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DE3021525A1 - Kastenfoermiger fahrzeugaufbau zum transport von insbesondere vieh - Google Patents

Kastenfoermiger fahrzeugaufbau zum transport von insbesondere vieh

Info

Publication number
DE3021525A1
DE3021525A1 DE19803021525 DE3021525A DE3021525A1 DE 3021525 A1 DE3021525 A1 DE 3021525A1 DE 19803021525 DE19803021525 DE 19803021525 DE 3021525 A DE3021525 A DE 3021525A DE 3021525 A1 DE3021525 A1 DE 3021525A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
wall
panels
vehicle body
profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803021525
Other languages
English (en)
Inventor
Peter 4550 Bramsche Bannas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ka-Ba Karosserie- und Fahrzeugbau Karl Bannas GmbH
Original Assignee
Ka-Ba Karosserie- und Fahrzeugbau Karl Bannas & Co KG GmbH
KA BA KAROSSERIE und FAHRZEUGB
Ka Ba Karosserie und Fahrzeugbau Karl Bannas & Co Kg 4550 Bramsche GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ka-Ba Karosserie- und Fahrzeugbau Karl Bannas & Co KG GmbH, KA BA KAROSSERIE und FAHRZEUGB, Ka Ba Karosserie und Fahrzeugbau Karl Bannas & Co Kg 4550 Bramsche GmbH filed Critical Ka-Ba Karosserie- und Fahrzeugbau Karl Bannas & Co KG GmbH
Priority to DE19803021525 priority Critical patent/DE3021525A1/de
Publication of DE3021525A1 publication Critical patent/DE3021525A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/04Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains
    • B62D33/046Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains built up with flat self-supporting panels; Fixed connections between panels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/04Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for transporting animals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen kastenförmigen Fahrzeugauf-
  • bau zum Transport von insbesondere Vieh, dessen zwei Seitenwände, eine Stirnwand, eine Rückwand, eine Dachwand und eine Bodenwand umfassende Wände aus einem Träger rahmen und Paneelen od.-dgl. Beplankungen bestehen.
  • Bei bekannten Fahrzeugaufbauten dieser Art besteht der Trägerrahmen aus einer Einheit, deren Stützen, Unterzüge u.dgl. Tragglieder mit dem Hilfsrahmen des Fahrzeugs bzw. Fahrgestells in Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse und Anforderungen miteinander verschweißt sind und so die Trägerrahmeneinheit bilden, während die Paneele u.dgl. Beplankungen unter Belassung der gewünschten Lade- sowie Lüftungsklappen u.dgl. Einrichtunge mit der Trägerrahmeneinheit vernietet werden. Solche Fahrzeugaufbauten werden in Einzelanfertigung hergestellt und sind daher mit einem hohen Kostenaufwand sowohl hinsichtlich der Herstellung der Einzelteile als auch der anfallenden Arbeitszeiten behaftet. Es zeigt sich außerdem, daß wegen der unlösbaren Verbindungsmittel, d.h.
  • der Niete zur Befestigung der Beplankungen und der Schwei -verbindungen des Trägerrahmens, solche Fahrzeugaufbauten vor allem auch bei notwendig werdenden Auswechselarbeiten und Reparaturen von Teilen des Aufbaus einen sehr hohen Arbeitsaufwand bei Sonderanfertigung von Einzelteilen bedingen.
  • Die Erfindung schafft hier Abhilfe und erreicht dies, aus gehend von einem Fahrzeugaufbau der eingangs angegebenen Art dadurch, daß die Aufbauwände als Baugruppen mit einem zugehörigen Trägerrahmenteil ausgeführt und miteinander durch lösbare Verbindungen zu dem Aufbau zusammengefügt sind.
  • Aufgrund dieser Ausgestaltung können genau aufeinander abgestimmte Einzelteile in Serie gefertigt werden, womit eine gleichbleibende Präzision, höchste Qualität und ein günstiges Kostenverhältnis gewährleistet sind. Die Montage des Aufbaus, d.h. das Zusammenfügen der Baugruppen, geht dabei dank der lösbaren Verbindungen, insbesondere Schraubverbindungen, der einzelnen Baugruppen einfach und mit einem hohen Maß an Genauigkeit vonstatten, so daß die Baugruppen mit vergleichsweise geringem Zeitaufwand zu einem in sich selbst tragenden, biegesteifen Fahrzeugaufbau vereinigt werden können. Da das Zusammenfügen der Baugruppen eines Aufbau-Bausatzes keine Schwer arbeiten mehr erfordert, ist der erfindungsgemäße Fahrzeugaufbau darüber hinaus reparaturfreudig, indem für etwaige spätere Reparatur- und Auswechselarbeiten lediglich die lösbaren Verbindungen wie Verschraubungen der Baugruppen gelöst zu werden brauchen.
  • Dabei ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Trägerrahmenteile der Baugruppen aus Profilleisten zusammengesetzt sind, die ihrerseits durch losbare Verbindungen miteinander oder mit einem benachbarten Trägerrahmenteil einer angrenzenden Baugruppe verbunden sind. Dies ermöglicht einen Versand bzw. Transport der Trägerrahmenteile der einzelnen Baugruppen mit einem denkbar geringen Raumbedarf, da die Trägerrahmenteile erst an Ort und Stelle mit Hilfe der lösbaren Verbindungen zu dem jeweiligen Trägerrahmenteil zusammengesetzt bzw. mit Trägerrahmenteilen angrenzender Baugruppen zusammengefügt werden. Auch wird die Reparaturfreudigkeit des Aufbaus hierdurch weiter verbessert.
  • Mit besonderem Vorteil können dabei die Wandpaneele od.dgl. Beplankungen an ihrem zugehörigen Trägerrahmenteil ihrerseits durch lösbare Verbindungen, wie insbesondere Klemm- und/oder Schraubverbindungen, angebracht sein. Hierdurch werden aufwendige Nietarbeiten zur Befestigung der Beplankungen vermieden und diese können einfach und schnell an den Trägerrahmenteilen festgelegt bzw. mit deren Profilleisten in Klemm- und/oder Schraubeingriff gebracht werden, womit schließlich auch eine weitere Verbesserung hinsichtlich der Auswechselbarkeit von Bestandteilen des Aufbaus und hinsichtlich seiner Reparaturfreudigkeit einhergeht, da insgesamt eine zerstörungsfreie Demontage der insoweit in Frage kommenden Bestandteile des Aufbaus möglich ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung veranschaulicht ist. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Explosivdarstellung eines kastenförmigen Fahrzeugaufbaus nac der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig 1 1 durch einen Bereich einer Seitenwand des Fahrzeugaufbaus, Fig. 2a einen Schnitt entsprechend Fig. 2 durch eine abgewandelte Ausführungsform, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B durch einen Bodenbereich des Fahrzeugaufbaus, Fig. 4 ~ einen Schnitt nach der Linie C-C durch einen Dachbereich des Fahrzeugaufbaus, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie D-D durch den Eckbereich zwischen Stirnwand und angrenzender Seitenwand des Fahrzeugaufbaus und Fig. 6 einen Schnitt entsprechend dem Schnitt nach der Linie D-D der Fig. 1, jedoch durch eine abgewandelte Ausbildung des Eckübergangsbereichs.
  • Der in seiner Gesamtheit schematisch in Fig. 1 dargestellte kastenförmige Fahrzeugaufbau dient zum Transport von insbesondere Vieh und findet vorwiegend in Verbindung mit Lastkraftwagen und -anhängern Anwendung. Dabei umfaßt der Aufbau zwei Seitenwände 1 und 2, eine Stirnwand 3, eine in Fig. 1 nicht näher zur Darstellung kommende Rückwand, eine Dachwand 4 und eine Bodenwand 5, die sämtlich jeweils als Baugruppe ausgeführt sind und einen eigenen zugehörigen Trägerrahmenteil aufweisen, der in Fig. 1 nur für die in Fahrtrichtung rechte Seitenwand 1 und die Stirnwand 3 insgesamt zur Darstellung komm und dort mit 6 bzw. 7 bezeichnet ist. In der Seitenwand 1 ist bei 8 eine sich über die gesamte Höhe des Trägerrahmenteils 6 erstreckende Türöffnung dargestellt.
  • Bei 9 sind seitliche Belüftungsöffnungen angedeutet. Die Stirnwand 3 ist bei dem dargestellten Beispiel mit oberen Belüftungsöffnungen 10 und unteren, seitlichen Luftklappen 11 versehen.
  • Sämtliche Trägerrahmenteile der Aufbauwände bzw. Baugruppen wie die Trägerrahmenteile 6 und 7 sind aus Stahlprofilleisten mit zum Teil unterschiedlicher Profilgestalt zusammengesetzt. So umfaßt der Trägerrahmenteil 6 der Seitenwand 1 eine hintere vertikale Eckprofilleistenanordnung 12, eine vordere vertikale Eckprofilleistenanordnung 13, eine untere waagerechte Randprofilleistenanordnung 14, eine obere waagerechte Randprofilleistenanordnung 15 und vertikale Zwischenprofilleistenanordnungen 16.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, umfassen die Zwischenprofilleistenanordnungen 16 jeweils zwei symmetrisch zueinander angeordnete Profilleistenteile 17 und 18.
  • Jeder Profilleistenteil 17,18 besteht aus einer Winkelprofilleiste 19 mit einem langen Schenkel 20 und einem kurzen Schenkel 21 sowie aus einer Z-Profilleiste 22.
  • Die Z-Profilleiste 22 umfaßt zwei parallel zum langen Schenkel 20 der Winkelprofilleiste 19 verlaufende Schenkel 23 und 24 sowie einen senkrecht zu diesen verlaufenden Zwischensteg 25. Durch Punktschweißverbindungen ihrer Schenkel 19 und 24 sind die Profilleisten 19 und 22 jeweils zu einer Einheit bzw. dem Profilleistenteil 17,18 verbunden Bei 26 sind die Schenkel 21 der beiden Profilleisten 19 der Profilleistenteile 17 und 18 miteinander verschraubt. Bei 27 ist ein Abdeckblech dargestellt, das seinerseits in nicht näher dargestellter Weise mit den Z-Profilleisten 22 verschraubt ist.
  • Bei 28 und 29 sind in Fig. 2 die seitlichen Endbereiche zweier Paneele od.dgl. Beplankungen des Fahrzeugaufbaus bzw. der Seitenwand 1 dargestellt. Wie ersichtlich, sind dabei die Randbereiche 30 der Beplankungen 28,29 jeweils von den Profilleistenbereichen 20,23 und 25 U-förmig umgriffen. Die Schenkel 20 und 23 der Profilleisten 19,22 besitzen hierbei eine gewisse aufeinanderzu gerichtete Vorspannung, so daß die Beplankungen 28,29 im zwischen di Profilschenkel 20,23 eingesetzten Zustand durch Klemmwirkung in den zuvor miteinander verschraubten Profilleistenteilen 17 und 18 bzw. der jeweiligen Zwischenprofilleistenanordnung 16 festgelegt sind. Die Beplankungen des Fahrzeugaufbaus wie die Beplankungen 28 und 29 bestehen bei dem dargestelZen Beispiel aus mit Kunststoff, insbesondere GFK, beschichtetem Holz.
  • Bei der Abwandlung gemäß Fig. 2a ist eine äußere Hutprofi ~ leiste 34 und eine innere Flachprofilleiste 35 vorgesehen, die bei 36 miteinander verschraubt sind. Die Verschraubun n 36 erstrecken sich durch die Beplankungen 29 und legen di se dadurch an der Zwischenprofilleistenanordnung 16 fest.
  • Die Fig. 3 veranschaulicht zunächst die Profilgestalt der waagerechten Randprofilleistenanordnung 14, die von einer AuBenprofilleisk 31 und einer innenseitigen Winkelprofilleiste 32 gebildet ist. Eine Schraubverbindung 33 ist hierbei zwischen der Außenprofilleiste 31 und dem senkrechten Schenkel 37 der Winkelprofilleiste 32 vorgenommen.
  • Die Winkelprofilleiste 32 bildet einen Bodenrahmenträger und ist in geeigneter Weise mit dem Hilfsrahmen des Fahrgestells starr verbunden, z.B. verschraubt oder verschweißt. Bei 38 ist eine Traversemit -profilförmigem Querschnitt ersichtlich, die für die Verbindung des Bodenrahmenträgers 32 mit dem Hilfsrahmen herangezogen werden kann.
  • Mit einem oberen waagerechten Steg 39 stützt der Bodenrahmenträger 32 die aus Holz bestehende Platte 40 der Bodenwand 5 ab. Die Bodenwand 5 ist mit einer oberen Abdeckung 41 aus Aluminium-Riffelblech versehen, deren in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Seitenränder 42 wannenförmig entlang der Beplankung 29 hochgezogen sind. An der Innenseite der Beplankung ist eine Einfaßprofilleiste 43 vorgesehen, die die Beplankung an ihrem unteren Ende mit einem waagerechten Schenkel 44 untergreift und in einem entsprechenden Abstand oberhalb der Bodenwand 5 einen haarnadelkurvenförmig nach unten abgebogenen Bereich 45 aufweist, in dem der freie obere Endbereich des Seitenrandes 42 der Abdeckung 41 und damit die Bodenwand 5 insg -samt mit Rlemmeingriff lösbar festgelegt ist. Die Beplankung 29 ist zwischen der Außenprofilleiste 31 und de Einfaßprofilleiste 43 unter Klemmeingriff lösbar festgelegt.
  • Eine der Fig. 3 in spiegelbildlicher Anordnung entspreche de Ausgestaltung befindet sich im Bereich der anderen Seitenwand 2 des Fahrzeugaufbaus.
  • Die Fig. 4 veranschaulicht die Verbindung der Seitenwand 1 bzw. ihres Trägerrahmenteils 6 mit der Dachwand 4 bzw. deren zugehörigem Trägerrahmenteil 46. Die hierbei zur Darstellung kommende, die Türöffnung 8 seitlich begrenzende Zwischenprofilleistenanordnung 16' kann eine Ausführungsform analog der anhand der Fig. 2 oder 2a beschriebenen aufweisen.
  • Die obere waagerechte Randprofilleistenanordnung 15 ist von einem Vierkantprofilrohr 47 gebildet, das außen- und innenseitig von den Profilleisten 19 und 22 der Zwischen profilleistenanordnungen 16 bzw. 16' und entsprechenden Profilleistenbereichen der Eckprofilleistenanordnungen 12 und 13 übergriffen ist. An seiner Ober- und seiner Innenseite ist das Vierkantrohr 47 unter Einbeziehung der oberen Profilleistenbereiche der Profilleistenanordnungen 12,13,16,16' von rechtwinklig zueinander angeordneten Schenkeln 48 und 49 einer über den Seitenrand des Dachträgerrahmenteils 46 hinausgeführten Regenleiste 50 übergriffen. Die Schenkel 48,49 der Regenleiste 50 sind ihrerseits von rechtwinklig zueinander angeordneten entsprechenden Schenkeln 51 und 52 einer in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Randprofilleiste 53 der im einzelnen aus Fig. 4 ersichtlichen Profilgestalt übergriffen. Bei 54 ist eine Schraubverbindung zwischen dem Schenkel 48 der Regenleiste 50 und dem Schenkel 51 der Randprofilleiste 53 vorgenommen, durch die auch die Seitenwand 1 lösbar am Dachträgerrahmenteil 46 festgelegt ist.
  • In ihrem oberen, inneren Endbereich hat die Randprofilleiste 53 Z-Profilform mit einem unteren freien Endsteg 55, auf dem die Dachwand 4 in Form einer kunststoffbeschichteten Holzplatte randseitig aufliegt. Oberhalb des Endsteges 55 befindet sich eine Flachprofilleiste 56, und bei 57 ist eine Vernietung zur Festlegung der Dachwand 4 an der Dachrahmen-Randprofilleiste 53 vorgenommen, an deren Stelle gegebenenfalls jedoch auch eine Verschraubung treten kann. Dachspriegel mit Hutprofil, von denen einer in Fig. 4 bei 58 dargestellt ist, können in die Verbindung der Dachwand 4 mit dem Trägerrahmenteil 46 einbezogen sein.
  • Es versteht sich, daß eine der Fig. 4 in spiegelbildlicher Anordnung entsprechende Ausgestaltung im Bereich der anderen Seitenwand 2 des Fahrzeugaufbaus vorgesehen ist.
  • Die Ausgestaltung der aus Fig. 5 im einzelnen ersichtlichen Eckprofilleistenanordnung 13 umfaßt eine Winkelprofilleiste 59, deren beide Schenkel 60 und 61 die Außenseite bzw. Schmalseite einer Beplankung 3a der Stir -wand 3einfassen. Der Schenkel 61 ist dabei von einem parallelen Schenkel 62 einer Offnungsrand-Profilleiste 6 übergriffen, deren rechtwinklig zum Schenkel 62 verlaufender Schenkel 64 sich entlang der Innenseite der Beplankung 3a erstreckt. Auf diese Weise ist die Beplankung 3a in ihrem seitlichen Endbereich U-förmig von den Schenkeln 60,61 und 64 der Profilleisten 59 und 63 eingefaßt Bei 65 ist eine Schraubverbindung vorgenommen, die die Schenkel 60 und 64 der Profilleisten 59 und 63 miteinander verbindet und die Beplankung 3a der Stirnwand 3 des Fahrzeugaufbaus unter Klemmwirkung festlegt. Im Freiraum 66 der Profilleiste 63 kann ein Betätigungsgestänge für eine Tür oder öffnungsklappe unter gebracht sein. In den die Türöffnung 8 unmittelbar begrenzenden Randbereich 67 der Profilleiste 63 ist eine Leiste 68 mit innerer Abschrägung eingesetzt.
  • Die Fig. 6 zeigt eine Ausgestaltung einer Eckprofilleistenanordnug 13', die Anwendung finden kann, wenn sich keine Türöffnung od.dgl. beplankungsfreies Feld im unmittelbaren Anschluß an einer Eckprofilleistenanordnung des Fahrzeugaufbaus befindet, sondern vielmehr zwei Aufbauwände, z.B. die Wände 1 und 3, in der Eckprofilleistenanordnung mit ihren Beplankungen aneinandergrenzen. In diesem Fall findet eine Winkelprofilleiste 69 Anwendung, die mit ihren Schenkeln 70 und 71 die Beplankung 3a der Stirnwand 3 umgreift.
  • Die Festlegung der Beplankung z.B. 29 der Seitenwand 1 ist mit Hilfe einer Winkelleiste 72 erreicht, deren Schenkel 73 parallel zum Schenkel 70 der Winkelprofilleiste 69 verläuft und an der Schmalseite der Beplankung 29 der Seitenwand 1 anliegt, während sich ihr dem Schenkel 71 der Winkelprofilleiste 69 gegenüberliegender Schenkel 75 entlang der Innenseite der Beplankung der Seitenwand 1 erstreckt. Eine U-förmige Einfassung der Randbereiche der Beplankungen 3a und 29 ist durch die Schenkel 70,71 und 73 bzw. 71,73,75 der Profilleisten 69 und 72 gegeben.
  • Die Beplankung 3a der Stirnwand 3 ist dabei z.B. aufgrund einer entsprechenden Vorspannung des Schenkels 70 der Profilleiste 69 unter Klemmwirkung lösbar festgelegt, während eine bei 76 vorgenommene Verschraubung, die die Schenkel 71 und 75 der Profilleisten 69 und 72 miteinander verbindet, die Beplankung 29 der Seitenwand 1 unter Klemmwirkung lösbar zwischen den Schenkeln 71 und 75 der Profilleisten 59 und 69 festlegt.
  • Eine solche Eckprofilleistenanorndung 13' kann an der der Eckprofilleistenanordnungl 3 gegenüberliegenden Ecke des Aufbaus zwischen der Stirnwand 3 und der Seitenwand 2 vorgenommen sein. Ferner können Eckprofilleistenanordnungen 13' an den Eckübergängen zwischen den Seitenwänden 1 und 2 und der Rückwand des Aufbaus vorgesehen sein.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Kastenförmiger Fahrzeugaufbau zum Transport von insbesondere Vieh Patentansprüche: 1. Kastenförmiger Fahrzeugaufbau zum Transport von insbesondere Vieh, dessen zwei Seitenwände, eie Stirnwand, eine Rückwand, eine Dachwand und eine Bodenwand umfassende Wände aus einem Trägerrahmen und Paneelen od.dgl. Beplankungen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbauwände (1,2,3,4,5) als Baugruppen mit einem zugehörigen Trägerrahmen(z.B. 6;7) ausgeführt und miteinander durch lösbare Verbindungen zu dem Aufbau zusammengefügt sind.
  2. 2. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerrahmenteile (6;7) der Baugruppen aus Profilleisten (19,22;34,35;31,43;46,47j5g63i6g72zusammengesetzt sind, die ihrerseits durch lösbare Verbindungen miteinander oder mit einem benachbarten Trägerrahmenteil einer angrenzenden Baugruppe verbunden sind.
  3. 3. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Verbindungen Schraubverbindungen (26,33,54,65,76) sind.
  4. 4. Fahrzeugaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandpaneele od.dgl.
    Beplankungen (28,29,3a) an ihrem zugehörigen Trägerrahmenteil (6;7) ihrerseits durch lösbare Verbindungen angebracht sind.
  5. 5. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Verbindungen der Wandpaneele od.dgl. Beplankungen (28,29,3a) mit ihren Träger rahmenteilen (6;7) Klemm- und/oder Schraubverbindungen sind.
  6. 6. Fahrzeugaufbau nach einem der Ansprüche 2 bis dadurch gekennzeichnet, daß die Paneele od.dgl. Beplankungen (28,29,3a,4) endseitig von den Profilleisten (19,22;31;43;53,56;59,63>69;72) der Trägerrahmenteile (6;7) U-förmig umgriffen sind.
  7. 7. Fahrzeugaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine unterseitig die Paneele od.dgl. Beplankung (29) der Seitenwände (1,2) des Aufbaus aufnehmende Profilleiste (43) oberhalb der Bodenwand (5) des Aufbaus einen haarnadelkurvenförmig nach unten abgebogenen Bereich (45) aufweist, in dem der obere Seitenrand einer wannenförmigen Abdeckung (41) der Bodenwand mit Klemmeingriff festgelegt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4209959A1 (de) * 1992-03-27 1993-09-30 Bayerische Motoren Werke Ag Verwendung eines gas- und flüssigkeitsdichten Schweißverfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4209959A1 (de) * 1992-03-27 1993-09-30 Bayerische Motoren Werke Ag Verwendung eines gas- und flüssigkeitsdichten Schweißverfahrens

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