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DE3014803C2 - Druckluftnagler - Google Patents

Druckluftnagler

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Publication number
DE3014803C2
DE3014803C2 DE3014803A DE3014803A DE3014803C2 DE 3014803 C2 DE3014803 C2 DE 3014803C2 DE 3014803 A DE3014803 A DE 3014803A DE 3014803 A DE3014803 A DE 3014803A DE 3014803 C2 DE3014803 C2 DE 3014803C2
Authority
DE
Germany
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nailer
valve
trigger
lever
pilot valve
Prior art date
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Expired
Application number
DE3014803A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3014803A1 (de
Inventor
Wolfgang 2070 Ahrensburg Elliesen
Hellmuth 2000 Hamburg Fehrs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh Friedrich Behrens AG
Original Assignee
Joh Friedrich Behrens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Friedrich Behrens AG filed Critical Joh Friedrich Behrens AG
Priority to DE3014803A priority Critical patent/DE3014803C2/de
Priority to IT22372/80A priority patent/IT1130780B/it
Priority to US06/155,947 priority patent/US4351464A/en
Priority to FR8015695A priority patent/FR2480664A1/fr
Publication of DE3014803A1 publication Critical patent/DE3014803A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3014803C2 publication Critical patent/DE3014803C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/008Safety devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckluftnagler mit einem von einem handbetätigten Auslösehebel gesteuerten Vorsteuerventil, einem Steuerventil dessen Druckbeaufschlagung vom Vorsteuerventil gesteuert wird und das seinerseits die Druckluftzufuhr zu einem Arbeitszylinder steuert, einer vom Werkstück betätigbaren Auslösesperre, mit welcher gemeinsam mit dem in Arbeitsstellung befindlichen Auslösehebel die Betätigung des Vorsteuerventils steuerbar ist, und einem bewegbar am Naglergehäuse gelagerten dritten Auslöseorgan, das über einen Vorsprung und eine Öffnung im Naglergehäuse auf ein Ventilelement des Vorsteuerventils so einwirkt, daß das Ventilelemeni gegen Federkraft nur in die Arbeitsstellung bewegbar ist, wenn das dritte Auslöseorgan von Hand betätigt wird.
Es ist bekannt, Druckluftnagler mit einer vom Werkstück betätigbaren Auslösesperre zu versehen (DE-AS 21 31 849). Diese enthält üblicherweise einen am Naglermundstück angeordneten Auslösefühler, der mechanisch mit einem Auslöseventil oder einem zusätzlichen Ventil in Verbindung steht Der Auslösefühler überragt das Mundstück des Druckluftnaglers und wird eingedrückt, wenn das Mundstück auf das Werkstück aufsetzt Der Auslösefühler blockiert so lange die Auslösung des Druckluftnaglers und damit einen Arbeitsnub, solange er nicht eingedrückt wird.
Mit der bekannten Auslösesperre wird verhindert daß ein Schuß ausgelöst wird, bevor der Druckluftnagler mit dem Werkstück zusammengebracht wird.
Gleichwohl kann sie nicht verhindern, daß ein Schuß ausgelöst wird, wenn der Auslösefühler gegen einen beliebigen anderen Gegenstand stößt Dieser kann zum Beispiel auch die zweite Hand der Bedienungsperson sein, da beide Auslöseorgane des Druckluftnaglers, nämlich Auslösehebel und Auslösefühler von einer den Nagler ergreifenden Hand ausgelöst werden können. Diese Gefahr ist insbesondere dann hoch, wenn im Betrieb der Auslösefühler als eigentliches Auslöseorgan benutzt wird, während der Auslösehebel dauernd betätigt bleibt.
Bei einem Druckluftnagler der eingangs genannten Art ist ein drittes am Naglergehäuse gelagertes Auslöseorgan vorgesehen (££-AS 27 18 942). Bei dem bekannten Druckluftnagler ist ein zusätzliches Sicherungsventil vorgesehen, welches handbetätigbar ist und im unbetätigten Zustand die Entlüftungsleitung sperrt. Das als Hebel ausgebildete dritte Auslöseorgan ist mit Hilfe eines in die Nähe des Auslösehebels ragenden Betätigungsarms seinerseits betätigbar. Mithin ist bei den bekannten Druckluftnaglern zwar verhindert daß ein Arbeitsspiel wiederholt wird, wenn der Auslösehebel betätigt bleibt, es kann jedoch nicht verhindert werden, daß ein Schuß auch dann ausgelöst wird, wenn der Aufsetzfühler nicht auf das Werkstück, sondern auf einen anderen Gegenstand, zum Beispiel die me.üchliche Hand, aufgesetzt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Druckluftnagler mit einer Auslösesicherung zu schaffen, die eine Auslösung eines Arbeitshubes nur bei Betätigung durch zwei Hände ermöglicht
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
a) das dritte Auslöseorgan außerhalb des Griffbereichs der den Auslösehebel betätigenden Hand liegt,
b) der Vorsprung am Auslöseorgan angeordnet ist und direkt auf ein Ventilelement des Vorsteuerventils wirkt und
c) im nicht betätigten Zustand des dritten Auslöseorgans das Ventilelement zusammen mit der Ventilschieberstange durch die Feder über das am Lagerzapfen gelagerte Auslöseorgan mit einer solchen Kraft beaufschlagt ist daß eins Bewegung in die Arbeitsstellung verhindert ist.
Das dritte Auslöseorgan ist somit nicht von der Hand betätigbar, die den Nagler am Handgriff hält. Vielmehr muß die andere Hand zur Betätigung des dritten Auslöseorgans zu Hilfe genommen werden. Dadurch wird vermieden, daß ungewollt ein Schuß in die zweite Hand der Bedienungsperson ausgelöst wird.
Das dritte Auslöseorgan wirkt unmittelbar auf das Vorsteuerventil ein. Der Mehraufwand, der für das drit-
te Auslöseorgan erforderlich ist, beschränkt sich daher im wesentlichen auf dieses selbst sowie einen Abschnitt an diesem, der unmittelbar auf ein Ventilelement des Vorsteuerventils wirkt Ein Vorsteuerventil, das im Fall eines Arbeitshubes das Steuerventil zur Atmosphäre entlüftet, ist praktisch in jedem Druckluftnagler enthalten. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die öffnung im Naglergehäuse von der Entlüftungsöffnung des Vorsteuerventils gebildet ist
Nach einer mderen Ausgestaltung der Erfindung ist das dritte Auslöseorgan ein Hebel, der auf der Kappe des Naglergehäuses gelagert ist Vorzugsweise ist ein zweiarmiger, mittels Lagerzapfen schwenkbarer Hebel vorgesehen, dessen einer Arm von einer Druckfeder beaufschlagt ist und deSien anderer Arm den Vorsprung aufweist Die Feder kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung i*\ einer Ausnehmung der Kappe versenkt angeordnet w<?>"den.
Nach eäner weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist am Hebel ein Handgriff angebracht, vorzugsweise in Form eines Henkels. D£r Handgriff am Henkei hat den weheren Vorteil, daS insbesondere bei schwereren Druckluftnaglern die Handhabung des Gerf;ies erleichtert wird
Eine alternative Ausgestaltung der Erfindung sie,ht vor, daß das dritte Auslöseorgan ein am Naglergehäuse beweglich gelagertes Schieber- oder Drehelemeni ist. Schieber- oder Drehelement können in das Naglergehäuse integriert und mit einer leicht betätigbaren Handhabe für die zweite Hand der Bedienungsperson ausgestattet sein, um wahlweise das Vorsteuerventil zu sperren oder freizugeben.
Die vorgesehene Auslösesicherung beim erfindungsgemäßen Druckluftnagler kann sowohl für pneumatisch betätigte Vorsteuerventile als auch für unmittelbar manuell betätigte Vorsteuerventile eingesetzt werden. Bei einem pneumatisch betätigten Vorsteuarventil wird vom Handhebel ein Auslöseventil betätigt, der die Druckbeaufschlagung des Schiebers des Vorsteuerventils steuert Bei einem unmittelbar von Hand betätigten Vorsteuerwntil ist vorzugsweise eine Federanordnung im mechanischen Betätigungsweg geschaltet, um zu verhindern, daß die Handbetätigung auch die Vorspannung des dritten Auslöseorgans überwindet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben.
F i g. 1 i;eigt einen Schnitt durch einen Druckluftnagler nsch der Erfindung in der Ruhestellung.
Fig.2 zeigt die gleiche Darstellung wie Fig. 1, jedoch in Arbeitsstellung des Druckluftnagler.
Der gezeigte Druckluftnagler besitzt einen in seinen Grundelementen üblichen Aufbau und weist ein Naglergehäuse iO mit Griffteil ii, einen Arbeitszylinder 12 im Naglergehäuse 10, einen Arbeitskolben 13 mit Eintreibstößel 14, ein Naglermundstück 15 sowie ein Magazin 16 für Befestigungsmittel auf.
Der Druckluftnagler besitzt ferner ein zweites Auslöseorgan 17, das gleitend am Mundstück 15 angeordnet ist und in der Ruhestellung über das Mundstück nach unten vorsteht.
Es ist mit einer Stange 18 verbunden, welche zu einem durch eine Feder 19 beaufschlagten, in einer Bohrung 20 im Naglergehäuse geführten Betätigungsstift 21 führt. Die Feder 19 sorgt dafür, daß das Auslöseorgan 17 normalerweise in der inf' i g. 1 gezeigten Stellung verbleibt.
Der Druckluftnagler weist ferner einen schwenkbaren Auslösehebel 22 auf, in dem ein weiterer Hebel 23 schwenkbar gelagert ',·,; dessen freies Ende sich oberhalb des freien Endes des Betätigungsstiftes 21 erstreckt Oberhalb des Auslösehebels 22 ist im Naglergehäuse ein Auslöseventil 24 angeordnet dessen Ventilschieber 25 in der Ruhestellung eine Bohrung 26 gegenüber einem Reservoir 27a im Handgriff 11 absperrt Die Bohrung 26 führt zu einem Druckraum 27, der von einer Sackbohrung im Ventilgehäuse und einem Kolbenabschnitt 28 an einer Ventilschieberstange 29 eines Vorsteuerventils 30 angebracht ist Das Vorsteuerventil 30 weist eine Hülse 31 auf, welche in einer Bohrung 32 des Naglergehäuses 10 befestigt ist Die Hülse 31 führt der. mit der Schieberstange 29 verbundenen SchieberkGrper 33, der in der gezeigten Stellung über eine Ringraum 34, eine Ringnut 35 in der Hülse 31, eine Bohrung 36 in der Hülse 31 und eine Bohrung 37 im Naglergehäuse sowie eine Bohrung 38 im Nagler einen Druckraum 39 oberhalb des durch eine Feder 40 in Richtung Arbeitszylinder 12 beaufschlagten Steuerventils 41 mit dem Reservoir 27a verbindet Eine Feder 42, welche sich einerseits an der Hülse 31 und andererseits an einer Kunststoffhülse 43 abstützt welche auf einem Brr4 44 der Stange 29 sitzt, hält den Schieberkörper 33 herrnalerweise in der in F i g. 1 gezeigten Lage. Der Druckraum 45 des Arbeitskolbens 13 ist in dieser Stellung über eine Bohrung 46 im Steuerventil 41 sowie einen Kanal 47 in der Kappe 48 des Druckluftnaglergehäuses 10 mit Atmosphäre verbunden. Im Kanal 47 befindet sich ein Schalldämpfer 49.
Von nicht gezeigten Lagerabschnitten der Kappe 48 ist ein Stift 50, der sich annähernd parallel zur Oberseile 51 mit Abstand erstreckt, schwenkbar gelagert. Der Stift 50 erstreckt sich durch eine Bohrung von zwei Konsolen 52, die ihrerseits beidseits eines Auslöseorgans 53 in Form eines Hebels auf der Oberseite 51 der Kappe 48 befestigt sind. Der Stift 50 ist im übrigen drehfest mit dem Hebel verbunden. Der Hebel hat zwei Arme, nämlich Arm 54, der von unten durch eine Feder 55 beaufschlagt wird, welche in einer Sackbohrung 56 der Kappe 48 sitzt, und Arm 57. Der Arm 57 besitzt eine Bohrung, durch die sich ein Vorsprung 58 in Form eines Stiftes hindurcherstreckt der einen Kopf 59 besitzt, auf d' η eine Mutter 60 geschraubt ist. Kopf 59 und Mutter 60 ermöglichen dem Stift eine begrenzte Beweglichkeit.
Der Stift erstreckt sich parallel zur Achse des Arbeits-Zylinders neben der Kappe 48 nach unten in Richtung eines Absatzes 61 des Naglergehäuses, in dem die Bohrung 32 geformt ist. Das freie Ende des Stiftes erstreckt sich in die nach oben offene Bohrung 62 der Hülse 31 und liegt gegen den oberen Kopf 63 des Ventilschiebers 33 an, und zwar mit dem Druck, der durch die Feder 55 vorgegeben ist.
Ein henkelartiger Griff 64 ist mit Hilfe von zwei Schrauben 65 am dritten Auslöseorgan 53 befestigt und dient als Tragegriff und zur Erleichterung der Handha-Dung des gezeigten Druckluftnagler.
Die Arbeitsweise des gezeigten Druckluftnagler ist wie folgt.
Wird von einer Bedienungsperson nur der Auslösehebel 22 betätigt (siehe F i g. 2) führt dies noch nicht zn einer Betätigung des Auslöseventils 24, solange das zweite Auslöseorgan 17 in der in F i g. 1 gezeigten Position verbleibt. Wird dieses ebenfalls durch Aufsetzen auf ein Werkstück betätigt, hebt der Betätigungsstift 21 den Hebel 23 so weit an, daß das Auslöseventil 24 betätigt werden kann. Dadurch kann über die Bohrung 26 Druckluft aus dem Reservoir 27a in den Druckraum 27 strömen und den abgedichtet geführten Kolben 28 mit der Schieberstange 29 nach oben drücken. Der Kolben
28 ist jedoch in seiner Wirkfläche so bemessen, daß der Druck nicht ausreicht, die Schieberstange 29 nach oben zu verstellen entgegen der Kraft der Feder 55, vielmehr verbleibt sie in der in F i g. I gezeigten Position. Dies bedeutet, daß das Auslösen eines Arbeitshubes des KoI-bens 13 nicht stattfindet, wenn nur Auslösehebel 22 und zweites Auslöseorgan 17 betätigt sind. Erst wenn durch Erfassen des Griffes 64 das dritte Auslöseorgan 53 in die in F i g. 2 Position verschwenkt wird entgegen der Kraft der Feder 55 kann der Druck im Druckraum 27 die Schieberstange 29 in die in F i g. 2 gezeigte Position verstellen, so daß der Druckraum 39 des Steuerventils 41, der vorher mit dem Druck aus dem Reservoir 27a beaufschlagt war, nunmehr über die Bohrung 37, die Bohrung 36, den Ringraum 34 und die öffnung 62 entlüftet wird. Dadurch vermag der Druck im Druckraum 27<? das Steuerventil 41 anzuheben entgegen der Kraft der Feder 40 und eine Verbindung des Druckraums 45 obertiäiu ucS Al uciisküiuciiS i3 mit dem DrückfäiiiTi *7σ herzustellen, damit der Kolben 13 einen Arbeitshub ausführen kann.
Bei der in F i g. 2 gezeigten Stellung liegt das Steuerventil 41 mit einem ringförmigen Vorsprung an einem Dichtelement 66 in der Kappe 48 an und unterbricht eine Verbindung der Bohrung 46 im Steuerventil 41 mit ?*■ dem Auspuffkanal 47.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
30
40
45
50
55
60
65

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Druckluftnagler mit einem von einem handbetätigten Auslösehebel gesteuerten Vorsteuerventil, einem Steuerventil, dessen Druckbeaufschlagung vom Vorsteuerventil gesteuert wird und das seinerseits die Druckluftzufuhr zu einem Arbeitszylinder steuert, einer vom Werkstück betätigbaren Auslösesperre, mit welcher gemeinsam mit dem in Arbeitsstellung befindlichen Auslösehebel die Betätigung des Vorsteuerventils steuerbar ist, und einem bewegbar am Naglergehäuse gelagerten dritten Auslöseorgan, das über einen Vorsprung und eine öffnung im Naglergehäuse auf ein Ventilelement des Vorsteuerventils so einwirkt, daß das Ventilelement gegen Federkraft nur in die Arbeitsstellung bewegbar ist, wenn das dritte Auslöseorgan von Hand betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Auslöseorgan (53) außerhalb des Griffbereichs der den Auslösehec-fl (22) betätigenden Hand liegt, daß der Vorsprung (5S) am Ausiöseörgefi (53) angeordnet ist und direkt auf ein Ventilelement (33) des Vorsteuerventils (30) wirkt daß im nichtbetätigten Zustand des dritten Auslöseorgans (S3) das Ventilelement (33) zusammen mit der Ventilschieberstange
(29) durch die Feder (55) über da? am Lagerzapfen (50) gelagerte Auslöseorgan (53) mit einer solchen Kraft beaufschlagt ist, daß eine Bewegung in die Arbeitsstellung verhindert ist.
2. Druckluftnagler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, di:T die öffnung (62) im Naglergehäuse von der Entlüftungsöffnung des Vorsteuerventils
(30) gebildet ist
3. Druckluftnagler nach Aftspru<-h 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Auslöseorgan (53) ein Hebel ist, der auf der Kappe (48) des Naglergehäuses (10) gelagert ist.
4. Druckluftnagler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (55) in einer Ausnehmung (56) der Kappe (48) versenkt angeordnet ist.
5. Druckluftnagler nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebel ein Handgriff (64) angebracht ist, vorzugsweise in Form eines Henkels.
6. Druckluftnagler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Auslöseorgan ein am Naglergehäuse beweglich gelagertes Schieber- oder Drehelement ist.
DE3014803A 1980-04-17 1980-04-17 Druckluftnagler Expired DE3014803C2 (de)

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