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DE3015496A1 - Vorrichtung zur fadenueberwachung, insbesondere bei tuftingmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur fadenueberwachung, insbesondere bei tuftingmaschinen

Info

Publication number
DE3015496A1
DE3015496A1 DE19803015496 DE3015496A DE3015496A1 DE 3015496 A1 DE3015496 A1 DE 3015496A1 DE 19803015496 DE19803015496 DE 19803015496 DE 3015496 A DE3015496 A DE 3015496A DE 3015496 A1 DE3015496 A1 DE 3015496A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yarn
thread
tension
weight
tensioning weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803015496
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut 8501 Allersberg Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOLZ, HARTMUT, 8500 NUERNBERG, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803015496 priority Critical patent/DE3015496A1/de
Priority to DE19803034015 priority patent/DE3034015A1/de
Publication of DE3015496A1 publication Critical patent/DE3015496A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B51/00Applications of needle-thread guards; Thread-break detectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/02Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • B65H63/024Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials
    • B65H63/028Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials characterised by the detecting or sensing element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zur Fadenüberwachung, insbesondere bei
  • Tuftingmaschinen" Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Fadenüberwachung bei Textilmaschinen, insbesondere bei Tuftingmaschinen mit einer Vielzahl von in einer Reihe nebeneinander angeordneten, jeweils mit einer eigenen Fadenzuführung versehenen Nadeln.
  • Bei der Herstellung von Auslegeware auf Tuftingmaschinen werden häufig Vorrichtungen verwendet, bei denen über die gesamte Breite der herzustellenden Ware Nadeln vorgesehen sind, unter denen das Traggewebe in Längsrichtung bewegt wird. Bei Nadel abständen feinflorigen Gewebes bis herunter zu ca. 1 mm und Maschinenbreiten von 5 m ergeben sich mehrere tausend Nadeln und demzufolge auch mehrere tausend einzelne ihnen zugeführte Fäden.
  • Aus dieser Vielzahl von Fäden resultieren zwangsläufig immer wieder Störungen, wobei die Hauptstörungen Fadenbrüche sind, die sich in den entsprechenden Auslassungen auswirken, die sich über die gesamte Länge der gefertigten Teppiche durchziehen. Selbst wenn sie nachträglich von Hand ausgebessert werden, ergibt sich keine fehlerfreie Ware, da die dabei gefertigten Noppen eine andere Struktur aufweisen als die unmittelbar auf der Maschine gefertigten Noppen. Darüber hinaus können bei derartigen Fadenbrüchen auch sogenannte "Zwillingsfäden-Noppen" entstehen, indem nämlich der abgerissene Faden, wenn der Bruch im Nadelbereich stattgefunden hat, manchmal versehentlich in die Nachbarnadel mit eingezogen wird, so daß diese dann zwei Fäden aufeinmal verarbeitet.
  • Eine weitere häufige Störung bei derartigen Tuftingmaschinen sind Spannfäden. Bei einer Störung im Fadenablauf von der Rolle und einem daraus resultierenden Rucken ändert sich immer wieder die Fadenspannung, was sich in der Tuftingware durch geänderte Florhöhen bemerkbar macht. All diese Störungsmöglichkeiten haben zur folge, daß bei derartigen Groß-Tuftingmaschinen je Maschine meist zwei Bedienungskräfte erforderlich sind, von denen eine nichts anderes zu tun hat, als darauf zu achten, ob derartige vorstehend beschriebene Fehler bei der Fadenzuführung auftreten. Dies bedeutet ersichtlich einen außerordentlich hohen personellen und damit auch finanziellen Aufwand, wobei noch hinzu kommt, daß die Fehler häufig zu spät erkannt werden und somit größere Mengen an gefertigter Ware wertlos oder zumindest stark im Wert gemindert sind.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Fadenüberwachung bei Textilmaschinen, insbesondere Tuftingmaschinen zu schaffen, die bei einfachem störungsfreiem Aufbau eine Überwachung der häufig mehrere tausend Einzel fäden einer solchen Maschine ermöglicht. Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß jedem Faden ein in ihm einhakbares schwenkbar gelagertes, flaches Spanngewicht zugeordnet ist, das bei einer durch eine geänderte Fadenspannung bewirkten Neigungsänderung in Eingriff mit einer vor oder hinter ihm im Abstand angeordneten, eine Anzeige- und/oder eine Abschaltvcrrichtung betätigenden Kontaktvorrichtung gelangt.
  • Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß in jedem Fall bei der Zuführung des Fadens an irgendeiner Stelle ein gegenüber der Vertikalen schräg verlaufender Fadenabschnitt vorhanden ist.
  • Beim Einhängen eines Spanngewichts in einen derartigen Fadenabschnitt wird dieser abgewinkelt, wobei die Abwinklung von dem Gewicht des Spanngewichts und der Fadenspannung sowie der Neigung des Fadens zur Vertikalen abhängt. Ein Fadenbruch hat zur Folge, daß das Gewicht nicht mehr in der erzwungenen eingehängten Schrägstellung verbleibt, sondern nach unten schwingt und damit in Eingriff mit einer Kontaktvorrichtung gelangt, die diesen Fadenbruch entweder akustisch oder durch Aufleuchten eines Lämpchens anzeigt, oder aber - gegebenenfalls auch gleichzeitig - die Maschine stillsetzt, um dem Personal zunächst die Möglichkeit zu geben, diesen Fehler wieder zu beseitigen, ehe weitergetuftet wird. Der zweite Hauptstörungsfall, nämlich das Auftreten von Spannfäden, macht sich bei der erfindungsgemäßen Überwachungsvorrichtung dadurch bemerkbar, daß infolge der erhöhten Fadenspannung das Spanngewicht angehoben wird. d.h. die durch es bewirkte Abwinklung des schräglaufenden Fadens wird kleiner, so daß das Spanngewicht in Eingriff mit einer über ihm angeordneten Kontaktvorrichtung gelangt um wiederum eine Anzeige- und/oder eine Abschaltvorrichtng zu betätigen.
  • Das Spanngewicht kann in Weiterbildung der Erfindung bevorzugt als dünne, vorzugsweise metallische Platte ausgebildet sein, welches mit einem zur Schwenklagerung dienenden Haken versehen ist, wobei zumindest der untere Rand verbreitert derart ausgebildet ist,daß selbst in den extremsten möglichen Schwenkstellungen benachbar-te Platten einander noch überlappen. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß ein Ineinanderverhaken und ein falsches Ineinandergreifen der plattenförmigen Spanngewichte im Betrieb ausgeschlossen ist, Die Ausbildung der Spanngewichte als metallische Platten ergibt eine besonders einfache Möglichkeit der Ausbildung der Kontaktvorrichtung, indem nämlich die Kontaktvorrichtungen einfach als metallische Kontaktschienen ausgebildet sein können, die auf einem anderen Potential liegen als die Schwenkachse der Platten, so daß durch das Ineingrifftreten der erfindungsgemäßen Spanngewichte mit einer dieser Schienen einen Stromkreis schließt. Durch Aufteilung der Schienen in einzelne Abschnitte kann dabei über die Unterscheidungsmöglichkeit des Störfalls Fadenbruch und Spannfaden hinaus auch noch mit einem Blick erkannt werden, in welchem Bereich der Störfall aufgetreten ist, so daß das Bedienungspersonal praktisch ohne Verzögerung den Fehler beseitigen kann.
  • Schließlich liegt es auch noch im Rahmen der Erfindung, die in der Grundform einen L-förmigen Winkel darstellenden Platte mit einem vom hinteren Ende ihres unteren Schenkels ausgehenden, vorne vorzugsweise abgewinkelten, Einhängeschlitz für den Faden zu versehen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie an Hand der Zeichnung, die eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Spanngewichts in verschiedenen möglichen Betriebsstellungen zeigt.
  • Das Spanngewicht 1 ist ein im wesentlichen L-förmiges plattenförmiges Bauteil mit einem oberen Einhängehaken 2 und einem unteren L-Schenkel 3. Dieser untere L-Schenkel 3 weist einen von seinem hinteren Ende ausgehenden Einhängeschl itz 4 mit einem vorderen abgewinkelten Abschnitt 5 auf, in welchen der Faden 6 eingreift.
  • Durch das Einhängen des Spanngewichts 1 in den Faden 6 wird dieser, wie es in der ausgezogenen Darstellung des Fadens 6, d.h. in der normalen Betriebsstellung der Maschine angedeutet ist, beim Durchtreten durch den Abschnitt 5 abgewinkelt. In dieser Betriebsstellung liegt das Spanngewicht 1, welches mit seinem Haken 2 in eine Schwenkwelle 7 eingehakt ist -wobei eine Vielzahl derartiger Spanngewichte 1 in geringem Abstand nebeneinander in diese Schwenkwelle 7 eingehängt sind- in Abstand sowohl von einer hinteren Anlageschiene 8 als auch einer vorderen Anlageschiene 9, die beide auf einem anderen elektrischen Potential liegen, als die Schwenkwelle 7. Bei einem Fadenbruch an irgendeiner Stelle des Fadens geht die Fadenspannung im Faden 6 verloren, dFh. das Spanngewicht 1 wird nicht mehr in seiner schräg ausgeschwenkten Stellung gealten und fällt nach unten, so daß es in Anlage mit der Kontaktschiene 8 gelangt. Dadurch schließt sich der elektrische Stromkreis über das elektrisch leitende Spanngewicht 1 , was entweder zur Betätigung eineroptischen oder akustischen Anzeigevorrichtung und/oder zur Abschaltung der Maschinen ausgenutzt wird.
  • Beim Auftreten von Spannfäden streckt sich der unter der Wirkung des Spanngewichts 1 normal-erweise abgewinkelte Spannfaden in die in der Figur gestrichelte Stellung, d.h. das Spanngewicht wird gegen sein Gewicht angehoben und gelangt dabei in Anlagestellung mit der zweiten Kontaktschiene 9, um wiederum auf diese Weise eine Anzeigevorrichtung und/oder eine Abschaltvorrichtung zu betätigen. Die Länge des unteren Schenkels 3 ist so gewählt,daß auch in den extremsten Schwenkstell-ngen, d.h. wenn beispielsweise ein Spanngewicht durch einen Fadenbruch nach unten gefallen ist und die beiden ihn flankierenden Spanngewichte durch Spannfäden nach oben verschwenkt sind,die Schenkel 3 einander noch überlappen,so daß ein Verhaken derSpanngewichte im Betrieb ausgeschlossen ist.
  • Die erfindungsgemäße Fadenüberwachungseinrichtung läßt sich außerordentlich einfach an unterschiedliche Einsatzzwecke anpassen, wobei durch Wahl einer entsprechenden Neigung des Einhängeabschnitts des Fadens gegenüber der Vertikalen -je steiler die Neigung ist, desto geringere Fadenspannungsänderungen führen bereits zu einem entsprechend großen Schwenkwinkel des Spanngewichts 1- eine sehr einfache Umstellung möglich ist. Hinzu kommt noch, daß auch die Kontaktschienen 8 und 9 in ihrer Stellung veränderbar angeordnet sein können, so daß auch auf diese Weise eine zusätzliche Anpassungsmöglichkeit an die jeweiligen Betriebsbedingungen zur Verfügung steht.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Fadenüberwachung bei Textilmaschinen, insbesondere bei Tuftingmaschinen mit einer Vielzahl von in einer Reihe nebeneinander angeordneten, jeweils mit einer eigenen Fadenzuführung versehenen Nadeln, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Faden (6) ein in ihn einhakbares schwenkbar gelagertes flaches Spanngewicht (1) zugeordnet ist, das bei einer durch eine geänderte Fadenspannung bewirkten Neigungsänderung in Eingriff mit einer vor oder hinter ihm in Abstand angeordneten, eine Anzeigeund/oaer eine Abschaltvorrichtung betätigenden Kontaktvorrichtung gelangt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanngewichte (1) dünne, vorzugsweise metallische, Platten mit einem zur Schwenklaerung dienenden Haken (2) sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurc gekennzeichnet, daß die Platte am unteren Rand verbreitert, im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist, derart, daß selbst in den extremsten möglichen Schwenkstellungen benachbarte Platten einander noch überlappen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte mit einem vom hinteren Ende ausgehenden, vcrne vorzugsweise abgewinkelten, Einhängeschlitz (4) für den Faden (6) versehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktvorrichtungen prallel zur Schwenkwelle (7) der elektrisch leitenden Spanngewichte (1) verlaufende Kontaktschienen (8, 9) sind und daß an den Kontaktschienen (8, 9) und der Schwenkwelle (7) unterschiedliche elektrische Potentiale anliegen.
DE19803015496 1980-04-23 1980-04-23 Vorrichtung zur fadenueberwachung, insbesondere bei tuftingmaschinen Ceased DE3015496A1 (de)

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DE19803015496 DE3015496A1 (de) 1980-04-23 1980-04-23 Vorrichtung zur fadenueberwachung, insbesondere bei tuftingmaschinen
DE19803034015 DE3034015A1 (de) 1980-04-23 1980-09-10 Vorrichtung zur ueberwachung der fadenspannung bei textilmaschinen, insbesondere bei tuftingmaschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4016964A1 (de) * 1990-05-25 1991-11-28 Anastasios Anastasiadis Verfahren und vorrichtung zum fuehren eines fadens von einem fadenspeicher zu einer strick- oder wirkstelle einer strick- oder wirkmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4016964A1 (de) * 1990-05-25 1991-11-28 Anastasios Anastasiadis Verfahren und vorrichtung zum fuehren eines fadens von einem fadenspeicher zu einer strick- oder wirkstelle einer strick- oder wirkmaschine

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