DE3017101C2 - Dragierwand - Google Patents
DragierwandInfo
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Description
a) rostfreies Eisen- oder Stahlblech (30),
b) Füllschaum (29),
c) verzinktes Blech (28),
d) Zellgummi mit geschlossener Oberfläche (34).
8. Dragierwand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen in Anspruch 7 folgende
Stärken aufweisen:
a) I mm,
b) 68 mm,
c) 1 mm,
d) 10 mm.
Die Erfindung betrifft eine Dragierwand zur Trennung des schwarzen Technikbereiches vom grauen
Produktionsbereich eines Dragierkessels, der auf einer aus der Waagrechten heraus geneigten Rotationsachse
angeordnet ist, so daß die Dragierkesseiöffnung, die in der Ebene senkrecht zur Rotationsachse des Dragierkessels
liegt, nicht mehr senkrecht zum Boden des Raumes, sondern schräg nach oben offen ist, wobei das
Dragieröffnungsteil auf einem bis zum Boden fortgesetzten, senkrechten Mittelteil ebenfalls schräg zum
Boden geneigt angeordnet ist und in die Dragierkesseiöffnung im Bereich des oberen Dragierkesselöffnungsrandes
mindestens eine Sonde geführt ist.
Zweck einer solchen Dragierwand ist es, den Lärmpegel im Raum, insbesondere im Produktionsbereich,
zu reduzieren, die Produkthygiene zu verbessern und Staub- und Sprühnebel im Raum, insbesondere im
Produktionsbereich, zu verhindern. Der entstehende Lärm wird dabei nicht nur von dem Antriebsaggregat
des Dragierkessels sondern auch von der Bewegung der Rohdragees im Dragierkessel und der dort stattfindenden
Beaufschlagung mit Dragierstoffen und Belüftung über Sonden erzeugt. Die Beaufschlagung mit Dragierstoffen
im Dragierkessel erzeugt des weiteren Staubund Sprühnebel, die die Neigung haben, aus der
Dragierkesseiöffnung in den Raum auszutreten.
Zur Senkung des Lärmpegels wurde schon eine Außenbeschichtung des Dragierkessels mit lärmdämmendem
Material vorgeschlagen. Schließlich sollte jeder Dragierkessel nach einer herkömmlichen Lösung
in eine eigene Box mit Türen gestellt werden. Diese Lösung hat die Nachteile, daß im grauen Piroduktionsraum
auch der eigentlich zum schwarzen Technikbereich gehörende Motor und das Getriebe des Dragierkessels
sowie sämtliche Zuführschläuche für die Luft und die Sonden angebracht sind. Dadurch wird die
Produkthygiene nachteilig beeinflußt. Des weiteren ist ein erheblicher Aufwand an Reinigungisarbeit zu
erbringen, um einen stets sauberen Produktionsraum, insbesondere einen im inneren stets sauberen Dragierkessel
zu erhalten. Es wurde auch uchon eine Dragierwand vorgeschlagen, die im Bereich der
Dragierkesseiöffnung parallel zu dieser verläuft. (»Die pharmazeutische Industrie«, 42, 3, 297-305 (1980),
Abbildung 2).
Dazu mußten aber dann die Sonden übnr die graue
Zone durch die Dragierkesseiöffnung in den Dragierkessel geführt werden. Da die Sonden von den
Rohdragees im Dragierkessel ständigen Ablenkungen und Vibrationen unterworfen werden, läßt sich eine
einwandfreie Abdichtung der Sondendurchführung durch eine Abdeckplatte für die Dragierkesseiöffnung
nicht erreichen. Auch behindern solchermaßen angeordnete Sonden Reinigungsarbeiten im Dragierkes-
sei. Daher wurde auch schon eine Dragierwand vorgeschlagen, deren Oberteil senkrecht bis in die
Dragierkesselöffnung herabgezogen ist Hinter der Dragierwand sollten dann wie herkömmlicherweise die
Sonden von oben in die Dragierkesselöffnung bsw. den Dragierkessel eingeführt werden. Der Nachteil einer
solchen Lösung liegt jedoch darin, daß dadurch ein erheblicher Teil der Öragierkesselöffnung abgedeckt
wird; dadurch wird die Reinigung des Dragierkessels behindert Schließlich sind wesentliche Teile der to
Rückseite der bis in die Dragierkesselöffnung herabgezogenen Dragierwand und der dort verlaufenden
Sondenteile für Reinigungsarbeiten nicht direkt zugänglich. Dies alles hat eine schlechte Trennung der
schwarzen Zone von der grauen Zone, sowie eine eingeschränkte Produkthygiene zur Folge.
Zwar ist aus der FR-PS 21 37 170 ein Dragierkessel mit geneigt angeordneter Rotationsachse bekannt
dessen öffnung durch eine bis zum Boden reichende Trennfläche abgedeckt ist
In der dortigen Ausführungsform ist jedoch kein Platz zwischen Dragierkessel und Trennfläche f.;schafien, so
daß die Sonden wie in den üblichen Ausführungsformen über die graue Zone durch die Dragierkesselöffnung in
den Dragierkessel geführt werden müssen, was die Nachteile einer nicht vorhandenen echten Trennung mit
eingeschränkter Produkthygiene und unzureichender Lärmdämmung, Staub- und Sprühnebelunterdrückung
zur Folge hat
Aus der DE-OS 20 37 233 ist ferner eine Trennung jo
bekannt, die eine vollständige Abtrennung des Antriebsbereiches vom Dragierkesselbereich bewirkt Die
Reinigung der dortigen Trommel wird jedoch nicht durch die Beschickungsöffnung vorgesehen, so daß ein
anderer konstruktiver Aufbau möglich ist So ist dort ein Waschtrog vorgesehen, der beim Gegenstand der
vorliegenden Erfindung nicht erforderlich ist
Demgegenüber liegt vorliegender Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Dragierwand zu schaffen, die
eine dichte Trennung des (schwarzen) Maschinenbereiches vom (grauen) Produktionsbereich beim Dragierkessel
gewährleistet, und dabei die Beschickungssonde und die Dragieröffnungsteile arbeitsökonomisch und
voll zugänglich anzuordnen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer -r,
Dragienrand der eingangs genannten Gattung dadurch gelöst, daß die Neigung des Dragieröffnungsteiles
steller ist, als diejenige der Dragierkesselöffnung, daß zwischen dem Dragieröffnungsteil und der Dragierkesselöffnung
ein abdichtender Kragen vorgesehen ist, daß ίο
die Sonde zwischen dem Dragieröffnungsteil und der Dragierkesselöffnung, den Kragen durchdringend, angeordnet
ist, und daß das Dragieröffnungsteil über ein Oberteil bis zur Decke fortgesetzt ist.
Besondere Ausführungsformen der vorliegenden r> Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, daß der
Kragen keilzylindrisch ausgebildet ist und sich über den gesamten Umfang der Dragierkesselöffnung erstreckt,
daß das Mittelteil über ein nach innen unter das Dragieröffnungsteil geneigtes Unterteil zum Boden bo
fortgesetzt ist, daß der Pand des Kragens als die eine Hälfte einer Labyrinthdichtung ausgebildet ist zur
Aufnahme des als andere Hälfte der Labyrinthdichtung ausgebildeten Dragierkesselöffnungsrandes, und daß
der Dichtungsspalt der Labyrinthdichtung beim Kragen t5
von einer elastischen Leiste mindestens teilweise abgedeckt und mit Luf' beaufschlagt ist.
Weitere besondere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, daß bei
der erfjndungsgemäßen Dragierwsnd am unteren
Kragenrand an einer Sammelleitung ein Sammelbehälter
angeordnet ist, daß ihre Einzelelemente als Mehrschichtplatten ausgebildet sind, die aus folgenden
Lagen bestehen:
a) rostfreies Eisen- und Stahlblech,
b) Füllschaum,
c) verzinktes Blech,
d) Zellgummi mit geschlossener Oberfläche,
und daß die Lagen folgende Stärken aufweisen:
a) I mm,
b) 68 mm,
c) 1 mm,
d) 10 mm.
Zur Erläuterung der erfindur'-sgemäßen Dragierwand
sei ausgeführt, daß der Drag'ieykesse! stets geneigt
angeordnet ist; d.h., daß die Rotationsachse des Dragierkessels aus der Waagrechten heraus geneigt ist
so daß die Dragierkesselöffnung, die in der Ebene senkrecht zur Rotationsachse des Dragierkessels liegt
nicht mehr senkrecht zum Boden des Raumes sondern schräg nach oben offen angeordnet ist Infolgedessen
kann auch das Dragieröffnungsteil der erfindungsgemäßen Dragierwand nicht senkrecht zum Boden angeordnet
sein, sondern muß ebenfalls schräg zum Boden geneigt angeordnet sein. Dabei ist jedoch die Neigung
des erfindungsgemäßen Dragieröffnungsteiles steiler, als diejenige der Dragierkesselöffnung. Denn nur
dadurch ist es möglich, daß im Bereich des oberen Dragierkesselöffnungsrandes Sonden senkrecht von
oben in die Dragierkesselöffnung bzw. den Dragierkessel angeordnet ist Diese Sonde ist dann zwischen dem
Dragieröffnungsteil und der Dragierkesselöffaung angeordnet.
Dabei kann die Sonde am Oberteil der erfindungsgemäßen Dragierwand über einen Halter mit
dieser einstückig verbunden sein.
Zur weiteren Erläuterung sei ausgeführt daß die öffnung in dem Dragieröffnungstei! der Dragierkesselöffnung
entspricht. Somit kann gesagt werden, daß der Kragen über den gesamten Umfang der Öffnung in dem
Dragieröffnungsteil erstreckt angeordnet ist. Der Kragen schirmt nur einen zylindrischen, keilförmigen
Raumteil zwischen der Dragierkesselöffnung und dem Dragieröffnungsteil ab. Dabei ist die Sonde im Bereich
des oberen Kragenrandes durch den Kragen hindurchgeführt. Die Sondendurchführung kann durchaus starr
ausgebildet sein; dadurch wird der Sonde ein zusätzlicher Halt gegeben.
Insbesondere zur Reduktion des Lärmpegels sind die Einzelelemente der Dragierwand als Mchrschichtplatten
ausgebildet.
Zur Erfüllung höchster Ansprüche an die Trennung des schwarzen Technikbereichs vom grauen Produktionsbereich
ist cL-r Kragenrand als die eine Hälfte einer Labyrinthdichtung ausgebildet zur Aufnahme des als
andere Hälfte der Labyrinthdichtung ausgebildeten Dragierkesselöffnungsrandes.
Dabei ist insbesondere der Dichtungsspalt dieser Labyrinthdichtung beim Kragen von einer elastischen
Leiste mindestens teilweise abgedeckt und mit Luft beaufschlagt. Als elastische Leiste eignet sich insbesondere
eine Leiste aus Gummi oder elastischem
beaufschlagt ist, und beim Kragen von der elastischen Leiste mindestens teilweise abgedeckt ist, wird die Luft
aus dem Dichtungsspalt der Labyrinthdichtung bevorzugterweise zum Ausgang der Labyrinthdichtung im
schwarzen Technikbereich getrieben. Dadurch wird ein Übertritt von Staubteilchen oder Keimen aus dem
schwarzen Technikbereich in den grauen Produktionsbereich verhindert.
Zur Aufnahme etwaiger Grobteilchen, wie etwa gebrochener Rohdragees, die zufällig in den Dichtungsspalt der Labyrinthdichtung gefallen sind, kann am
unteren Kragenrand an einer Sammelleitung ein Sammelbehälter angeordnet sein. In diesen Sammelbehälter
fallen somit die groben Teilchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in ihren besonderen Ausführungsformen ist in den Figuren
dargestellt, die im folgenden näher beschrieben werden. Es zeist
F i g. I den Querschnitt einer erfindungsgemäßen Dragierwand, wie sie vor einem Dragierkessel zwischen
der schwarzen Zone und der grauen Zone angeordnet ist:
Fig. 2 den Querschnitt eines Plattenelementes der erfindungsgemäßen Dragierwand:
Fig. 3 die Detailansicht einer Labyrinthdichtung zwischen dem Kragen der Dragierwand und dem
Dragierkesselrand.
In F i g. 1 ist ein Querschnitt durch einen Dragierkessel
und die erfindungsgemäße Dragierwand gezeigt. Der Querschnitt durchtritt die Rotationsachse des
Dragierkessels und verläuft zwischen der Decke 3 und dem Boden 15 des Raumes senkrecht. Die schwarze
Zone ist mit der in einem Kreis eingeschlossenen Bezugsziffer 1 gekennzeichnet: die graue Zone ist mit
der in einem Kreis eingeschlossene Bezugsziffer 2 gekennzeichnet. In der schwarzen Zone I sind das
Antriebsaggregat 14 mit dem Dragierkessel 10 an der Achse 11a sowie die Sonde 5 angeordnet. Die Sonde 5
ist an dem Oberteil 4 der Dragierwand mit einem Halter 6 einstückig verbunden angeordnet. Das Oberteil 4 der
Dragierwand verläuft senkrecht zwischen der Decke 3 und dem Boden 15. ebenso die auf der Rückseite in der
schwarzen Zone 1 liegende Sonde 5. Die Sonde 5 reicht durch die Dragierkesselöffnung 12 bis in den Dragierkessel
10 hinein. Das Dragieröffnungsteii 11 der Dragierwand ist vor der Dragierkesselöffnung 12 zu
dieser entsprechend geneigt angeordnet. Die Neigung des Dragieröffnungsteiles 11 ist allerdings steiler, als
diejenige der Dragierkesselöffnung 12, damit der Sonde 5 im Bereich des obere" Dragierkesselöffnungsrandes 9
genügend Raum bleibt. Mit der Sonde 5 kann das Innere des Dragierkessels 10 mit Dragierstoffen und Druckluft
beaufschlagt werden. Im Bereich des unteren Dragierkesselöffnungsrandes 9' ist an dem Dragieröffnungsteii
It das senkrechte Mittelteil 12a angeordnet. Daran anschließend ist nach unten das Unterteil 13 angeordnet,
das nach innen unter das Dragieröffnungsteii ti geneigt
ausgerichtet ist. Unter dem Unterteil 13 ist schließlich das Fußteil 16 angeordnet, das die Dragierwand zum
Boden 15 abschließt. Eine Bedienungsperson kann somit mit ihren Füßen unter dem Unterteil 13 stehen, so daß
die Knie der Bedienungsperson zum Mittelteil 12a benachbart angeordnet sein können. So kann die
Bedienungsperson so nahe als nur möglich an dem Dragieröffnungsteii 11 stehen, wie dies zur Reinigung
erforderlich ist. Da das Dragieröffnungsteii 11 entsprechend
der Dragierkesselöffnung 12 geneigt ist. ist der Abstand zwischen der Dragierkesselöffnung 12 und dem
Dragieröffnungsteii 11 so gering als nur möglich. Somit
ist es der Bedienungsperson möglich, soweit in den Dragierkessel 10 vorzudringen, wie es die Reinigung
erfordert. Die öffnung in dem Dragieröffnungsteii 11
kann dabei mindestens so groß sein, wie die Dragierkesselöffnung 12. Wie üblich ist während des
Betriebs des Dragierkessels 11 die öffnung in dem Dragierkesselöffnungsteil 11 durch eine Verschlußplatte
zur grauen Zone 2 hin abgedeckt. Eine solche
ίο Verschlußplatte besteht gewöhnlich aus hartelastischem,
durchsichtigem Kunststoff. Der Raumbereich entsprechend dem Querschnitt der Dragierkesselöffnung
12 bzw. dem Dragieröffnungsteii 11 wird über den gesamten Umfang der Dragierkesselöffnung 12 von der
ti schwarzen Zone 1 durch einen Kragen 8 abgetrennt. Der Kragen 8 ist somit eine zylindrische Wandung, die
in der Höhe keilförmig ausgebildet ist, und zwar liegt Has pnpprp Tril dps KpiIps im Rprpirh Hps nntprpn
Kragenrandes T bzw. des unteren Dragierkesselöffnungsrandes
9' der breitere bzw. höhere Bereich dieses keilförmigen Kragens 8 liegt dann im Bereich des
oberen Kragenrandes 7 bzw. des oberen Dragierkesselöffnungsrandes 9. Die Sonde 5 ist zum oberen
Kragenrand 7 benachbart durch den Kragen 8
?i hindurchgeführt. Die Durchführung kann starr ausgebildet sein, so daß der Sonde 5 im Kragen 8 kein Spiel
gegeben ist. Der Kragen 8 ist mit der erfindungsgemäßen Dragierwand, insbesondere dem Dragieröffnungsteii
11. einstückig verbunden. Somit wird der vorbe-
i<i schriebene Raumbereich zwischen dem Dragieröffnungsteii
11 und der Dragierkesselöffnung 12 einwandfrei der grauen Zone 2 zugeordnet und von der
schwarzen Zone 1 abgetrennt. Wie in der Figur gezeigt, kann die Dichtung zwischen dem Dragierkesselöff-
)5 nungsrand und dem Kragenrand als Labyrinthdichtung ausgebildet sein. Dies wird noch anhand von Fig. 3
näher beschrieben werden.
In Fig. 2 ist der Ausschnitt eines Plattenelementes
der erfindungsgemäßen Dragierwand im Querschnitt
jfi dargestellt. Das Plattenelement ist als Mehrschichtplatte
ausgebildet. Auf der Seite der grauen Zone 2 befindet sich das rostfreie Eisen- oder Stahlblech 30. Daran
schließt sich zur schwarzen Zone 1 hin eine Schicht aus Füllschaum 29 an. Bei diesem Füllschaum handelt es sich
4-j um einen an sich bekannten schalldämmenden Schaumstoff.
Daran schließt sich verzinktes Blech 28 an. Somit ist der Füllschaum 29 zwischen dem Stahlblech 30 und
dem verzinkten Blech 28 eingeschlossen. Auf dem verzinkten Blech 28 ist schließlich noch zur schwarzen
Zone 1 hin eine Schicht aus Zellgummi 34 angeordnet. Die Verbindung zweier Einzelelemente bzw. Plattenelemente
der Dragierwand ist ebenfalls in F i g. 2 zu erkennen. Dazu wird das verzinkte Blech 28 von der
schwarzen Zone 1 weg zur grauen Zone 2 hin abgebogen; zwei somit gebildete Ränder werden von
einem Halteelement 31 auf der Seite des Füllschaumes 29 umfaßt. Das Zellgummi 34 wird zur Verhinderung
von Schmutzbrücken von der schwarzen Zone 1 bis in die graue Zone 2 erstreckt. Entsprechend wird das
Stahlblech 30 von der grauen Zone 2 in die schwarze Zone 1 abgebogen und über dem abgebogenen Rand
des verzinkten Bleches 28 angeordnet. Die beiden Einzelelemente werden dabei von einem Gegenelement
33 beabstandet. Der Spalt zwischen den beiden Einzelelementen wird zur grauen Zone 2 hin von der
Kappe 32 mit Zellgummi 34 abgedeckt.
In F i g. 3 ist eine Detailansicht der Labyrinthdichtung
zwischen dem Kragen 8 und dem Dragierkesselöff-
nungsrand dargestellt. Dazu ist am Kragen 8 senkrecht
nach außen von der Kragenöffnung weg zu dem Kragenmantel die Leitwand 20 abgeformt. An der
Leitwand 20 ist über den Luftkanal 19 ein Gebläse 18 angeordnet. Das Gebläse 18 beaufschlagt den Dichtungsspalt
35 mit Luft. Wiederum senkrecht von der Leitwand 20 ist parallel zur Wandung des Kragens 8 die
Pruilwand 21 abgeformt. Anschließend ist diese Prallwand 21 parallel zur Leitwand 20 nach innen zur
öffnung des Kragens 8 als Gegenwand 24 abgeformt; dann wird die Gegenwand 24 nochmals parallel zur
Prallwand 21 nach außen zur Öffnung des Kragens 8 in der Rückwand 27 abgeformt. Zum Kragen 8 hin ist der
Dichtungsspalt 35 von einer elastischen Leiste 17 mindestens teilweise abgedeckt. Die Leiste 17 muß
elastisch sein, da der Dragierkessel 10 stets infolge unterschiedlicher Belastungen aus seiner Ruhelage
ausweicht und daher bisweilen erhebliches Spiel benötig:.. Die Leiste 17 behindert den Austritt der Luft
aus dem Dichtungsspalt 35 zu der Dragierkesselöffnung hin bzw. in den Kragen 8 und somit in die graue Zone.
Statt dessen muß die Luft zur schwarzen Zone 1 ausweichen. Zur Vervollständigung der Labyrinthdichtung
ist dazu der Dragierkesselöffnungsrand, in der Abbildung der untere Dragierkesselöffnungsrand 9',
vom Dragierkessel 10 nach außen zum Kragen 8 hin abgeformt. Senkrecht vom unteren Dragierkesselöff·
nungsrand 9' bzw. dem Dragierkesselöffnungsrand ist dann die Außenwand 25 abgeformt, die in Ruhelage
parallel zur Leitwand 20 am Kragen 8 ausgerichtet ist. Die Außenwand 25 ist dann vor der Prallwand 21 von
dieser beabstandet und parallel zu dieser zu der Innenwand 26 abgeformt. Der Weg der aus dem
ίο Gebläse 18 austretenden Luft in dem [Dichtungsspalt 35
ist durch Pfeile angedeutet. Unten in der Knickung zwischen der Gegenwand 24 und der Prallwand 21 ist an
der Sammelleitung 22 der Sammelbehälter 23 angeordnet. In diesen Sammelbehälter 23 können grobe, von der
π Luftströmung nicht in die schwarze Zone mitgerissene
Teilchen fallen.
Die Leiste 17 schließt mit dem Dragierkesselrand bündig ab. Anstelle des einzelnen Luftkanals 19 kann
eine Kingleitung tür die Luftbeaufschlagung über dem
_>o Umfang der Labyrinthdichtung angeordnet sein, aus der
über viele einzelne über den gesamten Umfang verteilte Luftkanäle 19 die Luft in den Dichtungsspalt geblasen
wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Dragierwand (4, 11, 12a, 13, 16) zur Trennung
des schwarzen Technikbereiches (1) vom grauen Produktionsbereich (2) eines Dragierkessels (10), der
auf einer aus der Waagrechten heraus geneigten Rotationsachse (Ha) angeordnet ist, so daß die
Dragierkesselöffnung (12), die in der Ebene senkrecht zur Rotationsachse (Ha) des Dragierkessels
(10) liegt, nicht mehr senkrecht zum Boden (15) des Raumes, sondern schräg nach oben offen ist, wobei
das Dragieröffnungsteil (11) auf einem bis zum Boden (15) fortgesetzten, senkrechten Mittelteil
(12a,! ebenfalls schräg zum Boden (15) geneigt angeordnet ist und in die Dragierkesselöffnung (12)
im Bereich des oberen Dragierkesselöffnungsrandes (9) mindestens eine Sonde (5) geführt ist, d a d u r c h
gekennzeichnet,
daß die Neigorjg des Dragieröffnungsteiles (11)
steiler ist als diejenige der Dragierkesseiöffnung
(12), daß zwischen dem Dragieröffnungsteil (11) und der Dragierkesselöffnung (12) ein abdichtender
Kragen (8) vorgesehen ist,
daß die Sonde (5) zwischen dem Dragieröffnungsteil
daß die Sonde (5) zwischen dem Dragieröffnungsteil
(11) und der Dragierkesseiöffnung (12), den Kragen (8) durchdringend, angeordnet ist, und
daß das Dragieröffnungsteil (11) über ein Oberteil (4)
bis zur Decke (3) fortgesetzt ist
2. Dragierwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
da3 der Kragen (8) keilzylindrisch ausgebildet ist und sich übsr den ."^samten Umfang
der Dragierkesseiöffnung (17) erstreckt.
3. Dragierwand nach Anspruch 1 -}der 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (12a,} über ein
nach innen unter das Dragieröffnungsteil (11) geneigtes Unterteil (13) zum Boden (15) fortgesetzt
ist
4. Dragierwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (7, 7') des
Kragens (8) als die eine Hälfte einer Labyrinthdichtung
ausgebildet ist zur Aufnahme des als andere Hälfte der Labyrinthdichtung ausgebildeten Dragierkesselöffnungsrandes
(9,9').
5. Dragierwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsspalt (35) der
Labyrinthdichtung beim Kragen (8) von einer elastischen Leiste (17) mindestens teilweise abge-Geckt
und mit Luft beaufschlagt ist.
6. Dragierwand nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Kragenrand (7') an
einer Sammelleitung (22) ein Sammelbehälter (23) angeordnet ist
7. Dragierwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß ihre Einzelelemente
als Mehrschichtplatten ausgebildet sind, die aus folgenden Lagen bestehen:
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