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DE3014649A1 - Aufprall-luftkissensystem, insbesondere fuer fahrzeuge - Google Patents

Aufprall-luftkissensystem, insbesondere fuer fahrzeuge

Info

Publication number
DE3014649A1
DE3014649A1 DE19803014649 DE3014649A DE3014649A1 DE 3014649 A1 DE3014649 A1 DE 3014649A1 DE 19803014649 DE19803014649 DE 19803014649 DE 3014649 A DE3014649 A DE 3014649A DE 3014649 A1 DE3014649 A1 DE 3014649A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impact
valve
air cushion
vehicle
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803014649
Other languages
English (en)
Inventor
Farrokh Beverly Hills Calif. Hirbod
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803014649 priority Critical patent/DE3014649A1/de
Publication of DE3014649A1 publication Critical patent/DE3014649A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/33Arrangements for non-electric triggering of inflation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/26Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags characterised by the inflation fluid source or means to control inflation fluid flow
    • B60R21/26005Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags characterised by the inflation fluid source or means to control inflation fluid flow the inflation fluid being transferred to the inflatable member by the mechanical deformation of the fluid container during an impact
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/26Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags characterised by the inflation fluid source or means to control inflation fluid flow
    • B60R21/261Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags characterised by the inflation fluid source or means to control inflation fluid flow with means other than bag structure to diffuse or guide inflation fluid
    • B60R2021/2612Gas guiding means, e.g. ducts
    • B60R2021/2615Gas guiding means, e.g. ducts for diverting the gas into a plurality of bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • "Aufprall-Luftkistensystem, insbesondere
  • für Fahrzeuge" Die Erfindung betrifft Sicherheitseinrichtungen für Fahrzeuge und insbesondere ein Aufprall-Luftkissensystem, welches automatisch Luftkissen im Inneren des Fahrzeuges aufbläst, wenn ein Schlag oder Aufprall an einer der Stoßstangen des Fahrzeuges zur Wirkung gelangt.
  • Es sind verschiedenartige Sicherheitseinrichtungen für Fahrzeuge bekannt, welche bei einem Schlag auf die vordere Stoßstange automatisch wirksam werden. So ist beispielsweise in der US-PS 1 784 387 ein aus Gummi bestehendes Aufprall-oder Stoßstangenrohr beschrieben, welches mit Öl gefüllt ist und welches direkt mit einer Bremseinrichtung in Verbindung steht, so daß die Bremsen automatisch angelegt werden, wenn ein Aufprall auf eine vordere Stoßstange oder auf ein entsprechendes Aufprallelement besteht. Obwohl die vorliegende Erfindung die Verwendung eines aus einem Gummi material bestehenden bzw. flexiblen Front-Stoßstangenkörpers oder -Aufprallelements mit umschließt, sind die Elemente der Sicherheitseinrichtung zum Aufblasen von Luftkissen und ist das Ventilsystem, welches das Aufblasen hervorruft, vollständig unterschiedlich gegenüber vorbekannten Konstruktionen.
  • In der US-PS 3 656 791 ist ein Luftissensystem dargestellt.
  • Das Luftkissen gemäß dieser Druckschrift ist an der vortlc:rc?n Stoßstange befestigt und dient zum Schutz des Fahrzeuges bei einem Aufprall, d.h., das Luftkissen dient nicht zum Schutz der Insassen innerhalb des Fahrzeuges. Es-sind also keine Luftkanäle dargestellt oder erforderlich, während das zum Aufblasen des LuStkissens öffnende Ventil eine vollständig unterschiedliche~Bauart gegenüber der erfindungsgemäßen Anordnung nach der vorliegenden Erfindung besitzt; es ist außerdem nicht nur ein Öffnen eines Ventils erforderlich, außerdem muß auch die das Luftkissen haltende äußere Kammer durchbrochen oder aufgebrochen werden.
  • In den US-PSS 3 862 669 und 3 922 002 sind Haltesysteme für die Insassen des Fahrzeugs beschrieben, wobei Luftkissen- im Inneren des Fahrzeugs zur Wirkung kommen.. Es ist hierbei ein Luftkanal und eine Luftleitung vorgesehen, welche an das Luftkissen angeschlossen ist, wobei Druckluft in die Luftleitung eingelassen wird, wenn eine Ventilanordnung infolge des Aufpralles auf die Stoßstange geöffnet wird. Die Stoßstangen- bzw. -Aufpralleinrichtung ist jedoch nicht elastisch und enthält im Gegensatz zur Ausführungsform der Erfindung nicht Druckgas; die Ventilanordnung der genannten Druckschriften sind zu zerstören und erfordern das Durchdringen einer Membran, wenn ein einzelner Zylinder. gemäß einem Aufprall zusammengedrückt wird.
  • Demgegenüber wurde gemäß der Erfindung eine Anordnung mit einem Paar von Zylindern geschaffen, welche zwischen der Stoßstange bzw. dem Aufprallelement und dem Rahmen des Fahrzeuges angeschlossen sind, wobei zwei zylindrische Körper eine luftdichte Umhüllung bilden und sich jeweils ein nicht-zerstörbares Ventil im Inneren der Zylinder befindet. Wenn sich also ein Zylinder relativ zum anderen bewegt, dann wird ein Ventil mechanisch geöffnet, um unter Druck stehendes Gas in die aufzublasenden Luftkissen zu leiten, die sich im Inneren des Fahrzeugs befinden.
  • In der Anordnung nach der US-PS 3 927 901 ist ein kontinuierlich unter Druck stehender Luftbehälter vorgesehen, von welchem ein Teil als vordere Stoßstange ausgebildet ist. Es ist ein Ventil zwischen dem unter Druck stehenden Behälter und einem Luftkissen im Inneren des Fahrzeugs plaziert. Das Ventil ist. durch eine Zunahme des Luftdruckes aktivierbar, wenn ein Aufprall auf die vordere Stoßstange stattfindet, wodurch die Luftkissen im Inneren des Fahrzeuges aufgeblasen werden können.
  • Demgegenüber wird gemäß der Erfindung nicht ein Ventil zwischen dem Luftkissen und dem Verzweigungsabschnitt erforderlich, welcher das Innere des Fahrzeuges mit der vorderen Stoßstange bzw. der vorderen Aufpralleinrichtung verbindet; darüber hinaus ist ein mechanisches Ventil vorgesehen, welches gemäß physikalischer Bewegung des Aufprallements und nicht durch Zunahme des Luftdruckes innerhalb eines Druckbehälters aktiviert wird.
  • Das erfindungsgemäße Aufprall-Luftkissensystem dient zum Aufblasen wenigstens eines Luftkissens bei Freigabe einer vorbestimmten Menge eines Druckgases in einem Fahrzeug, wobei gemäß der Erfindung eine elastische AuSpralleinrichtung und ein nicht-zerstörbares, mechanisch bctätigbat.'.
  • Ventil zur Anwendung gelangen. Die Ventilanordnung wird gemäß der Bewegung des elastischen Aufprallelements betätigt, um die vorbestimmte Menge von Druckgas durch die Ventilanordnung hindurchzulassen. Ein Kanal ist zwischen einem oder mehreren Luftkissen und der Ventilanordnung angeschlossen, um das freigegebene Druckgas durch die Ventilanordnung zum-Zwecke des Aufblasens des Luftbalgs hindurchzulassen. So wird der Luftbalg jeweils durch das Druckgas aufgeblasen, wenn die nicht zu zerstörende Ventilanordnung bei einem Aufprall auf die elastische Aufpralleinrichtung mechanisch betätigt wird.
  • Die elastische Aufprall- oder Stoßstangeneinrichtung, welche an der Vorderseite, an der Rückseite oder an den beiden Längsseiten eines Fahrzeugs positioniert werden kann, besteht vorzugsweise aus einem aus Gummi bestehenden oder flexiblen Aufprallelement in Form eines Rohrs, in welchem sich Druckgas zum Zwecke der Absorbierung oder Aufnahme von Aufprallschlägen befindet. Die Ventilanordnung weist im wesentlichen eine oder mehrere Ventile auf, von welchen jedes einen am Fahrzeugrahmen befestigten ersten Körper und einen zweiten Körper aufweist, welcher am elastischen Aufprallelement fixiert ist, derart, daß der zweite Körper bei einer mechanischen Kompression des elastischen Aufprallelements relativ zum ersten Körper bewegbar ist. Der erste Körper und der zweite Körper sind vorzugsweise von zylindrischer Form und bilden eine luftdichte Umhüllung. Das in der Umhüllung befindliche, nicht zu zerstörende Ventil arbeitet mit einem Schwenkkörper oder Arm, welcher durch eine Kante des zweiten Körpers ergreifbar und drehbar ist, wenn der zweite Körper relativ zum ersten Körper zusammengedrückt wird. Wenn ein Ende des Schwenkarms durch Anlage des zweiten Körpers nach unten gedrückt wird, dann legt sich das andere Ende des Schwenkarms an eine Ventilplatte an, die eine Öffnung überdeckt. Diese Öffnung bildet den Anfang des Luftkanals, d.h., daß auf diese Weise die Platte von der Öffnung abgehoben wird. Obwohl ein derartiger Schwenkkörper oder Schwenkarm ausreicht, können auch mehrere derartige Schwenkkörper gleichzeitig verwendet werden, um die Ventilplatte von dem Kanal bzw. seiner öffnung abzuheben.
  • Die verwendete Druckgasquelle zum Aufblasen des Luftkissens im Inneren des Fahrzeuges kann in der elastischen Aufpralleinrichtung gespeichert werden, ferner in dem durch den ersten Körper gebildeten Innenraum und in dem durch den zweiten Körper der Ventilanordnung gebildeten Innenraum, oder in einer Kombination beider Innenräume oder Kammern. So kann beispielsweise bei einer Ausführurlgsform nach der Erfindung jede Ventilanordnung direkt mit der elastischen Aufpralleinrichtung verbunden werden, wobei es keiner Einrichtung bedarf, um eine Überführung von Druckgas zwischen der elastischen Aufpralleinrichtun und dem durch die Ventilanordnung gebildeten Innenraum zu vermitteln. In diesem Fall ist das zum Aufblasen der Luftkissen verwendete Druckgas vollständig innerhalb des in der Ventilanordnung bestehenden Innenraums gespeichert.
  • In einer zweiten Ausführungsform nach der Erfindung ist das Ventil direkt mit der elastischen Aufpralleinrichtung verbunden, wobei jedoch ein Kanal vorgesehen ist, um den freien Gasstrom zwischen der elastischen Aufpralleinrichtung und der durch die Ventilanordnung gebildeten Kammer zuzulassen.
  • Bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist ein Kanal zwischen dem Innenraum der Ventilanordnung und dem Inneren der elastischen Aufpralleinrichtung vorgesehen. Es ist jedoch eine Membran quer zum Kanal über diesen gelegt, um zu verhindern, daß Gas zwischen den beiden Bereichen strömen kann. So kann das zum Aufblasen der Luftkissen im Inneren des Fahrzeuges dienende Gas vollständig in der elastischen Aufpralleinrichtung gespeichert werden. Wenn ein Aufprall ausreichender Größe auf der elastischen Aufpralleinrichtung stattfindet, dann bricht die Membran, derart, daß die Druckluft in das Innere der Ventilanordnung gelangen kann. Die Luft gelangt dann zum Zwecke des Aufblasens der Luftbälge in den angeschlossenen Kanal, vorausgesetzt, daß das mechanisch betätigbare Ventil geöffnet hat. Bei letzterem System braucht die die luftdichte Verbindung zwischen dem ersten zylindrischen Körper und dem zweiten zylindrischen Körper der Ventilanordnung gewährleistende Dichtung nicht so dicht ausgelegt zu sein wie bei anderen Ausführungsformen, da das Druckgas nicht kontinuierlich innerhalb des Innenraums in der Ventilanordnung zu speichern ist. Da Dichtungen dieser Wirkung billiger sind, ist auch das Gesamtsystem entsprechend billiger.
  • Die Luftkissen können in Abteilen in dem Armaturenbrett und in der Mitte des Lenkrades im Inneren des Fahrzeuges gespeichert werden. Alternativ können die Luftkissen auch im rückwärtigen Teil eines Vordersitzes angebracht sein, um die rückwärtigen Fahrgäste zu schützen. Man kann die Luftkissen unter reßsitz in Formteile einpressen, welche quer zum gesamten Armaturenbrett (oder quer zum rückwärtiger Teil eines Vordersitzes) bestehen und dabei die verschiedenen Instrumente umgeben. Bei dieser Anordnung kann ein zuvor aufgeblasenes Luftkissen freiliegend ein DSmpfungselement für das Armaturenbrett bilden (oder für den rückwärtigen Teil des Vordersitzes).
  • Schließlich kann die elastische Aufprall- oder Stoßstangerleinrichtung eine starre Metall- bzw. Stahl-Stoßstange enthalten, welche das flexible bzw. aus Gummi bestehende Aufprallrohr gegenüber einem Durchlöcherung oder gegenüber einer sonstigen Zerstörung, hervorgerufen durch einen kleinen Aufprall, schützt. Außerdem werden dadurch die Au;-wirkungen eines Aufpralls gleichmäßiger verteilt.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
  • Fig. 1 ist eine Schnittansicht der Einzelheiten der erfindungsgemäßen Anordnung; Fig. 2 ist eine Einzelschnittansicht eines mit einem Klappenmechanismu versehenen Ventilplatten-System nach der Efindung; Fig. 3 ist eine schematische Ansicht unter Darstellung der elastischen vorderen Stoßstange bzw. Aufpralleinrichtung, und eines Kanals, welcher zwischen den in Abteilen im Lenkrad und im Armaturenbrett gespeicherten Luftkissen als. auch mit den an die elastische Aufpralleinrichtung angeschlossenen Ventilanordnungen verbunden ist; und Fig. 4 ist eine schematische Darstellung eines Armaturenbrett es unter Darstellung eines verborgenen Abteils im Armaturenbrett als auch eines verborgenen Abteils im Lenkrad zum Zwecke der Aufnahme der nichtaufgeblasenen Luftkissen.
  • Das Aufprall-Luftkissensystem nach der Erfindung weist ein Ventilsystem oder mehrere Ventilsysteme auf, die zwischen dem Rahmen des Fahrzeuges und einer elastischen Aufpralleinrichtung bzw. Dämpfungseinrichtung angebracht sind. Die Ventilanordnung ist so ausgerichtet, daß sie eine bestimmte Menge eines unter Druck stehenden Gases in ein Kanalsystem einführt, welches direkt an einem oder an mehreren Luftkissen angeschlossen ist. Wenn also die -elastische Aufpralleinrichtung zusammengedrückt wird, dann öffnet das Ventil und entläßt das Druckgas in den Kanal, derart, daß die Luftkissen aufgeblasen werden.
  • Die in Fig. 1 dargestellte elastische Einrichtung 100 weist vorzugsweise einen umschlossenen inneren Bereich 122 auf, in welchem sich unter Druck stehendes Gas befindet, so z.B Druckluft. In einer Ausführungsform nach der Erfindung besitzt das Gas einen Druck von etwa 3,5 - 4,2 bar.
  • Die elastische Einrichtung kann aus einem kontinuierlichen, flexiblen Körper 140 bestehen, dessen vorderer Bereich an einem oder mehreren starren Aufprallkörpern 102, 104 und 106 fixiert ist. Der kontinuierliche, flexible Körper 140, in dessen Inneren sich unter Druck stehendes Gas befindet, kann aus Gummi bestehen oder kann in einer einem Reifen ähnlichen Weise gefertigt werden, um fest genug, jedoch flexibel zu sein. Bei einem Aufprall wird das unter Druck stehende Gas im elastischen Körper weiterhin komprimiert, wodurch Energie des Aufpralls absorbiert wird. Es wird dadurch eine Zerstörung bei einem kleineren Aufprall vermieden. Die starren Dämpfer- oder Aufprallkörper 102, 1014 und 106 oder, wie ir Fi.g. 3 dargestellt ist, der kontinuierliche Aufprall- bzw.
  • Dämpfungskörper 150, vermitteln einen zusätzlichen Schutz und verhindern, daß der flexible Körper 100 unbeabsichtigt durchlöchert oder zerstört wird. Gleichzeitig vermitteln die Aufprallkörper eine Einrichtung zur Verteilung der Kraft eines Aufpralls.
  • Zwischen einem Rahmen 134 und der elastischen Dämpfer-bzw. Aufpralleinrichtung 100 befindet sich eine Ventileinrichtung bzw. befinden sich mehrere Ventileinrichtungerl.
  • In Fig. 1 sind drei Ventileinrichtungen 108, 110 und 112 dargestellt; sie sind unter Abstand an der Vorderseite des Fahrzeugs zwischen dem Rahmenkörper 134 und der elastischen Aufpralleinrichtung 100 angebracht.
  • -Die Ventileinrichtung kann auf verschiedenartige Weise an der elastischen Aufpralleinrichtung fixiert sein. So ist beispielsweise das Ventil 108 mittels eines gasundurchlässigen Endteils 114 an der elastischen Aufpralleinrichtung 100 fixiert, so daß bei Aufprall auf die elastische Aufpralleinrichtung ein Körper 142 der Ventilanordnung 108 rückwärts in Richtung des Aufpralls bewegt wird, um mechanisch ein Ventil zu betätigen. Bei dieser Ausführungsform nach der Erfindung kann das zum Aufblasen der Luftkissen dienende Druckgas im inneren Volumen bzw.
  • im Innenraum 109 der Ventilanordnung 108 enthalten sein.
  • Bei einer zweiten -Ausführungsform zur Verbindung oder Kopplung der elastischen Aufpralleinrichtung 100 mit einem Ventil, ist ein Ventilkörper 1214 vorgesehen, welcher an einem seiner Enden am flexiblen Körper i40 befestigt ist, derart, daß ein Kanal 116 zwischen dem Inneren des kontinuierlichen, flexiblen Körpers 140 und dem-Innenraum 128 besteht. Das durch den Körper 140 und durch den Innenraum 128 umschlossene Volumen ist als kontinuierliches Volumen anzusehen, in welchem sich das Gas befinden kann.
  • Mit der Ventilanordnung 112 ist eine dritte Ausführungsform einer Anordnung dargestellt, mittels welcher ein Ventil an dem kontinuierlichen, flexiblen Körper 1140 angebracht ist. In einer mit dem Ventil 110 vergleichbaren Weise ist auch das Ventil 112 mit einem Körper 11414 versehen, dessen ein Ende am flexiblen Körper 140 befestigt ist, wobei ein Kanal 120 zwischen dem Inneren des Körpers 140 und dem inneren Volumen 113 des Ventils 112 besteht.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist jedoch eine Membran 118 über der Öffnung des Kanals 120 vorgesehen, um eine Gasströmung zwischen dem kontinuierlichen, flexiblen Körper 140 und dem Inneren der Ventilanordnung 112 zu verhindern. Die Membran ist so ausgewählt, daß sie ausreichend stark ist, um dem Umgebungsdruck im elastischen Körper zu widerstehen, das jedoch ausreichend schwach ist, um zerstört zu werden, wenn der Druck beispielsweise 7 bar übersteigt. So hat der infolge eines Aufpralls auf die Vorderseite der elastischen Aufpralleinrichtung entstehende, erhöhte Druck zur Folge, daß die Membran 118 bricht, wodurch das Druckgas im Inneren des kontinuierlichen, flexiblen Körpers 1140 in den Innenraum 113 freigegeben wird. Fall das Ventil im Inneren der Ventilanordnung 112 durch die Kompression des Körpers 1144 mechanisch geöffnet wurde, dann gelangt das Druckgas aus dem Inneren des Körpers 140 durch den Innenraum und in den Kanal 136, um die Luftkissen aufzublasen.
  • Jede Ventilanordnung kann unter Bezugnahme auf das Ventil 110 in Fig. 1 erläutert werden, wobei dieses im wesentlichen einen ersten Körper 126 umfaßt, welcher mit Hilfe von Schrauben 130 und 132 am Rahmen 1 des Fahrzeugs fixiert ist. Die Ventilanordnung umfaßt einen zweiten Körper 124, welcher gemäß der Kompression der elastischen Aufpralleinrichtung 1140 relativ zum ersten Körper 126 bewegbar ist. Die Körper 124 und 125 sind vorzugv;-weise zylindrisch geformt und bilden ein geschlossenes Volumen 128, welches unter Druck stehendes Gas während wenigstens einer kurzen Zeit aufnehmen kann. Falls die Kompressionsbewegung des zweiten Körpers 124 in Richtung des ersten Körpers 126 ausreichend groß ist, dann öffnet der zweite Körper 124 mechanisch ein Ventil zwischen dem umschlossenen Volumen 128 des Ventils und den Luftkanälen 136, derart, daß Druckgas einen Luftbalg 138 oder mehrere derartige.LuStbälge oder Luftkissen im Inneren des Fahrzeuges auSblasen kann.
  • In-Fig. 2 der Zeichnung ist die Ventilanordnung 110 in geöffneter Lage dargestellt, so daß Gas aus dem umschlossenen Bereich bzw. aus dem Volumen 128 in den Gaskanal 136 strömen kann. Gemäß Darstellung ist insbesondere ein quer verlaufender Tragkörper 200 am zweiten Körper 124 befestigt und weist z.B vier Kanäle 204 auf, welche das Gas frei passieren kann. Ein -Führungskörper 202 ist am Tragkörper 200 befestigt und erstreckt sich im wesentlichen senkrecht von diesem parallel zur Fläche des zweiten Körpers 124; der Führungskörper 202 kann beispielsweise ein Zylinder oder eine andere Führungseinrichtung sein. Das Ventil weist eine Platte 208 auf, welche normalerweise über die Öffnung 212 des Kanals 136 paßt, um zu verhindern, daß Druckluft in den Kanal 136 strömt, wenn sich die Platte 208 in ihrer Position befindet. Senkrecht zur Platte 208 erstreckt sich ein zweiter Führungskörper 210, welcher gleichfalls ein Zylinder von kleinerem Durchmesser als der Zylinder 202 sein kann, um sich frei in Längsrichtung innerhalb des Zylinders 202 bewegen zu können.
  • Eine Feder 206 befindet sich im Inneren des durch die Führungskörper 202 und 210 gebildeten Bereichs, um die Platte 208 gegenüber der Öffnung 212 zu halten, wenn das Ventil geschlossen ist. Um die Platte 208 von der Öffnung 212 abheben zu können, üben eine oder mehrere Klappeneinrichtungen eine nach oben gerichtete Hebekraft auf die Kanten der Platte 208 aus, wenn sich der zweite Körper 124 bewegt. So umfaßt beispielsweise eine linke Klappeneinrichtung einen Hebe- oder Schwenkkörper 214, welcher schwenkbar mittels eines Scharniers oder einer anderen Lagereinrichtung 218 an einen Tragkörper 216 angelenkt ist. Eine zweite Klappeneinrichtung an der entgegengesetzten Seite der Platte 208 weist einen vergleichbaren Hebe- oder Schwenkkörper 220 auf, welcher mittels eines Scharniers oder einer anderen Lagereinrichtung 2.24 am Tragkörper 222 angelenkt ist.
  • Wenn ein Aufprall stattfindet, dann wird der an der elastischen Aufpralleinrichtung befestigte zweite Körper 124 mechanisch rückwärtsgerichtet verschoben,.derart, daß er sich an eine Kante des Hebekörpers 214 anlegt und dadurch diesen um seine Achse 218 dreht. Die entgegengesetzte Kante des Schwenkkörpers 214 drückt gegen die Kante der Platte 208, um diese Kante von der Öffnung 212 abzuheben. Dadurch kann Gas in den Kanal 136 einströmen. In vergleichbarer Weise hebt der Schwenk-oder Hebekörper 220 die entgegengesetzte Kante der Ventilplatte 208 an, wenn der zweite Körper 124 zusammengedrückt wird. Die Ventileinrichtung kann mit einer (nicht dargestellten) Verriegelungseinrichtung versehen sind, so daß der zweite Körper 124 nicht in einen drucklosen Zustand, eine Schließung des Ventils hervorrufend, zurückkehren kann, solange nicht eine ausreichende Zeit verstrichen ist, um ein Aufblasen der Luftkissen zu ermöglochen.
  • Eine Dichtung 226 befindet sich gleichfalls zwischen dem ersten Körper 126 und dem zweiten Körper 126 und verhindert das Entweichen von Druckgas, das sich im Inneren des Ventils befindet.
  • In Fig. 3 ist das gesamte Aufprall-Luftkissensystem nach der Erfindung dargestellt, wobei die elastische Dämpfungs-bzw. Aufpralleinrichtung 100 einen kontinuierlichen, einzelnen und starren vorderen Aufprallkörper 150 als auch drei Ventilanordnungen 108, 110 und 112 umfaßt. Die entsprechenden Ventile sind über den Kanal 136 mit den Luftkissen 152 und 160 im Inneren des Fahrzeugs verbunden.
  • Das Luftkissenl52 ist akkordeonartig gefaltet und ist in einer Kammer im Armaturenbrett 154 verstaut. Das zweite Luftkissen 160 ist gleichfalls akkordeonartig gefaltet und ist in einer Kammer im Lenkrad 158 untergebracht. Der Kanal 136 stellt (durch die Lenksäule 156) eine kontinuierliche Verbindung zum Luftkissen 160 und zum Luftkissen 152 her, ohne daß ein Ventil zwischen jedem Luftkissen und dem Kanal 136 vorgesehen sein muß.
  • In Fig. 4 ist eine Vorderansicht des Armaturenbrettes eines Fahrzeuges dargestellt, wobei die Art und Weise der.
  • Unterbringung der Luftkissen wiedergegeben ist. So kann im Armaturenbrett 154 hinter einem Paar von Türen oder Klappen 162 und 164 je ein Abteil zur Aufnahme eines gefalteten Luftkissens untergebracht sein. Die Klappen 162 und 164 sind an Scharnieren 168 und 166 angebracht und sind so eingeklinkt bzw. verriegelt, daß sie das gefaltete Luftkissen abdecken. Wenn das Luftkissen aufgeblasen wird, dann bewirkt der Druck innerhalb des Luftkissens, daß die Klappen 162 bzw. 164 geöffnet werden, derart, daß sich das aufgeblasene Luftkissen in das Innere des Fahrzeugs hinein erstrecken kann.
  • In vergleichbarer Weise kann der das Luftkissen 60 im Lenkrad 158 aufnehmende Behälter erste und zweite Klappen oder Türen 170 und 172 aufweisen, welche an Scharnieren 176 und 174 angelenkt sind. Die Türen 170 und 172 können verriegelt sein, um das Luftkissen 160 abzudecken, es findet jedoch eine automatische Entriegelung und Freigabe des Luftkissens 160 in Richtung des Inneren des Fahrzeuges statt, wenn das Luftkissen 160 aufgeblasen wird.
  • Alternativ kann ein Luftkissen 178 quer zum Armaturenbrett 154 angeordnet sein, wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 4 dargestellt ist; man umgeht dabei die Instrumente, indem man das Luftkissen um die Instrumente herum faltet.
  • Das Luftkissen kann am Armturenbrett gehalten werden, in dem man sich eines geformten Guß- oder Preßteils bedient, in welchem das Luftkissen eingepreßt wird. Bei einer derartigen Anordnung wi7-lxt das Luftkissen 178 während eines kleineren Aufpralls als Dämpfungselement, bevor das Aufblasen des Kissens geschieht. Das Luftkissen 178 kann bei einer derartigen Formgebung, beispielsweise mittels einer V-Ausnehmung in einem Formteil gespeichert werden oder es wird mit Hilfe eines Klebemittels gehalten.
  • Natürlich kann ein Luftkissen auch in vergleichbarer Weise an der Rückseite eines Vordersitzes angebracht werden, um die Fahrzeuginsassen auf dem rückwärtigen Sitz zu schützen. In diesem Fall kann das Luftkissen als integraler Bestandteil des Vordersitzes ausgebildet werden.
  • Obwohl eine besondere Einrichtung beschrieben würde, mittels welcher die Luftkissen im Inneren des Fahrzeuges gespeichert werden können, sind auch verschiedene andere Anordnungen verwendbar, um nicht nur die Luftkissen aufunthmen, sondern um auch diese Luftkissen in Abteilen im nneren des Fahrzeuges aufzunehmen. Obwohl die Erfindung anhand der vorstehenden Beschreibung unter Bezugnahrrle auf zwei Klappenmechanismen-für jede Ventilanordnung erläutert ist, kann die Platte 208 des Ventils nach Fig. 2 auch an einer Seite der Öffnung 212 angelenkt werden, d.h.,daß die Platte 208 nur durch einen einzelnen Klappenmechanismus an einer Kante oder Seite angehoben wird.
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Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜGHE 1. Aufprall-Luftkissen-System, insbesondere für Fahrzeuge, zum Aufblasen wenigstens eines Luft kissens itl dem einen starren Rahmen aufweisenden Fahrzeug entsprechend Freigabe einer bestimmten Menge von Druckgas, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufprall-Luftkissen-System eine Aufprall-Einrichtung (100, 140) aufweist, ferner eine nicllt zerstörbare, mechanisch betätigbare Ventilanordnunp; (108, 110, 112), welche entsprechend der Bewegung der Aufpralleinrichtung aktivierbar ist, um die vorbestimmte Menge von Druckgas hindurchzulassen, und daß eine Leitung (136) das die Ventilanordnung passierende, freigegebene Gas if wenigstens ein Luftkissen einleitet.
  2. 2. System nach Anspruch 1, bei welchem die Ventilanordnung aus wenigstens einem Ventil besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil einen am starren Rahmen (1) befestigten ersten Körper (126) aufweist, ferner einen zweiten Körper (124), welcher bei Kompression der Aufpralteinrichtung relativ zum ersten Körper (126) bewegbar ist, wobei der erste Körper und der zweite Körper eine Ventilkammer bilden, aus welcher die vorbestimmte Menge von Druckgas abströmt, wenn die Ventilanordnung betätigt wird, daß eine erste Verbindung den zweiten Körper mit der Aufpralleinrichtung verbindet, und daß eine zweite Verbindung den ersten Körper mit der Leitung verbindet.
  3. 3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Verbindung einen gasundurchlässigen Endteil des zweiten Körpers umfaßt, welcher an der Aufpralleinrichtung befestigt ist, wobei der gasundurchlässige Endteil einen Gasstrom zwischen der Ventilkammer und der Aufpralleinrichtung verhindert und die Menge von Druckgas.
    in der Ventilkammer gespeichert ist.
  4. 4. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufpralleinrichtung aus einem flexiblen Körper (140) besteht, in welchen sich Druckgas befindet.
  5. 5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Ventilanordnungen fernerhin wenigstens einen Schwenkkörper (214) umfaßt, welcher durch einen Kantenteil des zweiten Körpers drehbar ist, wenn sich der zweite Körper gemäß Kompression der Aufpralleinrichtung um mehr als einen vorbestimmten Abstand bewegt und daß eine eine Öffnung (212) überlagernde Ventilplatte (208) den Beginn der Leitung (136) darstellt und einen Kantenbereich aufweist, welcher von der Öffnung (212) abhebbar ist, wenn die Schwenkkörper durch den Kantenteil des zweiten Körpers gedreht werden.
  6. 6. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Druckgas im flexiblen Körper befindet, und daß die erste Verbindung einen Endteil des zweiten Körpers umfaßt, welcher am flexiblen Körper angebracht ist, wobei der Endteil und der flexible Körper zwischen sich eine Verbindung aufweisen, daß eine Membran in dieser Verbindung besteht, und daß die Festigkeit der Membran ausreichend klein ist, derart, daß die Membran zum Zwecke der Freigabe des Druckgases aus dem flexiblen Körper in die Ventilkammer birst, wenn ein plötzlicher Aufprall auf die elastische Aufpralleinrichtung stattfindet.
  7. 7. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Verbindung einen Endteil des zweiten Körpers umfaßt, welchem flexiblen Körper befestigt ist, daß der Endteil und der flexible Körper einen hindurchgehender, Kanal besitzen, welcher ein kontinuierliches Volumen einschließlich der Ventilkammer und des I.nneren des flexiblen Körper bildet, und daß sich im kontinuierlichen Volumen die vorbestimmte Menge von Druckgas befindet.
  8. 8. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Luftkissen unter Ruhebedingunger in kompakt gefaltetem Zustand in einem Abteil angeordnet ist, und daß das Luftkissen freigegeben wird, wen die vorbestimmte Menge von Druckgas die Ventilanordnung passiert.
  9. 9. System nach Anspruch 8, bei weletiem dus T'atlrzeus; ein Lenkrad aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens eines der Abteile zur Aufnahme eines Luftkissens im Lenkrad befindet.
  10. 10. System nach-Anspruch 9, bei welchem das Fahrzeug ein Armaturenbrett besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens eines der Abteile zur Aufnahme eines Luftkissens im Armaturenbrett befindet.
  11. 11. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Luftkissen vor seinem Aufblasen in kompakt gefalteter Anordnung besteht, daß mittels einer Einrichtung-das Luftkissen an einem ersten Teil des Fahrzeuges vor der Position der Fahrzeuginsassen befestigbar ist, und daß das Luftkissen als Schutzkissen für den ersten Teil des Fahrzeuges dient, bevor es aufgeblasen wird.
  12. 12. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufpralleinrichtung einen flexiblen Aufprallkörper umfaßt, und daß wenigstens'ein starrer Körper am flexiblen Körper befestigt ist, um diesen während eines Aufpralls zu schützen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2770815A1 (fr) * 1997-11-13 1999-05-14 Allibert Ind Dispositif de protection a coussin gonflable, pour vehicule

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FR2770815A1 (fr) * 1997-11-13 1999-05-14 Allibert Ind Dispositif de protection a coussin gonflable, pour vehicule

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