolge von Spurfolgesignalen auf einem Band,
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11.1,. 19So k/ C PHiV 9h9k
Fig. 1B den Verlauf eines Regelsignals als Funktion der ausgelesenen Spur,
Fig. 2 das Schaltbild einer
bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung, in der die
5
Erfindung angewandt werden kann,
Fig. 3 eine Ausführungsform
einer Bandgeschwindigkeitsregelschaltung in einer Vorrichtung nach der Erfindung, die in Vereinigung mit der
Vorrichtung nach Fig. 2 verwendet werden.kann, und
Fig. h einige Signalformen zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 3«
Fig. 1A zeigt schematisch die Reihenfolge von Spurfolgesignalen mit nacheinander den
Frequenzen f1, f2, f3 und f4 auf einem Band T. Ein Kopf
liest diese Frequenzen aus und diese Frequenzen werden mit einem Signal mit der Frequenz fo gemischt. Fig. 1B zeigt
den Verlauf eines Regelsignals S, das erhalten wird, wenn ein Kopf 1, der eine Spur mit der Spurfolgefrequenz f2
verfolgen soll, sobei die Mischfrequenz fo dementsprechend
20
richtig gewählt ist, entlang des Bandes T quer zu der Spurrichtung in der Richtung P bewegt wird.
Fig. 2 zeigt das Schaltbild einer Spurfolgevorrichtung. Der Kopf 1 bzw. 2 ist auf einem
¥andler 3 bzw. h zur Verschiebung in der Höhe der Lage
25
des Kopfes 1 bzw. 2 befestigt. Die Auslesespulen der Köpfe 1 und 2 sind in Reihe geschaltet und über z.B. einen
rotierenden Transformator 5 mit dem Eingang einer Mischstufe
6 verbunden, der auch das Ausgangssignal eines
Frequenzgenerators 7 zugeführt wird. Die Frequenz fo
30
dieses Signals ändert sich nach jeder Spur, so dass stets
eine der auszulesenden Spur entsprechende Mischfrequenz
zugeführt wird. Aus dem Ausgangssignal werden mit Bandfiltern
8 und 9 zwei bestimmte Mischprodukte herausgefiltert. Von diesen Mischprodukten wird mit einem als Sub-35
trahierschaltung geschalteten Operationsverstärker 10 der Unterschied bestimmt, der das in Fig. 1B dargestellte
Signal S ist.
030063/0 751
11.1.1980 γ -γ ' PHN 92^
Wenn der Kopf 1 eine Spur
mit einer Spurfolgefrequenz f2 verfolgen soll, erzeugt
der Frequenzgenerator 7 eine Frequenz fo, die mit der Frequenz f1 bzw. f3 der linken bzw. rechten benachbarten
Spur ein Mischprodukt liefert, das vom Bandfilter 8 bzw. 9 herausgefiltert wird. Wenn der Kopf 1 diese Spur
mit der Spurfolgefrequenz f2 genau verfolgt, sind die
Mischprodukte in bezug auf die Amplitude einander gleich und weist das Signal S einen Wert von 0 V auf. Wenn der
Kopf 1 die Spur mit der Spurfolgefrequenz f1 verfolgt,
ist das Mischprodukt der Frequenz f1 und der Frequenz fo maximal und weist das Signal S einen Mindestwert Vmin auf.
Wenn der Kopf 1 die Spur mit der Spurfolgefrequenz f3
verfolgt, ist das Mischprodukt der Frequenz f3 und der Frequenz fo maximal und weist das Signal S einen Höchstwert
Vmax auf. Wenn der Kopf 1 eine Spur mit der Spurfolgefrequenz
fk verfolgt, sind die Mischprodukte der Frequenzen f1 und f3 mit der Frequenz fo in bezug auf
die Amplitude gleich und weist das Signal S den Wert 0 V auf. Auf diese Weise wird die Diskriminationskennlinie
nach Fig. 1B für den Wert des Signals S als Funktion der
Kopflage P erhalten.
Nachdem der Kopf 1 die Spur mit dem SpurfοIgesignal mit der Frequenz f2 ausgelesen hat,
soll der Kopf 2 die darauffolgende Spur mit der Spurfolgefrequenz
f3 auslesen. Die Frequenz fo ändert sich dabei derart, dass das Mischprodukt mit der Frequenz f2
bzw. fk vom Bandfilter 9 bzw. 8 durchgelassen wird. Dann gilt eine gleicne Diskriminationskennlinie, jedoch über
einen Spurabstand in der Richtung P verschoben. Es lässt sich sagen, dass die in Fig.. IB dargestellte Kennlinie für
jeden der beiden Köpfe 1 und 2 gilt, wobei die Spur mit dem SpurfοIge signal mit der Frequenz f2 die zu verfolgende
Spur ist.
Um zu bewirken, dass die Köpfe 1 und 2 die gewünschten Spuren verfolgen, wird das am
Ausgang des Verstärkers 10 erscheinende Signal S nach
030063/0751
11.1.1980 6/ ρ PHN 9494
Verstärkung den zu diesen Köpfen gehörigen Wandlern 3
und k zugeführt, wobei nur derjenige der Köpfe 1 und 2,
der zu diesem Zeitpunkt ausliest, in der Höhe als Funktion des Signals S zu diesem Zeitpunkt gesteuert wird.
Dazu enthält die Vorrichtung einen ¥echselschalter 13s
der den Ausgang des Verstärkers 10 mit dem Eingang des Verstärkers 11 verbindet, wenn der Kopf 1 ausliest,
und einen Wechselschalter 14, der den Ausgang des Verstärkers
10 mit dem Eingang eines Verstärkers 12 verbindet, wenn der Kopf 2 ausliest. Der Ausgang des Verstärkers
11 bzw. 12 ist über z.B. einen Schleifring 15 bzw. 16 mit
dem Wandler 3 bzw. K verbunden. Das Ganze ist in bezug
auf die Signalpolaritäten derart bemessen, dass der betreffende Kopf bei einem negativen Signal S nach links und
bei einem positiven Signal S nach rechts gesteuert wird. Die Schalter 13 und 14 werden von einer Vorrichtung 17
synchron mit der Bewegung der Köpfe 1 und 2 betätigt, so dass stets der richtige Wandler das verstärkte Signal S
empfängt.
In Fig. 1B sind die Lagen A0
bzw. B der Köpfe 1 und 2 in nichtgesteuertem Zustand in bezug auf die Diskriminationskurve dargestellt. Diese
Lagen werden infolge von Hysterese und mechanischer Abweichungen einander nicht gleich sein. Die mittlere Lage
der Kopfe 1 und 2 liegt aber tatsächlich auf der Mitte der zu verfolgenden Spur durch Anwendung des an Hand der Fig.
zu beschreibenden Bandgeschwindigkeitsservomechanismus. Durch Anwendung des Spurfolgemechanismus wird der Kopf 2
entlang der Arbeitslinie V in Fig. IB nach rechts und der Kopf 2 entlang einer ähnlichen Arbeitslinie nach links
bewegt. Die Arbeitslinie V stellt die Lage des Kopfes 1 als Funktion der Spannung am Eingang des Verstärkers 11
dar, während die Kennlinie S diese Eingangsspannung als
Funktion der Kopflage darstellt. Die Köpfe werden sich dann auf den Schnittpunkt der zugehörigen Arbeitslinie und der
Kennlinie S einstellen. In Fig. 1B sind dies die Lagen A1
bzw. B-] , denen die Werte +V„ bzw. -V? des Signals S entsprechen.
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11.1.1980 X <?< PHN
Die Kopflagen A1 und B1 liegen
symmetrisch zu der Lage, in der das Signal S den Wert 0 V
aufweist, infolge der Tatsache, dass die Lagen A und B eine derartige symmetrische Lage aufweisen. Wäre dies
nicht der Fall gewesen, so wären in erster Linie diese Lagen A1 und B1 nicht symmetrisch gewesen. Der Bandgeschwindigkeitsservomechanismus
korrigiert dies aber dadurch, dass die Bandgeschwindigkeit nachgesteuert wird, bis
die mittlere Lage der Köpfe 1 und 2 auf dem Nullpunkt der Kennlinie S liegt.
Während der Abtastung einer
Spur durch jeweils einen der Köpfe 1 und 2 wird dieser Kopf stets nahezu auf die Mitte der Spur eingestellt.
Wenn die Bandgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit der Köpfe genügend konstant sind, wird die Lage dieses Kopfes
am Anfang der Spur eher der Lage, die der Kopf am Anfang der vorhergehenden von diesem Kopf verfolgten Spur
einnahm, als der Lage entsprechen, die dieser Kopf am Ende dieser vorhergehenden Spur einnahm. Es ist daher günstig,
diesen Kopf in der halben Umdrehungsperiode der Kopfscheibe
, in der der betreffende Kopf nicht ausliest und daher nicht in der Höhe gesteuert wird, in dieselbe Lage zu
steuern, die der Kopf am Anfang der zuletzt ausgelesenen Spur einnahm. Dazu ist der Ausgang des Verstärkers 10 über
einen Ladewiderstand 18 und einen Schalter 19 mit dem Kondensator
21 und über den Lagewiderstand und einen Schalter 20 mit dem Kondensator 22 verbunden. Der Schalter 19 bzw.
20 wird auf den Befehl der Vorrichtung 17 am Anfang der Auslesung einer Spur durch den Kopf 1 bzw. 2 kurzzeitig
geschlossen, so dass die Spannung über dem Kondensator 21 bzw. 22 dem Wert des Signals S am Anfang der Auslesung einer
Spur durch den Kopf 1 bzw. 2 entspricht. Diese Spannung über dem Kondensator 21 bzw. 22 wird über einen als Folger
geschalteten Operationsverstärker 23 bzw. 24 dem Kontakt
C„ des Schalters 13 bzw. 14 zugeführt, wobei der Schalter
13 bzw. 14 mit diesem Kontakt Cp in Kontakt kommt, wenn
der Kopf 1 bzw. 2 während einer halben Unidrehung der Kopf-
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11.1.1980 / /fO PHN 9^94
scheiben nicht ausliest. Dadurch, werden die Köpfe 1 und 2
während des "Rücklaufes", d.h. während der Periode, in der
diese Köpfe abwechselnd nicht auslesen, in eine Lage gebracht, die der Lage dieser Köpfe am Anfang der vorhergehenden
Ausleseperiode entspricht.
Beim beschriebenen Spurfolgesystem kann sich der Fall ergeben, dass die Köpfe einen
gegenseitigen Höhenunterschied aufweisen, der vier Spuren oder einem Vielfachen von vier Spuren entspricht.
Diese Situationen sind stabil und können z.B. durch falsches Einfangen am Anfang der Wiedergabe entstehen. Eine
solche Situation zeigt Fig. 1B, in der die ungeregelte Lage A9 bzw. Bp des Kopfes 1 bzw. 2 symmetrisch zu der Spur mit
dem SpurfοIgesignal mit der Frequenz fk angegeben ist,
während die Diskriminationskennlinie S infolge einer nicht
der wirklichen Situation entsprechenden Frequenz fo des Frequenzgenerators 7 zu- einer zu verfolgenden Spur mit dem
Spurfolgesignal mit der Frequenz f2 gehört. Da der ¥ert
des Signals S, der zu der Lage Ap bzw. Bp gehört, positiv
bzw. negativ ist, wird der Kopf 1 nach links und der Kopf 2 nach rechts geregelt. Die Köpfe 1 bzw. 2 werden dadurch
zu der Lage A„ bzw. B_ geregelt, welche Lagen nahezu vier
Spuren voneinander entfernt sind, während diese Lagen stabil sind. In den Lagen A„ und B„ weist das Signal S
einen Wert V1 bzw. -V1 auf.
Aus Fig. 1B lässt sich erkennen, dass, wenn die gegenseitige Abweichung der Köpfe 1
und 2 im ungeregelten Zustand infolge von Hysterese und mechanischer Abweichungen weniger als zwei Spuren
beträgt, mit anderen Worten, wenn die Lagen A und B jedenfalls zwischen den Lagen A und B liegen,
die Spannung V1 stets grosser als die Spannung V2 ist. Die Spannung V3 = (V1 + V2) wird ja erhalten, wenn der Kopf 1
von der Lage A her nachgesteuert wird. Daher wird,
IHct-X
wenn die Lage A stets innerhalb der Lage A liegt,
O ni£lj£
die Spannung V2 stets kleiner als die Spannung V"3 sein,
während die Spannung V1 stets grosser als die Spannung V3
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11.1.1980 ΧAA . PHN
sein wird.
In Situationen, in denen die
Ausgangslagen A und B bzw. A2 und B? nicht symmetrisch
liegen, gilt, dass der Unterschied zwischen den Werten des zu den geregelten Lagen der Köpfe 1 und 2 gehörigen
Signals S bei richtigen Lagen stets grosser als dieser
Unterschied bei einem gegenseitigen Fehler von vier
Spuren oder einem Vielfachen von vier Spuren ist, vorausgesetzt, dass die gegenseitigen Anfangslagen weniger
liegen, gilt, dass der Unterschied zwischen den Werten des zu den geregelten Lagen der Köpfe 1 und 2 gehörigen
Signals S bei richtigen Lagen stets grosser als dieser
Unterschied bei einem gegenseitigen Fehler von vier
Spuren oder einem Vielfachen von vier Spuren ist, vorausgesetzt, dass die gegenseitigen Anfangslagen weniger
als zwei Spuren voneinander entfernt sind. Bei dem Spur—
folgeverfahren nach der Erfindung wird diese Tatsache benutzt. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist der Wert des
Signals S am Anfang der Auslesung einer Spur durch den .
Kopf 1 bzw. 2 am Kondensator 21 bzw. 22 vorhanden. Um
folgeverfahren nach der Erfindung wird diese Tatsache benutzt. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist der Wert des
Signals S am Anfang der Auslesung einer Spur durch den .
Kopf 1 bzw. 2 am Kondensator 21 bzw. 22 vorhanden. Um
den genannten Unterschied im Wert des Signals S zu bestimmen, kann dann dieser Anfangswert mit Erfolg benutzt
werden. Dazu sind in der Vorrichtung nach Fig» 2 die
Ausgänge der Folger 23 und 24 mit Eingängen eines Differenzverstärkers 25 verbunden. Der Ausgang dieses Differenz-Verstärkers führt also ein Signal, dessen Wert dem Unterschied zwischen den Anfangswerten des Signals S entspricht. Dieses Ausgangssignal wird nach Verzögerung durch das RC-Netzwerk 26, 27 einer Schwellenschaltung 28 mit einer dem Wert 2V„ entsprechenden Schwelle zugeführt.
werden. Dazu sind in der Vorrichtung nach Fig» 2 die
Ausgänge der Folger 23 und 24 mit Eingängen eines Differenzverstärkers 25 verbunden. Der Ausgang dieses Differenz-Verstärkers führt also ein Signal, dessen Wert dem Unterschied zwischen den Anfangswerten des Signals S entspricht. Dieses Ausgangssignal wird nach Verzögerung durch das RC-Netzwerk 26, 27 einer Schwellenschaltung 28 mit einer dem Wert 2V„ entsprechenden Schwelle zugeführt.
Der unerwünschten Situation mit den Köpfen 1 und 2 in den Lagen A„ und B_ kann ein Ende
gemacht werden, dadurch, dass dem Wandler eines der beiden Köpfe die dem Wandler des anderen Kopfes zugeführte Spannung zugeführt wird, In dem an Hand der Fig. 1B beschriebenen Beispiel wird dem Wandler des Kopfes 1 die Spannung zugeführt, die dem Wandler des Kopfes 2 zugeführt wird.
Dadurch verschiebt sich der Kopf 1 von der Lage A~ zu der Lage Ar, die dann, abgesehen von Hystereseerscheinungen,
in demselben Abstand rechts von der Anfangslage A_ wie
gemacht werden, dadurch, dass dem Wandler eines der beiden Köpfe die dem Wandler des anderen Kopfes zugeführte Spannung zugeführt wird, In dem an Hand der Fig. 1B beschriebenen Beispiel wird dem Wandler des Kopfes 1 die Spannung zugeführt, die dem Wandler des Kopfes 2 zugeführt wird.
Dadurch verschiebt sich der Kopf 1 von der Lage A~ zu der Lage Ar, die dann, abgesehen von Hystereseerscheinungen,
in demselben Abstand rechts von der Anfangslage A_ wie
der Kopf 2 rechts von der Lage B_ liegt; dies ist unter
der gestellten Bedingung in einem Abstand von weniger als zwei Spuren von der Lage B„ des Kopfes 2 entfernt. Der
der gestellten Bedingung in einem Abstand von weniger als zwei Spuren von der Lage B„ des Kopfes 2 entfernt. Der
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11.1.1980 "1^ /12 PHN 9 W
Spurfolgemechanismus verschiebt dann den Kopf 1 von der
Lage Ar her entlang der Arbeitslinie nach rechts zu der
Lage A_. Beide Köpfe 1 und 2 liegen dann links von der
Spur mit der Spurfolgefrequenz f„. Durch Änderung der
Bandgeschwindigkeit wird der Bandgeschwindigkeitsservomechanismus
die mittlere Lage der Köpfe 1 und 2 symmetrisch zu der Spur regeln, so dass endgültig die Lagen A^ und B^
erreicht werden, was wieder eine stabile Lage bedeutet.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird Obenstehendes dadurch erreicht, dass ein
Schalter 29 zwischen den Ausgang des Folgers 24 und den Kondensator 21 aufgenommen ist. Der Schalter wird vom
Ausgangssignal der Schwellenschaltung 28 betätigt und
schliesst sich, wenn das Eingangssignal der Sch.wellenscha-1-tung
28 den vorgegebenen Pegel 2V„ überschreitet.
Wenn sich der Schalter 29
schliesst, wird der Kondensator 21 auf dieselbe Spannung wie der Kondensator 22 aufgeladen, so dass während des Rücklaufes
des Kopfes 1 dieser Kopf 1 vom Wandler 3 zu der
Lage A^ verschoben wird, wonach, während der Auslesung der
nächstfolgenden Spur durch den Kopf 1 dieser Kopf die Neigung hat, sich zu der Lage A und sich gleichzeitig,
aber langsamer mittels des Bandservomechanismus zu der Lage Ay- zu verschieben.
Nachdem sich der Schalter geschlossen hat, wird das Ausgangssignal des Differenzverstärkers
25 gleich OV. Dieser Wert liegt unterhalb der
Schwelle 2V_ der Schwellenschaltung 28, wodurch, sich der
Schalter 29 wieder öffnet. Das RC-Netzwerk 26, 27 verzögert das Ausgangssignal des Differenzverstärkers 25,
um zu verhindern, dass sich der Schalter 29 zu schnell öffnet, nachdem er sich auf den Befehl der Schwellenschaltung
28 geschlossen hatte.
Wie bereits bemerkt wurde, spielt bei der Verschiebung des Kopfes 1 von der Lage A„
zu der Lage Al Hysterese eine Rolle. So könnte infolge von
Hysterese der Kopf 1 von der Lage A„ her in eine Lage links
030063/0751
11.1 ο 198ο ^y'Α% ΡΗΝ
^y'Α%
von der in Fig. 1B mit A~ bezeichneten Lage gelangen,
wonach, der Spurfolgemechanismus den Kopf 1 wieder nach
links zurückregeln würde und ein unstabiler Zustand erhalten werden würde. Eine Lösung besteht darin, dass
beide Köpfe nahezu der gleichen Hysterese unterworfen werden, dadurch, dass die Wandler 2 und 3 nach dem Detektieren
einer gegenseitigen Lagenabweichung während kurzer Zeit völlig in einer Richtung ausgesteuert werden. Im
Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 erfolgt dies dadurch, dass die Eingänge der Verstärker 11 und 12 auf einen hohen Pegel
gebracht werden, indem der Ausgang der Schwellenschaltung 28 über die Diode 30 bzw. 31 mit dem Eingang des Verstärkers
11 bzw. 12 verbunden wird. Die Dioden 30 und 31
isolieren in der gewünschten Situation, in der die Ausgangsspannung
der Schwellenschaltung 28 niedrig ist, den Ausgang dieser Schwellenschaltung 28 gegen die Verstärker
11 und 12.
Das vorgenannte Verfahren zur Vermeidung nachteiliger Effekte infolge von Histerese ist,
wenn auch in der Praxis befriedigend, nicht optimal. Es ist ja möglich, dass zum Zeitpunkt, zu dem die Wandler 3
und h völlig in einer Richtung ausgesteuert werden, der Kopf 2 ausliest, wobei sich der Schalter 13 in der dargestellten
Lage befindet. Dem Wandler 3 wird erst dann, nachdem die beiden Wandler ausgesteuert sind, dieselbe
Regelspannung zugeführt, die dem Wandler K eine halbe Umdrehung der Kopfscheibe früher zugeführt wurde, und wird
dann nachträglich einer Hysterese unterworfen, die nicht mehr korrigiert wird. Eine Lösung für dieses Problem
besteht darin, dass der Aussteuerimpuls dem Wandler 3
erst dann zugeführt wird, nachdem der Schalter 13 wechselt und mit dem Kontakt C„ in Kontakt kommt,
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Bandservoregelung nach der Erfindung zur
Anwendung in Vereinigung mit der Kopfhöhenregelung nach
Fig. 2. Die Bandservoregelschaltung enthält einen Eingang 33» der mit dem Ausgang des Verstärkers 10 in der Schaltung
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Π. 1.1980 T i(l PHN 9494
nach Fig. 2 verbunden ist, wobei an diesem Eingang 33
also das aus den von den Köpfen 1 und 2 abwechselnd ausgelesenen SpurfolgeSignalen erhaltene Regelsignal
S vorhanden ist. Der Eingang 33 ist mit dem invertierenden Eingang (-) eines !Comparators 3h - im vorliegenden
Beispiel ein nicht gegengekoppelter Operationsverstärker mit sehr grossem Verstärkungsfaktor - verbunden, dessen
niehtinvertierender Eingang (+) mit einer Quelle gegebenenfalls
einstellbarer Bezugsspannung V, verbunden ist. Die
"C Ausgangs spannung V des !Comparators 3^ ist also niedrig,
wenn das Signal S grosser als die Bezugsspannung V, ist, und hoch, wenn das Signal S kleiner als die Bezugsspannung
Vt ist.
Der Ausgang des !Comparators 3^
ist über den Widerstand 35 mit einem Kondensator 36 verbunden.
Dieser Widerstand 35 bewirkt, dass der Kondensator 36, abhängig von dem Pegel der Ausgangsspannung des
Komparators 3^, mit einem nahezu konstanten Strom aufgeladen
oder gegebenenfalls entladen wird. Statt eines ausge—
steuerten Spannungsverstärkers mit Ladewiderstand können z.B. auch eine Lade- und eine Entladestromquelle verwendet
werden, die von der Ausgangsspannung eines Komparators
geschaltet werden.
Der Kondensator 36 ist über den Schalter 37» der sich bei Widergabe in der dargestellten
Lage befindet, mit dem invertierenden Eingang (-) eines Verstärkers 38 verbunden, dessen Ausgangsspannung dem
Bandantriebsmotor M zugeführt wird.
Mit dem Antriebsmotor M ist ein Tachogenerator T gekoppelt, dessen Ausgangssignal im
vorliegenden Beispiel ein Signal mit einer der Drehzahl des Motors M proportionalen Frequenz - einem Frequenz-Spannung
swandler 39 zugeführt wird, wobei die Ausgangsspannung
dieses Frequenz-Spannungswandlers 39 dem nichtinvertierenden Eingang (+) des Verstärkers 38 zugeführt
wird.
Die Schleife mit dem Tacho-
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11.1.1980 ^/ Οζ ' PHN 9^9^
generator T, dem Frequenz-Spannungswandler 39 >
dem Verstärker 38 und dem Motor M stabilisiert die Drehzahl
des Motors M auf einem Nennwert. Ein Signal am invertierenden Eingang des Verstärkers 38 korrigiert diese
eingestellte Drehzahl als Funktion des Signals an diesem invertierenden Eingang.
Fig. ka. zeigt ein Beispiel eines
Signals S, das aufgebaut ist aus Teilen, die aus dem abwechselnd vom Kopf 1 und vom Kopf 2 (Fig. 2) ausgelesenen
Spurfolgesignal abgeleitet sind und die auf die an Hand der
Fig. 2 beschriebene Weise abwechselnd dem Wandler 3 und dem Wandler k (Fig. 2) zugeführt werden, aus dem Ausgangssignal
V des Komparators 3k, das dadurch erhalten wird, dass das
Signal S mit der Bezugsspannung V, verglichen wird, und aus
der Spannung Vc über dem Kondensator 36» die dadurch
erhalten wird, dass der Kondensator 36 mit einem durch
diese Spannung V und den Wert des Widerstandes 35 bestimmten Strom aufgeladen oder gegebenenfalls entladen
wird. Wenn der mittlere Pegel des Signals S nicht mit der Bezugsspannung V, zusammenfällt, wird sich der mittlere
Pegel der Spannung Vc über dem Kondensator 36 und damit die
Drehzahl des Motors M ändern, bis der mittlere Pegel des Signals S mit der Bezugsspannung V, zusammenfällt. Die
Bezugsspannung V, wird dabei derart eingestellt, dass in diesem Falle die Lagen der beiden Köpfe 1 und 2 symmetrisch
zu den Nullpunkten in der in Fig. 1B dargestellten Kennlinie liegen.
Der Fall kann sich ergeben, z.B. nach der bei der Beschreibung der Figuren 1 und 2
erörterten Situation, in der falsch eingefangen wird, oder z.B. wenn infolge einer falschen Kopflagenregelung einer der
beiden Wandler 3 und k gegen einen Aussteuerbereich festläuft,
dass die mittleren Pegel der beiden Teile des Signals S derart weit voneinander liegen, dass der eine
Teil stets kleiner als die Bezugsspannung V, und der
andere Teil stets grosser als die Bezugsspannung V. ist. Ein solches Signal S zeigt Fig. kh. Das zugehörige Aus-
030063/0751
11.1.1980 \)/f fa PHN 9494
gangssignal V des !Comparators 34 ist dann eine
Rechteckwelle mit einer Impulsbreite vnn 50%, Dies
hat zur Folge, dass sich die mittlere Spannung über dem Kondensator 36 nicht ändert und sich auch die
Motordrehzahl nicht ändert, obgleich der mittlere Pegel des Signals S von der Bezugsspannung V. abweicht. Um beim
Auftreten einer derartigen Störung dennoch eine Bandgeschwindigkeitsregelung
aufrechtzuerhalten, enthält die Schaltung nach Fig. 3 einen Verstärker 40 mit einem Gegenkoppelwiderstand
41 und Eingangs wider ständen 42 und 43, wobei die Werte dieser Widerstände 41 , 42 und 43 den Verstärkungsfaktor
des Verstärkers 40 bestimmen. Der invertierende Eingang (-) ist über den Widerstand 42 mit dem
Signaleingang 33 und der nichtinvertierende Eingang (+) ist über den Widerstand 43 mit der Bezugsspannung V,
verbunden. Der Ausgang des Verstärkers 40 ist über den Widerstand 44 mit dem Kondensator 46 verbunden. Auf
diese Weise wird dem Kondensator C ein dem Signal S proportionaler Strom zugeführt, so dass der Kondensator
36 aufgeladen oder gegebenenfalls entladen wird, bis der
mittlere Pegel des Signals S mit der Bezugsspannung V,
zusammenfällt. Dadurch wird beim Auftreten eines Signals S,
wie in Fig. 4b dargestellt ist, dennoch eine Bandgeschwindigkeit
sr ege lung erhalten, obgleich diese erheblich träger als die Bandgeschwindigkeitsregelung in der in
Fig. 4a dargestellten Situation ist. Die in F;L"g. 3 gezeigte Regelschaltung ist eine sogenannte Zweipunktregelung
mit einer zu dieser parallelen Proportionalregelung.
Die Schaltung nach Fig. 3 enthält weiter einen Phasendiskriminator 45, der die Phase
des Signals des Tachogenerators mit der Phase eines von der Quelle 46 stammenden Bezugssignals vergleicht und der
während der Aufnahme, wenn sich der Schalter 37 in der
nicht dargestellten Lage befindet, eine dem Phasen-
unterschied zwischen diesem Bezugssignal und dem Tachosignal entsprechende Regelspannung dem invertierenden
030063/0751
11.1.1980 15/ f{\ - PHN
Eingang (-) des Verstärkers 38 zuführt, so dass während
der Aufnahme die Drehzahl des Motors M genau durch das Bezugssignal der Quelle k-6 bestimmt wird.
030063/07S1
• Jl9-
Leerseite
Claims (3)
11.1.1980 ' PHN
3Q22472
PATENTANSPRÜCHE
ί Λ J Vorrichtung zum Auslesen von
Information aus zueinander nahezu parallelen und einen Winkel mit der Längsachse eines bandförmigen Aufzeichnungsmediums
einschliessenden Aufzeichnungsspuren, die 5
"wenigstens enthält: einen ersten und einen zweiten Kopf,
die wechselweise und aneinander anschliessend aufeinanderfolgende
Aufzeichnungsspuren auslesen; wenigstens
einen ersten bzw. zweiten Wandler zur Verschiebung der Lage des ersten bzw. zweiten Kopfes in einer Richtung quer
zu der Richtung der Aufzeichnungsspuren; einen Spurfolgesignalgenerator,
der wechselweise wenigstens ein erstes bzw. ein zweites SpurfοIgesignal erzeugt, das ein Mass
für die Abweichung des ersten bzw. des zweiten Kopfes in
bezug auf die Mitte der von diesem Kopf zu verfolgenden 15
Spur ist; eine Erregungsschaltung zum Erregen des ersten bzw. des zweiten Wandlers als Funktion des ersten bzw. des
zweiten Spurfolgesignals, um den ersten bzw. den zweiten
Kopf auf die Mitte der von diesem Kopf zu verfolgenden Spur einzustellen, und eine Bandgeschwindigkeitsregelschaltung,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bandgeschwindigkeitsregel
schaltung einen ersten Eingang enthält, dem wechselweise nacheinander die auftretenden Spurfolgesignale zugeführt
werden, um die Transportgeschwindigkeit des bandförmigen
Aufzeichnungsmediums derart zu regeln, dass der
mittlere Werte der SpurfοIgesignale auf einem konstanten
Bezugswert gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bandgeschwindigkeitsregelschaltung
einen Komparator, der das am ersten Ein-30
gang auftretende Signal mit einem Bezugswert vergleicht und an einem Ausgang dieses Komparators ein konstantes
Signal mit einer ersten Polarität erzeugt, wenn das
030063/0 751
11 .1.1980 2 PHN 9k9k
Signal am ersten Eingang grosser als dieser Bezugswert ist, und ein konstantes Signal mit einer der ersten
Polarität entgegengesetzten zweiten Polarität erzeugt, wenn das Signal an diesem ersten Eingang kleiner als
der Bezugswert ist, und einen Integrator zum Integrieren des Signals am Ausgang des !Comparators enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bandgeschwindigkeitsregelschaltung
weiter eine Schaltung enthält, die ein dem
Signal an diesem ersten Eingang proportioneles Signal dem
Int e gra tor zufuhr t.
k. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bandgeschwindigkeitsregelschaltung
weiter einen Verstärker enthält, von dem
ein erster Eingang mit dem Integrator verbunden ist und ein zweiter Eingang und ein Ausgang mit einem Motor zum
Antreiben des bandförmigen Aufzexchnungsmedxums verbunden
sind, wobei mit diesem Motor ein Tachogenerator gekoppelt
ist, der ein der Drehzahl dieses Motors proportionales
20 Signal liefert, das dem zweiten Eingang dieses Verstärkers zugeführt wird.
030063/Ό751
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Representative=s name: KUPFERMANN, F., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 2000 HAMBUR |
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