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DE3016071A1 - Rundfunkempfaenger mit automatischer abstimmschaltung - Google Patents

Rundfunkempfaenger mit automatischer abstimmschaltung

Info

Publication number
DE3016071A1
DE3016071A1 DE19803016071 DE3016071A DE3016071A1 DE 3016071 A1 DE3016071 A1 DE 3016071A1 DE 19803016071 DE19803016071 DE 19803016071 DE 3016071 A DE3016071 A DE 3016071A DE 3016071 A1 DE3016071 A1 DE 3016071A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
signal
tuning
radio receiver
switch
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19803016071
Other languages
English (en)
Inventor
Yasushi Kawakami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nissan Motor Co Ltd
Original Assignee
Nissan Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nissan Motor Co Ltd filed Critical Nissan Motor Co Ltd
Publication of DE3016071A1 publication Critical patent/DE3016071A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/18Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/20Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element
    • H03J7/28Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element using counters or frequency dividers
    • H03J7/285Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element using counters or frequency dividers the counter or frequency divider being used in a phase locked loop
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/18Automatic scanning over a band of frequencies

Landscapes

  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

NISSAN WG9J48/347(3)/SH
TRR MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Rundfunkempfänger nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und bezieht sich insbesondere auf eine Einrichtung zur automatischen Stationssuche bei Rundfunkempfängern für Fahrzeuge.
Auto-Radios sind häufig mit einem einfachen Umschaltkreis im Antennenteil versehen, mit dem sich die Empfangsempfindlichkeit verändern, z.B. verringern läßt, um Störungen durch Nachbarkanäle zu verringern.
Bei Rundfunkempfängern dieser Art , die mit einer Einrichtung zur automatischen Stationsfindung ausgerüstet sind, wird die ermittelte Stations- oder Empfangsfrequenz bei Empfang eines Rundfunksignals ausreichender Feldstärke verriegelt, ist die Empfangsempfindlichkeit zur Verriegelung der Stationsfrequenz bei relativ hoher Signalfeldstärke konstant, so lassen sich auch schwache Rundfunksignale beim Sendersuchlauf einstellen. Häufig ist 2s jedoch erwünscht, nur relativ starke Rundfunksender zu empfangen, um einen ausreichend guten Empfang zu haben. Die Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen zeigt den typischen Aufbau eines Auto-Rundfunkempfängers, bei dem zur Verminderung der Empfindlichkeit für die Stationsverriegelung ein Umschalter SW zwischen einer Antenne 1 und dem Abstimmteil 2 (Tuner) vorgesehen ist. Wird eine Abstimmung nur auf starke Sender gewünscht, so wird der Schalter SW umgelegt, so daß das Antennenempfangssignal über einen Dämpfungswiderstand Rz auf den Tuner 2 gelangt, so daß die Empfangsempfindlichkeit geringer ist.
Das Rundfunkempfangssignal wird in üblicher Weise durch einen Tuner 2, einen Mischer 3, einen ZF-Verstärker 4,
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Tf:R MEfIR
STtriNMElSTETR
einen Amplitudenbegrenzer 5, einen Demodulator oder Detektor 6 und einen Tonverstärker 7 verarbeitet und über einen Lautsprecher 8 abgestrahlt, wobei die Empfangserapfindlichkeit geringer ist soweit der Dämpfungswiderstand Rz wirksam geschaltet ist. Ist der Empfänger mit einer automatischen Stationssucheinrichtung ausgestattet, so wird ein .sogenanntes "Stationsverriegelungssignal" aiu Eingang des ZF-Verstärkers 4 abgezweigt, um den v/eiteren Suchlauf einer automatischen Abstimmschaltung 10 in der automatischen Stationssucheinrichtung 9 zu unterbrechen, was jedoch - soweit der Widerstand Rz eingeschaltet ist - ebenfalls bei verminderter Empfindlichkeit geschieht. Wird nun der automatische Suchlauf bei einer relativ starken Feldstärke durch Drücken einer automatischen Abstimmtaste 11 und dadurch Auslösen der Frequenzdurchlaufsteuerung eines phasenstarren Oszillators 12 bewirkt, so wird der Empfänger nicht auf Stationsfrequenzen verriegelt, die eine ungenügende Wiedergabequalität ergeben würden, sondern ausschließlich auf Empfangssignale, die ausreichend stark sind, um eine gute Tonwiedergabe zu gewährleisten. Ein Speicher 13 in der automatischen Stationssucheinrichtung 9 speichert die Frequenzinformation von Rundfunksignalen und gestattet im Auslesebetrieb die direkte Einstellung der Frequenz für den phasenstarren Oszillator 12.
Wird nun während der Fahrt des Fahrzeugs ein Rundfunksender über die automatische Abstimmschaltung gewählt und ist dabei die Empfängerempfindlichkeit durch Betätigung des Schalters SW vermindert, so daß auch die Empfindlichkeit für die Verriegelung der Stationsfrequenz niedriger liegt, so ist ein guter Empfang möglich, solange die Empfangsfeldstärke nicht schwankt. Wird das Signal jedoch gedämpft, beispielsweise durch störende 5 Hindernisse wie große Gebäude bei Stadtfahrten, so
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NISSAN W1-P348/347'31/SH
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sinkt die Abgabestürke des Empfangssignals unter Umständen erheblich ab. Diese Dämpfung in Kombination mit der eingestellten erniedrigten Empfangsempfindlichkeit kann das .Signal/Rausch-Verhältnis des Empfängers beträchtlich beeinflussen.
Her Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, einen Rundfunkempfänger insbesondere für Fahrzeuge zu schiffen, bei dem das einer automatischen Stationssucheinrichtung zur Abstimmung des Tuners zuzuführende Empfangssignal abgegriffen werden kann, ohne jenen Empfangssignalteil zu beeinflussen, der schließlich in ein Tonsignal umgesetzt wird. Es soll also eine Verschlechterung des Signal/Rausch-Verhältnisses bei abfallender Stärke des über die Antenne einfallenden Signals vermieden werden, so daß auch bei schwankender Empfangsfeldstärke ein befriedigender Empfang einer eingestellten Rundfunkstation möglich ist.
Die erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe ist in kurzer Zusammenfassung im Patentanspruch 1 angegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein erfindungsgemäßer Rundfunkempfänger mit einer automatisch arbeitenden Abstimmschaltung enthält in einer Einheit zur Einstellung der Abstimmempfindlichkeit eine Extraktionsschaltung,durch die ein Abstimmsignal aus der Empfangsschaltung abzweigbar ist, ohne daß ein Einfluß auf das Ton- oder Audio-Ausgangssignal entsteht. Ein von diesem abgezweigten Abstimmsignal gespeister Umschaltkreis gestattet die wahlweise einstellbare Dämpfung des Abstimmsignals, das dann zur Verriegelung des Tuners auf eine bestimmte Empfangsfrequenz auf die automatische 5 Abstimmschaltung gelangt.
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Dia Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachfolgend unter bezug auf die Zeichnung in beispielswcisor Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild des bereits erläuterten
Rundfunkempfängers bekannter Bauart; Fig. 2 das Blockschaltbild einer bevorzugten Aus-
führungsform eines Rundfunkempfängers mit erfindungsgemäßen Merkmalen; Fig. 3 in graphischer Prinzipdarstellung den Verlauf der Empfangsfeldstärke von Rundfunkempfängern in Relation zu bestimmten Schwellenpegeln der Empfindlichkeit zur Verriegelung auf eine bestimmte Station;
T5 Fig. 4 einen Teil der Schaltung nach Fig. 2 zur Abzweigung eines Signals für die Verriegelung auf eine Empfangsstation in weiteren Einzelheiten und
Fig. 5 eine Abwandlung für die Schaltung nach Fig. 4.
Die Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 2 zeigt bei einem Vergleich mit Fig. 1 eine Schaltungsgruppe 14 zwischen dem Mischer 3 und dem ZF-Verstärker 4. Diese Schaltungsgruppe 14 umfaßt einen Pufferverstärker 15 zur Abzweigung eines Teils des Emfpangssignals und einen Umschaltkreis 16, über den das abgezweigte Empfangssignal entweder direkt oder gedämpft auf die automatische Abstimmschaltung 10 der automatischen Stationssucheinrichtung 9 als Stop-Signal gelangt, um einen weiteren Suchlauf des Tuners 2 über das vorgegebene Frequenzspektrum zu unterbrechen. Dieses Signal wird nachfolgend als "Stationsverriegelungssignal" bezeichnet. Der Aufbau der Schaltung nach Fig. 2 ist,abgesehen von der Schaltungsgruppe 14ransonsten der gleiche wie bei Fig. 1r 5 was sich auch aus der Verwendung der gleichen Bezugs-
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hinweise ergibt. Der Pufferverstärker 15 kann in bekannter Weise eine transistorisierte Baugruppe sein, die selbstverständlich hinsichtlich ihrer Ausgangs- und Eingangsimpedanz an den Mischer 3 bzw. den ZF-Verstärker
', 4 und den Umschaltkreis 16 angepaßt sein muß, weil das vom Mischer 3 gelieferte Signal im wesentlichen ohne Dämpfung an die beiden anderen mit dem Pufferverstärker 14 verbundenen Kreise abgegeben werden soll. Der Umschaltkreis 16 enthält einen Umschalter SWn mit beispielsweise zwei Schaltpositionen. Steht der Schalter SW„ in der eingezeichneten Position für geringe Empfindlichkeit, die in Fig. 2 mit "LOKAL" bezeichnet ist, so wird das abgetrennte Empfangssignal gedämpft. Unabhängig von der Stellung des Umschalters SWn wird das Empfangssignal ungedämpft an den ZF-Kreis 4 weitergegeben, das heißt der Umschalter SW beeinflußt die Empfangsempfindlichkeit des eigentlichen Empfängerteils nicht.
Fig. 3 verdeutlicht die praktischen Verhältnisse des Verlaufs der Signalempfangsfeldstärke bei einem Rundfunkempfänger aufgetragen über der Durchstimmfrequenz und läßt ein?n hohen und einen niedrigen Empfindlichkeits-Schwellenpegel erkennen, die mit "DX" bzw. "LOKAL" bezeichnet sind. Beim dargestellten Beispiel lassen sich mit hoher Empfindlichkeit des Empfängers (Schwellenpegel DX) sieben Stationen empfangen, während bei eingestellter niedriger Empfindlichkeit (LOKAL) eine Verriegelung der automatischen Abstimmschaltung nur für die drei stärksten Stationen erfolgt. 30
Die Fig. 4 zeigt die Schaltungsgruppe 14 aus Fig. 2 in mehr Einzelheiten. Das über den Pufferverstärker 15 abgegriffene Empfangssignal gelangt auf einen verstärkungssteuerbaren Verstärker 17 als Signal zur Stationsver- -·' riegelung. Der Verstärker 17 weist eine negative Rück-
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kopplungsschleife mit einem Widerstand R1 auf, der mit einem Kondensator C. in Reihe liegt. Der Grad der negativen Rückkopplung läßt sich durch einen Transistorschalter 18 steuern, so daß der Verstärkungsgrad für das der automatischen Abstimmschaltung 10 zuzuführende Empfangssignal geändert werden kann. Der Transistorschalter 18 wird vom Umschalter SW„ aus gesteuert und läßt sich also AUS-und EIN-schalten. Wird ein bewegliches Teil 19 zu einer Klemme 20a für geringere Empfindlichkeit verschoben (vgl. Fig. 4), so wird der Transistorschalter 18 gesperrt, also AUS-geschaltet. Wird das bewegliche Teil dagegen zur Klemme 20c für hohe Empfindlichkeit hin verschoben, so gelangt die Versorgungsspannung +V über die gemeinsame Schalterklemme 20b zum Vorspannkreis des Transistors T , der aus einem integrierten Widerstand R~ und einem Kondensator C_ besteht, so daß der Transistorschalter 18 erst mit einer gewissen Zeitverzögerung umgeschaltet wird.
Wird der Umschalter SW_ zur Seite geringer Empfindlichkeit, also in die Stellung LOKAL gebracht, so wird der Transistor 18 gesperrt und das Empfangssignal wird am Verstärker 17 als Stationsverriegelungssignal abgegriffen, wobei der Verstärkungsgrad G1 durch den Grad der negativen Rückkopplung bestimmt ist, die ihrerseits wieder abhängt vom gewählten Wert des Widerstands R.. bzw. des Kondensators C1 In diesem Fall wird die Abstimmung nur auf solche Rundfunkempfangsfrequenzen verriegelt, deren Feldstärke den LOKAL-Pegel in Fig. 3 überschreiten. Wird der Umschalter SW_ dagegen auf die Seite hoher Empfindlichkeit verschoben, das heißt in die Position DX gebracht, so wird der Transistorschalter 18 EIN-geschaltet und der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand R1 und dem Kondensator C1 wird auf Masse gelegt. Dadurch steigt der Verstärkungsgrad des steuerbaren Verstärkers 18 von G1
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auf G an, so daß der Pegel der herausgegriffenen Empfangssignale größer ist verglichen mit dem Fall, daß der Umschalter SWn auf der Seite geringer Empfindlichkeit steht. Die Abstimmung wird damit auf Rundfunkempfangsfrequenzen verriegelt, deren Signalfeldstärke den Pegel DX in Fig. 3 überschreitet.
Wie sich aus Fig. 4 ersehen läßt, wird der Verstärkungsgrad der über den Pufferverstärker 15 herausgegriffenen Empfangssignale, das heißt die Empfindlichkeit der Abstimmung über den Umschalter SW„ gesteuert. Da das auf den steuerbaren Verstärker 17 gelangende Signal nach der Abtrennung über den Pufferverstärker 15 getrennt verarbeitet wird, ist eine Beeinflussung des auf den 5 ZF-Verstärker 4 gelangenden Signals durch Umschaltung des Ausgangspegels jenes Signals nicht gegeben, das zur Stationsverriegelung dient; das heißt in anderen Worten, die Empfangsempfindlichkeit selbst wird in keiner Weise umgeschaltet oder verändert. Die Kombination des Verstärkers 17 mit einer negativen Rückkopplungsschleife ist nur als ein Ausführungsbeispiel zu betrachten. Die einschlägige Technik kennt hier auch noch andere Möglichkeiten.
2^ Die Fig. 5 zeigt eine Abwandlung der Schaltungsgruppe aus den Fig. 2 und 4. Die zwischen dem Mischer 3 und dem ZF-Verstärker 4 angeordnete Schaltungsgruppe 14 greift die vom Mischer 3 gelieferten Signale an einem Verbindungspunkt 21 ab, die dann auf den Umschalter SW» gelangen.
0 Der Schalter weist zwei Schaltpositionen, LOKAL und DX auf. Das Empfangssignal gelangt über einen Dämpfungswiderstand Rz auf die LOKAL-Klemme oder gelangt andererseits unmittelbar auf die DX-Klemme. Die Abführung des Signals zur Verriegelung der Stationsfrequenz erfolgt von einer gemeinsamen Klemme zur automatischen Abstimmschaltung 10.
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Wird der Umschalter SWn zur automatischen Suche einer Stationsfrequenz bei hoher Empfangsfeldstärke in die LOKAL-Position gebracht, etwa bei guten Empfangsverhältnissen bei Nacht, so wird das Empfangssignal durch den Widerstand R gedämpft und dementsprechend ist auch der Signalpegel niedriger mit der Folge, daß die automatische Abstimmung nur auf Rundfunkempfangsfrequenzen erfolgt, deren Empfangsfeldstärke den LOKAL-Pegel in Fig. 3 überschreitet. Obgleich der Umschalter SW_ in der LOKAL-Position steht, wird das auf den ZF-Verstärker 4 gelangende Empfangssignal· nicht gedämpft und das über den Lautsprecher abgestrahite Tonsignal wird durch die Schaltungsgruppe 14, welche das Signal zur Verriegelung der Stationsfrequenz abzweigt,nicht beeinflußt.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform der Erfindung (mit einer Abwandlung) liegt die SchaItungsgruppe 14 zwischen dem Mischer und dem Z-F-Verstärker 4. Die Erfindung ist jedoch nicht, auf diese spezielle Anordnung beschränkt. Die Schaltungsgruppe 14 kann auch nach dem Tuner angeordnet werden, so daß eine Umschaltung der Empfangsfeldstärke für das Empfangssignal unmittelbar erfolgt. Die Erfindung läßt sich auch auf Rundfunkempfänger mit elektromechanischer Abstimmung des Tuners oder dergleichen anwenden und ist nicht auf die oben beschriebene elektronische Abstimmeinrichtung beschränkt.
Wie oben erläutert, wird als wesentliches Element der Erfindung die Umschaltung des der automatischen Stationssucheinrichtung zuzuführenden Pegels des Empfangssignals angesehen, ohne die den Verstärkerstufen zuzuführenden Empfangssignalpegel· zu beeinfiussen. Durchfährt das Fahrzeug jetzt ein Gebiet,bei dem die Feidstärke der Rundfunkwe^en stark schwankt, so wird eine Verschlechterung des Signai/Rausch-VerhiuLtnisses aufgrund einer
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Verminderung des Widergabeausgangssignals vermieden. Die Empfangsverhältnisse bei Einstellung auf ein gewünschtes Rundfunksignal sind also wesentlich verbessert,
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ZUSAMMENFASSUNG
In einem Rundfunkempfänger mit automatischer Abstimmschaltung umfaßt eine Schaltungsgruppe (14) zur Einstellung der Abstimmempfindlichkeit einen Pufferverstärker (i 5;, welcher aus den empfangenen Rundfunksignalen ein Abstimmsignal abzweigt, ohne das Ton- oder Wiedergabesignal nennenswert zu beeinflussen, sowie einen Umschaltkreis (16), der das abgezweigte Abstimmsignals selektiv dämpft und ein Abstimmsignal an eine automatische Abstimmschaltung (10) als Verrxegelungssignal zur Verriegelung der Abstimmschaltung auf eine bestimmte Empfangsfrequenz abgibt.
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Claims (5)

TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTER Beim Europäischen Patentamt zu'j^lai-.sene Vertreter — Professional Representatives before the European Patent Office t.'.andatnires agreos pres I'OIfico europeen des brovots Dipl.-ChGm. Dr. N. tor Moor Dipl.-Ing. H. Steinmeister D.pl.-Ing, F. E. Müller Siekorwall 7, rr;ft;-trn:,'-,n -1, D-OOOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 1 WG9348/347 (3)/SH Mü/hm 25. April 1980 NISSAN MOTOR COMPANY, LIMITED 2, Takara-cho, Kanagawa-ku,Yokohama-shi, Kanagawa-ken,Japan Rundfunkempfänger mit automatischer Abstimmschaltung Priorität: 26. April 1979 - Japan - No. 54-50871 PATENTANSPRÜCHE
1. I Rundfunkempfänger mit einer automatisch arbeitenden Ab-Stimmschaltung, gekennzeichnet durch eine Schaltungsgruppe (14) zur Einstellung der Abstimmempfindlichkeit mit
- einem Schaltungsteil (15), der ein Abstimmsignal aus dem Empfangssignal abzweigt, ohne das akustische NF-Ausgangssignal merklich zu beeinflussen und mit
- einem mit dem abgezweigten Abstimmsignal gespeisten Umschaltkreis (16) zur wahlweisen Dämpfung des Abstimmsignals, das als Sperrsignal auf die
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automatische Abstimmschaltung (10) gelangt und diese auf eine bestimmte Abstimmfrequenz verriegelt.
2. Rundfunkempfänger nach Anspruch 1r dadurch gekennzeichnet , daß der Schaltungsteil (15) zur Abzweigung eines Abstimmsignals einen zwischen einem Mischer (3) und einem ZF-Verstärker (4) der Rundfunkampfängerschaltung angeordneten Pufferverstärker (14) aufweist.
3. Rundfunkempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Umschaltkreis
(16) einen Operationsverstärker (17) enthält, dessen Verstärkungsgrad selektiv einstellbar ist.
4. Rundfunkempfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Umschaltkreis (16) einem Umschalter (SWn) und einen zwischen dem Umschalter und dem Operationsverstärker angeordneten Zeitverzögerungskreis (C„, R9) aufweist, der eine Zeitverzögerung zwischen der Betätigung des Umschalters und einer Änderung des Verstärkungsgrads des Operationsverstärkers sicherstellt.
5. Rundfunkempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltkreis (16) einen Umschalter (SWn) und einen wahlweise über den Umschalter mit dem Schaltungsteil (15) zum Abzweigen des Abstimmsignals verbindbaren Dämpfungswiderstand (Rz) aufweist.
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DE19803016071 1979-04-26 1980-04-25 Rundfunkempfaenger mit automatischer abstimmschaltung Ceased DE3016071A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE19803016071 Ceased DE3016071A1 (de) 1979-04-26 1980-04-25 Rundfunkempfaenger mit automatischer abstimmschaltung

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JP (1) JPS55143824A (de)
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