DE3014667A1 - Verfahren zum deaktivieren eines sicherungsstreifen s sowie deaktivator und sicherungsstreifen - Google Patents
Verfahren zum deaktivieren eines sicherungsstreifen s sowie deaktivator und sicherungsstreifenInfo
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Description
- Verfahren zum Deaktivieren eines Sicherungs-
- streifens sowie Deaktivator und S;cherungsstreifen L)ie Erfindung betrifft ein Verfahren zum Jeaktivieren eines Sicherungsstreifens eines Systems zur Identifizierung von Gegenständen und aie Ausbildung eines S;cherungsstreifens und eines i)eaktivators, insbesondere für das Verfahren und für eine Vorrichtung zur Feststellung der Anwesenheit von Gegenständen in einem Überwachungsbereich, insbesondere zur Verhinderung von Ladendiebstählen.
- Derartige Vorrichtungen arbeiten folgendermaßen: In einem Überwachungsbereich wird ein magnetisches Wechselfeld vorbestimmter Frequenz oder mehrerer vorbestimmter Frequenzen aufrechterhalten. Der zu überwachende Gegenstand wird mit einem Sicherungsstreifen ausgerüstet, der ein magnetisierbares Element aufweist, der das Magnetfeld des Überwachungsbereiches dergestalt verzerrt, daß Oberwellen unterschiedlicher Frequenz entstehen.
- Die Vorrichtung weist weiterhin eine Einrichtung zur Erfassung und zur Ausv;ertung der Verzerrung des Wechselmagnetfeldes auf. Eine solche Vorrichtung ist z,B. aus der DE-AS 21 60 041 bekannt.
- Der Sicherungsstreifen besteht dabei aus einem weichmagnetischen Band mit hoher Pernleabilität, das auf Papier, Karton oder Kunststoff als Trägermaterial aufgebracht ssein kann. Auf das Teil hoher Permeabilität ist ein zweiter Werkstoff von höherer Koerzitivkraft aufgetragen, der, sofern er entmagnetisiert ist, sich dem weichmagnetischen Streifen gegenüber neutral verhält und keine Beeinflussung auf ihn ausübt, so daß dann der Sicherungsstreifen sozusagen scharf ist, d.h., daß bei Durchgang eines Gegenstandes mit dem Si cnerungssfteifen durch den Überwachungsberei ch die Erfassungseinrichtung anspricht.
- Um den Sicherungsstreifen unscharf zu machen, also wenn z.B. die VVare bezahlt ist, wird der Werkstoff höherer Koerzitivkraft durch den Deaktivator aufmagnetisiert und bringt dadurch den hochpermeablen Teil zur Sättigung, so daß in dem im Überwachungsbereich aufgebauten Wechsel feld keine Oberwellen entstehen können.
- Bei dem bekannten Verfahren wird ein mit dem Sicherungsstreifen versehener Gegenstand, also die zu verkaufende Ware, zum Deaktivieren durch Aufmagnetisieren des Sicherungsstreifens durch einen Deaktivator geführt, der als Hohlraum mit einer umgebenden Spulenwicklung ausgebildet ist Durch diese Spule wird kurzzeitig aus einem vorher aufgeladenen Kondensator der die erforderliche magnetische Durchflutung erzeugende Hohistrom geleitet.
- Der Sicherungsstreifen besteht dabei aus zwei Lagen von Weichmagneten unterschiedlicher Koerzitivkraft, wobei die Koerzitivkraft des JVerkstoffes höherer Koerzitivkraft höchstens bei 15 Oersted liegt. Bei einem anderen Sicherungsstreifen ist auf einen weichmagnetischen Streifen ein gelochter hartmagnetischer Streifen aufgebracht.
- Mit dem bekannten, als Hohlspule ausgebildeten Deaktivator läßt sich bei aufeinanderliegenden, ungelochten Streifen nicht vermeiden, daß das Gesam tsystem aus einem einstückigen, längeren Werkstoffstreifen aus hochpermeablen Material und dem aufgelegten weichm agnetischen Streifen aus Material höherer Koerzitivkraft wie ein einziger einstückiger Stabmagnet wirkt, da die magnetischen Feldlinien im aufgelegten Streifen kurzgeschlossen werden und nicht mehr oder nicht ausreichend das Material des hochpermeablen Streifens durchsetzen. Der hochpermeable Streifen wird somit nicht ausreichend sicher in einen solchen Sättigungszustand gebracht, daß das Ansprechen auf ein magnetisches Wechsel feld im Überwachungsbereich ausgeschlossen ist. Um das zu verhindern, müssen über den Materialstreifen aus hochpermeablem VVerkstoff einander abwechselnde magnetische Pole gebildet werden. Das erfolgt bei einem anderen7 z.B.
- aus der US-PS 3 820 803 bekannten Sicherungsstreifen dadurch, daß auf den weichmagnetischen Streifen ein gelochter, hartmagnetischer Streifen gebracht wird. Diese Lochung ist unbedingt erforderlich, damit sich auf den Streifen zwischen je zwei Löchern jeweils zwei Pole unterschiedlicher Polarität bilden. Bei dieser bekannten Anordnung muß der hartmagnetische Streifen mindestens eine Breite von 6 mm haben. Es ist also ein verhältnismassig großer Materialaufwand erforderlich und die zwingend notwendige Lochung bedingt eine erhebliche, mechanische Bearbeitung, was sich, weil es sich hier um Massenartikel handelt, nachteilig auswirkt.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und die Mittel zu dessen Durchführung zu finden, die es erlauben, hinsichtlich Material- und Arbeitsaufwand einen wesentlich einfacheren Sicherungsstreifen verwenden zu können Der Streifen soll unabhängig von der Aufteilung in magnetische Zonen, also der Pole, herstellbar sein, und es soll möglich sein, an ihm bestimmbare Magnetisierungsfelder hinsichtlich ihrer Geometrie und rntensität zu bilden, also z.B. solche, bei denen die magnetischen Feldlinien nur geringfügig oder gar nicht in den mit Sicherungsstreifen versehenen Gegenstand eindringen. Außerdem sollen magnetische Zonen, die scharf begrenzt sind, gebildet werden, und die Deaktivierung soll weitgehend unabhängig von der Lage des Sicherungsstreifens am Gegenstand sein.
- Schließlich soll der Sicherungsstreifen mit dem gleichen Deaktivator auch reaktivierbar sein.
- Die genannte Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren, Deakttivator und Sicherungsstreifen durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 und der Unteransprüche genannten Merkmale gelöst.
- Die Zeichnung zeigt Ausführungsformen der neuen Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens und zwar in Figur 1 den elektrischen Prinzipschaltplan, in Figur 2 eine Ansicht eines Deaktivators zum Einsatz an einem Kassettengehäuse, in Figur 3 eine Draufsicht auf einen Sicherungsstreifen nach dem Deaktivieren, in Figur 4 schaubildlich den Spulenkern eines Deaktivators als rechteckige Platte und in Figur 5 in Draufsicht einen Deaktivator, eingebaut unter einer Tischplatte.
- Der Schaltplan nach Figur 1 zeigt einen Netztransformator 7, der über einen Gleichrichter 8 und einen Widerstand 9 den aus der Deaktivierspule und dem Kondensator 10 bestehenden Schwingkreis speist. Im Schwingkreis befindet sich der Thyristor 11. In einer Bypass-Leitung zur Deaktivierspule befinden sich zwei Mikroschalter 12, 13. Werden die Mikroschalter geschlossen, so erfolgt der Aufbau eines magnetischen Feldes in weniger als einer Millisekunde. Dadurch wird erreicht, daß scharf begrenzte, magnetische Zonen entstehen, die nicht etwa durch falsche Handhabung des Deaktivators verändert werden können.
- Die Ausführungsform für Musikkassetten 6 nach Figur 2 zeigt den aus zwei zueinander senkrechten Haltearmen 1 und den Stegen 2 gebildeten Deaktivator. Um die Stege 2 ist als Deaktivierspule 3 jeweils mit wechselnder Windungsrichtung gelegt, so daß benachbarte Nord- und Südpole auf dem Sicherungsstreifen 4 beim Deaktivieren entstehen, wie Figur 3 zeigt. Bei diesem Deaktivator sind die Abstände der einzelnen Stege voneinander klein gewählt, um ein Eindringen der Feldlinien in das Kessettengehäuse und damit eine Beschädigung von darin etwa vorhandenen, bereits bespielten Musikbändern zu verhindern. An jedem Haltearm 1 ist einer der nur als Striche angedeuteten Mikroschalter 12, 13 so angebracht, daß erst bei exakter Lage der als Winkelstück ausgebildeten Sicherungsstreifen 4 gegenüber den Polen der Stege 2 beide Mikroschalter, deren Kontaktflächen die Stege geringfügig überragen, geschlossen werden und dadurch der Deaktivierungsstromstoß vom Kondensator 10 zur Drosselspule 3 ausgelöst wird. Wegen der hierbei verwendbaren und senr schmalen Sicherungsstreifen von bis zu 3 mm Breite und einer stets ausreichenden Länge von höchstens 75 n.m kann auch der Deaktivator verhältnismäßig klein ausgebildet sein. Die Haltearme 1 können bei einer Länge zwischen 70 und 100 mm eine Breite zwischen 15 und 17 mm aufweisen. An Ihnen sind die etwa 2,75 mm breiten Stege im Abstand von etwa 2 mm voneinander angebracht. Die Stege können eine Breite von etwa 11 mm und eine Höne von etwa 12 nm haben. Als Material für die Stege kann St 37 bei 9000 C normal geglüht mit n.attvernickelter Oberfläche verwendet werden. Die beiden Haltearme können über eine Schwenkachse miteinander verbunden sein.
- Der Deaktivator nach Figur 4 und 5 ist vorzugsweise zum Deaktivieren von Sicherungsstreifen an Büchern, Schallplatten oder dergleichen, z.B. in einer Leihbibliothek, gedacht. Bei solchen Geräten, die auf einer Platte liegend deaktiviert werden sollen, ist der Abstand der Sicherungsstreifen zum Deaktivator nicht so genau einzuhalten wie bei dem Kassettendeaktivator.
- Darum sind bei diesem Deaktivator die Stege in größerem Abstand voneinander, z.B. von 12 bis 16 mm, angebracht, so daß das gebildete Deaktivierfeld weiterreicht. Außerdem ist aus dem gleichen Grund auch die Deaktivierplatte 5 größer bemessen, z.B. 50 mm breit und 100 mm lang.
- Dadurch wird eine Deaktivierung, auch wenn der Sicherungsstreifen sich nicht genau über dem Deaktivator und parallel zu ihm befindet, möglich.
- Durch die Anlageflächen 14 an der Edelstahl- oder Kunststoffplatte 15, unter der der Deaktivator eingebaut ist, wird die ungefähre Lage der Gegenstände beim Deaktivieren gesichert. Abweichungen von der Parallellage der Sicherungsstreifen zu der Anlagefläche 14 bis zu 450 sind dabei für eine ordnungsmässige Deaktivierung noch zulässig.
- In Figur 5 ist gestrichelt eine weitere Deaktivatorplatte 5 an einer zu den Anlageflächen 14 entfernteren Stelle eingezeichnet, um anzudeuten, daß ihr Einbau in weiten Grenzen verlierbar ist. Bei diesem Deaktivator genügt ein MikrosC'nalter, der zum Auslösen der Deaktivierung mit anderen elektronischen Einheiten verbunden sein kann, so daß er bei optisch-elektrischer Verbuchung nach erfolgter richtiger Computereinlesung n:it deni Quittungssignal z.B. die Deaktivierung auslöst. Auf der Tischplatte 15 erfolgt das Deaktivieren unauffällig ohne zusätzliche Bewegung des Gegenständes.
- Außerdem ist wegen der Größe der Deaktivierplatte 5 für die Positionierung des Sicherunysstreifens am Gegenstand ein breiter Spielraum vorhanden.
- Durch die Ausbildung des Sicherungsstreifens als vVinkelstück, wie in Figur 2 dargestellt, ergibt sich der weitere Vorteil, daß man in Uberwachungsbereich mit seitlich eines Durchgangs angeordneten Einrichtungen zur Erzeugung des magnetischen Wechselfeldes auskommt und nicht auch noch oberhalb bzw. unterhalb des Durchganges solche Einrichtungen vorsehen muß.
- Es ergibt sich somit ein wesentlich einfacherer Aufbau solcher Anlagen.
- Bezugszei chen I iste 1 Haltearm 2 Steg 3 Deaktivierspule 4 Sicherungsstreifen 5 Halterung als Platte 6 Kassettengehäuse 7 Netztransformator 8 Gleichrichter 9 Widerstand 10 Kondensator 11 Thyristor 12 Mikroschalter 13 Mikroschalter 14 Anlagefläche 15 Tischplatte Leerseite
Claims (1)
- Patentansprüche ½) 1. ß Verfahren zum Deaktivieren eines magnetisierbaren Sicherungsstreifens eines Systems zum identifizieren von Gegenständen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß im Sicherungsstreifen benachbarte Pole unterschiedlicher Polarität dadurch gebildet werden, daß der Streifen in dem Wirkungssereich eines Deaktivators gebracht wird, der benachbarte Pole unterschiedlicher Polarität aufweist.2. DE- und Resktivator für einen magnetisierbaren Sicherungsstreifen, insbesondere für ein Verfahren noch Anspruch 1 und für eine Vorrichtung zur Feststellung der Anwesenheit eines Gegenstandes in einem Überwachungsbereich, z.B. zur Verhinderung von Ladendiebstählen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß er aus in Reihe irn Abstand voneinander an einer Halterung, z.B. einem Haltearm, angeordneten, magnetischen Polen wechselnder Polarität besteht, wobei die Pol abstände voneinander entsprechend der gewünschten Eindringtiefe des zwischen benachbarten Polen gebildeten magnetischen Feldes gewählt sind.3. DeaI<tivator nach Anspruch 2, d a d u r c h g e lc e n n z e i c h -n et, daß die Pole Stege (2) der Halterung (1, 5) sind und daß um jeden Pol eine Deaktivierspule (3) gewickelt ist, wobei die Wickelungsrichtung benachbarter, in Reihe geschalteter, Spulen zueinander entgegengesetzt ist, so daß die Stege (2) bei Stromdurchgang abwechselnd als Nordpol und Südpol wirken.4. Deaktivator nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Stege (2) an zueinander senkrechten Haltearmen (1) der Halterung gebildet sind.5. Deaktivator nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Haltearme (1 ) durch eine Schwenkachse miteinander verbunden sind 6. Deaktivator nach einem der Ansprüche 2 bis 5, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h ie einen mit der Halterung bzw. mit jedem Haltearm (1) verbundenen Mikroschalter (12, 13), durch den die Spannung an die Spulen (3) erst dann angelegt wird, wenn die dem Sicherungsstreifen (4) gegenüberliegenden Pole auf diesem aufliegen 7. Deaktivator nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 6, da d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Halterung (5) fur die Pole eine rechteckige Platte ist, der im rechten Winkel zueinander stehende Anlageflächen (14) für den zu deaktivierenden Gegenstand zugeordnet sind.6. Deaktivator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß er durch Anlegen einer Wechselspannung an die Spule als Reaktivator einsetzbar ist.9. Sicherungsstreifen zum Einsatz in einem System zum Identifizieren von Gegenständen, insbesondere in Verbindung mit einem Deoktivator nach einem der Ansprüche 2 bis £, bestehend aus einem auf einer Unterlage aus Kunststoff, Papier oder Pappe aufliegenden, mehrlagigen, magnetischen: Band, d a d u r c h g e k e n n z e c h -n e t , daß auf ein weicnnagnetisches Band ein hartmagnetisches Band gleicner Konfigeration aufgebracht ist.10. Sicherungsstreifen für ein System zum Identifizieren von Gegenständen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß er als Winkelstück ausgebildet und am zu überwachenden Gegenstand befestigt ist.
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- 1980-04-16 DE DE19803014667 patent/DE3014667A1/de not_active Withdrawn
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