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DE3016320A1 - Rasenmaeher - Google Patents

Rasenmaeher

Info

Publication number
DE3016320A1
DE3016320A1 DE19803016320 DE3016320A DE3016320A1 DE 3016320 A1 DE3016320 A1 DE 3016320A1 DE 19803016320 DE19803016320 DE 19803016320 DE 3016320 A DE3016320 A DE 3016320A DE 3016320 A1 DE3016320 A1 DE 3016320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
chamber
grass
extends
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803016320
Other languages
English (en)
Inventor
Earl H Kidd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Outboard Marine Corp
Original Assignee
Outboard Marine Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Outboard Marine Corp filed Critical Outboard Marine Corp
Publication of DE3016320A1 publication Critical patent/DE3016320A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/71Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis with means for discharging mown material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D2101/00Lawn-mowers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Rasenmäher und insbesondere eine Grasausstossanordnung für Rasenmäher mit einem,ein Schneidmesser enthaltenden Gehäuse ohne Ausstosschacht für die Grasschnitzel.
Zum Stand der Technik wird auf die folgenden US-Patentschriften verwiesen, die Rotationsrasenmäher mit zugehörigen Ausstossanordnungen für die Grasschnitzel betreffen:
2 910 818, 3 085 386, 3 118 267, 3 132 457, 3 192 692,
3 398 584, 3 568 421, 3 608 291, 3 680 295, 3 696 595 3 754 386 und 4 030 273.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Rasenmähers der in Rede stehenden Art, der einen Ausstoss der Grasschnitzel sowohl ijinterhalb als auch ausserhalb des Gehäuses ermöglicht.
Der erfindungsgemässe Rasenmäher umfasst ein Gehäuse, das ein sich drehendes Schneidmesser umgibt und eine durchgehende Seitenwand sowie eine obere Wand aufweist, die sich von der Seitenwand erstreckt. Eine Wandeinrichtung bildet eine erste Kammer, die sich oberhalb bogenförmig längs eines Abschnittes der oberen Wand erstreckt, sowie eine zweite Kammer, die sich oberhalb bogenförmig längs eines anderen Abschnittes der oberen Wand erstreckt und von der ersten Kammer in Drehrichtung des Schneidmessers nach unten verläuft. Eine Kanteneinrichtung an der Wandeinrichtung bildet eine obere Auslassöffnung. Eine Abdeckplatte ist am Gehäuse in dichtender Beziehung zu der oberen Auslassöffnung befestigbar, um den Austritt der Grasschnitzel durch die Auslassöffnung zu verhindern, so dass die bei der Drehbewegung des Messers umlaufenden Grasschnitzel durch die zweite Kammer zur weiteren Zerkleinerung und zum Ausstossen unterhalb des
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Gehäuses abgelenkt werden. Ein Grasausstosschacht ist am Gehäuse so befestigbar, dass er in Verbindung mit der oberen Auslassöffnung kommt, wenn die Abdeckplatte nicht angebracht ist, so dass die Grasschnitzel bei der Drehbewegung des Messers ausserhalb des Gehäuses ausgestossen werden.
Gemäss einer" Weiterbildung der Erfindung weist der Grasausstosschacht eine Einrichtung auf, die sich in die erste Kammer erstreckt, um die in der ersten Kammer befindlichen Grasschnitzel in den Grasausstosschacht abzulenken, so dass sie bei der Drehbewegung des Schneidmessers ausserhalb des Gehäuses ausgestossen werden.
Gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung erstreckt sich die Ablenkeinrichtung in das Gehäuse bis unterhalb der oberen Wand zu einer Stelle sehr nahe oberhalb des Bewegungsweges des Schneidmessers.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Grasauslassoffnung an der Wandeinrichtung, die die erste Kammer bildet, vorgesehen und nahe einer Stelle angeordnet ist, von der sich die zweite Kammer von der ersten Kammer nach unten erstreckt. Hierbei kann die Ablenkeinrichtung eine Luftschaufel sein, die sich in die erste Kammer in Richtung auf den Bewegungsweg -des Schneidmessers und in eine Richtung neigt, die grundsätzlich entgegengesetzt zur Drehrichtung des Schneidmessers weist.
Ein Hauptmerkmal der Erfindung ist das Vorsehen von einem Rotationsrasenmäher, der sich entweder als schachtloser Mäher zur Ablage der Grasschnitzel auf dem Rasen oder als Rasenmäher mit einem Grasausstosschacht verwenden lässt. Im ersteren Fall werden die Grasschnitzel· durch das Gehäuse nach unten abgelenkt, so dass sie unterhalb des Gehäuses abgegeben werden.
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Bei Verwendung mit einem Grasausstosschacht werden die Grasschnitzel durch den Schacht ausserhalb des Gehäuses ausgeführt.
Zusammengefasst weist der erfindungsgemässe Rasenmäher ein Gehäuse auf, das ein sich drehendes Schneidmesser umgibt und eine durchgehende Seitenwand, eine sich von der Seitenwand erstreckende obere Wand und eine weitere Wandungsanordnung umfasst, die eine erste Kammer und eine zweite Kammer bildet, wobei sich die erste Kammer oberhalb und bogenförmig längs eines Abschnittes der oberen Wand nach oben erstreckt, während sich die zweite Kammer von der ersten Kammer bogenförmig längs eines weiteren Abschnittes der oberen Wand nach unten erstreckt. Kanten an der Wandanordnung bilden eine obere Auslassöffnung, und eine an der Auslassöffnung befestigbare Abdeckplatte verhindert einen Austritt der Grasschnitzel durch die Auslassöffnung, so dass die Grasschnitzel durch die zweite Kammer nach unten abgelenkt und bei der Drehbewegung des Messers weiter zerschnitzelt und unterhalb des Gehäuses ausgestossen werden. Ein Grasausstosschacht kann anstelle der Abdeckplatte an der Auslassöffnung befestigt werden, um die Grasschnitzel ausserhalb des Gehäuses bei der Drehbewegung des Messers auszustossen.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht von einem erfindungsgemäss aufgebauten Rotationsrasenmäher mit einer abnehmbaren Abdeckplatte, die getrennt vom Rasenmäher gezeigt ist,
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Fig. 2 eine fragmentarische perspektivische Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Rasenmähers mit angebrachter Abdeckplatte,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Rasenmähers nach Fig. 1 mit einem abnehmbaren Grasausstosschacht anstelle der Abdeckplatte,
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Rasenmähers nach Fig. 3 mit Darstellung des Grasausstosschachtes im abgenommenen Zustand, und
Fig. 5 eine geschnittene Ansicht längs der Linie 5-5 in Fig. 3.
Bevor im Detail die Ausführungsform der Erfindung erläutert wird, sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht auf die konstruktiven Details und Anordnung der Bauteile, wie sie in der nachfolgenden Beschreibung aufgeführt und in der Zeichnung gezeigt sind, beschränkt ist. Vielmehr lässt sich die Erfindung in anderer Ausführungsform in die Praxis umsetzen und in verschiedener Weise ausführen. Auch versteht es sich, dass die hier verwendete Terminologie nicht als beschränkend angesehen werden soll.
Der in der Zeichnung dargestellte Rasenmäher 10 umfasst ein Gehäuse 12, das sich auf Rädern 14 abstützt, um den Rasenmäher über den Boden zu bewegen. Die Bewegung des Rasenmähers wird durch einen Handgriff 16 gesteuert, der sich vom Gehäuse 12 nach oben und nach hinten erstreckt. Das Gras wird durch ein sich drehendes Schneidmesser 18 abgeschnitten, das im Gehäuse 12 auf der Abtriebswelle eines Motors 20 gehalten ist (der Motor ist in Fig. 1, 3 und 4 gestrichelt angedeutet und auf dem Gehäuse 12 befestigt). Das Schneidmesser 18 kann
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sich in die eine oder andere Richtung drehen, doch wird in der Beschreibung davon ausgegangen, dass es sich bei Betrachtung von oben in Uhrzeigerrichtung dreht.
Das Gehäuse 12 umfasst eine durchgehende Seitenwand 22 und eine obere Wand 24, die sich von der Seitenwand 22 erstreckt. Das Gras wird während der Drehung des Schneidmessers 18 abgeschnitten, und die Grasschnitzel werden danach nach oben gegen die Innenfläche der oberen Wand 24 des Gehäuses 12 geworfen, wo sie eine Umlaufbewegung in Drehrichtung des Schneidmessers vornehmen.
Eine Wandungseinrichtung 25 bildet eine erste Kammer
27 (vgl. Fig. 1), die sich oberhalb und bogenförmig um
einen Abschnitt der oberen Wand 24 erstreckt und die umlaufenden Grasschnitzel aufnimmt. Die Wandungseinrichtung 25 bildet eine zweite Kammer 35, die sich oberhalb und bogenförmig um einen anderen Abschnitt der oberen Wand 24 erstreckt und sich ferner von der ersten Kammer 27 in Drehrichtung des Schneidmessers nach unten neigt. Die Wandungseinrichtung 25 weist eine obere Auslassöffnung 32 auf, die sich bei der bevorzugten und dargestellten Ausführungsform in die erste Kammer 2,1 der Wandungseinrichtung 25 öffnet.
Die Wandungseinrichtung umfasst im Detail eine erste Wandanordnung 26, die die erste Kammer 27 bildet, und eine zweite Wandanordnung 34, die die zweite Kammer 35 bildet.
Die erste Wandanordnung 26 umfasst eine obere Platte 28, die über der im wesentlichen horizontalen Ebene der oberen Wand 24 in stetig zunehmendem Abstand längs der Länge der ersten Kammer 27 steht, und ringförmige Seitenwände 30, die sich von der oberen Platte 28 nach unten erstrecken und damit die erste Kammer 27 umschliessen. Die obere Platte
28 besitzt Kanten 31, die die obere Auslassöffnung 32 bilden.
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Die zweite Wandanordnung 34 umfasst,ebenso wie die zuvor beschriebene Konstruktion der ersten Wandanordnung 26; eine obere Platte 38, die sich von der oberen Platte 28 der ersten Kammer 27 erstreckt und in ihrer Höhe allmählich von der ersten Kammer 27 nach unten auf die obere Wand 24 des Gehäuses 12 abnimmt. Die zweite Wandeinrichtung 34 umfasst ferner ringförmige Seitenwände 40, die die zweite Kammer 35 umschliessen.
Wie am besten in Fig. 1,3 und 4 zu sehen ist,erstreckt sich die erste Kammer 27 über einen Bogen von etwa 180° um die obere Wand 24 und längs der gesamten Vorderseite des Gehäuses 12. Die sich daran anschliessende zweite Kammer 35 erstreckt sich bogenförmig von der ersten Kammer 27 über einen Bogen von etwa 90° längs der oberen Wand 24.
Nach Fig. 1 und 2 ist eine Abdeckplatte 42 so am Gehäuse 12 befestigbar, dass sie in dichtender Beziehung zu der Auslassöffnung 32 (wie in Fig. 2 gezeigt) tritt, um einen Austritt der Grasschnitzel durch die Auslassöffnung 32 zu verhindern. Wenn daher die Abdeckplatte 42 befestigt ist, arbeitet der Rasenmäher 10 wie ein Mäher ohne Auswerfschacht, der das abgeschnittene Gras wieder auf die Rasenfläche ablegt, indem die umlaufenden in der ersten Kammer 27 befindlichen Grasschnitzel danach nach unten infolge der Rotation des Schneidmessers durch die zweite Kammer 34 in den Drehweg des Schneidmessers 18 abgelenkt und bei Zusammentreffen mit dem Schneidmesser 18 zerschnitten werden, was eine Schnitzelmasse bildet, die auf den Boden unterhalb des Gehäuses 12 abgelagert wird.
Die Abdeckplatte 42 weist Umfangskanten 44 auf, die sich abdichtend in Ausrichtung zu den Kanten 31,die die obere Auslassöffnung 32 bilden, bringen lassen. Die Umfangskanten 44 setzen sich aus einer vorderen Kante 46, die ein
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daran angebrachtes vorderes Ansatzelement 48 aufweist, und einer hinteren Kante 50 zusammen, die ebenfalls ein daran angebrachtes hinteres Ansatzelement 52 trägt. In ähnlicher Weise trägt eine äussere Seitenkante 54 als Teil der Umfangskanten 4 4 ein seitliches Ansatzelement 56.
Das Gehäuse 12 des Rasenmähers 10 weist eine Schulter 58 auf, die bei der dargestellten Ausführungsform in Verbindung mit dem hinteren Ansatzelement 52 an der Abdeckplatte kommt (vgl. Fig. 2), wenn die unteren Umfangskanten 44 der Abdeckplatte 42 in abdichtender Ausrichtung zu den Kanten 31 stehen, die die obere Auslassöffnung 32 bilden. Wenn das hintere Ansatzelement 52 an der Abdeckplatte in Eingriff mit der Schulter 58 gebracht ist, werden sowohl das vordere als auch das seitliche Ansatzelement 48 und 56 der Abdeckplatte durch Flügelschrauben 60 oder dgl. am Gehäuse 12 angeschraubt.
Nach Fig. 3 bis 5 lässt sich ein Grasauslasschacht 62 anstelle der Abdeckplatte 42 am Gehäuse 12 so befestigen, dass eine Verbindung mit der oberen Auslassöffnung 32 vorliegt, wenn man die Abdeckplatte 42 nicht angebracht hat. Wenn der Grasauslasschacht 62 befestigt ist, werden die umlaufenden in der ersten Kammer 27 befindlichen Grasschnitzel aus dem Gehäuse 12 durch den Auslasschacht 62 bei der Drehbewegung des Schneidmessers ausgestossen.
Wie in Fig. 3 und 4 gezeigt, umfasst der Grasausstosschacht 6 2 ein Hauptgehäuseteil 64, das sich im wesentlichen radial ausserhalb des Motors 20 krümmt und eine nach hinten weisende Auslassöffnung 66 besitzt. Bei der gezeigten Ausführungsform entleert die nach hinten weisende Auslassöffnung 66 in einen Grasauffangsack 68,der vom Handgriff 16 gehalten ist.
Der Hauptgehäuseteil 64 des Grasauslasschachtes 62 weist an seiner Vorderseite Umfangskanten 70 auf (Fig. 4), die
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eine Einlassöffnung bilden und die^wie die ümfangskanten an der Abdeckplatte 42t in dichtender Ausrichtung zu den Kanten
31 gebracht werden können, welche die obere Auslassöffnung
32 bilden. Ferner umfassen, ebenso wie bei der Abdeckplatte 42 j die vorderen Ümfangskanten 70 eine vordere Kante 72, an der ein vorderes Ansatzelement 74 befestigt ist, eine hintere Kante 76, an der ein hinteres Ansatzelement 78 befestigt ist und eine äussere Seitenkante 78, an der ein seitliches Ansatzelement 80 angebracht ist. Aufgrund, dieser Konstruktion lässt sich der Grasauslasschacht 62 in praktisch gleicher Weise wie die Abdeckplatte 72 am Gehäuse 12 befestigen, indem man das hintere Ansatzelement 76 des Grasauslasschachtes 6 2 in Eingriff mit der Schulter 58 am Gehäuse 12 .bringt, während das vordere und seitliche Ansatzelement 74 und 78 anschliessend durch Flügelschrauben 60 oder dgl. am Gehäuse 12 angeschraubt werden.
Um den Strom der in der ersten Kammer 27 befindlichen Grasschnitzel durch den Grasauslasschacht 62 zu erleichtern, enthält der Schacht 62 eine Einrichtung 82, die sich in das Gehäuse 12 unter die obere Wand 24 und in sehr naheliegender Beziehung oberhalb des Drehweges des Schneidmessers erstreckt (vgl. Fig. 5), um die umlaufenden Grasschnitzel 35 in den Auslasschacht 62 bei der Drehbewegung des Schneidmessers abzulenken und damit aus dem Gehäuse 12 herauszubringen. Bei der dargestellten Ausfuhrungsform umfasst die Ablenkeinrichtung eine Luftschaufel 82, die sich grundsätzlich in die erste Kammer 27 in den Drehweg des Schneidmessers und in eine Richtung erstreckt, die im wesentlichen entgegengesetzt zur Drehrichtung des Schneidmessers .weist, so dass eine luftablenkende Wirkung erzielt wird, um den Strom der Grasschnitzel in den Grasauslasschacht 62 zu leiten.
Zur weiteren Verstärkung des Stromes der Grasschnitzel von der ersten Kammer 27 durch den Grasauslasschacht 62
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ist bei der gezeigten Ausführungsform die Auslassöffnung 32 nahe der Stelle angeordnet, an der sich die zweite Kammer 35 von der ersten Kammer 27 nach unten erstreckt, so dass die nach oben ansteigende Konfiguration des Grasauslasschachtes 62 eine Verlängerung der ebenfalls im wesentlichen nach oben ansteigenden Konfiguration der ersten Kammer 27 an deren höchstem Punkt oberhalb der oberen Wand 2 4 darstellt und eine durchgehende Passage gebildet wird, durch die die umlaufenden Grasschnitzel strömen können.
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Claims (9)

2 8. April 1980 Did lc*. H. Wc&nrea, Dir-!. F&s. Dr. K. R-cte Dipl. Ing. F. A. \V;!d~snn, &?!. Chea. D. iiubor Br.-lag. Ii. Liska Miäldrafca 22f SOoO MOndien S/? Sdt/ht. outboard marine corporation, 100 Sea-Horse Drive Waukegan, Illinois 60085, V. St. ν. Α. Rasenmäher PATENTANSPRÜCHE
1. Rasenmäher, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (12), das ein sich drehendes Schneidmesser (18) umgibt und eine durchgehende Seitenwand (22)/ eine sich von der Seitenwand erstreckende obere Wand (24) sowie eine Wandeinrichtung (25) aufweist, die eine erste Kammer (27), welche sich oberhalb und bogenförmig längs eines Abschnittes der oberen Wand nach oben erstreckt, und eine zweite Kammer (35) bildet, die sich von der ersten Kammer oberhalb und bogenförmig längs eines anderen Abschnittes der oberen Wand in Drehrichtung des Messers nach unten erstreckt, eine Kanteneinrichtung (31) an der Wandeinrichtung zur Bildung einer oberen Auslassöffnung (32) , einer am Gehäuse in dichtender Ausrichtung zur Auslassöffnung befestigbaren Abdeckplatte (42),
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die einen Austritt der Graschnitzel durch die obere Auslassöffnung verhindert, so dass die durch die zweite Kammer nach unten abgelenkten Grasschnitzel verschnitzelt und unterhalb des Gehäuses bei der Drehbewegung des Messers ausgestossen werden, und einen Grasauslasschacht (62), der am Gehäuse bei nicht befestigter Abdeckplatte in Verbindung mit der oberen Auslassöffnung befestigbar ist, um die Grasschnitzel bei der Drehbewegung des Messers ausserhalb des Gehäuses auszustossen.
2. Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grasauslasschacht (62) eine Einrichtung (82) aufweist, die sich in das Gehäuse (12) erstreckt und die Grasschnitzel in den Schacht ablenkt, um sie ausserhalb des Gehäuses bei der Drehbewegung des Messers auszustossen.
3. Rasenmäher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkeinrichtung (82) sich in das Gehäuse (12) unterhalb der oberen Wand (24) erstreckt.
4. Rasenmäher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ablenkeinrichtung (82) in das Gehäuse (12) bis unter die obere Wand (24) erstreckt, so dass sie an einer Stelle nahe oberhalb des Drehweges des Schneidmessers zu liegen kommt.
5. Rasenmäher, gekennzeichnet durch
ein Gehäuse (12), das ein sich drehendes Schneidmesser (18) umgibt und eine durchgehende Seitenwand (22), eine sich von der Seitenwand erstreckende obere Wand (24) sowie eine erste Wandanordnung (26) und eine zweite Wandanordnung (34) aufweist, wobei die erste Wandanordnung eine erste Kammer (27) bildet, die sich oberhalb bogenförmig längs eines Abschnittes der oberen Wand erstreckt und die umlaufenden
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Grasschnitzel bei der Drehbewegung des Messers aufnimmt/ sowie Kanten (31) aufweist, die eine obere Auslassöffnung (32) bilden, während die zweite Wandanordnung eine zweite Kammer (35) bildet, die sich oberhalb bogenförmig längs eines anderen Abschnittes der oberen Wand und in Drehrichtung des Messers von der ersten Kammer nach unten erstreckt, eine am Gehäuse in dichtender Ausrichtung zur Auslassöffnung befestigbare Abdeckplatte (42), die einen Austritt der Grasschnitzel durch die obere Auslassöffnung verhindert, so dass die Grasschnitzel durch die zweite Kammer zur weiteren Zerkleinerung nach unten abgelenkt und unterhalb des Gehäuses bei der Drehbewegung des Messers ausgestossen werden, und einen Grasauslasschacht (62), der am Gehäuse in Verbindung mit der oberen Auslassöffnung befestigbar ist, wenn die Abdeckplatte nicht angebracht ist, um die Grasschnitzel ausserhalb des Gehäuses bei der Drehbewegung des Messers auszustossen.
6. Rasenmäher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Grasauslasschacht (62) eine Einrichtung (82) aufweist, die sich in die erste Kammer
(27) erstreckt, um die umlaufenden Gasschnitzel in den Schacht abzulenken und ausserhalb des Gehäuses bei der Drehbewegung des Messers auszustossen.
7. Rasenmäher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkeinrichtung eine Luftschaufel (82) umfasst, die sich grundsätzlich in die erste Kammer
(27) in Richtung auf den Bewegungsweg des Schneidmessers und in eine Richtung neigt, die grundsätzlich entgegengesetzt zur Drehrichtung des Schneidmessers weist.
8. Rasenmäher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , dass die geneigte Luftschaufel (82) eine Endkante hat, die sehr nahe oberhalb des Bewegungsweges des Schneidmessers liegt.
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-A-
9. Rasenmäher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Auslassöffnung (32) nahe der Stelle angeordnet ist, von der sich die zweite Kammer (35) von der ersten Kammer (27) nach unten erstreckt.
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DE19803016320 1979-05-16 1980-04-28 Rasenmaeher Ceased DE3016320A1 (de)

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