DE3017064C2 - Böschungsformstein - Google Patents
BöschungsformsteinInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/02—Retaining or protecting walls
- E02D29/025—Retaining or protecting walls made up of similar modular elements stacked without mortar
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F8/00—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
- E01F8/02—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise
- E01F8/021—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure
- E01F8/023—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure made of stacked or staggered elements, e.g. hollow
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
- E02B3/04—Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
- E02B3/12—Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
- E02B3/14—Preformed blocks or slabs for forming essentially continuous surfaces; Arrangements thereof
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Description
Die Erfindung betrifft einen Böschungsformstein gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Böschungsformsteine dienen bei der Garten- und Landschaftsgestaltung und beim Straßenbau zur Abdekkung
und Befestigung der Böschungen aus Erdreich sowie zum Bau von Schallschutzmauern u. dgl. Es ist ein
Böschungsformstein zum Errichten von geneigten, bepflanzbaren Stütz- oder Schallschutzmauern od. dgl.
bekannt, wobei der Böschungsformstein mit Zwischenraum oder auf Stoß versetzt werden kann, mit zwei
parallelen Seitenflächen, mit geneigten Vorder- und Rückseiten und mit einer Grundfläche, die mit einer
zwischen den Seitenflächen durchgehenden oberseitigen Mulde des darunter liegenden Böschungsformsteins
korrespondiert (DE-GM 75 20 030).
Dieser Böschungsformstein ist nicht in der Lage, bei starken Regengüssen das dort untergebrachte Erdreich
gegen Ausschwemmen zu sichern. Dazu sind die die Pflanzerde sichernden und unterstützten Flächen der
Böschungsformsteine zu flach. Hinzu kommt, daß sich diese Böschungsformsteine nicht genügend ineinander
verzahnen können, um dem horizontalen Erddruck standzuhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Böschungsformstein der in Frage stehenden Gattung zum Erstellen von
bepflanzbaren Trockenmauern od. dgl. zu entwickeln, der sich infolge seiner Raumform mit großen Anlageflächen
im sicheren Verbund übereinander schichten läßt. Das damit erstellte Mauerwerk soll in der Lage sein,
auch erhebliche Horizontalkräfie aufzunehmen. Auch soll er, unabhängig davon, wie die Böschungsformsteine
übereinander geschichtet sind, die in den Zwischenräumen zwischen zwei benachbarten Steinen eingefüllte
Pflanzerde sicher halten und genügend große Freiräume bilden, um dort auch größere Pflanzen oder Buschwerk
unterzubringen.
Diese Aufgabe wird durch den Böschungsformstein gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patente nspruchs
1 gelöst
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Büschungsformsteins
gemäß der Erfindung sind Gegenstand der Patentansprüche 2 und 3.
ίο Ais Vorteile für den Böschungsformstein gemäß der
Erfindung werden angeführt:
Er kann in grundsätzlich zwei Positionen so übereinander geschichtet werden, daß entweder die
Bodenfläche zum Fundament hin zeigt oder daß die Bodenfläche nach oben gerichtet ist. Dadurch ergeben
sich unterschiedliche Ansichtsflächen für die Böschungssicherung. Außerdem ist es durch geeignete Wahl des
Fundamentes möglich, unterschiedliche Böschungsneigungen zu erzielen. Infolge der gegenseitigen Verankerung
ergibt sich eine formstabile Böschungssicherung, die große horizontale Kräfte aufzunehmen vermag.
Die Zeichnung erläutert den Böschungsformstein gemäß der Erfindung an Ausführungs- und Anwendungsbeispielen:
Es zeigt
Fig. 1 den Böschungsformstein in perspektivischer Ansicht,
F i g. 2 und 3 die Böschungsformsleine in einer
bepflanzbaren Böschungswand im Winkel von etwa 75C
mit Zwischenraum versetzt im Schnitt und in der Vorderansicht,
Fig.4 und 5 die Böschungsformsteine im gleichen
Winkel übereinander, jedoch auf Stoß versetzt, im Schnitt und in der Vorderansicht,
Fig. 6 und 7 eine Schallschutzwand, die aus im Winkel! von etwa 75° satteldachförmig und mit
Zwischenraum versetzten Böschungsformsteinen besteht, im Schnitt und in der Vorderansicht,
Fig.8 und 9 eine lotrechte Böschungsstützwand mit
mit Zwischenraum versetzten Böschungsformsteinen, im Schnitt und in der Vorderansicht,
Fig. 10 und 11 eine in etwa 45° zur Waagerechten
verlaufende Stützwand mit mit Zwischenraum versetzten Böschungsformsteinen, im Schnitt und in der
Vorderansicht.
Der Böschungsformstein weist zwei planparallele Seitenflächen auf. Seine Oberseite wird durch eine
Mulde 3 mit Muldenfläche 4 gebildet, die von den Innenflanken 14, 15 eines vorderen und eines hinteren,
jeweils aufwärts gerichteten Steges 5,6 begrenzt ist. Die Bodenfläche weist im Bereich der Steinrückseite 9 eine
Aussparung 16 auf und verläuft parallel zur Muldenfläche 4. Der verbleibende Teil der Bodenfläche 7 ist der
oberseitigen Mulde 3 und der Innenflanke 15 des Steges 6 angepaßt. Die Steinvorderseite 8 ist im Winkel von
etwa 60° nach vorn und die Steinrückseite 9 ist im Winkel von 75° nach rückwärts zur Grundfläche
geneigt. Die Innenflanke 14 des vorderen Steges 5 verläuft parallel zur Steinvorderseite 8 und die
Innenflanke 15 des hinteren Steges 6 verläuft parallel zur Steinrückseite 9. Die Kanten 10, ti bzw. 12, 13 der
Stege 5,6 sind angefast.
Diese vielfach gegliederte Oberfläche des Böschungsformsteins nach der Erfindung erlaubt die in der
Zeichnung erläuterte variable Anwendung in Form von b% Böschungs- und Schallschutzwänden. Dabei ist der
Böschungsformstcin bei den Anwendungsbeispiulcn
nach F i g. 2 bis 7 mit der Mulde 3 mich oben und hei ilen
Beispielen nach F i g. 8 bis 11 mit der Mulde 5 nach
unten bzw. schräg aufwärts versetzL
Durch ein entsprechend ausgebildetes Fundament, welches die unterste Reihe der Böschungsformsteine
abstützt, kann wie in Fig.2—11 dargestellt jeder
beliebige Böschungswinkel erreicht werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Böschungsformstein zum Errichten von geneigten, bepflanzbaren Stütz- oder Schailschutzmauern
od. dgl, wobei der Böschungsformstein mit Zwischenraum oder auf Stoß versetzt werden kann, mit
zwei parallelen Seitenflächen, mit geneigten Vorder- und Rückseiten und mit einer Bodenfläche, die mit
einer zwischen den Seitenflächen durchgehenden oberseitigen Mulde des darunter liegenden Böschungsformsteins
korrespondiert, dadurch gekennzeichnet, daß die oberseitige Mulde (3)
vorder- und rückseitig durch die Innenflanken (14, 15) je eines schräg aufwärts gerichteten Steges (5,6)
begrenzt ist, daß die Bodenfläche eine Aussparung (16) aufweist, die sich gegen den rückseitigen Steg (6)
und der verbleibende Teil der Bodenfläcbe (7) sich gegen die oberseitige Mulde (3) des darunter
liegenden Böschungsformsteins formschlüssig abstützen und daß die Neigung der Steinvorderseite (8)
etwa 60° und die der Steinrückseite (9) etwa 75° zur Grundfläche beträgt.
2. Böschungsformstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflanke (14) des
vorderen Stegs (5) parallel zur Steinvorderseite (8) und die Innenflanke (15) des rückwärtigen Stegs (6)
parallel zur Steinrückseite (9) verläuft.
3. Böschungsformstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (10,11 bzw.
12, 13) wenigstens eines der beiden Stege (5, 6) angefast sind.
Priority Applications (3)
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| DE3017064A DE3017064C2 (de) | 1980-05-03 | 1980-05-03 | Böschungsformstein |
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