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DE3014939A1 - Schnellausloesende trommeleinspannvorrichtung fuer verseilmaschinen, insbesondere fuer verlitzmaschinen - Google Patents

Schnellausloesende trommeleinspannvorrichtung fuer verseilmaschinen, insbesondere fuer verlitzmaschinen

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Publication number
DE3014939A1
DE3014939A1 DE19803014939 DE3014939A DE3014939A1 DE 3014939 A1 DE3014939 A1 DE 3014939A1 DE 19803014939 DE19803014939 DE 19803014939 DE 3014939 A DE3014939 A DE 3014939A DE 3014939 A1 DE3014939 A1 DE 3014939A1
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DE
Germany
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drum
joint
drum clamping
machines
sleeve
Prior art date
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Application number
DE19803014939
Other languages
English (en)
Other versions
DE3014939C2 (de
Inventor
Peter Dipl.-Ing. Miskolc Horvath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diosgyori Gepgyar
Original Assignee
Diosgyori Gepgyar
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Filing date
Publication date
Application filed by Diosgyori Gepgyar filed Critical Diosgyori Gepgyar
Priority to DE19803014939 priority Critical patent/DE3014939C2/de
Priority to FR8008995A priority patent/FR2480811A1/fr
Priority to GB8014224A priority patent/GB2075075B/en
Publication of DE3014939A1 publication Critical patent/DE3014939A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3014939C2 publication Critical patent/DE3014939C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/06Bearing supports or brakes for supply bobbins or reels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/18Methods or apparatus in which packages rotate
    • B65H49/20Package-supporting devices
    • B65H49/26Axial shafts or spigots

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Schnellauslösende Trommeleinspannvorrichtung für Verseilina schinen, insbesondere für Verlitzraaschinen
Die Erfindung betrifft eine Tromineleinspannvorrichtung mit symmetrisch bewegten Trommeleinspannspitzen für Verseilmaschinen, insbesondere für Verlitzraaschinen..
Auf dem Gebiet der Kabel- und leitungsherstellung sind Vereeilmaschinen bekannt, bei welchen daa Verseilrohr durch einen in einer vollkommen geschlossenen Gerüstkonstruktion angeordneten Rahmen oder durch Drehflügel ersetzt ist. Dies.e Verseilmaschinen sind die sogenannten Verlitzmaschinen,die ein geringes Gewicht und eine hohe
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Leistung aufweisen und welche auch nach dem Prinzip der Paarverseilung arbeiten können. Ein typisches Merkmal der Verlitzmaschinen besteht darin, daß die verseilte Fertigware zwischen den Rotoren (Rahmen oder Drehflügeln) der Maschine, auf einer Trommel gesammelt wird, die in einer sogenannten Jochkonstruktion angeordnet ist» Das Einspannen der Trommel in der Jochkonstruktion kann mit Hilfe ©iner über eine Bohrung der Trommel durchgehende Welle oder mit Hilfe von Trommeleinspannspitzen gelöst werden·
Nachdem die Verlitzmaschinen zur Durchführung von immer mehr Verfahren geeignet sind und demzufolge z.B. für mit Kunststoff überzogene Kabel sehr lange Drähte gefertigt ©erden, so müssen deshalb recht umfangreiche Fertigwarentrommeln CAufnahmetrommeln) verwendet werden.
Den überwiegenden Teil der Bedienungszeit dieser Maschinen macht der Wechsel der Aufnahmetrommel aus, wobei die volle Trommel aus dem Joch herausgenommen bzw. die leere Trommel im Joch fixiert werden muß. Während des Wechselvorganges bringt der Kraftbedarf der Trommeleinspannvorrichtungj die Zugänglichkeit zur Aufnahmetrommel sowie deren Abnahme von den Trommeleinspannspitzen bzw. das Hinaufsetzen der Trommel auf die Trommeleinspannspitzen Probleme mit sich* Der Wechsel der umfangreichen vollen Trommel ist infolge ihres Gewichtes recht umständlich, weil zum Lösen der Trommel ein großer körperlicher Kraftaufwand notwendig istö
Bei den bisher bekannten modernen Lösungen ist entweder nur die eine Trommeleinspannspitze in axialer Rieh»
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tung bewegbar, oder aber alle beide* Wcmu nur die eine Trommeleinspannspitze zur geradlinigen Bewegung fähig ist, dann kann die Trommeleinspannung nicht unmittelbar erfolgen, d.h. beim Lösen bzw. bei der Fixierung muß die Aufnahmet roramel von Hand von der zur geradlinigen Bewegung unfähigen Trorameleinspannspitze abgehoben bzw« auf diese . aufgesetzt werden, was zugleich bedeutet, daß die Aufnahmetrommel eine Bewegung in axialer Richtung durchführen muß. Diese Arbeitsschritte bedeuten eine sehr anstrengende physikalische Belastung für das Bedienungspersonal«
Wenn sich beide Trommeleinspannspitzen bewegen, - d.h. bei symmetrischer Spitzenbewegung - besteht der vorerwähnte Nachteil nicht mehr, doch die Ausbildung des Bewegungsmechanismus ist recht umständlich, weil die Aufnahmetrommel in einer innerhalb des Drehrahmens der Verlitzmaschine befindlichen Jochkonstruktion angeordnet ist.
Es sind schon verschiedene Lösungen zur symmetrischen Spitzenbewegung bsw. Trommeleinspannung bekannt, von denen die Mailleffersche Methode am modernsten ist. Bei dieser Lösung sind die Trommeleinspannspitzen in je einer mit Spiralnut versehenen Hülse gelagert, wobei sich in den Spiralnuten die beiden Enden eines von Hand gedrehten Rahmens als Führungsnocken verschieben könnei, wodurch die Trommeleinspannspitzefi eine tranalatorische Bewegung durchführen. Das realisierbare Übersetzungsverhältnis zwischen der Handkraft und der zur Spitzenbewegung notwendigen Kraft ist aber recht gering und die Stelle der Kraftausübung liegt ergonomisch sehr ungünstig, so ist der 'wechsel der Aufnah-
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metroramaln physikalisch sehr anstrengend* Infolge des zur Verfügung stehenden Raumes und der im Verhältnis zu diesem Raum sehr grouen Belastungen ist dar V/erkstoff dar eingebauten Einzelteile recht teuer und ihr Verschleiß ist bedeutend. Das Muß der 3p L tvienverachiebung kann nur umständlich eingestellt werden, Der Veraeilrahmon ermöglicht einen Trommelwechsel nur durch das Herunterlassen dor Trammel, weil sich der Rahme?n bei der Entf ornungsbewegung der TromtneluiiispaurmpLtatm (bdim Öffnen) in dem Raum oberhalb der Aufnahme trommel befindet und in dieser We is ο gewisse Anv/enderanuprüühe (z.B. die Anwendung von äußeren TrommeJLhobern oder ivin Kran) nur im beschränktem Maße befriedigt werden kb'nnon.
Das Zi e L dar Erfindung iat die ikuiü ffuug jiner achuollaua Lösenden Trommeleinsparinvorrichtung für Veriitz* maschinen, bei welcher die symmetrische Bewegung der Tramme le Lnspanti3pitzen (das Öffnen bzw* die Fixierung) durch die einmalige Betätigung eines ergonomisch in der günstigsten Lage befindlichen Hebels gewährleistet iat,· neben einer minimalen Kraftausübung.
Die Grundlage der Erfindung ist die Erkenntnis, daß die beiden Trommeleinspannspitzen mit Hilfe eines aus einem zweiarmigen und einem einarmigen Hebel, einer diese Hebel verbindenden, verstellbaren Verbindungsstange und einem Handhebel bestehenden Mechanismus in ein gemeinsames System zusammengefaßt werden können, wobei der Handhebel über ein Zahnrad mit einer bei der indirekt angetriebenen Trotnme leinsparmopi tze iiusgeb ildo ten und mit
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einer Zahnatangenprofil versehenen Hülse in Verbindung steht«
Das gestellte Ziel wird erfindungsgemäß dadurch gelöat, daß in der einen Seite der Jochkonatruktion der Verlitzmaschine ein Auge ausgebildet iat, in welchem eine in ihm ohne Verdrehung bewegbare und mit einem Gelenk versehene Hülse angeordnet ist. in welcher die Welle einer indirekt angetriebenen Trommeleinspannspitze ge~ lagert ist, wobei die mit einem Zahnstangenprofil versehene Hülse über ein Zahnrad mit einem Handhebel in Vex'~ bindung steht und das Gelenk der Hülse über einen zweiarmigen Hebel mit einem Gelenk einer unter der Jochkonatruktion führenden,verstellbaren und beiderseits mit Gelenk versehenen Verbindungsatange verbunden ist. Dan andere Gelenk der Verbindungsatange ist über einen einarmigen Hebel mit einem auf der Welle einer direkt angetriebenen Trommeleinspannspitze gelagerten Gelenk verbunden, wobei die Welle der direkt angetriebenen Trommeleinspannspitze in einer in der anderen Seite der Jochkonstruktion gelagerten Laufbuchse angeordnet ist.
Die Erfindung wird ausführlicher anhand der Zeichnung erläutert, in der eine vorteilhafte Au3fuhrungsform der Erfindung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen
Pig. 1 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen
achnellauslö'senden Trommeleinspannvorrichtung und
Pig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß
Pi't. L
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ORIGINAL
Wie ee aus den Abbildungen hervorgeht, die Verlitzmaschine weist eine Jochkonstruktion 1 auf, an deren einen Seite in einem Auge 2 eine in ihm ohne Verdrehung bewegbare und mit einem Gelenk 9 versehene Hülse 3 angeordnet ist. In der Hülse 3 ist die Welle 5 einer indirekt angetriebenen Trommeleinspannspitze 4 gelagert und die untere Außenfläche der Hülse 3 ist mit einem Zahnstangenprofil 6 versehen, an welches über ein Zahnrad 7 ein Handhebel 8 angeschlossen ist.
In der anderen Seite der Jochkonstruktion. 1 ist ein Auge 18 ausgebildet, in welchem eine Laufbuchse 19 gelagert ist. In dieser Laufbuchse 19 ist die Welle 15 einer direkt angetriebenen Trommeleinspannspitze 14 angeordnet, wobei auf der Welle 15 ein Gelenk 16 gelagert ist« Die Laufbuchse 19 wird über eine an ihr befestigte Zahnriemenscheibe 20 aus dem Getriebegehäuse 22 der Abzugswalze 21 angetrieben. Die Trommel wird durch eine zwischen der Laufbuchse 19 und der Welle 15 befindliche Paßfeder und mit Hilfe einer Gabel 23 angetrieben.
Unter der Jochkonstruktion 1 ist eine durchgehen-? de, verstellbare Verbindungsstange 10 angeordnet, die an ihren beiden Enden mit je einem Gelenk 11 bzw. 13 versehen ist. Das Gelenk 11 der Verbindungsstange 10 ist mit dem Gelenk 9 der Hülse 3 über einen zweiarmigen Hebel 12 verbunden. Das andere Gelenk 13 der Verbindungsstange 10 steht mit dem auf der Welle 15 gelagerten Gelenk 16 über einen einarmigen Hebel 17 in Verbindung.
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Die Arbeitaweise der erfindungagemäßen schnellauelösenden Trommeleinspannvorrichtung ist bei Lösen der Aufnahmetrommel wie folgt:
Die Bedienungsperson gibt den Handhebel 8 unter einer Befestigungsöse hervor frei und zieht ihn zu sich. So rollt das am Ende des Handhebels 8 befestigte Zahnrad 7 auf dem Zahnstangenprofil 6 der Hülse 3 entlang, wodurch die Hülse 3 nach außen verschoben wird, demzufolge gleitet die die Drehung der Trommel sichernde Trommeleinepannspitze 4 aus der Bohrung der Aufnahmetrommel heraus·
Der zweiarmige Hebel 12 wird durch die Übermittlung des Gelenkes 9 der Hülse 3 verdreht, wodurch über die verstellbare Verbindungsstange 10 der einarmige Hebel 17 derart bewegt wird, daß mit Hilfe dea gelagerten Gelenkes 16 auch die Trommeleinspännspitze 14 aus der Bohrung der Trommel herausgezogen wird·
Die Welle 15 der Trommeleinspannspitze 14 wird aus dem Getriebegehäuse 22 der Abzugswalze 21 über Riemenantrieb so angetrieben, daß die Zahnriemenscheibe 20 ihre Drehbewegung der Drehbuchse 19 übermittelt, während die Drehbewegung der Welle 15 und der Trommeleinspannspitze 14 durch die zwischen der Welle 15 und der Drehbuchse 19 befindliche Paßfeder gesichert wird. Die Trommel wird zwischen den Trommeleinspannspitzen 4 und 14 mit Hilfe der auf der Welle 15 befestigten Gabel 23 gedreht.
Bei der Fixierung der Aufnahmetrommel bewegen
sich die Konstruktionselemente in entgegengesetztem Sinne,
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wie beim Löaen der T
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Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß sie die symmetrische Bewegung der Trommeleinspannspitzen einfach und billig gewährleistet, und die Anwendung einer beliebigen Trommelhebemethode (z.B. Kran, Trommelheber, äußerer Trommelheber u.s.w.) ermöglicht.
Die Trommeleinspannspitzen können in dieser Weise durch die einmalige Betätigung eines ergonomisch in der günstigsten Lage befindlichen Hebels neben einer minimalen Kraftausübung symmetrisch bewegt werden.
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Claims (1)

  1. 301A939
    PATENTANSPRUCH
    Sohne lla us Ib" sende Trommeleinspannvorrichtung mit symmetrisch bewegten Trommeleinspannspitzen für Verseilmaschinen, insbesondere für Verlitzmaschinen, welche Vor«=- richtung in einer Jochkonstruktion eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet , daß in der einen Seite der Jochkonstruktion (l) ein Auge (2) ausgebildet ist, in welchem eine in ihm ohne Verdrehung bewegbare und mit einem Gelenk (9) versehene Hülse (3) angeordnet ist, in welcher die Welle (5) einer indirekt angetriebenen Trommeleinspannspitze CO gelagert ist, wobei die mit einem Zahnstangenprofil (£>) versehene Hülse (3) über ein Zahnrad C?) mit einem Handhebel (8) in Verbindung steht und das Gelenk (9) der Hülse O) über einen zweiarmigen Hebel (12) mit einem Gelenk (ll) einer unter der Jochkonstruktion Cl) führenden9 verstellbaren und beiderseits mit Gelenk Cll» 13) versehenen Verbindungsstange ClO ) verbunden ist, deren anderes Gelenk Cl3) über einen einarmigen Hebel Cl?) mit einem auf der Welle Cl5) einer.direkt angetriebenen Trommeleinspannspitze Cl4) gelagerten Gelenk C16) verbunden ist, wobei die Welle Cl5) der direkt ange-" triebenen Trommeleinspannspitze Cl4) in einer in der anderen Seite der Jochkonstruktion Cl) gelagerten Laufbuchse CW) angeordnet ist.
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DE19803014939 1980-04-18 1980-04-18 Schnellauslösende Trommeleinspannvorrichtung für Verlitzmaschinen Expired DE3014939C2 (de)

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FR8008995A FR2480811A1 (fr) 1980-04-18 1980-04-22 Dispositif de serrage de tambour a declenchement rapide pour machines de cablage, notamment pour des machines de toronnage
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DE3014939C2 DE3014939C2 (de) 1985-02-28

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2100005A1 (de) * 1970-05-27 1971-12-09 Schwermaschinenbau Kom E Thael Spulenverriegelung bei achsloser Spulenlagerung an Verseilmaschinen, insbesondere an Schnellverseilmaschinen

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GB2075075B (en) 1984-04-26
GB2075075A (en) 1981-11-11
DE3014939C2 (de) 1985-02-28
FR2480811A1 (fr) 1981-10-23
FR2480811B1 (de) 1983-08-26

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