DE3019223C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Nachstellvorrich
tung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Nachstellvorrichtung ist Gegenstand einer
nicht vorveröffentlichten, jedoch prioritätsälteren Anmel
dung (DE 29 43 596). Dort ist die Strebe auf einem Teil
ihrer Länge zu einer omegaförmigen Schlaufe gebogen, und
ein ebenfalls omegaförmig ausgebildeter, aus Material
hoher Wärmeleitfähigkeit und Wärmedehnung bestehender
Dehnungsstreifen ist mit seinen beiden Enden an der Nach
stellstange derart befestigt, daß der Dehnungsstreifen und
die Schlaufe einander decken. Die Strebe ist parallel zu
einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung und in deren
Nähe angeordnet. Ein Ende der Strebe ist an einer Brems
backe mit einem den Sollwert des Bremslüftspiels bestim
menden Spiel angehängt; das zweite Ende der Strebe ist
zwischen zwei Klemmbacken eines an der anderen Bremsbacke
angeordneten Klemmgesperres gehalten. Wenn das Bremslüft
spiel infolge Abnutzung der Bremsbeläge seinen Sollwert
überschritten hat und die beiden Bremsbacken durch die
hydraulische Betätigungsvorrichtung auseinandergespreizt
werden, rutscht das zweite Ende der Strebe zwischen den
Klemmbacken hindurch und wird von diesen anschließend,
beim Lüften der Bremse, daran gehindert, wieder zurück
zurutschen. Dadurch wird die wirksame Länge der Strebe
vergrößert. Wenn jedoch die Bremstrommel, beispielsweise
infolge wiederholter Bremsbetätigung auf einer langen Ge
fällstrecke, erhitzt worden ist und sich darauf ausge
dehnt hat, wird die wirksame Länge der Strebe schon vor
der nächsten Bremsbetätigung dadurch verlängert, daß die
omegaförmige Schlaufe sich infolge der Erwärmung weitet.
Wenn die Bremse dann wieder betätigt wird, verändert sich
die Stellung der Strebe in bezug auf das Klemmgesperre
nicht, so daß die Strebe beim Erkalten der Bremse sich
wieder auf ihre bisherige Länge verkürzt und das gewünsch
te Bremslüftspiel beibehalten wird. Bei dieser Nachstell
vorrichtung wird also eine Übernachstellung vermieden, die
beim Erkalten der Bremstrommel ein Blockieren der Bremse
zur Folge haben könnte.
Entsprechendes geschieht bei einer anderen, vorbekannten
Nachstellvorrichtung an einer Trommelbremse (US 22 92 017),
bei der eine Nachstellstrebe eine Gewindestange sowie eine
auf diese aufgeschraubte Gewindebüchse mit Außenverzahnung
aufweist. Die Gewindestange hat an ihrem von der Gewinde
büchse abgewandten Ende ein Langloch, durch das sich ein
Zapfen erstreckt; dieser ist an einem Handbremshebel be
festigt, der an einer Bremsbacke nahe deren mit einer
hydraulischen Betätigungsvorrichtung zusammenwirkendem
Ende gelagert ist. An dieser Bremsbacke ist ein Ende eines
Bimetallstreifens befestigt, der in kaltem Zustand der
Bremse mit seinem anderen Ende derart gegen einen an der
Gewindestange ausgebildeten Vorsprung drückt, daß diese
innerhalb ihres durch das Langloch vorgegebenen Spielraums
von der zweiten Bremsbacke wegbewegt wird. Die Gewinde
büchse ist längsverschiebbar in einem an der zweiten
Bremsbacke gelagerten Bügel geführt und in unbetätigtem
Zustand der Bremse an diesem Bügel derart abgestützt, daß
die Strebe gegen die Zugkraft einer die beiden Bremsbacken
verbindenden Rückstellfeder das vorgegebene Bremslüftspiel
aufrechterhält. Mit der Außenverzahnung der Gewindebüchse
wirkt ein in bezug auf die Strebe schräger Abschnitt einer
Klinke zusammen, die an der zweiten Bremsbacke befestigt
ist. Wenn das Bremslüftspiel infolge Belagabnutzung zu
groß geworden ist und die noch kalte Bremse hydraulisch
betätigt wird, hält der blattfederartige Bimetallstreifen
die Strebe in bezug auf die erste Bremsbacke fest, so daß
sich die Gewindebüchse in bezug auf den an der anderen
Bremsbacke gelagerten Bügel und die daran befestigte Klinke
in Längsrichtung der Strebe verschiebt. Dabei wird die
Gewindebüchse durch Zusammenwirken ihrer Außenverzahnung
mit der Klinke gedreht und somit die wirksame Länge der
Strebe vergrößert. Ist hingegen die Bremse bei Beginn der
Betätigung schon erhitzt, so hat sich der Bimetallstreifen
derart gebogen, daß er keine Kraft auf die Gewindestange
ausüben kann. Diese verschiebt sich infolgedessen bei
Betätigung der Bremse in den durch die Länge des Langlochs
gegebenen Grenzen in bezug auf die erste Bremsbacke, so
daß eine Verschiebung der Gewindebüchse in bezug auf den
Bügel an der zweiten Bremsbacke unterbleibt und infolge
dessen eine Nachstellung nicht stattfindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nachstell
vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung derart zu
gestalten, daß sie sich einfacher herstellen und montieren
läßt.
Die Aufgabe ist mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1
gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Nachstellvorrichtung braucht das
Bimetallbauteil nur auf die Strebe aufgesteckt und sonst
nirgends befestigt zu werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht eines in eine Bremse einbau
baren wärmeempfindlichen Bauteils in kaltem Zu
stand,
Fig. 2 eine entsprechende Ansicht desselben Bauteils in
heißem Zustand und
Fig. 3 eine verkleinerte, teilweise geschnittene Sei
tenansicht einer Innenbacken-Trommelbremse mit
dem eingebauten Bauteil gemäß Fig. 1.
Die dargestellte Trommelbremse weist Bremsbacken 1 und 2
auf, die wahlweise von einer hydraulischen Betätigungsvor
richtung 3 oder durch eine in Fig. 3 nach links gerichtete
Kraft auf einen Handbremshebel 4 auseinandergedrängt und
an eine nicht dargestellte Bremstrommel anpreßbar sind.
Der Handbremshebel 4 ist mit einem Drehzapfen 5 an der
Bremsbacke 2 gelagert. Die Kraft des Handbremshebels 4
wird über eine Strebe 6 auf die linke Bremsbacke 1 über
tragen. Die Strebe 6 hat eine Gewindestange 7, eine Mutter
8, die an einer äußeren zylindrischen Fläche Sperrzähne
aufweist, und eine Hülse 9, in deren Innenraum das freie
Ende der Gewindestange 7 eindringt.
An der linken Bremsbacke 1 ist mit einem Drehzapfen 11 ein
zweiarmiger Klinkenhebel 10 gelagert. Ein Arm 12 des Klin
kenhebels 10 trägt eine in Fig. 3 verdeckte Klinke, die in
die Sperrzähne der Mutter 8 eingreift. Die Bremsbacken 1
und 2 werden von einer Bremsbackenrückstellfeder 13 auf
einander zu vorgespannt und an die Strebe 6 angepreßt, um
auf diese eine kleine Vorspannkraft auszuüben. Der Klin
kenhebel 10 wird von einer Klinkenfeder 14 im Uhrzeiger
sinn geschwenkt, so daß sein anderer Arm 15 an einem ga
belförmig geschlitzten Endabschnitt 16 der Gewindestange 7
anliegt. Die Bremsbackenrückstellfeder 13 ist von stär
kerer Wirkung als die Klinkenfeder 14, so daß die Brems
backe 1 am Grund 17 des geschlitzten Endabschnitts 16 der
Gewindestange 7 zuverlässig anliegt. Der Arm 15 des Klin
kenhebels 10 wird von der Klinkenfeder 14 am Endabschnitt
16 anliegend gehalten.
Wenn die Bremse mit der hydraulischen Betätigungsvorrich
tung 3 betätigt wird, bewegen sich die Bremsbacken 1 und 2
auseinander, so daß zwischen der Bremsbacke 1 und dem
Grund 17 des geschlitzten Endabschnitts 16 eine Lücke
entsteht, denn unter der Wirkung der Klinkenfeder 14, die
den Klinkenhebel 10 im Uhrzeigersinn vorspannt, bewegt
sich die Strebe 6 nach rechts. Der Arm 12 des Klinken
hebels 10 bewegt sich nach unten, und die Klinke an seinem
Ende wirkt auf die Sperrzähne der Mutter 8 ein. Wenn die
Klinkenbewegung eine bestimmte Größe überschreitet, wird
die Mutter 8 gedreht, so daß sie die Länge der Strebe 6
vergrößert, bis das Betriebsspiel auf den erforderlichen
Wert verringert ist.
Wenn sich die Bremstrommel ausdehnt, müssen sich die
Bremsbacken 1 und 2 zum Betätigen der Bremse weiter aus
einanderbewegen. Folglich würde die Klinke das Bestreben
haben, die Mutter 8 entlang der Gewindestange 7 schraubend
zu verstellen, um diesen zusätzlichen Weg auszugleichen,
wie wenn es sich um Reibbelagabnutzung handeln würde.
Jedoch ist in die Strebe 6 zwischen der Hülse 9 und der
Mutter 8 ein Bimetallbauteil 18 eingebaut, das von einem
gemäß Fig. 2 gebogenen und gestalteten Bimetallstreifen
gebildet ist. Bei der dargestellten Gestalt des Bimetall
bauteils 18 ist das Metall mit dem größeren Ausdehnungs
koeffizienten an der Innenseite der Krümmung angeordnet.
Das Bimetallbauteil 18 hat eine als Durchgangsloch ausge
bildete Aussparung 21, deren Abmessungen so sind, daß das
Bimetallbauteil 18 auf die Gewindestange 7 aufschiebbar
ist. Ferner hat das Bimetallbauteil 18 einen Vorsprung 22
in Gestalt einer dreieckigen Rippe, die in eine komplemen
täre Nut im Endabschnitt der Hülse 9 paßt, um das Bi
metallbauteil 18 gegen Drehen zu sichern.
Bei normalen Temperaturen ist das Bimetallbauteil 18 gemäß
Fig. 1 flach und die Strebe 6 verhält sich, wie wenn das
Bimetallbauteil 18 ein massives Verlängerungsstück der
Hülse 9 wäre. Bei hohen Temperaturen neigt das Bimetall
bauteil 18 dagegen dazu, sich gemäß Fig. 2 zu biegen und
somit die Länge der Strebe 6 zu vergrößern. Wenn dabei die
Bremse mit der hydraulischen Betätigungsvorrichtung 3
betätigt wird, dehnt diese die Bremsbackenrückstellfeder
13, und auf die Strebe 6 wird dann nur durch die Wirkung
der Klinkenfeder 14 Druck ausgeübt. Durch die Biegung des
Bimetallbauteils 18 wird eine Kraft erzeugt, die zur Über
windung der verhältnismäßig kleinen Kraft der Klinkenfeder
14 ausreicht und so bei heißer Bremse die wirksame Gesamt
länge der Strebe 6 und des Bimetallbauteils 18 vergrößert.
Damit läßt sich erreichen, daß die Bremsbacken 1 und 2 der
Bremstrommelausdehnung exakt folgen.
Wiederholtes hydraulisches Betätigen der Bremse bei heißer
Bremstrommel würde bewirken, daß die Länge einer herkömm
lichen, nicht mit einem dem Bimetallbauteil 18 versehenen
Strebe durch die Nachstellvorrichtung vergrößert wird,
möglicherweise so stark, daß, wenn sich die Bremstrommel
später zusammenzieht, die Bremsbacken an der Bremstrommel
blockiert werden. Da aber das Bimetallbauteil 18 eingebaut
ist, wird bei einer Erwärmung in dem Maß, wie sich die
Bremstrommel ausdehnt, die Länge der Strebe 6 vergrößert,
ohne daß eine Nachstellung stattfindet, so daß wiederholte
hydraulische Betätigungen keine Wirkung auf die Nachstell
vorrichtung haben. Wenn sich später die Bremstrommel ab
kühlt und infolgedessen zusammenzieht, bewirkt die Abküh
lung, daß sich die Länge der Strebe 6 entsprechend ver
kleinert.
Wenn gleichzeitig mit der Betätigungsvorrichtung 3 die
Handbremse betätigt wird, überträgt die Strebe 6 eine
große Kraft, so daß das erwärmte und aufgebogene Bime
tallbauteil 18 in die Form gemäß Fig. 1 zusammengedrückt
wird. Bei der dargestellten Bremse spricht die Nachstell
vorrichtung auf einen übermäßigen Verstellweg des Hand
bremshebels 4 nicht an, so daß diese Zusamendrückung ohne
Bedeutung ist.
Claims (5)
1. Selbsttätige Nachstellvorrichtung für eine Trommel
bremse, die zwei mittels einer Betätigungsvorrichtung (3)
auseinanderspreizbare Bremsbacken (1, 2) aufweist, mit
einer Strebe (6), die sich zwischen den Bremsbacken (1, 2)
erstreckt, deren Ruhestellung bestimmt, bei Betätigung der
Bremse mittels der genannten Betätigungsvorrichtung (3) von
deren Kräften nicht belastet ist und bei Überschreitung
eines gewünschten Bremslüftspiels eine Relativbewegung
gegenüber einer der Bremsbacken (1) ausführt und dadurch
eine Vergrößerung der wirksamen Länge der Strebe (6) be
wirkt, und mit einem Bimetallbauteil (18), das zwei quer
zur Längsrichtung der Strebe (6) angeordnete Schenkel hat
und bei ansteigender Temperatur der Bremse eine vorüber
gehende Vergrößerung der wirksamen Länge der Strebe (6)
bewirkt, wodurch eine Übernachstellung verhindert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Bimetall
bauteil (18) in seinen beiden Schenkeln eine Aussparung
(21) aufweist, durch die sich ein Abschnitt (Gewindestange
7) der Strebe (6) hindurcherstreckt.
2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt
(Gewindestange 7) der Strebe (6), der sich durch die Aus
sparung (21) hindurcherstreckt, teleskopartig aus einer
Hülse (9) herausbewegbar ist, die einen weiteren Abschnitt
der Strebe (6) bildet.
3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ab
schnitt, der sich durch die Aussparung (21) in den beiden
Schenkeln des Bimetallbauteils (18) hindurcherstreckt,
eine Gewindestange ist, und daß sich das Bimetallbauteil
(18) mit einem seiner beiden Schenkel an einer Mutter (8)
abstützt, die auf die Gewindestange (7) aufgeschraubt ist
und eine Außenverzahnung für ihr Zusammenwirken mit einem
Klinkenhebel (10) aufweist, und der andere Schenkel des
Bimetallbauteils (18) an einem Ende der Hülse (9) abge
stützt ist.
4. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende
der Hülse (9) und an dem ihr zugeordneten Schenkel des Bi
metallbauteils (18) eine Verdrehsicherung ausgebildet ist,
die ein Verdrehen des Bimetallbauteils (18) verhindert.
5. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdreh
sicherung eine an dem genannten Ende der Hülse (9) ausge
bildete Vertiefung und einen in diese eingreifenden, am
zugehörigen Schenkel des Bimetallbauteils (18) ausgebil
deten Vorsprung (22) aufweist.
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