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DE3016408A1 - Heizkreisverteiler - Google Patents

Heizkreisverteiler

Info

Publication number
DE3016408A1
DE3016408A1 DE19803016408 DE3016408A DE3016408A1 DE 3016408 A1 DE3016408 A1 DE 3016408A1 DE 19803016408 DE19803016408 DE 19803016408 DE 3016408 A DE3016408 A DE 3016408A DE 3016408 A1 DE3016408 A1 DE 3016408A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
pipe
distributor
manifold
control valves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803016408
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard 5952 Attendorn Rosenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803016408 priority Critical patent/DE3016408A1/de
Publication of DE3016408A1 publication Critical patent/DE3016408A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/10Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system
    • F24D3/1058Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system disposition of pipes and pipe connections
    • F24D3/1066Distributors for heating liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

3Q16408
80 322 Pü/u
Gerhard Rosenberg, _ Am _R_i_t_t_e r l_öji _1_, 59 52 Attendorn-Cnnest
Heizkreisvertei1er
Die Erfindung betrifft Heizkreisvertei1 er, insbesondere für Fußbodenheizungen, mit einem an den Vorlauf einer Wärme energiequelle angeschlossenen Verteilerrohr und einem mit dem Rücklauf der Energiequelle verbundenen Samme1 rohr,we 1 ehe mit Eii richtungen zur Regelung der Durchflußmenge des Heizmediums ausgerüstet sind.
Durch den laufend steigenden Energiebedarf und die Verknappung und die hierdurch bedingte Verteuerung von Rohöl gewinnen Heizungen mit einem gegenüber den konventionellen Radiatorenheizungen geringeren Energiebedarf immer größere Bedeutung. Die Fußbodenheizung kommt der Forderung nach einem sparsamen Energieverbrauch in hohem Maße entgegen. Durch die wesentlich niedrigere Vor!auftemperatur verbraucht eine Fußbodenheizung bei einer optimalen Regelung der Vorlauftemperatur in Abhängigkeit sowohl von der Außentemperatur als auch der Raumtemperatur wesentlich weniger Heizenergie als eine übliche Radiatorenheizung. Eine weitere Wärmeenergieeinsparung gegenüber der Radiatorenheizung wird bei der Fußbodenheizung durch eine nahezu gleichmäßige Aufheizung des Raumes zwischen Fußboden und Decke erzielt, welche für einen Temperaturverlauf über die Raumhöhe sorgt, welcher nahezu mit dem idealen Temperaturverlauf übereinstimmt und ein Optimum für das körperliche Wohlbefinden vermittelt.
Bei den auf dem Markt befindlichen Fußbodenheizungen sind das Vorlauf-Verteilerrohr und das Rücklauf-Sammelrohr der Heizkreisvertei 1 er für die einzelnen Heizkreise der verschiedene) Raumheizungen und die in de"n-'!Hei zkrei s vertei 1 er eingebauten
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Regelventile aus unterschiedlichen Materialien hergestellt, überwiegend bestehen die angebotenen Heizkreisverteiler aus Stahlrohr und die eingebauten Regelventile aus Messing. Die Verwendung unterschiedlicher Materialien für die einzelnen Bauteile der Heizkreisverteiler hat zur Folge, daß sich im Betrieb die einzelnen Bauteile durch die unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten der verwendeten Materialien unterschiedlich ausdehnen, so daß am Heizkreisverteiler undichte Stellen auftreten, durch welche Luft in die gesamte Heizungsanlage eintreten kann. Das Eindringen von Luft in die Heizung führt zu Korrosionserscheinungen, die eine Zerstörung des Heizkessels zur Folge haben können, sowie zu unangenehmen Geräuschentwicklungen durch Luftschläge. Bei großen Fußbodenheizungsanlägen mit einer entsprechend großen Anzahl von Heizkreisen werden Heizkreisverteiler mit entsprechend vielen Anschlüssen für die einzelnen Heizkreise am Vorlauf- und Rücklaufverteilerrohr benötigt. Bisher ist es üblich, die Verteiler für derartige Heizungsanlagen aus mehreren Einzelverteilern zusammenzubauen, wobei die einzelnen Verteilerrohre zusammengeschraubt und an den Schraubstellen mit Hanf oder ähnlichen Dichtungsmaterialien eingedichtet werden müssen. Diese Verschraubungen bergen wiederum die Gefahr des Auftretens von Undichtigkeiten in sich. Durch die Verwendung vieler Einzelteile sind die Herstellung und die Montage der bekannten Heizkreisverteiler verhältnismäßig teuer. Ferner ist mit den als Vorlaufventi 1e vor dem Heizkreisverteiler eingebauten Muffenschifjbern oder ähnlichen Absperreinrichtungen mit manueller Einstellung sowie.den in die bekannten Heizkreisverteiler eingebauten Hei zkörperventi 1 en zur Regelung der Vorl aufteniperatur der einzelnen Heizkreise nur eine sehr unbefriedigende Regelung der Raumtemperatur in Anpassung an die Außentemperatur möglich, so daß mit den bisherigen Fußbodenheizungen nicht die angestrebte Energieeinsparung gegenüber den Radiatorenheizungen erzielt wird. Bei einer Umrüstung der bekannten Verteiler von einer Handregelung auf eine automatische Regelung mittels thermostatgesteuerter Magnetventile ist ein großer Montageaufwand erforderlich,
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der zu erheblichen Umbau kos ten führt. Außerdem treten an den Magnetventilen beim Schalten Schlaggeräusche auf, die zu einer unangenehmen Geräuschbei ästigung führen, und die Verschraubungen der in die Verteiler eingeschraubten Magnetventile können im Laufe der Zeit undicht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Heizkreisverteiler, insbesondere für Fußbodenheizungen, zu entwickeln, der sich durch eine vollkommene Dichtheit auszeichnet und der eine optimale Regelung der Vorlauftemperatur der einzelnen Heizkreise für verschiedene Raumheizungen in Abhängigkeit von der Außentemperatur und der Raumtemperatur ermöglicht.
Ausgehend von einem Heizkreisvertei 1 er der eingangs beschriebenen Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Verteilerrohr für den Vorlauf und das Sammelrohr für den Rücklauf des Heizkreisvertei1ers mindestens zwei Ausgänge bzw. Eingänge für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen aufweisen, in welchen ein Ventilsitz für ein Regelventil angeordnet ist, und daß Vor 1 auf-Vertei1 er rohr und Rück!auf-Sammelrohr einteilig aus dem gleichen Werkstoff wie die verwendeten Regelventile gefertigt sind. Verteilerrohre, Sammelrohre und Regelventile sind vorzugsweise aus Messing hergestellt.
Einem weiteren Merkmal der Erfindung zufolge sind die Enden des Verteilerrohres und des Sammelrohres mit Anschlüssen einer Roh ran sch 1ußverschraubung für ein weiteres Verteiler- bzw. Sammelrohr, ein Regelventil, eine Entlüftungseinrichtung oder eine Füll- und/oder Entleerungsarmatur versehen. Das eine Ende des Vertei1 errohres und des Sammelrohres weist eine Muffe mit einem Innenkonus und einem Außengewinde und das andere Ende einen in den Innenkonus eines anderen Verteiler- bzw. Sammelrohres passenden Außenkonus mit einer Dichtung sowie einer auf dem Rohrumfang durch ein Befestigungselement unverlierbar gehaltenen überwurfmutter zum Aufschrauben auf die Anschlußmuffe des anzuschließenden Rohres auf.
Der Heizkreisverteiler ist ferner mit Rohrverschraubungen zum Anschluß der einzelnen Heizrohre an die Ausgänge bzw.Eingänge des Verteiler- bzw. Sammelrohres mit einem'än diesen angeordneten,
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abgesetzten Anschlußstutzen ausgestattet, auf welchem ein Ende des Heizrohres durch einen Klemmring gehalten ist, sowie einem Aufschraubende für eine überwurfmutter mit einer Klemmschulter, durch welche der Klemmring.für das Heizrohr zusammengedrückt wird.
Zweckmäßig sind die Anschlußstutzen des Verteilerrohres und des Sammelrohres mit Quetschnuten versehen.
Eine wesentliche Verbesserung erfährt der erfindungsgemäße Heizkreisverteiler dadurch, daß Übergangsstücke zum Einbau von Heizrohren unterschiedlicher Größe mittels der Rohrverschraubungen für die Heizrohre der Standardausführung an das Verteilerrohr und das Sammelrohr anschließbar sind, wobei die Übergangsstücke eine Zusatzverschraubung zum Anschluß der Heizrohre mit unterschiedlichen Abmessungen aufweisen.
Zu einer wesentlichen Vereinfachung des erfindungsgemäßen Heizkreisverteilers tragen die in die Ausgänge und Eingänge des Verteilerrohres und des Sammelrohres eingebauten Regelventile bei,, die alle den gleichen Grundaufbau besitzen. Die Regelventile weisen ein in den Anguß der Ausgänge bzw. Eingänge mit einer Dichtung eingeschraubtes Ventilgehäuse auf mit einem verschiebbaren Stößel für einen Ventilkegel zum öffnen und Schließen des in dem Ausgang bzw. Eingang des Verteilerrohres und des Sammelrohres angeordneten Ventilsitzes, und der Ventilstößel ist in Öffnungsrichtung des Ventils durch eine Ventilfeder beaufschlagt.
Der erfindungsgemäße Heizkreisverteiler zeichnet sich ferner dadurch aus, daß er ohne große Umrüstarbeiten in kürzester Zeit und unter vertretbarem Kostenaufwand mit einer vollautomatischen, halbautomatischen oder manuellen Regelung für die Vorlauftemperatur des Heizmediums in den einzelnen Heizkreisen für verschiedene Raumheizungen ausgestattet werden kann.
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Die vollautomatische Regelung der Vorlauftempera tür für den erfindungsgemäßen Heizkreisverteiler ist gekennzeichnet durch ein in den Eingang des Vorlauf-Verteilerrohres eingebautes Regelventil, das in Abhängigkeit von der Außentemperatur durch einen Temperaturfühler gesteuert wird, sowie in die einze' nen Ausgänge des Verteilerrohres eingesetzte Regelventile für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen, die in Abhängigkeit von der Raumtemperatur über einen Thermostat gesteuert werden, wobei alle Regelventile mit einem elektrischen Stellmotor ausgerüstet sind.
Die halbautomatische Regelung des Heizkreisvertei1ers für die Vorlauftemperatur des Heizmediums weist ein in den Eingang des Vorlauf-Verteilerrohres eingebautes, mit einem elektrischen Stellmotor ausgerüstetes Regelventil auf, das in Abhängigkeit von der Außentemperatur durch einen Temperaturfühler gesteuert wird, sowie in die einzelnen Ausgänge des Verteilerrohres eingebaute Regelventile mit einer Handeinstellung für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen.
Schließlich sind bei dem erfindungsgemäßen Hei ζkreisverteiler mit einer manuellen Regelung der Vorlauftemperatur des Heizmediums in den Eingang sowie die einzelnen Ausgänge des Vorlauf-Verteilerrohres für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen Regelventile mit einer Handeinstellung eingebaut.
Die handbetätigten Regelventile können mit einer einfachen AUF-, ZU-Einstel1ung oder einer Feineinstellung ausgestattet sein.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist schließlich noch darin zu sehen, daß in den Ausgang und/oder die einzelnen Eingänge für die Heizkreise der verschiedenen Rautnhe i zungen am Rück1 auf- Vertei1errohr ein Regelventil bzw. mehrere Regelventile mit Handbetätigung oder ggf. mit einem elektrischen Stellmotor eingebaut sind.
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Der erfindungsgemäße Heizkreisverteiler zeichnet sich durch seine vollkommene Dichtheit sowie eine optimale Regelung der Vorlauftemperatur des Heizmediums in den Heizkreisen der verschiedenen Raumheizungen in Abhängigkeit von der Außentempera· tür und der Raumtemperatur aus. Der Heizkreisverteiler kann ohne große Umbauarbeiten in kürzester Zeit und unter vertretbarem Kostenaufwand mit einer vollautomatischen, halbautomatischen oder manuellen Regelung für die Vorlauftemperatur des Heizmediums in den einzelnen Heizkreisen für verschiedene Raumheizungen ausgerüstet werden. Schließlich besteht die Möglichkeit, den Heizkreisverteiler mittels Anschlußstücken, die eine Zusatzrohrverschraubung aufweisen,auf einfache Weise zum Einbau in Fußbodenheizungen umzurüsten, bei welchen Heizrohre mit von dem Standardheizrohr abweichenden Abmessungen verwendet werden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungen im einzelnen erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die Vorderansicht des erfindungsgemäßen Heizkreisvertei1ers,
Fig. 2 die Vorderansicht des teilweise im Längsschnitt dargestellten Vorlaufverteilers des erfindungsgemäßen Heizkreisverteilers mit' einer vollautomatischen Regelung der Vorlauftemperatur,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie IH-III der Fig. 2,
Fig. 4 die Vorderansicht des Rücklaufverteilers des Heizkreisverteilers mit einer teilweisen Längsschnittdarstellung,
Fig. 5 die Vorderansicht des V.orl aufvertei 1 ers des neuen Heizkreisverteilers mit einer halbautomatischen Regelung der Vorlauftemperatur
V ' ;■ und
Fig. 6 die Vorderansicht des Vorlaufverteilers des erfindungsgemäßen Heizkreisvertei1ers mit einer manuellen Regelung der Vorlauftemperatur.
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Bei den einzelnen Ausführungsbeispielen sind gleiche oder ähnliche Bauteile durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet.
Der Heizkreisvertei1 er 1 nach Fig. 1 für eine Fußbodenheizung weist als Hauptbauelemente ein Vorlauf-Verteilerrohr 2 und ein Rücklauf-Sammel rohr 3 auf.
Der Vorlauf-Verteiler 2 nach den Fign. 2 und 3 mit einer vollautomatischen Regelung der Vor!auftemperatur des Heizmediums ist mit einem Eingang 4 zum Anschluß an die Vorlaufleitung eines Heizkessels mittels eines Zwischenstückes 5 sowie drei Ausgängen 6, 7, 8 für die Heizkreise der verschiedenen Fußboden-Raumheizungen ausgestattet. In den drei Ausgänger 6, 7, 8 des Vorlauf- Vertei1errohres 2 ist jeweils ein Ventilsitz 9 für ein Regelventil 10, 11, 12 angeordnet. Das Gehäuse 13 der einzelnen Regelventile 10, 11, 12 ist jeweils in den Anguß 14 der Ausgänge 6, 7, 8 eingeschraubt und durch einen O-Ring 15 abgedichtet. In dem Ventilgehäuse 13 der Regelventile 10, 11, 12 ist ein Ventilstößel 16 für einen Ventilkegel 17 zum öffnen und Schließen des Ventilsitzes 9 in den Ausgängen 6, 7, 8 des Vorlauf-Verteilerrohres 2 verschiebbar angeordnet. Der Ventilstößel 16 der Regelventile 10, 11, 12 ist in Öffnungsrichtung a der Ventile durch eine Ventilfeder 18 beaufschlagt. Die Regelventile 16, 17, 18 weisen die- gleichen Abmessungen auf.
Das Vorlauf-Vertei1errohr 2 mit den Ventilsitzen 9 in den Ausgängen 6, 7, 8 ist einteilig aus Messing gegossen. Das Ventilgehäuse 13 und der Stößel 16 mit dem Ventilkegel 17 der Regelventile 10, 11, 12 sind aus Messing gepreßt. Durch die Verwendung des gleichen Werkstoffes für das Verteilerrohr 2 und die Regelventile 10, 11, 12 werden aufgrund des gleichen Wärme ausdehnungkoeffizienten des Werkstoffes ungleichmäßige Wärmedehnungen und Schrumpfungen des Verteilerrohres und der Ventile vermieden und damit Undichtigkeiten an den Schraubstellen
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zwischen Ventilgehäuse und Vertei1errohranguß ausgeschlossen.
Die Enden des Vorlauf-Verteilerrohres 2 sind mit Anschlüssen einer Rohranschlußverschraubung 19, 2 0 für ein Zwischenstück 5 mit einem Vor!auf-Regelventi1 21 gleicher Ausführung wie die Regel ven.ti Ie 10, 11, 12 für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen, das jedoch einen etwas größeren Ventilquerschnitt wie die Regelventile 10, 11, 12 besitzt, sowie für eine Verschlußkappe 22 mit einem Lufttopf 23, der mit einem Entlüftungsventil 24 ausgestattet ist, versehen.
Das eine Ende des Verteilerrohres 2 weist einen Außenkonus 25 mit einer in eine Umfangsnut 26 eingelegten O-Ring-Dichtung 27 sowie einer auf dem Rohrumfang durch einen Haltering 28 unverlierbar gehaltenen überwurfmutter 29 auf, welche auf eine entsprechende Anschlußmuffe 30 mit einem Außengewinde 31 des Zwischenstückes 5 für das Vor!auf-Regelventi1 21 derart aufgeschraubt ist, daß der Außenkonus 25 des Verteilerrohres 2 abgedichtet in dem Innenkonus 32 der Anschlußmuffe 30 des Zwischenstückes 5 sitzt.
Das andere Ende des Verteilerrohres 2 ist wie das Zwischenstück 5 mit einer Muffe 30 mit einem Außengewinde 31 und einem Innenkonus 32 versehen. Eine auf der Verschlußkappe 22 gehaltene Oberwurfmutter 29 ist derart auf die Anschlußmuffe 30 des Verteilerrohres 2 aufgeschraubt, daß die Verschlußkappe 22 mit dem Außenkonus 25 an ihrem offenen Ende abgedichtet in dem Innenkonus 32 der Anschlußmuffe 30 des Verteilerrohres 2 sitzt.
Mit Hilfe der Anschlußrohrverschraubungen 19, 20 können ohne großen Aufwand mehrere Vorlaufverteiler 2 mit drei Ausgängen zu einem Verteiler mit der erforderlichen Anzahl von Anschlüssen für die Heizkreise einer Fußbodenheizung zusammengeschraubt werden, wobei eine besondere Eindichtung der Rohrverschraubungen 19, 20 nicht erforderlich ist.
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Zum Anschluß der einzelnen Kunststoff-Heizrohre 33 an die Ausgänge 6, 7, 8 des Vorlauf-Verteilerrohres 2 dient eine Rohrverschraubung 34 mit einem an den Ausgängen angeordneten abgesetzten Anschlußstutzen 35 mit Quetschnuten 36, auf welchem ein Ende des Heizrohres 33 durch einen Klemmring 37 gehalten ist, sowie einem Aufschraubende 38 für eine überwurfmutter 39 mit einer Klemmschulter 40, durch welche der Klemmring 37 für das Heizrohr 33 zusammengedrückt wird.
Zur Umrüstung des Heizkreisverteilers 1 auf ein Heizrohr 41 mit von dem Standardrohr 33 abweichenden Abmessungen sind Obergangsstücke 42 vorgesehen, welche mittels der Rohrverschraubung 34 für das Standardrohr 33 beispielsweise mit einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Wandstürke von 2 mm an die Ausgänge 6, 7, 8 des Vorlauf-Verteilerrohres 2 angeschlossen werden und die eine Zusatzverschraubung 43 zum Anschluß der Heizrohre 41 beispielsweise mit einem Außendurchmesser von 18 mm und einer Wandstärke von 2mm aufweisen (Fig. 2)
Das Rücklauf-Sammelrohr 3 nach Fig. 4 ist in gleicher Weise wie das Vorlauf-Verteilerrohr 2 ausgebildet und ebenfalls aus Messing gegossen. Im Unterschied zum Vorlauf-Verteilerrohr 2 bilden die Abzweiganschlüsse 44, 45, 46 des Sammelrohres 3 Eingänge für die Rücklaufrohre 33 der einzelnen Heizkreise, und der Hauptanschluß 47 ist als Ausgang über ein Zwischenstück 5, in das ein Rücklauf-Absperrventil 48 mit Handeinstellung eingesetzt ist, an den Rücklauf eines Heizkessels angeschlossen. Nach Bedarf können in die einzelnen Eingänge 44, 45, 46 des Sammelrohres 3 zusätzliche Absperrventile 49, 50, 51 mit Handbetätigung eingebaut werden. Die Absperrventile 48, 49, 50, 51 sind als Messingventile gleicher Konstruktion wie die Regelventile 10, 11, 12, 21 des Vorlauf-Verteilers 2 ausgebildet, wobei das Rücklauf-Hauptabsperrventil 48 wiederum einen größeren Ventilquerschnitt als die Absperrventile 49, 50, 51 für die einzelnen Heizkreise besitzt. Das Rücklauf-Sammelrohr 3 ist durch eine
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Kappe 22 geschlossen, in die eine Füll- und Entleerarmatur eingesetzt ist.
Der Heizkreisverteiler 1 nach Fig. 1 mit einer vollautomatischen Regelung der Vor!auftemperatur des Heizmediums weist ein in den Eingang 4 des Vorlauf-Verteilerrohres 2 nach den Fign. 2 und 3 eingebautes Regelventil 21 auf, das in Abhängigkeit von der Außentemperatur durch einen Temperaturfühler gesteuert wird, sowie in die Ausgänge 6, 7, 8 des Verteilerrohres 2 eingesetzte Regelventile 10, 11, 12 für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen, die in Abhängigkeit von der Raumtemperatur über einen Thermostat gesteuert werden, wobei alle Regelventile 10, 11, 12, 21 mit einem elektrischen Stellmotor 53 ausgerüstet sind.
Der vollautomatisch geregelte Heizkreisverteiler 1 nach Fig. 1 ist ferner mit dem vorbeschriebenen Rücklauf-Sammelrohr 3 nach Fig. 4 ausgerüstet.
Der Vorlaufverteiler 54 nach Fig. 5 ist für einen Heizkreisvertei ler mit einer halbautomatischen Regelung der Vorlauftemperatur des Heizmediums bestimmt und weist ein in den Eingang 4 eingebautes, mit einem elektrischen Stellmotor 53 ausgerüstetes Regelventil 21 auf, das in Abhängigkeit von der Außentemperatur durch einen Temperaturfühler gesteuert wird, sowie in die einzelnen Ausgänge 6, 7, 8 eingebaute Regelventile 10, 11, 12 mit einer Handbetätigung durch ein Handrad 55 für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen.
Der Vorlauf-Verteiler 56 nach Fig. 6, der für einen Heizkreisverteiler mit einer manuellen Regelung der Vorlauftemperatur des Heizmediums vorgesehen ist, ist mit in den Eingang sowie die einzelnen Ausgänge 6, 7, 8 für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen eingebauten Regel venti len 10, 11, 12, 21 mit Handbetätigung ausgerüstet.
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Die handbetätigten Regelventile 10, 11, 12, 21 sind entweder als einfache AUF-, ZU-Ventile ausgebildet oder mit einer Feineinstellung ausgestattet.
In die Heizkreisverteiler mit einer vollautomatischen, halbautomatischen oder manuellen Regelung der Vorlauftemperatur des Heizmediums wird das Rücklauf-Sammelrohr 3 nach Fig. 4 eingebaut.
Die Vor!auf-Vertei1er 54, 56 nach den Fign. 5 und 6 mit einer halbautomatischen oder einer manuellen Regelung der Vorlauf temperatur des Heizmediums können ohne großen Aufwand auf eine vollautomatische Regelung der Vorlauftemperatur durch einen Austausch des Handrades 55 der einzelnen handbetätigten Regelventile gegen einen elektrischen Stellmotor 53 umgestellt werden.
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Claims (1)

3016406 PATENTANWALT · Friedrich-Ebert-Str. DIPL-ING. ROLF PÜRCKHAUER is"10c0928 D- 5900 Siegen 1 Telefon (0271) 331970 Telegramm Anschrift Paüchub, Sie 80 322JPü/u nsP 1 .jHeizkreisvertei1 er, insbesondere für Fußbodenheizungen, mit einem an den Vorlauf einer Wärmeenergiequelle angeschlossenen Verteilerrohr und einem mit dem Rücklauf der Energiequelle verbundenen Sammelrohr, welche mit Einrichtungen zur Regelung der Durchflußmenge des Heizmediums ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilerrohr (2) für den Vorlauf und das Sammelrohr (3) für den Rücklauf mindestens zwei Ausgänge (6, 7) bzw. Eingänge (44, 45) für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen aufweisen, in welchen ein Ventilsitz (9) für ein Regelventil (10, 11, 12) angeordnet ist, und daß Vorlauf-Verteilerrohr (2) und Rücklauf-Sammelrohr (3) einteilig aus dem gleichen Werkstoff wie die verwendeten Regelventile (10, 11, 12, 21, 48) gefertigt sind. 2. Heizkreisverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verteilerrohr (2), Sammelrohr (3) und Regelventile (10, 11, 12, 21, 48) aus Messing hergestellt sind. 3. Heizkreisverteiler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden von Verteilerrohr (2) und Sammelrohr (3) mit Anschlüssen einer Rohranschlußverschraubung (19, 20) für ein weiteres Verteiler- bzw. Sammelrohr (2, 3), ein Regelventil (21, 48), eine Entlüftungseinrichtung (23) oder eine Füll- und/oder Entleerungsarmatur (52) versehen sind. 4. Heiζkreisvertei1 er nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Verteilerrohres (2) und des Sammelrohres (3) eine Muffe (30) mit einem Innenkonus (32) 130045/0 185 ■ und einem Außengewinde (31) und das andere Ende einen in den Innenkonus (32) eines anderen Verteiler- bzw. Sammelrohres passenden Außenkonus (25) mit einer Dichtung (O-Ring 27) sowie einer auf dem Rohrumfang durch ein Befestigungselement (Haltering 28) unverlierbar gehaltenen überwurfmutter (29) zum Aufschrauben auf die Anschlußmuffe (30) des anzuschließenden Rohres aufweisen. 5. Heizkreisverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Rohrverschraubung (34) zum Anschluß der einzelnen Heizrohre (33) an die Ausgänge (6, 7, 8) bzw. Eingänge (44, 45, 46) des Verteilerrohres (2) bzw. Sammelrohres (3) mit einem an diesen angeordneten, abgesetzten Anschlußstutzen (35), auf welchem ein Ende des Heizrohres (33) durch einen Klemmring (37) gehalten ist, sowie einem Aufschraubende (38) für eine überwurfmutter (39) mit einer Klemmschulter (40), durch welche der Klemmring (37) für das Heizrohr (33) zusammengedrückt wird. 6. Heizkreisverteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstutzen (35) des Verteilerrohres (2) und des Sammelrohres (3) mit Quetschnuten (36) versehen sind. 7. Heizkreisverteiler nach Anspruch 5 und 6, gekennzeichnet durch Übergangsstücke (42) zum Einbau von Heizrohren (41) unterschiedlicher Größen, weiche mittels der Rohrverschraubungen (34) für die Heizrohre (33) der Standardausführung an das Verteilerrohr (2) und das Sammelrohr (3) anschließbar sind und eine Zusatzverschraubung (43) zum Anschluß der Heizrohre (41) mit unterschiedlichen Abmessungen aufweisen. 8. Heizkreisverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Ausgänge (6, 7, 8) und Eingänge (44, 45, 46) des Verteilerrohres (2) und des Sammelrohres (3) eingebauten Regelventile (10, 11, 12, 21, 48) den gleichen Grundaufbau besitzen. 13004S/Q185 30Ί6Α03 9. Heizkreisverteiler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelventile (10, 11, 12, 21, 48) ein Ventilgehäuse (13) aufweisen mit einem verschiebbaren Stößel (16) für einen Ventilkegel (17) zum öffnen und Schließen des in dem Ausgang (6, 7, 8) bzw. Eingang (44, 45, 46) des Verteilerrohres (2) und des Sammelrohres (3) angeordneten Ventilsitzes (9), der Ven ti 1 stö.ßel (16) in öffnungsrichtung (a) des Ventils durch eine Ventilfeder (18) beaufschlagt ist und daß das Ventilgehäuse (13) in den Anguß (14) der Ausgänge (6, 7, 8) bzw. Eingänge (44, 45, 46) des Verteilerrohres (2) und des Sammelrohres (3) mit einer Dichtung eingeschraubt ist. 10. Heizkreisvertei1 er nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine vollautomatische Regelung der Vorlauftemperatur des Heizmediums mit einem in den Eingang (4) des Vorlauf-Verteilerrohres (2) eingebauten Regelventil (21), das in Abhängigkeit von der Außentemperatur durch einen Temperaturfühler gesteuert wird, sowie in die einzelnen Ausgänge (6, 7, 8) des Verteilerrohres (2) eingesetzte Regelventile (10, 11, 12) für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen, die in Abhängigkeit von der Raumtemperatur über einen Thermostat gesteuert werden, wobei alle Regelventile (10, 11, 12, 21) mit einem elektrischen Stellmotor (53) ausgerüstet sind. 11. Heizkreisvertei1er nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine halbautomatische Regelung der Vorlauftemperatur des Heizmediums mit einem in den Eingang (4) des Vorl auf-Ve.rte i 1 e rrohres (54) eingebauten, mit einem elektrischen Stellmotor (53) ausgerüsteten Regelventil (21), das in Abhängigkeit von der Außentemperatur durch einen Temperaturfühler gesteuert wird, sowie in die einzelnen Ausgänge (6, 7, 8) des Verteilerrohres (2) eingebaute Regelventile (10, 11, 12) mit einer Handeinstellung für die Heizkreise der verschiedenen Raum heizungen. 130045/0165 COPY 3016Λ08 12. Heizkreisverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine manuelle Regelung der Vorlauftemperatur des Heizmediums mit in den Eingang (4) sowie die einzelnen Ausgänge (6, 7, 8) des Vorlauf-Verteilerrohres (56) für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen eingebaute Regelventile (10, 11, 12,21) mit Handeinstellung. 13. Heizkreisverteiler nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die handbetätigten Regelventile (10, 11, 12, 21) eine AUF-, ZU-Ei ns te!1ung aufweisen. 14. Heizkreisverteiler nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die handbetätigten Regelventile (10, 11, 12, 21) mit einer Feineinstellung ausgestattet sind. 15. Heizkreisverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausgang (47) und/oder die einzelnen Eingänge (44,45,46) für die Heizkreise der verschiedenen Raumheizungen am Rück!auf-Sammelrohr (3) ein Regelventil bzw. mehrere Regelventile (49', 50, 51, 48) mit Handbetätigung eingebaut sind. COPY '
1.30.045/0 16S
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