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DE3014480C1 - Beschleunigungsfester Lagekreisel fuer Flugkoerper - Google Patents

Beschleunigungsfester Lagekreisel fuer Flugkoerper

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Publication number
DE3014480C1
DE3014480C1 DE19803014480 DE3014480A DE3014480C1 DE 3014480 C1 DE3014480 C1 DE 3014480C1 DE 19803014480 DE19803014480 DE 19803014480 DE 3014480 A DE3014480 A DE 3014480A DE 3014480 C1 DE3014480 C1 DE 3014480C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
acceleration
bearings
rotor
gyro
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803014480
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst 8000 München Gruber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE19803014480 priority Critical patent/DE3014480C1/de
Priority to FR8106104A priority patent/FR2538540A1/fr
Priority to GB08111112A priority patent/GB2129554B/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3014480C1 publication Critical patent/DE3014480C1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C19/00Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
    • G01C19/02Rotary gyroscopes
    • G01C19/025Gyroscopes functioning for short periods
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C19/00Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
    • G01C19/02Rotary gyroscopes
    • G01C19/04Details
    • G01C19/16Suspensions; Bearings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Gyroscopes (AREA)

Description

a) ein elastisch aufgehängtes Lager (3, 4, 5, 6, 8) mit vergleichsweise geringem Spiel der sich relativ zueinander drehenden Teile sowie
b) ein starres Stützlager (21, 22; Flächen 2.2, 7.3; 7.2,10.1) mit vergleichsweise großem Spiel (d\, ?, dz 7, di, io) der relativ zueinander bewegten Teile aufweist, wodurch das elastisch aufgehängte Lager bei Überschreiten vorbestimmter Beschleunigungswerte entlastet wird.
2. Lagekreisel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch weitere um senkrecht zueinander stehende Achsen (7.1) drehbare Rahmen (7) mit mindestens einem elastisch aufgehängten Lager (8), wobei die Rahmen (2, 7) an den jeweils benachbarten Seiten definierte Berührungsflächen (2.2,7.3) aufweisen, die im unbeschleunigten Zustand des Lagekreisels einen definierten Abstand (d% 7) voneinander aufweisen.
3. Lagekreisel nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (10), in welchem der äußere Rahmen (7) in mindestens einem elastisch aufgehängten Lager (8) drehbar gelagert ist, wobei das Gehäuse und der Rahmen definierte Berührungsflächen (7.2, 10.1) aufweisen, die im unbeschleunigten Zustand des Lagekreisels einen definierten Abstand (dj, 10) voneinander aufweisen.
4. Lagekreisel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Stützlager als Gleitlager (21,22) ausgebildet ist.
5. Lagekreisel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch aufgehängten Lager (3, 4, 5, 6, 8) in radialer und/oder axialer Richtung beweglich sind.
6. Lagekreisel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch aufgehängten Lager (3,4,5,6) Halterungen (16,17,18,19) aus zähelastischem Material aufweisen.
Die Erfindung betrifft einen beschleunigungsfesten Lagekreisel für Flugkörper mit einem kardanisch aufgehängten Kreiselläufer, der in einem Rahmen in Lagern gehalten ist und der Rahmen ebenfalls Lager zur Drehung um eine weitere Achse aufweist.
Bei Lagekreiseln dieser Art wird ein vergleichsweise kleiner, schwerer Kreiselläufer erst kurz vor oder mit dem Start des Flugkörpers in Rotation versetzt, was beispielsweise durch die Treibgase eines Brennsatzes geschehen kann, welche auf turbinenartige Schaufeln des Kreiselläufers einwirken und diesen in kurzer Zeit auf einige 1000 Umdrehungen pro Sekunde bringen. Während dieser Antriebsphase muß die kardanische Aufhängung des Kreiselläufers blockiert sein. Erst mit Erreichen der Solldrehzahl und mit Beendigung der Antriebsphase des Kreiselläufers wird die kardanische Aufhängung freigegeben. Diese Freigabe geschieht oft noch in einer Phase, in der der Flugkörper sehr hohen Startbeschleunigungen ausgesetzt ist; diese können in besonderen Fällen 104 g überschreiten. Da die Beschleunigungskräfte lediglich über die Lager auf den Rahmen und den Kreiselläufer übertragen werden, müssen die Lager zur Vermeidung von Beschädigungen entsprechend überdimensioniert werden, wodurch jedoch die Empfindlichkeit des Kreisels leidet. Trotz entsprechender Überdimensionierung der Lager ist die Beschleunigungsfestigkeit bekannter Lagekreisel vergleichsweise gering.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen beschleunigungsfesten Lagekreisel für Flugkörper zu schaffen, welcher auch durch den Eingriff hoher Startbeschleunigungen diese Funktionsfähigkeit beibehält. Diese Aufgabe erfüllt ein nach Patentanspruch 1 ausgebildeter Lagekreisel, der in vorteilhafter Weise nach den Unteransprüchen weitergebildet sein kann.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen beschleunigungsfesten Lagekreisel entlang der Kreiselläuferachse;
F i g. 2 einen Schnitt senkrecht zur Kreiselläuferachse.
Bei dem in den F i g. 1 und 2 dargestellten Lagekreisel ist ein Kreiselläufer 1 in einem ersten Rahmen 2 in Kugellagern 3 und 4 drehbar gelagert. Der Rahmen 2 ist seinerseits um eine zur Kreiselläuferachse 1.1 senkrechten Achse 2.2 ebenfalls in Kugellagern 5 und 6 innerhalb eines zweiten Rahmens 7 ebenfalls drehbar gelagert. Der zweite Rahmen 7 ist wiederum in Kugellagern 8 und 9 (F i g. 2) in einem Gehäuse 10 drehbar aufgehängt und mit einem Abgriff 11 versehen, der Winkeländerungen des Rahmens 7 in bezug auf das Gehäuse 10 anzeigt. In den Rahmen 2 und 7 sowie im Gehäuse 10 sind koaxiale zu einander verlaufende Bohrungen 12,13 und 14 vorgesehen, durch welche ein Treibgas aus einem Gasgenerator 15 in tangentialer Richtung auf den Kreiselläufer 1 geführt wird, und dort auf Leitschaufeln 1.1 auftrifft, die durch Ausfräsungen in der Mantelfläche des Kreiselläufers 1 entstanden sind.
Der Lagekreisel wird in einen Flugkörper so eingebaut, daß die Startbeschleunigungen (Pfeil b) in Richtung der Rahmenachse 7.1 in dem dargestellten Richtungssinn wirkt. Ein derart eingebauter Kreisel dient dann beispielsweise zur Rollstabilisierung des Flugkörpers.
Für den Fall, in dem die Beschleunigungskräfte in der gezeigten Richtung auf den Lagekreisel einwirken, sind die Lager des Kreiselläufers 3 und 4 sowie die Lager 5 und 6 des ersten Rahmens 2 in Ringe 16, 17,18 und 19 aus einem zähelastischen Material eingebettet. Dadurch können die an sich starren Radiallager 3 bis 6 unter dem Einfluß von Beschleunigungskräften jeweils senkrecht zur Lagerachse ausweichen.
Die Radiallager 8 und 9 des zweiten Rahmens 7 sind so in dem Gehäuse 10 bzw. an der Rahmenachse befestigt, daß eine Axialbewegung in einer zur Beschleunigung b entgegengesetzten Richtung möglich ist. Hierzu ist das Lager 8 in Axialrichtung durch eine Feder 20 elastisch abgestützt.
Die während eines Startes auftretenden hohen Beschleunigungskräfte in der gezeigten Richtung bewirken in dem Lagekreisel folgendes:
Unter dem Einfluß der Massenträgheit wird die Feder 20 gestaucht, bis die normalerweise in einem definierten
ORIGINAL INSPECTED
Abstand d7, \0 befindlichen Flächen 7.2 und 10.1 des zweiten Rahmens und des Gehäuses sich berühren. Die Flächen 7.2 und 10.1 haben eine definierte Rauhigkeit und Größe und somit eine berechenbare Reibung. Die Feder 20 sowie die Rauhigkeit und der Abstand d7, ]0 der Flächen 7.2 und 10.1 sind so aufeinander abgestimmt, daß der Rahmen 7 bei Überschreitung eines vorbestimmten Beschleunigungswertes sicher durch das Gehäuse 10 abgestützt und blockiert wird.
Aufgrund der Trägheitskräfte werden sich weiterhin die zähelastischen Ringe 18 und 19 so weit deformieren, bis sich die normalerweise in einem definierten Abstand (J2,7 befindlichen Flächen 2.2 des ersten Rahmens und 7.3 des zweiten Rahmens ebenfalls berühren. Die elastischen Eigenschaften der Ringe 18 und 19 sowie der Abstand ofe, 7 sind so aufeinander abgestimmt, daß die Lager 5 und 6 über eine vorbestimmte Beschleunigungskraft nicht weiter belastet werden, da dann der Rahmen 2 vom Rahmen 7 über die Berührungsflächen 2.2 bzw. 7.3 mit ebenfalls definierter Rauhigkeit direkt gestützt wird.
Unter dem weiteren Einfluß der Beschleunigungskraft werden schließlich die zähelastischen Ringe 16 und 17 der Kreiselläuferlager 3 und 4 ebenfalls deformiert, bis die Kreiselläuferachsen 1.3 und 1.4 seitlich so weit versetzt werden, daß sie konzentrisch angeordnete Auflaufscheiben 21 und 22 berühren. Da während der Startphase des Flugkörpers der Kreiselläufer 1 durch den Gasgenerator 15 angeblasen, also in Rotation versetzt wird, sind die Auflaufscheiben 21 und 22 als Vergleichsweise großflächige Gleitlager ausgebildet, so daß der Kreiselläufer während der Beschleunigungsphase nur unwesentlich gebremst wird. Die elastischen Eigenschaften der Ringe 16 und 17 sowie das im unbeschleunigten Zustand vorhandene Spiel d\, 2 zwischen den Auflaufscheiben und den Kreiselläuferachsen ist wiederum so aufeinander abgestimmt, daß die Lager 3 und 4 über vorbestimmte Beschleunigungskräfte hinaus nicht mehr belastet werden.
Mit dem Ende der Startphase geht die Beschleunigungskraft zurück, so daß sich die gezeigten Abstände d\, 2, ofe, 7 sowie d7, 10 aufgrund der elastischen Eigenschaften der Ringe 16 bis 19 sowie der Feder 20 wieder einstellen. Da die Berührungsflächen 2.2 und 7.3 sowie 7.2 und 10.1 sowohl eine definierte Rauhigkeit als auch eine definierte Größe haben, kann der Beschleunigungswert, bei dem die Kreiselrahmen frei werden, exakt vorausbestimmt werden. So kann bei entsprechender Dimensionierung der elastischen Lagerungen und der Berührungsflächen sowie einer entsprechenden Aktionszeit des Gasgenerators 15 auf eine gesonderte Vorrichtung zur Blockierung der Kreiselrahmen während der Startphase verzichtet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
60
65
- Leerseite -

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Beschleunigungsfester Lagekreisel für Flugkörper mit einem kardanisch aufgehängten Kreiselläufer, der in einem Rahmen in Lagern gehalten ist und der Rahmen ebenfalls Lager zur Drehung um eine weitere Achse aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager des Kreiselläufers (1) und des Rahmens (2,7) jeweils mindestens
DE19803014480 1980-04-16 1980-04-16 Beschleunigungsfester Lagekreisel fuer Flugkoerper Expired DE3014480C1 (de)

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DE19803014480 DE3014480C1 (de) 1980-04-16 1980-04-16 Beschleunigungsfester Lagekreisel fuer Flugkoerper
FR8106104A FR2538540A1 (fr) 1980-04-16 1981-03-26 Gyroscope de position resistant aux accelerations pour missiles
GB08111112A GB2129554B (en) 1980-04-16 1981-04-09 Attitude gyro for projectile

Applications Claiming Priority (1)

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FR (1) FR2538540A1 (de)
GB (1) GB2129554B (de)

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