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DE3015348A1 - Waschanlage fuer windschutzscheiben - Google Patents

Waschanlage fuer windschutzscheiben

Info

Publication number
DE3015348A1
DE3015348A1 DE19803015348 DE3015348A DE3015348A1 DE 3015348 A1 DE3015348 A1 DE 3015348A1 DE 19803015348 DE19803015348 DE 19803015348 DE 3015348 A DE3015348 A DE 3015348A DE 3015348 A1 DE3015348 A1 DE 3015348A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
housing
line
rotor member
rotating
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803015348
Other languages
English (en)
Inventor
Hisanori Warihashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3015348A1 publication Critical patent/DE3015348A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/02Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape
    • B05B1/10Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape in the form of a fine jet, e.g. for use in wind-screen washers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor
    • B60S1/481Liquid supply therefor the operation of at least part of the liquid supply being controlled by electric means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor
    • B60S1/50Arrangement of reservoir
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor
    • B60S1/52Arrangement of nozzles; Liquid spreading means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S415/00Rotary kinetic fluid motors or pumps
    • Y10S415/911Pump having reversible runner rotation and separate outlets for opposing directions of rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

Waschanlage für Windschutzscheiben.
Die Erfindung betrifft eine Waschanlage für Windschutzscheiben für die Säuberung einer Windschutzscheibe eines Automobils oder irgendeines anderen Fahrzeugs von Schmutz wie Ölfilmen, Schmutzwasser und dergleichen.
Bei herkömmlichen Waschanlagen für Windschutzscheiben wird eine Reinigungsflüssigkeit, die ein Reinigungsmittel in einer vorherbestimmten Konzentration enthält, aus einem Tank zu einer Strahldüse geleitet und durch diese auf die Windschutzscheibe gesprüht oder gespritzt, damit die Scheibe mit einem hin- und hergehenden Wischer gesäubert werden kann. Der Schmutz auf der Windschutzscheibe umfasst im all-
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gemeinen Schmutzwasser oder Ölfilme, von denen das erstere leicht mit Wasser allein abgewaschen werden kann, während zum Entfernen des letzteren eine Flüssigkeit, die ein Reinigungsmittel wie z.B. ein oberflächenaktives Mittel enthält, notwendig ist. Darum ist es unwirtschaftlich, nur für den Zweck der Entfernung von Verschmutzungen durch Schmutzwasser eine Reinigungslösung zu verwenden. Wenn andererseits die Konzentration des Reinigungsmittels erniedrigt wird, um seinen Verbrauch zu verringern, dann erfordert es eine längere Zeit bis die Ölfilme auf der Windschutzscheibe entfernt sind, was wiederum vom Standpunkt der Fahrsicherheit unerwünscht ist.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Waschanlage für Windschutzscheiben zu schaffen, durch die der oben beschriebene Nachteil der herkömmlichen Waschanlagen beseitigt wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschanlage für Windschutzscheiben zu schaffen, die die wahlweise Verwendung zweier Arten von Waschflüssigkeiten, z.B. von Wasser und einer Lösung eines Reinigungsmittels, gestattet.
Es ist weiterhin eine spezielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Pumpe für eine Waschanlage für Windschutzscheiben der genannten Art zu schaffen.
Diese Aufgabe-η werden durch eine Waschanlage für Windschutzscheiben gelöst, wie sie in den Patentansprüchen angegeben ist.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der detaillierteren Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen im folgenden beschrieben werden.
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In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 eine Schnittansicht teilweise im Aufriss, die schematisch eine Waschanlage für Windschutzscheiben nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
Figur 2 eine teilweise Querschnittsansicht des Schnittes entlang der Linie ΙΪ-ΙΙ1 aus Figur 1;
Figur 3 eine vergrösserte perspektivische Teilansicht, die teilweise abgeschnitten ist und die Waschanlagenpumpe der Waschanlage für Windschutzscheiben nach Figur 1 zeigt;
Figur 4 ein schematisches Schaltbild der Waschanlagenpumpe und
Figur 5 eine auseinandergezogene Teilansicht, die teilweise abgeschnitten ist und ein anderes Beispiel der Waschanlagenpumpe gemäss der vorliegenden Erfindung zeigt.
Es wird nun auf die Figuren 1,2 und 3 Bezug genommen. Die Waschanlage für Windschutzscheiben nach dieser Erfindung umfasst einen Tank 1, dessen Innenraum durch eine Trennwand 2 in zwei Reservoire 3 und 4 unterteilt ist. Das Revervoir 3 enthält eine erste Flüssigkeit, z.B. Wasser, während das andere Reservoir 4 eine zweite Flüssigkeit, z.B. eine wässrige Lösung eines geeigneten Reinigungsmittels enthält.
Mit dem Bezugszeichen 28 ist ganz allgemein eine Waschanlagenpumpe bezeichnet, die ein zylindrisches Pumpengehäuse 5 enthält, das auf einem Niveau gelegen ist, das tiefer als der Tank 1 ist. Ein Rotorglied 6 ist innerhalb des Gehäuses 5 angeordnet und besitzt eine axial angebrachte Laufspindel 7, auf der eine bestimmte Anzahl radialer Blätter oder Flügel 8 getragen werden. Die Laufspindel 7 erstreckt sich durch ein Ende des Gehäuses 5 und ist betriebsmässig mit einer Ausgangswelle eines Antriebsmotors 9 verbunden. Wie noch später beschrieben wird, kann sich der Motor 9 sowohl
in Vorwärts- als auch in Rückwärtsrichtung drehen, um das Rotorglied 6 in einer gewünschten Drehrichtung zur Rotation anzutreiben. Beim Drehen des Rotors 6 wird innerhalb des Gehäuses 5 ein Wirbel ausgebildet, der bewirkt, dass die Flüssigkeit entlang des inneren Umfangs des Gehäuses in der Drehrichtung des Rotors 6 in Wirbelform herumbewegt wird.
Eine erste Flüssigkeitszuführungsleitung 10 und eine zweite Flüssigkeitszuführungsleitung 11 erstrecken sich zwischen dem Reservoir 3 und dem Gehäuse 5 bzw. zwischen dem Reservoir 4 und dem Gehäuse 5. Spezieller gesagt, ist ein Ende der Leitung 10 mit dem Auslass 12 am Boden des Reservoirs 3 und ein Ende der Leitung 11 mit dem Auslass 13 an dem Boden des Reservoirs 4 verbunden. Die anderen Enden der Leitungen 10 bzw. 11 sind zusammen mit einem Einlass 14 des Gehäuses 5 verbunden.
Die Leitung 10 öffnet sich in das Gehäuse 5 so, dass die Flüssigkeit innerhalb der Leitung 10 angesaugt wird, wenn das Rotorglied 6 in einer speziellen Richtung (im Gegenuhrzeigersinn in dem in Figur 1 dargestellten speziellen Falle) gedreht wird, während die Flüssigkeit unter Druck steht, wenn der Rotor 6 in der anderen Richtung (im Uhrzeigersinn) gedreht wird. Andererseits öffent sich die Leitung 11 in das Gehäuse 5 so, dass die Flüssigkeit in der Leitung 11 durch die Drehung des Rotors 6 im Uhrzeigersinn angesaugt wird und durch Drehung im Gegenuhrzeigersinn unter Druck gesetzt wird. Daher wird es bevorzugt, dass sich die Leitungen 10 und 11 in das Gehäuse 5 in entgegengesetzten tangentialen Richtungen öffnen. Die Leitungen und 11 können jedoch auch von den tangentialen Richtungen abweichen, sofern gewährleistet ist, dass dann, wenn die Flüssigkeit in einer Leitung unter Druck steht, die Flüssigkeit in der anderen Leitung angesaugt wird.
ORlGfNAL
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Obgleich die Leitungen 10 und 11 so dargestellt sind, dass sie mit dem gemeinsamen Einlass 14 des Gehäuses 5 in der speziellen dargestellten Ausführungsform verbunden sind, können sie auch mit getrennten Einlassöffnungen verbunden werden, wenn es gewünscht wird. Die Verbindung mit einem gemeinsamen Einlass wird jedoch im Hinblick auf die leichtere Herstellung und den einfacheren Aufbau bevorzugt.
Das Gehäuse 5 ist mit einem Auslass 15 versehen, der dem Einlass 14 vorzugsweise gegenüberliegt und von dem eine erste Flüssigkeitentnahmeleitung 16 und eine zweite Flüssigkeitsentnahmeleitung 17 abzweigen. Die Entnahmeleitungen 16 und 17 sind mit dem Auslass 15 in der gleichen Weise verbunden, wie es bei den vorstehend beschriebenen Zuführungsleitungen 10 und 11 der Fall war. Spezieller öffnet sich die Leitung 16 in das Gehäuse 5 so, dass die Flüssigkeit innerhalb der Leitung 16 durch die Rotation des Rotors 6 in der einen speziellen Richtung (im Gegenuhrzeigersinn) unter Druck gesetzt wird und durch Drehung in der anderen Richtung (im Uhrzeigersinn) angesaugt wird. Im Gegensatz dazu öffnet sich die Ent nähmeleitung 17 in das Gehäuse 5 so, dass die Flüssigkeit innerhalb der Leitung 17 durch die Drehung des Rotors 6 im Uhrzeigersinn unter Druck gesetzt wird und durch die Drehung im Gegenuhrzeigersinn angesaugt wird. Es wird ähnlich wie bei den Zuführungsleitungen 10 und 11 bevorzugt, dass sich die Entnahmeleitungen 16 und 17 in das Gehäuse 5 im wesentlichen in entgegengesetzten tangentialen Richtungen öffnen. Wenn es gewünscht wird, können die Entnahme leitungen 16 und 17 mit getrennten Auslassöffnungen des Gehäuses 5 verbunden sein.
Die anderen Enden der Entnahmeleitungen 16 und 17 vereinigen sich vorzugsweise miteinander und sind mit einem Ende einer Leitung 18 durch geeignete Verbindungsglieder 27 verbunden. Das andere Ende der Leitung 18 ist mit einer Strahldüse 19 verbunden, die gegen eine (nicht dargestellte) Windschutzscheibe gerichtet ist und an einer Stelle gelegen ist,
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die höher als der Tank 1 liegt. Es ist natürlich auch möglich, zwei getrennte Strahldüsen jeweils in Flüssigkeitskomraunikation mit den Entnahme leitungen 16 und 17 vorzusehen, wenn es gewünscht wird.
Die Zuführungsleitungen 10 und 11 und vorzugsweise auch die Entnahmeleitungen 16 und 17 sind jeweils mit einem Absperrventil oder Rückströmventil beispielsweise in Form einer Rückschlagsklappe versehen, und derartige erste, zweite, dritte und vierte Ventile sind in der Zeichnung mit den Bezugszeichen 20, 21, 22 und 23 bezeichnet. Das erste Absperrventil 20 ist vorgesehen um zu verhindern, dass Flüssigkeit von dem Gehäuse 5 in Richtung auf das erste Flüssigkeitsrevervoir 3 fliesst, und das zweite Absperrventil 21 soll das Hindurchf Hessen von Flüssigkeit von dem Sehäuse 5 zu dem zweiten Flüssigkeitsrevervoir verhindern. Das dritte und das vierte Absperrventil 22 bzw. 23 sind vorgesehen um zu verhindern, dass Flüssigkeit in den Entnahme leitungen 16 bzw. 17 in Richtung auf das Gehäuse 5 zurückströmt. Als Absperrventile 20 - 23 können Schwing- oder Schwenkrückschlagventile, Kugelab,*-- sperrventile oder irgendwelche anderen geeigneten Absperrventile oder Rückschlagventile mit bekanntem Aufbau verwendet werden.
Der Motor 9 wird wahlweise in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung durch eine Antriebsschaltung, wie sie in Figur 4 gezeigt ist, zur Drehung gebracht, wobei 24a und 24b Bürsten des Motors 9 sind, mit 25 eine Gleichstromquelle bezeichnet ist und 26 einen Schalter mit Kontaktpunkten 26a und 26b und Kontaktstücken 26c,26d und 26e (Kontaktsegmenten) bezeichnet,
Die Waschanlage mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau arbeitet wie folgt. Wenn der Schalter 26, der sich in Figur 3 in einer neutralen Stellung befindet, auf eine erste Stellung umgeschaltet wird, um den Kontaktpunkt 26a mildem Kontaktstück 26e und den Kontaktpunkt 26b mit dem Kon-
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taktstück 26d zu verbinden, wird der Motor 9 in einer Richtung gedreht,wobei er das Rotorglied 6, das mit der Ausgangswelle des Motors 9 verbunden ist, im Gegenuhrzeigersinn dreht. Als Folge davon wird das Ventil 20 einem negativen Druck und das Ventil 22 einem positiven Druck ausgesetzt, und die Ventile werden in offenen Stellungen gehalten, wodurch nur die erste Flüssigkeit (z.B. Wasser) in dem ersten Reservoir 3 kontinuierlich durch die Flüssigkeitszuführungsleitung 10 und die Flüssigkeitsentnahmeleitung 16 kontinuierlich strömen kann (wie es in Figur 1 mit fest ausgezogenen Pfeilen dargestellt ist) und durch die Strahldüse 19 auf die Windschutzscheibe ausströmen kann. Zu dieser Zeit werden die Ventile 21 und 23 entsprechend positivem und negativem Druck unterworfen und in geschlossenen Stellungen gehalten, so dass die zweite Flüssigkeit (z.B. eine Reinigungsmittellösung) am Ausfliessen aus dem Reservoir 4 gehindert wird und ausserdem verhindert wird, dass die erste Flüssigkeit in die Entnahmeleitung 17 einströmt.
Wenn der Schalter 26 auf eine zweite Stellung umgeschaltet wird, um den Kontaktpunkt 26a mit dem Kontaktstück 26c und den Kontaktpunkt 26b mit dem Kontaktstück 26e zu verbinden, wird der Motor 9 in der umgekehrten Richtung gedreht, wobei sich der Rotor 6 im Uhrzeigersinn dreht. Diese Drehung liefert einen positiven Druck auf die Flüssigkeiten in der Zuführungsleitung 10 für die erste Flüssigkeit und in der Entnahmeleitung 17 für die zweite Flüssigkeit, während sie einen negativen Druck auf die Flüssigkeiten in der Entnahmeleitung 16 für die erste Flüssigkeit und in der Zuführungsleitung 11 für die zweite Flüssigkeit ausübt. Als Folge davon werden die Ventile 20 und 22 geschlossen und die Ventile 21 und 23 geöffnet. Auf diese Weise wird nur die zweite Flüssigkeit nachfolgend durch die Zuführungsleitung 11 und die Entnahme leitung 17 zugeführt, wie es durch die mit gebrochenen Linien dargestellten Pfeile angezeigt ist, und durch die Strahldüse 19 in Richtung auf
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die Windschutzscheibe gespritzt.
In der oben beschriebenen Ausführungsform sind das dritte und das vierte Absperrventil 22 bzw. 23 nicht unbedingt notwendig für den Betrieb der Waschanlage, aber sie dienen dazu zu verhindern, dass die Flüssigkeit in der Entnahmeleitung 16 oder 17 in die Leitung 17 oder 16 einströmt.
In der vorstehenden Ausführungsform ist die Waschflüssigkeit, die anfänglich von der Strahldüse 19 abgegeben wird, die Flüssigkeit, die in der Leitung 18, der Leitung 16 oder 17 und in dem Gehäuse 5 vorhanden ist. Daher ist es beispielsweise möglich, dass auch wenn z.B. die erste Flüssigkeit von der Strahldüse 19 abgegeben werden soll, dann die zweite Flüssigkeit, die in dem Pumpengehäuse 5 und der Leitung 18 verbleibt, anfänglich abgestrahlt wird, wobei ihre Menge von dem Volumen des Gehäuses 5 und der Leitung 18 abhängt.
Figur 5 zeigt ein anderes Beispiel für die Waschanlagenpumpe für die Waschanlage für Windschutzscheiben nach dieser Erfindung, bei der gleiche Teile durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet sind. In dieser Abwandlung ist der Innenraum des zylindrischen Gehäuses 5 durch eine sich radial erstreckende Trennplatte 30 in axial beabstandete erste und zweite Pumpenkammern 31 und 32 unterteilt und das Rotorglied 6 enthält erste und zweite Flügelräder 34 und 35, die jeweils entsprechend innerhalb der ersten Pumpenkammer 31 bzw. der zweiten Pumpenkammer 32 angeordnet sind. Die ersten und zweiten Flügelräder 34 und 35 sind fest auf einer gemeinsamen Laufspindel oder Welle 33 angebracht, die sich durch die Trennplatte 30 und das (nicht dargestellte) gegenüberliegende Ende des Gehäuses 5 erstreckt und hier mit einer Antriebswelle des Motors 9 (nicht dargestellt ) verbunden ist.
1) d.h.in einer Querschnittsebene des zylindrischen Gehäuses
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Bei der Drehung des Rotorgliedes 6 in einer Richtung, z.B. im Uhrzeigersinn, werden die Absperrventile 21 und 23 geöffnet, während die Absperrventile 20 und 22 (Figur 1) nach dem gleichen Prinzip geschlossen werden, wie es vorstehend beschrieben wurde, so dass nur die zweite Flüssigkeit nach-und nach durch die Zuführungsleitung 11 für die zweite Flüssigkeit, das zweite Absperrventil 21, die zweite Pumpenkammer 32 und die Entnahmeleitung 17 für die zweite Flüssigkeit zu der Strahldüse 19 (Figur 1) zugeführt wird, um von dieser abgestrahlt zu werden. In diesem Falle wird als Folge des unabhängigen Aufbaues der Pumpenkammern 31 und 32 die erste Flüssigkeit, die in der ersten Pumpenkammer 31 vorhanden ist, nicht aus dieser abgelassen. Weiterhin können aufgrund eines derartigen unabhängigen Aufbaues die Flügelräder 34 und 35 gebogen werden oder in eine Löffelform gebracht werden, um so die Bildung eines Wirbels innerhalb jeder einzelnen Pumpenkammer zu erleichtern.
In den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen können die Reservoire 3 und 4 für die erste bzw. die zweite Flüssigkeit unabhängig voneinander ausgebildet werden und an getrennten Stellen angebracht werden, wenn es gewünscht wird. Die Reservoire können in Form entweder eines Festmetallbehälters oder eines biegsamen Beutels oder flexiblen Gefässes ausgebildet werden.
Die Erfindung kann auch durch andere Ausführungsformen in anderen spezifischen Formen ausgebildet werden, ohne dass von dem Prinzip oder den wesentlichen Eigenschaften der Erfindung abgewichen wird. Die beschriebenen Ausführungsformen sollen daher in ihren Einzelheiten nur als Beispiele und nicht als Beschränkung aufgefasst werden, und der Umfang der Erfindung soll durch die beigefügten Ansprüche und nicht nur durch die vorstehende Beschreibung beschrieben werden, und all die Änderungen, die innerhalb des Umfanges und Bereiches der Äquivalenz der Ansprüche liegen, sollen auch mit umfasst werden.
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Claims (8)

Patentansprüche
1. Waschanlage für Windschutzscheiben , gekenn
eine Strahldüse (19), die so ausgelegt ist, dass sie eine Waschflüssigkeit auf die Oberfläche einer Windschutzscheibe spritzt oder sprüht;
ein erstes Reservoir (3), das eine erste Flüssigkeit enthält;
ein zweites Reservoir (4), das eine zweite Flüssigkeit enthält;
eine Pumpeneinheit (28) mit einem zylindrischen Gehäuse (5), einem Rotorglied (6), das reversibel drehbar innerhalb des Gehäuses (5) angeordnet ist und so aufgebaut ist, dass seine Rotation bewirkt, dass die Flüssigkeit innerhalb des Gehäuses (5) in einem Wirbel entlang des inneren Umfangs des Gehäuses (5) in
der gleichen Richtung wie der Drehrichtung des Rotorgliedes (6) umläuft, und einem Antriebsmittel (9)
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zur Drehung des Rotorgliedes (6) wahlweise in einer Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung; eine Zuführungsleitung (10) für die erste Flüssigkeit, die sich zwischen dem ersten Reservoir (3) und dem Gehäuse (5) erstreckt und in das Gehäuse in einer Richtung öffnet, in der die Flüssigkeit innerhalb der Zuführungsleitung (10) für die erste Flüssigkeit durch Drehung in einer Richtung des Rotorgliedes (6) angesaugt wird und durch Drehung in der anderen Richtung unter Druck gesetzt wird;
eine Zuführung»leitung (11) für die zweite Flüssigkeit, die sich zwischen dem zweiten Reservoir (4) und dem Gehäuse (5) erstreckt und sich in das Sehause (5) in einer Richtung öffnet, in der die Flüssigkeit innerhalb der Zuführungsleitung (11) für die zweite Flüssigkeit durch Rotation des Rotorgliedes (6) in der besagten anderen Richtung angesaugt wird und durch Drehung in der besagten einen Richtung unter Druck gesetzt wird;
eine Entnahmeleitung (16) für die erste Flüssigkeit, deren eines Ende sich in das Gehäuse (5) in einer Richtung öffnet, in der die Flüssigkeit innerhalb der Entnahmeleitung (16) für die erste Flüssigkeit durch Rotation des Rotorgliedes (6) in der besagten einen Richtung unter Druck gesetzt wird und durch Rotation in der besagten anderen Richtung angesaugt wird;
eine Entnahmeleitung (17) für die zweite Flüssigkeit, deren eines Ende sich in das Gehäuse (5) in einer Richtung öffnet, in der die Flüssigkeit innerhalb der Entnähmeleitung (17) für die zweite Flüssigkeit durch Drehung des Rotorgliedes (6) in der besagten anderen Richtung unter Druck gesetzt wird und durch Rotation in der besagten einen Richtung angesaugt wird;
wobei die anderen Enden dieser Entnahmeleitungen (16 und 17) für die erste und die zweite Flüssigkeit
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mit der Strahldüse (19) in Verbindung stehen, und erste und zweite Absperrventile (20,21), die jeweils entsprechend in den Flüssigkeitszuführungsleitungen (10,11) für die erste bzw. zweite Flüssigkeit vorgesehen sind um zu verhindern, dass Flüssigkeit jeweils entsprechend in Richtung auf das erste (3) und das zweite (4) Reservoir zurückfliesst, wodurch die besagte erste bzw. zweite Flüssigkeit wahlweise durch Rotation des Rotorgliedes (6) in der einen oder der anderen Richtung der Strahldüse (19) zum Abstrahlen oder Abspritzen als Waschflüssigkeit zugeführt wird.
2. Waschanlage nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , dass sich die Flüssigkeitszuf ührungs leitungen (10,11) für die erste und die
zweite Flüssigkeit und die Flüssigkeitsentnahmeleitungen (16,17) für die erste und die zweite Flüssigkeit jeweils im wesentlichen in einer Richtung in das Gehäuse (5) öffnen, die tangential zu dem inneren Umfang des Gehäuses (5) verläuft.
3. Waschanlage nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet , dass die Flüssigkeitszuführungsleitungen (10,11) für die erste und zweite Flüssigkeit mit einer ersten gemeinsamen öffnung (14) des Gehäuses (5) verbunden sind und dass die FlUssigkeitsentnahmeleitungen (16,17) für die erste und für die zweite Flüssigkeit mit einer zweiten gemeinsamen Öffnung (15) des Gehäuses (5) verbunden sind, die der ersten gemeinsamen öffnung (14) gegenüber liegt.
4. Waschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der Innenraum des Gehäuses (5) durch eine Trennplatte (30) in axial beabstandete bzw. axial nebeneinander liegende erste
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und zweite Kammern (31,32) unterteilt ist, die Flüssigkeitszufiihrungsleitung (10) für die erste Flüssigkeit und die Flüssigkeitsentnahmeleitung (16) für die erste Flüssigkeit sich in die erste Kammer (31) öffnen und die Flüssigkeitszuführungsleitung (11) für die zweite Flüssigkeit und die Flüssigkeitsentnahmeleitung (17) für die zweite Flüssigkeit sich in die zweite Kammer (32) öffnen und das Rotorglied (6) betriebsmässig verbundene, axial beabstandete erste und zweite Flügelräder (34,35) enthält, die jeweils entsprechend in der ersten Kammer (31) und in der zweiten Kammer (32) angeordnet sind.
5. Waschanlage nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch gekennzeichnet , dass sie ausserdem dritte und vierte Absperrventile (22,23) umfasst, die jeweils entsprechend in der Flüssigkeitsentnahmeleitung (16,17) für die erste bzw. die zweite Flüssigkeit vorgesehen sind, um zu verhindern, dass Flüssigkeit dort hindurch in Richtung auf das Gehäuse (5) fliesst.
6. Waschanlage nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , dass das erste und das zweite Reservoir (3,4) zu einem einheitlichen Aufbau (Tank 1) zusammengefasst sind.
7. Waschanlage nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , dass die Antriebsmittel einen Motor (9) umfassen, die das Rotorglied (6) zum Drehen in einer der Richtungen antreiben, und ein Schalter (26) mit dem Motor (9) verbunden ist, mit dem wahlweise die Drehrichtung des Motors auswählbar ist.
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8. Waschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Flüssigkeit Wasser und die zweite Flüssigkeit eine Reinigungsmittellösung ist.
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DE19803015348 1979-04-27 1980-04-22 Waschanlage fuer windschutzscheiben Withdrawn DE3015348A1 (de)

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