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DE3021476A1 - Druckmessgeraet - Google Patents

Druckmessgeraet

Info

Publication number
DE3021476A1
DE3021476A1 DE19803021476 DE3021476A DE3021476A1 DE 3021476 A1 DE3021476 A1 DE 3021476A1 DE 19803021476 DE19803021476 DE 19803021476 DE 3021476 A DE3021476 A DE 3021476A DE 3021476 A1 DE3021476 A1 DE 3021476A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
membrane
measuring device
insulating liquid
membranes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803021476
Other languages
English (en)
Inventor
Mitsuru Dipl Ing Tamai
Takeshi Dipl Ing Yasuhara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuji Electric Co Ltd
Original Assignee
Fuji Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Electric Co Ltd filed Critical Fuji Electric Co Ltd
Publication of DE3021476A1 publication Critical patent/DE3021476A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L9/00Measuring steady of quasi-steady pressure of fluid or fluent solid material by electric or magnetic pressure-sensitive elements; Transmitting or indicating the displacement of mechanical pressure-sensitive elements, used to measure the steady or quasi-steady pressure of a fluid or fluent solid material, by electric or magnetic means
    • G01L9/0041Transmitting or indicating the displacement of flexible diaphragms
    • G01L9/0072Transmitting or indicating the displacement of flexible diaphragms using variations in capacitance
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L13/00Devices or apparatus for measuring differences of two or more fluid pressure values
    • G01L13/02Devices or apparatus for measuring differences of two or more fluid pressure values using elastically-deformable members or pistons as sensing elements
    • G01L13/025Devices or apparatus for measuring differences of two or more fluid pressure values using elastically-deformable members or pistons as sensing elements using diaphragms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Druckmeßgerät
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckmeßgerät mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein bekanntes Druckmeßgerät dieser Art, mit dem sich in einfacher Weise ein Druck in eine elektrische Größe zur Anzeige oder Verarbeitung in einer Steuereinrichtung umsetzen läßt, ist in Fig. 1 dargestellt. Das bekannte Druckmeßgerät weist einen äußeren Zylinder 1 auf, in dessem Innern eine isolierende Scheibe 2 angeordnet ist. Diese Scheibe 2 ist an ihren beiden Oberflächen 3a und 3b konkav gewölbt ausgebildet. Elektroden 4a und 4b aus Metallfolie sind auf die Oberflächen 3a und 3b aufgebracht. Zuführungsleitungen 5a und 5b sind an die betreffenden Elektroden 4a und 4b angeschlossen und durch die isolierende Scheibe 2 und eine mit einem isolierenden Teil 6 versehene Offnung in der Wand des äußeren Zylinders 1 geführt sowie am Boden des Druckmeßgerätes herausgeführt. Die isolierende Scheibe 2 ist mit einem durchgenden Loch 7 versehen, welches in axialer Richtung von der Oberfläche 3a zur Oberfläche 3b führt. Eine Meßmembran Sa und eine weitere Meßmembran 8b sind an die beiden Seiten des äußeren Zylinders 1 flüssigkeitsundurchlässig angeschweißt.
  • Eine Isolierflüssigkeit (z. B. Silikonöl) ist in einen Innenraum eingefüllt, der durch den äußeren Zylinder 1, die Meßmembran 8a und die weitere Meßmembran 8b begrenzt wird. Die Isolierflüssigkeit dient einer elektrischen Isolation zwischen den Elektroden 4a und 4b und den Meßmembranen 8a und 8b sowie einer Ubertragung des Drucks zwischen den inneren Oberflächen der Meßmembranen 8a und 8b. Die Elektroden 4a und 4b liegen den Meßmembranen 8a und'8b derart gegenUber, daß sie mit ihnen Kondensatoren bilden, zwischen denen sich die Isolierflüssigkeit befindet. Außenplatten 11a und 11b, die Membranhalter darstellen, sind auf die entsprechenden Außenseiten der Meßmembranen 8a und 8b aufgebracht. Die Außenplatte 11a ist mit einer Ausnehmung 9a und einem durcngehenden Loch 10 versehen.
  • Die andere Außenplatte 11b ist mit einer Ausnehmung 9b versehen. Beide Außenplatten 11a und lib sind mittels Schrauben 12 und Muttern 13 zusammengeschraubt. Die Ausnehmung 9b ist durch die Meßmembran 8b abgeschlossen und bildet einen weiteren Innenraum, der auf einem Referenzdruck gehalten ist. Ein zu messender Druck liegt durch das durchgehende Loch 10 im Inneren des Druckmeßgerätes an, wobei ein Unterschied zwischen diesen beiden Drücken eine Auslenkung ins Innere des Druckmeßgerätes derJenigen Meßmembran verursacht, welche dem niedrigen Druck ausgesetzt ist und ehe Auslenkung nach außen bei der Meßmembran, welche dem höheren Druck ausgesetzt ist. Die Auslenkungen bewirken eine Veränderung der Kapazität zwischen den MeB-membranen und denElektroden 4a und 4b, so daß eine Anzeige des zu messenen Drucks-ermöglicht ist.
  • Das beschriebene DruckmeBgerät ist insofern nachteilig, als, wenn die Umgebungstemperatur ansteigt, die Isolierflüssigkeit expandiert, woraufhin die Membranen 8a und 8b nach außen verstellt werden, was zu einer Änderung der Kapazitäten zwischen den Membranen 8a und 8b sowie den Elektroden 4a und 4b und damit zu einem Fehler bei der Druckmessung führt. Wenn andererseits die Umgebungstemperatur nennenswert absinkt, zieht sich die Isolierflüssigkeit zusammen, die Membranen können Jedoch dieser Zusammenziehung nicht folgen, wodurch ein Torricelli-Vakuum in der Isolierflüssigkeit entsteht, die dann die Drücke nicht genau Ubertragen kann, was wiederum zu Meßfehlern führt.
  • Im allgemeinen ist der äußere Zylinder 1 eus Stahl und die Membranen 8a und 8b aus einem Material hoher Elastizität hergestellt, so daß sie einen unterschiedlichen Temperaturausdehnungskoeffizienten aufweisen.
  • Demzufolge ist die Temperaturausdehnung und Zusammenziehung in radialer Richtung der Membranen 8a und 8b und an den Stirnflächen des äußeren Zylinders 1 unterschiedlich, wodurch Änderungen in den Kräften entstehen, die radial auf die Membranen einwirken, was Meßfehler zur Folge hat.
  • Es ist deshalb das in Fig. 2 dargestellte MeßgerSt vorgeschlagen worden, das die oben aufgeführten Schwierigkeiten nicht macht. Bei dem Druckmeßgerät nach Fig. 2, in der mit dem Gerät nach Fig. 1 übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, hat die isolierende Scheibe 2 ein durchgehendes Loch 7 und Oberflächen 3a und 3b, di4tonkav gewölbt ausgebildet sind; auf den Oberflächen 3a und 3b sind Elektroden 4a und 4b aufgebracht. Die Membran 8b ist der Elektrode 4b gegenüberliegend angeordnet und an einem Membranträger 20 gehalten, der einen größeren Durchmesser als die Membran 8b besitzt. Die Membran 8b kann einen integralen Bestandteil des Membranträgers 20 bilden. Sie kann aber auch aus einem Material mit im wesentlichen demselben Temperaturausdehnungskoeffizienten hergestellt und mit dem Membranträger verschweißt sein. Die Membran 8b und der Membranträger 20 bilden zusammen einen weiteren Innenraum 21, in dem der Referenzdruck herrscht.
  • Ein äußerer Zylinder 1 umgibt die isolierende Scheibe 2 und bildet ein zusammenhängendes Teil mit einer Referenzelektrode 22, die der Elektrode 4a gegenüberliegt.
  • Der äußere Zylinder 1 und die Referenzelektrode 22 können auch aus verschiedenen Teilen mit im wesentlichen gleichem Temperaturausdehnungskoeffizienten bestehen und miteinander durch Schweißen verbunden sein. Der äußere Zylinder 1 und der Membranträger 20 können aus demselben Material oder mm Materialien mit im wesentlichen gleichem Temperaturausdehnungskoeffizienten bestehen und miteinander verschweißt sein. Die Referenzelektrode 22 ist auf ihre von der Elektrode 4a abgewandten Seite in der Oberfläche wellenförmig ausgestaltet; dieser Seite liegt eine Trennmembran 23 gegenüber, die eine entsprechend gestaltete Oberfläche aufweist.
  • Der Zwischenraum zwischen der Referenzelektrode 22 und der Trennmembran 23 ist über ein Durchgangsloch 24 mit dem Raum zwischen der Elektrode 4a und der Referenzelektrode 22 verbunden und über das durchgehende Loch 7 auch mit dem Raum zwischen der Elektrode 4b und der Membran 8b verbunden; alle diese Räume sind mit einer Isolierflüssigkeit gefüllt, die beispielsweise ein Silikonöl oder ein Mineralöl sein kann. Eine Druckkammer 25, die von der Trennmembran 23 und einer Deckelplatte 26 gebildet ist, steht über eine Bohrung 27 mit der Atmosphäre in Verbindung. Die isolierende Scheibe 2, der äußere Zylinder 1, die Membran 8b, der Membranträger 20 und die Referenzelektrode 22 sind zusammengefügt und in einem zylindrischen, topfartigen Behälterteil 28 untergebracht, wobei der Membranträger 20 mit einem Vorsprung 29 in eine Bohrung im Behälterteil 28 eingreift und dort verschweißt ist. Das Behälterteil 28 und die Deckelplatte 26 sind in nicht dargestellter Weise mittels Schrauben und Bolzen miteinander verbunden. Die Trennmembran 23 ist das mehrere 10- oder 100fache flexibler als die Membran 8b, so daß sie frei dem zu messenden Druck in der Kammer 25 nachgeben kann und den Druck auf die Isolierflüssigkeit überträgt. Die Membran 8b ist entsprechend der Druckdifferenz zwischen der Isolierflüssigkeit und dem Referenzdruck in dem weiteren Innenraum 21 verstellt, was zu einer Änderung der Kapazität zwischen der Membran 8b und der Elektrode 4b führt. Diese Kapazitätsänderung und die gleichbleibende Kapazität zwischen der Referenzelektrode 22 und der Elektrode 4a werden über Leitungen 30, 31 und 32 miteinander verglichen, die an die Elektroden 4a und 4b sowie an das Behälterteil 28 geführt sind, um ein Ausgangssignal entsprechend der Differenz aus dem zu messenden Druck und dem Referenzdruck zu erzeugen.
  • Bei dem Druckmeßgerät nach Fig. 2 ist die Trennmembran 23 ausreichend flexibel und kann daher der Ausdehnung und der Zusammenziehung der Isolierflüssigkeit bei Temperaturänderung folgen, so daß die Membran 8b nicht deformiert wird und kein Torricelli-Vakuum entsteht.
  • Da der äußere Zylinder 1, der Membranträger 20, die Membran 8b und die Referenzelektrode 22 aus einem Werkstoff mit demselben oder im wesentlichen gleichen Temperaturausdehnungskoeffizienten bestehen, werden sie keinen inneren Beanspruchungen bei Temperaturänderungen unterworfen, und die Membran 8b bleibt frei von Kräften, die auf sie in radialer Richtung einwirken.
  • Der weitere Innenraum 9b nach Fig. 1 bzw. 21 nach Fig. 2 steht normalerweise unter Vakuum. Die Bestandteile sind im Vakuum durch Elektronenstrahlschweißen zusammengefügt.
  • Es kann aber auch der weitere Innenraum 21 mit einem Entlüftungsrohr versehen sein, über das die Luft abgezogen wird, bis darin ein Vakuum sich entwickelt hat; daraufhin wird das Entlüftungsrohr verschlossen.
  • Bei dem Druckmeßgerät nach Fig. 2 ist das Entlüftungsrohr vorzugsweise an dem Vorsprung 29 des Membranträgers 20 angebracht.
  • Bei Druckmeßgeräten dieser Art neigt die Isolierflüssigkeit jedoch dazu, sich bei Temperaturänderungen zusammenzuziehen oder auszudehnen. Beispielsweise ändert Silikonöl sein Volumen um 1 % je iOOC. Daher verursachen Temperaturänderungen Druckänderungen in der Isolierflüssigkeit, was zu Meßfehlern führt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Druckmeßgerät vorzuschlagen, das auch bei Temperaturänderungen weitgehend fehlerfrei arbeitet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Druckmeßgerät der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß entsprechend dem Kennzeichen des Anspruchs 1 ausgebildet.
  • Eine Druckänderung tPt in Abhängigkeit von einem Ansteigen der Temperatur des Druckmeßgerätes von to 0C um.t0C kann nämlich durch folgende Beziehung (1) ausgedrückt werden: Pt = V oL db t . (1) In dieser Gleichung bedeutet das Verhältnis der Änderung von Membrandruck und Volumen in mbar/cm3, V das Volumen der Isolierflüssigkeit in cm3 und #den Temperaturausdehnungskoeffizienten der Isolierflüssigkeit. Der Referenzdruck Ps ist dem absoluten Druck proportional. Demgemäß kann eine Druckänderung bPs im weiteren Innenraum bei einem Temperaturanstieg um tOC durch folgende Gleichung (2) ausgedrückt werden: Die Druckänderungen @ Ps und aPt in Abhängigkeit von Temperaturänderungen um t°C verladen in derselben Richtung. Wenn die Druckänderungen » Ps und #Pt gleich sind, werden Änderungen des Druckes in der Isolierflüssigkeit und im Referenzdruck gleich, und das Druckmeßgerät arbeitet frei von Fehlern infolge Temperaturänderungen. Um dies zu erreichen, ist gemäß der Erfindung die Meßmembran so ausgebildet, daß sie folgender Beziehung (3) genügt: = Ps # = v . α . (273 + to) (3) Wird Helium oder Kohendioxid, das zum Auffinden von Leckstellen-benutzt wird, als Gas zur Erzeugung des Referenzdruckes in dem weiteren Innenraum benutzt, dann kann der weitere Innenraum mit dem Referenzdruck einfach auf seine Gasdichtigkeit überprüft werden, was zu einer höheren Zuverlässigkeit des Druckmeßgerätes führt.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Druckmeßgerät ist die Druck-Volumen-Charakteristik der Membran so eingestellt, daß Druckänderungen-in der Isolierflüssigkeit und des Referenzdruckes infolge Temperaturänderungen gleich- sind, wodurch das Temperaturverhalten und die Zuverlässigkeit des Druckmeßgerätes verbessert ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 0 Druckmeßgerät mit einem Innenraum, der mit einer Isolierflüssigkeit gefüllt und mittels einer Membran gegenüber einem Raum mit dem zu messenden Druck und mittels einer weiteren Membran gegenüber einem weiteren Raum mit dem Referenzdruck abgetrennt ist, wobei zumindest die weitere Membran als Meßmembran mit einer feststehenden, flächenhaften Elektrode einen Kondensator mit variabler Kapazität in dem Innenraum bildet, d a d-u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Membranen so bemessen sind, daß sie der Bedingung = = V .ds.(273 + to) genügen, in der einen Membranfaktor, der das Verhältnis der Änderung von Membrandruck und Volumen in mbar/cm3 wiedergibt, Ps den Referenz druck in mbar in dem weiteren Innenraum (9b; 21), V die Menge der Isolierflüssigkeit in cm3, cLden Temperaturausdehnungskoeffizienten der Isolierflüssigkeit und to eine Referenztemperatur in OC angibt.
  2. 2. Druckmeßgerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der weitere Innenraum (9b; 21) mit Helium oder Kohlendioxid gefüllt ist.
DE19803021476 1979-06-04 1980-06-04 Druckmessgeraet Withdrawn DE3021476A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6970079A JPS55160831A (en) 1979-06-04 1979-06-04 Pressure measuring device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3021476A1 true DE3021476A1 (de) 1980-12-18

Family

ID=13410387

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803021476 Withdrawn DE3021476A1 (de) 1979-06-04 1980-06-04 Druckmessgeraet

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS55160831A (de)
DE (1) DE3021476A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3634742A1 (de) * 1986-10-11 1988-04-21 Bosch Gmbh Robert Druckmessdose

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3634742A1 (de) * 1986-10-11 1988-04-21 Bosch Gmbh Robert Druckmessdose

Also Published As

Publication number Publication date
JPS55160831A (en) 1980-12-15
JPS6138406B2 (de) 1986-08-29

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Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination