DE3017552C2 - Vorrichtung zum lagerichtigen Transport von Bandanfängen aufzuwickelnder Metallbänder zu einer Haspeltrommel - Google Patents
Vorrichtung zum lagerichtigen Transport von Bandanfängen aufzuwickelnder Metallbänder zu einer HaspeltrommelInfo
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Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorzeichnet, daß das Zugmittel (11) an einem mit dem 35 richtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
Exzenter(21) verbundenen Hebelarm(22)angreift. mit vergleichsweise geringem Aufwand die Betätigung
der Klemmeinrichtung und deren Bewegung in Richtung auf die Haspeltrommel gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeir.älS dadurch gelöst,
daß die Klemmeinrichtung mit dem Zugmittel derart verbunden ist, daß bei einem in Richtung der Haspeltrommel
wirkenden Zug des Zugmittels die Klemmeinrichtung klemmt und bei einem entgegengesetzten Zug
lüftet.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird also die Zugkraft des Zugmittels einerseits ausgenutzt, um die
Klemmeinrichtung zu betätigen, und andererseits für die Bewegung der Klemmeinrichtung in Richtung auf
die Haspeltrommel. Aus diesem Grunde können die sonst erforderlichen zusätzlichen Energieversorgungsleitungen und deren Führungen fortfallen. Dadurch wird
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (11,12,
13,14) endlos ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden
Klemmbacken (21,33) von eir.^m Exzenter betätigbar
ist, an dem das Zugmittel (11,13) angreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch ^, dadurch gekenn-
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (13)
über eine mit mindestens einer der beiden Klemmbacken (33) verbundene Rolle oder Führung im S-
oder Z-Zug geführt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden
Klemmbacken (26) von einem Kniegelenk (28) betätigbar ist, an dem das Zugmittel (12) angreift.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (14) an
einer der beiden Klemmbacken (40) angreift, die von einer Feder (41) in Lüftungsrichtung beaufschlagt
wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Klemmbacke (40) von der als Blaufeder ausgebildeten Feder (41) gehalten ist.
Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 8. dadurch
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50
auch eine klcinvolumige Konstruktion der Klemmeinrichtung
ermöglicht, die ihrerseits keine Spezialkonstruktion der Arbeitsstationen zwischen der Abwickelgekennzeichnet,
daß der Exzenter (21, 33) oder das 55 stelle und der Haspeltrommel mit großer lichter Höhe
Kniegelenk (28) aus der gelüfteten Position in die für den Durchlaß der Klemmeinrichtung erforderlich
Klemmposition einen Totpunkt überwindet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Band ein
Klemmbackenpaar vorgesehen ist und daß alle Klemmbackenpaare zur gemeinsamen Betätigung
miteinander gekuppelt sind, wobei insbesondere zum Dickenausgleich der Bänder (3) jedem Klemmbackenpaar
ein nachgiebiges Element zum Übertragen der Klemmkraft zugeordnet ist.
macht.
Das Zugmittel kann endlos sein und eine Spannvorrichtung, insbesondere in Form einer Rolle, aufweisen.
In diesem Fall sorgt die Spannvorrichtung für einen Längenausgleich zwischen der Klemm- und Lüftungsstellung der Klemmbacken.
Die Klemmbacken können verschiedene Ausgestaltungen haben. Nach einer ersten Ausgestaltung ist eine
Klemmbacke von einem Exzenter betätigbar, an dem das Zugmittel angreift. Hierbei kann das Zugmittel an
einem mit dem Exzenter verbundenen Hebelarm angreifen oder im Falle, daß es endlos ist. über mit den
Klemmbacken verbundene Rollen oder Führungen im S- oder Z-Zug geführt sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung kann eine Klemmbacke von einem Kniegelenk betätigbar sein, an
dem das Zugmittel angreift Es ist aber auch möglich, daß das Zugmittel an einer Klemmbacke angreift, die
von einer Feder in Lüftungsrichtung beaufschlagt wird Die Feder kann als. Blattfeder ausgebildet sein und die
Klemmbacke tragen.
Vorzugsweise können der Exzenter oder das Kniegelenk derart gelagert sein, daß er bzw. es aus der gelüfteten
Position in die Klemmposition einen Totpunkt überwinden muß. Das bedeutet, daß auch bei Entlastung des
Zugmittels die Klemmbacken in der gelüfteten bzw. klemmenden Position verbleiben.
Obgleich es möglich ist, für sämtliche Metallbänder bzw. Tejlstreifen ein gemeinsames Klemmbackenpaar
vorzusehen, sieht eine weitere Ausgestaltung vor. daß für jedes Metallband bzw. für den Teilstreifen ein
Klemmbackenpaar vorgesehen ist ucd alle Klemmbakkenpaare
zur gemeinsamen Betätigung miteinander gekuppelt sind, wobei insbesondere zum Dickenausgleich
der Bänder jedem Klemmbackenpaar ein nachgiebiges Element zum Obertragen der Klemmkraft zugeordnet
isL
im folgenden wird die Erfindung anhand einer mehrere
Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert Im einzelnen zeigen
F i g. 1 bis F i g. 3 eine Vorrichtung zum Transport von Bandanfängen zu einer Haspeltrommel in Seitenansicht
und schematischer Darstellung in verschiedenen Positionen,
F; g. 4 bis F i g. 6 eine andere Vorrichtung zum Transport
von Bandanfängen zu einer Haspeltrommel in Seitenansicht und schematischer Darstellung in verschiedenen
Positionen,
Fig.7 bis Fig.9 eine weitere Vorrichtung zum
Transport von Baindanfängen zu einer Haspeltrommel
in Seitenansicht und schematischer Darstellung in verschiedenen Positionen und
Fig. 10 bis Füg. 12 eine vierte Vorrichtung zum Transport von Bandanfängen zu einer Haspeltrommel
in Seitenansicht und schematischer Darstellung in verschiedenen Positionen.
Bei sänilichen Ausführungsbeisoielen wird ein einlaufendes
Band 1 in einer Spaltanlage 2 in eine Vielzahl von nebeneinanderliegende, schmalere Bänder (Teilstreifen)
3 geteilt. Die geteilten Bänder 3 werden von einer Klemmeinrichtur.j 4,5,6,7 derart erfaßt, daß ihre
Bandanfänge 8 vorne aus der Klemmeinrichtung 4 bis 7 herausreden. Die Klemmeinrichtung 4 bis 7 transportiert
die Bänder c\ in Richtung einer Haspeltrommel 9.
wo die Bandanfänge 8 in einen Schlitz 10 eingeführt werden. Das Vei fahren der Klemmeinrichtung 4 bis 7
erfolgt mittels eines an der Klemmeinrichtung 4 bis 7 angreifenden Zugmittels 11, 12, 13, 14. Die Klemmeinrichtung
4 bis 7 wird dabei in seitlichen Führungsschienen 15,16,17,18geführt
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 3 besteht die Klemmeinrichtung im wesentlichen aus einem sich über
die gesamte Breiti: der geteilten Bänder 3 erstreckenden unteren Klemmbacken 19 und einem oberen Klemmbacken,
der sich aus mehreren auf einer gemeinsamen Welle 20 angeordneten Exzentern zusammensetzt. Die
Welle ist in Seitenwangen 19' der unteren Klemmbacke 19 drehbar gelagert. 7ur Betätigung der Exzenter 21
dient ein auf der Welle 20 drehfest angeordneter Hebelarm
22, an dem das Zugmittel 11 angreift. Das Zugmittel
11 ist endlos und über Umlenkrollen 23,24 geführt Eine
der Umlenkrollen, insbesondere die Umienkrolle 24, kann mit einem Antrieb ausgestattet sein.
In der gelüfteten Position der Klemmeinrichtung 4 werden die geteilten Bänder 3 zwischen die Klemmbakken
19, 21 geschoben. Wird das Zugmittel 11 in Richtung des Pfeils angetrieben, dann verschwenkt die obere
Klemmbacke 21 und die Bänder 3 werden von den Exzentern 21 festgeklemmt Erst wenn eine ausreichende
ίο Klemmwirkung erzielt ist, führt die Bewegung des Zugmittels
zum Verfahren der Klemmeinrichtung 4 in Richtung der Haspeltrommel 9. Hier werden die Bandanfänge
8 in den Schlitz 10 eingestoßen und mit nicht dargestellten Mitteln gehalten. Durch Umschalten des Antriebes
entgegen der Pfeilrichtung wird die Klemmbacke 21 zunächst gelüftet und dann die Klemmeinrichtung 4 aus
der in Fig.3 gezeichneten Position in die in Fig. 1 gezeichnete
Position zurückgefahren.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 4 bis 6 ist eine
sich über die gesamte Breite der Bä? Jer 3 erstreckende
obere Klemmbacke 25 und eine sich Uhnr die gesamte
Breite der Bänder 3 erstreckende untere Klemmbacke
26 vorgesehen, die an einer Seite in seitlichen Wangen
27 der oberen Klemmbacke 25 verschwenkbar gelagert ist. An der gegenüberliegenden Seite ist die untere
Klemmbacke 26 mittels eines Kniehebels 28 an der oberen Klemmbacke 25 angelenkt. Das Zugmittel 12 greift
im Gelenkpunkt des Kniehebels 28 an, ist wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 endlos ausgebildet und
über Umlenkrollen 29,30 geführt.
Die Funktion dieser Klemmeinrichtung entspricht im übrigen der des Ausführungsbeispiels der F i g. I bis 3.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 7 bis 9 besteht die Klemmeinrichtung aus einem sich über die gesamte
Breite der Bänder 3 erstreckenden unteren Klemmbakken
31 und einem oberen Klemmbacken, der sich aus einer Vielzahl von nebeneinander auf einer gemeinsamen
Welle 32 angeordneten kreisscheibenförmijien Exzentern
33 zusammensetzt. Die Welle 32 ist in seitlichen Wangen 34 der unteren Klemmbacke 31 drehbar gelagei
t. Das Zugmittel 13 ist über diese Welle 32 und über in der unteren Klemmbacke 31 gelagerte Führungsrollen
35, 36 im S- bzw. Z-Zug geführt. Das endlos ausgebildete Zugmittel 13 ist ferner über Urnlenkrollen 37,38
geführt.
Die Funktion dieser Vorrichtung entspricht weitgehend der der F i g. I bis 3.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 10 bis 12 besteht die Klemmeinrichtung aus einer sich über die gesamte
Breite der Bänder 3 erstreckenden unteren Klemmbakke
39 und einer oberen Klemmbacke 40, die von einer Blattfeder 41 getragen wird, die ihrerseits in Seitenwanten
'Ji der unteren Klemmbacke 39 gehalten ist Das an
der oberen Klemmbacke 40 angreifende Zugmittel 14 ist über eine Führungsrolle 43 an der unte»en Klemmbacke
39 derart geführt, daß das Zugmittel 14 die
Klemmbacke 40 gegen die untere Klemmbacke 39 ziehen kann. Das Zi"*miltel 14 läuft ferner über Umlenkrollen
44,45,46 und eine Spannrolle 47.
Bei Betätigen der Spannrolle 47 wird die obere Klemmbacke 40 gegen die untere Klemmbacke 39 gezogen
und klemmt die Bandanfänge 3 ein. Dann erfolgt der Transport, wie bei den anderen Ausführungsbeispielen
beschrieben.
Es versteht sich, daß bei sämtlichen Ausführungsbeispielen an Stelle einer oder zweier durchgehender
Klemmbacken für jeden Teilstreifen eine einzelne Klemmbacke vorgesehen sein kann. Zum Ausgleich von
Dickcntoleranzen bieten sich verschiedene Möglichkeiten
an. Eine besonders einfache Möglichkeit besteht
darin, die Klemmbacken mit einer nachgiebigen Greiffläche zu bestücken. Bei den aus Exzenter bestehenden
Klemmbacken besteht eine weitere Möglichkeit darin,
/wischen den Exzentern und der Welle ein nachgiebiges
darin, die Klemmbacken mit einer nachgiebigen Greiffläche zu bestücken. Bei den aus Exzenter bestehenden
Klemmbacken besteht eine weitere Möglichkeit darin,
/wischen den Exzentern und der Welle ein nachgiebiges
Kupplungselement anzuordnen. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 10 bis 12 können für jedes Band ein
Klemmelement mit einer Blattfeder vorgesehen sein. Bei entsprechender Anordnung des Angriffspunktes
kann die Blattfeder zum Ausgleich von Dickentoleranzen ausgenutzt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum lagerichtigen Transport von Bandanfängen aufzuwickelnder Metallbänder zu einer
Haspeltrommel, insbesondere zu einem für die Bandanfänge vorgesehenen Aufnahmeschlitz in der
Haspeltrommel, bestehend aus einer in Richtung der Haspeltrommel bewegbaren, in Schienen geführten
Klemmeinrichtung mit beidseitig die Metallbänder io nem an die Klemmeinrichtung angreifenden Zugmittel,
erfassenden Klemmbacken, wobei der Bandanfang insbesondere eines Ketten- oder Seilantriebes,
aus der Klemmeinrichtung herausragt, und aus ei- Beim gleichzeitigen Aufwickeln mehrerer Bänder
nem an die Klemmeinrichtung angreifenden Zugmit- odes eines in mehrere Teihtreifen gespaltenen Bandes
teL insbesondere eines Ketten- oder Seilantriebes, isidas Eindringen sämtlicher Bänder oder Teilstreifen in
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- 15 den Schlitz der Haspeltrommel erwünscht Zu diesem
einrichtung (4,5,6,7) mit dem Zugmittel (1t, 12,13, Zweck sind Vorrichtungen der eingangs genannten Art
• ~ · ' '— :- ":-'
bekannt, bei denen die Klemmeinrichtung von einem
Wagen getragen wird. Die Zugmittel sind mit dem Wagen
verbunden. Zur Betätigung der Klemmbacken der Klemmeinrichtung sind Betätigungsorgane vorgesehen,
die über Leitungen mit Energie versorgt werden. Da der Wagen verfahren wird, ist es erforderlich, für diese Zufuhrleitungen
Führungen, z. B. Kabelschleppketten, vorzusehen. Die für die Energieversorgung der Klemmein-
14) derart verbunden ist. daß bei einem in Richtung der Haspeltrommel (9) wirkenden Zug des Zugmittels
(11,12, ϊϊ, 14) die Klemmeinrichtung (4,5,6,7)
klemmt und bei einem entgegengesetzten Zug lüftet.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß an das Zugmittel (11, 12, 13, 14) eine Spannvorrichtung (47) angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (47) eine Spann- 25 richtung notwendigen Bauteile erhöhen den Aufwand
rolle ist ' der Vorrichtung erheblich und machen es außerdem
notwendig, daß die Vorrichtung breit und hoch baut, so daß bei der Konstruktion Bearbeitungsstationen für die
Bänder, die zwischen der Abwickelstelle und der Haspeltrommel angeordnet sind, die großvolumige Bauweise
der Klemmvorrichtung mit dem Wagen und der Energiezuführung berücksichtigt werden muß, damit
der Wagen diese Stationen ungehindert passieren kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803017552 DE3017552C2 (de) | 1980-05-08 | 1980-05-08 | Vorrichtung zum lagerichtigen Transport von Bandanfängen aufzuwickelnder Metallbänder zu einer Haspeltrommel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803017552 DE3017552C2 (de) | 1980-05-08 | 1980-05-08 | Vorrichtung zum lagerichtigen Transport von Bandanfängen aufzuwickelnder Metallbänder zu einer Haspeltrommel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3017552A1 DE3017552A1 (de) | 1981-11-12 |
| DE3017552C2 true DE3017552C2 (de) | 1984-05-10 |
Family
ID=6101873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803017552 Expired DE3017552C2 (de) | 1980-05-08 | 1980-05-08 | Vorrichtung zum lagerichtigen Transport von Bandanfängen aufzuwickelnder Metallbänder zu einer Haspeltrommel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3017552C2 (de) |
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| DE102012000128A1 (de) * | 2012-01-06 | 2013-07-11 | TEWISS-Technik und Wissen GmbH | Einzugsvorrichtung einer Bandwickelmaschine |
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| CN108263888B (zh) * | 2017-12-12 | 2019-07-02 | 芜湖市亿仑电子有限公司 | 一种具有接带装置的膜片分切机 |
| CN110523785B (zh) * | 2019-09-26 | 2024-08-23 | 中冶南方工程技术有限公司 | 一种热轧钢带牵引装置 |
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- 1980-05-08 DE DE19803017552 patent/DE3017552C2/de not_active Expired
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| DE102012000128A1 (de) * | 2012-01-06 | 2013-07-11 | TEWISS-Technik und Wissen GmbH | Einzugsvorrichtung einer Bandwickelmaschine |
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| DE3017552A1 (de) | 1981-11-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B65H 17/34 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |