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DE3020096A1 - Barometer - Google Patents

Barometer

Info

Publication number
DE3020096A1
DE3020096A1 DE19803020096 DE3020096A DE3020096A1 DE 3020096 A1 DE3020096 A1 DE 3020096A1 DE 19803020096 DE19803020096 DE 19803020096 DE 3020096 A DE3020096 A DE 3020096A DE 3020096 A1 DE3020096 A1 DE 3020096A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barometer
pointer
air pressure
holes
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803020096
Other languages
English (en)
Inventor
Arvid 6983 Kreuzwertheim Friedrichs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrichs & Co KG Messinstrumente 6980 Wert GmbH
Original Assignee
DR FRIEDRICHS KG
DR FRIEDRICHS KG 6980 WERTHEIM
FRIEDRICHS KG DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DR FRIEDRICHS KG, DR FRIEDRICHS KG 6980 WERTHEIM, FRIEDRICHS KG DR filed Critical DR FRIEDRICHS KG
Priority to DE19803020096 priority Critical patent/DE3020096A1/de
Publication of DE3020096A1 publication Critical patent/DE3020096A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L9/00Measuring steady of quasi-steady pressure of fluid or fluent solid material by electric or magnetic pressure-sensitive elements; Transmitting or indicating the displacement of mechanical pressure-sensitive elements, used to measure the steady or quasi-steady pressure of a fluid or fluent solid material, by electric or magnetic means
    • G01L9/02Measuring steady of quasi-steady pressure of fluid or fluent solid material by electric or magnetic pressure-sensitive elements; Transmitting or indicating the displacement of mechanical pressure-sensitive elements, used to measure the steady or quasi-steady pressure of a fluid or fluent solid material, by electric or magnetic means by making use of variations in ohmic resistance, e.g. of potentiometers, electric circuits therefor, e.g. bridges, amplifiers or signal conditioning
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L19/00Details of, or accessories for, apparatus for measuring steady or quasi-steady pressure of a fluent medium insofar as such details or accessories are not special to particular types of pressure gauges
    • G01L19/08Means for indicating or recording, e.g. for remote indication
    • G01L19/083Means for indicating or recording, e.g. for remote indication electrical
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L9/00Measuring steady of quasi-steady pressure of fluid or fluent solid material by electric or magnetic pressure-sensitive elements; Transmitting or indicating the displacement of mechanical pressure-sensitive elements, used to measure the steady or quasi-steady pressure of a fluid or fluent solid material, by electric or magnetic means
    • G01L9/0082Transmitting or indicating the displacement of capsules by electric, electromechanical, magnetic, or electromechanical means
    • G01L9/0083Transmitting or indicating the displacement of capsules by electric, electromechanical, magnetic, or electromechanical means using variations in ohmic resistance

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Details Of Measuring Devices (AREA)

Description

  • Barometer
  • Die Erfindung betrifft ein Barometer mit einer Luftdruckänderungen in eine translatorische Bewegung umsetzenden Wandleranordnung und mit einer Vorrichtung zur Anzeige des jeweiligen Luftdruckwertes in Torr und in mbar.
  • Herkömmliche Barometer weisen eine geschlossene, luftleere und flache Metalldose mit dehnbaren, wellblechartigen Grundflächen auf, deren eine auf einer Bodenplatte befestigt ist.
  • Boden und Deckel der Dose werden durch eine Feder auseinandergehalten. Bei steigendem Luftdruck >erdendie Dose und mit ihr die Feder stärker zusammengedrückt. Diese Bewegung wird durch eine Winkelhebelanordnung auf einen Zeiger übertragen, der mit einer entsprechenden Skala zusammenarbeitet. Solche bekannten Barometer werden dann unübersichtlich, wenn der jeweilige Luftdruck sowohl in Torr als auch in mbar abgelesen werden soll.
  • Desweiteren ist eine Elektronik-Wetterwarte bekannt, welche eine Luftdrucktendenzanzeige aufweist, die aus drei Leuchtdioden besteht, deren eine steigenden Luftdruck, deren andere fallenden Luftdruck und -deren dritte gleichbleibenden Luftdruck anzeigt. Bei dieser elektronischen Wetterwarte ist der herkömmliche Zeiger durch einen sogenannten "rutschenden Zeiger" ersetzt worden, der zwischen zwei Kontakten hin und her pendelt und nach dem Anstoßen an dem einen oder anderen Kontakt mitgenommen wird. Durch eine mit den Kontakten verbundene Logikschaltung wird bei steigendem Luftdruck die entsprechende Leuchtdiode bestromt, während bei fallendem Luftdruck die entsprechende andere Leuchtdiode eingeschaltet ist. Mit Hilfe dieser elektronischen Wetterwarte ist keine direkte Meßwertanzeige möglich. Die Tendenz-Luftdruckanzeige arbeitet sowohl bei hohen als auch bei mittleren und niedrigen Luft-.druckwerten ohne Absolut-Wertanzeige.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Barometer aer.
  • eingangs genannten Art zu schaffen, welches in einfacher und übersichtlicher Weise eine Luftdruckanzeige sowohl in ,Torr- als auch in mbar ermöglicht. Hierbei soll der Benutzer bzw. Betrachter des Barometers den jeweiligen Luftdruckwert möglichst schnell und demzufolge in übersichtlicher Weise erkennen können.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anzeigevorrichtung einen. Skalenträger und einzelne, hintereinander angeordnete, eine Kette bildende Anzeigeelemente bzw. Anzeigepunkte aufweist, die gegenüber den vorzugsweise senkrecht zueinander auf dem Skalenträger vorhandenen Markierungswerten in Torr und in mbar diagonal verläuft. -Hierdurch ergibt sich der Vorteil der übersichtlichen und deutlichen Bezeichnung jedes Anzeigepunktes sowohl in mbar als auch in Torr.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung bilden die einzelnen Anzeigeelemente eine lineare Kette, wobei die Anzeigeelemente Leuchtdioden oder Lämpchen oder Flüssigkristalle oder Ferrokristalle sind, die hinter Löchern bzw. Ausnehmungen des Skalenträgers angeordnet sind, und wobei die Anzeigeelemente mit einer Schwellwert-Verstärkerschaltung verbunden sind, deren Eingang an einen veränderbaren Spannungsgeber angeschlossen ist, welcher eine Wirkverbindung mit dem durch Luftdruck bewegbaren Teil des Barometers aufweist.
  • In vorteilhafter Weise ist die Schwellwertverstärkerschaltung derart.ausgebildet, daß jeweils einem vorgegebenen Toleranzspannungsbereich nur ein Anzeigeelement zugeordnet ist, so daß in Abhängigkeit vom jeweils herrschenden Luftdruck immer nur ein Anzeigeelement wirksam ist. In ebenso vorteilhafter Weise ist es denkbar, daß z.B. mit steigendem Luftdruck von den Anzeigeelementen eine entsprechende Anzahl eingeschaltet wird und dem Betrachter des Barometer als leuchtende Punktkette erscheint.
  • Auch ist es denkbar, bei nur einer jeweils wirksamen Leuchtdiode oder äquivalentem Anzeigemittel dieses jeweils mit einer vorgegebenen Frequenz aufleuchten zu lassen (Blinklicht).
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung ist der Spannungsgeber ein veränderbarer Widerstand, dessen Schleifer entweder direkt mit einem Anschluß teil der Luftdruckdose des Barometers oder über den Verstellweg vergrößernde Zwischenhebel mit dem Anschlußteil verbunden ist.
  • Zur Erzielung einer einfacheren Anpassung der möglichen Widerstandsänderung des veränderbaren Widerstandes an die Schwellwertverstärkerschaltung ist zwischen dem veränderbaren Widerstand und der Schwellwertverstärkerstufe eine Verstärkerverhalten aufweisende Impedanzwanderstufe, vorzugsweise ein pperationsverstärker, vorgesehen.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung wird die Verstellung des veränderbaren Widerstandes von einem eine Drehbewegung ausführenden Zeigerteil abgeleitet, derart, daß ein gegenüber der Zeigerebene einen spitzen Winkel aufweisende Steuerkante eines unter Federwirkung stehenden Abtastteiles in Abhängigkeit von der Zeigerstellung einen mehr oder weniger großen Abtastweg ausführt, wobei während der Abtastung der Zeiger auf einem Gegenstück aufliegt und wobei ein Auslösehebel vorgesehen ist, durch' den einerseits die Anzeigevorrichtung bestromt und andererseits das Abtastteil mit dem an ihm befestigten Verstellteil bzw. Schleifer des veränderbaren Widerstandes zur Abtastfolgebewegung freigegeben wird. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß mit Hilfe- einer schrägen Steuerkante die Zeigerstellung abgetastet wird und in Abhängigkeit von der Steuerschräge jeder beliebige Verstellweg für einen veränderbaren Widerstand ermöglicht wird. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß bei jeder Abtastung der elektrische Stromkreis schließbar ist, wodurch der Energieverbrauch gering gehalten wird,- da nur bei Tastendruck eine Anzeige erfolgt. Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn Batterien zur Anwendung gelangen.
  • Als Schwellwertverstärkerschaltung kann z.B. der integrierte Schaltkreis UAA 170 oder UAA 180 verwendet werden (vgl.
  • Siemens Datenbuch 1979/80 "Lineare Schaltungen", Seite 210 ff).
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform ist hinter dem diagonal und linear gelochten Skalenträger ein herkömmliches mechanisches Barometer vorgesehen, dessen Zeiger unterhalb des Skalenträgers an den Anzeigelöchern vorbeibewegbar ist. Hierdurch ergibt sich in einfacher Weise ohne Verwendung von aktiven Anzeigeelementen für den Benutzer bzw. Betrachter der Eindruck eines entsprechend dem vorherrschenden Luftdruck wandernden Anzeigepunktes.
  • In vorteilhafter Weise ist die Breite des Zeigers so auf den Durchmesser der Löcher abgestimmt, daß der Zeiger immer nur jeweils durch ein Anzeigeloch sichtbar wird.
  • Zweckmäßigerweise bildet die Zeigerachse mit den jeweiligen Ecklöchern ein gleichschenkliges Dreieck.
  • Zweckmäßigerweise ist der Zeiger auf der den Löchern zugewandten Seite leuchtend ausgebildet. Dies kann einerseits dadurch ermöglicht werden, daß der Zeiger mit einer Signal- oder Leuchtfarbe versehen ist. Andererseits kann dies dadurch erreicht werden, daß der Zeiger mit aktiven Leuchtelementen-versehen ist oder aber durch eine Beleuchtungseinrichtung beleuchtet wird.
  • Eine andere Möglichkeit der leuchtenden Ausbildung ist darin zu sehen, daß der Zeiger mit lichtleitenden Fasern versehen ist, deren Enden den Löchern der Markierungsträger zugewandt sind, wobei im Drehbereich des Zeigers eine Beleuchtungsvorrichtung vorgesehen ist, die das im Achsbereich vorgesehene Ende des Lichtleitfaserbündels beleuchtet.
  • Auch ist es denkbar, daß unterhalb der Lochreihe ein das Licht diffus ausstrahlender Stab oder dergleichen vorgesehen ist, der von einer Lampenanordnung beleuchtet wird, wobei zwischen Lochreihe und diffus strahlendem Stab der Zeiger vorgesehen ist, der vorzugsweise durchscheinend farbig ausgebildet ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den Fig. 1 bis 7 schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 und 2 ein erstes Ausführungsbeispiel, Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel, Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel, Fig. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel, Fig. 6 ein fünftes Ausführungsbeispiel, und Fig. 7 ein sechstes Ausführungsbeispiel.
  • Gemäß Fig. 1 ist mit 1 ein Skalenträger eines Barometers bezeichnet. Auf der Ordinate des Skalenträgers 1 sind die Luftdruckwerte in Torr und auf der Abszisse in mbar aufgetragen. Diagonal zu den beiden Luftdruckwertereihen ist eine entsprechende Anzahl von eine punktförmige Kette bildenden öffnungen vorgesehen. Diese öffnungen sind mit 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17 bezeichnet.
  • Diese öffnungen bilden gewissermaßen eine lineare Loch-Kette.
  • Hinter den Löchern bzw. öffnungen 2 bis 17- befinden sich gemäß Fig. 2 Leuchtdioden 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32 und 33.
  • Die Leuchtdioden 18 bis 33 sind mit einem integrierten Schaltkreis verbunden, der in Abhängigkeit von der Eingangsspannung die einzelnen Leuchtdioden in Form eines wandernden Leuchtpunktes steuert. Als integrierte Schaltung wird vorzugsweise der handelsübliche Schaltkreis UAA 170 oder UAA 170 L verwendet, der im Siemens-Datenbuch 1979/80 "Lineare Schaltungen" auf den Seiten 210 ff beschrieben ist. Dieser integrierte Schaltkreis ist gemäß Fig. 2 mit 34 bezeichnet. Dieser Schaltkreis 34 weist Anschlußstellen Al bis A16 auf. Die Anschlußstellen A4 -und A9 sind mit Masse verbunden, während die Anschlußstelle A2 ein Potential +UB aufweist. Die Leuchtdioden 18, 19, 20 und 21 sind einerseits gemeinsam mit der Anschlußstelle A12 und andererseits einzeln mit den Anschlußstellen Al, A16, A15 und A14 verbunden.
  • Die Leuchtdioden 22 bis 25 sind einerseits gemeinsam mit der Anschlußstelle A13 und andererseits einzeln mit den Anschlußstellen A14, A15, A16 und A1 verbunden. Die Leuchtdioden 26 bis 29 sind einerseits gemeinsam mit der Anschlußstelle All und andererseits einzeln mit den Anschlußstellen Al, A16, A15 und A14 verbunden. Die Leuchtdioden 30 bis 33 weisen eine gemeinsame Verbindung mit der Anschlußstelle A10 auf, während ihre anderen Anschlüsse mit den Anschlußstellen A14, A15, A16 und Al verbunden sind.
  • Zwischen den Anschlußstellen A5 und A6 ist ein mit 35 und zwischen den Anschlußstellen A6 und A8 ein mit 36 bezeichneter Widerstand vorgesehen.
  • Von der Anschlußstelle A5 führt eine elektrische Verbindung zu einer Federanordnung 37, die im Gehäuse 38 des Barometers fest eingespannt ist. Die Feder 37 ist elektrisch-leitend au-sgebildet und gegenüber dem Gehäuse 38 isoliert. An der Feder 37 greift ein Winkelansatz 39 an, an dem der Schleifer 40 eines veränderbaren Widerstandes 41 befestigt ist. In nicht dargestellter Weise ist der Schleifer 40 gegenüber dem Winkel ansatz 39 zur Justage verschiebbar.
  • Das eine Ende des veränderbaren Widerstandes 41 ist mit Masse und das andere Anschlußende mit dem Anschluß AS.der integrierten Schaltung 34 verbunden.
  • Die Feder 37 wirkt auf den Stift 42 eines Teiles 43, das mit der einen Seite einer Barometerdose 44 verbunden ist. Der Stift 42 ist gegenüber der Feder 37 isoliert. Es ist aber auch möglich, die.elektrische Verbindung von der Anschlußstelle A3 der integrierten Schaltung 34 zum Schleifer 40 des Veränderbaren Widerstandes auf der Feder 37 und dem Teil 39 isoliert auszubilden.
  • Die dem Teil 43 abgewandte Seite der Barometerdose 44 ist über ein Teil 45 mit dem Barometergehäuse 46 verbunden.
  • In Abhängigkeit vom herrschenden Luftdruck ist der Schleifer 40 des veränderbaren Widerstandes~41 in eine entsprechende Stellung bewegt, in der z.B. die Leuchtdiode 25 aufleuchtet, welche hinter der Öffnung 9 des Skalenträgers 1 angeordnet ist. Demnach wird ein Luftdruck von 760 Torr oder 1013 mbar angezeigt.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 sind die den Teilen des ersten Aus führungsbeispiels entsprechenden Teilen mit gleichen Bezugszeichen versehen. Zur Unterscheidung weisen Sie jedoch Indizes auf.
  • Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 ist der Schleifer 40' des veränderbaren Widerstandes 41' an einem Abtastschieberteil 47.befestigt, welches eine schräge Abtast- und Steuerkante 48 aufweist. Der Abtastschieber 47 steht unter der Wirkung einer Feder 49. Der Abtastschieber 47 wird in seiner Ausgangsstellung durch den Ansatz 50 eines Auslöseschiebers 51 gehalten, welcher unter der Wirkung einer Feder 52 steht, welche entgegen der Betätigungsrichtung B des Auslöseschiekers 51 wirkt. Eine Steuerkante des Auslöseschieber 51 ist mit 53 bezeichnet.
  • Durch die Steuerkante 53 ist ein Schalter 54 schließbar, der die Batteriespannung UB mit der Anschlußstelle A2 des integrierten Schaltkreises 34' verbindet.
  • Unterhalb der Abtast- und Steuerkante 48 des Abtastschiebers 47 ist ein Zeiger 55 um seine Achse 56 drehbar angeordnet.
  • Unterhalb des Zeigers befindet sich ein Auflageteil 57 für den Zeiger 55.
  • Auf der Achse 56 ist eine Seiltrommel für ein Seil 58 vorgesehen, welches mit dem freien Ende eines Hebels 59 verbunden ist. Dieser Hebel 59 ist mit einem Teil 60 verbunden, welches um die senkrecht zur Zeichenebene verlaufende Achse 61 schwenkbar bzw. drehbar ist. Exzentrisch zur Drehachse 61 ist ein Hebel 62 mit dem Teil 60 verbunden, dessen freies Ende mit einem weiteren Verbindungsteil 63 verbunden ist.
  • Dieses Verbindungsteil 63 ist an der Feder 37' befestigt.
  • In Abhängigkeit vom herrschenden Luftdruck nimmt der Zeiger 55 eine entsprechende Stellung ein. Wird nun vom Benutzer des Barometers der Auslöseschieber oder Hebel 51 in Pfeilrichtung B gedrückt, so wird zunächst die Batteriespannung UB eingeschaltet. Im weiteren Bewegungsverlauf folgt der Abtastschieber 47 der Bewegung des Auslösehebels Sl,und zwar solange, bis die Abtast- und Steuerschräge 48 auf dem Zeiger 55 aufliegt und diesen gegen die Abstützung 57 drückt. Während der Abtastbewegung des Abtastschiebers 47 wird über den Schleifer 50' der Widerstandswert des veränderbaren Widerstandes 41 entsprechend geändert. Bei eingeschalteter Batterie leuchten während der Verstellung des veränderbaren Widerstandes 41' nacheinander die Leuchtdioden 18' bis 25' auf. Auch in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 wird angenommen, daß entsprechend dem herrschenden Luftdruck die Leuchtdiode 25' bestromt ist.
  • Auch beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 sind die den Teilen gemäß Fig. 2 entsprechenden Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 ist der Schleifer 40'' des veränderbaren Widerstandes 41t' über die Feder 37'' mit dem nicht invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 64 verbunden, dessen invertierender Eingang über einstellbare Widerstände 65 und 66 mit Massepotential. verbunden ist. Der Ausgang des Operationsverstärkers 64 ist über einen einstellbaren,Widerstand 67 mit der Anschlußstelle zwischen den beiden Widerständen 65 und 66 verbunden. Die Widerstände 65, 66 und 67 dienen zur Einstellung des Verstärkungsfaktors des Operationsverstärkers 64 und damit zur Anpassung der Widerstandsänderung des veränderbaren Widerstandes 41'' an den integrierten Schaltkreis 34''. Die-weitere Beschaltung des integrierten Schaltkreises 34" sowie die Anzeige des herrschenden Luftdruckes erfolgt wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 weist ein Skalenträger 68 eine diagonal verlaufende lineare Lochkette mit Löchern 69 bis 82 auf. Ebenso wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen sind auf der Ordinate die Luftdruckwerte in Torr und auf der Abszisse die zugeordneten Luftdruckwerte in mbar aufgetragen.
  • Unter dem Skalenträger 68 befindet sich eine Luftd,ruckdose 83, deren mechanisches Anschlußteil 84 auf eine Feder 85 wirkt, die mit einem Hebelteil-86 verbunden ist, welches an einem drehbaren Teil 87 befestigt ist.
  • Oberhalb der Drehachse 88 ist senkrecht zur Zeicneneee ein weiteres Hebelteil 89 angeordnet, an dessen freiem Ende ein Seil 90 befestigt ist, welches auf eine Seiltrommel 91 wirkt, die auf der Zeigerachse 92 vorgesehen ist. Der' Zeiger ist mit 93 bezeichnet. Die Zeigerachse 92 ist so angeordnet, daß sie mit den beiden äußersten Löchern 69 und 82 ein gleichschenkliges Dreieck bildet. In nicht dargestellter Weise ist der Zeiger mit einer signalfarbenen Farbschicht oder mit einem fluoreszierenden Überzug versehen.
  • Die Ze4gerbreite ist derart gewählt, daß in Abhängigkeit von der Zeigerstellung jeweils nur eines der Löcher abgedeckt wird. Im vorliegenden Fall ist die Signalfarbe des Zeigers dutch.das Loch 69 sichtbar. Es wird dem Betrachter bzw.
  • Benutzer ein Luftdruck von 725 Torr oder 966 mbar angezeigt.
  • Dreht sich der Zeiger bei steigendem Luftdruck im Uhrzeigersinn, so wird dies dem Betrachter als ein linear wandernder Farbpunkt veranschaulicht.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 wird die gleiche mechanische Anordnung wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 verwendet. Die entsprechenden Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Sie weisen jedoch zum Unterschied Indizes auf. Der mit 95 bezeichnete Zeiger ist hohl ausgebildet. Im Zeigerinneren befindet sich ein Lichtleiterbündel 96, dessen freies Ende oberhalb der Drehachse 92' herausgeführt ist und durch eine Lampe 97 beleuchtet wird, deren Reflektor mit 98 bezeichnet ist. Mittels eines Betriebsschalters 99 ist eine Batterie 100 einschaltbar.
  • Die Enden der Lichtleiterfasern sind auf der den Löchern 69 bis 82 zugewandten Seite des Zeigers 95 herausgeführt. Sie bilden eine Leuchtpunkt]tette, deren Abstände unte-reinander so gewählt sind, daß jedem Leuchtpunkt syrmetrisch zur Höhenlinie des gleichschenkligen Dreckeckes zwei Löcher zugeordnet sind.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 ist der Skalenträger 101 im Schnitt dargestellt, wobei der -Schnitt durch die Lochkette 102 bis 117 verläuft. Unterhalb des Skalenträgers 101 ist ein Lichtleitstab 118 vorgesehen, welcherFdas Licht zum Skalenträger 101 hin.diffus abstrahlt. Eine Lampe ist mit 119, ein Reflektor mit 120, ein Betriebsschalter mit 121 und eine Versorgungsbatterie mit 122 bezeichnet. Zwischen dem Lichtleitstab 118 und dem Skalenträger 101 befindet sich ein farbig und durchsichtig ausgebildeterZeiger 123.
  • Der Zeiger 123 ist um eine Achse 24 drehbar. Die Achse 124 ist wie im A"sführungsbeispiel, Fig 3 bzw. 5 bzw. 6, mechanisch mit der Barometerdose verbunden. Je nach dem herrschenden Luftdruck nimmt der Zeiger 123 eine entsprechende Stellung ein.
  • Von den Löchern 101 bis 117 erscheint das durch den Zeiger abgedeckte Loch dem Benutzer-als farbiger Lichtfleck.
  • Auch ist es gemäß einer anderen Ausführungsform -denkbar, die Lageänderung der Barometerdose (Hub- oder Drehbewegung) dadurch auszunutzen, daß z.B. die Drehbewegung der der Barometerdose nachgeordneten Teile direkt auf einen änderbaren Widerstand übertragen wird, welcher direkt auf die Anzeigeelemente wirkt.
  • Auch wäre es denkbar, längs einer Kreisbahn Kontaktsegmene vorzusehen, welche mit den einzelnen Anzeigeelementen verbunden sind und daß in Abhängigkeit von der luftdruckabhängigen Stellung eines Kontaktzeigers jeweils eine Verbindung mit dem zugeordneten Anzeigeelement dadurch hergestellt.wird, daß der Kontaktzeigermit dem betreffenden Kontaktsegment in Berührung kommt.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform ist der veränderbare Widerstand in nicht dargestellter Weise als-Ph.otowiderstand ausgebildet. Eine nicht dargestellte Beleuchtungseinrichtung beleuchtet den Photowiderstand. Zwischen Photowiderstaffd und Beleuchtungseinrichtung ist ein Lichtschwächungs mittel, wie z.B. ein Graukeil oder eine Blende vorgesehen.
  • Dieses Lichtschwächungsmittel steht entweder direkt mit der Barometerdose oder mit einem der Barometerdose nachgeordneten Teil in Verbindung. In Abhängigkeit vom Luftdruck nimmt das Lichtschwächungsmittel eine entsprechende Stellung ein und sorgt somit für eine entsprechende Veränderung des Widerstandswertes des Photowiderstandes.

Claims (17)

  1. Barometer Patentansprüche 1. Barometer mit einer Luftdruckänderungen in eine transtorische Bewegung umsetzenden Wandleranordnung und mit einer Vorrichtung zur Anzeige des jeweiligen Luftdruckwertes in Torr und in mbar, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Anzeigevorrichtung einen Skalenträger (1) bzw. (68) und einzelne, hintereinander angeordnete, eine Kette bildende Anzeigeelemente bzw. Anzeigepunkte ((2 bis 17), (18 bis 33); (69 bis 82), (93); (69 bis 82); (93); (69 bis 82), (95), (96); und (102 bis 117), (123)) aufweist, die gegenüber den vorzugsweise senkrecht zueinander auf dem Skalenträger vorhandenen Markierungswerten in Torr und in mbar diagonal verläuft.
  2. 2. Barometer nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die einzelnen Anzeigeelemente eine lineare Kette bilden und daß die Anzeigeelemente Leuchtdioden (18 bis 33) oder Lämpchen oder Flüssigkristalle oder Ferrokristalle sind, die hinter den Löchern bzw. Ausnehmungen des Skalenträgers (1) angeordnet sind.
  3. 3. Barometer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeelemente mit einer Schwellwertschaltung (34) verbunden sind, deren Eingang an einen veränderbaren Spannungsgeber (40, 41) angeschlossen ist, welcher eine Wirkverbindung mit dem durch den Luftdruck bewegbaren Teil. (44) des Barometers aufweist.
  4. 4. Barometer nach Anspruch-3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Schwellwertschaltung (34) eine Verstärkerschaltung mit umfaßt.
  5. 5. Barometer nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Schwellwertverstärkerschaltung derart ausgebildet ist, daß jeweils einem vorgegebenen Toleranzspannungsbereich nur ein Anzeigeelement zugeordnet ist, so, daß in Abhängigkeit vom jeweils herrschenden Luftdruck immer nur ein Anzeigeelement wirksam ist.
  6. 6. Barometer nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Schwellwertverstärkerschaltung derart ausgebildet ist, daß in Abhängigkeit vom jeweils herrschenden Luftdruck eine mehr oder weniger große Anzahl von Leuchtdioden aufleuchtet.
  7. 7. Barometer nach Anspruch-5, dadurch g e k e n n -z e i c fi n e t , daß die Schwellwertverstärkerschaltung mit einem Oszillator zusammenarbeitet, derart, daß die jeweils eingeschaltete Leuchtdiode intermittierend Licht aussendet.
  8. 8. Barometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t , daß der Spannungsgeber ein veränderbarer Widerstand ist, dessen Schleifer entweder direkt mit einem Anschluß teil der Barometerdose oder über den Verstellweg vergrößernde Zwischenhebel mit dem Anschlußteil verbunden ist.
  9. 9. Barometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n. z e i c h n e t , daß zwischen dem veränderbaren Widerstand und der Schwellwertverstärkerstufe eine Verstärkerverhalten aufweisende Impedanz-Wandlerstufe, vorzugsweise ein Operationsverstärker (64), vorgesehen ist
  10. 10. Barometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verstellung des veränderbaren Widerstands von einem eine Drehbewegung ausführenden Zeigerteil (55) abgeleitet wird, derart, daß eine- gegenüber der Zeigerebene einen spitzen Winkel aufweisende Abtast- oder Steuerkante (48) eines unter Federwirkung (49) stehenden Abtastteiles (47) in Abhängigkeit von der Zeigerstellung einen mehr oder weniger großen Abtastweg ausführt, das während der Abtastung der Zeiger (55) auf einem Gegenstück (57) aufliegt', und daß ein Auslösehebel (51) vorgesehen ist, durch den einer,seits.die Anzeigevorrichtung bestromt (54) und andererseits das Abtastteil (47) mit dem an ihm befestigten Verstellteil bzw. Schleifer (40') des veränderbaren Widerstandes. (41') zur Abtastfolge Bewegung freigegeben wird.
  11. 11. Barometer nach Anspruch 1 dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß hinter dem diagonal und linear gelochten Skalenträger (68) einherkömmliches mechanisches Barometer (83 bis 93) vorgesehen ist, dessen Zeiger unterhalb des Skalenträgers (68) an den Anzeigelöchern (69 bis 82) vorbeibewegbar ist.
  12. 12. Barometer nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Breite des Zeigers (93) so auf den Durchmesser der Löcher (69 bis 82) abgestimmt ist, daß der Zeiger immer nur jeweils durch ein Anzeigeloch sichtbar wird.
  13. 13. Barometer nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß, die Zeigerachse mit den jeweiligen Ecklöchern (69 und 82) ein gleichschenkliges Dreieck bildet.
  14. 14. Barometer nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Zeiger auf der den Löchern zugewandten Seite des Skalen trägers leuchtend ausgebildet ist.
  15. 15. Barometer nach Anspruch 14, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Zeiger (95) mit lichtleitenden Fasern (96) versehen ist, deren Enden den Löchern (69 bis 82) des Markierungsträgers (68) zugewandt sind, und daß im Drehachsenbereich des Zeigers eine Beleuchtungsvorrichtung (97-, 98) vorgesehen ist, die das im Achsbereich vorgesehene Ende des Lichtleitfaserbündels beleuchtet.
  16. 16. Barometer nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch g e k e n n z e i c h n <e t , daß unterhalb der Lochreihe (102 bis 117) des Skalenträgers (101) ein das Licht diffus ausstrahlender Lichtleitstab (118) oder dergleichen vorgesehen ist, der von einer Lampenanordnung (119, 120) beleuchtet wird, und daß zwischen Lochreihe und diffus strahlendem Stab der Zeiger (123) angeordnet ist, der vorzugsweise durchscheinend und.farbig ausgebildet ist.
  17. 17. Barometer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der veränderbare Widerstand ein durch eine Beleuchtungseinrichtung beeinflußter Fotowiderstand ist und daß zwischen Fotowiderstand und Beleuchtungseinrichtung ein Lichtschwächungsmittel-vorgesehen ist, welches mit der Barometerdose oder mit einem dieser nachgeordneten Teil in Wirkverbindung steht.
DE19803020096 1980-05-27 1980-05-27 Barometer Withdrawn DE3020096A1 (de)

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