DE3020664A1 - Radzierkappe - Google Patents
RadzierkappeInfo
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-
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Description
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dipl.-Ing.
E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser
Ernsbergerstrasse 19
8 München 60
30. Mai 1980
Rockwell International Corporation 600 Grant Street
Pittsburgh, Pennsylvania 15219
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Radzierkappe
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Radzierkappen für Fahrzeuge und insbesondere auf Zierringe und Radkappen.
Innerhalb dieses technischen Gebietes bezieht sich die Erfindung besonders auf Verbesserungen bei der Befestigung
von Federhalteklammern an derartigen Radzierkappen.
Es haben sich bei Zierringen und Radkappen und ihren Befestigungen
an Fahrzeugrädern viele Schwierigkeiten ergeben. Der Betriebsteil, der die Hauptrolle bei der Ausführung
dieser Befestigung an dem Fahrzeugrad spielt, ist die Federhalteklammer, die auf der einen Seite aus elastischem
Material besteht und auf der anderen Seite bei der Herstellung
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des Zierringes oder der Radkappe ohne übermäßige Kosten oder Schwierigkeiten einbezogen und integriert werden muß.
Bisher wurden die Federhalteklammern aus dem gleichen Material wie der Zierring und die Radkappe hergestellt und
damit in einigen Fällen aus rostfreiem Stahl. Dies stellt eine wesentliche Vergeudung von Material dar und ergibt
andererseits eine relativ minderwertige Federhalteklammer.
Hinsichtlich dieser Schwierigkeit haben nach dem Stand der Technik viele frühere Patente versucht, das Grundproblem
bei den Federhalteklammern durch mehrteilige Radzierkappen zu lösen. Typische Beispiele für Radzierkappen nach dem
Stand der Technik sind folgende US-PS
1 ?A5 348 2 304 583 2 410 174 2 431 338
2 493 001 2 544 705 2 581 424 2 581 425 2 713 517 2 714 041 2 827 332 2 828 160
2 939 744 3 043 632 3 071 416 3 168 349
3 425 747 3 703 318 3 746 397 3 757 400
3 771 834 3 794 385 3 868 147 3 973 801
4 131 322
Keines dieser Patente hat eine äußerst zuverlässige, mehrteilige Radzierkappe erzielt, die eine äußerst wirksame
und elastische Federhalteklammer ergibt, die billig herzustellen ist und die wirksam und wirtschaftlich in die
Technik von Massenprodukten integriert werden kann, die bei der Herstellung derartiger Produkte verwendet wird.
Das Hauptziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zur Anordnung auf der axialen äußeren Fläche eines Fahrzeugrades
mit einem Radflansch zu schaffen. Eine derartige Radzierkappe hat einen Ring mit einem Randabschnitt, der
in einer Ebene angeordnet ist, die im wesentlichen parallel zu der Ebene des Radflansches verläuft. Der Randabschnitt
hat auf seiner äußeren Fläche eine Anzahl von Aufnahmen,
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von denen. Jede verschiebbar eine Pederhalteklammer für
eine mechanische Verklammerung der Federhalteklammer mit
dem Ring aufnimmt. Die Federhalteklammer kommt mit dem Eadflansch zur Halterung der Radzierkappe an dem Rad
in Eingriff. Me Aufnahme hat zwei in radialer Richtung gegenüberliegende, nach innen zeigende Laschen und eine
in axialer Richtung nach innen zeigende Anschlaglasche, die alle durch Herausdrücken des Laschenmaterials aus dem
Ring ausgebildet sind. Die Pederhalteklammer hat einen gebogenen unteren Abschnitt, dessen Biegungsradius im allgemeinen
dem Biegungsradius der Außenfläche des Ringes entspricht. Der untere Teil der Federhalteklammer wird von
der Aufnahme aufgenommen, so daß jedes Ende der Pederhalteklammer von den Laschen ergriffen und geführt ist. Die Anschlaglasche
umfaßt den unteren Teil der IPe d erhalt eklammer längs deren unteren Kante.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der ein nach innen zeigender Anschlaglappen
oder eine Anschlaglasche zentrisch zwischen den Laschen oder Lappen angeordnet ist und bei der wenigstens
drei Aufnahmen vorhanden sind, die jede eine Pederhalteklammer
aufnimmt.
Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der die Federhalteklammer mit einem
halbkreisförmigen oberen Abschnitt ausgebildet ist, der in einem umgekehrt gedrehten, gezahnten Abschnitt endet,
der durch Reibung mit dem Radflansch in Eingriff steht.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe
zu schaffen, bei der die Pederhalteklammer mit wenigstens einem Klammerlappen versehen ist, der an dem unteren Teil
ausgebildet ist, um mit der öffnung in dem Randabschnitt übcreinzur.timmen, der durch Herausdrücken des Lappens be-
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-Q-
dingt ist, um dadurch, die Federhalteklammer mit dem Ring
an dem Randabschnitt mechanisch, zu verklammern.
Noch ein Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, die zwei Klammerlappen hat, von denen einer an
jedem Ende des unteren Teils der Federhalteklammer vorgesehen
ist.
Ebenfalls ein Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der die Federhalteklammer aus Federstahl
hergestellt ist und bei der der halbkreisförmige obere Teil der Federhalteklammer eine wesentliche Druckkraft
bildet, um den gezahnten Abschnitt mit dem Radflansch, reibungsmäßig
in Eingriff zu halten.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der der Ring aus galvanisiertem Bandstahl
hergestellt ist, der in einem geschlossenen Ring ausgebildet ist.
Hoch ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der der ringförmige Rand eine daran
angeformte, radial vorstehende Lippe hat, wobei eine ringförmige
Zierabdeckung mit dem Ring durch Verformung der ringförmigen Zierabdeckung um die radial vorstehende Lippe
mechanisch verklammert ist.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der die ringförmige Zierabdeckung eine
Radkappe und ein Zierring ist.
Koch ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe
zu schaffen, bei der der untere Abschnitt der Federhalteklammer mit zwei axial vorstehenden Schenkeln ver-
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sehen ist, deren innere Flächen mit dem EL ammerlappen in
Eingriff stehen und über diesen vorstehen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, "bei der der Ring durch Verschweißen des zu
einem Ring ausgebildeten, galvanisiertem Bandstahles ausgebildet ist.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der fünf Aufnahmen vorhanden sind, von
denen jede eine Federhalteklammer aufnimmt.
Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der .der Randabschnitt des Ringes gegenüber
der Ebene des Radflansches unter einem Winkel leicht nach innen angeordnet ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine verbesserte Radzierkappe für ein Fahrzeug zu schaffen, die relativ einfach
und billig herzustellen ist und die leicht an dem Fahrzeugrad montiert und abgenommen werden kann und die
eine starke und sichere Halterung sicherstellt.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe für ein Fahrzeug zu schaffen, die ohne Nieten oder Schweißen
der Federhalteklammern an der Fahrzeugradzierkappe schnell und leicht zusammengebaut werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Halterung dieser Art zu schaffen, die aus leichtem Material besteht
und aus im wesentlichen billigem Material gefertigt werden kann.
Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung
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- ίο -
ergeben sich, aus der nachfolgenden Beschreibung und der
Zeichnung sowie den Ansprüchen.
Im nachfolgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der
Zeichnung sind:
Fig.1 eine Draufsicht auf die Vorderseite einer erfindungsgemäßen
Radzierkappe,
Fig.2 eine Ansicht der Radzierkappe der Fig.1 von der
anderen Seite,
Fig.3 eine teilweise geschnitte Ansicht längs der Linie
III-III in der Fig.2,
Fig.4 ein vergrößerter Ausschnitt der Federhalteklammer der
Radzierkappe der Fig.2,
Fig.5 eine Seitenansicht der Federhalteklammer,
Fig.6 eine Draufsicht auf die Federhalteklammer der Fig.5>
Fig.7 ein Teil einer perspektivischen Darstellung der
Federhalteklammer, die an dem Radflansch angebracht werden soll, und
Fig.8 die Federhalteklammer, die mit dem Radflansch der
Radzierkappe der Fig.2 in Eingriff steht.
Gemäß der Zeichnung ist eine Hadzierkappe 10 gezeigt, die
den Grundgedanken der Erfindung enthält. Die Radzierkappe besteht aus einer Vielzahl von Teilen, die im nachfolgenden
beschrieben werden und diese Vielzahl von Teilen ermöglicht
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die Herstellung der Radzierkappe 10 unter Verwendung der Massenproduktionstechnik. Die Radzierkappe 10 ist mit einem
ringfömigen Ring 12 versehen, der verschiedeneRandabschnitte
einschließlich einem ersten Randabschnitt 14 und einem zweiten
Randabschnitt 16 hat. Die Randabschnitte 14 und 16 ermöglichen neben anderen Dingen die strukturelle Festigkeit
der gesamten Radzierkappe 10. Gemäß der Zeichnung verlaufen die Ebenen der Randabschnitte 14 und 16 im wesentlichen
parallel zu der Mittelachse der Radzierkappe 10. Wie bereits oben erwähnt, ist die Radzierkappe 10 zur Montage auf der
axialen äußeren Fläche eines Fahrzeugrades 18 geeignet und demgemäß verlaufen die Randabschnitte 14 und 16 im allgemeinen
parallel zu.der axialen Ebene eines Radflansches 20. Außerdem ist aus der Zeichnung ersichtlich, daß der erste
Randabschnitt 14 gegenüber der Ebene des Raäflansches 20 unter einem Winkel etwas nach innen geneigt angeordnet ist.
Der erste Randabschnitt 14 des Ringes 12 hat eine Reihe von Aufnahmen 22 und diese Aufnahmen 22 sind um den äußeren
Umfang des ersten Randabschnittes 14 angeordnet. Die Aufnahmen 22 sind aus dem Material des Ringes 12 ausgebildet
und insbesondere aus dem Material des ersten Rendabschnittes
14. Dies erfolgt durch die Verwendung entsprechender Stempel oder Matrizen, um verschiedene Teile herauszudrücken, aus
denen die Aufnahmen 22 bestehen. Insbesondere ist der erste Randabschnitt 14 mit in radialer Richtung zwei gegenüberliegenden,
nach innen zeigenden Laschen 24 versehen. Zusätzlich zu den Laschen 24 ist auch aus dem Material des
ersten Randabschnittes 14 eine axial nach innen zeigende Anschlaglasche 26 ausgebildet. Ein Material, das besonders
für die Herstellung des ringförmigen Ringes 12 einschließlich des ersten Randabschnittes 14 geeignet ist und gleichzeitig
die notwendige strukturelle Festigkeit für die Radzierkappe 10 bietet, ist galvanisierter Stahl ASTM A5?5, der
von der Art G115 sein kann und der eine Stärke von etwa
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0.8 mm (0,0299 Zoll) haben kann. Die Verwendung von galvanisiertem
Stahl vermindert die Materialkosten, obwohl gleichzeitig die erforderlichen Ausführungs- und Herstelleigenschaften
besonders günstig für die Herstellung der Radzierkappe 10 erreicht werden. Es sei auch bemerkt, daß
der .Ring 12 aus einem einzelnen Streifen eines derartigen galvanisierten Stahls ausgebildet werden kann, der zu einem
geschlossenen King geformt wird, dessen Enden 28 miteinander verklammert oder aneinander befestigt werden können,
beispielsweise durch Punktschweißen oder dgl.
Zurück zu den Aufnahmen 22. Sie sind insbesondere dazu'geeignet,
eine Federklammer 30 verschiebbar aufzunehmen. Die Federklammer 30 besteht aus zwei Grundteilen, nämlich einem
Unterteil 32 und einem Oberteil 34-· Wie aus der Zeichnung
ersichtlich ist, ist der Unterteil 32 in einem Bogen ausgebildet, der im allgemeinen dem Bogen entspricht, der durch
die äußere Fläche des Ringes 12 und insbesondere des ersten fiandabschnittes 24 des Ringes 12 gebildet ist. Die Federhalteklammer 30 ist in dem ersten Randabschnitt 14 durch
verschiebbares Einsetzen der Federhalteklammer in die Aufnahme
22 mechanisch verklammert. Venn die Federhalteklammer 30 so in die Aufnahme 22 eingesetzt ist, umfassen und
fahren die Laschen 22 die Federhalteklammer 30 in der Aufnahme 22. Wenn die Federhalteklammer 30 vollständig in die
Aufnahme 22 eingesetzt ist, wird der Unterteil weiterhin durch die Anschlaglasche 26 eingeschlossen und schließlich
stößt der Unterteil 32 gegen die Anschlaglasche 26 an und
wird durch diese angehalten. Die Federhalteklammer 30 ist weiterhin mit wenigstens einer Klammerhaltelasche 36 versehen
und in der Zeichnung sind zwei derartige Klammerlaschen 36 gezeichnet, von denen eine auf jeder Seite der
Halteklammer 30 vorgesehen ist. Die Haiteklammern 36 sind
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durch Verformen der Federhalteklammer 30 ausgebildet und
sie zeigen gegenüber dem ersten Randabschnitt 14- nach oben.
Schließlich stimmen die Klammerlaschen 36 richtungsmäßig
mit den Öffnungen 40 überein, wobei derartige öffnungen durch das Herausdrücken der Laschen 24 gebildet sind.
Die Vorderfläche 38 der Klammerlaschen 36 kommt mit dem
inneren Umfang der Öffnungen 40 in dem ersten Randabschnitt
14 klammermäßig in Eingriff. Aus der Zeichnung ist ersichtlich,
daß die Anschlaglasche 26 gegenüber den Laschen 24 zentrisch angeordnet ist. Der Unterteil 32 der Federhalteklammer
30 ist mit zwei in axialer Richtung vorstehenden Schenkeln 42 versehen, deren nach innen zeigende Flächen
mit der zentrisch angeordneten Anschlaglasche 26 in Eingriff stehen und über diese hinaus sich erstrecken. Demgemäß
ist die vollständig eingesetzte Federhalteklammer 30 mit dem ersten Randabschnitt 14 in den Aufnahmen 22 mechanisch
fest verklammert. Die Federhalteklammer 30 wird fest
gegen den ersten Randabschnitt 14 gehalten und er kann sich nicht axial oder radial selbst unter bedeutsamen dynamischen
Kräften bewegen, die beim Betrieb des Fahrzeuges auftreten, an dem das Rad 18 befestigt ist. Die Federhalteklammer
30 ist weiterhin mit einem halbkreisförmigen Oberteil 34 versehen.
Der halbkreisförmige Oberteil 34 endet in einem herumgedrehten,
gezahnten Abschnitt 44, dessen Zähne 46 in einem Muster ausgebildet sein können, das allgemein in der
US-PS 3 567 286 beschrieben ist. Der halbkreisförmige Oberteil
y4 wirkt grundsätzlich als Vorspannungs- oder Federteil,
um die Zähne 46 des gezahnten Abschnittes 44 unter Vorspannung in einen Reibungseingriff mit der Innenfläche
des Radflansches 20 zu drücken, um dadurch die Stellung der Radzierkappe 10 an dem Fahrzeugrad 18 aufrechtzuerhalten.
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Um die gewünschte Federung und die mechanischen Klammereigenschaften
der Federhalteklammer 30 zu erzielen, kann die Federhalteklsmmer JO aus einem entsprechenden Material,
beispielsweise angelassenem Federstahl SAE 1065 CMS 42), hergestellt sein, der wärmebehandelt, gehärtet und getempert
bis zu einer Rockwellhärte von etwa 48 bis 50 ist. Die Oberfläche der Federhalteklammer kann mit einer 5 um
(0.0002 Zoll) starken Kadmium plattierung versehen sein,
die den ungünstigen Umweltbedingungen widerstehen kann, denen erfahrungsgemäß ein Fahrzeugrad ausgesetzt ist. Die
so hergestellte Federhalteklammer 30 wird einem sogenannten
Salzsprühtest über 96 Stunden vorbildlich widerstehen.
Die fiadzierkappe 10 kann die Form einer Radkappe oder eines
Zierringes haben, wie diese Ausdrücke üblicherweise definiert und im Handel verwendet werden. Zu diesem Zweck ist
der ringförmige Ring 12 mit einer nach außen zeigenden, radial vorstehenden Lippe 48 versehen. Die Lippe 48 verstärkt
weiter die strukturelle Festigkeit des ringförmigen Ringes 12 und hat den weiteren Zweck, Mittel darzustellen,
durch die der Zierring oder die Radkappe fest an dem Ring 12 befestigt werden kann. Insbesondere die Radkappe oder der
Zierring, die bzw. der typisch aus rostfreiem Stahl hergestellt werden, die beide nicht gezeigt sind, kann durch
die Verformung des äußeren ringförmigen Teils ihres Materials um die in radialer Richtung vorstehende Lippe 48 durch mechanische
Verklammerung untereinander befestigt werden.
Aue dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Radzierkappe 10
verschiedene Materialien für ihre verschiedenen Komponententeile verwendet, um somit sowohl eine Wirtschaftlichkeit
beim Herstellungsprozess als auch eine wirksame Kostenüberwachung
hinsichtlich der Materialkosten zu erreichen. Aus dem vorgenannten ist weiterhin ersichtlich, daß die Erfindung
ein neuer., unbekanntes und fortschrittliches Konzept
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BAD ORIGINAL
in der Befestigung der Federhalteklammer 30 an dem ringförmigen
Ring 12 ohne die Verwendung von komplexen Nietoder Schweißtechniken verwendet.
Wahrend es offensichtlich ist, daß die hier beschriebene
Erfindung sehr gut dafür geeignet ist, die oben erwähnten Vorteile zu erreichen, ist es auch naheliegend, daß Abwandlungen
und Veränderungen der Erfindung möglich sind, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen
wird.
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Leerseite
Claims (14)
- Patentanwälte 3 O 2 O 6 6Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dipl.-Ing.E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. LeiserErnsbergerstrasse 19 *8 München 6030. Mai 1980Rockwell International Corporation 600 Grant- Street
Pittsburgh,Pennsylvania 15219 /V. St.A.Unser Zeichen: R 1001PatentansprücheRadzierkappe zur Anordnung auf der axialen Außenfläche eines Fahrzeugrades mit einem Radflansch, dadurch gekennzeichnet, daß die Radzierkappe einen ringförmigen Ring besitzt, der einen in einer Ebene angeordneten Randabschnitt hat, der im wesentlichen parallel zu der Ebene des Radflansches verläuft, daß der Randabschnitt eine Anzahl von Aufnahmen hat, die auf seiner Außenfläche ausgebildet sind, wobei jede der Aufnahmen eine Federhalteklammer für eine mechanische Yerklammerung der Federhalteklammer mit dem ringförmigen Ring verschiebbar aufnimmt, daß die JFederhalteklammer mit dem Radflansch für die Anbringung der Radzierkappe an dem Rad in Eingriff bringbar ist, daß die Aufnahme zwei in radialer Richtung gegenüberliegende, nach innen zeigende Laschen und eine in axialer Richtung nach innen zeigende Anschlaglasche hat, die alle durch Herausdrücken des Laschenmaterials aus dem ringförmigen Ring ausgebildet sind, daß die Federhalteklammer einen gebogenen Basisteil hat ,dessen Bogen im allgemeinen dem Bogen der ~~<t. Außenfläche des ringförmigen Ringes entspricht, daß derWπ/na130009/0674ORIGINAL INSPECTEDBasisteil der Federhalteklammer durch, die Aufnahme so aufgenommen ist, daß jedes Ende der Federhalteklammer von den Laschen umfaßt und geführt wird und daß die Anschlaglasche den Basisabschnitt der Federhalteklammer längs ihrer unteren Kante einschließt. - 2. Radzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen zeigende Anschlaglasche zentrisch zwischen den beiden Laschen angeordnet ist und daß wenigstens drei Aufnahmen vorhanden sind, die jede eine Federhalteklammer aufnimmt.
- 3· ßadzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalteklammer weiterhin mit einem halbkreisförmigen Oberteil ausgebildet ist, der in einem umgedrehten, gezahnten Abschnitt endet, der mit dem Radflansch reibungsmäßig in Eingriff kommt.
- 4-. Radzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalteklammer mit wenigstens einer Klammerlasche ausgebildet ist, die auf dem Basisabschnitt für eine Übereinstimmung mit der öffnung in dem Randabschnitt ausgebildet ist, die durch das Herausdrücken der Lasche gebildet ist, um die Federhalteklammer mit dem ringförmigen Ring an dem Randabschnitt mechanisch zu verklammern.
- 5· Radzierkappe nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Klammerlaschen vorhanden sind, von denen eine an jedem Ende des Basisabschnittes der Federhalteklammer vorgesehen ist.
- 6. Radzierkappe nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalteklammer aus Federstahl hergestellt ist130009/0674und daß der halbkreisförmige obere Abschnitt der Federhalteklammer eine wesentliche Vorspannkraft für einen Reibungseingriff des gezahnten Abschnittes mit dem
Radflansch bildet. - 7· Radzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Ring aus galvanisiertem Bandstahl hergestellt ist, der in einem geschlossenen Ring ausgebildet ist.
- 8. Radzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Rand eine daran ausgebildete, radial vorstehende Lippe hat, wobei eine ringförmige Zierabdeckung mechanisch mit dem ringförmigen Ring durch die Verformung der ringfömigen Zierabdeckung um die radial vorstehende Lippe verklammert ist.
- 9· Radzierkappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Zierabdeckung eine Radkappe ist.
- 10. Radzierkappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Zierkappe ein Zierring ist.
- 11. Radzierkappe nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Basisabschnitt der Federhalteklammer mit zwei axial vorstehenden Schenkeln versehen ist, deren innere Oberflächen mit der Anschlaglasche in Eingriff stehen und über die sich hinaus erstrecken.
- 12. Radzierkappe nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Ring dadurch ausgebildet ist, daß die beiden Enden des zum Kreis gebogenen, galvanisierten Stahlbandes durch Schweißen miteinander verbunden sind.130009/0674
- 13· Radzierkappe nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß fünf Aufnahmen vorhanden sind, von denen jede eine Federhalteklammer aufnimmt.
- 14. Radzierkappe nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Randabschnitt des ringförmigen Ringes gegenüber der Ebene des Radflansches leicht schräg nach innen angeordnet ist.130009/0674
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