DE3016738A1 - Verfahren zur uebertragung eines bitmusterfeldes in einen speicher und schaltungsanordnung zur ausuebung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur uebertragung eines bitmusterfeldes in einen speicher und schaltungsanordnung zur ausuebung des verfahrensInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser" Zeichen Berlin und München VPA 80 P 3520 DE
Verfahren zur Übertragung eines Bitmusterfeldes in einen
Speicher und Schaltungsanordnung zur Ausübung des Verfahrens
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Datenübertragung und ist bei Schaltungsanordnungen zur schnellen Übertragung
von Bitmusterfeldern anzuwenden.
Bei der Verarbeitung von Daten besteht mitunter die Aufgabe, Bitmusterfelder auszuwerten, in einen Speicher zu
geben oder aus einem Speicher abzurufen. Bei solchen Bitmusterfeldern, handelt es sich um eine Folge von Binärziffern
s, bei der die Binärziffern nicht in einem festen Format als Binärzahl betrachtet oder verwendet werden,
sondern bei der den Einzelbits andere Bedeutungen zugeordnet sind, beispielsweise ein Schaltzustand (ja/nein).
Solche Bitmusterfelder, bei denen die Binärziffern spalten- und zeilenweise geordnet sind, ergeben sich beispielsweise
in der Digitalprüftechnik oder bei der elektronischen Bildanalyse und Bilderkennung und können dort
einen großen Umfang annehmen. Solche Bitmusterfelder müssen beispielsweise in einen externen Speicher abgelegt
werden. Hierzu ist der externe Speicher spaltenweise organisiert, d. h. es gibt ρ Speicherbausteine mit einer
Speichertiefe von ζ Bit, so daß jeder Speicherbaustein einem Ausgangsanschluß des Prüfsystems zugewiesen werden
kann.
Bei vielen Bitmusterfeldern ändern sich im allgemeinen von Zeile zu Zeile nur wenige Bits, d. h. die wesentlichen
Informationen des Bitmusterfeldes ergeben sich aus den von Zeile zu Zeile vorliegenden Änderungen. So ist
es mitunter auch üblich, Bitmusterfelder in Änderungs-
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VPA 80 P 3520 DE
form zu charakterisieren. Gegebenenfalls liegen die Quelldaten eines ermittelten Sachverhaltes auch bereits
in Änderungsform vor.
Bei der Übertragung von Daten ist es im übrigen notwendig,
den Datenfluß durch besondere begleitende Signale zu steuern. So werden die Datenzeilen beispielsweise mit
mehrstelligen Adressen ausgestattet; zur Festlegung des
Sehaltzustandes eines Registers wird ein Taktsignal, das
sogenannte STROBE-Signal, verwendet; als Steuersignal für Speicherbausteine ist das WE-Signal (mit der Bedeutung
"schreiben" oder "lesen") gebräuchlich.
Ausgehend von einem Verfahren zur Übertragung eines aus
ρ Spalten und ζ Zeilen bestehenden Bitmusterfeldes liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, zur zeitlichen Entlastung
des für die Übertragung des Bitmusterfeldes verwendeten Datenkanals Verfahrensschritte anzugeben, die
es.gestatten, eine reduzierte Datenmenge zu übertragen und trotzdem eine korrekte Wiedergabe des gesamten Bitmusterfeldes
gewährleisten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung vorgesehen,
daß nur die'Datenbits, die sich gegenüber einer
•25 vorhergehenden Zeile geändert haben, übermittelt werden,
daß die sich ändernden Bits durch ihre Spaltenadresse gekennzeichnet
und daß die nicht übertragenen Bits, deren Zustand sich gegenüber der vorhergehenden Zeile nicht geändert
hat, in einem Zwischenregister durch Speicherung des Vorzustandes dupliziert werden.
Bei Anwendung eines solchen Verfahrens kann die Zahl der
Datentransfers niedrig gehalten, d. h. die Arbeitsgeschwindigkeit einer Datenverarbeitungsanlage erhöht, und
damit die mögliche Auslastung der Anlage verbessert werden.
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' ^' VPA 80 P 3520 DE
Eine bevorzugte Schaltungsanordnung zur Ausübung des Verfahrens mit einem aus mehreren Speicherbausteinen bestehenden
Speicher, deren Anzahl der Anzahl der Spalten des Bitmusterfeldes und deren Speichertiefe der Anzahl
der Zeilen des Bitmusterfeldes entspricht, ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Speicher ein Zwischenregister
mit einer Breite von ρ Bit vorgeschaltet ist, daß das Zwischenregister außer einem Änderungsdateneingang und
einem Eingang für ein STROBE-Signal einen Eingang zur Adressierung derjenigen Speicherbausteine aufweist, deren
Daten sich jeweils von Zeile zu Zeile ändern, daß weiterhin an die Ausgänge des Zwischenregisters die Dateneingänge
der einzelnen Speicherbausteine geschaltet sind und daß jeder Speicherbaustein einen zweiten Eingang
für ein WE-Signal und eine Reihe von weiteren Eingängen
für ein mehrstelliges Zeilenadreß-Signal aufweist, wobei einerseits alle Eingänge für das WE-Signal und andererseits alle Eingänge für das Zeilenadreß-Signal parallel
geschaltet sind.
Zur Realisierung des Verfahrens mit der Schaltungsanordnung ist am Ende des Datenkanals zunächst das Ausgangs-.
Bitmuster, also die erste Zeile des Bitmusterfeldes, in das Zwischenregister einzutragen. Aufgrund eines Schreibbefehls
wird der Registerinhalt gleichzeitig von allen . Speicherbausteinen übernommen. Anschließend kann die
zweite Zeile des Bitmusterfeldes aufbereitet werden, indem nur die sich ändernden Bits in die entsprechenden
Zellen des im übrigen unverändert bleibenden Zwischenregisters eingebracht werden. Danach erfolgt wiederum
durch einen Steuerbefehl die Übernahme des Registerinhaltes in die folgenden Speicherstellen der Speicherbausteine
ο Diese Sequenz kann beliebig oft wiederholt werden, sofern noch freie Speicherstellen der Speicherbausteine
vorhanden sind.
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* 6* VPA 80 P 3520 DE
Eine besonders einfache Schaltungsanordnung ergibt sich,
wenn man die Speicherbausteine in Achtergruppen zusammenfaßt. In diesem Fall kann man als Zwischenregister
zur Duplizierung der redundanten Bits ein 8-Bit-Decoder-" 5 Register verwenden. Dabei wird das Datenbit von der
Spalten-Adreßinformation begleitet, die sich aus einem
Gruppenadreß-Signal und der binären Auswahladresse des
jeweiligen Speicherbausteines innerhalb der Achtergruppe zusammensetzt. In Verbindung mit einem STROBE-Signal
aktiviert das Gruppenadreß-Signal das Zwischenregister, und das Datum wird an der durch die Adresse des Speiche
rbaust eines bezeichneten Stelle abgelegt. Wenn alle Änderungen eingetragen sind, übernehmen die Speicherbausteine
mit dem WE-Signal die Registerinformation unter der jeweiligen Zeilenadresse.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Schaltungsanordnung ist in Figur 2 dargestellt. Figur 1 zeigt zunächst ein
Bitmusterfeld, das in einem externen Speicher abgelegt werden soll.
Das Bitmusterfeld gemäß Figur 1 besteht aus ρ Spalten
und ζ Zeilen. Zur Übertragung dieses Bitmusterfeldes in einen Speicher ist jeder Spalte des Bitmusterfeldes ein
Speicherbaustein mit der Speichertiefe von ζ Bit zugeordnet. Das Bitmusterfeld besteht aus den Binärzahlen 1
und 0, wobei innerhalb des Feldes von Zeile zu Zeile nur eine geringe Anzahl von Änderungen der Binärziffern vorliegt.
Diese sind durch eine besondere Strichstärke her,-vorgehoben, beispielsweise in der vierten Zeile die Bits
der Spalten 4 und 11. ' "'
Die Übertragung dieses Bitmusterfeldes in einen Speicher kann dann wesentlich schneller erfolgen, wenn abgesehen
von der ersten Zeile jeweils nur die sich von. Zeile zu
Zeile ändernden Bits, verbunden mit einer Kennzeichnung der Lage dieser Bits innerhalb des Bitmusterfeldes, -über-
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' "?*· VPA 80 P 3520 DE
tragen werden. In diesem Fall ist es aber notwendig, vor dem Einspeichern der übertragenen Daten die jeweilige
Zeile des Bitmusterfeldes wiederherzustellen, damit in jedem Speicherbaustein die ihm zukommende Information
abgespeichert werden kann.
Eine Schaltungsanordnung hierfür zeigt Figur 2, 'wobei
davon ausgegangen wird, daß die Speicherbausteine zu Achtergruppen zusammengefaßt sind.
Den acht Speicherbausteinen 1 bis 8 eines Speichers ist das Zwischenregister 9 mit einer Breite von 8 Bit vorgeschaltet.
Bei diesem Zwischenregister handelt es sich um ein standardmäßiges Decoder-Register, das mit einer binär
codierten Eingangsadresse die Übernahme eines Datenbits in eine von acht Speicherzellen gestattet. Die einzelnen
Ausgänge des Zwischenregisters sind an die Eingänge der Speicherbausteine 1 bis 8 geschaltet.
Das Zwischenregister weist neben einem Dateneingang DAT und einem Eingang STROBE für ein Taktsignal drei weitere
Eingänge EADR 0 ... 2 zur Adressierung einzelner Speicherbausteine auf.
Zur Übertragung des in Figur 1 dargestellten Bitmusterfeldes in den Speicher sind an sich mehrere Schaltungsanordnungen gemäß Figur 2 erforderlich, um auch die über
die Anzahl 8 hinausgehenden Spalten des Bitmusterfeldes abspeichern zu können. Diese weiteren Schaltungsanordnungen
sind jedoch nicht dargestellt. Um bei der Übertragung und Abspeicherung der Daten unterscheiden zu können, welcher
Spaltengruppe des Bitmusterfeldes und damit welcher Gruppe der Speicherbausteine die einzelnen Daten zuzuordnen
sind, wird die jeweilige Dateninformation von einer im 1-aus-n-Code vorliegenden Gruppenadresse GADR begleitet.
Nur wenn das für die jeweilige Gruppe zutreffende Gruppenadreß-Signal vorliegt, kann - bedingt durch das
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• Ο· VPA 80 P 3520 DE
■Verknüpfungselement 10 - das betreffende Zwischenregister aktiviert werden.
Bei der übertragung des in Figur 1 dargestellten Bitmusterfeldes
in den Speicher wird über den Datenkanal DAT zunächst das Bitmuster der Zeile 1 des Bitmusterfeldes
einzelbitweise in das Zwischenregister eingetragen. Aufgrund eines Schreibbefehls WE, der alle Speicherbausteine
1 bis ρ gleichzeitig erreicht, wird der ' Registerinhalt gleichzeitig von allen Speicherbausteinen
übernommen. Anschließend wird im Zwischenregister 9 die Zeile 2 des Bitmusterfeldes aufbereitet, indem, gesteuert
durch die Elementadresse EADR, über den Datenkanal DAT
nur die sich von Zeile 1 zu Zeile 2 des Bitmusterfeldes ändernden Bits übertragen und in die entsprechenden Registerzellen
geladen werden. Bei zutreffend vorliegendem Gruppenadreß-Signal wird der Registerzustand durch das
STROBE-Signal festgelegt, und anschließend erfolgt durch
das Schreibsignal WE die Übernahme der im Zwischenregister gespeicherten Zeile in den folgenden Speicherplatz
der Speicherbäusteine 1 bis 8. Der jeweilige Speicher- * platz in den Speicherbausteinen wird durch die mehrstellige
Zeilenadresse ZADR, die jeweils für alle Speicherbausteine gemeinsam übertragen wird, bestimmt.
3 Patentansprüche
2 Figuren
2 Figuren
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- 9 - VPA 80 P 3520 DE
Verfahren zur Übertragung eines Bitmusterfeldes in einen Speicher und Schaltungsanordnung zur Ausübung des Verfahrens
__
Um bei der Ablage von Bitmusterfeldern in einen externen Speicher die Zahl der Datentransfers niedrig zu halten,
werden nur die erste Zeile und die Änderungsdaten des
Bitmusterfeldes übertragen und dieses mittels eines Zwischenregisters (9) zeilenweise rekonstruiert und dann
abgelegt. Hierzu weist das Zwischenregister außer einem
mit dem Bitmusterfeld verbundenen Dateneingang (DAT) und einem Eingang für ein STROBE-Signal einen Eingang (EADR) zur Adressierung jeweils derjenigen Speicherbausteine
auf, deren Daten sich jeweils von Zeile zu Zeile ändern. Zweckmäßigerweise sind jeweils acht Speicherbausteine zu einer Gruppe zusammengefaßt, der ein Zwischenregister in Form eines 8-Bit-Decoder-Registers zugeordnet ist.
werden nur die erste Zeile und die Änderungsdaten des
Bitmusterfeldes übertragen und dieses mittels eines Zwischenregisters (9) zeilenweise rekonstruiert und dann
abgelegt. Hierzu weist das Zwischenregister außer einem
mit dem Bitmusterfeld verbundenen Dateneingang (DAT) und einem Eingang für ein STROBE-Signal einen Eingang (EADR) zur Adressierung jeweils derjenigen Speicherbausteine
auf, deren Daten sich jeweils von Zeile zu Zeile ändern. Zweckmäßigerweise sind jeweils acht Speicherbausteine zu einer Gruppe zusammengefaßt, der ein Zwischenregister in Form eines 8-Bit-Decoder-Registers zugeordnet ist.
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Leerseite
Claims (3)
- VPA 80 P 3520 DEPatentansprüche1„ Verfahren zur Übertragung eines aus ρ Spalten und ζ Zeilen bestehenden Bitmusterfeldes, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Datenbits, die sich gegenüber einer vorhergehenden Zeile geändert haben, übermittelt werden, daß die sich ändernden Bits durch ihre Spaltenadresse gekennzeichnet und daß die nicht übertragenen Bits, deren Zustand sich gegenüber der vorhergehenden Zeile nicht geändert hat, in einem Zwischenregister durch Speicherung des Vorzustandes dupliziert werden.
- 2. Schaltungsanordnung zur Ausübung des Verfahrens mit einem aus mehreren Speicherbausteinen bestehenden Speicher, deren Anzahl der Anzahl der Spalten des Bitmusterfeldes und deren Speichertiefe der Anzahl der Zeilen des Bitmusterfeldes entspricht, dadurch gekennzeichnet , daß dem Speicher (1 ... 8) ein Zwischenregister (9) mit einer Breite von ρ Bit vorgeschaltet ist, daß das Zwischenregister außer einem Änderungsdateneingang (DAT) und einem Eingang für ein STROBE-Signal einen Eingang (EADR) zur Adressierung derjenigen Speicherbausteine aufweist, deren Daten sich jeweils von Zeile zu Zeile ändern, daß an die Ausgänge des Zwischenregisters die Dateneingänge der einzelnen Speicherbausteine geschaltet sind und daß Jeder Speicherbaustein einen zweiten Eingang für ein WE-Signal und eine Reihe von weiteren Eingängen für ein mehrstelliges Zeilenadreß-Signal aufweist, wobei einerseits alle Eingänge für das WE-Signal und andererseits alle Eingänge für das Zeilenadreß-Signal parallel geschaltet sind.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 für Bitmuster-feider mit mehr als acht Spalten, dadurch gekennzeichnet , daß jeweils acht Speicherbausteine zu einer Gruppe zusammengefaßt sind, der ein Zwi-13004570335VPA 80 P 3520 DE schenregister (9) in Form eines 8-Bit-Decoder-Registers · zugeordnet ist, und daß der Eingang des jeweiligen Registers für das STROBE-Signal mit dem Eingang für ein Gruppenadreß-Signal kombiniert ist.130045/0335
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