DE3014803C2 - Druckluftnagler - Google Patents
DruckluftnaglerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/008—Safety devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckluftnagler
mit einem von einem handbetätigten Auslösehebel gesteuerten Vorsteuerventil, einem Steuerventil dessen
Druckbeaufschlagung vom Vorsteuerventil gesteuert wird und das seinerseits die Druckluftzufuhr zu einem
Arbeitszylinder steuert, einer vom Werkstück betätigbaren Auslösesperre, mit welcher gemeinsam mit dem
in Arbeitsstellung befindlichen Auslösehebel die Betätigung des Vorsteuerventils steuerbar ist, und einem bewegbar
am Naglergehäuse gelagerten dritten Auslöseorgan, das über einen Vorsprung und eine Öffnung im
Naglergehäuse auf ein Ventilelement des Vorsteuerventils so einwirkt, daß das Ventilelemeni gegen Federkraft
nur in die Arbeitsstellung bewegbar ist, wenn das dritte Auslöseorgan von Hand betätigt wird.
Es ist bekannt, Druckluftnagler mit einer vom Werkstück
betätigbaren Auslösesperre zu versehen (DE-AS 21 31 849). Diese enthält üblicherweise einen am Naglermundstück
angeordneten Auslösefühler, der mechanisch mit einem Auslöseventil oder einem zusätzlichen
Ventil in Verbindung steht Der Auslösefühler überragt das Mundstück des Druckluftnaglers und wird eingedrückt,
wenn das Mundstück auf das Werkstück aufsetzt Der Auslösefühler blockiert so lange die Auslösung
des Druckluftnaglers und damit einen Arbeitsnub, solange er nicht eingedrückt wird.
Mit der bekannten Auslösesperre wird verhindert daß ein Schuß ausgelöst wird, bevor der Druckluftnagler
mit dem Werkstück zusammengebracht wird.
Gleichwohl kann sie nicht verhindern, daß ein Schuß ausgelöst wird, wenn der Auslösefühler gegen einen beliebigen
anderen Gegenstand stößt Dieser kann zum Beispiel auch die zweite Hand der Bedienungsperson
sein, da beide Auslöseorgane des Druckluftnaglers, nämlich Auslösehebel und Auslösefühler von einer den
Nagler ergreifenden Hand ausgelöst werden können. Diese Gefahr ist insbesondere dann hoch, wenn im Betrieb
der Auslösefühler als eigentliches Auslöseorgan benutzt wird, während der Auslösehebel dauernd betätigt
bleibt.
Bei einem Druckluftnagler der eingangs genannten Art ist ein drittes am Naglergehäuse gelagertes Auslöseorgan
vorgesehen (££-AS 27 18 942). Bei dem bekannten Druckluftnagler ist ein zusätzliches Sicherungsventil
vorgesehen, welches handbetätigbar ist und im unbetätigten Zustand die Entlüftungsleitung sperrt. Das
als Hebel ausgebildete dritte Auslöseorgan ist mit Hilfe eines in die Nähe des Auslösehebels ragenden Betätigungsarms
seinerseits betätigbar. Mithin ist bei den bekannten Druckluftnaglern zwar verhindert daß ein Arbeitsspiel
wiederholt wird, wenn der Auslösehebel betätigt bleibt, es kann jedoch nicht verhindert werden, daß
ein Schuß auch dann ausgelöst wird, wenn der Aufsetzfühler nicht auf das Werkstück, sondern auf einen anderen
Gegenstand, zum Beispiel die me.üchliche Hand, aufgesetzt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Druckluftnagler mit einer Auslösesicherung zu
schaffen, die eine Auslösung eines Arbeitshubes nur bei Betätigung durch zwei Hände ermöglicht
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
a) das dritte Auslöseorgan außerhalb des Griffbereichs der den Auslösehebel betätigenden Hand
liegt,
b) der Vorsprung am Auslöseorgan angeordnet ist und direkt auf ein Ventilelement des Vorsteuerventils
wirkt und
c) im nicht betätigten Zustand des dritten Auslöseorgans das Ventilelement zusammen mit der Ventilschieberstange
durch die Feder über das am Lagerzapfen gelagerte Auslöseorgan mit einer solchen
Kraft beaufschlagt ist daß eins Bewegung in die Arbeitsstellung verhindert ist.
Das dritte Auslöseorgan ist somit nicht von der Hand betätigbar, die den Nagler am Handgriff hält. Vielmehr
muß die andere Hand zur Betätigung des dritten Auslöseorgans zu Hilfe genommen werden. Dadurch wird
vermieden, daß ungewollt ein Schuß in die zweite Hand der Bedienungsperson ausgelöst wird.
Das dritte Auslöseorgan wirkt unmittelbar auf das Vorsteuerventil ein. Der Mehraufwand, der für das drit-
te Auslöseorgan erforderlich ist, beschränkt sich daher
im wesentlichen auf dieses selbst sowie einen Abschnitt an diesem, der unmittelbar auf ein Ventilelement des
Vorsteuerventils wirkt Ein Vorsteuerventil, das im Fall eines Arbeitshubes das Steuerventil zur Atmosphäre
entlüftet, ist praktisch in jedem Druckluftnagler enthalten. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor,
daß die öffnung im Naglergehäuse von der Entlüftungsöffnung des Vorsteuerventils gebildet ist
Nach einer mderen Ausgestaltung der Erfindung ist das dritte Auslöseorgan ein Hebel, der auf der Kappe
des Naglergehäuses gelagert ist Vorzugsweise ist ein zweiarmiger, mittels Lagerzapfen schwenkbarer Hebel
vorgesehen, dessen einer Arm von einer Druckfeder beaufschlagt ist und deSien anderer Arm den Vorsprung
aufweist Die Feder kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung i*\ einer Ausnehmung der Kappe
versenkt angeordnet w<?>"den.
Nach eäner weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist
am Hebel ein Handgriff angebracht, vorzugsweise in Form eines Henkels. D£r Handgriff am Henkei hat den
weheren Vorteil, daS insbesondere bei schwereren Druckluftnaglern die Handhabung des Gerf;ies erleichtert
wird
Eine alternative Ausgestaltung der Erfindung sie,ht vor, daß das dritte Auslöseorgan ein am Naglergehäuse
beweglich gelagertes Schieber- oder Drehelemeni ist.
Schieber- oder Drehelement können in das Naglergehäuse integriert und mit einer leicht betätigbaren Handhabe
für die zweite Hand der Bedienungsperson ausgestattet sein, um wahlweise das Vorsteuerventil zu sperren
oder freizugeben.
Die vorgesehene Auslösesicherung beim erfindungsgemäßen Druckluftnagler kann sowohl für pneumatisch
betätigte Vorsteuerventile als auch für unmittelbar manuell betätigte Vorsteuerventile eingesetzt werden. Bei
einem pneumatisch betätigten Vorsteuarventil wird vom Handhebel ein Auslöseventil betätigt, der die
Druckbeaufschlagung des Schiebers des Vorsteuerventils steuert Bei einem unmittelbar von Hand betätigten
Vorsteuerwntil ist vorzugsweise eine Federanordnung im mechanischen Betätigungsweg geschaltet, um zu verhindern,
daß die Handbetätigung auch die Vorspannung des dritten Auslöseorgans überwindet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben.
F i g. 1 i;eigt einen Schnitt durch einen Druckluftnagler
nsch der Erfindung in der Ruhestellung.
Fig.2 zeigt die gleiche Darstellung wie Fig. 1, jedoch
in Arbeitsstellung des Druckluftnagler.
Der gezeigte Druckluftnagler besitzt einen in seinen Grundelementen üblichen Aufbau und weist ein Naglergehäuse
iO mit Griffteil ii, einen Arbeitszylinder 12 im
Naglergehäuse 10, einen Arbeitskolben 13 mit Eintreibstößel 14, ein Naglermundstück 15 sowie ein Magazin
16 für Befestigungsmittel auf.
Der Druckluftnagler besitzt ferner ein zweites Auslöseorgan 17, das gleitend am Mundstück 15 angeordnet
ist und in der Ruhestellung über das Mundstück nach unten vorsteht.
Es ist mit einer Stange 18 verbunden, welche zu einem
durch eine Feder 19 beaufschlagten, in einer Bohrung 20 im Naglergehäuse geführten Betätigungsstift 21 führt.
Die Feder 19 sorgt dafür, daß das Auslöseorgan 17 normalerweise in der inf' i g. 1 gezeigten Stellung verbleibt.
Der Druckluftnagler weist ferner einen schwenkbaren Auslösehebel 22 auf, in dem ein weiterer Hebel 23
schwenkbar gelagert ',·,; dessen freies Ende sich oberhalb
des freien Endes des Betätigungsstiftes 21 erstreckt Oberhalb des Auslösehebels 22 ist im Naglergehäuse
ein Auslöseventil 24 angeordnet dessen Ventilschieber 25 in der Ruhestellung eine Bohrung 26 gegenüber
einem Reservoir 27a im Handgriff 11 absperrt Die Bohrung 26 führt zu einem Druckraum 27, der von einer
Sackbohrung im Ventilgehäuse und einem Kolbenabschnitt 28 an einer Ventilschieberstange 29 eines Vorsteuerventils
30 angebracht ist Das Vorsteuerventil 30 weist eine Hülse 31 auf, welche in einer Bohrung 32 des
Naglergehäuses 10 befestigt ist Die Hülse 31 führt der. mit der Schieberstange 29 verbundenen SchieberkGrper
33, der in der gezeigten Stellung über eine Ringraum 34, eine Ringnut 35 in der Hülse 31, eine Bohrung 36 in der
Hülse 31 und eine Bohrung 37 im Naglergehäuse sowie eine Bohrung 38 im Nagler einen Druckraum 39 oberhalb
des durch eine Feder 40 in Richtung Arbeitszylinder 12 beaufschlagten Steuerventils 41 mit dem Reservoir
27a verbindet Eine Feder 42, welche sich einerseits an der Hülse 31 und andererseits an einer Kunststoffhülse
43 abstützt welche auf einem Brr4 44 der Stange 29 sitzt, hält den Schieberkörper 33 herrnalerweise in der
in F i g. 1 gezeigten Lage. Der Druckraum 45 des Arbeitskolbens 13 ist in dieser Stellung über eine Bohrung
46 im Steuerventil 41 sowie einen Kanal 47 in der Kappe
48 des Druckluftnaglergehäuses 10 mit Atmosphäre verbunden. Im Kanal 47 befindet sich ein Schalldämpfer
49.
Von nicht gezeigten Lagerabschnitten der Kappe 48 ist ein Stift 50, der sich annähernd parallel zur Oberseile
51 mit Abstand erstreckt, schwenkbar gelagert. Der Stift 50 erstreckt sich durch eine Bohrung von zwei
Konsolen 52, die ihrerseits beidseits eines Auslöseorgans 53 in Form eines Hebels auf der Oberseite 51 der
Kappe 48 befestigt sind. Der Stift 50 ist im übrigen drehfest mit dem Hebel verbunden. Der Hebel hat zwei
Arme, nämlich Arm 54, der von unten durch eine Feder 55 beaufschlagt wird, welche in einer Sackbohrung 56
der Kappe 48 sitzt, und Arm 57. Der Arm 57 besitzt eine Bohrung, durch die sich ein Vorsprung 58 in Form eines
Stiftes hindurcherstreckt der einen Kopf 59 besitzt, auf d' η eine Mutter 60 geschraubt ist. Kopf 59 und Mutter
60 ermöglichen dem Stift eine begrenzte Beweglichkeit.
Der Stift erstreckt sich parallel zur Achse des Arbeits-Zylinders neben der Kappe 48 nach unten in Richtung
eines Absatzes 61 des Naglergehäuses, in dem die Bohrung 32 geformt ist. Das freie Ende des Stiftes erstreckt
sich in die nach oben offene Bohrung 62 der Hülse 31 und liegt gegen den oberen Kopf 63 des Ventilschiebers
33 an, und zwar mit dem Druck, der durch die Feder 55 vorgegeben ist.
Ein henkelartiger Griff 64 ist mit Hilfe von zwei Schrauben 65 am dritten Auslöseorgan 53 befestigt und
dient als Tragegriff und zur Erleichterung der Handha-Dung des gezeigten Druckluftnagler.
Die Arbeitsweise des gezeigten Druckluftnagler ist wie folgt.
Wird von einer Bedienungsperson nur der Auslösehebel 22 betätigt (siehe F i g. 2) führt dies noch nicht zn
einer Betätigung des Auslöseventils 24, solange das zweite Auslöseorgan 17 in der in F i g. 1 gezeigten Position
verbleibt. Wird dieses ebenfalls durch Aufsetzen auf ein Werkstück betätigt, hebt der Betätigungsstift 21
den Hebel 23 so weit an, daß das Auslöseventil 24 betätigt werden kann. Dadurch kann über die Bohrung 26
Druckluft aus dem Reservoir 27a in den Druckraum 27 strömen und den abgedichtet geführten Kolben 28 mit
der Schieberstange 29 nach oben drücken. Der Kolben
28 ist jedoch in seiner Wirkfläche so bemessen, daß der
Druck nicht ausreicht, die Schieberstange 29 nach oben zu verstellen entgegen der Kraft der Feder 55, vielmehr
verbleibt sie in der in F i g. I gezeigten Position. Dies bedeutet, daß das Auslösen eines Arbeitshubes des KoI-bens
13 nicht stattfindet, wenn nur Auslösehebel 22 und zweites Auslöseorgan 17 betätigt sind. Erst wenn durch
Erfassen des Griffes 64 das dritte Auslöseorgan 53 in die in F i g. 2 Position verschwenkt wird entgegen der Kraft
der Feder 55 kann der Druck im Druckraum 27 die Schieberstange 29 in die in F i g. 2 gezeigte Position verstellen,
so daß der Druckraum 39 des Steuerventils 41, der vorher mit dem Druck aus dem Reservoir 27a beaufschlagt
war, nunmehr über die Bohrung 37, die Bohrung 36, den Ringraum 34 und die öffnung 62 entlüftet wird.
Dadurch vermag der Druck im Druckraum 27<? das Steuerventil 41 anzuheben entgegen der Kraft der Feder
40 und eine Verbindung des Druckraums 45 obertiäiu
ucS Al uciisküiuciiS i3 mit dem DrückfäiiiTi *7σ
herzustellen, damit der Kolben 13 einen Arbeitshub ausführen kann.
Bei der in F i g. 2 gezeigten Stellung liegt das Steuerventil 41 mit einem ringförmigen Vorsprung an einem
Dichtelement 66 in der Kappe 48 an und unterbricht eine Verbindung der Bohrung 46 im Steuerventil 41 mit ?*■
dem Auspuffkanal 47.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
30
40
45
50
55
60
65
Claims (6)
1. Druckluftnagler mit einem von einem handbetätigten Auslösehebel gesteuerten Vorsteuerventil, einem
Steuerventil, dessen Druckbeaufschlagung vom Vorsteuerventil gesteuert wird und das seinerseits
die Druckluftzufuhr zu einem Arbeitszylinder steuert, einer vom Werkstück betätigbaren Auslösesperre,
mit welcher gemeinsam mit dem in Arbeitsstellung befindlichen Auslösehebel die Betätigung des
Vorsteuerventils steuerbar ist, und einem bewegbar am Naglergehäuse gelagerten dritten Auslöseorgan,
das über einen Vorsprung und eine öffnung im Naglergehäuse auf ein Ventilelement des Vorsteuerventils
so einwirkt, daß das Ventilelement gegen Federkraft nur in die Arbeitsstellung bewegbar ist, wenn
das dritte Auslöseorgan von Hand betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte
Auslöseorgan (53) außerhalb des Griffbereichs der den Auslösehec-fl (22) betätigenden Hand liegt, daß
der Vorsprung (5S) am Ausiöseörgefi (53) angeordnet
ist und direkt auf ein Ventilelement (33) des Vorsteuerventils (30) wirkt daß im nichtbetätigten Zustand
des dritten Auslöseorgans (S3) das Ventilelement (33) zusammen mit der Ventilschieberstange
(29) durch die Feder (55) über da? am Lagerzapfen
(50) gelagerte Auslöseorgan (53) mit einer solchen Kraft beaufschlagt ist, daß eine Bewegung in die
Arbeitsstellung verhindert ist.
2. Druckluftnagler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, di:T die öffnung (62) im Naglergehäuse
von der Entlüftungsöffnung des Vorsteuerventils
(30) gebildet ist
3. Druckluftnagler nach Aftspru<-h 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das dritte Auslöseorgan (53) ein Hebel ist, der auf der Kappe (48) des Naglergehäuses
(10) gelagert ist.
4. Druckluftnagler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (55) in einer Ausnehmung
(56) der Kappe (48) versenkt angeordnet ist.
5. Druckluftnagler nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebel ein
Handgriff (64) angebracht ist, vorzugsweise in Form eines Henkels.
6. Druckluftnagler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Auslöseorgan
ein am Naglergehäuse beweglich gelagertes Schieber- oder Drehelement ist.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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