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DE3014418A1 - Digitales uebertragungssystem - Google Patents

Digitales uebertragungssystem

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Publication number
DE3014418A1
DE3014418A1 DE19803014418 DE3014418A DE3014418A1 DE 3014418 A1 DE3014418 A1 DE 3014418A1 DE 19803014418 DE19803014418 DE 19803014418 DE 3014418 A DE3014418 A DE 3014418A DE 3014418 A1 DE3014418 A1 DE 3014418A1
Authority
DE
Germany
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multiplexer
inputs
sub
outputs
signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803014418
Other languages
English (en)
Other versions
DE3014418C2 (de
Inventor
Wolfgang Wien Möller
Kurt Reidling Nestelberger
Erwin 8021 Neuried Schumm
Joachim 8190 Wolfratshausen Siglow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803014418 priority Critical patent/DE3014418C2/de
Priority to AT460080A priority patent/AT380362B/de
Publication of DE3014418A1 publication Critical patent/DE3014418A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3014418C2 publication Critical patent/DE3014418C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/12Arrangements providing for calling or supervisory signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

  • Digitales Ubertragungssystem.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein digitales Ubertragungssystem, wie es im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegeben ist.
  • Aus dem Stand der Technik sind digitale Ubertragungs systeme bekannt, so z.B. ein solches mit Delta-Modulation für den mobilen Fernmeldedienst, wie es im Telcom-Report 1 (1978), Heft 2, Seite 87-93 beschrieben ist.
  • Bei einem solchen Obertragungssystem werden eine Anzahl Gespräche gleichzeitig übertragen, und zwar indem die auf den einze-lnen Leitungen ankommenden analogen Gesprächssignale mit einem Multiplexer in zyklischer Reihenfolge abgefragt werden. Bei dem aus der obengenannten Druckschrift bekannten Gerät wird die bekannte Delta-Modulation angewendet und das Gesamtaignal der einzelnen Sprachkanäle als ein zusammengefaßtes Multiplex-Signal auf der abgehenden Leitung übertragen. An der Empfangs stelle wird eine dementsprechende Wiederauffächerung dieses Multiplex-Gesamtsignais in die einzelnen Gesprächskanäle durchgeführt, und zwar mit Hilfe eines entsprechenden Demultiplexers. Bei diesem bekannten Übertragungssystem ist die Multiplex-Übertragung von fünfzehn Kanälen und zuzüglich einem Synchronsignal-Kanal vorgesehen. Außer den bereits erwähnten Gesprächen werden von diesem Ubertragungssystem auch die Wahlsignale bzw. Datensignale übertragen.
  • Bezüglich weiterer Einzelheiten zu einschlägigen Ubertragungssystemen sei auf die obengenannte Druckschrift verwiesen, die hiermit auch zum Bestandteil der Offen- barung der vorliegenden Erfindungsbeschreibung gemacht ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein einschlägiges Übertragungssystem, das auch für Hochspannungsnetze geeignet ist, anzugeben, in dem eine besonders einfach realisierbare Synchronisierung der Multiplex-Ubertragung zwischen den jeweiligen Endstellen möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einem digitalen Ubertragungssystem nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß mit den Mitteln des Kennzeichens des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Das Grundprinzip der Erfindung beruht nicht allein auf einer vorteilhaften Kombination an sich in anderem oder höchstens ähnlichem Zusammenhang bekannter Einzelmaßnahmen und Einzelmerkmalen, sondern ein weiterer wesentlicher Gedanke der Erfindung ist, angepaßt zu der einem Merkmal der Erfindung gemäß vorgesehenen Zusammenfassung der Signal- bzw. Datenkanäle mit Hilfe eines Unter-Multiplexers zu einem Signalkanal, für den Synchronisierkanal ein solches Synchronisierwort vorzusehen, das die auigabengemäße, ein einfacher. Weise realisierbare Synchronisierung des Unter-Multiplexers erreichen läßt.
  • Bei einem erfindungsgemäßen System sind auf der Sendeseite, d.h. auf der Seite des Multiplexers des Systems, beispielsweise sechzehn Kanäle vorgesehen, wobei das Gerät in an sich bekannter Weise so ausgelegt ist, daß zur Ubertragung in den einzelnen Kanälen diese Kanäle eine solch große Bandbreite haben, daß in jedem einzelnen Kanal beispielsweise ein einzelnes Gespräch in digitalisierter Form ohne weiteres übertragen werden kann.
  • Von den beispielsweise sechzehn Kanälen sind vierzehn Kanäle für die simultane Übertragung einzelner Gespräche vorgesehen und ein weiterer Kanal ist in an sich bekannter Weise für die Ubertragung eines Synchronisierwortes reserviert. Der in diesem Falle sechzehnte Kanal ist gemäß einem Merkmal der Erfindung für die Übertragung eines bereits in Multiplexform umgesetzten Gesamtsignals der Datensignale reserviert. Dieses Datensignal-Gesamtsignal wird mit Hilfe des Unter-Multiplexers aus den in diesen Unter-Multiplexer eingehenden sechzehn Datensignal-Eingängen erzeugt. Diese Datensignal-Eingänge sind z.B. die vierzehn Wahlsignale der vierzehn Gesprächskanäle und zwei zusätzliche Datensignal-Kanäle.
  • Gemäß einem wichtigen Merkmal der Erfindung ist nun vorgesehen, daß das Synchronisierwort genau die gleiche Anzahl Bits hat wie Datensignal-Eingänge am Unter-Multiplexer vorhanden sind. Damit wird erreicht, daß bei jedem Multiplex-Abfragezyklus sukzessive ein Bit des Synchronisierwortes und ein Bit des Gesamtmultiplex-Signals des Unter-Multiplexers, d.h. der Datensignale, abgefragt wird. Das bedeutet, daß bei dem erfindungsgemäßen System während des Multiplexer-Abtastens (bei diesem Beispiel des mit sechzehn Kanälen ausgerüsteten Systems) beim Ablauf von sechzehn Abfragezyklen gerade alle sechzehn Bits des Synchronisierwortes und auch gerade alle sechzehn Datensignal-Kanäle jeweils einmal abgefragt worden sind. Bei der Erfindung ist somit einem bestimmten Bit des Synchronisierwortes jeweils ein (bestimmter) Datensignal-Eingang zugeordnet.
  • Auf der Empfängerseite, d.h. der Demultiplexerseite, des erfindungsgemäßen Systems erfolgt die entsprechende Rückumsetzung des ankommenden Multiplex-Signals, nämlich die Auffächerung in wieder sechzehn Kanäle, von denen vierzehn Kanäle für die Gespräche vorgesehen sind, ein Kanal für den Empfang des Synchronsignals mit den sechzehn Bits reserviert ist und der sechzehnte Kanal für das tJnter-Multiplexer-Gesamtsignal der Datensignale bereitateht. Dieses Unter-Multiplexer-Signal wird in dem Unter-Multiplexer dann in die sechzehn bereitstehenden Datensignal-Ausgänge aufgefächert.
  • Soweit die den Gesprächen entsprechenden Eingangssignale Analogsignale sind, werden sie in dem erfindungsgemäßen System in an sich bekannter-Weise mit Hilfe von Analog-Digital-Wandlern in Digitalsignale umgewandelt. Auf der Empfängerseite erfolgt die entsprechende Rückumwandlung in Digital-Analog-Wandlern Für ein erfindungsgemäßes System ist es völlig unproblematisch, asynchron eingehende Datensignale zu verarbeiten, wie sie z.B. als Wahlsignale üblicherweise auftreten.
  • Bei dem angegebenen Beispiel mit jeweils sechzehn Kanälen bzw. Eingängen im Multiplexer bzw. Ausgängen im Demultiplexer ist eine Abtastfolge bzw. ein Taktraster mit der Periodendauer T = 1, d.h. mit 64 kbit/s für 64 000 den einzelnen Kanal vorgesehen, was zu einer Abtastfolge aller sechzehn Kanäle zusammengenommen mit 1024 kbit/s führt. Die angegebene Abtastfolge 64 kbit/s für die einzelnen Gesprächskanäle gilt auch für den sechzehnten Kanal des Unter-Multiplexer-Gesamtsignals.
  • Im Unter-STultiplexer ist ein Taktraster mit 4 kHz für jeden einzelnen Daten- bzw. Wahlsignal-Kanal vorgesehen.
  • Weitere Erläuterungen der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels eines wie erfindungsgemäßen Gerätes hervor.
  • Fig.1 zeigt den Sendeteil des Gerätes.
  • Fig.2 zeigt den Empfängerteil des Gerätes.
  • Fig.1 zeigt mit 1, 2, 3 und 15, 16 sechzehn Eingänge des Multiplexers 21, wobei die elf weiteren Eingänge, die zwischen den Eingängen 3 und 15 liegen, der Ubersichtlichkeit halber nicht dargestellt sind. Mit 1 ist der Kanal für den Synchronisier-Eingang bezeichnet. 2 bis 15 sind die Gesprächskanäle, denen jeweils ein Analog-Digital-Wandler 22 vorgeschaltet ist, um entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung digitalisierte Gesprächssignale an den Gesprächs-Eingängen 2 bis 15 des Multiplexers 21 zu haben. Die Eingänge 1', 2', 3' bis 16' (von denen wiederum die weiteren Eingänge zwischen dem Eingang 13' und dem Eingang 16' der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt sind) sind die Datensignal-Eingänge des Unter-Multiplexers 23. Uber diese Eingänge werden z.B. die asynchronen Wahlsignale zugeführt, und zwar am Eingang 2' das Wahlsignal, das zu dem Eingang 2 des Multiplexers 21 gehört, u.s.w. Die die Anzahl vierzehn übersteigenden Datensignal-Eingänge 1' und 16' sind z.B. Reservesignal-Kanäle, die nicht für Wahlsignale der vierzehn Gesprächskanäle benötigt werden.
  • Im Multiplexer 21-erfolgt die zyklische Abtastung der Eingänge 1 bis 16 mit einem Taktraster von T = 641000 entsprechend 64 kbit/s für den einzelnen Kanal. Die Abtastrate für alle sechzehn Kanäle beträgt dann 1024 kbit/s; d.h., daß innerhalb einer 1 s in 1 024 000 zyklischer Folge nacheinander jeweils ein einzelner der sechzehn Kanäle abgefragt wird.
  • Erfindungsgemäß ist für die Synchronisation, d.h. für den Synchronisier-Eingang 1, ein Synchronisierwort mit sechzehn Bits vorgesehen.
  • Im Unter-Multiplexer 23 wird jeder einzelne der Kanäle 1' bis 16' in zyklischer Folge abgetastet, und zwar jeder einzelne Eingang 1' bzw. 2' usw. für sich-genommen mit einem Taktraster von W s und die zyklische Abtastung von Kanal zu Kanal 1', 2', 3' bis 16' erfolgt mit einem Taktraster von 64000 s. Dieses Taktraster ist genau gleich dem Taktraster für den Kanal 16 des Multiplexers 21, über den das Unter-Multiplex-Gesamtsignal aller sechzehn Datensignal-Eingänge 1' bis 16' zusammengefaßt in den Multiplexer 21 gegeben wird.
  • Bei der Erfindung liegt nun das -Prinzip vor, daß bei jedem einzelnen Abtastzyklus (abgesehen von der Abtastung der Eingänge 2 bis 15) im Multiplexer 21 jeweils ein Bit des Synchronisierwortes, darauffolgend ein Datensignal-Eingang (z.B. 1') abgefragt wird; darauffolgend wird das nächste Bit des Synchronisierwortes, dann der nächste Datensignal-Eingang (z.B. 2'), dann das wiederum nächstfolgende Bit des Synchronisierwortes und nachfolgend erst dann der nächste Datensignal-Eingang (z.B. 3') abgefragt. Die Abfragung der Bits des Synchronisierwortes und der Taktsignal-Eingänge 1' bis 16' erfolgt somit in alternierender Folge, wobei bei einer jeden Folge außerdem natUrlich die vierzehn Gesprächseingänge 2 bis 15 abgefragt werden. Das Gesamtmultiplex-Signal dieses Eingangs-Endgerätes der Fig. 1 wird auf die Ubertragungsleitung 24 gegeben, die z.B. hinter einem Wandler 25 für die Umwandlung eines elektrischen Signals in ein lichtoptisches Signal in einen Lichtwellenleiter 27 übergeht.
  • Die Verwendung eines Lichtwellenleiters 27 ermöglicht die Ubertragung in Hochspannungsnetzen, da hier - wie an sich bekannt - eine entsprechende galvanische Entkopplung vorliegt.
  • In dem Analog-Digital-Umwandler ist eine Umsetzung mittels Delta-Modulation mit einer Bitrate von 64 kbit/s vorgesehen. Die elektro-optische Umformung des Multiplex-Signals erfolgt mittels eines Siemens-Lichtwellenleitersystems A5/D10 und als Lichtsender ist eine Burrus-LED-Diode vorgesehen, mit einer Lichtwellenlänge von 840 nm. Für die Ubertragung auf den Leitungen 24 bzw. 27 bzw. 127 ist ein 20 MHz-Hilfsträger vorgesehen und das zu übertragende Multiplex-Signal ist frequenzmoduliert. Der modulierte Träger steuert dabei die Lichtintensität der LED-Sendediode.
  • Das in Fig.2 dargestellte Empfangssystem ist im sendeseitigen Geräteteil nach Fig.1 analog aufgebaut. Die dargestellten Einzelheiten der Fig.2 haben entsprechend ihrer Analogie zu den Einzelheiten der Fig.1 Bezugszeichen, die-vergleichsweise zur Fig.1 dreistellig sind, und zwar mit einer Ziffer 1 in der ersten Stelle.
  • Der lichtoptische Empfänger 125 ist eine Avalanche-Fotodiode, und es ist eine FM-Demodulation vorgesehen.
  • Über die Leitung 124 wird das eingehende nunmehr elektrische Signal dem Demultiplexer 121 zugeführt, der die entsprechende Auffächerung in sechzehn Kanäle bzw.
  • Ausgänge 101 bis 116 durchführt. Der Kanal 101 ist der Synchronsignal-Empfangskanal, die Kanäle 102 bis 115 sind die Gesprächsausgänge und die Ausgänge 101? bis 116' sind die Datensignal-Ausgänge des Unter-Multiplexers 123, der am Ausgang 116 des Demultiplexers 121 angeschlossen ist.
  • Im Ausgangs-Endgerät der Fig.2 wird entsprechend dem Geräteteil nach Fig.1 jeweils in alternativer Reihenfolge ein Bit der sechzehn Bits des Synchronisierwortes und das Datensignal jeweils eines Ausgangs 101' bis 116' ausgegeben. Wie im Eingangsteil nach Fig.1 erfolgt im Geräteteil nach Fig.2 im Verlauf von sechzehn aufeinanderfolgenden Zyklen die Ausgabe aller sechzehn Bits des Synchronisierwortes und die Ausgabe der Datensignale der aufeinanderfolgenden sechzehn Ausgänge 101' bis 116' des Unter-Demultiplexers 123.
  • Während dieser zyklischen Ausgaben der einzelnen Bits des Synchronisierwortes und der Datensignale der sechzehn Datensignal-Ausgänge erfolgt die Ausgabe der vierzehn Gesprächsausgänge 102 bis 115, und zwar während der sechzehn Zyklen werden sechzehn Bits eines jeden dieser Ausgänge 102 bis 115 ausgegeben. Die Bitrate in diesen Ausgängen 102 bis 115 beträgt also wieder .64 kbit/s.
  • Die Frequenzsteuerung bzw. Steuerung der Bitrate der beiden Geräteteile nach Fig.1 und Fig.2 erfolgt mit Hilfe eines in diesen Figuren nicht dargestellten Mutterquarzes, was prinzipiell dem Stand der Technik entspricht.
  • Wie bereits oben mehrfach erwähnt, haben die Kanäle 2 bis 15 Bitraten von 64 kbit/s, während die Kanäle 1' bis 16t eine Bitrate von 4 kbit/s haben. Diese Zahlenangaben sind Beispiele, wobei jedoch das Verhältnis der Bitrate der Kanäle 2 bis 15 zu der Bitrate (4 kbit/s) der Kanäle 1' bis 16' gleich der Anzahl der Eingänge des Multiplexers 21, nämlich die Zahl 16 ist.
  • Im Sinne der Erfindung wird für die (Sprach-)Eanäle 2 bis 15 bzw. 102 bis 115 von solchen mit breitbandiger Ubertragugsmöglichkeit und entsprechend im Sinne der Erfindung für die (Daten- bzw. Wahlsignal-)Eanäle 1' bis 15' bzw. 101' bis 116' von solchen mit schmalbandiger Ubertragungsmöglichkeit gesprochen. Es sei darauf hingewiesen, daß in einem Kanal mit breitbandiger Übertragungsmöglichkeit nicht zwingend ein entsprechend breitbandiges Signal übertragen werden muß, Jedoch übertragen werden kann.
  • Die in Fig.1 und 2 als Beispiele für die vorliegende Erfindung beschriebenen Geräteteile werden in der sogenannten "low power"-Schottky-SchaltungstechniR der Halbleitertechnologie realisiert. Die Betriebsüberwachung erfolgt andauernd über die durch den eigenen Multiplexkanal gegebene Verbindung. Sperrung der Kanäle erfolgt bei Unterbrechung der Verbindung.
  • Bei der Erfindung ist es nicht erforderlich, eine besondere Synchronisation des Unter-Multiplexers 23 (123) vorzusehen, weil die erfindungsgemäße Übereinstimmung von Bit-Anzahl des Synchronisierwortes und Anzahl der Eingänge (Ausgänge) des Unter-(De-)Multiplexers 23 (123) vorliegt. Es ist einem jeden Bit des Synchronisierwortes je ein bestimmter Eingang 1' bis 16' bzw. Ausgang 101' bis 116' des Unter-Multiplexers 23 bzw. Unter-Demultiplexers 123 zugeordnet.
  • 5 Patentansprüche 2 Figuren Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche: Übertragungssystem mit einer Anzahl von Übertragungskanälen für die Übertragung von relativ breitbandigen Signalen, die z.B. Sprachsignale sind, und zur Übertragung von dazu relativ schmalbandigen Signalen, die z.B. Daten- bzw. Wahlsignale sind, wobei das Ubertragungssystem im Sendeteil einen Multiplexer und im Empfangsteil einen Demultiplexer mit einer der Anzahl der Kanäle entsprechenden Anzahl von Eingängen bzw.
    Ausgängen hat, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, daß von den Eingängen des Multiplexers (21) bzw. von den Ausgängen des Demultiplexers (121) ein Eingang (1) bzw. Ausgang (101) für ein Synchronsignal (S) vorgesehen ist, daß eine Anzahl Eingänge (2 bis 15) bzw. Ausgänge (102 bis 115) für die vorzugsweise digitalisierten breitbandigen (Sprach-)Signale vorgesehen ist, und daß ein weiterer Eingang (16) bzw. Ausgang (116) des Multiplexers (21) bzw. des Demultiplexers (121) für den Anschluß des Gesamtausgangs bzw. Gesamteingangs eines Unter-Multiplexers (23) bzw. Unter-Demultiplexers (123) vorgesehen ist, wobei die Eingänge (1' bis 16') des Unter-Multiplexers (23) bzw. Ausgänge (101' bis 116') des Unter-Demultiplexers (123) die Eingänge bzw. Ausgänge für die schmalbandigen Signale (Daten- bzw. Wahlsignale) sind, und dadurch, daß das als Synchronisier-Signal (S) vorgesehene Syrichronisierwort eine Anzahl n Bit hat, wobei diese Anzahl n mit der Anzahl der Eingänge (1' bis 16') bzw. Ausgänge (101' bis 116') des Unter-Multiplexers (23) bzw. Unter-Demultiplexers (123) übereinstimmt.
  2. 2. Übertragungssystem nach Anspruch 1, g e k e n n -z e i c h n e t dadurch, daß in die Eingänge (2 bis 15) bzw. Ausgänge (102 bis 115) des Multiplexers (21) bzw.
    Demultiplexers (121), die für die relativ breitbandigen Signale vorgesehen sind, Analog-Digital-Wandler (22) bzw.
    (122) eingefügt sind.
  3. 3. Ubertragungssystem nach Anspruch 1 oder 2, g e -k e n n z e i c h n e t dadurch, daß die Eingänge (2 bis 15) bzw. Ausgänge (102 bis 115) der relativ breitbandigen Signale für je einen Sprachkanal ausgelegt sind.
  4. 4. Übertragungssystem nach Anspruch 1, 2 oder 3, g e -k e n n z e i c h n e t dadurch, daß die Eingänge (1' bis 16') des Unter-Multiplexers (23) bzw. die Ausgänge (101' bis 116') des Unter-Demultiplexers (123) für den Eingang bzw. für die Ausgabe von Wahlsignalen ausgelegt sind.
  5. 5. Ubertragungasystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, g e k e n n z e i c h n e t dadurch, daß die Bitrate des Multiplexers (21) (64 kbit/s) das m-fache der Abtastrate (4 kbit/s) des einzelnen der Eingänge (1' bis 16') des Unter-Multiplexers (23) ist, wobei m gleich der Anzahl der Eingänge (1 bis 16) des Multiplexers (21) ist.
DE19803014418 1980-04-15 1980-04-15 Digitales Übertragungssystem Expired DE3014418C2 (de)

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DE3014418A1 true DE3014418A1 (de) 1981-10-22
DE3014418C2 DE3014418C2 (de) 1986-09-18

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DE (1) DE3014418C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3215975C1 (en) * 1982-04-29 1990-12-20 Siemens Ag Multi-channel directional ratio system - combines available channels on transmitting side in digital form in time-multiplexing framework

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2622127B1 (de) * 1976-05-18 1977-11-17 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur uebertragung von synchron und asynchron auftretenden daten

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