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DE3020877A1 - Kontaktvorrichtung fuer elektrische pruefgeraete - Google Patents

Kontaktvorrichtung fuer elektrische pruefgeraete

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Publication number
DE3020877A1
DE3020877A1 DE19803020877 DE3020877A DE3020877A1 DE 3020877 A1 DE3020877 A1 DE 3020877A1 DE 19803020877 DE19803020877 DE 19803020877 DE 3020877 A DE3020877 A DE 3020877A DE 3020877 A1 DE3020877 A1 DE 3020877A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contact pin
guide sleeve
guide rod
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803020877
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar 7753 Allensbach Grundler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803020877 priority Critical patent/DE3020877A1/de
Publication of DE3020877A1 publication Critical patent/DE3020877A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/06Measuring leads; Measuring probes
    • G01R1/067Measuring probes
    • G01R1/06711Probe needles; Cantilever beams; "Bump" contacts; Replaceable probe pins
    • G01R1/06716Elastic
    • G01R1/06722Spring-loaded
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/06Measuring leads; Measuring probes
    • G01R1/067Measuring probes
    • G01R1/073Multiple probes
    • G01R1/07307Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card
    • G01R1/07314Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card the body of the probe being perpendicular to test object, e.g. bed of nails or probe with bump contacts on a rigid support
    • G01R1/07328Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card the body of the probe being perpendicular to test object, e.g. bed of nails or probe with bump contacts on a rigid support for testing printed circuit boards

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Leads Or Probes (AREA)

Description

  • Kontaktvorrichtung für elektrische Prüfgeräte
  • Die Erfindung betrifft eine Kontaktvorrichtung für elektrische Prüfgeräte, bestehend aus einem IvontaktstiftS der in einer Führungshülse gegen Federdruck fiir begrenzte Hubbewegungen axial beweglich geführt und gesichert ist, wobei in der Führungshülse zwischen einer Stirnfläche des Kontaktstiftes und einer radial nach innen vorspringenden Ringauflage eine Druckfeder angeordnet ist.
  • Derartige Kontaktvorrichtungen werden hauptsächlich in elektrischen Prüfgeräten benutzt, mit denen auf elektrischen Leiterplatten angeordnete elektrische Schaltungen auf die Funktionstüchtigkeit ihrer elektrischen Bauelemente bzw.
  • auf die Qualität der Lötstellen und Leiterbahnen geprüft werden. Dabei sind die Kontaktvorrichtungen in der Regel in sogenannten, aus Kunst stoff bestehenden Prüfplatten senkrecht stehend angeordnet, und die Prüfplatten wiederum sind Teil eines Gestells, in velches die zu prüfenden Teit.erplatten eingelegt werden und auf ielcjie die Prüfplatten mit den Kontaktvorrichtungen soweit abgesenkt werden, daß die federnd in den Führungshülsen geführten Kontaktstifte die zu prüfenden Schaltpunkte kontaktieren.
  • Bei den bekannten Kontaktvorrichtungen der beschriebenen Art besteht die Führungshülse aus einem dünnwandigen Metallrohr, dessen Enden derart eingebördelt sind, daß sie jeweils einen radial nach innen vorspringenden Ringflansch bilden. Der eine Ringflansch dient als Stützauflage für die auf dem Kontaktstift einwirkende Druckfeder, während der Ringflansch des gegenüberliegenden Endes der Führungshülse als ilubbegrenzer für den Kontaktstift dient, der mit einem radial nach aussen vorspringenden Ringflansch aufweist, dessen Durchmesser dem Innendurchmesser der Fiihrungshiilse entspricht. Weil dabei die Gleitführung nur iiber die axiale Länge des ans ich kurzen, radial nach aussen vorspringenden Ringflansches des Kontaktstiftes an der Innenfläche der Führungslijilse besteht, weisen diese bekannten Kontaktvorrichtungen oft nur mangelhafte Führungsqualitäten und Gleiteigenschaften zwischen dem beweglichen Kontaktstift und der Führungshülse auf. Umständlich ist auch das Einwärtsbördeln des zweiten Endes der Führungshülse, da dies bei bereits in die Führungshülse eingeführter und vorgespannter Druckfeder sowie bereits in die Führungshülse eingeführtem Kontaktstift erfolgen muß. Es läßt sich dabei auch nicht vermeiden, daß die Driickfe<ier, deren Aussendurchmesser nur gelingfügig kleiner sein kann als der Innendurchmesser der Führungshülses an der Innenseite der Führungshiilse anliegt und bei den Asialbel-egunOen des Kontaktstiftes einer reibenden Berührung unterliegt, was die Bruchgefahr der Druckfeder wesentlich erhöht und erfahrungsgemäß d je Lebensdauer herabsetzt. Die Anschlußdrähte für die elektrischen Meßinstrumente müssen bei diesen bekairnten Kontaktvorrichtungen an die Führungshülse angelötet werden, sodaß je nach Stellung des Kontaktstiftes in bezug auf die Führungshülse der bei dem Meßvorgang fließende elektrische Strom häufig überwiegend oder nahezu ausschließlich durch die Druckfeder fließt und je nach Stromstärke und Dicke der Druckfeder kann es dabei zu einer solchen Erwärmung der Druckfeder kommen, daß deren Spannung darunter leidet und die Feder erlahmt.
  • In der Regel läßt es sich auch nicht vermeiden, daß beim Umbördeln der Enden der Füllrungshülse die üblicherweise aus einer dünnen Goldauflage bestehende Sontaktleiterschicht, die zugleich als Korrosionsschutz dient, beschädigt kird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktvorrichtung der eingangsgenannten Art zu schaffen, die einfacher herstellbar ist, bei der insbesondere das Finbördeln der Fiihrungshiilse entfällt, bei der der Wontaktstift in der Führungshülse in jeder Lage exakt gefiihrt ist und die bessere Anschlußmöglichkeiten für eine elektrische Anschlußleitung auflteist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß das in der Führungshülse geführte Ende des Kontaktstiftes mit einem dienen kleineren Durchmesser als der Kontaktstift aufleisenden, koaxialen Führungsstab versehen ist, der in einer axialen Bohrung eines das hintere Ende der Fiihrungshülsc verlängernden halses axial beweglich gerührt und mit einem auf der hinteren Stirnfläche des halses aufsitzenden Tasthubbegrenzer versehen ist.
  • Bei dieser erfindungsgemäßen Kontaktvorrichtung sind alle vorstehend aufgeführten Nachteile der bekannten Kontaktvorrichtungen vermieden. Der Kontaktstift ist nicht nur über die ganze Länge seines in die Führungshülse ragenden Abschnittes in der Führungshül@ selbst, sondern durch den Führungsstab in einer koaxialen Bohrung des am gegenüberliegenden Ende der Führungsilülse angeordneten halses exakt gefüllrt, sodaß ein Vereclcen des Kontaktstiftes in der Führungshülse auch bei stark exzentrisch am Iiontaktstift angreifenden Druckkräften, die ein Kippmoment herheiführen, mit Sicherheit unterbunden wird. Da zischen der Bohrung des halses in welcher der Führungsstab geführt ist, und der Bohrung der Führungshülse ein Uurchme s s erunt erschied besteht, ist an der Übergangsstelle dieser beiden Bohrungen eine ringförmige, radiale Auflageschulter vorhanden, an welcher sich die Druckfeder des Kontaktstiftes abstützen kann.
  • Während es besonders vorteilhart ist, die zu einem elektrischen Neßgerät @ührende Leitung unmittelbar an dem aus dem Hals heraus ragenden Ende des Führungsstabes anzuloien, besteht auch die Möglichkeit, diese Anschlußleitung statt dessen an den Hals der Führungshülse anzulöten, wobei es vorteilbaft ist wenn zu diesem Zweek der Hals einen kleineren Aussendurchmesser aufweist als die Führungshülse.
  • Der Führungsstab kann aus einem separaten Teil bestchen und in eine Axialbohrung des Kontaktstiftes eingepreßt sein oder aber mit dem Führungsstab aus einem Stiic1r bestehen.
  • In jedem Fall ergibt sich die vorteilhafte Möglichkeit, die Anschlußleitung an dem Führungsstab anzulöten und dadurch eine direkte elektrische Verbindung zum Kontaktstift herzustellen, sodaß eine Strombelastung der Druckfeder vermieden tserden kann.
  • Der Tasthubbegrenzer kann aus einem im hinteren endbereich des Führungsstabes angeordneten Flansch- oder Ringkörper bestehen, der entweder angeform@ oder aufgepreßt sein kann.
  • Der Führungsstab bietet sich zugleich auch als Führungselement @ür die Druckfeder an. Es ist deshalb vorgesehen, daß die den Kontaktdruck des Kontaktstiftes erzeugende Druckfeder den Führungsstab konzentriseh umschließt und vom Führungsstab so geführt ist, daß sie mit der Innenwand der Führungshülse nicht in Berührung kouimt. Auf diese Weise wird eine wesentliche herabsetzung der Bruchge fahr bzw. eine t-esentliche Erhöhung der Lebensdauer der Führungshülse bzi.
  • der gesamten Kontaktvorrichtung erzielt.
  • Anhand der Zeichnung wird nun im folgenden ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1: Eine Kontaktvorrichtung der erfindungsgemäßen Art in Schnittdarstellung Fig. 2: Eine andere Ausführungsform einer Kontaktvorrichtung in Schnittdarstellung Fig. 3: Eine elektrische Prüfvorrichtung für elektrischen Schaltelementen bestückte Leiterplatten, in welcher die in Fig. 1 dargestellte Kontaktvorrichtung in drei verschiedenen Ausftihrungsformen angewendet ist.
  • Die in Fig. 1 im Schnitt dargestellte Kontaktvorrichtung i besteht aus einem zylindrischen Kontaktstift 2, dessen Tastende 3 mit mehreren spitzen Zähnen 4 versehen ist, sowie aus einer zylindrischen Führungshülse 5, einer Druckfeder 6 und einem Führungsstab 7. Der Führungsstab 7 ist in eine zentrale Axialbohrung 8, die von der hinteren Stirnseite 9 her in den Kontaktstift eingearbeitet ist, eingepreßt, also kraftschlüssig mit dem Kontaktstift 2 festverbonden. Der Aussendurchmesser des Kontaktstiftes ist dem Innendurehmesser der Fiihrungs11iilse 5 in Form eines Gleitsitzes angepaßt, so daß sich der Kontaktstift in der Bohrung 10 der Führungshülse leicht axial verschieben läßt. An dem vorderen Ende, d. h. an dem Ende, an welchen der Sontaktstift 2 aus der Führungshülse 5 herausragt, ist die Führungshiilse 5 mit einem radial nach bussen vorspringenden Flansch 11 versehen. Am gegenüberliegenden Ende eist die Führungshülse 5 eine Verlängerung in Form eines Halses 12 nuf, der einen kleineren Aussendurchmesser besitzt als die Fiihrungshülse 5 und in dessen zylindrischen Bohrung 13 der Führungsstab 7 mit Gleitsitz geführt ist. Als Tasthubbegrenzer dient ein auf das hintere, aus dem iials 12 herausragende Ende des Führungsstabes 7 aufgepreßter Ringkörper 14, an dessen Stelle auch eine Sicherungsscheibe, ein Querstift, oder ein angedrehter Ringflansch vorgesehen sein könnte.
  • In der hinteren Stirnseite 15 des Führungsstabes 7 befindet sich eine Sackbohrung 16, in die eine elektrische Anschlußleitung eingelötet werden kann.
  • Die Druckfeder 6, die sich einerseits an der hinteren Stirnseite 9 des Kontaktstiftes 2 und andererseits an der zwischen der Bohrung 10 und der Bohrung 13 gebildeten Ringschulter 17 nbstützt, ist in ihrem Durchmesser so ausgelegt, daß sie ausschließlich vom Führungsstab 7 geführt wird und nicht mit der Innenfläche der Bohrung 10 der Führungshülse 5 in Berührung kommt.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Kontaktvorrichtung 1' ist ein Kontaktstift 2t vorgesehen, der mit dem Führungsstab 7' aus einem Stück gedreht ist, und einen mittleren Kolbentcil 31 sowie einen zylindrischen Fußteil 30 besitzt. Der Fußteil 30 hat einen größeren Durchmesser als der in der Führungshülse 5 geführte Kolbenteil 31, so daß eine radiale Anschlagschulter 34 vorhanden ist, die an der Stirnseite des Flansches 11 der Führungshülse 5 zur Anlage kommen kann, wenn der Taststift 2 axial in die Führungshiilse 5 gedrückt wird. Der Abstand zwischen der hinteren Ringschulter 9' des Kolbenteils 31 und der Anschlagschulter 34 ist dabei so bemessen, daß die Druckfeder 6 nie auf Federblocklänge zusammengedrückt werden kann, die Federwindungen sich also dann nicht berühren, wenn der Taststift 2' seine größte Hublänge ausführt.
  • Dadurch wird die Lebensdauer der Druckfeder 6 wesentlich erhöht und eine Überbelastung bzw. schädliche Verformung der Druckfeder 6 vermieden.
  • .Zum selben -Zweck ist bei der Ausführungsform der Fig. i der Taststift 2 mit einem in einer Ringnut 13' sitzenden Anschlagring 14' versehen. Statt der Zähne 4 ist beim Taststift 4' eine tellerförmige Platte 4' als Tastelement vorgesehen, die für bestimmte Prüflinge besser geeignet ist.
  • Der übrige Aufbau der Kontaktvorrichtung 1' enspricht demjenigen der Kontaktvorrichtung i.
  • Die Anwendung solcher Kontaktvorrichtungen i erfolgt in Prüfgeräten der Art, wie in Fig. 3 schematisch dargestellt.
  • Das Prüfgerät 18 besteht aus einem Rahmenkörper i9, in welchen zu prüfende, vorzugsweise mit gedruckten Leiterbahnen versehene und mit elektrischen Bausteinen 20 versehiedenster Art bestückte Platten 21 eingelegt erden können. ueber dem Ralimenkörper berindet sich eine i>rüfplatte 22, die durch ein Scharnier 23 mit dem einen Schenkel des Rahmenkörpers 19 verbunden ist und mittels einer Rast-.
  • vorrichtung 24 in der in Fig. 2 dargestellten Funktionslage verriegelt erden kann. In dieser Prflatte sind mehrere Kontaktvorrichtungen 1 und 1' der in Fig. 1 dargestellten Art befestigt, deren Kontaktstifte 2 bzw. 2' unter Federdruck auf bestimmten Priifpullkten der Platte 21 aufsitzen.
  • Mit der in der linken Hälfte der Fig. 1 gezeigten Kontaktvorrichtung ist die Führungshülse 5 unmittelbar in eine Paßbohrung 25 der Prüfplatte 22 von unten eingeführt, t, sodaß der Flansch 11 an der Unterseite der Pnifplatte als Anschlag anliegt. Bei der in der Mitte der Fig. 2 dargestellten Kontaktvorrichtung ist die Führungshülse 5 in einer Metallbuchse 26 aufgenommen, die fest in der Prüfplatte 22 angeordnet ist, und an welche eine elektrische Verbindungsleitung 27 angelötet ist. Bei dieser Art der Befestigung besteht die erleichterte Möglichkeit die Kontaktvorrichtung l gegen eine andere, deren Kontaktstift eine andere Tastspitze aufweist, auszuwechseln.
  • Die in der rechten ITälfte der Fig. 2 dargestellte Kontaktvorrichtung 1', bei der die Verbindungsleitung 28 unmittelbar am hinteren Ende des Fhhrungsstabes 7 angelötet ist, besitzt der Kontaktstift 2' als Tastelement eine tellerförmige Platte 4', die einen größeren Aussendurchmesser aufweist als der Kontaktstift 2' selbst, sodaß auch noch Kontaktpunkte kontaktiert werden können, die exzentrisch zur Achse der hontaktvorrichtung l liegen.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist der vertikale Abstand der Prüfplatte 22 von der in den Rahmen 19 eingelegten Platte 21 so gewählt, daß die Taststifte 2 bzw. 2' der einzelnen Kontaktvorrichtungen 1 bzw. 1' gegen die Wirkung der Druckfedern 6 um einen gewissen IIub in die Führungshiilsen 5 eingeschoben werden, sodaß ein aus reichender Kontaktdruck gewährleiste t ist. Nach er Durchftillrung des Prüfvorganges kann durch Auslenken der Itastvorrichtung 24 die Prüfplatte 22 freigegeben und nach oben geschwenkt werden, sodaß sich die geprüfte Platte 21 aus dem Rahmen 19 entnchmen und gegebenenfalls durch cine andere ersetzen läßt.

Claims (7)

  1. Pu t en lansprticile Kontatvorrichtung für elektrische Prüfgeräte, bestehend aus einem Kontaktstift, der in einer Pührungshülse gegen Federdruck für begrenzte Hubbewegungen axial beweglich geführt und gesichert ist, wobei in der Führungshülse zwischen einer Stirnfläche es Kontaktstiftes und einer radial nach innen vorspringenden Ringauflage eine Druckfeder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Führungshülse (5) geführte Ende des Kontaktstiftes (2) mit einem einen kleineren Durchmesser als der Kontaktstift (2) aufweisende, koaxialen Führungsstab (7) versehen ist, der in einer axialen Bohrung (15) eines das hintere Ende der Führungshülse (5) verlängernden halses (12) axial beweglich geführt und mit einem auf der hinteren Stirnfläche des Halses (12) aufsitzenden Tasthubbegrenzer (14) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals (12) einen kleineren Aussendurehmesser aufweist als die Führungshülse (g).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstab (7) aus einen separaten Teil besteht, das mit den Kontaktstift (2) verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstab (7) in eine Axialbohrung (8) des Kontaktstiftes (9) eingepreßt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstab und der Kontaktstift aus einem einzigen Teil bestehen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 3 und ii oder i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tasthubbegrenzer aus einem im hinteren Endbereich des Führungsstabes (7) angeordneten Flansch- oder Ringkörper (14) besteht.
  7. 7. Vorrichtung nacli Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dan die den Kontaktdruck des @ntaktstiftes (2) erzeugende Druckfeder (6) den Führungsstab (7) konzentrisch umschließt und vom Führungsstab (7) so geiii}lrt ist, daß sie mit der Innenrand der Führungshülse (5) nicht in Berührung kommt.
    s. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, da der Kontaktstift (", 2') an einem zi.-ischen dem Tastende (3) und der Führungshülse liegenden Abschnitt mit einer radialen Anschlagschulter (1, sie versehen ist, die mit der vorderen Stirnseite der Führungshülse zusammenwirkend ein Zusammendrücken der Druckfeder (6) auf Blocklänge verhindert.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0351174A3 (de) * 1988-07-13 1991-01-23 Hewlett-Packard Company Ausrichtungssystem für gedruckte Schaltungskarten
EP0426275A3 (en) * 1989-11-03 1992-04-01 Everett/Charles Contact Products Inc. Electrical test probe

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