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DE3018494A1 - Verfahren zur herstellung eines wickelkondensators - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines wickelkondensators

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Publication number
DE3018494A1
DE3018494A1 DE19803018494 DE3018494A DE3018494A1 DE 3018494 A1 DE3018494 A1 DE 3018494A1 DE 19803018494 DE19803018494 DE 19803018494 DE 3018494 A DE3018494 A DE 3018494A DE 3018494 A1 DE3018494 A1 DE 3018494A1
Authority
DE
Germany
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gap
capacitor
metallized
barrier
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803018494
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph J Sipovic
Robert M Stockman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Radionic Co Inc
Original Assignee
American Radionic Co Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by American Radionic Co Inc filed Critical American Radionic Co Inc
Publication of DE3018494A1 publication Critical patent/DE3018494A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/38Multiple capacitors, i.e. structural combinations of fixed capacitors
    • H01G4/385Single unit multiple capacitors, e.g. dual capacitor in one coil
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/32Wound capacitors
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    • Y10T29/435Solid dielectric type

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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

American Radionic Co. Inc./ Danbury, Connecticut, USA
Verfahren zur Herstellung eines Wickelkondensators
Die Erfindung betriff ein Verfahren zur Herstellung eines Wickelkondensators·
In der US-PS 3 921 041 ist ein Wickelkondensator/ insbesondere ein Doppelkondensator, d.h. ein doppelter, metallisierter Kondensator, und ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Kondensators, beschrieben. Hierbei werden erste und zweite dielektrische "Filmstreifen", die auf einer Seite metallisiert sind, im wesentlichen in zylindrischer Form gewickelt, wobei die nichtmetallis.ierten Seiten jedes Streifens in Berührung mit der metallisierten Seite des anderen Streifens stehen. Nach dem Wickeln einer vorbestimmten Zahl von Wicklungen abhängig von der gewünschten Kapazität wird der Wickelvorgang unterbrochen und eine Elektrode wird gegen eine der Metallschichten des Filmes
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(dünne Schicht) vorgeschoben; dann wird eine Spannung angelegt und der Wicklungsprozeß weiter ausgeführt, welcher die metallische Schicht beseitigt, so daß ein nichtmetallisierter, zwischenliegender Bereich oder Spalt in einer der metallisierten Schichten übrigbleibt, dessen Länge ausreichend ist, um den Kondensatorabschnitt wenigstens einmal zu umgeben. Nach Bildung dieses Spaltes oder Bereiches wird die Elektrode entfernt und eine Schicht aus Isoliermaterial, beispielsweise Kunststoff, darin eingesetzt und mit der Schicht gewickelt, die vom einen Ende derselben absteht, um eine kreisförmige Barriere zu bilden, die sich vom Ende des auf diese Weise gebildeten Kondensators nach außen erstreckt.. Der Zweck der Isolationsbarriere besteht darin, die beiden Platten auf jeder Seite des Spaltes zu trennen und elektrische Verbindungen darin ohne Kurzschließen des Spaltes zu gestatten. Die beiden Platten des Kondensators, mit welchen elektrische Verbindungen hergestellt werden, werden zuerst an den Enden des auf diese Weise gebildeten Kondensators mit einer metallisierten Schicht beschichtet, mit welcher elektrische Verbindungen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Barriere hergestellt werden. Da die Länge des Spaltes den Kondensatorabschnitt wenigstens einmal umgibt, muß die Isolierschicht den Spalt umgeben und erfordert mehr als zwei Wicklungen, um dies sicherzustellen. Obgleich die Kondensatoren, die mit dieser Technik hergestellt werden, sehr zufriedenstellend sind, tendiert die Länge des . notwendigen Spaltes zusammen mit der Menge an Isoliermaterial·, die erforderlich ist, um in den Spalt eingesetzt zu werden, dazu, den Wieklungsprozeß zu verlangsamen, al·s auch die Verwendung von separatem Material· zu erfordern, und zwar sowohl· im Hinbiick auf den metaiMsierten dielektrischen Film als auch hinsichtlich der Menge der Isolierschicht, die notwendig ist, um den Spalt zu umgeben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines neuen und verbesserten Doppelwickel·-
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kondensators zu schaffen, wobei weniger Material verwendet wird und der Kondensator in einer kürzeren Zeit effektiver gewickelt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei einem Verfahren zur -Herstellung eines Doppelkondensators mit einem metallisierten Film bzw. einer .metallisierten dünnen Schicht wird die Wicklung von zwei separaten Kondensatoren oder das Wickeln von zwei Kondensatoren mit einer gemeinsamen Platte in einem einzigen Wicklungsvorgang ermöglicht -
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden erste und zweite dielektrische Filmstreifen, die auf einer Seite metallisiert sind, in im wesentlichen zylindrischer Form gewickelt, wobei die nichtmetallisierten Seiten jedes Streifens in Kontakt mit der metallisierten Seite des anderen Streifens stehen. Die metallisierte Kante des ersten Streifens liegt am. einen Ende der zylindrischen Form frei und die metallisierte Kante des zweiten Streifens liegt an dem gegenüberliegenden Ende der zylindrischen Form frei, die ein Mittel zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes mit den Platten des auf diese Weise gebildeten Kondensators liefert. Nach einer vorbestimmten Zahl von Wicklungen abhängig von der gewünschten Kapazität wird ein Spalt wenigstens auf einer der metallisierten Seiten eines der dielektrischen Streifen vorgesehen. Der Spalt kann auf einem vorbestimmten mittleren Abschnitt eines der- Streifen vorgesehen sein, bevor der Wicklungsvorgang ausgeführt wird, oder die metallisierte Schicht kann entfernt werden,
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nachdem eine vorbestimmte Wicklungszahl gewickelt wurde. Eine Schicht oder dünne Lage aus Isoliermaterial wird zwisehen den ersten und zweiten Streifen eingesetzt, wobei die Isolierschicht den Spalt überdeckt und umgibt und vom einen Ende sich nach außen erstreckt, um eine überlappende bzw. überdeckende, kreisförmige Barriere zu ergeben, welche die metallisierten Abschnitte jeder Seite des Spaltes trennt. Der auf diese Weise gebildete Spalt (Lücke) ist im wesentlichen kleiner als eine Wicklung des Kondensators und kann so schmal sein wie eil Achtel Inch (0,3 cm) und zwar abhängig von;dem Spannungsverhäitnis bzw. der Spannungsauslegung des auf diese Weise gebildeten Kondensators und der Sauberkeit der Metallisierung. Nach Einsetzen der Isolierschicht wird die. Wicklung (Wicklungsvorgang) beendet und die extrem sich nach außen erstreckenden, darüberliegenden Karten der kreiförmigen Barriere, die durch die Isolierschicht gebildet werden," werden geschmolzen. Metallbeschichtungen werden auf jedes Endes des auf diese Weise gebildeten Kondensators aufgebracht und es werden zu beiden Seiten der Barriere elektrische Verbindungen hergestellt sowie zum anderen Ende des Kondensators, wodurch zwei Kondensatoren mit einer gemeinsamen Elektrode geschaffen werden.
Durch die Schaffung der Spalten in den beiden metallisierten Streifen, die jeweils von einer Isolierschicht umgeben sind, welche sich entlang der beiden Enden des Kondensators nach außen erstrecken, durch das Schmelzen der beiden Barrieren und durch Metallbeschichten jedes Endes sowie durch die Herstellung elektrischer Verbindungen zu den beiden Seiten der Barriere, die an jedem Ende gebildet sind, werden somit zwei getrennte Kondensatoren in einem einzigen Wicklungsvorgang hergestellt.
Anstelle des"Schmelzens der beiden Enden der Barriere kann eine breitere Isolierschicht verwendet werden, um die Barriere
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zu ergeben, wobei die Metallbeschichtung durch Besprühen der Enden des Kondensators unter einem Winkel aufgebracht wird. Dies verhindert auch ein überbrücken bzw. Kurzschließen des Spaltes.
Der kürzere Spalt, der in den Vorratsstreifen vorgeformt sein kann, oder während des Wicklungsprozesses gebildet wird, braucht weniger Material und trägt zu einer Beschleunigung des Wicklungsprozesses bei. Bei einem vorgeformten Spalt in der Vorratsrolle kann die Qualität des Spaltes ebenso wie seine Größe genauer reguliert werden.
Die Erfindung schafft einen doppelten Wickelkondensator, insbesondere ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Kondensators, so daß zwei Kondensatoren mit einer gemeinsame! Elektrode geschaffen werden oder zwei Kondensatoren durch einen einzigen Wicklungsprozeß hergestellt werden. Erste und zweite metallisierte dielektrische Filme werden über eine vorbestimmte Zahl von Wicklungen gewickelt und zwar bis zu einer Position, die vor einem Spalt in wengistens einer der metallisierten Seiten des Filmes liegt. Der Spalt bzw. die Lücke wird dadurch hergestellt, daß Metall von einem zwischen liegenden Abschnitt auf dem dielektrischen Film entfernt oder weggelassen wird, entweder bevor der Kondensator gewickelt wird oder während des Wicklungsprozesses. Der auf diese Weise gebildete Spalt kann schmal sein, beispielsweise 0,3 cm betragen, und ist in jedem Fall wesentlich, kleiner als die Länge einer Wicklung des Kondensators. Eine Isolierschicht mit einer Länge, die ausreicht, um den Spalt zu umgeben (d.h. um den Spalt herumgewickelt zu werden) wird eingesetzt und zwischen den ersten und zweiten metallisierten dielektrischen Film gewickelt und erstreckt sich von einer Seite des Kondensators" nach außen, um eine überlappende bzw. überlagernde kreisförmige Barriere zu bilden, welche die metallisierten Abschnitte auf jeder Seite des Spaltes
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trennt. Das Wickeln wird dann beendet und die weit nach außen sich erstreckenden, überlagernden Kanten der Barriere werden geschmolzen, um den Spalt zu schließen. Die Enden des Kondensators werden dann mit Metall beschichtet und es werden elektrische Verbindungen zu beiden Seiten der Barriere und zum anderen Ende des Kondensators hergestellt. Die Barriere verhindert das Überbrücken des Spaltes, wenn der Kondensator beschichtet ist. Andererseits kann eine breitere Barriere verwendet werden und es kann ein Aufsprühen unter einem Winkel erfolgen, um ein Kurzschließen des Spaltes zu verhindern.
Um zwei getrennte Kondensatoren in einem einzigen Wicklungsvorgang herzustellen, werden Spalte in den beiden metalTisierten Filmen vorgesehen und die isolierende Schicht umgibt beide Spalte und erstreckt sich an beiden Enden des Kondensators nach außen; dann werden sie beschichtet und es werden elektrische Verbindungen zu beiden Seiten der Barriere an jedem Ende des Kondensators hergestellt.
Die Erfindung schafft somit ein Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit metallisiertem Film sowie einen durch dieses Verfahren hergestellten Kondensator, wobei derartige Kondensatoren durch zwei separate Kondensatoren gebildet werden oder zwei Kondensatoren mit einer gemeinsamen Platte gebildet werden, die"neinem einzigen Wicklungsprozeß hergestellt werden.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie durch das Verfahren hergestellte Kondensatoren anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht des Wickelvorganges eines ■ , Kondensators gemäß der Erfindung,
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Fig. 2 eine vergrößerte QuerschnittsSeitenansicht eines Teils des Kondensators, der entsprechend Fig. 1 gewickelt wird, wobei die Trennung der Platten des Kondensators und die Bildung einer Barriere darum dargestellt werden,
Fig. 3 eine' teilweise im Schnitt gehaltene Teilseitenansicht eines Kondensators gemäß der Erfindung zur Veranschaulichung des Schmelzens der Enden der Barriere durch Eintauchen der Barriere in ein Lösungsmittel,
Fig. 4 eine Teilseitenansicht ähnlich Fig. 3 zur Veranschaulichung des .Schmelzens der Enden der Barriere durch Verwendung einer Heizplatte,
Fig. 5 eine Perspektivansicht eines fertiggestellten Kondensators gemäß der Erfindung,
Fig. 6 eine schematische, elektrische Darstellung des Kondensators nach Fig. 5,
Fig. 7 eine vergrößerte Teilschnittseitenansicht zur Veranschaulichung der Erfindung bei der Herstellung zwei getrennter Kondensatoren in einem einzigen Wicklungsvorgang, und
Fig. 8 eine schematische elektrische Darstellung eines Kondensators, der nach Fig. 7 hergestellt wird.
Im folgenden· wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Ein Kondensator 40 wird gemäß Fig. 1 durch Aufwickeln auf eine sich drehende Spindel 10 einer üblichen Wickelmaschine hergestellt. Ein metallisierter dielektrischer Film 12 mit einer metallisierten Oberfläche oder einer dünnen metallischen Schicht 14 auf einer seiner Seiten, die sich zur rechten Kante des Filmes erstreckt, jedoch kurz vor der rechten Kante endet, läßt einen nichtmetallisierten Streifen 16 darauf übrig; dieser
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Film 12 wird von■/.einer ersten Vorratsrolle 18 zur Spindel geführt. :
Ein zweiter metallisierter dielektrischer Film 20 trägt eine dünne Metallschicht 22, die sich von der linken Kante des Filmes weg erstreckt und kurz vor der rechten Kante endet, um entlang dieser Kante einen nichtmetallisierten Streifen 24 zu. bilden. Der metallisierte dielektrische Film 20 wird von einer zweiten, nicht dargestellten Vorratsrolle über eine zylindrische Kupferelektrode 26 geführt. Eine zweite Elektrode 28 ist auf einem beweglichen Arm 30 befestigt, um selektiv gegen die metallisierte Schicht 22 auf dem Film 20 vorgestellt oder gegenüber dieser Schicht 22 zurückgezogen zu werden. Eine elektrische Speisequelle 32 ist mit Elektroden 26 und 28 verbunden, wie Fig. 1 zeigt. Die Elektroden haben die;Funktion, eine Spannung zur Metallschicht 22 zur Entfernung des Metalls von dem Film 20 zuzuführen, um eine Trennung oder einen Spalt in der dünnen metallischen Schicht 22 hervorzurufen, die letztlich getrennte Elektroden für den herzustellenden Kondensator 40 ergibt, wenn die Elektroden durch Bewegung der beweglichen Elektroden 28 in Kontakt mit der metallisierten Schicht 22 verbracht werden. Die Spannung ist nicht kritisch, muß jedoch ausreichend groß sein, wenn sie angelegt wird, um die metallisierte Schicht 22 zu entfernen; diese Spannung beträgt z.B. 40 Volt (Gleichspannung).
Um den Doppelkondensator 40 entsprechend der schematischen Darstellung 40 in Fig. 6 zu wickeln, der ein Paar von Kondensatoren aufweist, die eine gemeinsame Platte haben, werden die Filme 12 Und 20 gleichzeitig auf die Spindel 10 in üblicher Weise über eine vorbestimmte Zahl von Wicklungen gewickelt. Die Zahl der: Wicklungen hängt von der gewünschten Kapazität ab. Wenn die Kapazität der Doppelkondensatoren gleich sein soll, wird beispielsweise eine Hälfte der gesamten Länge Filmes eingangs aufgewickelt.
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Nach diesem ersten Wicklungsvorgang wird ein Spalt 34 in der dünnen Metallschicht 22 des Filmes 20 erreicht. Der Spalt 34 trennt wirksam die dünne metallisierte.Schicht 22, wodurch zwei Elektroden gebildet werden, wie dies schematisch in Fig. 6 gezeigt ist. Der Spalt 34 kann in der dünnen Metallschicht 22 dadurch hervorgerufen werden, daß die Elektrode gegen die Metallschicht 22 vorgestellt wird und die Spannung zwischen den Elektroden 26 und 28 angelegt wird. Wenn der Spalt 34 in der metallsierten Schicht 22 hergestellt ist, wird die Elektrode 28 vom Film- 20 zurückgezogen. Der Spalt kann auch durch jede andere Metallentfernungsmethode gebildet werden, beispielsweise durch Abbrennen mittels Laser oder durch chemisches Ätzen.
Andererseits kann der Spalt 34 auch in dem Film 20 vorgeformt werden, wobei der Film 20 direkt von einer Vorratsrolle zugeführt wird. Dies hat den Vorteil einer exakten Bildung und Kontrolle des Spaltes, wenn der Film 20 hergestellt wird. Auf diese Weise ist es ferner.nicht notwendig, den Wicklungsprozeß zu unterbrechen, um den Spalt 34 unter Verwendung der Elektroden 28 und 26 herzustellen.
Entsprechend einem wesentlichen Teil der Erfindung r unabhängig von der Art und Weise, wie der Spalt gebildet wird, ist der Spalt sehr eng und hat eine Breite von bis zu 0,3 cm (1/8 Inch). Die Größe des Spaltes hängt von dem Spannungsverhältnis bzw. der Spannungsauslegung des Kondensators und der Sauberkeit der Entfernung der Metallisierung ab. Der vorgeformte Spalt wird im Hinblick auf letztere Überlegungen bevorzugt. ·
Vor dem Auftreten des Spalts 34 in dem Film 22 wird eine Schicht aus Isoliermaterial 36 T beispielsweise ein Kunststoff ilm, Glimmery texturiertes Kraftpapier, usw. eingesetzt
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und um die Filme 12 und 20 gewickelt. Die Isoliermatieralschicht 36 wird so gewickelt, daß sie über dem Spalt 34 liegt und den Spalt 34 umgibt und sich von wenigstens einem Ende des Kondensators nach außen erstreckt, so daß eine überdeckende bzw. überlappende kreisförmige Barriere 38 . gebildet wird, welche die metallisierten Abschnitte 22 auf jeder Seite des Spaltes 34 trennt. Der Wicklungsvorgang wird dann weiter ausgeführt und in üblicher Weise beendet, wobei die Filme 12 und 20 abgeschnitten sind und der fertiggestellte Kondensator 40 mit einem geeigneten Band (Streifen) eingewickelt wird.
Nach dem Wicklungsvorgang wird als nächster Schritt das Schmelzen der weit nach außen sich erstreckenden, überladenden Kanten der kreisförmigen Barriere 38 aasgeführt, welche den Spalt 34 umgibt. Der Zweck des Schmelzens des Spaltes besteht darin, ein Kurzschließen oder Überbrücken des Spaltes zu verhindern, wenn die Enden des Kondensators metallisiert werden, um elektrische Anschlüsse daran anzubringen. Wenn die Isolierschicht 36, welche die Barriere bildet, aus einem Material besteht, das durch Eintauchen der Barriere in ein Weichmachungsmittel weichgemacht ist, dann kann die Barriere 38 dadurch abgeschmolzen werden, daß die Barriere in einen Weichmacher eingetaucht wird, in welchem benachbarte Abschnitte der Barriere 38 aneinander anhaften (ankleben). Wie in Fig. 3 dargestellt ist, kann die Barriere, wenn sie aus einem Material wie beispielsweise Polykarbonat besteht, durch Eintauchen der eingesetzten Barriere 36 in einen Weichmacher 42, beispielsweise Methylchlorid, geschmolzen werden, welcher die äußeren Enden der Barriere schmelzen läßt. Andererseits kann entsprechend Fig. 4 die Barriere wenn die eingesetzte Barriere 38 aus Polyester oder einem anderen ähnlichen Material besteht - dadurch geschmolzen werden, daß die Barriere 38 in Kontakt mit einer Heizfläche oder Heizplatte 44 gebracht wird oder darauf gerieben wird.
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Die Enden der Barriere 38 werden gerade ausreichend aufgeheizt, damit die Enden der Barriere 38 weich werden, so daß sie zusammenkleben bzw. haften oder schmelzen.
Nach dem Schmelzen werden die Enden des Kondensators 40 durch Aufsprühen in üblicher Weise metallisiert. Die geschmolzenen Enden hindern das aufgesprühte Metall daran, in den Spalt 1 zu treten und den Spalt kurzzuschließen oder zu überbrücken, welcher auf diese Weise hergestellt wurde. Andererseits kann eine breitere Einsatzbarriere 36 und das Aufsprühen oder Metallisieren der Enden des Kondensators unter einem Winkel das Kurzschließen oder überbrücken des Spaltes 34 verhindern►
Die Enden der Barriere 38 werden dann zurechtgemacht bzw. fertiggestellt und Leitungen 46 und 48 werden an die Innenseite und Außenseite der Barriere 38 angebracht; eine Leitung 50 wird an das andere Ende des Kondensators angebracht, wodurch der in Fig. 5 gezeigte Kondensator 40 hergestellt wird, der schematisch in Fig. 6 wiedergegeben ist.
Dadurch, daß ein zweiter Spalt 54 in der metallisierten Oberfläche 14 des Filmes 12 vorgesehen wird, können zwei getrennte Kondensatoren durch Verwendung der gleichen Technik hergestellt werden; diese Kondensatoren sind schematisch in Fig. 8 angedeutet. Bei dem Aufbau, wie er in Fig. 7 dargestellt ist, wird eine Kunststoffschicht 36 eingesetzt und gewickelt, um beide Spalte 34 und 35 vollständig zu umgeben und um sich auf jeder Seite des Kondensators 40 nach außen zu erstrecken, damit die Barrieren gebildet werden, die sich von jeder Seite des Kondensators weg erstrecken. Die beiden verlängerten bzw. nach außen sich erstreckenden Barrieren werden geschmolzen, die Enden des Kondensators mit Metall beschichtet und es werden die elektrischen Verbindungen 46 und 48, wie vorstehend beschrieben her-
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gestellt und zwar zu der einen Seite und die elektrischen Verbindungen 56 und 58 zur anderen Seite, wobei: diese Verbindungen bzw. Anschlüsse auf beiden Seiten der Barrieren an beiden Seiten des Kondensators 40 gebildet sind.
Wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform können die Spalte vorgeformt sein und durch'den Wicklungsprozeß direkt von der Vorratsrolle zugeführt werden oder sie können in: der metallisierten Schicht während der Ausführung des Wicklungsprozesses hergestellt werden. Zur Erzeugung der Spalte während der Wicklung mit der Vorrichtung nach Fig. 1 würden zusätzliche Elektroden für den metallisierten Film 12 erforderlich, um Abschnitte der dünnen Metallschicht darauf zu entfernen.
Gemäß vorliegender Erfindung wird die Fähigkeit, Doppelkopdensatoren entweder mit einer gemeinsamen'Platte oder mit getrennten Platten zu wickeln, wesentlich dadurch verbessert, daß ein enger Spalt zwischen Abschnitten geschaffen wird, was eine einfache, aber wirkungsvolle Methode zur Herstellung von Doppelkondensatoren in einem kleinen Raum schafft, während Material und Zeit im Wicklungsprozeß gespart wird. Das Schmelzen der Enden der Barriere, die innerhalb des Kondensators gebildet ist, oder das Aufsprühen unter einem Winkel gegenüber dem Kondensator sowie das Herstellen elektrischer Anschlüsse am Kondensator verringert die Möglichkeiten eines Kurzschlusses der separat gebildeten Platten (Elektroden) des Kondensators.
Die Erfindung schafft insbesondere ein Verfahren zur Herstellung eines zylindrischen, metallisierten Doppelkondensators aus ersten und zweiten dielektrischen Filmstreifen, die auf einer Seite metallisiert sind, wobei der Kondensator eine metallisierte freiliegende Kante auf dem ersten Streifen und eine metallisierte freiliegende Kante auf dem zweiten Streifen, der metallisierten Kante auf dem ersten Streifen gegenüberliegend, aufweist.
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Claims (10)

American Radionic Co. Inc., Danbury, Connecticut, USA Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines Wickelkondensators, insbesondere eines Doppelwickelkondensators,aus einem ersten und zweiten dielektrischen Filmstreifen, die auf einer Seite metallisiert sind, wobei auf dem ersten und zweiten Filmstreifen jeweils eine metallisierte Kante freiliegend vorgesehen sind und die metallisierte Kante auf dem zweiten Streifen der metallisierten Kante auf dem ersten Streifen gegenüberliegt,
dadurch gekennzeichnet, daß a) der erste und zweite Streifen im wesentlichen in zylindrischer Form gewickelt werden, wobei die nichtmetallisierten Seiten jedes Streifens in Kontakt mit der metallisierten Seite des anderen Streifens stehen, daß der Wicklungsvorgang bis zu einer Position vor einem Spalt in wenigstens einer der metallisierten Seiten ausgeführt wird, wobei der Spalt durch Entfernung von Metall aus einer mittleren bzw. zwischenliegenden Position des Streifens gebildet wird und der Spalt im wesentlichen kleiner als die Länge einer Wicklung des Kondensators ist.
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ORIGINAL INSPECTED
b) eine Schicht aus Isoliermaterial zwischen dem ersten und zweiten Streifen eingesetzt und gewickelt wird, wobei die Isolierschicht den Spalt überdeckt und ihn umgibt und sich von einer Seite des Kondensators nach außen erstreckt, wodurch eine überlappende, kreisförmige Barriere geschaffen wird, welche die metallisierten Abschnitte auf jeder Seite des Spaltes trennt,
c) der Wicklungsvorgang für eine vorbestimmte Länge des ersten und zweiten Streifens ausgeführt wird,
d) die äußersten, nach außen reichenden, überlappenden Kanten der kreisförmigen Barriere geschmolzen werden, wodurch sie den Spalt umschließen,
e) jedes Endes des auf diese Weise gebildeten Kondensators mit Metall beschichtet wird, und
f) elektrische Anschlüsse zu beiden Seiten der Barriere
und zu dem anderen Ende des Kondensators hergestellt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spalt in beiden metallisierten Seiten hergestellt wird, daß die Isolierschicht gewickelt wird, um den Spalt zu umgeben und von beiden Enden des Kondensators nach außen zu verlaufen, wodurch überlappende kreisförmige Barrieren gebildet werden, welche den metallisierten Abschnitt auf jeder Seite jedes Spaltes trennen, welcher sich von den gegenüberliegenden Enden des Spaltes wegsrstreckt, daß die äußerste, sich nach außen erstreckende, überlappende Kante der kreisförmigen Barrieren geschmolzen wird und daß elektrische Verbindungen auf beiden Seiten der Barrieren auf jeder Seite des Kondensators hergestellt werden, wodurch zwei getrennte Kondensatoren geschaffen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt gebildet wird, bevor die Filmstreifen auf den Kondensator gewickelt werden.
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4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt während des Wicklungsvorganges gebildet wird, indem die metallsierte Schicht mit einer unter Spannung stehenden Elektrode kontaktiert wird und daß der Streifen, in welchem der Spalt gebildet wird, relativ zur Elektrode bewegt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2., dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmige Barriere dadurch geschmolzen wird, daß die Barriere in Berührung mit einer Heizfläche ge- * bracht wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmige Barriere dadurch geschmolzen wird, daß sie in einen Weichmacher eingetaucht wird.
7. Verfahren nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, .dadurch gekennzeichnet, daß die geschmolzenen Enden der Barriere abgeschnitten werden, bevor die elektrischen Anschlüsse hergestellt werden.
8. Verfahren zur Herstellung eines Wickelkondensators, insbesondere eines Doppelwickelkondensators aus ersten und zweiten dielektrischen Filmstreifen, die auf einer Seite metallsiert sind, wobei eine metallsierte Kante jeweils des
• ersten und des zweiten Filmstreifens freiliegen, von welchen die metallisierte freiliegende Kante des zweiten Filmstreifens der des ersten Filmstreifens gegenüberliegt, dadurch gekennzeichnet, daß
a) zuerst die beiden Filmstreifen in im wesentlichen zylindrischer Form gewickelt werden, wobei die nichtmetallisierten Seiten jedes Streifens in Berührung mit der metallisierten Seite des anderen Streifens stehen, der Wicklungsvorgang bis zu einer Position vor einem Spalt in
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wenigstens einer der metallisierten Seiten ausgeführt wird, wobei der Spalt durch Entfernung von Metall von einem zwischenliegenden Abschnitt des Streifens gebildet wird und der Spalt im wesentlichen kleiner als die Länge einer Wicklung des Kondensators ist,
b) eine Schicht aus Isoliermaterial zwischen dem ersten und zweiten Streifen eingesetzt und gewickelt wird, die Isolierschicht den Spalt überdeckt und umgibt und sich von einem Ende des Kondensators nach außen erstreckt, wodurch eine verlängerte, überlagernde, kreisförmige Barriere gebildet wird, welche die metallsierten Abschnitte auf jeder Seite des Spaltes trennt,
c) die Wicklung über eine vorbestimmte Länge des ersten und zweiten Streifens ausgeführt wird,
d) das Ende der Barriere des Kondensators dadurch mit Metall beschichtet wird, daß Metall unter einem Winkel gegenüber der Barriere aufgesprüht wird, um ein Kurzschließen des Spaltes zu verhindern,
e) das andere Endes des Kondensators mit Metall beschichtet wird, und
f) elektrische Anschlüsse zu beiden Seiten der Barriere und zur anderen Seite des Kondensators hergestellt werden.
9. Zylindrisch gewickelter Doppelkondensator mit vorbestimmten Kondensatorabschnitten, die· aus ersten und zweiten Längenabschnitten metallsierter dielektrischer Filme gebildet werden, um erste und zweite Metallschichten zu ergeben, die- durch eine dielektrische Schicht getrennt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
a) wenigstens eine der Metallschichten einen Spalt auf einem vorbestimmten zwischenliegenden Abschnitt aufweist," der Spalt eine Länge hat, die im wesentlichen kleiner als die Länge einer vollständigen Wicklung des Kondensators ist,
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b) eine dielektrische Schicht den Spalt vollständig umgibt und auf jeder Seite des Spaltes überlagert,
c) die dielektrische Schicht die erste und zweite Metallschicht auf gegenüberliegenden Seiten des Spaltes trennt und sich vom Kondensator an wenigstens einem Ende desselben nach außen erstreckt, um eine kreisförmige Barriere zu schaffen,welche die Metallschicht auf jeder Seite des Spaltes trennt,
d) eine Einrichtung zur separaten Herstellung eines elektrischen Kontaktes mit den metallischen Schichten innerhalb und außerhalb der Barriere vorgesehen ist, und
e) eine Einrichtung zur Bildung eines elektrischen Kontaktes mit der anderen Metallschicht am anderen Ende des Kondensators vorgesehen ist.
10. Doppelkondensator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem vorbestimmten zwischenliegenden bzw. mittleren Abschnitt jeweils der ersten und zweiten Metallschicht ein Spalt vorgesehen ist, daß die dielektrische Schicht vollständig die Spalte umgibt und sich von den gegenüberliegenden Enden des Kondensators nach außen erstreckt, um eine kreisförmige Barriere an jeder Seite jedes Spaltes zu bilden, und daß eine Einrichtung zur getrennten Herstellung eines elektrischen Kontaktes mit den metallischen Schichten innerhalb und außerhalb der Barriere auf beiden Enden des Kondensators vorgesehen ist.
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DE19803018494 1979-06-25 1980-05-14 Verfahren zur herstellung eines wickelkondensators Ceased DE3018494A1 (de)

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US06/051,822 US4263638A (en) 1979-06-25 1979-06-25 Dial wound capacitor and method of making same

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DE3018494A1 true DE3018494A1 (de) 1981-01-22

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803018494 Ceased DE3018494A1 (de) 1979-06-25 1980-05-14 Verfahren zur herstellung eines wickelkondensators

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BR (1) BR7907920A (de)
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GB (1) GB2052862A (de)
IT (1) IT7969383A0 (de)
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