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DE3020664A1 - Radzierkappe - Google Patents

Radzierkappe

Info

Publication number
DE3020664A1
DE3020664A1 DE19803020664 DE3020664A DE3020664A1 DE 3020664 A1 DE3020664 A1 DE 3020664A1 DE 19803020664 DE19803020664 DE 19803020664 DE 3020664 A DE3020664 A DE 3020664A DE 3020664 A1 DE3020664 A1 DE 3020664A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub cap
spring retainer
retainer clip
clip
cap according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803020664
Other languages
English (en)
Inventor
Jun Claude J Marshall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boeing North American Inc
Original Assignee
Rockwell International Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rockwell International Corp filed Critical Rockwell International Corp
Publication of DE3020664A1 publication Critical patent/DE3020664A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/10Fastening arrangements therefor comprising a plurality of spaced spring clips individually mounted on the cover, e.g. riveted, welded or readily releasable
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/30Trim molding fastener
    • Y10T24/304Resilient metal type
    • Y10T24/307Sheet metal formed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dipl.-Ing.
E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser
Ernsbergerstrasse 19
8 München 60
30. Mai 1980
Rockwell International Corporation 600 Grant Street
Pittsburgh, Pennsylvania 15219
______
Unser Zeichen: R 1001
Radzierkappe
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Radzierkappen für Fahrzeuge und insbesondere auf Zierringe und Radkappen. Innerhalb dieses technischen Gebietes bezieht sich die Erfindung besonders auf Verbesserungen bei der Befestigung von Federhalteklammern an derartigen Radzierkappen.
Es haben sich bei Zierringen und Radkappen und ihren Befestigungen an Fahrzeugrädern viele Schwierigkeiten ergeben. Der Betriebsteil, der die Hauptrolle bei der Ausführung dieser Befestigung an dem Fahrzeugrad spielt, ist die Federhalteklammer, die auf der einen Seite aus elastischem Material besteht und auf der anderen Seite bei der Herstellung
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des Zierringes oder der Radkappe ohne übermäßige Kosten oder Schwierigkeiten einbezogen und integriert werden muß. Bisher wurden die Federhalteklammern aus dem gleichen Material wie der Zierring und die Radkappe hergestellt und damit in einigen Fällen aus rostfreiem Stahl. Dies stellt eine wesentliche Vergeudung von Material dar und ergibt andererseits eine relativ minderwertige Federhalteklammer.
Hinsichtlich dieser Schwierigkeit haben nach dem Stand der Technik viele frühere Patente versucht, das Grundproblem bei den Federhalteklammern durch mehrteilige Radzierkappen zu lösen. Typische Beispiele für Radzierkappen nach dem Stand der Technik sind folgende US-PS
1 ?A5 348 2 304 583 2 410 174 2 431 338
2 493 001 2 544 705 2 581 424 2 581 425 2 713 517 2 714 041 2 827 332 2 828 160
2 939 744 3 043 632 3 071 416 3 168 349
3 425 747 3 703 318 3 746 397 3 757 400
3 771 834 3 794 385 3 868 147 3 973 801
4 131 322
Keines dieser Patente hat eine äußerst zuverlässige, mehrteilige Radzierkappe erzielt, die eine äußerst wirksame und elastische Federhalteklammer ergibt, die billig herzustellen ist und die wirksam und wirtschaftlich in die Technik von Massenprodukten integriert werden kann, die bei der Herstellung derartiger Produkte verwendet wird.
Das Hauptziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zur Anordnung auf der axialen äußeren Fläche eines Fahrzeugrades mit einem Radflansch zu schaffen. Eine derartige Radzierkappe hat einen Ring mit einem Randabschnitt, der in einer Ebene angeordnet ist, die im wesentlichen parallel zu der Ebene des Radflansches verläuft. Der Randabschnitt hat auf seiner äußeren Fläche eine Anzahl von Aufnahmen,
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von denen. Jede verschiebbar eine Pederhalteklammer für eine mechanische Verklammerung der Federhalteklammer mit dem Ring aufnimmt. Die Federhalteklammer kommt mit dem Eadflansch zur Halterung der Radzierkappe an dem Rad in Eingriff. Me Aufnahme hat zwei in radialer Richtung gegenüberliegende, nach innen zeigende Laschen und eine in axialer Richtung nach innen zeigende Anschlaglasche, die alle durch Herausdrücken des Laschenmaterials aus dem Ring ausgebildet sind. Die Pederhalteklammer hat einen gebogenen unteren Abschnitt, dessen Biegungsradius im allgemeinen dem Biegungsradius der Außenfläche des Ringes entspricht. Der untere Teil der Federhalteklammer wird von der Aufnahme aufgenommen, so daß jedes Ende der Pederhalteklammer von den Laschen ergriffen und geführt ist. Die Anschlaglasche umfaßt den unteren Teil der IPe d erhalt eklammer längs deren unteren Kante.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der ein nach innen zeigender Anschlaglappen oder eine Anschlaglasche zentrisch zwischen den Laschen oder Lappen angeordnet ist und bei der wenigstens drei Aufnahmen vorhanden sind, die jede eine Pederhalteklammer aufnimmt.
Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der die Federhalteklammer mit einem halbkreisförmigen oberen Abschnitt ausgebildet ist, der in einem umgekehrt gedrehten, gezahnten Abschnitt endet, der durch Reibung mit dem Radflansch in Eingriff steht.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der die Pederhalteklammer mit wenigstens einem Klammerlappen versehen ist, der an dem unteren Teil ausgebildet ist, um mit der öffnung in dem Randabschnitt übcreinzur.timmen, der durch Herausdrücken des Lappens be-
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dingt ist, um dadurch, die Federhalteklammer mit dem Ring an dem Randabschnitt mechanisch, zu verklammern.
Noch ein Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, die zwei Klammerlappen hat, von denen einer an jedem Ende des unteren Teils der Federhalteklammer vorgesehen ist.
Ebenfalls ein Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der die Federhalteklammer aus Federstahl hergestellt ist und bei der der halbkreisförmige obere Teil der Federhalteklammer eine wesentliche Druckkraft bildet, um den gezahnten Abschnitt mit dem Radflansch, reibungsmäßig in Eingriff zu halten.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der der Ring aus galvanisiertem Bandstahl hergestellt ist, der in einem geschlossenen Ring ausgebildet ist.
Hoch ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der der ringförmige Rand eine daran angeformte, radial vorstehende Lippe hat, wobei eine ringförmige Zierabdeckung mit dem Ring durch Verformung der ringförmigen Zierabdeckung um die radial vorstehende Lippe mechanisch verklammert ist.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der die ringförmige Zierabdeckung eine Radkappe und ein Zierring ist.
Koch ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der der untere Abschnitt der Federhalteklammer mit zwei axial vorstehenden Schenkeln ver-
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sehen ist, deren innere Flächen mit dem EL ammerlappen in Eingriff stehen und über diesen vorstehen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, "bei der der Ring durch Verschweißen des zu einem Ring ausgebildeten, galvanisiertem Bandstahles ausgebildet ist.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der fünf Aufnahmen vorhanden sind, von denen jede eine Federhalteklammer aufnimmt.
Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe zu schaffen, bei der .der Randabschnitt des Ringes gegenüber der Ebene des Radflansches unter einem Winkel leicht nach innen angeordnet ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine verbesserte Radzierkappe für ein Fahrzeug zu schaffen, die relativ einfach und billig herzustellen ist und die leicht an dem Fahrzeugrad montiert und abgenommen werden kann und die eine starke und sichere Halterung sicherstellt.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Radzierkappe für ein Fahrzeug zu schaffen, die ohne Nieten oder Schweißen der Federhalteklammern an der Fahrzeugradzierkappe schnell und leicht zusammengebaut werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Halterung dieser Art zu schaffen, die aus leichtem Material besteht und aus im wesentlichen billigem Material gefertigt werden kann.
Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung
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- ίο -
ergeben sich, aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung sowie den Ansprüchen.
Im nachfolgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung sind:
Fig.1 eine Draufsicht auf die Vorderseite einer erfindungsgemäßen Radzierkappe,
Fig.2 eine Ansicht der Radzierkappe der Fig.1 von der anderen Seite,
Fig.3 eine teilweise geschnitte Ansicht längs der Linie III-III in der Fig.2,
Fig.4 ein vergrößerter Ausschnitt der Federhalteklammer der Radzierkappe der Fig.2,
Fig.5 eine Seitenansicht der Federhalteklammer,
Fig.6 eine Draufsicht auf die Federhalteklammer der Fig.5>
Fig.7 ein Teil einer perspektivischen Darstellung der Federhalteklammer, die an dem Radflansch angebracht werden soll, und
Fig.8 die Federhalteklammer, die mit dem Radflansch der Radzierkappe der Fig.2 in Eingriff steht.
Gemäß der Zeichnung ist eine Hadzierkappe 10 gezeigt, die den Grundgedanken der Erfindung enthält. Die Radzierkappe besteht aus einer Vielzahl von Teilen, die im nachfolgenden beschrieben werden und diese Vielzahl von Teilen ermöglicht
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die Herstellung der Radzierkappe 10 unter Verwendung der Massenproduktionstechnik. Die Radzierkappe 10 ist mit einem ringfömigen Ring 12 versehen, der verschiedeneRandabschnitte einschließlich einem ersten Randabschnitt 14 und einem zweiten Randabschnitt 16 hat. Die Randabschnitte 14 und 16 ermöglichen neben anderen Dingen die strukturelle Festigkeit der gesamten Radzierkappe 10. Gemäß der Zeichnung verlaufen die Ebenen der Randabschnitte 14 und 16 im wesentlichen parallel zu der Mittelachse der Radzierkappe 10. Wie bereits oben erwähnt, ist die Radzierkappe 10 zur Montage auf der axialen äußeren Fläche eines Fahrzeugrades 18 geeignet und demgemäß verlaufen die Randabschnitte 14 und 16 im allgemeinen parallel zu.der axialen Ebene eines Radflansches 20. Außerdem ist aus der Zeichnung ersichtlich, daß der erste Randabschnitt 14 gegenüber der Ebene des Raäflansches 20 unter einem Winkel etwas nach innen geneigt angeordnet ist.
Der erste Randabschnitt 14 des Ringes 12 hat eine Reihe von Aufnahmen 22 und diese Aufnahmen 22 sind um den äußeren Umfang des ersten Randabschnittes 14 angeordnet. Die Aufnahmen 22 sind aus dem Material des Ringes 12 ausgebildet und insbesondere aus dem Material des ersten Rendabschnittes 14. Dies erfolgt durch die Verwendung entsprechender Stempel oder Matrizen, um verschiedene Teile herauszudrücken, aus denen die Aufnahmen 22 bestehen. Insbesondere ist der erste Randabschnitt 14 mit in radialer Richtung zwei gegenüberliegenden, nach innen zeigenden Laschen 24 versehen. Zusätzlich zu den Laschen 24 ist auch aus dem Material des ersten Randabschnittes 14 eine axial nach innen zeigende Anschlaglasche 26 ausgebildet. Ein Material, das besonders für die Herstellung des ringförmigen Ringes 12 einschließlich des ersten Randabschnittes 14 geeignet ist und gleichzeitig die notwendige strukturelle Festigkeit für die Radzierkappe 10 bietet, ist galvanisierter Stahl ASTM A5?5, der von der Art G115 sein kann und der eine Stärke von etwa
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0.8 mm (0,0299 Zoll) haben kann. Die Verwendung von galvanisiertem Stahl vermindert die Materialkosten, obwohl gleichzeitig die erforderlichen Ausführungs- und Herstelleigenschaften besonders günstig für die Herstellung der Radzierkappe 10 erreicht werden. Es sei auch bemerkt, daß der .Ring 12 aus einem einzelnen Streifen eines derartigen galvanisierten Stahls ausgebildet werden kann, der zu einem geschlossenen King geformt wird, dessen Enden 28 miteinander verklammert oder aneinander befestigt werden können, beispielsweise durch Punktschweißen oder dgl.
Zurück zu den Aufnahmen 22. Sie sind insbesondere dazu'geeignet, eine Federklammer 30 verschiebbar aufzunehmen. Die Federklammer 30 besteht aus zwei Grundteilen, nämlich einem Unterteil 32 und einem Oberteil 34-· Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist der Unterteil 32 in einem Bogen ausgebildet, der im allgemeinen dem Bogen entspricht, der durch die äußere Fläche des Ringes 12 und insbesondere des ersten fiandabschnittes 24 des Ringes 12 gebildet ist. Die Federhalteklammer 30 ist in dem ersten Randabschnitt 14 durch verschiebbares Einsetzen der Federhalteklammer in die Aufnahme 22 mechanisch verklammert. Venn die Federhalteklammer 30 so in die Aufnahme 22 eingesetzt ist, umfassen und fahren die Laschen 22 die Federhalteklammer 30 in der Aufnahme 22. Wenn die Federhalteklammer 30 vollständig in die Aufnahme 22 eingesetzt ist, wird der Unterteil weiterhin durch die Anschlaglasche 26 eingeschlossen und schließlich stößt der Unterteil 32 gegen die Anschlaglasche 26 an und wird durch diese angehalten. Die Federhalteklammer 30 ist weiterhin mit wenigstens einer Klammerhaltelasche 36 versehen und in der Zeichnung sind zwei derartige Klammerlaschen 36 gezeichnet, von denen eine auf jeder Seite der Halteklammer 30 vorgesehen ist. Die Haiteklammern 36 sind
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durch Verformen der Federhalteklammer 30 ausgebildet und sie zeigen gegenüber dem ersten Randabschnitt 14- nach oben. Schließlich stimmen die Klammerlaschen 36 richtungsmäßig mit den Öffnungen 40 überein, wobei derartige öffnungen durch das Herausdrücken der Laschen 24 gebildet sind.
Die Vorderfläche 38 der Klammerlaschen 36 kommt mit dem inneren Umfang der Öffnungen 40 in dem ersten Randabschnitt 14 klammermäßig in Eingriff. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Anschlaglasche 26 gegenüber den Laschen 24 zentrisch angeordnet ist. Der Unterteil 32 der Federhalteklammer 30 ist mit zwei in axialer Richtung vorstehenden Schenkeln 42 versehen, deren nach innen zeigende Flächen mit der zentrisch angeordneten Anschlaglasche 26 in Eingriff stehen und über diese hinaus sich erstrecken. Demgemäß ist die vollständig eingesetzte Federhalteklammer 30 mit dem ersten Randabschnitt 14 in den Aufnahmen 22 mechanisch fest verklammert. Die Federhalteklammer 30 wird fest gegen den ersten Randabschnitt 14 gehalten und er kann sich nicht axial oder radial selbst unter bedeutsamen dynamischen Kräften bewegen, die beim Betrieb des Fahrzeuges auftreten, an dem das Rad 18 befestigt ist. Die Federhalteklammer 30 ist weiterhin mit einem halbkreisförmigen Oberteil 34 versehen.
Der halbkreisförmige Oberteil 34 endet in einem herumgedrehten, gezahnten Abschnitt 44, dessen Zähne 46 in einem Muster ausgebildet sein können, das allgemein in der US-PS 3 567 286 beschrieben ist. Der halbkreisförmige Oberteil y4 wirkt grundsätzlich als Vorspannungs- oder Federteil, um die Zähne 46 des gezahnten Abschnittes 44 unter Vorspannung in einen Reibungseingriff mit der Innenfläche des Radflansches 20 zu drücken, um dadurch die Stellung der Radzierkappe 10 an dem Fahrzeugrad 18 aufrechtzuerhalten.
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Um die gewünschte Federung und die mechanischen Klammereigenschaften der Federhalteklammer 30 zu erzielen, kann die Federhalteklsmmer JO aus einem entsprechenden Material, beispielsweise angelassenem Federstahl SAE 1065 CMS 42), hergestellt sein, der wärmebehandelt, gehärtet und getempert bis zu einer Rockwellhärte von etwa 48 bis 50 ist. Die Oberfläche der Federhalteklammer kann mit einer 5 um (0.0002 Zoll) starken Kadmium plattierung versehen sein, die den ungünstigen Umweltbedingungen widerstehen kann, denen erfahrungsgemäß ein Fahrzeugrad ausgesetzt ist. Die so hergestellte Federhalteklammer 30 wird einem sogenannten Salzsprühtest über 96 Stunden vorbildlich widerstehen.
Die fiadzierkappe 10 kann die Form einer Radkappe oder eines Zierringes haben, wie diese Ausdrücke üblicherweise definiert und im Handel verwendet werden. Zu diesem Zweck ist der ringförmige Ring 12 mit einer nach außen zeigenden, radial vorstehenden Lippe 48 versehen. Die Lippe 48 verstärkt weiter die strukturelle Festigkeit des ringförmigen Ringes 12 und hat den weiteren Zweck, Mittel darzustellen, durch die der Zierring oder die Radkappe fest an dem Ring 12 befestigt werden kann. Insbesondere die Radkappe oder der Zierring, die bzw. der typisch aus rostfreiem Stahl hergestellt werden, die beide nicht gezeigt sind, kann durch die Verformung des äußeren ringförmigen Teils ihres Materials um die in radialer Richtung vorstehende Lippe 48 durch mechanische Verklammerung untereinander befestigt werden.
Aue dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Radzierkappe 10 verschiedene Materialien für ihre verschiedenen Komponententeile verwendet, um somit sowohl eine Wirtschaftlichkeit beim Herstellungsprozess als auch eine wirksame Kostenüberwachung hinsichtlich der Materialkosten zu erreichen. Aus dem vorgenannten ist weiterhin ersichtlich, daß die Erfindung ein neuer., unbekanntes und fortschrittliches Konzept
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in der Befestigung der Federhalteklammer 30 an dem ringförmigen Ring 12 ohne die Verwendung von komplexen Nietoder Schweißtechniken verwendet.
Wahrend es offensichtlich ist, daß die hier beschriebene Erfindung sehr gut dafür geeignet ist, die oben erwähnten Vorteile zu erreichen, ist es auch naheliegend, daß Abwandlungen und Veränderungen der Erfindung möglich sind, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
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Claims (14)

  1. Patentanwälte 3 O 2 O 6 6
    Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dipl.-Ing.
    E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser
    Ernsbergerstrasse 19 *
    8 München 60
    30. Mai 1980
    Rockwell International Corporation 600 Grant- Street
    Pittsburgh,Pennsylvania 15219 /V. St.A.
    Unser Zeichen: R 1001
    Patentansprüche
    Radzierkappe zur Anordnung auf der axialen Außenfläche eines Fahrzeugrades mit einem Radflansch, dadurch gekennzeichnet, daß die Radzierkappe einen ringförmigen Ring besitzt, der einen in einer Ebene angeordneten Randabschnitt hat, der im wesentlichen parallel zu der Ebene des Radflansches verläuft, daß der Randabschnitt eine Anzahl von Aufnahmen hat, die auf seiner Außenfläche ausgebildet sind, wobei jede der Aufnahmen eine Federhalteklammer für eine mechanische Yerklammerung der Federhalteklammer mit dem ringförmigen Ring verschiebbar aufnimmt, daß die JFederhalteklammer mit dem Radflansch für die Anbringung der Radzierkappe an dem Rad in Eingriff bringbar ist, daß die Aufnahme zwei in radialer Richtung gegenüberliegende, nach innen zeigende Laschen und eine in axialer Richtung nach innen zeigende Anschlaglasche hat, die alle durch Herausdrücken des Laschenmaterials aus dem ringförmigen Ring ausgebildet sind, daß die Federhalteklammer einen gebogenen Basisteil hat ,dessen Bogen im allgemeinen dem Bogen der ~~<t. Außenfläche des ringförmigen Ringes entspricht, daß der
    Wπ/na
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    ORIGINAL INSPECTED
    Basisteil der Federhalteklammer durch, die Aufnahme so aufgenommen ist, daß jedes Ende der Federhalteklammer von den Laschen umfaßt und geführt wird und daß die Anschlaglasche den Basisabschnitt der Federhalteklammer längs ihrer unteren Kante einschließt.
  2. 2. Radzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen zeigende Anschlaglasche zentrisch zwischen den beiden Laschen angeordnet ist und daß wenigstens drei Aufnahmen vorhanden sind, die jede eine Federhalteklammer aufnimmt.
  3. 3· ßadzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalteklammer weiterhin mit einem halbkreisförmigen Oberteil ausgebildet ist, der in einem umgedrehten, gezahnten Abschnitt endet, der mit dem Radflansch reibungsmäßig in Eingriff kommt.
  4. 4-. Radzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalteklammer mit wenigstens einer Klammerlasche ausgebildet ist, die auf dem Basisabschnitt für eine Übereinstimmung mit der öffnung in dem Randabschnitt ausgebildet ist, die durch das Herausdrücken der Lasche gebildet ist, um die Federhalteklammer mit dem ringförmigen Ring an dem Randabschnitt mechanisch zu verklammern.
  5. 5· Radzierkappe nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Klammerlaschen vorhanden sind, von denen eine an jedem Ende des Basisabschnittes der Federhalteklammer vorgesehen ist.
  6. 6. Radzierkappe nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalteklammer aus Federstahl hergestellt ist
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    und daß der halbkreisförmige obere Abschnitt der Federhalteklammer eine wesentliche Vorspannkraft für einen Reibungseingriff des gezahnten Abschnittes mit dem
    Radflansch bildet.
  7. 7· Radzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Ring aus galvanisiertem Bandstahl hergestellt ist, der in einem geschlossenen Ring ausgebildet ist.
  8. 8. Radzierkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Rand eine daran ausgebildete, radial vorstehende Lippe hat, wobei eine ringförmige Zierabdeckung mechanisch mit dem ringförmigen Ring durch die Verformung der ringfömigen Zierabdeckung um die radial vorstehende Lippe verklammert ist.
  9. 9· Radzierkappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Zierabdeckung eine Radkappe ist.
  10. 10. Radzierkappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Zierkappe ein Zierring ist.
  11. 11. Radzierkappe nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Basisabschnitt der Federhalteklammer mit zwei axial vorstehenden Schenkeln versehen ist, deren innere Oberflächen mit der Anschlaglasche in Eingriff stehen und über die sich hinaus erstrecken.
  12. 12. Radzierkappe nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Ring dadurch ausgebildet ist, daß die beiden Enden des zum Kreis gebogenen, galvanisierten Stahlbandes durch Schweißen miteinander verbunden sind.
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  13. 13· Radzierkappe nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß fünf Aufnahmen vorhanden sind, von denen jede eine Federhalteklammer aufnimmt.
  14. 14. Radzierkappe nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Randabschnitt des ringförmigen Ringes gegenüber der Ebene des Radflansches leicht schräg nach innen angeordnet ist.
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DE19803020664 1979-08-10 1980-05-30 Radzierkappe Withdrawn DE3020664A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/065,632 US4268091A (en) 1979-08-10 1979-08-10 Wheel trim assembly

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3020664A1 true DE3020664A1 (de) 1981-02-26

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ID=22064056

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803020664 Withdrawn DE3020664A1 (de) 1979-08-10 1980-05-30 Radzierkappe

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Country Link
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DE (1) DE3020664A1 (de)
FR (1) FR2463011A1 (de)
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