DE3019427A1 - Zahnriemen - Google Patents
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Description
WIEGAND NIEMANN
KÖHLER GERNHARDT GLAESER
Ziiqiloinn b«im Europäisdwn Patentamt
HAMBURG
DPL-ING. ]. GLAESER
W. 43 672/80 12/RS 21. Hai 198o
Industrie Pirelli S.p.A. Mailand (Italien)
Zahnriemen
Die Erfindung betrifft einen Zahnriemen, d.h. einen Antriebsriemen, der an einer seiner Flächen eine Zahnung
besitzt, die mit der Zahnung von wenigstens zwei Antriebsrädern kämmen soll, so daß der Zahnriemen mit den Zahnrädern
einen Zahnriemenetnt rieb bzv;. eine Zahnriemenkraftübertragung
bildet.
Bei Zahnriemen besteht ein Hauptproblem darin, die Betriebslebensdauer oder Nutzlebensdauer des Zahnriemens
zu verlängern und demgemäß die Nutzlebensdauer einer Zahnriemenkraftübertragung bzv». eines Zahnriem^nantriebes zu
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verlängern, insbesondere zu dem Zweck, diese Nutzlebensdauer wenigstens so lang wie die Nutzlebensdauer bekannter
Zahnradkraftübertragungssysteme zu machen.
Ein zweites Problem, welches sich bei bekannten Zahnriemen stellt, liegt in der Tatsache, daß es nahezu unmöglich
ist, die Gesamtabmessungen der Kraftübertragung so klein zu machen, wie es eigentlich erwünscht wäre, und zwar
zufolge der Tatsache, daß es unausführbar ist, die Teilung des Zahnriemens kleiner als im v.'esentlichen 8 mm zu machen.
Um das zuerst genannte Problem zu lösen, sind verschiedene Arten von Zahnriemen init unterschiedlichen Zahnprofilen
vorgeschlagen worden.
Einige dieser bekannten Zahnriemen haben geradliniges Zahnprofil, d.h. ein Profil, wie es bei einer Zahnstange
eines Zahnstangen-Zahnrad-Antriebes oder einer solchen Kraftübertragung angetroffen wird.
Bei diesen Arten von Zahnriemen ergeben sich beträchtliche Schwingungen bzw. Vibrationen und sine nicht zufriedenstellende
Nutzlebencdauer, obwohl die Nutzlebensdauer beträchtlich erhöht werden kann durch Anwendung bestimmter
Maßnahmen, beispielsweise Bedecken der Zahnung des Zahnriemens mit besonderen Arten von verkautschukten Stoffen und/
oder Verwendung besonderer Textilstrukturen oder Textilgebilde für diese Bedeckungen.
Die nicht zufriedenstellende Nutzlebensdauer von Zahnriemen,
deren Zähne geradliniges Profil haben, ergibt sich aus der Tatsache, daß die Grundlage der Gestaltung des Zahnes
und des Zahnprofiles eine Hypothese ist, die mit den tatsächlichen Verhältnissen nicht übereinstimmt. Diese Hypothese
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besagt, daß die Zähne starr sind, was bedeutet, daß die Zähne so betrachtet ^werden, als ob sie aus Metall gebildet
seien.,
Auf der Basis der genannten Hypothese sind Zahnriemen hergestellt worden5 deren Zähne Evolventenprofil haben, gerade
so wie es bei Metallzahnrädern üblicherweise verwendet wird. Zufolge dieser Tatsache ist es nicht möglich gewesen,
das Problem der Verlängerung der Nutzlebensdauer des Zahnriemens zu lösen. Es ist auch nicht möglich gewesen,
mit diesen Lösungen die im Betrieb auftretenden Schwingungen zu vermeiden.
Bei einer anderen Art von bekannten Zahnriemen haben die Zähne ein Profil, welches aus Kreisbögen zusammengesetzt
ist. Diese Art von Zahnriemen wurde gestaltet unter Würdigung der Tatsache, daß die Riemenzähne, die aus elastomerem
Material bestehen, alle im wesentlichen in der gleichen Weise verformbar sind, selbst wenn elastomere Materialien verwendet
werden mit mechanischen Eigenschaften, die voneinander unterschiedlich sind, weil der Unterschied an Verformbarkeit
als vernachlässigbar angesehen würde im Vorgleich zu der Verformbarkeit der Zähne eines Riemenzahnrades, die
aus Metallmaterial bestehen und daher nicht verformbar sind.
Zwar konnte mit der zuletzt angegebenen Lösung die Nutzlebensdauer von Zahnriemen aus elastomerem Material mit
Bezug auf die Zahnriemen verlängert werden, deren Zähne geradliniges Profil haben, jedoch wurde gefunden, daß die damit
erzielbare Nutzlebensdauer immer noch nicht zufriedenstellend ist. Außerdem ergeben sich bei Zahnriemen, selbst
wenn sie Zähne besitzen, deren Profil aus Kreisbögen gebildet ist, immer noch Vibrationen, wenn sie in einem Kraftübertragung
ssystem verwendet werden.
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Es sind auch noch viele andere Arten von Zahnriemen bekannt, die dadurch voneinander unterschieden werden
können, daß ihre Zähne ein Profil haben, welches aus einer Kurve gebildet ist f die dadurch gebildet ist, daß kreisbogenförmige
Profilteile mit geradlinigen Profilteilen und mit Profilteilen mit Evolventenform kombiniert wurden.
Jedoch haben auch diese bekannten Zahnriemen eine nicht zufriedenstellende Nutzlebensdauer und sie sind, wenn
sie in Kraftübertragungssystemen verwendet werden, Schwingungen unterworfen.
Für das obengenannte zweite Problem sind bisher keine Lösungen bekannt geworden.
Ein Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Zahnriemen der obenbeschriebenen Art zu schaffen, mit
welchem es möglich ist, die Nachteile der bekannten Zahnriemen zu überwinden, so daß der Zahnriemen eine beträchtliche
Nutzlebensdauer hat und außerdem beim Gebrauch in einem Kraftübertragungssystem keinen Schwingungen unterworfen ist.
Ein anderer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Zahnriemen zu schaffen, bei welchem es möglich
ist, die Gesamtabmessungen der Kraftübertragungssysteme, in denen die Zahnriemen verwendet werden, zu verkleinern.
Ganz allgemein besteht ein Zweck der vorliegenden Erfindung darin, Zahnriemen der einleitend genannten Art zu
verbessern.
Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Zahnriemen zur Verwendung mit Zahnrädern zwecks Bildung eines
Kraftübertragungssystemes, wobei der Zahnriemen ein endloses Band aus elastomerem Material oder aus Kunststoffmaterial
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aufweist, in welchem eine Mehrzahl von zueinander parallelen
und in einer Ebene liegenden Schnüren entlang der größeren Abmessung des Bandes angeordnet sind, und wobei an wenigstens
einer Fläche des Bandes eine Zahnung vorgesehen ist, die aus einer Mehrzahl von Zähnen gebildet ist, die voneinander
durch Zahnlücken getrennt sind. Gemäß der Erfindung ist ein solcher Zahnriemen dadurch gekennzeichnet, daß
das Profil jedes Zahnes bzw. jeder Zahnflanke eine Kurve ist, die dadurch bestimmt ist, daß der trigonometrische
Tangens der Winkel., die zwischen den geraden Linien, welche Tangenten an die Kurve bilden,und den geraden Linien
parallel zum Zahnfuß gebildet sind, einen Wert hat, der sich -vom Zahnkopf in Richtung gegen den Zahnfuß linear vergrößert,
wobei zur Bildung der Kurve auch ein konstanter Koeffizient benutzt wird, der eine Funktion der mechanischen
Eigenschaften des den Zahn bildenden Materials und der Abmessungen des Zahnes ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht eines Teiles eines Zahnriemens gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht des Profiles eines Zahnes eines Zahnriemens gemäß
der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Teil eines Zahnriemens gemäß der Erfindung in Querschnittsansicht dargestellt.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich umfaßt der Zahnriemen einen Zahnriemenkörper 1, der gebildet ist aus einem einstückigen
oder endlosen Band aus einer Masse aus elastomerem Material,
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in welches eine Mehrzahl von Schnüren 2 aus biegsamem und undehnbarem Material eingebettet ist, beispielsweise aus
Polyamid, Po^ester od.dgl·.
Die Achsen der Schnüre 2 liegen in ein- und derselben Ebene und parallel zueinander. Die Schnüre 2 bilden in
ihrer Gesamtheit ein gegen Zugbeanspruchungen widerstandsfähiges Gebilde des Zahnriemens.
An einer Fläche des Zahnriemenkörpers 1 befindet sich eine Zahnung, die aus einer Mehrzahl von aus elastomerem
Material gebildeten Zähnen 3 besteht, die durch Zahnlücken voneinander getrennt sind.
An der Außenfläche 5 der Zähne und an der Außenfläche
der Zahnlücken kann gegebenenfalls eine nicht dargestellte Bedeckung vorgesehen sein.
Wenn eine Bedeckung an der Oberfläche der Zähne 3 und der Zahnlücken 4 vorgesehen ist, kann sie vorzugsweise aus
zwei Schnurstoffen gebildet sein, die unter Zwischenanordnung einer Lage aus elastomerem Material übereinander angeordnet
sind. Die äußere Lage dieser Bedeckung ist zweckmäßig aus einem selbstschmierenden Schnurstoff gebildet,
insbesondere aus einem selbstschmierenden Schnurstoff, wie er in der DE-PS 2o 16 83o beschrieben ist.
Ein wichtiges Merkmal eines Zahnr-iemens gemäß der Erfindung - und zwar unabhängig davon, ob die Zähne 3 und
die Zahnlücken 4 mit einer Bedeckung versehen sind - besteht darin, daß das Profil der Riemenzähne 3 eine Kurve ist, die
dadurch definiert oder bestimmt ist, daß der trigonometrische Tangens der Winkel α einen Wert hat, der unter zusätzlicher
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Berücksichtigung eines später erläuterten Koeffizienten vom Kopf des Zahnes 3 in Richtung gegen seinen Fuß linear
zunimmt. Der Winkel α ist jeweils zwischen einer geraden Linie, die eine Tangente an die genannte Kurve bildet,und
einer geraden Linie gebildet, welche die Kurve parallel zum Fuß des Zahnes 3 schneidet.
Die Kurven, welche der oben gegebenen allgemeinen Definition für das Profil der Riemenzähne 3 gemäß der Erfindung
entsprechen, sind parabeiförmige Bögen, und mit ausreichender
Annäherung können sie als Ellipsenbögen angesehen werden.
Wie oben erwähnt, hängt der Verlauf oder die Gestaltung der Kurven von einem Koeffizienten ab. Dieser Koeffizient
hat für eine vorbestimmte Art einer elastomeren Masse,
welche die Zähne 3 bildet, und für eine gegebene Abmessung der Zähne (d.h. Breite und Höhe der Zähne) einen konstanten
Wert.
Der genannte Koeffizient wird durch nachstehende Gleichung bestimmt, die experimentell abgeleitet wurde:
52 h
K =
(A
worin: h die Zahnhöhe
A die Breite des Zahnfußes und ο ein Parameter ist, der von dem die Zähne
bildenden Material abhängt und der wie folgt definiert ist:
worin: β eine dimensionslose Zahn zwischen o,l und 1,
max. die maximal zulässige Ermüdungsscherbean-
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spruchung des die Zähne bildenden Materials, und
6 der globale mittlere Schermodul des die Zähne "bildenden Materials ist.
Insbesondere berücksichtigt der Koeffizient ß den in größerem oder kleinerem Ausmaß homogenen Charakter der
elastomeren Materialmasse, die für die Riemenzahnung verwendet wird. Die Wahl des Wertes des Koeffizienten ß innerhalb
des oben angegebenen Bereiches muß demgemäß erfolgen auf der Basis von Untersuchungen und Experimenten,
die durchgeführt werden, indem ein prismatischer Block aus dem besonderen elastomeren Material, welches verwendet
werden soll, und mit Abmessungen, d.h. einer Höhe und einer Breite in der gleichen Größenordnung wie die entsprechenden
Abmessungen eines Riemenzahnes, Scherbeanspruchungen unterworfen wird, die den Beanspruchungen gleich oder
identisch sind, denen der Riemenzahn widerstehen muß, wobei dann die mittlere Abweichung der Beanspruchungs-Spannungs-Kurve
des prismatis dien Blocks bestimmt wird, wenn dieser
der Scherbeanspruchung unterworfen wird, und zwar mit Bezug auf den linearen Verlauf dieser Beanspruchungs-Spannungs-Kurve,
v/obei die Abweichung mit der Ausnahme eines Koeffizienten, der von der Form abhängig ist und durch Untersuchungen
und Experimente bestimmt werden kann, der Wert des Koeffizienten ß ist.
Nachstehend wird beispielsweise auf einen Zahnriemen gemäß der Erfindung Bezug genommen, mit welchem Tests durchgeführt
wurden, um die Nutzlebensdauer und die Geräuschlosigkeit (Nichtvorhandensein von Vibrationen) des Kraftübertragungssystemes
zu bestimmen, in welchem der Zahnriemen verwendet wurde, wobei für die Zähne der Zahnräder ein Profil
gewählt wurde, welches mit dem Riemenprofil susammen-
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paßt (dieses Profil ist hier nicht beschrieben, es kann jedoch in an sich bekannter V/eise durch einen Fachmann
bestimmt werden). Für den Zahnriemen wurde ein Zahnprofil ausgewählt entsprechend der Parabel, die in Fig. 2 wiedergegeben
ist, wobei dieses Profil mit der nachstehenden Gleichung bestimmt wurde:
16 h 2 γ = —
x ,
(A + 4<5)2
wobei die verschiedenen Symbole in der Gleichung die oben angegebene Bedeutung haben und wobei die Bezugsachsen χ und y
sich am Zahnkopf treffen, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Die anderen Eigenschaften des Zahnriemens gemäß der Erfindung sind wie folgt:
Teilung 8 mm
Zahnhöhe h 3»5 nun
Zahnfußbreite A 5»5 mm
Länge Io88 mm
Zahnungsmaterial Chloroprenkautschuk
gegen Zugbeanspruchungen
widerstandsfähiges Gebilde Faserglasschnüre Material für die Bedeckung Polyamidschnurstoff.
Die Tests wurden unter den nachstehend angegebenen Bedingungen ausgeführt. Der Nutzlebensdauertest wurde ausgeführt,
indem der Zahnriemen an zwei Zahnrädern montiert wurde, von denen das antreibende Zahnrad einen Teilkreisdurchmesser
von 61,12 mm und das angetriebene Zahnrad einen Teilkreisdurchmesser von 122,23 mm hatte. Außerdem war eine
Leerrolle mit einem Durchmesser von 6o mm vorhanden.
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Die Spannung, mit welcher der Riemen belastet wurde, betrug 25o N, und das Kraftübertragungssystem wurde in
Betrieb gesetzt durch Drehen des antreibenden Zahnrades mit einer Drehzahl von 6000 U/min, wobei an das angetriebene
Zahnrad eine Bremslast von 30 Nm angelegt wurde.
Der Test wurde ausgeführt in einer umgebenden Atmosphäre ir Tei
von 60%.
von 60%.
einer Temperatur von 4o°C und einer relativen Feuchtigkeit
Der Test zum Bestimmen des Widerstandes gegen Zahnspringen wurde mit dem Kraftübertragungssystem ausgeführt,
wie es oben in Verbindung mit dem Nutzlebensdauertest be-' schrieben wurde. Jedoch wurde das angetriebene Zahnrad
blockiert,und an das antreibende Zahnrad wurden zunehmend größere Drehmomente mittels eines dynamometrischen Schlüssels
angelegt.
Bei der Ausführung des Geräuschtestes wurde die Drehzahl des antreibenden Zahnrades geändert in einem Bereich
zwischen looo und 6000 U/min.
Unter identischen Bedingungen wurden auch Tests ausgeführt mit Zahnriemen, die ähnliche Eigenschaften wie Zahnriemen
gemäß der Erfindung und gemäß vorstehender Beschreibung hatten, jedoch mit der Ausnahme, daß die Zähne ein
Profil mit geradlinigen Flanken hatten, wobei die Zähne mit Zahnrädern kämmten, deren Zähne mit den Zähnen mit geradlinigen
Flanken des Riemens zusammenpaßten.
Die aus den ausgeführten Tests erhaltenen Ergebnisse sind wie folgt:
Hinsichtlich der Geräuschlosigkeit des Zahnriemens wurde mit einem Zahnriemen gemäß der Erfindung eine Geräusch-
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Verringerung zwischen 5 und 1OdB gegenüber bekannten Riemen erzielt, und zwar innerhalb des geprüften Frequenzbereiches.
Hinsichtlich der Nutzlebensdauer des Riemens wurde mit einem Riemen gemäß der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf
die bekannten Riemen eine Verbesserung von über 9o% erhalten.
Hinsichtlich des Widerstandes des Riemens gegen Zahnspringen mit Bezug auf die Zahnradzähne wurde mit einem
Zahnriemen gemäß der Erfindung eine Verbesserung zwischen 3ο$ό und 5o% gegenüber den bekannten Zahnriemen erhalten,
und zwar in Funktion der Gestaltung des Riemens.
Weiterhin ist bei der Durchführung von Tests gefunden worden, daß bei Zahnriemen gemäß der Erfindung die Zahnteilung
Werte zwischen 2,5 mm und 25 mm haben kann, was bedeutet, daß der minimale Wert, der 2,5 nan beträgt, beträchtlich
kleiner als der minimale Viert von 8 mm ist, der bei bekannten Zahnriemen die untere Grenze darstellt.
Diese Tatsache ermöglicht die Herstellung von Zahnriemen mit einer Länge zwischen 5o mm und 5ooo mm und mit einem
Verhältnis zwischen der Zahnhöhe h und der Zahnfußbreite A zwischen o,57 und 1,2, sowie mit einem Verhältnis zwischen
der Zahnfußbreite A und der Teilung der Zahnung zwischen o,5 und o,75.
Die Tatsache, daß die oben angegebenen Zwecke durch die vorliegende Erfindung erreicht werden, wie es auch durch die
Tests demonstriert ist, ist schwierig zu erklären. Möglicherweise ergibt sich eine Erklärung aus den nachstehenden Erläuterungen.
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Im Betrieb des Kraftübertragungssystemes, in welchem
die Riemenzähne mit den Zahnradzähnen kämmen, übertragen die Riemenzähne mechanische Kräfte oder Beanspruchungen
und/oder werden von den Zahnrädern mechanisch beansprucht, und die Ergebnisse dieser Beanspruchungen sind Kräfte und
Momente.
Im Gegensatz zu den Zahnradzähnen sind die Zähne des Zahnriemens, da sie aus elastomerem Material bestehen, verformbar.
Diese Verformbarkeit hängt nicht nur von dem besonderen elastomeren Material ab, welches für die Gestaltung
der Zähne verwendet wird, sondern auch von den Abmessungen der Zähne, d.h. von der Zahnhöhe und der Zahnfußbreite.
Daraus ergibt es sich, daß beim Ändern der Stelle des Anlegens der Kraft an den Riemenzahn sich auch eine Änderung
der Verformung der Riemenzähne ergibt.
Diese Änderung der Zahnverformung erfolgt derart, daß
diese Verformung geringer wird, und zwar graduell, wenn die Stelle des Anlegens der Kraft an den Zahn vom Zahnkopf in
Richtung gegen den Zahnfuß wandert. Lies ergibt sich einmal,
weil der Zahn am Zahnkopf stärker verformbar als im Bereich des Zahnfußes ist, und weil zum anderen die Verbindung des
Riemenzahnes mit dem entsprechenden Zahnradzahn bzw. der Eingriff zwischen diesen beiden den maximalen Wert hat,
wenn der Zahn selbst vollständig mit den Zahnradzähnen im Eingriff steht.
Indem für das Profil der Riemenzähne eine besondere Kurve verwendet wird, die dadurch bestimmt ist, daß der trigonometrische
Tangens des oben definierten Winkels α einen sich linear erhöhenden Viert hat, wenn vom Zahnkopf in Richtung
gegen den Zahnfuß fortgeschritten wird, und indem bei
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der Gestaltung oder Ausführung der Zähne die Verformbarkeit'
als Folge der Art des verwendeten Materials und als Folge der Höhe und der Breite der Zähne berücksichtigt wird,
wird es ermöglicht, daß der Abstand d (Fig. 2) zwischen der Stelle des Anlegens der Kraft und dem Zahnfuß sich
linear verkleinert oder verringert, gerade so, wie der Zahn sich graduell verformt.
Weiterhin ermöglicht es die Verwendung der definierten Kurve für das Zahnprofil, daß die Kraftkomponente fp,
die von dem Zahnrad an den Riemenzahn parallel zum Zahnfuß (Fig. 2) angelegt wird, sich linear vergrößert, wenn vom
Zahnkopf in Richtung gegen den Zahnfuß fortgeschritten wird.
Aus obigem ergibt es sich, daß das Moment an dem Riemen, wenn dieser mit dem Zahnrad im Singriff steht, konstant
bleibt, so daß dem Riemen keine Vibrationen erteilt werden. Dieses Moment ergibt sich aus dem Produkt der Kraft
fp und dem Abstand d.
Ein anderer Grund, mit welchem das Fehlen von Vibrationen bei einem Zahnriemen gemäß der Erfindung und auch
die lange Nutzlebensdauer erklärt werden könnten, ist folgender :
Während des Kämmens der Riemenzähne mit den Zahnradzähnen kämmt .jeweils eine Mehrzahl von Zähnen miteinander.
Die Beanspruchungen, denen die Riemenzähne während des Kämmens mit den Zahnradzähnen unterworfen sind, sind möglicherweise
zwischen den Zähnen ungleichmäßig verteilt, und zwar zufolge der Verformbarkeit der Riemenzähne. Außerdem erhöht
sich möglicherweise die Intensität der an jeden Riemenzahn angelegten Kraft während des Kämmens.
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Insbesondere erhöht sich die Kraft, die ein Zahn- radzahn auf einen Rieinenzahn, der mit ihm kämmt, überträgt,
allmählich bzw. graduell, wenn die Stelle des Anlegens der Kraft vom Zahnkopf zum Zahnfuß wandert.
Zufolge der besonderen Kurve, die für das Profil der Riemenzähne gemäß der Erfindung verwendet wird, wird die
gerade Linie, entlang welcher die Kraft an jeden Riemenzahn angelegt wird, noch schräger in Richtung gegen die
Linie parallel zum Zahnfuß. Als Folge davon bleibt, selbst wenn diese Kraft sich vergrößern sollte, der Wert der rechtwinklig
zum Zahnfuß wirkenden normalen Kraftkomponente fn konstant, wohingegen der Wert der Kraftkomponente fp sich
linear erhöht.
Die Konstanz des Wertes der normalen Kraftkomponente,
die an den Riemenzahn angelegt wird, führt dazu, daß keine Schwingungen in dem Riemen erzeugt werden, und als Folge
dieser Tatsache wird die Nutzlebensdauer des Riemens verlängert.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen möglich.
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Claims (6)
1. Zahnriemen zur Verwendung mit Zahnrädern zwecks Bildung eines Kraftübertragungssystemes, mit einem endlosen
Band aus elastomerem Material oder Kunststoffmaterial,
in welches eine Mehrzahl von parallelen und in einer Ebene liegenden Schnüren eingebettet ist, die entlang der größeren
Abmessung des Bandes angeordnet sind, und mit einer Zahnung an wenigstens einer Fläche des Bandes, die durch
eine Mehrzahl von Zähnen gebildet ist, die voneinander durch Zahnlücken getrennt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil jedes Zahnes (3) eine Kurve ist, die definiert ist dadurch, daß der trigonometrische Tangens der
Winkel (α) zwischen der jeweiligen geradlinigen Tangente an die Kurve und der zum Zahnfuß parallelen geraden Linie
einen Wert hat, der sich vom Zahnkopf in Richtung gegen den Zahnfuß linear erhöht, und in Übereinstimmung mit einem
konstanten Koeffizienten (K), der eine Funktion der mechanischen Eigenschaften des den Zahn bildenden Materials und
der Abmessungen des Zahnes ist.
2. Zahnriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der konstante Koeffizient (K), der eine Funktion
der mechanischen Eigenschaften des den Riemenzahn bildenden Materials und der Abmessungen des Zahnes ist, die nachstehende
Gleichung erfüllt:
K=
(A + 4 S)2
worin: A die Breite des Zahnfußes, h die Zahnhöhe, und
S ein experimentell bestimmter Koeffizient ist in Funktion der maximal zulässigen Scherbeanspruchungen
für das Riemenzahn bildende Material
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und des mittleren Scherbeanspruchungsmoduls des den Zahn bildenden Materials.
3. Zahnriemen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Koeffizient ο die nachstehende Gleichung erfüllt:
h tf max.
worin: (3 ein Wert zwischen o,l und 1 ist.
4. Zahnriemen nach einem der Ansprüche 1 Ms 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil für die Zähne des
Zahnriemen ein Paraberbogen, ist.
5. Zahnriemen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das parabelbogenförmige Profil der Zähne des Zahnriemens
die nachstehende Gleichung erfüllt:
16 h
y =
(A + 4S)2
wobei die Stelle des Schnittpunktes der Bezugsachsen χ und y am Kopf des Riemenzahnes liegt (Fig. 2).
6. Zahnriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch
gekennzeichnet, daß das Profil der Zähne des Zahnriemens ein Ellipsenbogen ist.
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