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DE3017386C2 - Duplizierkamera zur Erzeugung eines zusammengesetzten Farbbilds - Google Patents

Duplizierkamera zur Erzeugung eines zusammengesetzten Farbbilds

Info

Publication number
DE3017386C2
DE3017386C2 DE3017386A DE3017386A DE3017386C2 DE 3017386 C2 DE3017386 C2 DE 3017386C2 DE 3017386 A DE3017386 A DE 3017386A DE 3017386 A DE3017386 A DE 3017386A DE 3017386 C2 DE3017386 C2 DE 3017386C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
original
camera according
duplicating
image
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3017386A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3017386A1 (de
Inventor
Yoshikazu Kusatsu Shiga Kimura
Kenjiro Hikone Shiga Tanabe
Yoshihiro Shiga Ueda
Hiroyuki Yonehara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd filed Critical Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Publication of DE3017386A1 publication Critical patent/DE3017386A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3017386C2 publication Critical patent/DE3017386C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/323Copying cameras
    • GPHYSICS
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    • G03B27/54Lamp housings; Illuminating means
    • G03B27/545Lamp housings; Illuminating means for enlargers
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    • G03B27/581Baseboards, masking frames, or other holders for the sensitive material in copying cameras
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Holders For Sensitive Materials And Originals (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Duplizierkamera zur Erzeugung eines zusammengesetzten Farbbilds gem. Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Kameras dienen zur Erzeugung eines Layouts oder eines zusammengesetzten Farbbilds aus einer Anzahl von Farbvorlagen für die verschiedensten Veröffentlichungen, wie z. B. Kataloge, Fotomagazine oder dgl. In solchen Fällen sind die Bildvorlagen normale fotographische Farbfilme. Das daraus erzeugte Lay-out oder zusammengesetzte Farbbild wird einem Farbauszugsverfahren unterworfen und zu Druckplatten verarbeitet. Da die Originalvorlagen unter verschiedenen Bedingungen aufgenommen sein können, entsteht die Problematik, daß der Farbton einer jeden Originalvorlage im allgemeinen nicht gleichmäßig gegenüber den anderen Originalvorlagen ist. Überdies muß oft das Vergrößerungs- oder Reduktionsverhältnis einer jeden Vorlage zum Lay-out-Bild gegenüber einem anderen Bildoriginal verändert werden, um im fertiggesellten ausgelegten Bild ein zufriedenstellendes oder gewünschtes Größenverhältnis zu erhalten.
Es ist eine Duplizierkamera zur Abbildung aufeinanderfolgender Seiten eines Buches auf einem fotoempfindlichen Material bekannt (US-PS 39 98 546). Bei dicser Kamera sind auf einer langgestreckten Schiene — jeweils hintereinander — ein Rahmen für das fotoempfindliche Material, eine Abdeckeinrichtung, ein Objektiv und ein Halter für jeweils eine Vorlage angeordnet. Der Halter der Abdeckeinrichtung und das Objektiv sowie der Rahmen für das fotoempfindliche Material sind verstellbar. Allerdings müssen jede Vorlage einzeln dupliziert und dann — im Fall einer Lay-out-Erstellung — die Farbtöne und Größenverhältnisse einzeln aufeinander abgestimmt werden.
Ein anderer, bekannter Fotoapparat für Dokumente (US-PS 26 42 773) besitzt eine bewegbare Linseneinheit, in deren Brennpunktebene ein fotoempfindlichcr Film geführt ist. Darauf werden nebeneinander auf einen Kopiertisch gelegte Vorlagen abgebildet.
Die Vorlagen müssen jedoch im Negativ vorliegen. Die Stellung der Linseneinheit und des Kopiertischcs sowie des Farbfilters und der Maskcnpliille sind in diesem Fotoapparat lediglich manuell einstellbar, /war
sind der Vorschub für den Filmstreifen und die Zufuhr von Originalvorlagen miteinander synchronisiert, so daß eine Kopie einer Vielzahl von Vorlagen hintereinander automatisch erfolgen kann, jedoch müssen die Vorlagen jeweils dieselbe Größe aufweisen. Wechseln bei den Vorlagen die Abmessungen, die Farbzusammensetzungen, die Bildqualität und ähniiches, so müssen — gesondert für jede einzelne Vorlage — spezielle Einstellungen manuell erfolgen, was sehr zeitaufwendig und arbeitsintensiv ist
Ferner ist eine fotographische Kopieranlage für Negativfilme bekannt (DE-AS 23 15 294), die aus einer Vorbetrachtungsstation und einer Off-Line-Kopierstation besteht Die Vorbetrachtungsstation weist Unter anderem einen Speicher für die die Belichtung beim Kopiervorgang betreffenden Informationen auf, und die Kopierstation besitzt eine Steuereinrichtung zur Steuerung der Belichtung in Abhängigkeit von den gespeicherten Informationen. Die für die Erstellung eines Layouts an einer Duplizierkamera aufwendigen Einstellungen auch der subjektiven Kriterien wie Ausschnittsvergrößerung, Anordnung auf dem lichtempfindlichen Material, Farbkompensation, Schärfeneinstellung, etc. in einem Speicher aufzuzeichnen und für einen raschen Kopiervorgang daraus abzufragen, sind jedoch auch hieraus nicht ersichtlich.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Duplizierkamera zu schaffen, mit der für jede Vorlage unter Verwendung vorabgespeicherter Daten, die neben der Belichtung auch die Ausrichtung der Vorlage, des fotoempfindlichen Materials und weitere Vorgaben wie Vergrößerungsfaktor Größeneinstellung, Farbkompensation und dgl. betreffen, durch einen automatischen Ablauf gem. einem Programmschema jeweils ein Bild auf dem fotoempfindlichen Material erzeugt wird, bis das vollständige Lay-out erzeugt ist. Dabei soll die Anzahl der notwendigen, manuellen Tätigkeiten minimiert sowie der Bedienungskomfort erhöht werden.
Diese Aufgabe wird gem. den in Anspruch 1 gekennzeichneten, Merkmalen gelöst. Demnach ist mit der erfindungsgemäßen Duplizierkamera ein synchronisierter, zentralgesteuerter Ablauf der Positionierungen des Linsenschlittens, des Filterhalters, der Vorlagenrahmen, der Belichtungsvorrichtungen, der Farbkompensationscinrichtungen und anderes ermöglicht. Insbesondere kann aufgrund der Erfindung eine Vielzahl farbiger Layouts hoher Qualität aus kompliziert zusammengesetzten Farbvorlagen unterschiedlichster Art in kurzer Zeit hergestellt werden, ohne daß dabei zeitaufwendige Handgriffe einer Bedienungsperson notwendig wären. Die Bedienungsperson kann die Arbeitsweise der Duplizierkamera bequem über einen Bildschirm überwachen, der an die zentrale Steuereinrichtung (Zentraleinheit) angeschlossen ist. Damit ist die Arbeitsgeschwindigkeit bzw. -qualität gegenüber dem Stand der Technik erheblieh gesteigert.
Die erfindungsgemäße Duplizierkamera umfaßt vorzugsweise die folgenden Einrichtungen:
— einen eine Anzahl von Farbvorlagen nebeneinan-
der in einer einzelnen Ebene haltenden Rahmen,
— einen den Bildoriginalrahmen in einer Richtung senkrecht zur Ebene der montierten Vorlagen abstützenden Schlitten,
— eine Einrichtung zur aufeinanderfolgenden Bewegung des Vorlagenrahmens über die optische Mittellinie der Duplizierkamera,
— eine Lichtquelle zur Beleuchtung des auf die optische Mittellinie gelegten Farboriginals,
— einen Linsenschlitten mit einer optischen Einrichtung zur Erzeugung des Bildoriginals, welches auf der optischen Mittellinie der Kamera in deren Brennpunktsebene angeordnet ist,
— eine Belichtungssteuereinrichtung,
— einen das lichtempfindliche Material in der Brennpunktsebene der Duplizierkamera derart abstützenden Schrank, daß ein gewünschter Punkt auf dem fotoempfindlichen Material auf der optischen Mittellinie der Duplizierkamera für jede der Vorlagen ausrichtbar ist, und
— eine Farbkompensationseinrichtung, welche selektiv für jedes der Bildoriginale betätigbar ist.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine lichtabdeckende Abdeckvorrichtung über dem fotoempfindlichen Material vorgesehen. Diese umfaßt vorteilhafterweise — zusätzlich zu den normalen Lichtabdeckungen — vier flache Schienen, wobei jedes benachbarte Paar einen 90°-Winkel bildet. Somit bilden diese Schienen eine rechteckige öffnung, wodurch das Licht fallen kann. Die gegenüberliegenden Seitenenden der flachen Schienen sind als Schneidenränder ausgebildet, wobei benachbarte Paare mit ihren breiteren Oberflächen Rücken an Rücken zusammenwirken. Diese flachen Schienen können gegen den Mittelpunkt hin oder von diesem weggefahren werden, um eine rechteckförmige öffnung mit einer veränderlichen Form und veränderlichen Abmessungen zu ermöglichen.
Ferner ist die erfindungsgemäße Kamera mit einer zentralen Steuereinrichtung versehen, die einen Speicher zur Speicherung von Instruktionen sowie eine Tastatur zum Ausgeben und zur Eingabe von Instruktionen sowie einen TV-Monitor zur Ausgabe der Instruktionen als numerische Werte und schematische Diagramme für die Bedienungsperson umfaßt. Damit wird der Vorteil erzielt, daß fast alle aufeinanderfolgenden Tätigkeiten mit der Kamera automatisch ausgeführt werden.
Bezüglich weiterer vorteilhafter Ausbildungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche verwiesen. Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Kamera zur Erzeugung eines Lay-Out-Bilds aus einer Vielzahl von Farboriginalen,
F i g. 2 einen schematischen Längsschnitt der Kamera,
F i g. 3 eine Vorderansicht des horizontal verschiebbaren Rahmens des Filmhalters,
Fig.4 eine Vorderansicht der Abdeckvorrichtung, welche über das fotoempfindliche Material gelegt ist,
F i g. 5 eine vergrößerte Ansicht des Teils A in F i g. 4,
F i g. 6 eine Draufsicht des Vorlagenschlittens, umfassend einen drehbaren Rahmen, einen horizontal verfahrbaren Rahmen und einen vertikal verfahrbaren Rahmen,
Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie VlI-VII von F i g. 6,
F i g. 8 eine Draufsicht des Voriagenrahmens mit der Anzeigeeinrichtung und dem Detektor zur Identifizierung des besonderen Vorlagenrahmens,
Fi g. 9 eine teilweise geschnittene Ansicht der Filtervorrii-htung,
Fig. 10 ein Blockdiagramm zur beispielhaften Erläuterung von elektrischen Verbindungen in der Kamera sowie
F i g. 11 ein vereinfachtes Flußdiagramm zur Erläute-
rung der Betriebsweise der erfindungsgemäßen Kamera.
Die in Fig. 1 dargestellte Kamera ähnelt einer normalen Ständerkamera (Floor type process camera) zur Plattenherstellung mit einem Schrank I1 Ständern 2, welche den Rahmen 3 horizontal abstützen sowie einem Linsenschlitten 4 und einem Schlitten für die Vorlage, weiche auf dem Rahmen 3 verschiebbar angeordnet sind.
Am Schlitten 6 für die Vorlage (Bildoriginal) sind ein Halter 18 für das Bildoriginal sowie eine Lichtquelle 7 für Durchlicht und eine Lichtquelle 9 für reflektiertes Licht angeordnet.
Der Schrank 1 ist mit einem Filmhalter 11 ausgerüstet, weicher flach einen Duplizierfilm 10 durch Vakuumansaugung hält und welcher in vertikaler und horizontaler Richtung gegenüber dem Schrank 1 verschiebbar angeordnet ist Schließlich ist über die Oberfläche des Filmhalters an der dem Linsenschlitten gegenüberliegenden Seite eine Abdeckvorrichtung 14 angeordnet. In der Nähe des Schranks 1 sind ein Steuerpult 12 und ein TV-Monitor 13 angeordnet.
Der Linsenschlitten 4 weist einen Satz von Linsen 15 auf und ist mit einer Verschlußeinrichtung 17 mit einem Verschluß 17a und einer Belichtungseinrichtung 16 mit einer Blende 16a zur Begrenzung des durchfallenden Lichts durch Einstellung des Öffnungsgrads ausgerüstet Der Linsenschlitten 4 und der Schlitten 6 für das Originalbild sind mittels eines Paars durch Motoren Ml und M 2 angetriebene Schraubspindel 8 entlang des Rahmens gemäß einem gewünschten Vergrößerungsmaßstab und einer geeigneten Brennpunkteinstellung verschiebbar, wobei die Motoren Ml und M 2 im Schrank 1 angeordnet sind.
Aus F i g. 3 ist der Antriebsmechanismus für die Vertikal- und Horizontalbewegung des Filmhalters 11 ersichtlich. Der in bekannter Weise als Vakuumsaugeinrichtung ausgebildete Filmhalter 11 hält den Film flach, wobei hierzu eine Anzahl von kleinen Saugöffnungen in der Haltefläche des Filmhalters 11 ausgebildet sind. Der Filmhalter ist an einen vertikal verschiebbaren Rahmen 20 über Scharniere 21 derart angelenkt daß der Schrank 1 in der in F i g. 1 dargestellten Weise geöffnet werden kann, um einen Film in den Schrank einzugeben oder aus ihm herauszunehmen.
Auf jeder Seite des vertikal verschiebbaren Rahmens 20 ist eine Schraubspindel 24 oder eine Führungsstange 25 angeordnet, welche mit einer Spindelmutter 22 oder einem Führungsschlitten 23 zusammenwirken und sich derart über den vertikal verschiebbaren Rahmen 20 erstrecken, daß dieser Rahmen 20 in Vertikalrichtung durch Drehung der über Lager 31 an jeder ihrer Enden gelagerten Schraubspindel mittels eines Motors Mt, gleitend verschiebbar ist
Der horizontal verschiebbare Rahmen 26 ist ebenfalls mit einer Spindelmutter 27 und einem Führungsschlitten 28 ausgerüstet welche je mit einer Schraubspindel 29 und einer Führungsstange zusammenwirken, welche sich über den horizontal verschiebbaren Rahmen 26 derart erstrecken, daß der Rahmen 26 in Horizontalrichtung gleitend verschiebbar ist. Diese Verschiebebewegung erfolgt durch Drehung der an jedem ihrer Enden durch Lager 32 abgestützten Schraubspindel 29 mittels eines Motors Mi.
Aufgrund dieser Kombination aus vertikaler und horizonaler Verschiebung des Filmhalters 11 kann ein gewünschter Abschnitt des im Filmhalter eingespannten Films 10 gegenüber der optischen Mittellinie Oder Kamera ausgerichtet werden.
In Fig.4 ist eine vom Filmhalter 11 aus betrachtete Ansicht der Abdeckvorrichtung 14 ersichtlich. Entlang den Seiten des Rahmens 41 sind Schraubspindeln 45 und 55 angeordnet welche je durch Lager 44 und 54 schwenkbar gelagert sind. Die Schraubspindeln 45, welche entlang gegenüberliegender Vertikalseiten des Rahmens 41 angeordnet sind, werden parallel durch den Motor Mi ein Schneckengetriebe 46 und eine Antriebswelle 47 angetrieben. Die Schraubspindeln 55, welche entlang der sich gegenüberliegenden Horizontalsciten der Abdeckvorrichtung 41 angeordnet sind, werden ebenfalls parallel durch den Motor JWb über ein Schnekkengetriebe 56 und eine Antriebswelle 57 in gleicher Weise angetrieben.
Jede der Schraubspindeln 45 und 55 ist mit einem Gewinde versehen, welches an der Mitte der Schraubspindel, wo es mit einem Lager 44 oder 54 abgestützt ist, richtungsumgekehrt ausgebildet ist. Jedes Ende der flachen Abdeckschienen 42,43,52 und 53 wirkt mit einem entsprechenden Abschnitt der Schraubspindeln 45 und 55 zusammen. Somit kann jede der flachen Abdeckschienen 42 und 43 um eine vertikale Symmetrielinie des Rahmens 41 durch Antrieb des Motors Ms geöffnet oder geschlossen werden. In gleicher Weise können die Schienen 52 und 53 um eine horizontale Symmetrielinie des Rahmens 41 über den Motor M6 geöffnet und geschlossen werden.
Da die vier Abdeckschienen 42, 43,52 und 53 derart angeordnet sind, daß jedes benachbarte Paar der Abdeckschienen senkrecht zueinander steht, kann durch öffnen oder Schließen der beiden Paare von Abdeckschienen in der oben beschriebenen Weise eine rechteckförmige öffnung mit willkürlichen Abmessungen und einer willkürlichen Form erzielt werden.
Da die Ränder einer jeden Abdeckschiene als Schneidenränder 42a und 53a (siehe im Detail F i g. 5) ausgebildet sind, bei denen die breiteren Oberflächen miteinander in Berührung stehen, entsteht kein Dimensionsfchler aufgrund der Dicke der Abdeckschienen gegenüber dem einfallenden Lichtstrahl, welcher in einem Winkel anders als 90° gegenüber der Projektionsebene, insbesondere in der Nähe der Ränder, projiziert wird.
Fig.6 zeigt eine Draufsicht des Halters 18 für das Bildoriginal, wohingegen F i g. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie VII-VII von Fig.6 und Fig.8 eine vergrößerte Ansicht des Halters zeigt
Unter Bezugnahme auf die F i g. 6 bis 8 kann der Halter 60 für das Bildoriginal mit einer Anzahl von Farboriginalbildern 5 versehen sein, weiche auf einer einzigen Ebene Seite an Seite in sich horizontal erstreckenden Nuten angeordnet sind, welche an den inneren gegenüberliegenden Flächen des oberen und unteren Abschnitts des horizontal verschiebbaren Rahmens vom Schlitz 6a (Fig. 1) vorgesehen sind. Zeichnerisch sind vier Bildoriginale dargestellt Der horizontal verschiebbare Rahmen 61 ist auf einer Mutter 62 und einem Führungsschlitten 64 abgestützt, weiche ihrerseits auf einer Schraubspindel 63 bzw. einer Führungsstange 65 gelagert sind. Der Antrieb für die Horizontalverschiebung erfolgt über den Motor Mt. Für die vertikale Bewegung ist der Rahmen 72 an der Mutter 69 und einem Führungsschlitten 67 gelagert welche mit einer Schraubspindel 70 bzw. einer Führungsstange 68 zusammenwirken. Die Schraubspindel und die Führungsstange, welche sich beide in Vertikal richtung erstrecken, sind an ihren Enden über Lager 71 auf einem Drehrahmen angeordnet Der Rahmen 72 ist durch Drehung der
Schraubspindel 70 über den Motor Afc in gleicher Weise wie der horizontal verfahrbare Schlitten 61 in Vertikalrichtung verschiebbar.
Der Drehrahmen 73 ist mit einem aus einem einzigen Kreis an jedem seiner vier Ecken gebildeten Sektor 74 ausgerüstet, wobei jeder Sektor mit einer von vier Führungsrollen 75 in Rollkontakt gehalten ist, um den Drehrahmen 73 drehbar abzustützen. Die Führungsrollen 75 sind mittels Gelenken 82 schwenkbar an einem feststehenden Rahmen 81 angeordnet. Zusätzlich ist am unteren Abschnitt des Drehrahmens 73 ein vorstehender Arm 76 fest angeordnet, welcher an seinem freien Endabschnitt einen Stift 77 aufweist.
Am unteren Ende des feststehenden Rahmens 81 ist schwenkbar eine sich in Horizontalrichtung erstreckende Schraubspindel 79 angeordnet, welche durch Lager 80 gelagert ist und mit welcher eine Gabel 78 gewindeseitig zusammenwirkt. Der Stift 77 greift in die Gabel 78. Durch Antrieb der Schraubspindel 79 über den Motor Μ·, kann der Drehrahmen 73 dann gedreht werden.'
In F i g. 8 ist der Rahmen 60 für das Bildoriginal dargestellt, welcher vier Montageplatten a bis d für die Bildoriginale aufweist. Auf jeder der Montageplatten befinden sich drei Filmhalteeinrichtungen, welche je aus einer Blattfeder 83 und einem Stift 87 bestehen, an welchem die Blattfeder zur Halterung eines Blatts eines Originalbildfilms schwenkbar befestigt ist. Auf der linken Seite der F i g. 8 ist eine Anordnung zur Identifizierung des Rahmens für das Bildoriginal dargestellt.
Speziell weist die Identifikationsanordnung einen Detektor 85 auf, welcher eine Anzahl von kapazitiven Schaitern umfaßt, welche an der Seite des horizontal verschiebbaren Rahmens 61 angeordnet sind, sowie einen am Rand des Rahmens 60 angeordneten Anzeigehalter 84 umfaßt, welcher mit Zellen 84a bis Md ausgerüstet ist, die je einem der kapazitiven Schalter gegenüberliegen. Weiter weist die Anordnung einen Anzeiger 86 auf, welcher aus einem bis vier Magneten besteht, welche selektiv in den Zellen des Anzeigehalters 84 gelegt sind.
Auf diese Weise ist es ermöglicht, den Rahmen 60 für das Originalbild zu identifizieren, welcher verwendet wird, wenn er in den horizontal verschiebbaren Rahmen 61 in Austausch für einen anderen aus einer Anzahl von Rahmen 60 gelegt wird, welche je einen unterschiedlichen Satz von Farboriginalen enthalten, was durch das von den kapazitiven Schaltern übermittelte Signal ermöglicht ist, welche den entsprechenden Zellen des Anzeigehalters 84 gegenüberliegen, welcher eine verschiedene Zahl von Magneten in unterschiedlicher Anordnung von einem Bildoriginalrahmen zu einem anderen enthält
Gemäß der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform, bei welcher die Anzahl der kapazitiven Schalter und der Zellen im Anzeigehalter vier beträgt, ist die Unterscheidung oder Identifizierung von fünfzehn Bildoriginalrahmen möglich.
F i g. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufbaus einer Filtervorrichtung 19 (vgl. F i g. 2), welche im Schlitten 6 für das Bildoriginal eingebaut ist Diese Vorrichtung dient zur Korrektur irgendwelcher Änderungen im Farbton des zu duplizierenden Bildoriginals durch Beleuchtung des Bildoriginals mit Gelb-, Magenta- oder Cyan-gefärbtem Licht zur Bewirkung einer bestimmten Farbkompensation zur Zeit der Belichtung, wozu gewünschte Farbfilter (Farbkompensationsfilter) selektiv in der Filtervorrichtung 19 zwischen der Lichtquelle und dem Bildoriginal angeordnet werden können (F i g. 2).
Jedes dieser drei Farbfilter, Gelb Y, Magenta M(Purpurrot) und Cyan C Filter wird in einem entsprechenden von drei transparenten Behältnissen 93, 94 und 95 gelegt, welche in vertikaler Stellung an den Schlitten befestigt sind, die ihrerseits in Nuten von Führungsschienen 96 gleitend verschiebbar sind, so daß jedes Filter entlang der Schiene 96 verschoben werden kann. Der Antrieb erfolgt über ein Kabel 90, welches um Rollen 91 und 92 gespannt ist, die an den Enden der Schiene 96
ίο angeordnet sind.
Eine gewünschte Kombination von Farbfiltern kann auf diese Weise auf der optischen Mittellinie Oder Kamera angeordnet werden, indem die transparenten Behältnisse entlang der Führungsschienen 91 durch die Kabel 90 und die Rollen 91 und 92 verschoben werden, welche durch Motoren My, Mn, und Mc angetrieben werden können.
Jede der Führungsschienen 96 ist mit Grenzlagenschaltern 97 und 98 ausgerüstet, welche an beiden Enden zur Begrenzung des Bewegungshubs eines entsprechenden Filters vorgesehen sind.
Fig. 10 zeigt ein Blockdiagramm einer elektronischen oder elektrischen Steuereinrichtung zur Steuerung der Duplizierkamera für die Kombination einer Anzahl von Farbbildoriginalen gemäß der Erfindung.
Das Steuerpult 12, die Lichtquelle 7 für durchfallendes und die Lichtquelle 9 für reflektiertes Licht, die Verschlußeinrichtung 17, der Motor M\o für die Belichtungsvorrichtung 16, die Motoren M0, JW17, und My für die Filtervorrichtung 19 und über eine Motorantriebseinheit 106 die Motoren M\ bis M? sind sämtlich an einer Kopplungseinheit 101 und schließlich an eine zentrale Datenverarbeitungseinheit 100 (im nachfolgenden kurz als CPU bezeichnet) angeschlossen, welche einen elektronischen Computer aufweist.
Schließlich ist ein TV-Monitor 13 an der Zentraleinheit (CPU) 100 über eine weitere Kopplungseinheit 102 angeschlossen. In ähnlicher Weise ist ein Papierbandperforierer 104 (im nachfolgenden als PTP bezeichnet) und ein Papierbandleser 105 (im folgenden als PTR bezeichnet) mit der CPU über eine dritte Kopplungseinheit 103 verbunden.
Die Betriebsanleitungen werden von verschiedenen Druckschaltern auf dem Steuerpult sowie über die Information am PTR 105 gegeben. Der PTP 104 dient zur Perforierung eines Bands gemäß einem Format, welches von Steuerpult 12 programmiert ist oder im besonderen durch dessen Tastatur, wobei das derart perforierte oder lochgestanzte Band für den automatischen Betrieb der Kamera verwendet wird. Der TV-Monitor 13 dient zur Unterstützung bei Prüfung solcher Programme, indem verschiedene numerische und grafische Anzeigen erzeugt werden.
F i g. 11 zeigt ein vereinfachtes Flußdiagramm für die Betriebsweise der Kamera, dessen Details im nachfolgenden näher erläutert werden.
Zuerst werden die Vergrößerungsverhältnisse des zu duplizierenden Filmbilds zu den Bildoriginalen, die die Folge der Belichtungseinstellung anzeigenden Zahlen, die Seriennummern der Bildoriginalrahmen (in der Zeichnung als OPF abgekürzt), die Faktoren, mit denen die grundlegenden Belichtungseinstellwerte multipliziert werden, Farbkompensationswerte für Cyan, Magenta und Gelb, Bildpositionen, Bildgrößen, Vorgabe von irgendwelchen erwünschten Pausen, u. dgl. sämtlich in der CPU 100 über die in der Zeichnung nicht dargestellte Tastatur auf dem Steuerpult 12 (F i g. 1) durch die Schnittstelle (Kopplungseinheit) 101 eingegeben. Dann
werden diese Instruktionen für jede Belichtung auf dem Film 10 wiederholt.
Schließlich werden die Instruktionen auf dem TV-Monitor 13 in numerischen Werten und Graphen aufgezeigt, um sicherzustellen, daß die Instruktionen sämtlich in Übereinstimmung mit einem Schema oder einem Programm sind und wird schließlich nach der Korrektur irgendwelcher Fehler über die Tastatur das Band durch den PTP 104 gemäß diesen Instruktionen gelocht.
Gleichzeitig wird der erste Bildoriginalrahmen 60 aus einer Anzahl von Rahmen enthaltend einen gewünschten Satz von Bildoriginalen 5, welche vorher aufbereitet sind, innerhalb des Schranks 1 angeordnet. Für den Fall, daß ein automatischer Rahmenwechsler verwendet wird, der die Rahmen für die Bildoriginale gemäß einer vorbestimmten Folge auswechseln kann, sind in diesem eine entsprechende Anzahl von Rahmen angeordnet.
Nachdem die oben beschriebene Vorbereitung abgeschlossen ist, kann das eigentliche Belichtungsverfahren gestartet werden. Durch Anschalten des Schalters 111 für Stromzufuhr und mit Drücken des Rücklaufknopfs 112 wird der automatische Rücklauf zum Ursprung oder Ausgang 113 der Filtervorrichtung 19, der Belichtungsvorrichtung 16, des Filmhalters, des Schlittens für das Bildoriginal und des Linsenschlittens 4 bewerkstelligt.
Wenn dann der Startschalter 115 angeschaltet wird mit dem einregelnden automatischen Wählschalter 114 auf »Automatik« gestellt, beginnt der PTR 105 mit dem Lesen des Bands, welches in der oben beschriebenen Weise perforiert worden ist, und wird geprüft, ob ein richtiger Bildoriginalrahmen 60 montiert ist oder nicht.
Unter Verwendung eines automatischen Rahmenwechslers wird die Auswahl eines Bildoriginalrahmens 116 in Abhängigkeit von den im Band gegebenen Instuktionen getroffen. Daraufhin wird der Antrieb eines jeden Teils 117 gestartet. »Antrieb eines jeden Teils« bedeutet, daß die Wahl der Filter in der Filtervorrichtung 19, die Positionierung des spezifizierten Farboriginals 5 im Bildoriginalrahmen 60 auf der optischen Mittellinie O der Kamera, die Positionierung des Bildoriginalschlittens 6 und des Linsenschlittens 4 gemäß einem spezifizierten Vergrößerungsfaktor (die geeignete Fokussierung kann zu dieser Zeit automatisch erreicht sein), Positionierung der Abdeckschienen 42,43,52 und 53 der Abdeckvorrichtung 14 und die Positionierung des Filmhalters 11 sämtlich durch Antrieb der Motoren M\ bis M9, M0, Mn, und Ms ausgeführt werden.
Dann wird der Antrieb der Belichtungsvorrichtung 16 (118) über den Motor Mw gemäß dem Vergrößerungsfaktor und anderer Faktoren bewerkstelligt, welche die Intensität des vom Bildoriginal 5 emittierten Lichts betreffen und die Belichtungseinstellung durch Einregelung der Blende 16a in der Belichtungsvorrichtung 60 verändern.
Wenn die obengenannten Vorgänge ausgeführt sind und eine »Pause« (119) Instruktion im Band vorliegt, kann der Kamerabetrieb zeitweilig eingestellt sein, begleitet durch das Geräusch eines Schnarrsummers und Leuchten der Lampe (124). In der Zwischenzeit legt die Bedienungsperson eine ausgeschnittene Maske oder Abdeckung od. dgl. über den Film 10. Falls im gelochten Band kein derartiges Pausensignal programmiert ist, wird die Belichtung 120 ohne Unterbrechung wiederholt
Für diesen Belichtungsvorgang 120 sind bereits verschiedene für die unterschiedlichen Verfahrensvorgänge erforderlichen Instruktionen im Band programmiert In anderen Worten sind im Band verschiedene Entscheidungen programmiert, wie etwa die Verwendung von reflektiertem Licht oder durchfallendem Licht, die Ausführung einer Farbkompensation oder nicht und, falls eine Farbkompensation erforderlich ist, die Ausführung eines Belichtungsvorganges ohne einen Filter, gefolgt durch Belichtungen mit Filtern. Somit können durch Antrieb über die Motoren Ma Mn, und My Filter für die nachfolgenden Belichtungen ausgewählt werden nachdem eine Belichtung ohne einem Filter erfolgt ist. In
ίο jedem Fall werden die Lichtquelle 9 und die Verschlußeinrichtung 17 betätigt werden.
Auf diese Weise ist das Bild, welches vom ersten Bildoriginal im Bildoriginalrahmen genommen ist, bei »Ende« 121 fertiggestellt.
Im Anschluß daran beginnt der PTR 105 mit dem Ablesen weiterer Instruktionen betreffend die nachfolgenden Bildoriginale vom gelochten Band und es wird die Ausführung der Schritte 116 bis 121 gem. Flußdiagramm nach F i g. 11 wiederholt.
Wenn die Aufnahme des Bildes vom letzten Originalbild bei der Stufe 121 fertiggestellt ist, ertönt der »End«-Schnarrer 122, und der Rahmen 60 für das Originalbild kehrt zum Ursprung (123) oder seine Ausgangsstellung zurück. Dann kann nach Austausch des im Schlitten 6 angeordneten Rahmens 60 ein neues Bildaufnahmeverfahren durch Rücklauf nach A; a.b. zur Stufe 112 in Gang gesetzt werden.
Ist in diesem Augenblick ein falscher Originalbildrahmen im Schlitten 6 angeordnet, so wird diese Störung in der Auswahlstufe 116 für das Originalbild ermittelt, welche einem neuen Bildaufnahmeverfahren vorsteht, so daß die Bedienungsperson durch eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte Lampe und einen Schnarrer auf dem Steuerpult 12 gewarnt wird. Die richtige Wahl des Bildoriginals wird durch den Detektor 85 geprüft, welcher die Kombination und die Zahl der Anzeiger im Anzeigehalter 86 (F i g. 8) ermittelt.
Auf diese Weise wird jedes Bildoriginal in jedem der Bildoriginalrahmen automatisch auf einem Bogen eines Films 10 belichtet, welcher auf dem Filmhalter 11 in einer Aufeinanderfolge angeordnet ist.
Falls ein bestimmtes Bildoriginal getrimmt werden muß, wird der Manuell-Automatik-Trimmwahlschaller 114 auf »auf manuell« gestellt, nach öffnung des FiImhalters ohne dessen Beladung mit einem Film und Einstellung eines in den Zeichnungen nicht dargestellten Fokalglases auf der Brennpunktebene der Kamera.
Wenn der Leseantriebsschalter 130 gedrückt wird, wird das PTR105 angetrieben und startet mit dem AbIcsen der Instruktionen vom Band für einen Wahlvorgang 116 in bezug auf einen gewünschten Bildoriginalrahmen.
Die Notwendigkeit eines Wechsels des Bildoriginals 5
wird in der Stufe 131 »Änderung des Bildoriginals« ermhtelt und wird dann, falls ein Bildoriginal ausgetauscht werden muß, der Rahmen 60 durch die Motoren Mi und Me wegbewegt um Platz für ein weiteres Bildoriginal auf der optischen Mittellinie der Kamera zu schaffen.
Nachdem der Vorgang 117 »Antrieb eines jeden Teils« ausgeführt und abgeschlossen ist, leitet die Schaltung des Brennpunktsschalters 133 automatisch die Vorgänge 134 und 135 ein. in welchen die Lichtquelle 7 und/oder 9 aufleuchtet und der Verschluß 17a geöffnet wird. In diesem Augenblick wird die Belichtungsvorrichtung 16 betätigt und wird die Blende 16a in der Belichtungsvorrichtung auf ihre am weitesten geöffnete Stellung gebracht Dann bewegt die Bedienungsperson unter Betrachtung des auf dem Fokalglas reflektierten Bilds den Bildoriginalrahmen nicht nur vertikal und ho-
12
rizontal sondern dreht diesen auch, um diesen in eine gewünschte Stellung zu bringen, indem die Tasten auf dem Steuerpult 12 betätigt und die Motoren Mi, Λ/s und Mj in der Handbetriebsweise betätigt werden.
Zusätzlich können die Abdeckschienen 42,43,52 und 53 aus ihrer spezifizierten Öffnungsstellung weiter auseinander bewegt werden (beispielsweise um 10 mm), indem der in der Zeichnung nicht dargestellte Schalter zur Lösung der Abdeckung auf dem Steuerpult betätigt wird, so daß die Bedienungsperson die Ränder des Bildoriginals 5 von den durch die Abdeckschienen definierten Rändern unterscheiden kann und jede Gefahr einer Falscheinstellung reduziert wird. Nach dem Einstellvorgang wird das neue Papierband auf dem PTP 104 gelocht, indem der Band-Ausschalter 137 auf dem Steuerpult betätigt wird.
Dieses neue Papierband, in welchem sämtliche Daten betreffend die Einstellung (Trimming) eines jeden der Bildoriginale enthalten ist, wird als nächstes auf das PTR 105 gegeben. Durch erneutes Drücken des Rücklaufschalters 112 nach Entfernung des Fokalglases und Anordnung eines neuen Films 10 im Filmhalter 11, wird die nachfolgende Bildaufnahme automatisch mit dem neuen Film 10 eingeleitet.
Mit dieser Kamera kann auch eine Maske oder Abdeckung für das Lay-Out eines Bilds über ein anderes Bild hergestellt werden.
Speziell wird nach Anordnung eines monochromatischen Films in dem mit einem Vakuumsauger ausgerüsteten Filmhalter 11 und Spezifizierung der Belichtungseinstellung für den erforderlichen Abdeckfilm von der Tastatur auf dem Steuerpult 12 zur Erzeugung .eines Instruktionsbands auf dem PTP 104, das die Instruktionen betreffend die Herstellung des Abdeckfilms enthaltende Band auf das PTR 105 gesetzt, um eine Reihe von Belichtungsvorgängen zur Herstellung des gewünschten Abdeckfilms einzuleiten.
Mit der erfindungsgemäßen Duplizierkamera kann auf diese Weise ein zusammengesetzter duplizierter Film dech Kombination einer Anzahl von Bildoriginalen automatisch, genau und in kurzer Zeit gemäß einem vorbestimmten Schema oder Programm hergestellt werden, ohne daß hierzu eine besondere Geschicklichkeit oder Übung erforderlich ist.
Des weiteren erfordert der auf diese Weise hergestellte Duplizierfilm keinen Farbauszug für jedes seiner einzelnen Bildoriginale im nachfolgenden Verfahren, so daß keine große Geschicklichkeit und kein entsprechender Zeitaufwand für das Lay-Out eines jedes Bildoriginals nach der Kamera gemäß der Erfindung erforderlich ist, bei der der Farbauszug in einem Arbeitsgang gemacht werden kann.
Da die Betriebszeit einer teuren Farbauszugsvorrichtung beträchtlich reduziert werden kann, ist die Wirtschaftlichkeit des vorliegenden Verfahrens beträchtlich und ist die Dauer zur Erstellung einer Druckplatte gering. Hinzu kommt, daß das gelochte Band für eine spätere Verwendung einfach aufbewahrt werden kann, so daß die Reproduktion eines Duplizierfilms im Falle dessen Zerstörung oder Beschädigung sehr einfach vorgenommen werden kann.
Mit der erfindungsgemäßen Duplizierkamera kann auch ein Abdeckfilm, welcher konventionell unter Verwendung eines Stripfilms hergestellt worden ist, ebenfalls mit derselben Kamera erzeugt werden.
Schließlich kann die Farbkompensationseinrichtung, welche eine Anzahl von Farbkompensationsfiltern umfaßt, gleichermaßen ein Farbkopf einer bekannten Farbmischeinrichtung sein.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Duplizierkamera zur Erzeugung eines zusammengesetzten Farbbilds aus einer Anzahl von Farbvorlagen entsprechend einem gewünschten Layout, mit einem frei einstellbaren Vorlagerahmen zur Aufnahme von mehrren Vorlagen nebeneinander, mit Antriebseinrichtungen zur Einstellung des Vorlagenrahmens, mit einer entlang der optischen Mittellinie einstellbaren Abbildungsoptik, mit einem Bildrahmen zur Aufnahme eines fotoempfindlichen Materials, der in der Bildebene senkrecht z'.ir optischen Mittellinie ausrichtbar ist, mit einer Farbkompensationseinrichtung und mit einer einen lichtdurchlässigen Bereich über dem fotoempfindlichen Material begrenzenden Abdeckvorrichtung, gekennzeichnet durch eine Speichereinrichtung zur Vorab-Aufnahme von aufgrund einer visuellen Beurteilung sowie meßtechnischen Analyse gewonnenen Daten einer Mehrzahl von Vorlagen und eine Steuereinrichtung zur Einstellung für die jeweilige Belichtung von Vorlagenrahmen (60), Abbildungsoptik (15), Bildrahmen (11), Abdeckvorrichtung (14) und Farbkompensationseinrichtung (19) in Abhängigkeit von den aus der Speichereinrichtung auslesbaren Daten.
2. Duplizierkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckvorrichtung (14) mit einem lichtabdeckenden Schirm versehen ist, welcher vom Mittelabschnitt der Abdeckvorrichtung auf jeder Seite des Rahmens (41) der Abdeckvorrichtung ausfahrbar oder zusammenziehbar ist.
3. Duplizierkamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des lichtabdekkenden Schirms mit flachen Schienen (42,43; 52,53) ausgerüstet ist, welche Schneidenränder (42a, 53a) aufweisen, wobei jedes Paar benachbarter mit Schneidenrändern ausgerüsteter Schienen mit seinen breiteren Flächen Rücken auf Rücken auf dem anderen verschiebbar aufliegt.
4. Duplizierkamera nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorlagenrahmen (60) im Bildoriginalschlitten (6) lösbar angeordnet ist.
5. Duplizierkamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Vorlagenrahmen (60) aufeinanderfolgend gegeneinander austauschbar ist nach Vollendung der Aufnahme hinsichtlich eines jeden der Vorlagenrahmen (60).
6. Duplizierkamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Vorlagenrahmen (60) mit einer Anzeigeeinrichtung versehen ist, während der Vorlagenschlitten (6) mit einem Detektor (85) versehen ist, welcher mit der Anzeigeeinrichtung zur Identifizierung des Bildoriginals zusammenwirkt, welches gerade auf dem Bildoriginalschlitten (6) montiert ist.
7. Duplizierkamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung einen Anzeigehalter (84) mit eine Anzahl von Zellen aufweist, in welchen Anzeiger (86), selektiv in Anzahl und Anordnung, befindlich sind, und daß der Detektor dieselbe Anzahl von Detektoren wie die Zellen in der Anzeigeeinrichtung aufweist, welche auf dem Bildoriginalschlitten (6) angeordnet ist, derart, daß jeder der Detektoren jeweils einer entsprechenden Zelle im Anzeigehalter (84) eins zu eins gegenüberliegt.
8. Duplizierkamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anzeiger (86) ein Magnet und der Detektor (85) ein Magnetfühler ist
9. Duplizierkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die meisten der Kameratätigkeiten in Abhängigkeit von Instruktionen (111 — 124,130—138) ausgeführt sind, welche in einer Speichereinrichtung gespeichert sind.
10. Duplizierkamera nach Anspruch 9, dadurch ίο gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung ein gelochtes Papierband ist.
11. Duplizierkamera nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Kamera ein TV-Monitor (13) angeordnet ist, um die im gelochten Papierband gespeicherten Instruktionen aufzuzeigen.
12. Duplizierkamera nach einem der Ansprüche 1 bis U, dadurch gekennzeichnet daß der Bildoriginalschlitten (6) eine Einrichtung zur regelbaren Drehung des Bildoriginalrahmens (60) um eine Achse parallel zur optischen Mittellinie (O)aufweist
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