DE3017071A1 - Vakuum-materialtransportsystem - Google Patents
Vakuum-materialtransportsystemInfo
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Description
In vielen Industrien, wie beispielsweise der Kunststciffindustrie,
ist es allgemein üblich, fein aufgeteiltes, körniges oder pulverförmiges Material aus einem oder
mehreren Vorratsbehältern über eine oder mehrere Zuführungsleitungen
zu transportieren, der.en freies Ende
in das jeweilige, zu transportierende Material eintamciit
oder in anderer Weise hiermit in Verbindung steht, und.
zwar zu einem Material .-Aufnahmebehälter einer Füllvorrichtung, unter Erzeugung eines Vakuums in dieser Füllvorrichtung.
Die infolge dieses Vakuums in dem Material
und in der einen oder den mehreren Zuführungsleltjurigen
entstehende Luftströmung trägt dieses Material In einem
Luftstrahl in den Aufnahmebehälter. Dieser, das Mtteriaii
tragende Luftstrahl tritt in den Aufnahmebehälter ein, wogegen die Luft aus dem Aufnahmebehälter durch das
Vakuum abgezogen wird. Wenn der Aufnahmebehälter gefüllt
worden ist und das Vakuum abgestellt worden ist, wird
das im Aufnahmebehälter abgesetzte Material nachfolgend
in irgend einen Materialaufnahmebehälter einer entsprechenden Vorrichtung, beispielsweise einejs Material-Verarbeitungsvorrichtung,
abgelassen.
Bei Materialtransportsystemen dieser Art sind häufig
gro&e Mengen an leichtgewichtigen Teilchen in dem zu transportierenden Material enthalten. Wenn diese Feinstteilchen
den Aufnahmebehälter erreichen, so folgt ein
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Teil davon nicht der normalen Materialströmungsbahn zum Aufnahmebehälter, und zwar infolge ihres geringen
Gewichts; sie sind bestrebt, in der durch die Vakuumpumpe aus dem Aufnahmebehälter abgesaugten Luft zu
verbleiben. Wenn diese Feinstteilchen von dem Aufnahmebehälter durch die Ausgangs leitungen desselben zu der
Vakuumpumpe gelangen, dann entstehen beträchtliche betriebliche Probleme; es kann sich beispielsweise eine
niedrige, herabgesetzte Pumpleistung ergeben. Wenn iie Feinstteilchen tatsächlich in die Vakuumpumpe hineingelangen, dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit einer
Beschädigung der Vakuumpumpe,
Um diese, durch die Leichgewichts-Feinstteilchen hervorgerufenen Probleme zu vermindern, verwenden viele moderne
Primär-Aufnahmebehälter eine Zyklon-Trennanordnung innerhalb,
der Aufnahmebehälter in Kombination mit einem Filtermittel wie z. B. einem ebenen Tuchscheibenfilter,
einem Patronenfilter, einem Tuchsackfilter oder einem
Metall siebfilter in Nähe des Vakuumanschlusses an den
Aufnahmebehälter, um einen beträchtlichen Anteil der
andauernd in der Luftströmung enthaltenen Feinstteilchen daran zu hindern, zu der Vakuumpumpe zu fließen. So
ist beispielsweise bei solchen Transportsystemen ein Fortschritt erzielt worden mit den Maßnahmen nach der
US-Patentanmeldung Nr. 930 715 der Anmelderin vom
3, August 1978; hier ist eine noch ausgeprägtere Zyklon-Abscheidung vorgesehen, die in vielen Fällen die Notwendigkeit eines Filters in Nähe des Vakuumanschlusses
an den Aufnahmebehälter vermeidet. Nichts desto weniger umfassen alle Ausführungen solcher Transportsysteme
notwendigerweise ein Passivfilter, wie beispielsweise ein Tuchscheibenfilter oder ein Metallsieb, welches in
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der Vakuumleitung in Nähe der Vakuumpumpe angebrächt
ist.
Bei der Verwendung von Passivfiltern der beschriebenen Art in Nähe des Aufnahmebehälters und/oder der Vakuumpumpe
ergeben sich von Natur aus gewisse Probleme, und zwar beispielsweise:
1. Herabgesetzte Material strömungsmenge Infolge des
nach und nach ansteigenden Druckabfalls an den Filtern, wenn diese sich zunehmend mit Feinstteilchen verstopfen.
2. Grobe, rauhe Material strömung mit Schwankuhgen und
Leitungsverstopfungen infolge von verschmutzten Filtern* welche die Luftströmung behindern.
3. Beträchtliche Wartungsprobleme und -kosten, hervorgerufen
durch die Notwendigkeit einer häufigen Filterreinigung oder eines Filterersatzes, In dieser Beziehung
ist festzustellen, daß mit einer typischen Kunststofftransportvorrichtung, die ca. 230 kg Pulver pro Stunde
transportiert, es nicht ungewöhnlich ist, daß eine Filterwartung alle acht Stunden notwendig wird.
4. Beschädigte Vakuumpumpen durch falsch eingebaute,
oder fehlende Filter,
5. In solchen Systemen, die Filter in Nähe der Aufnahmebehälter-Vaktiumleitungsverbindung
umfassen, ein erhöhtes Wartungsrtsiko Infolge der Primärfilterlage. In diesen
Fällen liegt wegen der großen Menge von Feinstteilchen, die aus der normalen Material strömung ausgeschieden werden,
der Primärfilterlhäufig innerhalb des Primär-Materialaufnahmebehälters,
also etwa 2,40 bis 3,7 m über der
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Bodenebene. Zu dieser hochgelegenen Stelle muß das Wartungspersonal hochklettern, um den Filter zu er- '
setzen oder zu reinigen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Vakuum-Materialtrarsportsystem
mit einer Zyklon-StaubsammelvOrrichtung in
der Vakuumleitung zwischen den Aufnahmebehältern und
der Vakuumpumpe. Diese Staubsammelvorrichtung ist auf
Bodenebene angeordnet und umfaßt zusätzlich Mittel zur
wahlweisen Entnahme der gesammelten Feinstteilchen ohne
nennenswerte Unterbrechung des Arbeitszyklus des Transportsystems.
Ferner umfaßt die Staubsammelvorrichtung nach der Erfindung Einrichtungen zur automatischen
Rezirkulierung der angesammelten Feinstteilchen zu der Primärruführungsleitung des pneumatischen Transportsystem,
Durch die Erfindung werden also in beträchtlichem Maße die weiter oben geschilderten Probleme ge-;
mindert, die bei den bisher bekannten Vakuum-Material-1
transportsystem vorhanden waren. Insbesondere wegen des beträchtlichen Ma:?.ßes an strömurrgsabwärtiger Entfernung von mitgeführten Leichtsgewichts-Feinstteilchen
aus der Luftströmung, gekoppelt mit der gewählten Entnahme der angesammelten Feinstteilchen ohne Beeinträchtigung
des Arbeitszyklus des Transportsystems ergeben folgende Vorteile: die Wartung der Endfilter in Nähe
der Vakuumpumpe wird beträchtlich herabgesetzt; auf die Filter an der Aufnahmebehälter-Vakuumleitung-Ver- !
bindungsstelle kann in vielen Fällen verzichtet werden;
insbesondere dann, wenn die sehr wirksame Trennanordnung nach der USA-Patentanmeldung Nr. 930 715 verwendet wird;
Materialvergeudung, Abschaltzeiten und erforderliche
Arbeitszeiten werden beträchtlich herabgesetzt; insgesamt ergeben sich eine wirksamere und glattere Material-
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strömung und ein wirksameres und glatteres Arbeiten der
Vakuumpumpe.
Dementsprechend ist eine Aufgabe der Erfindung die Schaffung eines neuen, verbesserten Vakuum-Materialtransuortsystems
für körniges oder pulverförmiges Material aiii einer verbesserten Staubsammeleinrichtung zur
Abscheidtng der Leichtgewichts-Feinstteilchen, die in
dem transportierten Material enthalten sind, an einer
Stelle strömungsabwärts von den Aufnahmebehältern, und zur nachfolgenden, wahl weisen Abführung der Feinstteilchen
aus den Staubsammeieinrichtungen ohne nennenswerte Beeinträchtigung des Arbeitszyklus des Transportsystems.
Dabei soll die Staubsammeleinrichtung sich
in Nähe des Fußbodens befinden. Die verbesserte Staub*
sammeleinrichtung soll eine wahlweise Wiedereinleitung
der angesammelten Feinstteilchen in die Hauptroaterianströmung
ermöglichen.
Diese und weitere Aufgaben sowie die Merkmale der Erfindung ergeben sich deutlicher aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausfühnjngsbeispielen der Erfindung.
Figur 1 ist eine schematische Darstellung eines Vakirum-Materialtransportsystems,
bei dem eine Staubsammeleinrichtung
sowie das Verfahren nach der Erfindung verwendet sind.
Figur 2 ist teils ein Schnitt und teils eine schematische Ansicht der Staubsammeleinrichtung eines Vakuum-Materialtransportsystems
nach der Erfindung bei Einsatz dieser Staubsammeleinrichtung in automatischer
Entleerungs-FUl lungs-Arbeitsweise.
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Figur 3 ist teils ein Schnitt, teils eine schematische
Ansicht der Staubsammeleinrichtung nach Figur 2 mit einer von Hand oder halbautomatisch arbeitenden Ansetzvorrichtung, die anstelle der automatischen Entlade-
und Belade-Änsatzvorrichtung, wie sie in Figur 2 dargestellt
ist, vorgesehen ist und mit einer Bodenstandvorrichtung zur Halterung der Staubsammeleinrichtung.
Figur 4 zeigt in einem schematischen Grundriß die in
Figur 3 dargestellte Bodenstandvorrichtung.
Figur 1 zeigt schematisch ein insgesamt mit 10 bezeichnetes
Materialtransportsystem nach der Erfindung, und zwar derjenigen Art, die beim Vakuumtransport von fein
zerteiltem, körnigem oder pulverförmigen Material benutzt wird, und die, wie dargestellt, zur Anwendung
bei der,Kunststoffherste!lungsindustrie gedacht ist.
Das System 10 umfaßt: eine strömungsaufwärtsjliegende
Mater 1alq.uell.e 12; ein oder mehrere Aufnahmebehälter
14, die strömungsabwärts des Vorrats 12 liegen (nur
ein Behälter 14 ist dargestellt); und eine Primär-Materialtransleitung
16, welche zwischen dem Vorrat
und dem Materialaufnahmebehälter 14 liegt. Eine Vakuumpumpe 20 steht mit dem Aufnahmebehälter 14 über
eine Leitung 18 in Verbindung, und sie erzeugt den Unterdruck, der erforderlich ist, um eine Luftströmung
zu erzeugen für den Transport des zu verarbeitenden Materials vom Vorrat 12 über die Leitung 16 zum Aufnahmebehälter
14. Bei dem Transport-system 10 nach Figur 1 wird das zu dem Aufnahmebehälter 14 transportierte
Material aus diesem abgegeben zwecks nachfolgender Verarbeitung oder Lagerung, beispielsweise an eine
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Kunststoffverarbeitungsmaschine 22 oder in einen (nicht dargestellten) Vorratsbehälter.
Das System 10 nach der Erfindung umfaßt zusätzlich eine Staubsammeleinrichtung 24, die in Nähe des Fußbodens
angebracht ist und die mit der Saugleitung 18 in Verbindung
steht an einer Stelle strömungsabwärts des Aufnahmebehälters 14 und strömungsaufwärts der Vakuumpumpe
20. Die Staubsammeleinrichtung 24 ist in ein System 10 eingebaut, das zum Abtrennen eines beträchtlichen Anteils des Staubs oder der Leichtgewichts-Feinst·
teilchen dient, die von dem Luftstrom getragen werden können, der aus den Aufnahmebehältern 14 austritt. Diese
Trennung wird durch die Einrichtung 24 in jeder beliebigen, geeigneten Art und Weise vorgenommen, beispielsweise
durch Zyklonwirkung, und die Einrichtung 24 "um«· faßt Vorkehrungen für die Ansammlung und für die wahlweise
oder automatische Entnahme der angesammelten Feinstteilchen ohne nennenswerte Beeinträchtigung des
Betriebszyklus des Systems 10. Erforderlichenfalls kann ein auf Bodenebene Hegendes Filter 25 in der Saugleitung 18 zwischen der Staubsammeleinrichtung 24 und 4er
Vakuumpumpe 20 vorgesehen sein, um zu gewährleisten, daß eine kleine Menge von Feinstteilchen, die von der
Abscheideeinrichtung 24 nicht abgeschieden werden, trotzdem die Vakuumpumpe 20 nicht erreicht.
Die Erfindung liegt in erster Linie in der Verwendung und in der Lageanordnung der Staubsammeleinrichtung
24 in einem Transportsystem, wie dem System 10, und die generelle Arbeitsweise und Ausbildung von Vakuum-Transportsystemen
und ihrer zugehörigen Teile sind allgemein bekannt; deshalb ist eine ins Einzelne gehende
Beschreibung dieser allgemein bekannten Arbeitsweise
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und der Bauteile des Systems 10 für den Durchschnittsfachmann zum vollen Verständnis der Erfindung nicht
notwendig. Beispielsweise findet sich eine allgemeine Beschreibung der Vakuum-förderung in der USA-Patentanmeldung
Nr. 971 344 vom 20. Dezember 1978 der Anmelderin Eine spezielle Beschreibung einer Materialaufnahmevor?
richtung, wie der Vorrichtung 14, findet sich in der
USA-Patentanmeldung 930 715 der Anmelderin vom 3, August 1978. Beschreibungen der Aufnahmebehä'lter-Entleerungsventile
finden sich in den USA-Patentschriften 3 273 943 und 3 635 377.
Die in der Zeichnung dargestellte StaubsammeTeinrichtung
24 umfaßt eine Mehrzahl von wahlweise austauschbaren Betriebskomponenten. Im einzelnen, und dies wird nachstehend
1m Detail beschrieben, sorgt die Anordnung der Staubsammeleinrichtung 24 in den Figuren 1 und 2 für
ein automatisches Zurückfuhren der angesammelten Leichtgewichts-Feinstteilchen
zu der Primär-Materialtransportleitung 16, und die in Figur 3 dargestellte Staubsammel:-
einrichtung 24 dient zur handgesteuerten oder halbautomatischen Herausnahme der angesammelten Feinstteilchen.
Die Staubsammeleinrichtung 24 ist von jeder beliebi-gen
geeigneten Konstruktion, vorausgesetzt daß diese die folgenden Kriterien erfüllt:
1. Sie bewirkt eine beträchtliche Abscheidung von
Leichtgewichts-Feinstteilchen aus der hindurchfließendjen
Luftströmung;
2. Sie erzeugt keinen nennenswerten Luftströraungswiderstand
für die Strömung durch die Saugleistung 18 von der Materialaufnahmevorrichtung 14 zur Vakuumpumpe 20;
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3„sie muß von angesammelten Feinstteilchen bequem entleerbar
sein ohne nennenswerte Auswirkung auf den Arbeltszyklus des Systems 10; und
4. sie muß eine große Fläche fUr das Ansammeln von
Feinstteilchen oder, alternativ dazu, Einrichtungen zur automatischen oder zeitlich gestuften Entnahme
der angesammelten Feinstteilchen aufweisen.
Nach Figur 2 umfaßt die Staubsammeleinrichtung 24 einen
Trennabschnitt 26, der mit der Saugleitung 18 In Verbindung steht. Saugluft, in welcher die Leichtgewichts-Feinstteilchen
suspendiert sind, tritt aus der Leitung 18 in den Trennabschnitt 26 ein und wird dort einer
geeigneten Zyklon- und/oder Windungsbahn-Strömung unterworfen durch eine Mehrzahl von Zyklonrohren27, was zu
einer Abscheidung eines beträchtlichen Teils der suspendierten
Feinstteilchen aus der Luftströmung führt. Die "gereinigte" Luftströmung tritt sidann in einen
Filterabschnitt 28 der Sammelvorrichtung 24 ein, welche
neben dem Abschnitt 26 oberhalb desselben vorgesehen 1st.
Geignete Filterelemente, wie z. B. eine Filterpatrone 29, sind Innerhalb des Filterabschnitts 28 vorgesehen, um
jegliche kleine Menge von suspendierten Feinstteilchen auszufütern, die noch bis über den Trennabschnitt 26
hinaus getragen worden sind. Die reine Saugluft fließt sodann vom Filterabschnitt 28 zurUck in den strömungsabwärtsfllegenden
Abschnitt der Leitung 18 und von dort zur Vakuumpumpe 20, Am Abschnitt 28 kann neben dem Anschluß
der Leitung 18 an diesen Abschnitt ein geeignetes Rohrventil 30 angeschlossen sein, um ein plötzliches
Druckdifferen ial erzeugen zu können, um angesammelte
Feinstteilchen von der Filterpatrone 29 innerhalb des
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Filterabschnitts 28 entfernen zu können. Ein Endfilter 25 ist in der Leitung 18 zwischen der Sammeleinrichtung
24 und der Vakuumpumpe 20 vorgesehen, um noch eine weitere
Sicherung gegen das Eindringen von Leichtgewichts-·?
staub in die Vakuumpumpe 20 zu schaffen. Es ist darauf
hinzuweisen, daß die noch zu diesem Endfilter 25 gelangende
Staubmenge recht unwesentlich ist, so daß das Endfilter 25 nur recht selten ersetzt oder gereinigt werden
muß.
Die Staubsammeleinrichtung 24 umfaßt zusätzlich einen
unter dem Trennabschnitt 26 vorgesehenen Abstütz- und Obergangsabschnitt 32. Dieser Abschnitt 32 umfaßt
folgende Teile: einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Hauptkörper 33, der den Abschnitt 26 mit seinem
oberen Ende dichtend abstützt, und einen Abstützteil 34, der sich um einen Teil des Hauptkörpers 33 herum
erstreckt und mit einer Bodenabstützung 100 zusammenarbeitet zwecks lösbarer Abstützung der Staubsammeleinrichtung 24 in einer nachstehend noch im Detail zu
beschreibenden Art und Weise.
Eine Mehrzahl (nur einmal dargestellt) von in Umfangsrichtung verteilten übertotpunkt-Schnapp-Hakenverschlüssen
38 wird vom Haupkörper 33 in Nähe dessen unteren Endes getragen. Wie dargestellt, dienen diese SchnappverschlUsse
38 zur wahl weisen Aufhängung eines Produkt-Aufnehmers
40 für die automatische oder halbautomatische Herausnahme der angesammelten Feinstteilchen aus der
Staubsammeleinrichtung 24, oder aber eines Produkt-Auf nahmekanisters 80 (Figur 3) für das Sammeln und die
anschließende, von Hand erfolgende Entfernung von Feinstteilchen, die von der Staubsammeleinrichtung 24
aus der Luftströmung ausgeschieden worden sind.
Nach den Figuren 1 und 2 trägt die Staubsammeleinrichtung
24 den Produkt-Aufnehmer 40 am unteren Ende des Hauptkörpers 33, und zwar mittels der Schnappverschlüsse
38. Der Produkt-Aufnehmer 40 weist einen hohlen^ sich nach unten verengenden, kegelstumpfförmigen Bodenteil
44 mit einem in Umfangsrichtung und radial nach außen verlaufenden Flansch 46 an seinem oberen Ende
auf. Der Flansch 46 besitzt eine in Umfangsrichtung und nach oben verlaufende Lippe 48 in Nähe seines Außenumfangs,
die so ausgebildet ist, daß sie mit dem benachbarten unteren Außenumfang des Hauptkörpers 33, in
Verbindung mit dem Flansch 46, derart zusammenwirkt,
daß ein in umfangsrichtung verlaufender Abdichtbereich
zwischen dem Hauptkörper 33 und dem Bodenabschnitt 44 geschaffen wird, wenn der Produkt-Aufnehmer 40 mittels
der Schnappverschlüsse 38 gehaitert Wird, In Nähe der
unteren Auslaßöffnung 52 des Abschnitts 44 ist ein
Regelventil 50 vorgesehen. Das Kegelventil 50 kann wahlweise
so betätigt werden, beispielsweise durch ein bei 54 schematisch gezeigtes pneumatisches Ventil, daß die
Auslaßöffnung 54 geschlossen oder geöffnet werden kann, um dadurch das Auslassen von angesammelten Feinstteilchen
zu bewirken. Die spezielle Formgebung und Wirkungsweise des Auslaßventils 50 ist allgemein bekannt und
auch bereits in vielen älteren Patentschriften dargestellt und beschrieben, beispielsweise in den USA-Patentschriften
3 273 943 und 3 635 377; deshalb ist eine nähere Beschreibung dieses Ventils für den Durchschnittsfachmann zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich.
Der Produkt-Aufnehmer 40 weist zusätzlich in Nähe seines unteren Endes einen radial nach außen ragenden Flansch
56 auf. Dieser Flansch 56 hat entlang seinem Außen'um-
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fang eine nach unten ragende Lippe 58, die derart ausgebildet und dimensioniert ist, daß sie, im
Zusammenwirken mit dem Flansch 56, mit den benachbarten
Abschnitten einer automatischen Umladeeinrichtung 60 derart zusammenwirkt, daß eine Umfangsabdichtung zwischer
dem Produkt-Aufnehmer. 40 und der Umladeeinrichtung 60 erzeugt wird, wenn die Einrichtung 6Ό von dem Aufnehmer
40 getragen wird.
Die Umladeeinrichtung 60 umfaßt einen oberen zylindrischen
Teil 62 und einen unteren Bodenteil 64 in Form eines umgekehrten Kegelstumpfs, der sich vom zylindrischen Teil 62 aus, koaxial zu diesem, nach unten erstreckt.
DerAbschnitt 62 weist eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung verteilten, nach oben ragenden SchnappverschlGssen
66 (von denen nur einer dargestellt ist) in Nähe seines oberen Endes auf, die dazu dienen, im
Zusammenwirken mit dem Flansch 56 die Umladeeinrichtung 60 an dem Produkt-Aufnehmer 40 aufzuhängen, also an
diesem dichtend zu befestigen. Die untere Auslaßöffnung 68 des Bodenteils 64 steht in offener Verbindung mit
einem Oberführungsieitungsstutzen 70. Dieser steht an seinem einen Ende mit einer Umlade- oder öberführungsleitung
72 in Verbindung, die ihrerseits, wie dargestellt, zwischen dem Stutzen 70 und einem strömungsoberhalb
liegenden Abschnitt der Primär-Materialtransportleitung
16 verläuft, ßas mit der unteren Ausgangsöffnung
68 verbundene Ende des. öberführungsleitungsstutzens
70 ist normalerweise gegenüber der Atmosphäre geschlossen und wird wahlweise mit der Atmosphäre
über irgendein geeignetes Ventil verbunden, beispielsweise
mittels eines schematisch in Figur 2 bei 74 dir-
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gestellten Elektroventils. Es ist eine entsprechende
Steuerung, wie sie bei 76 schematisch gezeigt ist, für die wahlweise Steuerung des Ventils 74 vorgesehen.
Wie dargestellt, wird das Ventil 74 von der Umladeeinrichtung
60 in Nähe des Bodenabschnitts derselben getragen, und wenn es gegenüber der Atmosphäre geöffnet ist, so ist auch der Innenumfang der Umladeeinrichtung
60 einschließlieh des überführungsleitungs-Stutzens
70, mit der umgebenden Atmosphäre verbunden*
Bei einer Ausgestaltung, wie vorstehend beschrieben,
und bei Vorsehen geeigneter MIttel zur elektrischen Signalisierung und sich daraus ergebenden Betriebsweise in dem gesamten Material transport 10 -J5^ e|ne
Betriebsfolge in einem Zyklus eines Systems 10 nach
der Erfindung, wenn ein automatisches Ansammeln von
Feinstteilchen und darauffolgende automatische Wiedereinführung desselben durch die Staubsammeleinr
richtung 24 gewünscht wird, wie folgt:
1. Die Vakuumpumpe 20 wird für eine erste Zeltspanne
eingeschaltet, um zu bewirken, daß das zu bear* beitende Material durch die Primär-Materiaitransportleitung
16 fließt, um die Materialaufnahmebehälter 14 zu füllen, die dann anschließend in
Sequenzfolge in die Verarbeitungsmaschinen 22 hinein entleert werden.
2. Während der ersten Zeitspanne wird das Kegelventil
50 eingeschaltet, so daß es die untere Ausgangsöffnung 52 verschließt, wodurch dafür gesorgt wird,
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- 2ο -
daß die Leichtsgewichts-Kleinstteilchen, die aus dem
Sauglu-rftstrom, welcher durch die S taubs amme lein richtung 24 fließt, innerhalb des Produktaufnehmers 40
gesammelt werden,
++ausgeschieden werden
++ausgeschieden werden
3. Während eines ersten Teils der ersten Zeitspanne ist
das Ventil 74 eingeschaltet, so daß der Leitungsstutzen 70 mit der Atmosphäre verbunden ist, und zwar während
einer Zeitspanne von beispielsweise insgesamt 5 bis 10 Sekunden. Das hat die Folge, daß die angesammelten
Lei.chtgewichts-Kleinstteilchen, die vorher aus dem
Aufnahmebehälter 40 in die Umladeeinrichtung .60 abgelassen worden sind, hiervon durch Saugwirkung durch
den Stutzen 70, durch die Umladeleitung 72 abgezogen
und wieder in die Hauptmaterialströmung an der Verbindungsstelle zwischen der Umladeleitung 72 und der
Primär-Materialtransportleitung 16 eingeleitet werden.
4. Nun wird die Vakuumpumpe 20 während einer zweiten
Zeltspanne abgeschaltet mit der Folge einer Unterbrechung der Strömung des zu verarbeitenden Materials
durch die Primär-Materialleitung 16.
5. Während der zweiten Zeitspanne ist auch das Kegelventil 50 ausgeschaltet, so daß die untere Auslaßöffnung 52
zu der Umladeeinrichtung 60 hin offen 1st und die Leichtgewichts-Feinstteilchen, die sich in dem Produktaufnehmer
40 gesammelt haben, durch Schwerkraft in die Umladeinrichtung 60 hineinfließen.
6. Während eines zweiten Teils der ersten Zeitspanne und durchgehend während der zweiten Zeltspanne 1st
das Ventil 74 abgeschaltet, mit der Folge, daß der Leitungsstutzen 70 gegenüber der Atmosphäre geschlossen
ist.
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Es 1st darauf hinzuweisen, daß die vorangehenden Ziffern 1 bis 6 einen !kompletten, bevorzugten
Arbeitszyklus einer Staubsammeleinrichtung beschreib ben, welche einen Produkt-Aufnehmer 40 und eine automatische
Umladeeinrichtung 60 umfaßt und die Leicht gewichts-Feinstteilchen
aus der fließenden Luftströmung in Fußbodenhöhe ausscheidet und die ausgeschiedenen
Feinstteilchen anschließend automatisch wieder in die Haupt-Material strömung zurückl.eitet. Es ist
welter darauf hinzuweisen, daß, je nach den Betriebsumständen
und/oder der Kapazität der gesamten Anlage, in gleicher Weise Abwandlungen des beschriebenen Zyklus
brauchbar oder sogar bevorzugt sein können.
Beispielsweise könnte ein solcher, abgewandelter Zyklg|
identisch mit den oben beschriebenen Punkten 1 bis 6 sein, mit der Ausnahme, daß die Aufeinanderfolge der
Punkte 2 und 5 etwas abgewandelt wird derart, daß das Kegelventil 50 die Auslaßöffnung 52 nur während des
ersten Teils der ersten Zeitperiode verschließt. Bei diesem abgewandelten Arbeitszyklus würde das Kegelventil 50 abgeschaltet werden zu Beginn des zweiten
Abschnitts der ersten Zeitperiode, so daß die Aufnehmer einheit 40 mit der Umladeeinrichtung 60 in offener
Verbindung steht während des zweiten Teils der ersten Zeitperiode wie auch während der zweiten Zeitperiode.
Eine weitere Abwandlung der weiter oben in den Punkten 1 bis 6 beschriebenen automatischen Belade- und Entlade
sequenz würde darin bestehen, daß das Kegelventil 50 eingeschaltet ist und daher die untere Auslaßöffnung
schließt nur während eines mittleren Teils jeder anderen, ersten Zeitperiode. In den ersten und letzten
Teilen dieser ersten Zeitperiode wie auch während der zwischenliegenden ersten Zeitperiode und sich daran
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anschließenden zweiten Zeitperioden wäre dagegen das
Kegelventil 50 ausgeschaltet, so daß die Auslaßöffnung 52 in offener Verbindung steht mit der Umladeeinrichtung
60. Bei einer solchen, wahlweisen Sequenz ist das Sequenzarbeiten
des Ventils 74 identisch mit demjenigen des Ventils 50, um zu gewährleisten, daß, wenn die öffnung
52 geschlossen ist, die Einschaltung des Ventils 74
die Verbindung des Leitungsstutzens 70 mit der Atmosphäre
bewirkt. Diese letztgenannte Variante ergibt eine größere Länge der Zeit, während derer sich ausgeschiedene Leichtgewichts-Feinstteilchen
in dem Produkt-Aufnehmer 40 ansammeln können, und eine wesentlich kürzere Zeitspanne
für die Wirkungsverbindung zwischen der Umladeeinrichtung
60 und der Primär-Materialtransportleitung 16. Die hier beschriebene Variante wäre also eher wünschenswert für
solche Anwendungsfälle, bei denen die Stromaufwärts.-Abscheidung
von Leichtgewichts-Feinstteilchen relativ wirksam ist (d.h. wenn Materialbeladeeinrichtungen 14
verwendet werden, wie sie in der US-Patentanmeldung 930 715 vom 3. August 1978 beschrieben sind}. Wenn aber
ein solcher, besonders wirksamer, stromaufwärts liegender Separator nicht verwendet wird, dann kann die kurze Verbindung zwischen der Umladeeinrichtung 60 und der Leitung
16 in einer unerwünschten Material-Stoßwelle resultieren.
Es ist darauf hinzuweisen, daß Staubsammeleinrichtungen
24 auch in einer "halbautomatischen" Art und Weise benützt
werden können. Bei dieser Abwandlung würde nur der Produktaufnehmer 40 von der Staubsammeleinrichtung
24 getragen. Ein Anschluß für eine Umladeeinrichtung
60 wäre dann nicht vorhanden. Die öffnung 52 des Produkt-Aufnehmers
40 kann so angeordnet sein, daß sie wahlweise mit irgend einer geeigneten Material-Abladestelle,
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beispielsweise einem (nicht dargestellten) Bunker- oder Fülltrichter in Verbindung steht. Bei einer solchen
wahlweisen Anordnung könnte das Kegelventil 50 in jeder beliebigen Art und Weise zeitgesteuert werden;
beispielsweise durch eine Zeitsteuereinr-ichtung.eihe
elektrische Verriegelungseinrichtung, oder durch Einschaltung auf Grund eines Impulses, der bei Erreichen
einer bestimmten, abgetasteten Füllhöhe in Aufnehmer erzeugt wird.
Figur 3 zeigt eine von Hand erfolgende Entladeart für
die Staubsammeleinrichtung 24. Bei diesem Ausführungsbeispiel trägt der Staubsämmel-Trag- und Obergangsabschnitt
32 am unteren Ende des Hauptkörpers 33 über Schnappverschlüsse 38 einen Produkt-Aufnahmekanister 80\
Der Produkt-Aufnahmekanister 80 hat einen hohlen, insgesamt etwa zylindrischen Hauptabschnitt 82 mit einer
unteren, quer verlaufenden Endstirnwand 84 und einen radial nach außen ragenden Flansch 86 in Nähe seines
oberen Endes. Dieser Flansch 86 umfaßt einen in Umfangsrichtung verlaufenden, nach oben ragenden Flansch
88 entlang seines Außenumfangs, wobei dieser Flansch so ausgebildet 1st, daß er mit dem benachbarten unteren
Umfang des Abschnitts 33 eine Umfangsabdichtung zwischen dem Abschnitt 33 und dem Hauptkörper 82
bildet, wenn die Schnappverschlüsse 38 den Produkt-Aufnahmebehälter 80 haltern. Der Bodenabscftnitt 82
weist außerdem ein diametral gegenüberliegendes Paar
von Handgriffen SQ auf, die dazu dienen, die Handhabung des Kanisters 80 bei seiner Entleerung von Hand
zu erleichtern.
030048/0638:
Bei der in Figur 3 dargestellten Anordnung scheidet die Staubsammeleinrichtung 24 automatisch die Leichtgewi
chtsf einstteil chen aus der Luftströmung aus, und die ausgeschiedenen Feinstteilchen fallen durch
Schwerkraftwirkung in den Kanister 80 herunter, der ein großes Volumen zur Aufnahme der angesammelten
Feinstteilchen aufweist.Wenn der Kanister 80 entleert
werden soll, dann werden einfach die Schnappverschlüsse
38 gelöst.
Die Figuren 3 und 4 zeigen zusätzlich, das Zusammenwirken zwischen der Trageinrichtung 34 und der
Bodenabstützung 100 zur Abstutzung der Staubsammeleinrichtung
24 nach oben in Nähe der Fußbodenebene. Wie dargestellt, umfaßt die Trageinrichtung folgende
Teile:
einen bogenförmigen Abschnitt 102, der starr, beispielsweise
durch Verschweißung, am benachbarten Umfangsabschnitt des Abschnitts 32 befestigt ist,
und ein [ Paar von in Winkelrichtung fm gegenseitigen
Abstand von-eineranderlllegenden Winkelstücken 104
deren längere Schenkel an bogenförmigen Enden des
Abschnitts 102 befestigt sind und von diesem aus räch
außen ragen. Bei einer solchen Anordnung können die
freien Schenkel der Winkelstücke lösbar, beispielsweise
mittels Schrauben 106 o.dgl,, an einer Wandkonsole oder, wie dargestellt, lösbar an der BoderabstUtzung
100 befestigt werden.
Die Bodenabstützung 100 umfaßt ein Paar von in Querrichtung
zum Abstand zueinanderllegenden L-förmigan
030048/0638
Winkeln 108, wovon der vertikal verlaufende Schenkel
110 einen an ihm lösbar befestigten freien Schenkel eines benachbarten Winkelstuckes 104 aufweist, und
der horizontal verlaufende Winkelschenkel 112 stützt sich unten, in Nähe der Staubsammeleinrichtung 24,
am Boden ab. Ein DiagonalstUck 114 verläuft ii Winkel
zwischen den Schenkel 110 und 112, und außerdem verlaufen auch noch, wenn gewünscht, entsprechende
(nicht dargestellte) Streben in Querrichtung zwischen den Teilen 108, um die Bodenabstützung 100 zu versteifen.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele sind die zum jetzigen Zeitpunkt bevorzugten Ausführungsformen
eines Vakuum-Materialtransportsystems 10 nach der
Erfindung. Es sind jedoch zahlreiche Abwandlungen der Ausführungsbeispiele, die hier beschrieben wurden,
durch den Durchschnittsfachmann möglich, ohne daß dabei der in den Patentansprüchen gekennzeichnete
Erfindungsgedanke verlassen wird. Beispielsweise kann die Sequenz-Betriebsfolge des Systems 10 geändert
werden, um bestimmten Betriebsbedingungen zu entsprechen, und es können auch andere Materialarten
transportiert werden. Es können Einrichtungen zur Abtastung der Menge der Leichtgewichts-Feinstteilchen
die in der Aufnehmereinheit 40 angesammelt worden sind,
vorhanden sein, Es können auch andere Abstutzeinrichtungen, als die Einrichtung 34 und die Bodenabstützung
100, verwendet werden, und noch zahlreiche andersartige Abänderungen sind möglich.
030048/0838
, -Ζ6-
Leerseite
Claims (1)
- P Λ t E: f T AN WALT DIPL.-iNG, HARRY ROEVER-■■ ·-*■- ti- .M i tii'Oi ii..:·' Al·.' HOG1EN 2.3 Ρ'.'ν-Γϊ -'JHAXX "51 3402. Mai 1980Conair, Inc.Conair Building
Franklin PennsylvaniaUSA 16323Patentansprüche;1. Verfahren zur Förderung von körnigem oder puTverförmigem, Leichtgewichts-Feinstteil chen enthaltendem Material zu einer Aufnahmeeinrichtung durch Erzeugung eineis Vakuums mittels einer Vakuumpumpe zwecks Susjjendierung dieses Materials und der Feihstteii-vchfen "in einer fließenden Luftströmung, gekennzeichnet durch folgende Schritte:wahlweise Einschaltung der Vakuumpumpe, um zu bewirken, daß das Material und die Feinstteilchen zu der Aufnahmeeinrichtung fließen;während dieser Einschaltung Abscheidung aus der fließenden Luftströmung zumindest eines HauptteiIs der Leichtgew1chts-Fe1nstte11chen, die von der Aufnahraeeinrich- , tung aus weitergetragen worden sind;Anordnung der Abscheideeinrichtung an einer Stelle strömungsabwärts der Aufnahmeeinrichtung und strömungsaufwärts der Vakuumpumpe;Ansammlung unter Ausnutzung der Schwerkraft der Leichtgewichts-Feinstteilchen, die während des Ab-030048/063»scheidevorgangs aus der Luftströmung abgeschieden worden sind.Verfahren nach Anspruch I1 gekennzeichnet durch den zusätzlichen Schritt des wahlweisen Auslassens der durch Schwerkraftwirkung angesammelten Leichtgewichts -Feinstteilchen.Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch den zusätzlichen Schritt der wahlweisen Wiederein führung der abgelassenen, angesammelten Feinstteilchen in die Aufnahmeeinrichtung.Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch den zusätzlichen Schritt der Aufrechterhaltung einer Wirkungsverbindung zwischen der Vakuumpumpe und den abgelassenen, angesammelten Feinstteilchen nur während der Wiedereinleitung zwecks Suspendierung der abgelassenen, angesammelten Feinstteilchen in einer Sekundär-Luftströmung.5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrechterhaltung der Verbindung und die Wiedereinführung nur während der Unterbrechung des Auslassens erfolgt.030048/06386. Fördersystem zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, für den Transport von körnigem oder pulverförmigem Material von einer Materialquelle durch eine Primär-Transportleitung zumindestens einer Füllvorrichtung unter Verwendung einer wahlweise einschaltbaren Vakuumpumpe, welche das körnige oder pulverförmige Material pneumatisch In einer fließenden Luftströmung suspendiert, welche aus der Füllvorrichtung austritt, und mit der Vakuumpumpe über eine Auslaßleitung in Verbindung steht, gekennzeichnet durch eine Staubsammeleinrichtuhg in Verbindung mit der Auslaßleitung an einer Stelle strömungsunterhalb der Füllvorrichtung und Strömungsoberhalb der Vakuumpumpe, welche Staubsammeleinrichtung kontinuierlich übertragene Leichtgewichts-Feinstteilchen aus der Luftströmung ausscheidet, wenn diese hindurchfließt, und durch Schwerkraft zumindest den Hauptteil dieser abge* schiedenen Leichtgewichts-Feinstteilchen ansammelt,7. Fördersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet« daß die Staubsammeleinrichtung einen Aufnahmeabschnitt für das Ansammeln der ausgeschiedenen Leichtgewichts-Feinstteilchen umfaßt.8. Fördersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt ein Auslaßventil aufweist030048/06 38zum wahlweisen Herauslassen der darin angesammelten Leichtgewichts-Feinstteilchen.9. Fördersystem nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zusätzliche öbertragungseinrichtungen in Verbindung mit dem Aafnahmeabschnitt und mit der Prfmär-Leitung zur wahlweisen Wiedereinführung der Leichtgewichts-Feinstteilchen, die aus dem Aufnahmeabschnitt herausgelassen worden sind, in die Primär-Transportleitung.Fördersystem nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein Wiedereinführungsventil, das wahlweise so betätigbar ist, daß die Vakuumpumpe auf die übertragungseinrichtung wirksam wird derart, daß die in der übertragungseinrichtung enthaltenen Leichtgewichts-Feinstteilchen pneumatisch in einer Sekundär-Luftströmung suspendiert und durch eine Wiedereinführungsleitung in die Primärleitung eingeleitet werden.11. Fördersystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet daß das Wiedereinführungsventil derart arbeitet, daß die Vakuumpumpe auf die übertragungseinrichtung nur einwirkt während derjenigen Zeitspannen, in welchen die Auslaßeinrichtung wirksam ist, um das Auslassen von Leichtgewichts-Feinstteilchen aus dem Aufnahmeabschnitt zu verhindern.03Ö048/083812. Fördersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Staubsammeleinrichtung in Nähe der Fußbodenebene angeordnet 1st.13, Fördersystem nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch . Ablöseeinrichtungen in Verbindung mit der Staubsammel einrichtung, die wahlweise betätigbar sind zum Ablösen zumindest eines Teils der Leichtgewichts Feinstteilchen, die an den Innenflächen der Staubsammeleinrichtung angehaftet sind.14. Fördersystem, in welchem körniges oder pulverförmiges Material periodisch durch eine Zuführung** leitung von einer bestimmten Quelle zu einer bestimmten Aufnahme- und Ansammeleinrichtung geführt wird durch Mitnahme des Materials in einer durch eine Vakuumpumpe erzeugten Luftströmung, weiche Über eine Vakuumleitung mit der Aufnahme- und Ansammeleinrichtung verbunden 1st, wobei die Lelchtgewichts-Feinstteilchen des geförderten Materials während der Förderperiode in die Vakuumleitung hinübergetragen werden, gekennzeichnet durch eine während der Förderperiode+zusamraenarbe1tende Staubsammeleinrichtung zur Abscheidung zumindest fast aller der abscheidbaren FeinstteiTchen aus der Vakuumleitung vor der Verbindung der Vakuumleitung mit der Vakuumpumpe, wobei die Staubsammeleinrichtung einen Aufnehmerabschnitt, getrennt von der Yakuumleitung, aufweist zum Ansammeln der+ mit der Vakuumleitung- 6 -■030048/0638Feinstteilchen bei ihrer Abscheidung aus der Vakuum· leitung.030048/0638
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