DE3021021A1 - Verfahren zum selektiven zuechten einer fluessigphasen-epitaxieschicht auf einem halbleitersubstrat - Google Patents
Verfahren zum selektiven zuechten einer fluessigphasen-epitaxieschicht auf einem halbleitersubstratInfo
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Description
Registered Representatives 2 before the
& European Patent Office
Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha, Si^Ä??»! β«
D-ΘΟΟΟ München 80
Kawasaki, Japan
Tel.: 089/982085-87 Telex: 05 29 802 hnkl d
Telegramme: ellipsoid
SI-55P277-3
- 3. Juni 1980
Verfahren zum selektiven Züchten einer Flüssigphasen-Epitaxieschicht
auf einem Halbleitersubstrat
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Halbleitervorrichtungen, insbesondere von lichtemittierenden
bzw. Leuchtdioden, nach dem selektiven Flüssigphasen-Epitaxieauf wachsverfahren.
Beim selektiven Züchten bzw. Aufwachsen einer Flüssigphasen-Epitaxieschicht
auf einem Halbleitersubstrat in einem entsprechenden Flüssigphasen-Epitaxiesystem (LPE system) wird
eine Vorrichtung benutzt, die einen oberen Gehäuseteil mit einer Kammer zur Aufnahme einer Flüssigkeitslösung und
einen unteren Gehäuseteil mit einer Ausnehmung zur Aufnahme eines Halbleitersubstrats aufweist, welches selektiv mit einer
Isolierschicht beschichtet ist. Der untere Gehäuseteil bildet den Boden der Vorrichtung, die ihrerseits so ausgelegt ist,
daß oberer und unterer Gehäuseteil relativ zueinander verschiebbar sind. Beim bisherigen Verfahren kommen die Aufwachs-
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lösung und das Halbleitersubstrat bei der relativen Gleitbewegung zwischen oberem und unterem Gehäuseteil in Berührung
miteinander. Die Gehäuseteile werden während einer bestimmten Zeitspanne auf hoher Temperatur gehalten und
zum Aufwachsen der Epitaxieschicht abgekühlt. Da während dieses Aufwachsvorgangs die freigelegte Oberfläche des Halbleitersubstrats
und die Isolierschicht mit einer großen Menge der darüber befindlichen Aufwachslösung in Berührung stehen,
ist die Steuerung von Dicke und Breite der gezüchteten Epitaxieschicht schwierig.
Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Ausschaltung der Mangel des Stands der Technik durch Schaffung eines verbesserten
Verfahrens der angegebenen Art, bei dem das Abkühlen für das Aufwachsen der Epitaxieschicht erfolgt, während
nur die erforderliche Menge der Epitaxie- bzw. Aufwachslösung auf der freien Oberfläche des Halbleitersubstrats verbleibt.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den in den beigefügten Patentansprüchen gekennzeichneten Maßnahmen und
Merkmalen.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1A bis 1C Schnittansichten zur Verdeutlichung der
Arbeitsgänge beim erfindungsgemäßen Verfahren
,
Fig. 2 und 3 Schnittansichten zur Veranschaulichung des
Aufbaus eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Halbleiterbereichs
und
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Fig. 4 eine Aufsicht auf eine nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellte Zif femanzeigeexnheit.
Erfindungsgemäß kann eine Isolierschicht eine Einzelschicht
aus einem Werkstoff, wie einem Glas auf der Basis von SiO2/
Si3N4, Al2O3 oder B3O3*SiO2«A12O3, sein. Die Ausbildung der
Isolierschicht auf einem Halbleitersubstrat kann nach einem der folgenden'Verfahren geschehen: 1. Aufdampfen von SiO2
auf ein auf 4500C erwärmtes Halbleitersubstrat durch Umsetzung
von SiH^ + O2 ^SiO2 in einer Ar-Atmosphäre; 2.Aufstreichen
einer Si enthaltenden flüssigen Masse auf ein Substrat, Einbrennen
der Masse bei 2000C und Erhöhung ihrer Dichte bei 600 - 8000C; 3. Aufdampfen von Si3N4 auf ein Substrat durch
Umsetzung von SiH4 + NH3 —^Si3N4; 4. Aufbringen von Al3O3
nach dem Aufsprüh- oder Spritzverfahren; und 5. Elektroablagerung von feinem Glaspulver auf der Basis von B2O3-SiO2-Al2O3
auf ein Substrat in einer Suspension dieses feinen Glaspulvers. Zum Ätzen eines Teils dieser Isolierschicht zwecks selektiver
Freilegung der Substratoberfläche wird im Fall einer Isolierschicht
aus Siliziumoxid ein Säuregemisch aus HF und HNO3, im Fall einer Isolierschicht aus Siliziumnitrid oder
Aluminiumoxid erwärmtes H3PO3 und im Fall einer Isolierschicht
aus B2O3-SiO2-Al2O3—-Glas NH4F angewandt. Das Halbleitersubstrat
kann aus GaP, GaAsP, GaAs, InP, GaAlAs, InGaP, GaAlAsP, So o.dgl. bestehen, und es kann ein polykristallines
Gefüge oder ein Einkristallgefüge besitzen. Die Flüssigphasen-Aufwachslösung ist im Fall eines Substrats aus GaAsP
eine mit As und P gesättigte Ga-Lösung, im Fall eines Substrats aus GaAlAs eine Ga-Lösung, die eine kleine, weniger
als die Sättigungsmenge betragende Menge an Al und eine Sättigungsmenge an As enthält, im Fall eines Substrats aus
GaP eine mit P gesättigte Ga-Lösung oder im Fall eines Substrats aus Si eine Sn- oder eine Al-Lösung. Vorrichtungen zur
Durchführung des Flüssigphasen-Aufwachsens brauchen nur zwei Erfordernisse zu erfüllen: Zum einen müssen oberer und unte-
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rer Gehäuseteil aus hochreinem Kohlenstoff bestehen, um
die relative Gleit- bzw. Verschiebebewegung zu erleichtern, bei welcher die Berührung zwischen Substrat und Lösung eingeleitet
und beendet wird; zum anderen muß die Vorrichtung bei Erwärmung in einem Ofen entsprechend einem vorbestimmten
Temperaturprogramm erwärmbar und/oder abkühlbar sein. Die Flüssigphasen-Epitaxieschicht kann eine solche sein,
die einen auf einem Einkristall-Halbleitersubstrat gezüchteten Halbleiterbereich aufweist, und sie kann polykristallin
sein.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispxele der Erfindung im einzelnen erläutert. Gemäß Fig. 1A bestehen bei
der verwendeten Vorrichtung sowohl ein oberer Gehäuseteil 1 als auch ein unterer Gehäuseteil 2 aus Kohlenstoff. Der
obere Gehäuseteil 1 weist eine Kammer 4 zur Aufnahme einer Flüssigphasen-Aufwachslösung 3 auf, und der untere Gehäuseteil
2, der unterhalb des oberen Gehäuseteils als Boden für diesen angeordnet ist, ist relativ zum oberen Gehäuseteil 1
verschiebbar. Der untere Gehäuseteil 2 ist mit einer Ausnehmung 5 versehen, in welcher ein Halbleitersubstrat 6 angeordnet
wird. Gemäß Fig. 1A sind oberer und unterer Gehäuseteil
1 bzw. 2 so angeordnet, daß die Lösung 3 und das Halbleitersubstrat 6 einander nicht berühren. Gemäß Fig. 1B
ist der untere Gehäuseteil 2 in eine Position unmittelbar unterhalb der Kammer 4 des oberen Gehäuseteils 1 verschoben
worden. Gemäß Fig. 1C ist der untere Gehäuseteil 2 weiter verschoben worden, so daß die Ausnehmung 5 die Kammer 4 passiert
hat.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird als Halbleitersubstrat 6 ein GaP-Substrat benutzt, auf dessen Oberfläche durch chemi-
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sches Aufdampfen eine SiO^-Schicht ausgebildet worden ist,
in welcher Öffnungen vorgesehen sind, die durch Formung einer Photomaske auf der SiO^-Schicht und anschließendes Auflösen
der freiliegenden Bereiche in einem Säuregemisch aus HF und HNO3
ausgebildet worden sind. Die SiO^-Schicht dient als Isolierschicht
7. Die Öffnungen in dieser Isolierschicht sind kreisförmig mit einem Durchmesser von jeweils 1 mm. Eine Anzahl
dieser Öffnungen ist in einem Raster- bzw. Gittermuster verteilt. Die Aufwachslösung ist eine Ga-Lösung, die Zn und O,
welche von metallischem Zn bzw. Ga-Oo geliefert werden,
und eine Sättigungsmenge an P enthält. Die Anordnung gemäß Fig. 1A wird 10 min lang auf einer Temperatur von 10000C gehalten.
Sodann wird der untere Gehäuseteil 2 bei dieser Temperatur in die Position gemäß Fig. 1B verschoben. Nach
einer Zeitspanne von 10 bis 20 min wird der untere Gehäuseteil 2 weiter in die Position gemäß Fig. 1C verschoben, worauf
die Anordnung mit einer Kühlgeschwindigkeit von 2°C/min auf 8000C abgekühlt wird. Dabei bildet sich eine etwa 2 μπι
dicke GaP-Epitaxieschicht 8 mit zugesetztem Zn und 0 in den Öffnungen der Isolierschicht 7 auf dem Substrat (vgl. Fig.2).
Die überschüssige Lösung 9 wird abgestreift.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird als Epitaxie- bzw. Aufwachslösung eine stark gereinigte Ga-Lösung verwendet.
Die Vorrichtung wird im Zustand gemäß Fig. 1C von 300C
auf 10000C erwärmt. Nach einer Zeitspanne von 20 min bei
dieser Temperatur wird sie mit einer Kühlgeschwindigkeit von 2°C/min auf 8000C abgekühlt, wobei ein Halbleiterelement der
Art gemäß Fig. 3 erhalten wird. Im GaP-Substrat wird dabei unter den Öffnungen in der Isolierschicht 7 ein Eindringbereich
(regrowth region) 10 gebildet. Die überschüssige
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Ga-Lösung 9 wird wiederum abgestreift. Ausführungsbeispiel 3
Ein p-Typ-Flüssigphasen-Epitaxiebereich wird auf einem n-Typ-GaP-Einkristallsubstrat
nach dem Verfahren gemäß Ausführungsbeispiel 2 rückkristallisiert, wobei dieses Substrat
nach dem Ziehverfahren mit der Konstruktion gemäß Fig. 3 hergestellt worden ist. Die verwendete Aufwachslösung ist
eine Ga-Lösung mit Zn- und O-Zusatz. Der im Substrat gebildete
pn-übergang wird als rote Leuchtdiode benutzt. Diese Leuchtdiode besitzt einen Lichtemissionswirkungsgrad von etwa 4 %
und eine elektrische Stromdichte von 5 mA/mmz. Dies stellt
etwa den doppelten Wert wie bei den bisherigen Produkten dar, die einen Lichtemissionswirkungsgrad von nur etwa 2 %
besitzen. Bei den bisherigen Verfahren werden außerdem pro 20 cm2 Plättchen—Fläche für gewöhnlich 8 g Ga verbraucht.
Bei diesem Ausführungsbeispiel werden dagegen nur etwa 3 g Ga verbraucht, so daß sich hieraus wirtschaftliche Vorteile
ergeben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird auf ähnliche Weise wie beim Ausführungsbeispiel 3 eine numerische bzw. Ziffernanzeigeeinheit
hergestellt, die in Fig. 4 in Aufsicht veranschaulicht ist. Gemäß Fig. 4 umfaßt der Ziffernanzeigebereich
11 eine rückkristallisierte p-Typ-Schicht, und der Umgebungsbereich besteht aus einer Isolierschicht, z.B. einer
Oxidschicht 7, während darunter ein n-Typ-Bereich eines nicht dargestellten Substrats angeordnet ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Aufwachslösung und
das Halbleitersubstrat gemäß Ausführungsbeispiel 1 benutzt.
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Die Vorrichtung wird 10 min lang auf 10000C erwärmt.
Nach einer Zeitspanne von 10 min im Zustand gemäß Fig. 1B wird die Vorrichtung im Zustand gemäß Fig. 1C
mit einer Geschwindigkeit von 2°C/min auf 10500C erwärmt.
Anschließend wird die Vorrichtung mit einer Abkühlgeschwindigkeit von 2°C/min auf 8000C abgekühlt.
Infolgedessen wird im Substrat ein pn-übergang geformt.
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Leerseite
Claims (4)
- Henkel, Kern, feiler ErHänzel PatentanwälteRegistered Representativesbefore theEuropean Patent OfficeTokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha, Möhlstraße 37Kawasaki, Japan D-8000München 80Tel.: 089/982085-87Telex: 0529802 hnkl dTetegramme: ellipsoidSI-55P277-3- 3. Juni 1980Verfahren zum selektiven Züchten einer
Flüssigphasen-Epitaxieschicht auf einem
HalbleitersubstratPatentansprücheVerfahren zum selektiven Züchten bzw. Aufwachsen einer
Flüssigphasen-Epitaxieschicht auf einem Halbleitersubstrat, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst eine Flüssigphasen-Epitaxie- bzw.-Aufwachslösung und ein Halbleitersubstrat, das selektiv mit einer Isolierschicht beschichtet ist, vorgesehen werden, daß sodann das Halbleitersubstrat und die Lösung auf eine vorbestimmte Temperatur erwärmt werden, daß hierauf die Lösung und das Halbleitersubstrat so miteinander in Berührung gebracht werden, daß die Lösung auf den Bereichen der Oberfläche des Halbleitersubstrats, die nicht mit der Isolierschicht
beschichtet sind, verbleibt, und daß die Lösung und das Halbleitersubstrat mit konstanter Abkühlgeschwindigkeit abgekühlt werden, um eine Flüssigphasen-Epitaxieschicht zu züchten.030050/0895ORIGINAL INSPECTED - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des zweiten und des dritten Verfahrenssehritts die Lösung nur in den nicht mit der Isolierschicht beschichteten Bereichen der Oberfläche des Halbleitersubstrats belassen wird und das Halbleitersubstrat
sowie die Lösung auf eine vorbestimmte Temperatur erwärmt werden. - 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem dritten Verfahrensschritt das Halbleitersubstrat und die Lösung weiter auf eine vorbestimmte Temperatur erwärmt werden.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Halbleitersubstrat eine Halbleiterverbindung der Gruppen III - V des Periodensystems verwendet wird.030050/0895
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