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DE3017885A1 - Gleichstromversorgungseinrichtung - Google Patents

Gleichstromversorgungseinrichtung

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Publication number
DE3017885A1
DE3017885A1 DE19803017885 DE3017885A DE3017885A1 DE 3017885 A1 DE3017885 A1 DE 3017885A1 DE 19803017885 DE19803017885 DE 19803017885 DE 3017885 A DE3017885 A DE 3017885A DE 3017885 A1 DE3017885 A1 DE 3017885A1
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DE
Germany
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voltage
current
capacitor
switching
regulator
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DE19803017885
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DE3017885C2 (de
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Georg 8520 Erlangen Russ
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/145Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/155Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/156Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators
    • H02M3/158Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators including plural semiconductor devices as final control devices for a single load
    • H02M3/1582Buck-boost converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Glelchstromversorgungseinrichtunst
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gleichstromversorgungseinrichtung mit einer Gleichspannungsquelle, einer Speicherdrossel und einem den Ladestrom eines parallel zu den Ausgangsklemmen angeordneten Kondenstators bestimmenden Schaltregler. Derartige Einrichtungen sind aus der Zeitschrift "Elektronikpraxis", Nr. 12, Dezember 1979, Seiten 23 bis 28 und Nr. 1, Januar 1980, Seiten 23 bis 27 bekannt, wobei der Schaltregler ein Schaltglied enthält, welches entsprechend dem Tastverhältnis eines stromgesteuerten Oszillators periodisch betätigt wird. Ein solcher Schaltregler läßt sich in Verbindung mit einer Speicherdrossel und einem Ausgangskondensator sowohl zur sogenannten Aufwärts-Regelung verwenden, bei welcher der Mittelwert der Ausgangsspannung stets größer ist als die speisende Gleichspannung, als auch zur Abwärts-Regelung, bei welcher die sich einstellende Ausgangsgleichspannung gleich oder kleiner ist als die Spannung der Gleichspannungsquelle.
  • Ein selbsttätiger Übergang von der einen auf die andere Regelungsart ist bei diesen Gleichstromversorgungseinrichtungen nicht vorgesehen und auch nicht möglich, da dies eine Umstrukturierung der Gesamtschaltung erfordern wurde.
  • Wird zur Versorgung eines Gleichstromverbrauchers eine sich erheblich ändernde Gleichspannung erforderlich und/oder wird als Gleichstromquelle eine solche mit stark schwankender Amplitude verwendet, dann wäre ein selbsttätiger Übergang von AufwErts- zu Abwärts-Regelung und umgekehrt von Vorteil. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst. Man erhält damit eine ohne weiteres universell einsetzbare Gleichstromversorgungseinrichtung.
  • Bei Gleichstromversorgungseinrichtungen mit wechselspannungsgespeisten Gleichrichter-Brückenschaltungen als Gleichstromquellen, welche zwischen einem Maximalwert und dem Wert Null pulsierende Gleichspannungen abgeben, ergibt sich mit der Erfindung noch der zusätzliche Vorteil, daß bei Verbraucherspannungen, welche unterhalb dieses Maximalwertes liegen, ein Lücken des Gleichstromes und damit verbundene Rückwirkungen auf das Wechselstromnetz vermieden werden.
  • Die Erfindung samt ihren weiteren Ausgestaltungen soll nachstehend anhand der Figuren näher erläutert werden.
  • Figur 1 zeigt eine schematische uebersicht der erfindungsgemäßen Gleichstromversorgungseinrichtung, mit welcher ein beliebiger, an die Ausgangsklemmen 1 und 2 angeschlossener Verbraucher RL mit Gleichstrom aus einer Gleichspannungsquelle versorgt werden soll, die beispielsweise - wie dargestellt - aus einer mit sinusförmiger Wechselspannung U, gespeisten Gleichrichter-Brückenschaltung 3 besteht. An den mit 4 und 5 bezeichneten Klemmen erscheint also eine zwischen einem Maximalwert und dem Wert Null pulsierende Gleichspannung U. An den Ausgangsklemmen 1 und 2 ist ein Kondensator 6 angeschlossen, dem eine aus einer Diode 7, einem Gleichstromwandler 8, einer Speicherdrossel 9 und einer zweiten Diode 10 bestehende Reihenschaltung parallel angeordnet ist* Eine dem die Speicherdrossel durchfließenden Strom entsprechende Größe i wird in einem Äddierglied 12 mit einem an eine Klemme 17 angelegten Stromsollwert 1* verglichen und die sich daraus ergebende Di££erenz einem Stromregler 11 zugeführt* Der Stromregler 11 weist die in seinem Biocksymbol dargestellte Zweipunktcharakteristik mit ausgeprägtem Hystereseverhalten auf. Die Breite der Hystereseschleife ist mit B bezeichnet und beim dargestellten Beispiel symmetrisch zur Ordinatenachse, d.h. symmetrisch zum Wert Null des Eingangssignals e, angenommen worden. Das Ausgangssignal b des Zweipunkt-Stromreglers ändert sich also jeweils dann von Null-Signal zu L-Signal, wenn die Beziehung gilt i < I* - B/2 und ändert sich jeweils dann von L-Signal zu Null-Signal, wenn die Beziehung gilt i > I* + B/2.
  • Mit dem Ausgangs signal b wird jeweils eines von zwei Schaltgliedern SGI bzw. SG2 über ein ODER-Gatter 13 bzw.
  • ein UND-Gatter 14 betätigt und zwar werden diese Schaltglieder dann in ihren geschlossenen (leitenden) Zustand überführt, wenn ihre entsprechenden, mit s7 und s2 bezeichneten Signale L-Signal aufweisen. Bei der dargestellten Stellung der Schalter SGI und SG2 sind die beiden Signale sl und s2 Null-Signale. Vorzugsweise handelt es sich bei den beiden Schaltgliedern SGI und SG2 um Halbleiterschalter.
  • Die Ausgangsspannung U der Gleichrichter-Brffckenschaltung 3 und die Ausgangsspannung UA der Gleichstromversorgungseinrichtung werden über geeignete, nicht weiter dargestellte Meßwertgeber erfaßtund im Eingang eines Komparators 15 miteinander verglichen. Übersteigt der Wert der Spannung U den Betrag der Ausgangsspannung UA, dann ist das Ausgangs signal des Komparators a ein- Null-Signal, welches das UND-Gatter 14 sperrt, so daß dessen Ausgangssignal s7 ebenfalls ein Null-Signal ist und das Schaltglied SGI in seiner geöffneten Stellung hält.
  • Ist dagegen die Spannung der Gleichstromquelle U kleiner als die Ausgangsspannung, dann ist das Ausgangssignal a des Komparators 15 ein L-Signal, welches über das ODER-Gatter 13 ein Schließen des Schaltgliedes SG2 bewirkt und das UND-Gatter 14 vorbereitet, so daß nunmehr dessen Ausgangssignal dem des Zweipunkt-Stromreglers 11 folgen kann. Prinzipiell ergibt sich mit der dargestellten Anordnung folgende Wirkungsweise: Der Zweipunkt-Stromregler 11 sucht fUr jeden Zeitpunkt den Mittelwert des Stromes durch die Speicherdrossel 9 konstant zu halten, indem er immer dann, wenn dieser Strom um den Betrag B/2 den Wert des Sollwerts I* unterschreitet ein auf Schließen eines der Schalter SG2 oder SG1 gerichtetes L-Signal ausgibt und ein auf eine Verminderung des Speicherdrosselstromes gerichteten Null-Signal dann erzeugt, wenn dieser den Wert des Sollwerts I* um denselben Betrag B/2 überschreitet. Es erfolgt also ständig eine periodisch intermittierende Betätigung eines der Schaltglieder SG1 oder SG2 durch das Ausgangssignal b des Stromreglers 11, wobei der Komparator 15 selbsttätig die Entscheidung darüber trifft, ob dieses Ziel im Wege einer Aufwärts-Regelung (Schalter SG1 periodisch betätigt, Schalter SG2 dauernd geschlossen) oder im Wege einer Abwärts-Regelung (Schalter SG1 dauernd geöffnet, Schalter SG2 periodisch betätigt) erfolgt. Bei Aufwärts-Regelung wird in an sich bekannter Weise mit dem Schalter SG1 die Speicherdrossel 9 intermittierend unmittelbar an die Klemmen 4 und 5 der Gleichstromquelle 3 gelegt; die Diode 10 verhindert dabei eine Entladung des Kondensators 6 über das zeitweise geschlossene Schaltglied SG1, während bei Abwärts-Regelung mittels des Schalters SG2 die Reihenschaltung der Speicherdrossel 9, Diode 10 und Kondensator 6 mit der Gleichstromquelle verbunden ist und die Diode 7 als Freilaufdiode für den Speicherdrosselstrom im Falle des zeitweise geöffneten Schaltgliedes SG 2 wirkt.
  • In dem Diagramm der Figur 2 ist der zeitliche Verlauf der an den Klemmen 4-und 5- der Gleichrichter-3rückenschaltung auftretenden Spannung U und der zwischen den Klemmen 1 und 2 auftretenden Ausgangs spannung UA gezeigt. Dabei ist eine konstante Belastung g sowie eine hinreichend große Glättungswirkung des Ausgangskondensators 6 angenommen..Zwischen den Zeitpunkten tl bis t2, t3 bis t4, t5 bis t6 und t7 bis t8 ist der Betrag der Gleichrichterspannung U jeweils kleiner als der der Ausgangsspannung UA, so daß das Ausgangssignal Aein L-Signal ist und - wie vorstehend ausgeführt - der Schaltregler als Aufwärtsregler arbeitet, während in den übrigen Zeitintervallen, in denen der Betrag der Gleichrichterspannung U die Ausgangsspannung UA übersteigt, das Ausgangssignal a des Komparators 15 ein Null-Signal aufweist und das Regelzielmit Abwärts-Regelung verfolgt wird.
  • In dem Diagramm der Figur 3 ist der zeitliche Verlauf des von dem Zweipunkt-Stromregler 11 geregelten Speicherdrosselstromes i dargestellt. Der Stromsollwert I*, welcher an und für sich von beliebiger Form und Größe sein könnte, ist beim dargestellten Beispiel von der Gleichspannung U der Gleichrichter-Bruckenschaltung 3 abgeleitet und weist demzufolge einen dieser entsprechenden, pulsierenden Verlauf auf. Die Schalthysterese des Zweipunkt-Stromreglers 11 sei weiterhin symmetrisch angenommen. Zunächst sei der Fall betrachtet, daß die Breite B der Schalthysterese des Zweipunkt-Stromreglers 11 konstant ist (Bereich I der Fig. 3). Der Drosselstrom i bewegt sich demnach in einem durch die Schalthysteresebreite B bestimmten, symmetrisch zum Sollwert I* liegenden Toleranzband, indem Jeweils bei Erreichen der oberen Grenze dieses Toleranzbandes das Ausgangs signal b des Zweipunkt-Stromreglers 11 ein auf eine Verkleinerung des Drosselstromes gerichteten Null-Signal annimmt und jeweils bei Erreichen der unteren Grenze dieses Toleranzbandes der Zweipunktregler 11 ein L-Signal abgibt, welches ein Ansteigen des Speicherdrosselstromes i bewirkt. Die Frequenz, mit der der Speicherdrosselstrom i auf diese Weise um den Sollwert I* schwingt, kann zweckmäßigerweise durch entsprechende Dimensionierung der Induktivität der Speicherdrossel und der Kapazität des Kondensators um mehrere Größenordnungen höher als die Netzfrequenz festgelegt werden. Da der Speicherdrosselstrom i nicht negativ werden kann, könnten sich, wie im Bereich I der Figur 3 gezeigt, jeweils bei verschwindendem Sollwert I* noch kleine Lücken im Verlauf des Stromes i ergeben, deren maximale Dauer t1 jedoch entsprechend der Frequenz des Speicherdrosselstromes nur einen minimalen Bruchteil der Netzperiode ausmacht und von der Breite B des von der Hysterese bedingten Toleranzbandes abhängt. Im mit II bezeichneten Bereich der Figur 7 sei dagegen vorausgesetzt, daß die Breite B der Hysterese und damit auch das Toleranzband der Stromregelung proportional mit dem Sollwert I* verändert wird, insbesondere dann praktisch zu Null wird, wenn der Sollwert I* selbst verschwindet. In Figur 1 ist diese Variante gestrichelt angedeutet, indem die die Breite des Zweipunkt-Stromreglers 11 bestimmende Größe B proportional, beispielsweise mittels eines Potentiometers 16, mit der Sollwertgröße I* verknüpft ist. Für den Fall der stromproportionalen Abhängigkeit des Toleranzbandes ergeben sich bei sonst gleicher Wirkungsweise keine Lücken mehr im Verlauf des Speicherdrosselstromes i und das Toleranzband B kann beispielsweise zur Reduzierung der Verluste beim Einschalten der Schaltglieder SG1 bzw. SG2 beliebig groß gewählt werden, d.h. im Extrem gleich der doppelten Amplitude des Sollwertstromes I*. Sowohl in dem Bereich I als auch im Bereich II wird durch den erfindungsgemäusen Schaltregler bezüglich des Speicherdrossel3tromes i und damit auch bezüglich des von der Spannungsquelle U gelieferten Stromes ein Verlauf erzwungen, welcher im Mittel der Spannungsform der speisenden Spannung folgt und praktisch keine Lücken aufweist, cle eine unerwünschte Oberwellenbeanspruchung im speisenden Netz hervorrufen. Als besonderer Vorteil ist auch anzusehen, daß - unabhängig von den Verhältnissen im Belastungskreis - der vom Netz in die Gleiehrichter-Brückenschaltung eingespeiste Strom praktisch sinusförmig und in Phase mit der Netzspannung Us ist, so daß die erfindungsgemäße G1eichstromversorgungseinrichtung stets mit einem Leistungsfaktor von cosf = 1 betrieben wird.
  • Dies ist z.B. dann von großer Bedeutung, wenn die erfindungsgemäße Gleichstromversorgungseinrichtung als Vorschaltgerät für Leuchtstoff-Lampen in großem Ausmaß eingesetzt werden soll.
  • Würde der Stromsollwert I* nicht wie im Beispiel der Figur 3 dargestellt, mit der Gleichspannung U pulsieren, sondern konstant vorgegeben werden, dann würden sich auf der Wechselstromseite der Gleichrichter-Brückenschaltung 3 balkenförmige Stromverläufe wechselnder Polarität ergeben, welche ebenfalls in Phase mit der Netzspannung wären und keine Lücken aufweisen.
  • Figur 4 zeigt eine Möglichkeit zur Realisierung der beim Diagramm der Figur 3, Bereich II angenommenen stromproportionalen Breite B der Schalthysterese des Zweipunkt-Stromreglers 11. Dieser besteht aus einem Komparator 19, dessen Ausgangsignal b dann ein L-Signal ist, wenn die Summe der an seinem mit + gekennzeichneten Eingang anliegenden Spannungen größer ist als die Summe der an seinem mit - bezeichneten Eingang anliegenden Spannungen. Mit einem Schaltglied SG3 wird eine an einem Potentiometer 16 abgegriffene, dem Sollwert I* proportionale Spannung p . I* entweder auf-den mit -bezeichneten oder auf den mit + bezeichneten Eingang des Verstärkers 19 geschaltet. Das Schaltglied SG3 ist in der Stellung gezeichnet, in welcher das Ausgangssignal b des Verstärkers 19 ein Null-Signal ist und wird demzufolge den mit + bezeichneten Eingang des Verstärkers 19 dann mit dem Abgriff des Potentiometers 16 verbinden, wenn die Beziehung gilt i < 1* (1 - p) und von dort dann jeweils wieder in die dargestellte Stellung zurückkehren, wenn die Beziehung gilt i ? 1* (1 + wobei p < 1 ist. Selbstverständlich kann das Schaltglied SG3 in an sich bekannter Weise ebenfalls als elektronischer Schalter ausgebildet sein.
  • Die bisher beschriebene Gleichstromversorgungseinrichtung wirkt wie eine Stromquelle, welche an den Ausgangsklemmen 1 und 2 einen durch den vorgegebenen Sollwert I* bestimmten Laststrom iL erzwingt. Entsprechend den Verhältnissen im Belastungskreis stellt sich dann die Ausgangsspannung UA ein. Wenn ein sich betriebsmäßig ändernder Lastwiderstand RL, insbesondere ein recht großer Wert desselben oder gar Leerlauf zu erwarten ist, so sind Maßnahmen zur Begrenzung der Ausgangsspannung UA zweckmäßig. Hierfür zeigt Figur 5 ein AusfUhrungsbeispiel. Die Ausgangsspannung UA und eine vorgebbare Begrenzungsspannung UB werden im Eingang eines Komparators 20 verglichen. Das Ausgangssignal c des Komparators 20 betätigt ein Schaltglied SG4 und setzt damit den Wert des Sollwertes I* auf Null, wenn die Ausgangsspannung UA die Begrenzungsspannung U3 übersteigt, während für den Fall, daß das Ausgangssignal c des Komparators 20 ein Null-Signal ist (gezeichnete Stellung), der der Spannung U proportionale Wert k . U der Klemme 17, d.h. dem Sollwerteingang des Stromreglers 11 zugeführt wird.
  • Anstelle der in Figur 5 gezeigten, dem Stromregler 11 Uberlagerten-Spannungsbegrenzung kann auch, wie in Figur 6 dargestellt, dem Stromregler eine stetige Spannungsregelung überlagert werden. Hierzu wird eine vorgebbare Sollwertspannung U* mit der Ausgangs spannung UA verglichen und einem PI-Regler 21 zugeführt. Das Ausgangssignal des Pl-Reglers 21 wird in einem Multiplizierer 22 mit einer der Spannung U proportionalen Größe moduliert und dient als der Klemme 17 zugeführtes Sollwertsignal I*. Überschreitet die Ausgangsspannung UA den Wert der Sollwertspannung U*, dann wird der Stromsollwert I* entsprechend reduziert. Da ein negativer Stromsollwert nicht vorgegeben werden kann, ist es zweckmäßig, das Ausgangssignal des Spannungsreglers 21, wie angedeutet, durch eine einseitige Begrenzung auf den Wert Null zu begrenzen, um ihn zur schnelleren Abgabe positiver Ausgangssignale nach zuvor länger andauerndem negativem Eingangssignal zu ertüchtigen.
  • Figur 7 zeigt eine aufwandsarme Variante zur Realisierung der Kombination der in den Figuren 1 und 5 dargestellten Komponenten einer erfindungsgemäßen Gleichstromversorgungseinrichtung. Die entsprechenden Bezugszeichen für gleichwirkende Elemente sind beibehalten worden. Die beiden Schaltglieder SG1 und SG2 sind als Transistorschalter ausgeführt, deren Emitter miteinander verbunden und über ein aus einem Kondensator 23 und einem Widerstand 24 bestehendes Verzögerungsglied mit dem negativen Pol der Gleichstromquelle 3 verbunden, welcher als Bezugspotential für die elektronische Ansteuerschaltung der Schaltglieder SG1 und SG2 verwendet ist. Da der betriebsmäßige Spannungsabfall am Widerstand 23 recht klein gehalten werden kann, liegen die Schaltstrecken der Schaltglieder SG1 und SG2 einseitig praktisch auf dem Bezugspotential und können daher ohne Schwierigkeiten von der Ansteuerschaltung betätigt werden. Die Zeitkonstante des Verzögerungsgliedes 23, 24 ist der sich unter Berücksichtigung des Kondensators 6 ergebenden Zeitkonstanten des Lastkreises angepaßt und gestattet, auf einfache und für viele Anwendungsfälle ausreichende Weise bei der Betriebsart Abwärts-Regelung den Strom durch die Speicherdrossel für die Zeitintervalle nachzubilden, in denen beide Schaltglieder SG1 und SG2 sich in ihren gespe:rrten Zustand befinden und der Drosselstrom über die Freilaufdiode 7 fließt. Dadurch kann ein Gleichstromwandler eingespart werden.
  • Die an dem Verzögerungsglied 23, 24 abfallende Spannung ist der Klemme 18 zugeführt und wirkt als Istwert für den Stromregler 11, welcher eine der Klemme 17 zugeführte, der Gleichspannung der Brückengleichrichterschaltung 3 proportionale Spannung als Sollwert erhält.
  • Die zur Regelung des Drosselstromes in einem Toleranzband erforderliche Schalthysterese ist beim Stromregler 11 durch eine mittels einer Diode 25 nur einseitig wirkende Mitkopplung seines Verstärkers realisiert. Ein im Mitkoppelkreis weiterhin noch angeordneter Widerstand wird vorteilhafterweise veränderbar ausgeführt und gestattet damit eine Veränderung der Breite B der Schalthysterese. Eine der Spannung zwischen den Ausgangsklemmen 1 und 2 proportionale Spannung UA wird mittels eines Differenzverstärkers 27 gewonnen und den Komparatoren 15 und 20 zugeführt, welche an ihren Ausgängen die bereits erwähnten Ausgangssignale a und c erzeugen. Der Komparator 20 setzt die an der Klemme 17 wirksame Sollwertgröße des Zweipunkt-Stromreglers 11 dann auf den Wert Null, wenn die Ausgangsspannung UA den Wert der dem mit + bezeichneten Eingang des Komparators 20 zugeführten Begrenzungsspannung U3 bersteigt.
  • 7 Figuren 9 Patentansprüche

Claims (8)

  1. Patentansrüche @ Gleichstromversorgngßeinrichtung mit einer Gleichspannungsquelle, einer Speicherdrossel und einem den Lade strom eines parallel zu den Ausgangsklemmen angel ordneten Kondensators bestimmenden Schaltregler9 g e -k e n n z e i c h n e t durch folgende Merkmale: a) Parallel zu dem Kondensator (6) ist eine aus der Speicherdrossel (9), einer ersten, der Speicher drossel als Freilaufdiode zugeordneten Diode (7) und einer zweiten, in Ladestromrichtung durchlässigen Diode (10) bestehende Reihenschaltung angeordnet, b) der Gleichspannungsquelle (3) ist mit einem ersten Schaltglied (SG1) die Speicherdrossel oder mit einem zweiten Schaltglied (SG2) die aus der Speicherdrossel, der zweiten Diode (10) und dem Kondensator (6) be stehende Reihenschaltung intermittierend parallel schaltbar, wobei zur entsprechenden Betätigung eines der beiden Schaltglieder ein Zweipunkt-Stromregler (11) mit Hystereseverhalten vorgesehen ist, dem als Istwert eine dem Drossel strom entsprechende Größe zugeführt ist; c) die Auswahl des jeweils zu betätigenden Schaltgliedes erfolgt mittels eines Komparators (15) derart, daß das erste Schaltglied bei durchlässig gesteuerten zweiten Schaltglied dann von dem Stromregler betätigt wird, wenn die Kondensatorspannung (UA) größer ist als die Spannung (u) der Gleichspannungsw quelle und das zweite Schaltglied bei gesperrt gesteuertem ersten Schaltglied dann von dem Stromregler betätigt wird, wenn die Kondensatorspannung kleiner ist als die Spannung der Gleichspannungsquelle.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß dem Zweipunkt-Stromregler eine seine Hysterese bestimmende, sollwertproportionale Zusatzgröße zugeführt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit einer wechselspannungsgespeisten Gleichrichter-Bruckenschaltung als Gleichspannungsquelle, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß dem Zweipunkt-Stromregler als Sollwert eine der Ausgangs spannung der Brückenschaltung proportionale Größe zugeführt ist.
  4. 4. Eirrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß dem Zweipunkt-Stromregler eine Ausgangsspannungs-Begrenzung überlagert ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Anspruche 1 - 4, d a d u r c h g e k.e n n z e i c h n e t , daß dem Zweipunkt-Stromregler ein stetiger Ausgangsspannungsregler (21) überlagert ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß als Ausgangsspannungsregler ein PI-Regler vorgesehen ist, dessen Ausgang einseitig auf Null begrenzt ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Anspruche 1 - 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t s daß die Schaltstrecken der beiden Schaltglieder einseitig miteinander verbunden sind.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schaltstrecken Uber ein aus einem Kondensator und einem Widerstand bestehendes, an die Zeitkonstante des Lastkreises angepaßtes Verzögerungsglied (23, 24) mit einem Pol der Gleichspannungsquelle sowie dem Bezugspotential verbunden sind und die am Glättungsglied abfallende Spannung als Istwert des Zweipunkt-Stromreglers verwendet ist.
    90 Einrichtung nach einem der vorhergehenden AnsprUche, g e k e n n z e i c h n e t durch ihre Verwendung zur Speisung von Leuchtstoff-Lampen.
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