DE3017907C2 - Verschleißfestes Gleitelement für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Verschleißfestes Gleitelement für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein verschleißfestes Gleitelement für Brennkraftmaschinen nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1. Solche Gleitelemente is sind Bauteile, die eine hohe Verschleißfestigkeit besitzen
müssen, wie Insbesondere Kolbenringe, Zylindeibüchsen
usw.
Im Zuge der In letzter Zelt erfolgten Erhöhung des
Verdichtungsverhältnisses und der Drehzahl von Brennkraftmaschinen mit dem Ziel der Verbesserung ihrer Leistung
oder der Betriebseigenschaften erhöhten sich selbstverständlich auch die an die Verschleißfestigkeit
von Kolbenringen oder Zylinderbüchsen zu stellenden Anforderungen entsprechend.
Die Verschleißeigenschaften lassen sich allgemein In
Abrieb (Schielfabrieb durch Fremdkörper großer Härte) und Abnutzung bzw. Freßabrleb einteilen; diese Faktoren
haben einen großen Einfluß auf die Eigenschaften von Brennkraftmaschinen. Infolgedessen läßt sich keine
zufriedenstellende Verschleißfestigkeit erzielen, wenn nicht sowohl Abrieb- als auch Abnutzungsbeständigkeit
verbessert werden.
Zur Verbesserung der Verschleißfestigkeit wurden bereits verchromte Kolbenringe sowie solche vorgeschlagen,
die eine Gleitfläche aufweisen, welche durch Flammspritzen mit einer Molybdänschicht versehen
worden 1st.
Die Verchromung von Kolbenringen ist jedoch sehr aufwendig, während die Freß- bzw. Abnutzungsbestän- to
dlgkelt dabei immer noch unzureichend ist. Verchromte Kolbenringe vermögen also den derzeit an Gleitelemente
gestellten Anforderungen nicht zu genügen. Die mit einer Molybdänschicht versehenen Kolbenringe besitzen
andererseits eine mangelhafte Abriebfestigkeit. Zudem Ist Molybdän sehr teuer, so daß dieses Element nicht in
größerem Umfang eingesetzt werden kann.
Im Hinblick auf die genannten Umstände können die bisherigen verchromten und mit Molybdän beschichteten
Kolbenringe nicht als sowohl zufriedenstellende Abrieb- so
festigkeit als auch ausreichende Abnutzungsbeständigkeit besitzend angesehen werden, vielmehr besitzen derartige
Elemente Insgesamt eine ungenügende Verschleißfestigkeit.
Es wurden auch bereits Gleitelemente vorgeschlagen, die mit einer durch Flammspritzen aufgetragenen Mlschleglerungsschlcht
versehen sind, die eine Struktur aus einer Ferrolegierungsphase, einer Legierungsphase aus
der Ferrolegierung und Molybdän, einer durch Flammspritzen von Molybdän gebildete Molybdänphase sowie b0
einer Ferrolegierung gleichzeitig enthalten. Diese bisherigen Gleitelemente enthalten ein Gemisch aus Molybdän
und Ferrolegierung zwecks Verbesserung der Bindungsoder Haftfestigkeit der durch Flammspritzen aufgebrachten
Teilchen In der betreffenden Schicht. Beim gemisch- b5
ten Flammspritzen von Molybdän und Elsen besitzt jedoch das Produkt eine ungenügende Verschleißfestigkeit,
obgleich eine verbesserte Bindungsfestigkeit zwischen den durch Flammspritzen aufgebrachten Teilchen
der Schicht vorliegt.
Aus der GB-PS 10 14 383 ist ein verschleißfestes Gleitelement für Brennkraftmaschinen mit einer durch
Flammspritzen auf seine Gleitfläche aufgebrachten verschleißfesten Schicht bekannt, die ein Metallkarbid mit
einer Vickers-Härte von mehr als 750 Hv enthält. Außerdem ist in der DE-AS 29 38 151 ein Gleitelement für
Brennkraftmaschinen beschrieben, das eine Fiammspritzschicht aus 95,5 bis 99,5 Gew.-Sb eines Metallkarbids mit
einer Vickers-Härte von 750 bis 2000 Hv und 4,5 bis 0,5 Gew.-% Molybdän besitzt. Die Porosität der Schicht
beträgt 30Su oder weniger, während für ihre Dicke höchstens
2,5 mm angegeben ist. Ein Gleitelement mit dieser Flammspritzschicht zeigt gegenüber anderen bereits
bestehenden Gleitelementen eine Verringerung der Abriebmenje auf etwa die Hälfte, welche noch einem
Wert von ungefähr 0,02 mg/cm2 km entspricht.
Aufgabe der Erfindung Ist damit Insbesondere die Schaffung eines verbesserten Gleitelements mit einer
Flammspritzschicht, die durch kombiniertes Flammspritzen von Molybdän und Elsen kostensparend herstellbar
ist und die eine weiter verbesserte Verschleißfestigkeit bei zufriedenstellender Abriebfestigkeit und gleichzeitig
ausreichender Freß- oder Abnutzungsbeständigkeit besitzt.
Diese Aufgabe wird bei einem Gleitelement nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches erfindungsgemäß durch die In dessen kennzeichnenden Teil angegebenen
Merkmale gelöst.
Als Ergebnis umfangreicher Forschungsarbelt hat es sich also gezeigt, daß eine durch Flammspritzen von
Molybdän und Ferrolegierung auf der Gleitfläche eines Gleitelements ausgebildete Schicht ausgezeichnete
Abriebfestigkeit und ausgezeichnete Abnutzungsbeständigkeit gleichzeitig gewährleistet, wenn die Flammspritzschicht
In Ihrer endgültigen Zusammensetzung bzw. Struktur 20 bis 97 Gew.-96 eines Metallkarbids mit einer
Vickers-Härte (Hv) von mindestens 750, 4,5 bis 0,5 Gew.-% Molybdän und zum Rest (bis zusammen 100
Gew.-%) Elsen oder eine Ferrolegierung enthält. Die
Abriebmenge läßt sich mit dem erfindungsgemäßen Gleitelement noch deutlich unter 0,02 mg/cm2 ■ km verringern,
also auf etwas geringere Werte als bei dem In der DE-AS 29 38 151 beschriebenen Gleitelement. Außerdem
Ist die Blndungs- oder Haftfestigkeit der Teilchen In der
Grundmasse verbessert, was auf die Legierungsbildung zwischen Molybdän und Elsen oder Ferrolegierung
zurückzuführen Ist, wodurch auch die Verschleißfestigkeit
erhöht wird.
Das Metallkarbid sollte eine Vickers-Härte (Hv) von mindestens 750 besitzen, weil unterhalb dieses Werts
eine zufriedenstellende Verschleißfestigkeit für Gleitelemente zur Verwendung In Brennkraftmaschinen nicht
erzielbar Ist, während ein Metallkarbid mit einer Härte
(Hv) von mindestens 750 die Verschleißfestigkeit fördert
und die Härte der Schicht insgesamt erhöht. Wenn die Menge des Metallkarbids weniger als 20 Gew.-% beträgt,
lassen sich zufriedenstellende Verschleißfestigkeit und Härte ebenfalls nicht erzielen. Bei einer Menge von mehr
als 97 Gew.-% ist andererseits der Veischleiß am Paarungselement, das mit dem aus dieser Legierung bestehenden
Gleitelement unter Durchführung einer Relativbewegung in GleitberOhrung steht., zu groß, und es tritt
eine Freßneigung auf.
Ein Teil des zugesetzten Molybdäns bildet eine Legierung mii Eisen oder einer Ferrolegierung. Bei einer
Molybdänmenge von unter 0,5 Gew.-% läßt sich keine ausreichende Verbesserung der Bindungs- oder Haftfestigkeit
erzielen, weil die gewünschte Bindung zwischen den Teilchen bei der Legierungsbildung von Molybdän
mit Eisen oder Ferrolegierung nicht eintritt, so daß die Bindungsfestigkeit bzw. -stärke beeinträchtigt wird und
insgesamt keine Verbesserung der Abplatzbeständigkeltseigenschaften der verschleißfesten. Molybdän enthaltenden
Flammspritzschicht erzielt wird. Über mehr als 4,5 Gew.-% Molybdän hinaus läßt sich keine wesentliche
Verbesserung der Abplatzbeständigkeit, die der Bindung zwischen den durch das Legieren von Molybdän mit
Elsen oder Ferrolegierung gebildeten Teilchen zuzuschreiben ist, mehr feststellen. Aus wirtschaftlichen
Gründen wird daher die Molybdänmenge auf höchstens 4,5 Gew.-96 beschränkt.
Die Porosität der Flammspritzschicht ist für die Zurückhaltung von Schmieröl sehr wichtig. Die Porosität
der Schicht wird auf höchstens 30% begrenzt, weil oberhalb dieses Werts verschiedene Schwierigkeiten, wie Herausbrechen
von Teilchen und Abplatzen der Flammspritzschicht, auftreten.
Die Flammspritzschichl besitzt weiterhin ausgezeichnete
Haftungs- bzw. Adhäsionseigenschaften. Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine Flammspritzschicht mit einer
Dicke von mehr als 2,5 mm sehr anfällig ist für ein Abplatzen, weshalb die Dicke dieser Schicht auf höchstens
2,5 mm begrenzt wird.
Beispiele für die anzuwendende Ferrolegierung sind legierter Kohlenstoffstahl, rostfreier Stahl mit 16%
Chromgehalt usw. Die Wahl der zu verwendenden Ferrolegierung muß mit Sorgfalt geschehen, weil manchmal
die Härte der gesamten Flammspritzschicht In Abhängigkeit von der verwendeten Ferrolegierung beeinträchtigt
wird. Es kann also jede Ferrolegierung verwendet werden, welche die Härte der Flammspritzschicht Insgesamt
nicht herabsetzt.
Die verschleißfeste Flammspritzschicht kann dadurch hergestellt werden, daß durch Plasmafiammsprltzen ein
Pulvergemisch aus Metallkarbid, Molybdän und Eisen oder Ferrolegierung auf die Gleitfläche des Gleitelements
aufgetragen wird. Als Metallkarbidkomponente kann dabei sowohl ein einziges Metallkarbid als auch ein
Gemisch aus mehreren Metallkarbiden verwendet weiden.
Als durch Flammspritzen aufzutragendes Pulver kann ein Gemisch aus zwei oder drei Bestandteilen, wie
Molybdän-, Eisen- und/oder Ferrolegierungspulver, oder ein Legierungspulver aus einem Molybdän enthaltenden '
Ferrokarbid angewandt werden. Durch Plasmaflammspritzen des Materials bzw. der Materlallen läßt sich eine
geeignete, verschleißfeste Flammspritzschicht erzielen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur eine gra- f
phische Darstellung eines Vergleichs-Verschlelßversuchs mit einem Gleitelement gemäß der Erfindung und einem
bisherigen Gleitelement darstellt.
Gleitelement-Prüflinge I bis 3 wurden unter Verwendung
üblicher Gleitelemente mit den Abmessungen 15 χ'20 χ 7 mm wie folgt hergestellt:
Prüfling 1
Molybdänpulver
Kohlenstoffstahlpulver
(0,8 Gew.-*, C)
Kohlenstoffstahlpulver
(0,8 Gew.-*, C)
50 Gew.-*,
50 Gew.-%
Die obige Zusammensetzung wurde durch Flammspritzen in Form einer 0,5 mm dicken Schicht auf das
Gleitelement aufgebracht (Porosität: 15%; Härte auf der Rockwell-C-Skala: 40).
Prüfling 2
Pulver aus rostfreiem Stahl mit Chrom
(16% Cr, 2% Nl, 0,2% C, Rest Fe) 10 Gew.-%
Chromkarbidpulver (13% C) 87 Gew.-%
Molybdänpulver 3 Cew.-%
Die obige Zusammensetzung wurde durch Flammspritzen unter Bildung einer 0,5 mm dicken Schicht
(Porosität 5%) auf das Gleitelement aufgetragen. Eine Analyse der geformten Flammspritzschicht ergab folgende
Zusammensetzung:
Metallkarbid (Hv 1300) 83,7 Gew.-%
Molybdän 3,1 Gew.-%
Ferrolegierung Rest
Prüfling 3
Eisen/ Ferrolegierungspul ver
(3,5% C, Rest Elsen) 97 Gew.-%
Molybdänpulver 3 Gew.-%
Die obige Zusammensetzung wurde wiederum unter Bildung einer 0,5 mm dicken Schicht (Porosität 3%)
durch Flammspritzen auf das Gleitelement aufgetragen. Eine Analyse der hergestellten Flammspritzschicht ergab
folgende Zusammensetzung:
Metallkarbid (Hv 950)
Molybdän
Eisen
50 Gew..9b 3 Gew.-% Rest
Diese Prüflinge wurden auf eine rotierende Verschleißprüfmaschine aufgespannt und gegen die Oberfläche
eines Scheibenwerkstücks aus Stahl (3,2% C, 2,0% Si, 0,8% Mn, Rest Eisen) mit einer Härte auf der Rockwell-C-Skala
entsprechend 98 angepreßt. Der Verschleißgrad wurde bei Drehung des Scheibenwerkstücks unter
Zufuhr von Schmieröl zu den Berührungsflächen unter folgenden Bedingungen ermittelt:
Prüfbedingungen
Schmierölmenge
Schmieröl
Belastung
Schleifgeschwindigkeit
Gleitstrecke
0,5 l/min. Daphne Oll Nr. 65 20 kgi'cm2
5 m/s 300 km
Die ermittelten Ergebnisse finden sich in der Figur.
Daraus geht hervor, daß die Prüflinge 2 und 3 weniger -Is die Hälfte des Verschleißes des Prüflings 1 zeigen,
welcher mit einer üblichen Flammspritzschicht aus Elsen und Molybdän versehen war. Das erfindungsgemäße
Gleitelement Ist mithin dem bisherigen Gleitelement bezüglich der Verschleißfestigkeit überleger..
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verschleißfestes Gleitelement für Brennkraftmaschinen mit einer durch Flammspritzen auf seine Gleitfläche aufgebrachten verschleißfesten Schicht, die in ihrer endgültigen Zusammensetzung 95,5 bis 97 Gew.-% eines Metallkarbids mit einer Vickers-Härte (Hv) von mindestens 750 und 4,5 bis 0,5 Gew.-% Molybdän enthalten kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht in ihrer endgültigen Zusammensetzung insgesamt 20 bis 97 Gew.-*> des Meiallkarbids, 4,5 bis 0,5 Gew.-% Molybdän und zum Rest (bis zusammen 100 Gew-%) Eisen oder eine Ferrolegierung enthält.
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| JP5730979A JPS585256B2 (ja) | 1979-05-10 | 1979-05-10 | 内燃機関用摺動部材 |
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