DE3021262A1 - Kristalline ungesaettigte polyesterzusammensetzung, geeignet zur bindung von formsand - Google Patents
Kristalline ungesaettigte polyesterzusammensetzung, geeignet zur bindung von formsandInfo
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Description
MITSUT IQAgSTJ CHEMICALS ING., Tokio / Japan und
MOTOR CO.. LTD., Yokohama / Japan
Kr istalliii3_ungesättigte__Pol^est er zusammensetzung,
Die Erfindung "betrifft eine Harzzus^mmensetzune;, die zur Bindung
von Formsand geeignet ist.
Phenolharze werden heute weit verbreitet als Bindemittel für Sand "bei der Fersteilung von Gießereif ormen verwendet. Diese
Harze erweisen sich jedoch als äußerst unzufriedenstellend hinsichtlich
ihrer Arbeitshygiene und der Steuerung der Umweltverschmutzung, da beim Erwärmen während des ÜberZiehens von
Sand, dem Formen und dem Gießen toxische oder schlecht riechende Gase abgegeben werden. Wird darüberhinaua ein derartiges
Phenolharz in Kernen für das Gießen von Aluminium verwendet, so ist die Desintegrierbarkeit der Kerne nach dem Gießen gering.
Es wurde daher versucht, andere Materialien als ungesättigte Polyesterharze als Bindemittel zu verwenden, herden urgesättigte
Polyesterharze als Bindemittel für Sand verwendet, so können die vorstehenden Nachteile geheilt werden. Da jedoch diese Harze
eine wesentlich geringere V/ärmebeständigkeit (Heizfestigkeit) aufweisen als Phenolharze, ist es notwendig, zur Verbesserung
der Wärmefestigkeit bis au dem Grad der ungesättigten Polyesterharze
eine größere Menge dieser Harze in den mit Harz überzogenen Sand (der im folgenden einfach als überzogener Sand bezeichnet
wird) im Falle der Phenolharze einzuarbeiten. Dies bringt zwar eine gewisse Festigkeitsverbesserung mit sich, da
jedoch die Neigung zur Bildung von Blaslöchern oder Höhlungen durch Gase, die beim Gießen erzeugt werden, besteht, ist es
schwierig, ideale Gußkörper zu erzielen. D?.rüberhinaus führt dies zu erhöhten Produktionskosten.
Ein Ziel der Erfindung ist daher die Bereitstellung einer neuen
030050/0953
Zusammensetzung für die Bindung von Formsand, die diese Nachteile
nicht auf v/eist.
ErfiiLtlungsgemäß wird eine kristalline ungesättigte Polyesterzusammensetzung
zur Bindung von Formsand bereitgestellt, die enthält:
A) 100 Gew.-Teile eines ungesättigten Polyesterharzes, das
ein Gemisch von 100 Gew.-Teilen eines normal-festen, im wesentlichen klebefreien, kristallinen ungesättigten Polyesters vnd
0 bis 50 Gev/.-Teilen, vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-Teilen eiiies
ungesättigten Prepülymeren oder Honomeren, das copolymerisierbar
mit dem ungesättigten Polyester ist, oder beiden, ist und
B) 0,1 bis 10 Gew.-Teile, vorzugsweise 1,0 bis 3,0 Gew.-Teile
eines Gemischs von mindestens 2 Bestandteilen, ausgewählt aus 1.) einem Radikal-Polymerisationskatalysator, der eine Temperatur
von mindetens 700C, jedoch unter 900C, zur Erzielung
einer Halbwertszeit von 10 Stunden erfordert, 2.) einem Radikal-Polymer isationskataly sat or, der eine Temperatur von mindestens
900C, jedoch unter 11O0C, zur Erzielung einer Halbwertszeit
von 10 Stunden erfordert und 3.) einem Radikal-Polymerisationskatalysator;
der eine Temperatur vjn mindestens 1100C, jedoch nicht utto? 1300C, zur Erzielung einer Halbwertszeit
ron 10 Stunden erfordert.
Der erfindungsgemäß verwendete kristalline ungesättigte Polyester kann hergestellt werden aus Materialien, die symmetrische
Molelculstrukturen aufweisen, d.h. aus einer ungesättigten Säure,
wie Fumarsäure oder Mesaconsäure, einer gesättigten Säure, wie wie Terephthalsäure, Dimethylterephthalat, Adipinsäure, Sebacinsäure
oder Bernsteinsäui-e, und einem GIykol, wie Äthylonglykol,
1,3-Propandiol, Diäthylenglykol, 1,4-Butandiol, Dipropylenglykol,
tfeopentylglykol, hydriertes Bisphenol A, 2,2-bis-[4-(Hydroxyäthoxy)-phenyl]-propan
und 2,2-bis-[4-(Hydroxypropoxy)-phenyl]-propan. Andere Materialien, beispielsweise wie eine ungesättigte
Säure, wie Haieinsäureanhydrid, Citraconsäure oder Itaconsäuro, sowie Ciine gesättigte Säure, wie Phthalsäure, Isophthalsäure,
Tetrahydroanhydrophthalsäure und Endomethylentetra-
030050/0953 ORIGINAL INSPEOi
hydrophthalsäureanhydrid, sowie ein Glykol, wie Propylenglykol
oder 1,3-Butandiol und Glycerin, Trimethylolpropan oder die
Derivate davon, können in Mengen verwendet werden, die die Kris-callinität der ungesättigten Polyester nicht "beeinträchtigt.
Vorzugsweise erhält man den kristallinen ungesättigten Polyester
durch Verestern in üblicher Weise von einer Säurekomponente, die mindestens eine ungesättigte Säure mit einer symmetrischen
Molekülstruktur ist, wie die vorstehend angegebenen Beispiele, oder einem Gemisch davon, mit einer geringeren Menge einer gesättigten
Säure, tuid einer Glykollcomponente, bei der es sich
mindestens um ein Glykol mit einer symmetrischen Molekülstruktur, wie die vorstehend angegebenen Beispiele, handelt, oder
einem Gemisch davon, mit einer geringeren Menge eines Glykols mit einer asymmetrischen Molekülstruktur. Ein Polymerisationsinhibitor, wie p-Benzochinon, Hydrochinon oder Brenzcatechin
wird in einer Menge von 100 bis 1000 ppm zu dem Reaktionssystem gefügt.
Beispiele -Tür geeignete Prepolymere oder Monomere, die quervernetzbar
und copolymerisierbar mit dem vorstehenden Polyester sind, umfassen Styrol. Divinylbenzol, Vinyltoluol, a-Methylstyrol,
Diallylphthalatprepolymeres, Diallylisophthalatpre-nolymeres,
Äthylenglykoldimethacrylat, DiäthylengLvkoldimethacrylat, ■
Neopentylglykoldimethacrylat, Trimethyiolpropantrimetliacrylat,
Diallylphthalat, Diallylisophthalat, Triallylcyanurat, Triallyl- *
isocysnurat, Triailyltrimellitat, Diacetonacrylamid und N-Methylolacrylamid.
Das ungesättigte Polyesterharz A erhält man durch Zusatz von 0 bis 50 Gew.-Teilen, vorzugsweise 10 bis 30
Gew.-Teilen, von mindestens einem derartigen Prepolyr.e.^en oder
Monomeren zu 100 Teilen des kristallinen ungesättigten Polyesters. Wenn die Menge des Prepolymeren oder Polymeren mehr als
30 Gew.-$ beträgt, so zeigt der unter Verwendung des Endprodukts überzogene Sand eine ausgeprägte Klebrigkeit und die Schüttdichte
des überzogenen Sandes nimmt zu. Daher nimmt die festigkeit eines daraus hergestellten geformten Produkts ab.
Beispiele für den Katalysator, der eine Temperatur von mindestens
030050/0953
70, jedoch, unter 900C zur Erzielung einer Halbwertszeit von
10 Stunden erfordert, sind t-Butylperoxy-2-äthylhexanoat, Benzoylperoxid
und t-Butylperoxy-isobutyrat. Beispiele für den Katalysator, der eine Temperatur von mindestens 90, j«doch, unter
1100C zur Erzielung der gleichen Halbwertzeit erfordert,
sind t-Butylperoxylaurat, Cyclohexanonperoxid, t-Butylperoxyben«
zoat und Di-t-butylperoxyph.th.alat. Beispiele für den Katalysator,
der eine Temperatur von 100 bis 1300C zur Erzielung der
gleichen Halbwertszeit erfordert, sind Dicumylperoxid, t-Butylcumylperox:4,
t-Butylaydroperoxid und Di-t-butylperoxid.
Die Halbwertszeit wird nach einem Verfahren gemessen, bei dem eine Lösung mit einer Peroxidkonzentration von 0,1 bis 0,2 Mol/l
unter Verwendung eines gegenüber dem erzeugten Radikal relativ
inerten Lösungsmittels hergestellt wird, die Lösung in ein Glasrohr, das mit Stickstoff gespült wurde, eingeschlossen wird
und bei einer vorbestimmten Temperatur in der Wärme zersetzt
wird.
Das Iiatalysatorgemisch B, das aus mindestens zwei der Radikalpolymerisationskatalysatoren
1, 2 und 3 besteht, wird in einer Menge von 0,1 bis 10 Gew.-Teilen, vorzugsweise 1 bis 3 Gew.-Teilen,
pro 100 Gew.-Teile des kristallinen ungesättigten Polyesterharzes A zugesetzt. Wenn die Menge des Katalysatorgemischs B
weniger als 0,1 Gew.-Teil betragt, so können Formen und Kerne mit einer günstigen Festigkeit unter Verwendung der resultierenden
Zusammensetzung nicht gebildet werden. ¥enn die Menge
des Katalysatorgemischs B 10 Gew.-Teile überschreitet, so kann keine Zunahme der Festigkeit entsprechend der zunehmenden Menge
des Jcxtalysatorgemischs B erzielt werden und darüberhinaus ist
dies unwirtschaftlich. Zwar besteht hinsichtlich des Verhältnisses zwischen den Katalysatorbestandteilen [mindestens zwei
der Katalysatoren 1, 2 und 3] in dem Katalysatorgemisch B keine Beschränkung, vorzugsweise enthält es jedoch mindestens 0,1 Gew.-#
des Katalysatorbestandteils, der die geringste Menge ausmacht.
Wenn nur eine Art der drei Katalysatoren verwendet wird, so können lokale übermäßige Verfestigungen (an einem engen oder
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dünnen Teil) oder lokale unzureichende Verfestigungen (an einem
dicken Teil) an Formen und Kernen komplizierter Profile auftreten, die unter Verwendung des Endprodukts hergestellt werden,
wenn derartige Formen und Ker^.e auf eine gleichmäßige Temperatur erwärmt werden. Dementsprechend nimmt das Nutzungsausmaß
der Formen und Kerne komplizierter Profile aib. Um diesen Nachteil
zu vermeiden, kann es möglich sein, eine geringe Formtemperatur an solchen Teilen einzuhalten, die zu einer übermäßigen
Verfestigung neigen und eine hohe Formungstemperatur an Teilen, üie zu einer unzureichenden Verfestigung neigen.
Es ist jedoch äußerst schwierig und vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt her nachteilig, die Formtemperatur auf diese Weise zu
steuern. Sollen Formen und Kerne komplizierter Profile hergestellt
werden, so ist die Anwendung eines Katalysators, der eus
den vorstehenden drei Katalysatortypen 1, 2 und 3 "besteht, wirksam.
Ein Silan-Kupplungsmittel kann zu der Art der Zusammensetzung
gemäß der Erfindung gefügt werden, um die Festigkeit einer Form oder eines Kern nach dem Formen zu verbessern. Geeignete Silan-Kupplungsmittel
werden durch die allgemeine Formel
1V / 3
Si
dargestellt, worin R.. eine organische funktioneile Gruppe darstellt,
die mindestens eine Gruppe enthält, ausgewählt aus der Klasse von Alkenyl-, Alkenylphenylalkvl-, Acryloxyalkyl-, Methacryloxyalkyl-,
Glycidoxyalkyl-, Epoxycyclohexylalkyl- und
HalogenalkylgruppeiL. ur-d R2>
R3 1^ ra eine hydrolysierbare
Gruppe darstellen, ausgewählt aus der Gruppe von Alkoxygruppen, Alkoxyäthoxygruppen, Acetoxygruppen und Halogenatomen. Beispiele
für das Silan-Kupplungsmittel sind 'f-Chlorpropyltrimethoxysilan,
Vinyltrichlorsilan. Vinyl-tris-(ß-mothoxyäthoxy)-silan, #"-Iiethacryloxypropyltrimethoxysilan,
ß-(3*4-Epoxyoyclohexyl)-äthyl~ trimethoxysilan, f'-Glyciaoxypropyltrimethoxysilan, ^-Mercaptopropyltrimathoxysilan,
f^Auiinopropyltriäthoxysilan, N-(ß-Amino-
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BAD ORIGINAL
-s- 3021282
äthyl)-^aminopropyltrimethoxysilan und ^Ureidopropyltriäthoxysilan.
Mindestens eines dieser Kupplungsmittel wird in einer Menge von 0,1 "bis 10 Gew.-Teilen, vorzugsweise 0,5 "bis 5
Gew.-ieilen pro 100 Gew.-Teile des ungesättigten Polyesterharzes
A gefügt. Wenn die Menge des Silan-Eupplungsmittels unter 0,1
Gew.-Teilen liegt, so wird durch diesen Zusatz keine Steigerung. der Festigkeit bewirkt. Wird es in einer Menge liter 10 Gew.-Teilen
zugefügt, so erzielt man keine Festigkeitszunahme entspxochend
der zunehmenden Menge, was aus wirtschaftlichen Gründen unvorteilhaft ist.
Bei der Verwendung de:c efindungsgemäßen Zusammensetzung ist es möglich, "bekannte, eine Fließfähigkeit verleihende Mittel für
den überzogenen Sand zuzusetzen, wie Wachse, höhere Fettsäuren oder höhere Fettsäuresalze. Andere Zusätze, wie Mittel zur Verleihung
einer Desintegrierbarkeit, Kristallisationspromotoren oder Verdickungsmittel, können ebenfalls eingearbeitet werden.
Die Verwendung einer erfindungsgemäßen Harzzusammensetzung als
Bindemittel für Schalenformen bringt den Vorteil mit sich, daß keine toxischen oder schlecht riechenden Gase während des Arbeitsgangs
gebildet werden, daß Formen und Kerne komplizierter Profile gleichmäßig verfestigt v/erden können und in einer
guten Ausbeute erhalten werden können, daß das Auftreten von
Blaslöchern unä Höhlungen beim Gießen verringert wird und man Gußkörper in guter Ausbeute erhälts sowie daß die unter 7erv/en~
dung der erfindungsgemäßen Badzusammensetzung hergestellten
Kerne nach dem Gießen eine überlegene Besintegrierbarkeit aufweisen.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung,
ohne eine Einschränkung darzustellen.
BeisBiel 1
Ein 2 1-Vierhalskolben wurde mit 1137,5 g Fumarsäure,·33,2 g
Isophthalsäure und 651,7 g Athylenglykol beschickt und es v-'urdo
in üblicher Weise verestert unter Bildung eines ungesättigten Polyesters mit einer Säurezahl von 25.
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BAD ORIGINAL
Der ungesättigte Polyester wurde auf 1400G gekühlt und 95 Gew,-Teile
des gekühlten ungesättigten Polyesters wurden mit 10 Gew.-Teilen Diallylphthalat, 2 Gew.-Teilen /-Methacryloxypropyltrimethylsilah
(A-174, Handelsprudukt der Nippon Unicar uo., Ltd.)
und 0,8 Gew.-Teilen ultrafeinem Kieselsäureanhydrid (Aerosil No. 200, Handelsprodukt der Nippon Aerosil Co., Ltd.) vermischt.
Das Gemisch wurde bei Raumtemperatur zur Kristallisation und Verfestigung gekühlt, worauf auf ein-3 Teilchengröße von unter
1,68 mm (10 mesh) pulverisiert wurde unter Erzielung aer Prohe
I.
Überzogener Sand wurde auf folgende Weise unter Verwendung der
Probe I hergestellt. 1000 g Kieselsäuresar_d (Nikko No. 5) wurde auf 1700C erwärmt und in einen Universalmischrührer (5 DWl,
Handelsprodukt der Shinagawa Seisakusho) eingebracht und mit 29,5 fc der Probe I vermischt zur Schmelzhaftung des Harzes an
der Oberfläche des Sandes. Anschließend wurde während die Temperatur
des Sandes bei 60 - 1000C gehalten wurde, eine Lösung von Ο,35 g t-Butylperoxy-2-äthylhexanoat, 0,35 g Dicumylperoxid
und 0,35 g t~Butylperoxybenzoat in 5,5 g Aceton mit dem Sand
vermischt.
Vergleichsversuch 1
In gleicher Weise wie in Beispiel 1 wurden 1000 g Siliciumdioxidsand
(Kikko No. 5) auf 1700C erwärmt und in einen Unversalmischer- ■
Rührer (5 DVM, Handeisprodukt) eingebracht und mit 29,5 g der
Probe I vermischt. Darüberhinaus wurde eino Lösung von 1,05 g t-Butylperoxy-2-äthylhexanoat in 5,5 5 Aceton vermischt und zur
Bildung des überzogenen Sandes disper^,iert.
Vergleichsversuch
1
Überzogener Sand wurde in gleicher Weise wie in Vergleichsversuch 1 hergestellt, wobei jedoch 1,05 g t-Butyl-p-oxybenzoat
an Stelle des in Vergleichsversuch 1 verwendeten Katalysators verwendet wurden.
Vergleiohsversuoh 3
Überzogener Sand wurde in gleicher Weise wie in Vergleichsver-
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021262
such. 1 hergestellt, wobei jedoch. 1,05 g Dicumylperoxid an Stelle
des in Yergleichsversuch 1 verwendeten Katalysators verwendet
wurden.
Überzogener S«,nd wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt,
wobei jedoch. 0,525 g t-Butylperoxy-2-äthylhexanoat
und 0,525 g Dicumylpex-oxid an Stelle der in Beispiel 1 verwendeten
Katalysatoren verwendet wurder.
Überzogener Sand wurde in gleicher Weise wie in Beispiel"1- hergestellt,
wobei jedoch 0,525 g t-Butylperoxybenzoat und 0,525 g Dicumylperoxiu an Stelle der in Beispiel 1 verwendeten Katalysatoren
verwendet wurden.
Testbeispiel 1
Jeder in den Beispielen 1 bis 3 und den Tergleich.sversuch.en 1
bis 3 erhaltene überzogene Sand wurde unter Wärme während 40 Sekunden jeweils in Formen geformt (die unter einer Temperatur
von 25O0C gehalten wurden und eine Größe von 10 mm 0 χ 80 mm,
20 mm 0 χ 150 mm und 30 mm 0 χ 150 mm aufwiesen). Die Biegefestigkeit
und die Schüttdichte der resultierenden 'Oeststüoke wurden
bei Raumtemperatur gemessen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 aufgeführt.
03005070953
ο ■>. ö
co er»
| Beispiel .oder Tesgle i.casver such |
Katalysator- Typ t*) |
Biegefestigkeit (FS, kg/c#) una Schüttdichte (BD; g/cm3 ) . |
Durchmesser d. •'üestpro'ben | 20 mm | 30 mm |
| Beispiel 1 | Drei Ty-pen ( 70-9O0C, 90-1100O, 110-1300O) |
FS BD |
10 m& | 71 1,43 |
65 1,44 |
| Vergleishs- versuoh 1 |
Eiu Typ ( 70-900G ) |
FS BD |
75 1,45 |
50 1,40 |
60 1,44 |
| 7ergle.ic.hs- versuch 2 |
Ein Typ ( 90-1100C) |
FS BD |
35 1,41 |
75 1,42 |
40 1,43 |
| Vergleichs^ versuch 3 |
Mn Typ (110-1300C) |
FS BD |
60 1,44 |
JO 1,41 |
20 1,40 |
| Beispije-1 2 | Zwei Typen ( 70-9O0C, 110-1300C) |
FS BD |
75 1,44 |
66 1,43 |
50 1,41 |
| Beispiel 3 | Zwei Typen C 90-1000C, 110-1300C) |
FS BD |
60 1,42 |
75 1,42 |
45 1,43 |
| 65 1,44 |
(*): Dargestellt durch die zur Erzielung einer Halbwertszeit von 10 Stunden erforderliche
Temperatur
Aus den in der Tabelle 1 angegebenen Ergebnissen ist ersichtlich, daß bei Verwendung von nur einer Katalysatorart Formkörper
unterschiedlicher Durchmesser und mit gleichmäßiger Festigkeit nur schwierig zu erzielen sind. Dies ist der Fall, da jeder
Katalysator seine optimale Aktivierungstemperatur hat und, falls diese T^uperatur nicht eingehalten wird, eine ausreichende
Festigkeit nicht erzielt werden kann, aufgrund der übermäßigen
Reaktionsfähigkeit oder des Mangels an Reaktionsfähigkeix.
Andererseits ist bei einem Teil mit einem großen Durchmesser in dem Teststück der Temperaturanstieg während der Verformung gering
und ^ei einem Teil mit einem geringen Durchmesser in dem
Teststück ist der Temparaturanstieg während der Verformung groß. Im Gegensatz hierzu weist die erfindungsgemäße Zusammensetzung
diesen !fachtei-·- nicht auf, da sie zwei oder drei Arten von Katalysatoren
enthält.
Ein 2 1-Vierhalskolben wurde mit 1102,6 g Fumarsäure, 83,1 g
Terephthalsäure, 614,5 g Äthylenglykol und 147,6 g Heopentylglykol
beschickt und es wurde in üblicher Weise verestert unter
Erzielung eines ungesättigten Polyesters mit einer Säuresahl von 30. Der resultierende ungesättigte Polyester wurde auf 1350C
gekühlt und 90 Gew.-Teile des gekühlten ungesättigten >?olyesters
wurden mit 10 Gew.-Tei?on Diallylphthalat, 3 Gew.-Teilen Vinyltris-(ß-methoxyäthoxy)-silan
(A-172, ein Handeisprodukt der
liippon ünicar Go., Ltd.) und 0,8 Gew.-Teilen ultrafeir-^m Kieselsäuresnhydrid
(Aercsil ITo. 200. Handelsprodukt der ITippon Aerosil
Co., Ltd.) vermischt. Das Gemisch wurde auf Raumtemperatur
zur Kristallisation und Verfestigung gekühlt, worauf auf eine Teilchengröße von !deiner als 1,1S mm (10 mesh) zur Erzielung der
Prcbe II pulverisiert wurde.
Ein überzogener Sand wurde in gleicher liisise wie in Poispiel 1
unter Verwendung der Probe II hergestellte Spezial., wurden 100 g
Siliciuadioxidsand (ilikko ITo. 5) auf 1700O erwärmt, in einen
XJniversalverriihrer (5 FWM, Handelsprodukt) eingebracht und nit
31,1 g der Probe II sur Schmelzhaftung des Harzes auf der Oberfläche
des Sandes vermischt. Darüberhinaus wurde während die
0300S0/-0953
BAD ORIGINAL
Temperatur des Sandes "bei 60 - 10O0C gehalten wurde, eine lösung
von 0,2 g t-Butylperoxy-2-äthylhexanoat, 0,2 g t-Buty1-peroxylaurat
und 0,2 g t-Butylhydroperoxid in 3,9 g Aceton vermischt
und zur Erzielung eines überzogenen Sandes disporgiert.
In gleicher Weise wie in Beispiel 4 wurden 1000 g Siliciumdioxidsand
(JMlclco Fo. 5) auf 1700O erwärmt und in einen Universair ~_-
scher-Rührer (5 DWM, Handelsprodukt) eingebracht und mit 31,1 g
der Probe II zur Schmelzbaftung des Harzes an ier Oberfläche
des Sandes vermischt. Eine Lösung von 0,3 g t-Butylperoxy-2-äthylhexanoat
und 0,3 g t-Buty!peroxylaurat in 3,9 g Aceton
wurde vermischt und zur Erzielung eines überzogenen Sandes dispergiert.
Ein überzogener Sand *./urde dn gleicher Weise wie in Beispiel 4
hergestellt, wobei jedoch 0,3 g t-Butylperoxy-2-äthylhexanoat und 0,3 g t-Buty!hydroperoxid an Stelle der in Beispiel 4 verwendeten
Katalysatoren verwendet wurden.
BeisOJel 7
Ein überzogener Sand wurde hergestellt in gleioher Weise wie in
Beispiel 4, wobei jedoch 0,3 g t-Buty!hydroperoxid und 0,3 g
t-Butylperoxylaurat an Stelle der Katalysatoren des Beispiels
verwendet wurden.
Yergleichsversuch 4
Ein überzogener Sand wurde ii>. gleicher Weise w'e in Beispiel 4
hergestellt, wobei jedoch 0,6 g t-Butylhydroperoxid an Stelle
"der in Beispiel 4 verwendeten Katalysatoren verwendet wurden.
gestbeispiel 2
Es wurden die gleichen Untersuchungen wie in Testbeispiel 1
durchgeführt, wobei jedoch die Formtemperatur auf 2600C geändert
wurde. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 2 aufgeführt.
030050/09S3
JADTJRIGINAL
| "^Beispiel oder Vergleichs- ·, versuch ' . |
Kctalysator- Typen. (*) |
Biegefestigkeit (FS, kg/cm^) und Schüttdichte' (BD,~ a/cm 3 ) |
Durchmesser der Testproben | 20 mm | 30 mm |
| Beispiel 4 | Drei Typen ( 70-9O0O , 90-110QC, Iio-i3o°0) |
FS BD |
10 iam | 72 1,41 |
68 1,40 |
| Beispiel 5 | ZfW'ei Typen ( 70-9O0O, 90-1100O) |
FS BD |
73 1,43 |
60 1,44 |
73 1,45 |
| Beispiel 6 | 'Zwei Typen C 70-900O, 110-1300O) |
FS BD |
43 1,40 |
65 1,42 |
60 1,43 |
| Beispiel 7 V V· |
Zwei Typen ( 90-1100O, 110-1300O) |
FS BD |
55 1,46 |
65 1,44 |
. 40 1,43 |
| Vergleichs versuch 4 |
Ein Typ (110-1300O) |
FS BD |
. 65 1,39 |
32" 1,46 |
17 |
| 73 1,44 |
(■*): Dargestellt durch die zur Erzielung einer Halbwertszeit von 10 Stunden
erforderliche Tenroeratur
Claims (4)
- Dr. F. Zumstein sen. - Dr. L·. Assmanr. - Dr. R. Koonigsberger Dipl.-Phy£- R. Holzbauer - Dipl.-Ing. Γ=. K«ing*nis&n - Dx. F. Zumstein jun.PATENTANWÄLTE "3 fl 9 1 9 R80OO München 2 · B räu haus straße 4 ■ Telefon Sammel-Nr. 22 5341 - Telegramme Zumpat - Telex 529 979Case S18066-K57(!Eoatsu-liFS)/HIi 12/Pat e_n_t_a_ii_s_£_r_ü_c_la_o1j Kristalline ungesättigte Polyesterzusammensetzung, geeignet zur Bindung von Formsand, enthaltendA) 100 Gewichtsteile eines ungesättigten Polyesterharzes, bei dem es sich um ein Gemisch von 100 Gewichtsteilen eines normal feston, im wesentlichen klebefreien kristallinen ungesättigten Polyester und 0 "bis 50 Gewicht st eilen eines ungesättigten Prepolymeren oder Monomeren, das mit dem ungesättigten Polyester copolymerisierbar ist oder beiden handelt undB) 0,1 "bis 10 Gewicht st ei Ie eines Gemischs von mindestens 2 Bestandteilen aus 1.) einem Radikal-Polymerisationskatalysator, der eine Temperatur von mindestens 7O0C5 jedoch unter 9O0C zur Erzielung einer Halbwertszeit von 10 Stunden erfordert, 2.) einem Radikal-Polymerisationskatalysator, dex eine Temperatur von mindestens 900C, jedoch unter 11O°C zur Erzielung einer Halbwertszeit von 10 Stunden erfordert und 3.) einem Radikal-Polymerisationskatalysator, der eine Temperatur von mindestens 1000C, jedoch nicht über 1300C zur Erzielung einer Halbwertszeit von 10 Stunden erfordert.
- 2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, enthaltend 100 Gewiohtsteile des ungesättigten Polyesterharzes A und 0,5 bis 5 Gewichtsteile des Radikal-Polymerisationskatalysatorgemischs B..
- 3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, in der das ungesättigte Polyesterharz A e:ln Gemisch von 100 Gewichtsteilen des kristallinen ungesättigten Polyesters und 10 bis030050/0953ORlGfNAb INSPECTED30 Gewichtstellen mindestens eines der ungesättigten Prepolymeren oder Monomeren ist.
- 4. Zusammensetzung nach einem der .Ansprüche 1 Ms 4, enthaltend weiterhin 0,1 his 10 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile des ungesättigt*u. Polyesterharzes A,eines Silan-Euppelungsmittels.03005 0/09 5 3ORIGINAL INSPECTED
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Non-Patent Citations (1)
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|---|
| Kunststoff-Handbuch, Bd. VIII, Polyester, Carl Hauser Verlag München, 1973, Seiten 326 bis 329 * |
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