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DE3017283A1 - Bandbetriebenes anzeigeinstrument insbesondere fuer einen hoehenmesser - Google Patents

Bandbetriebenes anzeigeinstrument insbesondere fuer einen hoehenmesser

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Publication number
DE3017283A1
DE3017283A1 DE19803017283 DE3017283A DE3017283A1 DE 3017283 A1 DE3017283 A1 DE 3017283A1 DE 19803017283 DE19803017283 DE 19803017283 DE 3017283 A DE3017283 A DE 3017283A DE 3017283 A1 DE3017283 A1 DE 3017283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input
output
code
bands
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803017283
Other languages
English (en)
Inventor
Guy Francois Marie Marin
Michel Marcel Robert Riffiod
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE3017283A1 publication Critical patent/DE3017283A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D13/00Component parts of indicators for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D13/02Scales; Dials
    • G01D13/04Construction
    • G01D13/10Construction with adjustable scales; with auxiliary scales, e.g. vernier
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C23/00Combined instruments indicating more than one navigational value, e.g. for aircraft; Combined measuring devices for measuring two or more variables of movement, e.g. distance, speed or acceleration
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D13/00Component parts of indicators for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D13/02Scales; Dials
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Description

I1-^1 J' _i
PHF 79.525 Χ £ 10-4-1980
"Bandbetriebenes Anzeigeinstrument insbesondere für einen Höhenmesser".
Die Erfindung betrifft ein bandbetriebenes Anzeigeinstrument, insbesondere zum Anschliessen an den Ausgang einen Höhenmessers bestimmt, das für ein jedes der erwähnten Bänder mit mindestens einer Trommel für den Motorantrieb, einem ersten Eingang zum Empfangen der Informationen, die mit Hilfe eines ersten Bandes mit der Bezeichnung "Skalenteilungsband" angezeigt werden müssen, das mit einem Schaufenster, mit einem Index und darauf angeordneten Gradverteilungen zusainmemarbeitet, einem zweiten Eingang zum Empfangen einer Richtinformation zum Voreinstellen gegen das skalengeteilte Band eines Richtpunkts , der auf einem zweiten Band mit der Bezeichnung "Richtband" angebracht ist.
Wenn ein derartiges Anzeigeinstrument mit einem Höhenmesser zusammen arbeitet und an Bord eines Flugzeugs montiert ist, wird die Höhe durch das erste Band gegeben und von einem festen Index angezeigt. Es gibt eine charakteristische Höhe, die Entscheidungshöhe heisst und deutlich sichtbar sein soll. Diese Höhe ist bei der Landung wichtig. Wenn die Flughöhe nämlich kleiner als diese Entscheidungshöhe ist, muss das Flugzeug landen, sogar wenn dies an sich gefährlich sein sollte. Bei einer Flughöhe kleiner als diese Entscheidungshöhe ist es nicht mehr möglich, die Motoren neu zu starten und die Landung aufzuschieben. Durch die grosse Bedeutung dieses Parameters ist es notwendig, dass es für den Flugzeugführer gut sichtbar ist. Dazu wird die Entscheidungshöhe durch eine Markierung angegeben, die auf das erwähnte Richtband aufgedruckt ist. Wenn diese Markierung einmal positioniert ist, muss sie immer mit jenem Punkt des ersten Bands zusammenfallen, der diese Entscheidungshöhe kennzeichnet, wenn dieser betreffende Punkt für den Benutzer sichtbar ist. In den bekannten Anzeigeinstrumenten wird dies mit Hilfe aufwendiger Vor-
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PHF 79.525 yQ 10-4-1980
richtungen verwirklicht, wie z.B. mit Differenzialen, mechanischen Kupplungs- und Entkupplungssystemen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anzeigeinstrument anzugeben, in dem die erwähnten Vorrichtungen überflüssig geworden sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Anzeigeinstrument erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des in Skalenteilen verteilten ersten Bandes und des Richtbandes eine erste bzw. eine zweite Steuereinhext, die mit je einer Umsetzanordnung zum Erzeugen eines Signals versehen sind, das für die Verschiebung des Bandes Indikativ ist, eine Anordnung zum Vergleichen einer steuernden ersten Eingangsgrösse mit der Verschiebungsstrecke des Bandes, und ein Motor vorgesehen sind, der vom Ausgangssignal des Vergleichsorgans zum Antreiben des Bands gesteuert wird, dass eine Recheneinheit zum Erzeugen der erwähnten ersten Grosse ausgehend von der anzuzeigenden Information und zum Erzeugen einer zweiten Eingangsgrösseausgehend von der Differenz zwischen der ersten Eingangsgrösse und einer aus der Richtinformation hergeleiteten Grosse vorgesehen ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemässen Anzeigeinstruments ist dadurch gekennzeichnet, daxss die Recheneinheit von einem Mikroprozessor gebildet wird. Hierdurch ist es möglich, allerhand Prüfungen durchzuführen, bevor die angezeigte Höhe für gültig erklärt wird. '
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen Fig. T ein erfindungsgemässes Anzeigeinstrument,
Fig. 2 einen Ausschnitt der erfindungsgemässen Vorrichtung in der Perspektive und als Explosivzeichnung,
Fig. 3 eine Ausführungsabwandlung eines erfindungsgemässen Anzeigeinstruments,
Fig. k eine andere Ausführungsabwandlung eines erfindungsgemässen Anzeigeinstruments,
Fig. 5 die bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Anzeigeinstruments,
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PHF 79,525 y*^ 1O-U-198O
Fig- 6 einen Ausschnitt aus einer Umsetzanordnung als Teil des Anzeigeinstruments nach Fig. 51
Fig. 7 die Explosivzeichnung der Anordnung einiger Elemente des Anzeigeinstruments nach Fig. 5« Fig. 8 den Verlauf von Signalen, die in der in Fig. 6 dargestellten Anordnung auftreten,
Fig. 9 die Organisation der Informationen aus einem Funkhöhenmesser,
Fig. 10 die Dauer der Verarbeitung der vom Eunkhöhenmesser gelieferten Signale durch das Anzeigeinstrument nach Fig. 5,
Fig. Ί1 die Flußdiagramme einiger Phasen
Fig. 12 die Verarbeitung der Banddickenkorrektur
und der Korrektur des logarithmischen Gesetzes durch das Anzeigeinstrument nach Fig. 5»
Fig. 13 eine andere mögliche Anordnung des Richtbands ,
Fig. 14 und 15 die Anordnung von Buchstaben, die die Herkunft von Fehlern angegeben, auf dem skalengeteilten Band.
Das in Fig. T schematisch dargestellte Anzeigeinstrument ist insbesondere zur Verbindung mit dem Ausgang eines Höhenmessers bestimmt; die von diesen Höhenmesser erzeugte Information hat die Form von Codewörtern, deren Bits zur Verfügung stehen. Zum Empfangen dieser Wörter ist das Anzeigeinstrument mit einem Eingangsanschluss 1 ausgerüstet und für diese Information wird das Band 2 gegen einen Indikator 3 verschoben. Ein Schaufenster k, das im teilweise dargestellten Gehäuse 5 angeordnet ist, ermöglicht es dem Benutzer, den Wert der mit dem Indikator 3 zusammenfallenden Skalenteilung abzulesen. Das Band 2 wickelt sich auf zwei Trommeln 6 und 7 auf. Die Trommel 6 ist ein Teil der Antriebswelle eines Motors 9· Für die Trommel 7 ist eine nicht dargestellte Federkonstruktion angeordnet, die trotz der Vicklungszahl um die Trommeln und 7, das Band 2 gespannt hält.
Auf einem neben dem Band 2 angeordneten zweiten Band 10 ist eine Markierung 11 aufgedruckt, das mit der Skalenteilung entsprechend der Entscheidungshöhe zusammen-
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PHF 79-325 ^u 10-^-1980
fallen muss. Der Flugzeu/jji'iirLrer stellt rriit Hilfe eines Voreinstellers 15» der in Höheneinheiten direkt unterteilt ist, die Entscheidungshöhe ein. Dieser Voreinsteller arbeitet mit einem variablen Potentiometer 16 zusammen, das von einer Batterie 17 gespeist wird und dessen Ausgang eine Spannung führt, die der eingestellten Höhe proportional ist. Vie das Band 2 ist das Band 10 auf zwei Trommeln und 19 aufgewickelt.
Für die Verschiebung des in Skalenteilen verteilten Bands k und des Richtbands 10 sind erfindungsgemäss eine erste und eine zweite Steuereinheit angeordnet, die mit je einem Winkelspannungsumsetzerelements 21, 22 zum Erzeugen einer Spannung als Mass für die Verschiebung des Bands mit einer Vergleichsanordnung 23, 2k der ein Steuersignal und das Ausgangssignal des zugeordneten Winke1-spannungswandlers zugeführt wird, und mit einem Motor 9» 2.6 versehen, der vom Aus gangs signal der Vergleichsanordnung 23 bzw. 2k zum Antreiben des Bands k, bzw. 10 gesteuert wird. Weiter gibt es eine Recheneinheit 27A, die ausgehend von der anzuzeigenden und von der vom Höhenmesser gelieferten Flughöhe ein Steuersignal zum ersten Steuerkreis
sendet, und die ausgehend von der Differenz zwischen der Flughöhe und der am Voreinsteller I5 eingestellten Entscheidungshöshe ein Steuersignal zum zweiten Steuerkreis sendet. Die Recheneinheit 27A ist mit einem Differenzverstärker 28A mit dem Verstärkungsfaktor 1 versehen.
Die Winkelspannungswandler 21 und 22 bestehen aus je einem Potentiometer, das an eine Konstantspannungsquelle 29 bzw. 30 angeschlossen ist. Die Ausgangsspannung ist der WinkelVerdrehung der Antriebswellen der Motoren 9 und 26 proportional. Die Ausgangsspannung des Potentiometers 21 gelangt zum Eingang e^ (-) der Vergleichsanordnung 23 und d±e Ausgangsspannung des Potentiometers 22 erreicht den Eingang e (-) der Vergleichsanordnung 2k.
3^ Vor dem Zufuhr zum Eingang e (+) der Vergleichsanordnung wird die am Eingang 1 verfügbare Digitalinformation in ein analoges Signal mit Hilfe eines Digitalanalogwandlers 35 umgewände1t.
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BAD ORiGIfSiAL
PHF 79-52.5 fu 10-4-1980
Ein derartiges Anzeigeinstrument arbeitet wie folgt:
Zunächst wird davon ausgegangen, dass die Potentiometer 21 und 22 identisch sind und die Spannungsquellen 29 und 30 eine gleiche Spannung erzeugen. Wird die Ausgangsspannung des Wandlers 21 mit VRI und die Winkelverdrehung des Motors 9 mit Θ1 bezeichnet, so gilt folgendes:
VR1 = k1. 1 ,
wobei k1 ein Faktor ist, der vom Potentiometer 21 und von der Quelle 29 abhängig ist.
Wird auf entsprechende Weise die Ausgangsspannung des Potentiometers 22 mit VR2 und die WinkelVerdrehung des Motors 26 mit Θ2 bezeichnet, so gilt
VR2 = k2. 2,
wobei k2 ein Faktor abhängig vom Potentiometer 22 und von der Quelle 30 ist. Da diese elemente den Elementen 21 und 29 identisch sind, kann geschrieben werden
k = k1 = k2.
Wenn der erste Steuerkreis aktiv ist, ist die Spannung VC, die der Digitalanalogwandler 3^ erzeugt und die dem Eingang e (+) der Vergleichsanordnung 23 zugeführt wird nahezu gleich der Spannung des Eingangs e (-), so dass
VC = VR1.
Wenn der zweite Steuerkreis aktiv ist, ist die Spannung VCC, die das Organ 27 erzeugt und die zum Eingang e (+) der Vergleichsanordnung 2k gelangt, gleich der Spannung VR2. Erzeugt nunmehr das Potentiometer 16 eine Ausgangsspannung VDH, so gilt
VR2 = VCC = VC - VDH = VR1 - VDH (R1) Wenn die Entscheidungshöhe einmal am Voreinsteller 15 angegeben ist, bleibt die Spannung VDH fest. Wenn nunmehr sich die Höhe ändert, steigt Θ1 um einen Betrag Λ Θ1 an und vergrössert sich Θ2 um einen Betrag ΔΘ2. Aus der nachfolgenden Beschreibung zeigt es sich, dass 4 92 = ΔΘ1 gilt.
Durch den Anstieg /ΛΘ1 der Winkelverdrehung erzeugt das Potentiometer 21 eine Spannung VR1'
VR1 > = VR1 + k ΔΘ1 (R2)
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PHF 79-525 4 (O 10-4-1980
und mit dem Anstieg 4.Θ2, erzeugt das Potentiometer 22 eine Spannung VR2':
VR2' = VR1 · - VDH = VR2 + kÄQ2, welche Formel-geschrieben wird wie
VR1· = VR2 + VDH + k Δθ2 (R3),
wenn die Beziehungen (R1) und (R2) berücksichtigt werden, wird die Beziehung (R3) wie folgt geschrieben:
VRI + k. Δ 91 = VR1 + k. Δθ2, so dass Δ 92 = Δ Θ1.
Das Band 2, das keine unendliche Länge hat, kann nur einen beschränkten Höhenbereich angeben. Um dennoch die Höhe ausserhalb der Skalenteilung des Bands angeben zu können, ist eine digitale Wiedergabeanordnung hO angeordnet (siehe Fig. 2), die mit dem Einganganschluss 1 über eine Verbindung Κλ verbunden ist. Dieser Wiedergabsanordnung ist hinter dem Band 2 angeordnet und nur dann sichtbar, wenn eine Höhe beispielsweise von 2500 (Fuss) überschritten wird. Bei dieser Höhe ist das Abwickeln des Bands gesperrt. Es erscheint dabei ein Schauloch kZ, das im Band angebracht ist, so dass der Flugzeugführer die Ziffernindikation der Höhe durch das Fenster k und das Schauloch hZ an der digitalen Widergabeanordnung sieht.
In Fig. 3 ist eine Abwandlung des erfindungsgemässen Anz^eigeinstruments dargestellt. In dieser Figur sind die Elemente, die denen nach Fig. 1 gemeinsam sind, mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. In Fig. 1 werden der Recheneinheit 27A analoge Signale zugeführt, während die Recheneinheit der Anordnung nach Fig. 3 digitale Signale empfängt. Die betreffende Recheneinheit ist in Fig. 3 daher mit 27N bezeichnet. An dieses Rechenorgan gelangt das digitale Höhenwort, das am Eingang zur Verfügung steht, sowie ein digitales Entscheidungshöhenwort, das der Voreins teller 15 erzeugt. Das Rechenorgan 27N erzeugt abwechselnd Kodewörter, die abwechselnd als Eingangssignale dem ersten und dem zweiten Steuerkreis zugeführt werden. Die digitalen Ausgangssignale des Organs 27N werden von einem Digitalanalogwandler 50 in analoge Signale umgewandelt. Die Ausgangsspannung dieses Wandlers wird mit einem
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PHF 79-525 /^ j! 10-^-1980
Schalter 51 abwechselnd mit der gleichen Geschwindigkeit wie der, mit der das Organ 27N die erwähnten Codewörter berechnet, zwei Kondensatoren 52 und 53 zugeführt. Diese Kondensatoren behalten ihre Spannung zwischen zwei Umschaltungen des Schalters 51·
Da das Rechenorgan vom digitalen Typ ist, dann die Steuerung des Motors 9 auf einfache Weise derart verwirklicht werden, dass eine Winkelverdrehung der Welle 6 nicht mehr eine Linearfunktion der Flughöhe, sondern bei— spielsweise eine logarithmische Funktion ist, so dass die Dicke der Bänder berücksichtigt werden kann. Das Rechenorgan 27N kann dazu gemäss Fig. k ausgeführt werden. Das dort dargestellte Rechenorgan 27N ist mit zwei Kodeumsetzern 60 und 61 ausgerüstet. Der Codeumsetzer 6O setzt die linearen Codewörter, die dem Eingang 1 zugeführt werden, in eine Zahl um, die den Logarithmus dieses Codeworts darstellt. Der zweite Kodeumsetzer 61 führt eine Korrektur ein, deren Grosse von der Banddicke abhängig ist. Der Eingang des Codeumsetzers 6o ist mit dem Eingang 1 und sein Ausgang einerseits mit dem Eingang eines Umschalters 62 und zum anderen mit dem Eingang (-) eines digitalen Subtraktionsorgan 28N verbunden. Der Eingang (+) dieses Organs 28N ist mit dem Voreinsteller 15 verbunden. Der Ausgang dieses Organs 28N i>st mit einem anderen Eingang des Umschalters 62 verbunden. Der Ausgang dieses Umschalters ist mit dem zweiten Kodeumsetzer 61 verbunden, dessen Ausgang an den Eingang des Digitalanalogwandlers 50 angeschlossen ist. Ein Signalgeber 65 steuert periodisch auftretende Steuerimpulse synchron zu den Schaltern 62 und 51· Ein derartiges Rechenorgan arbeitet wie folgt:
Für ein erstes Zeitintervall wird die Höheninformation am Eingang 1 untersucht und ausgehend von dieser Information die Spannung bestimmt, die dem Eingang E (+) des Verstärkers 23 des ersten Steuerkreises zugeführt werdeli muss, ohne die Banddicke zu berücksichtigen. Da das Rechenorgan 27N vom Digitaltyp ist, kann leicht dafür gesorgt werden, dass dieser Umsetzer 60 ein derartiges Codewort liefert, das für geringe Höhen die Verschiebung 11 des Bandes eine
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Linearfunktion der Höhe h ist und das diese Verschiebung (die jetzt mit 12 bezeichnet wird) eine logarithmisch^ Funktion der Höhe h nach grösseren Werten von h ist. Zum Beispiel auf folgende Veise, bei der die Höhe in Fuss (feed) gemessen ist
(RA) für 0 £ h ό 480 gilt 11 = c1 .h
für 480 4 h 4 2500 gilt 12 = c1.48O +{jO loge (^|^Η . c2
worin c1 =0,30 mm/fuss
c2 = 15,2 mm/fuss.
Der Codeumsetzer kann als Festwertspeicher ausgeführt werden. Der Adresscode dieses Speichers wird dabei vom Codewort am Eingang 1 gebildet.
Während eines zweiten Zeitintervalls wird das Codewort bestimmt, dass der Spannung am Eingang e ( + ) des Verstärkers 2.% des zweiten Steuerkreis entspricht. Dieses Codewort wird vom Codewort erzaugt, das vom Codeumsetzer 60 von Codewort subtrahiert wird, das der Vorexnsteller erzeugt.
Der Codeumsetzer 6t ist zur Einführung einer
Correktur im Zusammenhang mit den Banddieken angeordnet.
Die von diesem Umsetzer ausgeführte Codeumsetzung basiert auf folgenden Erwägungen. .
Die Bänder werden be-i einer Trommel mit dem
Radius RO aufgewickelt oder abgewickelt. Wenn die Winke1-
Verdrehung dieser Trommeln gegen eine bestimmte Ausgangsposition gleich θ ist, und wenn die Bandlänge, die durch diese Winkelverdrehung abgewickelt (oder aufgewickelt) ist, gleich "I" ist, wobei die Dicke "E" berücksichtigt ist, so gilt:
■ I = R8 (1 + β.^|).θ (R5)
der Winkel θ ist der Spannung am Eingang e (+) des Verstärkers 23 proportional. Mit Hilfe der Bezeichnung cG des Codes, der dem Eingang des Codeumsetzers 60 zugeführt 3g wird, kann symbolisch geschrieben werden
CQ = Κ.Θ (R6)
Man wünscht sich nunmehr, dass der Code (C9)', den der Codeumsetzer 61 erzeugt, mit der Länge des aufgewickelten
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Bands entsprechend dem Ausdruck
(CQ) < = K.~ (R7)
im Zusammenhang steht.
In diesem Fall braucht die Skalenteilung des Bands die Dicke des Papiers, aus dem das Band hergestellt ist, nicht berücksichtigt zu werden. Für die Verwirklichung des Ausdrucks (R7) muss der Umsetzer 61 eine Übertragungsfunktion aufweisen, die die umgekehrte von der der Regel des vom Ausdruck (R5) definierten Bandabwickelvorgangs.
Das Rechenorgan verbindet dabei die Codes CQ und (CG)' wie folgt:
ncs _ 1 + 4.8 . (CQj ' - 1 _ - 1 + Ζ1 + 4 ^ (CQ) '
28 2 ö
mit 0 = K-1T"
Der Umsetzer 61 kann beispielsweise mit einem Festwertspeicher implementiert werden, dem als Adresscode die Codewörter CQ zugeführt werden und dessen Inhalt durch den Ausdruck (RS) gegeben wird.
In Fig. 5 ist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Anordnung dargestellt. Die den anderen Figuren gemeinsamen Elemente tragen die gleichen Bezugsziffern. Das Rechenorgan 27N enthält einen Mikroprozessor 70, mit dem ein Speicher 71 verbunden ist, der die Arbeitsprogramminformation enthält. Der benutzte Mikroprozessor ist der MOTOROLA MC 6802, der zwei gemeinsame BUS-Leitungen BUSD und BUSA enthält. Die Leitung BUSD sorgt für die Datenübertragung in beiden Richtungen, d.h. die Datenübertragung zum Mikroprozessor sowie die Übertragung der vom Mikroprozessor erzeugten Daten. Die Leitung BUSA sorgt für die Übertragung von Adresscodes, die der Mirkoprozessor 70 erzeugt. Die BUS-Leitung BCJSD ist für die Übertragung externer Daten zum Mikroprozessor mit einem Eingangskreis verbunden, der in Fig. 5 symbolisch durch eine Schaltanordnung 75 dargestellt ist. Diese Schaltan-Ordnung 75 wird von zwei Steuersignalen gesteuert, die mit L1 und L2 bezeichnet werden. Die vom Mikroprozessor erzeugten Daten werden zwischenzeitlich in Registern 8O, 81, 82, 83 und 84 gespeichert, denen Steuersignale zugeführt
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PHF 79-525 yf 7*f 10-4-1980
werden, die mit L7, l6 , L8, lA bzw. L9 bezeichnet werden. Die Eingänge des Digxtalanalogwandlers 50 sind mit den Ausgängen der Register 80 und 81 verbunden. Das Register 82 enthält u.a. Schaltinformation für den Umschalter 51. Das in Fig. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel· 51 wird von zwei spannungsgesteuerten Unterbrechern 85 und 86 gebiidet.
Das Register 83 enthäit verschiedene Signali-
sierungsinformationen, die auf den Leitern AH, DSR, DH, FLA, PR, PI zur Verfügung stehen. Die auf den Leitern AH, DSH und DH verfügbaren Informationen können anderen Flugzeuggeräten zugeführt werden und sind für den Benutzer nicht notwendigerweise sichtbar. Diese Informationen beziehen sich auf verschiedene Parameter wie auf die Alarmhöhe, die Höhenänderung in bezug auf die Entscheiduhgshohe und auf die Entseheidungshöhe. Diese Informationen können bei— spielsweise für einen Flugregler nützlich sein. Die Information auf dem Leiter FLA sorgt beispielsweise fur die Erscheinung einer Anzeigeflagge durch das Schaufenster des Anzeigeinstruments, die angibt, dass" die abgelesene Flughöhe unzuverlässig ist." Der' Erscheinung dieser Anzeige— flagge wird von einem Motor 96 bewirkt, der vom Signal auf dem Leiter FLA gesteuert wird.
Das Register 8k-, das mit einem digitalen Organ zusammenarbeitet·, sorgt dafür, dass eine Nummer am Organ 97 bei Fehlbetrieb sichtbar wird. Wie in Fig. 7 angegeben sind weiter zwei Signallampen 98 und 99 vorgesehen, die von den auf den Leitern PI und PR vorhandenen Signale gezündet werden. Venn eine dieser Lampen leuchtet, ist dies für den Benutzer sichtbar, weil das Schauloch k2 für ihn sichtbar ist. Wenn auf dem Leiter PR ein Signal· auftritt, ist der Funkhöhenmesser defekt. Tritt jedoch ein Signal· auf dem Leiter PR auf, sind Elemente des Anzeigeinstruments defekt.
Ein Codeumsetzer 100, dessen Eingänge mit Leitern der BUS-Leitung BUSA verbunden sind, erzeugt Signale auf verschiedenen Leitern L1 , L2, L3, L^, L5, Lo, L"7, L8 und L9· Ein bestimmter von Mikroprozessor 70 erzeugter Adress— code iiefert auf diese Weise ein Signal· auf einer oder
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mehreren der Drähte L1 ... L9· Ein Register 101, dessen Eingänge mit den Eingängen des Umsetzers 50, dessen Ausgänge mit einer BUS-Verbindung 41 verbunden sind und das vom Signal gesteuert wird, das an einem der Ausgänge des Registers 82 auftritt, aktiviert die digitale Wiedergabeanordnung kO (siehe Fig. 7)> wenn das Band sich völlig abgewickelt hat und diese Wiedergabeanordnung UO durch das Schauloch k2 sichtbar wird.
Die Schaltanordnung 75 hat fünf Eingänge. Die zwei ersten Eingänge sind mit den Ausgängen einer Umsetzanordnung 105 verbunden (die detalliert in Fig. 6 dargestellt ist), die in Beantwortung der vom Funkhöhenmesser gelieferten logischen Signalen einem ihrer Ausgänge ein logisches Zweipegelsignal liefert und an den anderen Aus,-gang ein Signal erzeugt, das angibt, dass diesem Umsetzer tatsächlich Daten zugeführt werden. Dieser Umsetzer wird vom Signal auf dem Leiter L3 des Codeumsetzers TOQ gesteuert.
Der dritte Eingang der" Schaltanordnung 75 ist über einen Leiter RS1 mit dem Ausgang eines Schieberegisters 106 verbunden, dessen Eingang für Schiebesignale mit dem Draht L5 und dessen Lese-Schiebebefehlsschaltung mit dem Leiter L2 verbunden ist. Dieses Register I06 ist weiter mit parallelen Eingängen ausgerüstet, die mit den Leitern AH, DSH und DH verbunden sind.
Der vierte Eingang der Schaltanordnung 75 ist
über einen Leiter RS2 mit dem Ausgang eines zweiten Schieberegisters 107 verbunden, dessen Eingang für Schiebesignale an den Leiter L5 und dessen Lese-Schiebebefehlsexngang an den Leiter L2 angeschlossen ist. Dieses Register 107 ist weiter mit parallelen Eingängen versehen, die einerseits mit der Masse über Widerstände 110, 111, 112, 113 und '\'\ k und zum anderen mit dem Anschluss einer Spannungsquelle 115 über losnehmbare Verbindungen "Mo und II7 ver- bunden. Diese Verbindungen bilden die Bits eines Codeworts mit parallelen Bits, das dem Register IO7 zugeführt wird. Im herangezogenen Fall werden zwei Parameter codiert, insbesondere die Alarmhöhe und die Höhenänderung in bezug auf
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ffr·
PHF 79.525 1χ JlL 10-4-1980
die Entscheidungshöhe. Die Alarmhöhe wird auf dem Leiter AH signalisiert. Wenn die Flugzeughölle geringer wird als die Entscheidungshöhe, wird Information auf dem Leiter DSH verfügbar. Das dem Register I07 zugeführte Codewort wird ein für allemal beim Montieren des Anzeigeinstruments festgelegt. Obgleich in Fig. 5 das Register 107 nur fünf Bits enthalten kann, wird es klar sein, dass diese Zahl auch grosser sein kann, damit die Alarmhöhe und di'.e erwähnte Höhenänderung mit grösserer Genauigkeit codiert werden können.
Der fünfte Eingang der Schaltanordnung 75 ist
mit dem Ausgang einer Vergleichsanordnung 120 versehen, die logische Signale "1" und "0" als Funktion der relativen Grosse der analogen Signale erzeugt, die ihren beiden Eingangen zugeführt werden. Einer dieser Eingänge ist mit dem Ausgang des Analog-Digitalwandlers 50 und der andere mit dem Ausgang eines Umschalters für analoge Signale 121 verbunden, der durch Informationen gesteuert wird, dis im Register 82 vorhanden sind. Ein erster Eingang des Umschalters 121 ist mit dem Ausgang des Potentiometers 16, ein zweiter Eingang mit dem Ausgang des Potentiometers 21 und ein dritter Eingang mit dem Ausgang des Potentiometers 22 verbunden.
Der Umsetzer 105» der in Fig. 6 detailliert dargestellt ist, ist zum Umsetzen der empfangenen Signale in Form von RZ - Signalen (return to zero) in logische NRZ Signale (non return to zero) bestimmt. In der Fig. 8 ist bei "a" der Verlauf der Ersetzsignale angegeben, die den Eingängen 1 (+) und 1 (-) zugeführt werden. Diese Signale enthalten eine Aufeinanderfolge binärer Elemente beispielsweise "1" "1" "0" "1" "O". Die Spannung dieser Signale schwankt zwischen +10 und -10V und zwischen den zwei Übergängen besitzt das Signal für eine bestimmte Zeit den Wert Null Volt. Zwischen den Eingängen 1 (-) und 1 (M) liegen die gleichen Signale, jedoch mit entgegengesetzer Polarität.
Diese Anordnung 105 ist mit zwei Verstärkern und 201 ausgerüstet, die als Vergleichsanordnung geschaltet
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ys Λ\·
sind. Der Eingang e (-) des Verstärkers 201 ist mit dem Eingang 1 (+) über einen Widerstand 203 und der Eingang e (-) des Verstärkers 200 ist mit dem Eingang 1 (-) über einen Widerstand ZOk verbunden. Die Eingänge e (+) der Verstärker 201 und 200 sind mit den Eingang 1 (M) über Widerstände 205 bzw. 2θ6 verbunden. Der (+) - Pol einer Spannungsquelle 207 ist einerseits mit dem Eingang e (-) des Verstärkers 201 über einen Widerstand 208 und zum anderen mit dem Ausgang dieser letzten über die Serienschaltung zweier Widerstände 209 und 210 verbunden. Der (+) Pol einer Spannungsquelle 212, die in der Praxis mit der Spannungsquelle 207 zusammenfallen kann ist, einerseits mit dem Eingang e (-) des Verstärkers 200 über einen Widerstand 213 und zum anderen mit dem Ausgang dieses Widerstands durch die Serienschaltung zweier Widerstände 21h und 215 verbunden. An den gemeinsamen Punkt der Widerstände 209 und 210 ist ein erster Eingang zweier NICHT-ODER-Gatter mit zwei Eingängen 220 und 221 angeschlossen. An den gemeinsamen Punkt der Widerstände 21k und 215 sind einerseits der andere Eingang des Gatters 220 und zum anderen ein erster Eingang eines NICHT-ODER-Gatters 222 mit zwei Eingängen angeschlossen, die Gatter 221 und 222 sind also Kippstufe geschaltet, d.h. der Ausgang des Gatters 221 ist mit den \zweiten Eingang des Gatters 222 und der Ausgang des Gatters 222 mit dem zweiten Eingang des Gatters 222 und der Ausgang des Gatters 222 mit dem zweiten Eingang des Gatters 221 verbunden. Ein Leiter 1 (m) ist mit dem Ausgang des Gatters 221 verbundene Der Eingang für Taktsignale einer Kippstufe 250 vom Typ D ist mit dem Ausgang des Gatters 220 verbunden. Der Eingang D dieser Kippstufe empfängt ununterbrochen ein logisches Signal mi dem Wert "1". An den Ausgang Q ist der Leiter LH und an den Leiter L3 ist der Rückstelleingang angeschlossen.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung wird nachstehend an Hand der Fig. 8 näher erläutert.
Da der Verstärker 201 als Vergleichsanordnung geschaltet ist, erzeugt er ein positives Signal mit dem logischen Wert "1", wenn das Signal am Eingang 1 (m)
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kleiner als das Signal am Eingang 1 (+) ist. Dies ist bei "b" in Fig. 8 angegeben. Der Verstärker 200 erzeugt ein positives Signal, wenn das Signal am Eingang 1 (M.) grosser als das Signal am Eingang 1 (-1) ist (siehe Pig. 8, Linie cj. Das Gatter 220 erzeugt Signale, deren Verlauf bei "d" in Fig. 8 angegeben ist. Die von den Gattern 221 und 222 gebildete Kippstufe erzeugt an ihrem Ausgang LM das Signal, das bei "e" in Fig. 8 angegeben ist.
Es sei bemerkt, dass die Kippstufe 250 Daten am Anschluss 1 detektiert, weil alle Übergänge, die an den Eingängen des Gatters 220 erscheinen, diese Kippstufe in die Stellung "1" bringen. Diese Kippstufe kann durch ein Signal an L3 auf Null zurückgestellt werden.
Für ein gutes Verständnis der Wirkung eines derartigen Anzeigeinstruments wird davon ausgegangen, dass am Ausgang 1 entsprechend der Norm ARINC 707 der Luftfahrt der Vereinigten Staaten von Nord-Amerika 32-Bits-Wörter mit Serienbits zugeführt werden, wobei die auf diese Weise gebildeten Daten die Form haben, die als RZ-Daten bekannt sind (return to zero) . Dei' Aufbau eines derartigen Worts ist in Fig. 9 dargestellt. Dieses Wort, das mit M(i) bezeichnet ist, enthält zunächst ein 8-Bits Wort LAB, das die Kodeform des Kodeworts angibt, das von den folgenden Bits bestimmt wird (beispielsweise gibt dieses Wort LAB an, ob das folgende Kodewort ein reiner Binärkode ist oder ein BCD-Kode). In diesem Beispiel wird nur der reine Binärkode durch das Anzeigeinstrument verarbeitet. An zweiter Stelle enthält M(i) ein Zweibitwort R, das in diesem Ausführungsbeispiel nicht benutzt wird. M(i) enthält weiter noch ein Zweibitwort ME, das den Zustand des Funkhöhenmessers in dem Sinne weidergibt, das aus diesem Wort ME gefolgert werden kann, ob der Funkhöhenmesser gut oder mangelhaft funktioniert, ob die Höhe zu gross ist, oder ob der Höhenmesser geprüft wird. Schliesslich. enthält M(i) weiter noch ein sogenanntes Paritätsbits P mit einem • solchen Wert, das die Anzahl der "1"-Bits aus denen M(i) besteht, gerade ist.
Die Dauer jedes Bits kann zwischen 70 und 84/uS
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schwanken. Das Zeitintervall T, das zwei aufeinanderfolgende Wörter M(i) und M(i+1) trennt, hat einen Mindestwert "t min" von 210 ,aS und einen Höchstwert "T max" von 50 mS. Zn Fig. 10 ist die Wirkungsweise des Anzeige-■ instruments schematisch dargestellt. Auf der oberen Zeile der Fig. 10 stellen die Rechtecke die verschiedenen Wörter M(j), ... M(j+4) dar, die aufeinanderfolgend von Höhenmesser erzeugt werden. Auf der unteren Zeile wird mit einem dicken schwarzen Strich mit der Länge TT die Zeit dargestellt, in der ein Kodewort M(j) in dem Rechenorgan 27N verarbeitet wird. Am Ende dieses Zeitintervalls TT wird ein Wort M(i) geprüft. Dies ist schematisch mit dem Pfeil FT dargestellt. Wenn es ein Wort M(i) ist, wird anschliessend festgestellt, ob dieses Wort zu einem Zeitpunkt, der mit dem Pfeil FD bezeichnet ist, wieder verschwunden ist. Am Anfang des folgenden Worts (schematisch mit dem Pfeil FS bezeichnet) wird die Verarbeitung des vorangehenden Worts gestartet. Die Verarbeitungszeit wird in verschiedenen Arbeitsphasen unterteilt, die unter der Steuerung des Programms im Speicher 71 durchlaufen werden. Diese Phasen sind folgende:
Phase 1: In dieser Phase wird das Höhenwort gelesen, dass der Höhenmesser erzeugt,
Phase 2: Es -cwird festgestellt, ob dieses Wort einwandfrei ist (parity check) ,
Phase 3: Das gelesene Wort wird in eine Zahl umgesetzt, die den logarithmus dieses höhen Worts angibt, wobei die Banddicke berücksichtigt ist,
Phase k: Der Inhalt des Registers 107 wird gelesen. Die Spannung, die die Entscheidungshöhe darstellt, wird in digitaler Form kodiert und in das Register 107 eingeschrieben. Die Berechnung, die das Abwickeln des Bandes 10 bestimmt, wird durchgeführt,
Phase 5: Die Eingangsgrössen zum ersten und zweiten Steuerkreis werden geliefert,
Phase 6: Das Ergebnis der Steuerung der Motoren 9 und/oder 2.6 wird geprüft,
Phase 7: Die verschiedenen Signale werden auf den Leitern
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AH, DSH, DH zugeführt und es wird festgestellt,
ob diese Signale einwandfrei sind.
Wenn sich beim Durchlaufen einer der Phasen eine Unregelmassxgkeit zeigt, wird nach einem Fehlerunterprogramm umgeschaltet, das weiter unten näher erläutert wird.
Die verschiedenen Phasen werden mit Hilfe von Flussdiagrammen näher erläutert.
In Fig. 11A ist das Flussdiagramm der Phase 1 dargestellt. Diese Phase enthält einen Schritt 500, bei den die Verte für "t-" in den Speicher B und der Wert von "TMAX" in den Speicher X geschrieben wird. Auch wird in einen Speicher MLAB der Wert "teta 4" eingeschrieben, der die maximale Anzahl abgelehnter Kodes angibt, die erlaubt ist, bevor eine Erklärung des Auftretens von Uhregelmässigkeiten bei der ¥irkung abgegeben wird. Im Schritt 501 wird der Inhalt des Speichers B um eins herabgesetzt. Weiter wird im Schritt 502 geprüft, ob am Eingang 1 Daten vorhanden sind. Dazu wird festgestellt, ob auf dem Leiter LH-Signal zur Verfügung steht, zu welchem Zweck mit Hilfe eines Signals auf dem Leiter L1 dieser Schalter der Schaltanordnung 75 schliesst, wodurch LH mit der Busleitung D verbunden wird. Bei jedem Entscheidungsschritt in diesen Diagrammen steht Y für ja und N für nein. Venn nunmehr (LH =1), wiord die Kippstufe 250 (siehe Fig. 6) in die Nullstellung zurückgestellt, wodurch LH = O (Schritt 503). Hierzu wird über den Leiter L3 des Kodeumsetzers 100 ein Rückstellimpuls dieser Kippstufe 250 zugeführt. Im Schritt 5O4 wird darauf der Speicher B in seinen Anfangszustand zurückgeführt. Anschliessend wird im Schritt 505 der Inhalt des Speichers X um eins herabgesetzt und im Schritt 505 geprüft, ob die maximal zulässige Zeit (TMAX) vorüber ist. Ist dies der Fall, so ist dies ein Hinweise darauf, dass eine Unregelmassxgkeit aufgetreten ist und wird ein Kode "def 1" erzeugt, der entsprechend dem Schritt 507 einem Speicher TEF zugeführt wird, der ein diesem Kode "def 1" entsprechendes Fdilerunterprogramm enthält, das entsprechend dem Schritt 508 von diesem Kode "def 1" aktiviert wird. Wenn im Schritt 506 die durchgeführte Prüfung mit nein
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beantwortet wird, wird im Schritt 509 geprüft, ob die Mindestzeit T- abgelaufen ist. Wenn nein, wird das Verfahren erneut beim Schritt 5OI gestartet, wenn ja, wird im Schritt 510 der Speicher X in seinem Anfangszustand
g zurückgeführt. Im Schritt 5I 1 wird anschliessend wieder untersucht, ob auf der Leitung LH ein Signal vorhanden ist, wenn dies der Fall ist, ist LH = 1 und dabei wird der Speicher X wiederum um eins herabgesetzt im Schritt 512 und im Schritt 513 geprüft, ob (X) bereits den Wert Null
]q hat, solange dies nicht der Fall ist, wird das Verfahren erneut beim Schritt 511 gestartet. Ist jedoch zu einem bestimmten Zeitpunkt (x = θ), wird das Verfahren beim Schritt' 57 dadurch fortgesetzt, dass der Fehlerkode "def 1" erzeugt wird. Wenn jedoch zu einem bestimmten Zeitpunkt festgestellt wird, dass LH = 0, werden die Daten auf der Leitung LM über die Schaltanordnung 75 in einen Speicher BIT1 eingeschrieben (Schritt 51^·)· -Im Schritt 515 wird anschliessend der Wert 2 in den Speicher B und der Wert 3 in den Speicher X eingeschrieben. Hierbei stellt 2 die Bitlänge der Bits auf LM dar, und 3 die Anzahl der Bits des Kodeworts auf LM. Im Schritt 516 wird anschliessend geprüft, ob LH = 1. Wenn dies nicht der Fail ist, wird der Speicher B um eins herabgesetzt im Schritt 517 und im Schritt 518 geprüft, ob \"B" .bereits den Wert Null hat, solange dies nicht der Fall ist, wird das Verfahren erneut mit dem Schritt 516 gestartet; ist jedoch zu einem bestimmten Zeitpunkt (B - θ), so wird das Verfahren beim Schritt dadurch fortgesetzt, dass der Fehlerkode "def 1" erzeugt wird. Wie jedoch zu einem bestimmten Zeitpunkt festgestellt wird, dass CH = 1, bedeutet dies, dass auf der Leitung LM Daten vorhanden sind. Im Schritt 519 wird nun zunächst LH wieder in die Nullstellung dadurch gebracht, dass die Kippstufe 250 rückgestellt wird, und im Schritt 520 werden die Daten auf LM in den Speicher BITX eingeschrieben, wobei X die Speicherstelle angibt. Nunmehr wird im Schritt 521 der Speicher B in den Anfangszustand zurückgestellt und der Inhalt des Speichers X wird um eins herabgesetzt. Im Schritt 522 wird jetzt festgestellt, ob X = 0; wenn dies
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nicht so ist, wird der Vorgang beim Schritt 516 erneut gestartet; wenn jedoch χ = 0, bedeutet dies, dass das Höhenkodewort um Mikroprozessorspeicher eingeschrieben und zum Schritt 601 der Phase E weitergegangen wird.
In Fig. 11B ist das Flussdiagramm der Phase 2 angegeben. In dieser Phase erfolgt die Prüfung des Höhenkodeworts. Diese Phase fängt mit dem Schritt 601 an, in dem untersucht wird, ob das Kodewort, das von den Bits Nummer 25 bis 32 des Höhenkodeworts gebildet wird, eine vorgegebene Grosse hat; ist dies der Fall, wird eine parity check durchgeführt, wenn dies nicht der Fall ist, wird vom Inhalt des Speichers MLAB eins im Schritt 602 abgezogen und im Schritt 6O3 wird geprüft, ob MLAB = 0, wenn dies nicht so ist, wird der Vorgang beim Schritt 501 der Phase 1 erneut gestartet, wenn jedoch gilt, dass MLA.B = 0, wird entsprechend dem Schritt 6ök das Kodewort "def 2" erzeugt, das den Fehler-Null-Programmschritt 508 der Phase 1 aktiviert. Die Paritätsprüfung wird jetzt wie folgt durchgeführt. Im Schritt 6θ5 wird die Summe aller Bits gebildet, aus denen das höhen Kodewort besteht. Die Polarität dieser Summe wird im Schritt 6θ6 mit dem Paritätsbit multipliziert (eine positive Polarität wird beispielsweise von einem "O"-Bit und eine negative Polarität beispielsweise von einem 11V-Bit dargestellt), wodurch ein Produktbit PR entsteht. Dieses Produktbit PR wird im Schritt 607 geprüft. Wenn PR ungleich Null ist, d.h. wenn der Aufbau des höhen Kodeworts nicht einwandfrei ist, wird ein Fehlerkode "def kn erzeugt und entsprechend dem Schritt 608 dem Speicher DEF zugeführt, der ein diesem Kode entsprechen des Fehlers-Unterprogramm enthält, das von diesem Kode aktiviert wird. Wenn PR = 0, werden die sechzehn bedeutsamsten Bits B1_ bis zu B„Q des höhen Kodeworts im Schritt 609 auf einen Speicher H übertragen. Im Schritt 610 wird geprüft, ob die Zahl, die von diesen sechzehn Bits gebildet wird, einen bestimmten Wert entsprechend einer bestimmten Flughöhe, in diesem Fall 2500 Fuss, überschreitet. Ist dies tatsächlich der .Fall, wird der Inhalt des Speichers H auf einen Speicher INN nach dem Schritt G-1 1 übertragen,
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anschliessend wird entsprechend dem Schritt 612 in dem Speicher H ein Kode "bh" eingeschrieben. Dieser Kode "bh" hat zur Folge, dass nach dem Umsetzen dieses Kodes vom Digitalanalogwandler 50 in einen analogen Signalwert das Band 2 derart verschoben wird, dass das Schauloch 42 vor dem Digitalanzeigeinstrument kl gebracht wird (siehe weiter Fig. 7)· Auch wird in einem Schritt 613 ein Kode DKM in einen Speicher MDH eingeschrieben, wodurch das Band 10 in.seine höchste Stellung gebracht und anschliessend nach Phase 5 geschritten wird. Wenn (Η) kleiner als 25OO Fuss ist, wird zum Schritt 701 der Phase 3 weitergegangen.
Das Flussdiagramm der Phase 3 ist in Fig. 11c dargestellt. In dieser Phase wird das eingelesene höhen Kodewort in seinen logarithmischen equivalent entsprechend dem Ausdruck (R4) umgesetzt, wobei die Banddicke entsprechend dem Ausdruck (R8) berücksichtigt wird. Das Produkt von R8 und Rk als Funktion der Höhe H ist in der Fig. 12 graphische dargestellt. Der dort dargestellte Zusammenhang kann wieder durch eine Anzahl aneinander anschliessender Geraden angenähert werden, die die Segmente der Kennlinie bilden. In der Fig. 12 sind der Einfachheit halber nur die drei Segmente D1, D_,D_ angegeben. Abhängig vom Wert, der in den Speicher H ©ingeschrieben ist, wird weiter der Vergleich der Leitung D1 verwendet, oder der von Ti , oder auch der von D . Wie in Fig. 12 angegeben, geht das Segment D1 nach D„ bei einer Höhe H1, D nach D_ bei einer Höhe H?, D„ nach Di bei einer Höhe H„ usw. Im Schritt 701 der Phase 3 wird festgestellt, ob (H) H ist. Wenn (h) H , wird zur Be-Stimmung des Produkts R4.R8 der Vergleich der Leitung D1 im Schritt 702 angewandt, und wird zur Phase k weitergegangen. Wenn (H) H , wird im Schritt 702 geprüft, ob H H wenn dies tatsächlich der Fall ist, wird zur Bestimmung des Produkts R4.R8 der Vergleich der Leitung D im Schritt 7O4 angewandt und anschliessend zur Phase k weitergegangen. Wenn (h) H , wird im Schritt 705 zur Bestimmung des Produkts R. .Ro der Vergleich der Leitung D„ angewandt und anschliessend zur Phase k weitergegangen. Das Ergebnis einer
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in dieser Phase durchgeführten Berechnung kann im Speicher H zurückgefunden werden und eignet sich zum Zuführen an den Digital-Analogwandler 50.
Das Flussdiagramm der Phase k ist in Fig. 11D dargestellt. Xn dieser Phase wird zunächst die Leitung L2 im Schritt 801 aktiviert, wodurch die den Registern 106 und 107 zugeführten Daten in dieses Register übernommen werden. Anschliessend wird im Schritt 802 die Anzahl der Bits η mit dem die Änderung der Höhe beschrieben wird, die im Register 107 gespeichert ist, auf das Register X übertragen. Im Schritt 803 wird das Signal, das auf der Leitung RS2 zur Verfügung steht, an einer Speicherstelle des Speichers A geschrieben. Im Schritt 8θ4 wird diese Zahl volständig auf eine Anzahl Bitstellen nach links verschoben. Im Schritt 805 wird die Leitung L 5 adressiert, wodurch eine Verschiebung des Inhalts des Registers 107 auftritt. Im Schritt 806 wird die Anzahl der Schiebeschritte gezählt. Wenn der richtige Anzahl der Sciiiebeschritte noch bicht erreicht ist, wird im Schritt 8Ο7 die
ZO gewünschte Anzahl um eins herabgesetzt und wird der Vorgang im Schritt 803 erneut gestartet. Venn die richtige Anzahl von sieben Schritten dem Register 107 zugeführt ist, ist (x = O), wird im Schritt 808 der Inhalt des Speichers A ->auf einen Speicher MDSH Übertragern. Der Inhalt dieses Speichers stellt nunmehr die Höhenänderung dar. Der gleiche Vorgang wird jetzt für die rf1 Bits der Alarmhöhe ausgeführt. Dazu werden die in Fig. 11d dargestellten Schritte 809 bis 81k durchgeführt und das endgültige Ergebnis in einen Speicher MAH nach dem Schritt 815 eingeschrieben.
Anschliessend wird die angegebene Entseheidungshöhe gelesen, wie sie vom Potentiometer 16 eingestellt ist. Hierzu wird entsprechend dem Schritt 816 in das Register 82 eine bestimmte Zahl Com1 eingeschrieben. Zu diesem Zweck wird der Leitung K8 ein Signal zugeführt j wodurch das auf der BUS-Leitung D vorhandene Kodewort in dieses Register eingeschrieben wird. Da Ausgänge dieses Registers 82 mit Steuerschaltern verbunden sind und insbesondere mit dem
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Schalter 121, werden die beiden Eingangssignale des Differenzverstärkers 120 miteinander in Übereinstimmung gebracht. Hierzu wird, ausgehend von dem vom Differenzverstärker 120 gelieferten Differenzsignal, ein Unterprogramra (Schritt 817) ausgeführt, das dieses Differenzsignal in ein digitales Kodewort umsetzt. Dieses Kodewort wird in einen Speicher VAL eingeschrieben.
Jetzt wird zur Bestimmung des Kodes übergegangen, der das Abwickeln des Bands bestimmt. Hierzu wird im Schritt
]0 818 die Differenz zwischen der Höhe im Speicher H und dem digitalen Differenzkodewort in VAL genommen. Diese Differenz wird in einen Speicher MDH eingeschrieben. Dieses Differenzkodewort in MDH wird jetzt im Schritt 819 geprüft; in diesem Schritt wird festgestellt, ob das Kodewort in MDH grosser als ein Wort dhM ist, der derart gewählt ist, dass damit ein abwickeln des Bands 10 übereinstimmt, derart, dass die Markierung 11 nicht mehr durch das Fenster k sichtbar ist. Wenn (MÜH) grosser als dhM ist, wird dhM in den Speicher MDH im Schritt 820 eingeschrieben und wird anschliessend zum Schritt 823 weitergegangen. Wenn (MÜH) kleiner als dhM ist, wird im Schritt 821 untersucht, ob dieser Wert nicht zu klein ist. Insbesondere wird festgestellt, ob er grosser als eine Zahl dhm ist. Wenn tatsächlich (MDH) dhm ist, wird ebenfalls zum Schritt 823 weitergegangen. Ist jedoch (MÜH) DHM, wird im Schritt die Zahl dhm in den Speicher MDH geschrieben.
Im Schritt 823 wird nunmehr der Inhalt des Speichers H mit dem Alarmkodewort (ΜΑΗ) verglichen. Wenn dieses Kodewort im Speicher H grosser als dieses Alarnikodewort ist, wird eine logische "1" an eine Speicherstelle des Speichers IND im Schritt 824 gebracht und anschliessend zum Schritt 825 weitergegangen. Wenn das Alarmkodewort grosser als (h) ist wird ebenfalls zum Schritt 825 weitergegangen.
im Schritt 825 wird das Höhenkodewort im Speicher H mit der Entscheidungshöhe verglichen, die im Speicher MDH gespeichert ist. Hierbei wird eine bestimmte Spanne berücksichtigt. Diese Spanne wird von einem Kodewort in
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einem Speicher MDSH gegeben. Wenn das Höhenkodewort (H) kleiner als (MDH) + (MUSH) ist, wird im Schritt 826 eine logische "1" an eine zweite Speicherstelle des Speichers IND eingeschrieben und wird anschliessend und wenn (h)
£ (MDH) + (MDSH) zum Schritt 827 weitergegangen.
In diesem Schritt 827 wird das Höhenkodewort (h) im Speicher (h) mit der wirklichen Entscheidungshöhe (MDH) verglichen. Ist (h) (MDH), wird im Schritt 828 eine logische "1" an eine dritte Speicherstelle des Speichers IND geschrieben und anschliessend und wenn (h) (MDH) zum Schritt 901 der Phase 5 weitergegangen.
Das Flussdiagramm der Phase 5 ist in Fig. 11E dargestellt. In dieser Phase wird zunächst im Schritt 901 ein Teil des höhen Worts (h) das in der Phase Λ erhalten wurde, in das Register 80 und der andere Teil in das Register 81 eingeschrieben, oder es wird in dieser Phase das in der Phase 2 erhaltene Höhenwort verwendet. Dazu wird im Schritt 902 ein Teil des Inhalts des Speichers INN in das Register 80 und der andere Teil in das Register 81 eingeschrieben. Veiter wird Im Schritt °03 in das Register 101 das Kodewort com2 eingeschrieben, das von den beiden Kodewörtern in den Registern 80 und 81 gebildet wird. Das Anzeigeinstrument zeigt jetzt die Höhe in digitaler Form an. Wenn das Höhenwort (h), das in der Phase h erhalten wurde, mittels des Schrittes 901 in die Register 80 und 81 eingeschrieben ist, wird im Schritt JOh ein Kodewort com3 in das Register 82 eingeschrieben, wodurch der Schalter 85 sich schliesst und sich der Kondensator 52 auflädt. Da die Aufladezelt dieses Kondensators 52 ziemlich lang ist, wird nunmehr das Warte-Unterprogramm 905 durchgeführt. Am Ende dieses Worteprogramms wird im Schritt 96Ο in das Register 82 das Kodewort coraO eingeschrieben, wodurch sich der Schalter 85 wieder öffnet. Anschliessend wird im Schritt
907 das Kodewort (MDH) in die Register 80 und 81 einge-. 35 schrieben. Dieses Kodewort definiert das Abwickeln des Bands 20. In das Register 82 wird anschliessend im Schritt
908 ein Kodewort com4 eingeschrieben, wodurch sich der Schalter 86 schliesst. Da auch jetzt die Aufladezeit des
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Kondensators 53 ziemlich lang ist, wird wieder ein Warte/ Unterprogramm 909 ausgeführt. Am Ende dieses Warteprogramms 909 wird zur Phase 6 weitergegangen.
Das Flussdigramm der Phase 6 ist in Fig. 11E
j dargestellt. In dieser Phase wird im Schritt 1001 ein Kodewort com5 in das Register 82 eingeschrieben. Hierdurch wird die Schaltungsanordnung 121 derart betätigt, dass das Ausgangs signal des Potentiometers 16 dem Differenzverstärker 120 zugeführt und dafür gesorgt wird dass die Differenzspannung auf Null kommt. Hierzu wird im Schritt 1002 diese Differenzspannung in das Kodewort (VAL) umgesetzt und in den Speicher VAL eingeschrieben. Im Schritt 1003 wird anschliessend untersucht, ob (VAL) grosser als (h) mit einer Addition .einer Spanne eps ist. Wenn (VAL) dieses Kriterium erhöht, wird ein Fehlerkode 13 erzeugt, der mittels des Schritts 1004 über den Speicher DEF das entsprechende Fehlerprogramm aktiviert. Entspricht (VAL) nicht dem Kriterium des Schritts IOO3» wird im Schritt IOO5 untersucht, ob (VAL) kleiner als (h) verringert um die Spanne eps ist. Entspricht VAL diesem Kriterium, wird wieder über den Schritt 1004 das Fehlerprogramm aktiviert. Entspricht (VAL) nicht diesem Kriterium des Schritts I005, wird der Vorgang weiter angewickelt und wird im Schritt 1006 ein Kodvewort com6 in das Register 82 eingeschrieben.
Hierdurch wird die Position des Bands 10 geprüft. Denn durch dieses Kodewort com6 wird der Ausgang des Potentiometers 22 mit einem Eingang des Differenzverstärkers 120 verbunden, dessen Ausgangssignal nach der Analogdigitalwandlung im Schritt 1007» wodurch wieder ein Kodewort (VAL) erhalten wird, in den Speicher VAL eingeschrieben wird. Im Schritt IOO8 wird festgestellt, ob VAL jetzt grosser als (MDH) - (EPS) und kleiner als (MDH) + (EPS) ist. Entspricht (VAL) diesem Kriterium, wird zur Phase 7 weitergegangen. Entspricht (VAL) diesem Kriterium nicht, wird der Fehlerkode def 11 erzeugt, der nach dem Schritt 1009 wiederum über den Speicher DEF das zugeordnete Fehler-Unterprogramm aktiviert.
Das Flussdiagramm der Phase 7 ist in Fig. 11G
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dargestellt. In dieser Phase wird im Schritt 1101 das Kodewort (IND), das im Speicher IND gespeichert ist, auf das Register 83 übertragen, auf den Leitungen AH, DSH, DH, die mit diesem Register 83 verbunden sind, wird eine logische "1" oder eine logische "0" Spannung vorgefunden. Dieses Kodewort IND ist jetzt derart, dass die übrigen Leitungen FLA, PR und PI, die ebenfalls mit diesem Register verbunden sind, alle den logischen Wert "0" haben. Im Schritt 1102 wird jetzt anschliessend das Register I06 derart adressiert, dass die logischen Werte der Leitungen AH, DSH und DH in dieses Register I06 eingeschrieben werden. Die N" Bits, die in diesem Register I06 gespeichert sind, werden anschliessend in Schritt II03 auf den Speicher X übertragen. Anschliessend wird das Signal auf der Leitung RS 1 dem Schritt 1104 auf den Speicher A übertragen. Anschliessend werden alle Bits des in den Speicher A eingeschriebenen Kodeworts (RS1) im Schritt 1105 nach links verschoben. Im Schritt II06 wird die Leitung L5 derart aktiviert, dass auch im Register I06 das darin gespeicherte Kodewort um eine Bitstelle verschoben wird. Im Schritt 1107 wird die Anzahl der Schiebeschritte gezählt. Ist die
entsprechende Anzahl von Schiebeschritten noch nicht erreidit, wird im Schritt II08 die gewünschte Anzahl um eins herabgesetzt und wird der Vorgang mit dem Schritt 110^ erneut gestartet. Wenn die entsprechende Anzahl von Schiebeschritten dem Register I06 zugeführt ist, ist (x = θ) und wird im Schritt 1109 der Inhalt des Speichers A mit dem des Speichers IND verglichen. Wenn (a) ungleich (IND) ist, wird der Fehlerkode DEF6 erzeugt, der mit dem Schritt 1110 über den Speicher DEF das entsprechende Fehlerprogramm aktiviert. Ist jedoch (A) = (IND), so wird zum Schritt 510 der Phase 1 weitergegangen.
In Fig. 11H ist das Flussdiagramm des Fehlerunterprogramms dargestellt, wie es im Schritt 508 der Phase 1 bereits angegeben ist. Für die Durchführung dieses Programms wird der Inhalt des Speichers DEF im Schicht 1201 auf das Register 8k übertragen, wodurch die Fehlerart an der Wiedergabeanordnung 97 sichtbar wird. Anschliessend
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wird ein Kode FLA in das Register 83 eingeschrieben, was im Schritt 1202 erfolgt. Hierdurch wird die Leitung FLA aktiviert, wodurch die Flage 95 vor dem Fenster erscheint. Im Schritt 1203 wird dann untersucht, ob der Fehlerkode DEF1 erzeugt ist. Wenn DEF1 tatsachlich erzeugt ist, bedeutet dies, dass die Information zum Eingang 1 unrichtig ist und wird dies einem fehlerhaften Betrieb des Funkhöhenmessers selbst zugeschrieben. In diesem Fall wird der Kode FLA im Register 83 durch den Kode MFLA ersetzt. Dies ist im Schritt ^20k dargestellt. Dieser Kode MFLA hält die Leitung FLA aktiv, aber aktiviert auch die Leitung PR, wodurch das Blinklicht 98 aufleuchtet (siehe Fig. 7)· In die Register 80 und 81 wird darauf im Schritt 1205 ein Kode WH1 eingeschrieben, der nach einer Umsetzung in eine Analogspannung eine solche Verschiebung des Bandes 2 bewirkt, dass das Schauloch 52 sich gegenüber dem Blinklicht 98 befindet. Im Schritt 1206 wird schliesslich das Kodewort COM 3 in das Register 82 eingeschrieben, wodurch der Schalter 85 geschlossen wird.
Wenn der Fehlerkode zum Speicher DEF nicht DEF1 ist, wird festgestellt, dass die Rede eines fehlerhaften Betriebs des Anzeigeinstruments vorliegt. Im Schritt 1207 wird nunmehr ein Kode NFLA in das Register 83 eingeschrieben. Dieser ^Kode hält die Leitung FLA aktiv und aktiviert auch die Leitung PI. Im Schritt 1208 wird ein Kode "bh" in die Register 80 und 81 eingeschrieben, wodurch das Band 2 verschoben wird, so dass das Fenster 42 gegenüber dem Blinklicht 97 '.'geschoben wird. Dann wird im Schritt 1209 das Kodewort com3 in das Register 82 eingelesen, wodurch der Schalter 85 geschlossen wird.
In der Fig. 11K ist das Flussdiagramm des Unterprogramms (Schritte 1002 und IOO7) angegeben, wodurch ein analoges Signal in ein Digitalsignal umgesetzt wird. Dazu wird das "successive:approximation" A/D conversion"-Verfahren angewandt. In diesem Unterprogramm wird dazu in einem Schritt 1301 in den Speicher X die Dezimalzahl eingeschrieben. Diese Zahl gibt die Anzahl der Bits, mit denen das analoge Eingangssignal kodiert werden muss. Die
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Anzahl der Signalpegel (1024), das dem entspricht, wird einerseits mit Hilfe des Schritts 1302 in die Speicher M3 und m4 und zum anderen mit Hilfe des Schritts 1303 in die Speicher A und B eingeschrieben. In einem Schritt 1304 wird der Inhalt der Speicher A und B durch einen Faktor zwei geteilt und das Ergebnis in die Speicher MI und M2 eingeschrieben. Dann wird in einem Schritt 1305 der Inhalt der Speicher M3 und M4 in die Register 80 und 91 sowie in die Speicher A und B eingeschrieben. In Schritt 13Ö6 wird anschliessend der Zustand der Leitung CP bestimmt. ¥enn CP ist 1, bedeutet dies, dass der Inhalt der Register und 81 zu hoch ist. In diesem Fall wird im Schritt 1307 der Inhalt der Speicher a und B um dem der Speicher M1 und M2 herabgesetzt und die Differenz erneut in die Speicher A und B eingelesen. Wenn CP = 0, bedeutet dies, dass der Inhalt der Register 80 und 81 zu niedrig ist. In diesem Fall wird im Schritt 1308 der Inhalt der Speicher A und B um den der Speicher M1 und M2 herabgesetzt und wird die Summe erneut in die Speicher A und B eingelesen.
Anschliessend wird zum Schritt 1309 «feitergegangen, in dem der Inhalt der Speicher A und B auf die Speicher M3 und M4 übertragen wird. Im Schritt 1310 wird-der Inhalt der Speicher M1 und M2 durch einen Faktor 2 geteilt, und das Ergebnis erneut in diese Speicher M1 und M2 eingeschrieben. Dann wird im Schritt I3II der Wert vom X bestimmt. Wenn X=O, sind alle zehn Bits bestimmt, was das Ende des Programms bedeutet. Wenn X ungleich Null ist, wird X im Schritt 1312 (x) um eins herabgesetzt und wird das Unterprogramm erneut durchlaufen, wobei mit dem Schritt 13P^ angefangen wird.
Schliesslich ist in Fig. 11M noch das Flussdiagramm des Warte-Unterprogramms des Schritts 905 und des Schritts 909 angegeben. In diesem Unterprogramm wird in einem Schritt l401 ein Kode te entsprechend der Zeit des Aufladens des Kondensators 52 oder 53 in das Register X eingeschrieben. Dann wird der Inhalt (x) dieses Speichers X um eines herabgesetzt im Schritt 14O2. In einem Schritt 1403 wird geprüft, ob (X = O). Ist dies der Fall,
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bedeutet es, das Ende des Programms. Ist jedoch (x ungleibh. Null, wird dieses Unterprogramm erneut durchlaufen, wobei mit dem Schritt 1 4O2 angefangen wird.
In Fig. 13 ist eine andere Art angegeben, auf die das Band 10 angebracht werden kann. Da die Markierung 11 nur mit einem kleinen Gebiet des Bands 2 zusammenfallen muss, ist das Mass, mit dem dieses Band verschoben werden kann, beschränkt. Dieses Band 2 ist dabei als endlos Band ausgeführt und um eine Antriebstrommel 18, die ein Teil
IQ der Welle des Motors 26 ist, und um mehrere Führungsrollen 300, 301 und 302 gewickelt. Der Durchmesser der Trommel 18' ist derart, dass eine Umdrehung dieser Trommel der Gesamtverschiebung des Bands 10 entspricht.
In Fig. 1 ka. und 1 Ub ist ein anderes Verfahren angegeben, mit dem die Art der Störung sichtbar gemacht werden kann. In diesem Fall sind auf dem Band zwei Kurzbezeichnungen PR und PI angegeben, die die Art der Störung angeben; die Abkürzung PI entspricht einem Defekt in der Anzeigevorrichtung und die Abkürzung PR einem Defekt des Funkhöhenmessers. Diese Abkürzungen werden in einem solchen Abstand angeordnet, dass beim Erscheinen der Abkürzung PI,
sie nur durch das Fenster k lesbar ist (siehe Fig. ~\ ka.) , wobei die Skalenteilung und die anderen Abkürzungen verborgen sindn und wenn an die Abkürzung PR die Reihe ist, ist er nur durch dieses Fenster k sichtbar (Fig.
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Claims (1)

  1. PHF 79-525 2Jg 10-^-1980
    PATENTANSPRÜCHE:
    λ J Anzeigegerät mit einigen Bändern, insbesondere zum Anschliessen an den Ausgang eines Höhenmessers, welches Instrument für ein jedes der erwähnten Bänder mit mindestens einer Trommel zum Antreiben durch einen Motor, einem ersten Eingang zum Empfangen der Daten, die mit Hilfe eines ersten Bandes mit der Bezeichnung Skalenzeichnungsband angezeigt werden müssen, das mit einem Schaufenster mit einem Index zusammenarbeitet, und auf dem eine Skalenteilung angebracht ist, einem zweiten Eingang zum Empfangen einer Richtinformation zum Voreinstellen in bezug auf das Skalenteilungsband eines Richtpunktes, der auf einem zweiten Band mit der Bezeichnung "Richtband" angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des in Skaleneinheiten verteilten ersten Bands und des Richtbands ein erster und ein zweiter Steuerkreis vorgesehen sind, die je mit einer Umsetzanordnung zum Erzeugen eines Signals, das für die Verschiebung des Bands Indikativ ist, mit* einer Anordnung zum Vergleichen einer steuerenden ersten Eingangsgrösse mit dem Mass, in dem das Band verschoben ist, und mit einem Motor versehen ist, der vom Ausgangssignal des Vergleichsorgans zum Antreiben des Bands gesteuert wird, das ein Rechenorgan zum Erzeugen der erwähnten ersten Grösse ausgehend von der anzuzeigenden Information und zum Erzeugen einer zweiten Eingangsgrösse ausgehend von der Differenz zwischen der ersten Eingangsgrösse und einer von der Richtinformation hergeleiteten Grosse vorgesehen ist. 2. Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Bänder als endloses Band montiert ist und von einer mit dem Antriebsmotor verbundenen Trommel angetrieben wird.
    3· Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 2, in dem das Richtband als endloses Band montiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Trommel einen
    030067/0814
    79.525 jf^ "3Ό9187283
    solchen Durchmesser hat, das eine Umdrehung der Trommel einer Verschiebung der Markierung entspricht, die sie aus einer verborgenen Position nach einer anderen verborgenen Position bringt, nachdem sie sie über das Schaufenster
    verschoben hat. ,. .
    K. Anzeigeinstrument mit Bandern, nach Anspruch 1, 2 oder 3 t dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenorgan vom Analogtyp ist.
    5· Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 1, 2 oder 3 t dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenorgan vom Digitaltyp ist. .
    6. Anzeigeins'trument mit Bändern nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenorgan von einem Mikroprozessor gebildet wird.
    7· Anzeigeinstrument nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungen vom Analogtyp sind und dass ein Digitalanalogwandler angeordnet ist, dessen einer Eingang mit dem Ausgang des Rechenorgans verbunden und dazu bestimmt ist, wechselweise an Speicherkapazitäten die Eingangsgrössen für die beiden Bedingungen zu erzeugen.
    8. Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 5, oder 7» zum Erzeugen von Anweisungen nach einer bestimmten Regel, daduEch gekennzeichnet, dass das Rechenorgan mit einem ersten Codeumsetzer zum Einstellen einer Beziehung nach dieser bestimmten Regel zwischen einem Eingangscode, der die anzugebende Information darstellt, und einem ersten Ausgangscode für die erste Steuerung und einem Subtraktionsorgan zum Subtrahieren des erwähnten Codes und eines Codes, der die Markierung darstellt und zum Erzeugen eines zweiten Ausgangscodes für die zweite Steuerung versehen ist.
    9. Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 8 zum Anbringen von Skalenteilungen auf dem Band ohne Berücksichtigung der Dicke des Bandes, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenorgan ausserdem mit einem zweiten Codeumsetzer zum Umsetzen des ersten Ausgangscodes in einen anderen versehen ist, wobei die erwähnte Banddicke berücksichtigt wird.
    030087/OeU
    PHF 79-525 llfΛ 10-4-1980
    10. Anzeigeinstrument mit Bändern nach einem der Ansprüche 1 bis 9> dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einem der Bänder ein Schauloch vorbei den äussersten Skalenteilungen angebracht ist, um mit einem digitalen Wiedergabeorgan zur Erzeugung von einer Information zum Benutzer zusammenzuarbeiten, welche Information nicht auf den Skalenteilungen angebracht ist.
    11. Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Schauloch dazu bestimmt ist, mit zwei Signalisierungslampen zusammenzuarbeiten, eine zum Signalisieren eines Fehlers in den anzugebenden, am erwähnten Eingang vorhandenen Informationen und die andere zum Signalisieren eines Fehlbetriebs des Anzeigeinstruments.
    12. Anzeigeinstrument mit Bändern nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einem der Bänder zwei Markierungen angebracht sind, von denen, wenn sie durch das Schaufenster sichtbar sind, einen Fehler in den anzugebenden, am erwähnten Eingang vorhandenen Informationen angibt und die andere einen Fehlbetrieb des Anzeigeinstruments angibt.
    13· Anzeigeinstrument mit Bändern nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenorgan mit Mitteln zum Beschränken der Verschiebung des Richtbands versehen ist, wenn die Markierung durch das Schaufenster nicht sichtbar ist.
    ^h. Anzeigeinstrument mit Bändern nach einem der Ansprüche 6 bis 13» dessen Funktion von einem Programm abhängig ist, das auf dem Niveau des Mikroprozessors aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem digitalen Wiedergabeorgan zum Erzeugen der Anweisung über die Programmstelle versehen ist, an der eine Abweichung auftritt.
    15· Anzeigeinstrument mit Bändern nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenorgan mit einem Mikroprozessor mit zwei gemeinsamen Leitungen versehen ist: einer Datenleitung und einer Adresscodeleitung, und mit einer Vielzahl von Ausgangsregistern,
    030067/OBU
    PHF 79-525 ^U 10-4-1980
    deren Eingänge mit den Drähten der Datenleitung und ihre Ladungssteuerung mit dem Ausgangsdraht eines Codeumsetzers mit Eingängen verbunden ist, die mit der Adresscodeleitung verbunden sind, wobei mindestens eines dieser Register mit dem erwähnten Digitalanalogwandler zusammenarbeitet. 16. Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, dass im Hinblick auf die Prüfungen, der Ausgang von Ubertragungsmitteln über einen Schalter für Analogsignale mit einem ersten Eingang einer Vergleichsanordnung verbunden ist, deren anderer Eingang mit dem Ausgang des Digitalanalogwandlers und dessen Ausgang mit einem der Drähte der Datenleitung in ersten Zeiten verbunden ist, während in zweiten Zeiten eine Serie binärer Wörter dem Eingang des Wandlers zugeführt wird, so dass am Ausgang der Vergleichsanordnung ein digitales Wort erscheint, das die analoge Grosse darstellt, die ihrem ersten Eingang zugeführt wird.
    17· Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 16, in dem die Richtinformation in analoger Form an einem Punkt verfügbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Punkt über den Schalter für Analogsignale mit dem ersten Eingang der Vergleichsanordnung verbunden ist.
    18. Anzeigeinstrument mit Bändern nach Anspruch 16 oder 17» dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltsteuerung des Schalters für Analogsignale mit den Ausgängen eines der Ausgangsregister verbunden sind.
    19. Anzeigeinstrument mit Bändern nach einem der Ansprüche 15 bis 17» dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Speicherkapazitäten mit dem Ausgang des Digitalanalogwandlers über elektrisch gesteuerte Unterbrecher verbunden sind, wobei die Steuerung in dieser Unterbrecher mit den Ausgängen eines der Ausgangsregister verbunden s ind.
    D30067/08U
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