DE301430C - - Google Patents
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-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05G—CONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
- G05G13/00—Manually-actuated control mechanisms provided with two or more controlling members and also two or more controlled members
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05G—CONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
- G05G2700/00—Control mechanisms or elements therefor applying a mechanical movement
- G05G2700/22—Mechanisms linking plurality of controlling or controlled members
- G05G2700/32—Mechanisms linking plurality of controlling or controlled members with plurality of control members, e.g. preselection and actuating members actuating several controlled members
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- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
und
Die Erfindung bezieht sich auf Geschwindigkeitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen und
betrifft insbesondere Vorrichtungen, die gestatten, die verschiedenen Schaltbewegungen
des Wechselgetriebes von einer dem Fahrzeugführer leicht zugänglichen Stelle aus zu regeln.
Von derartigen Vorrichtungen sind verschiedene Bauarten in Anwendung. Z. B. ist es
üblich, in der Nähe des Steuerrades eine Skala
ίο anzubringen, über der ein von Hand einstellbarer
Schalthebel verschoben werden kann. Durch Einstellen des Schalthebels auf bestimmte
Marken wird jeweilig ein gewisser Gang eingeschaltet, während gleichzeitig jeder
andere Gang ausgeschaltet ist. Ebenso kommen auch Druckknopfsteuerungen in Anwendung,
bei denen durch Niederdrücken eines beliebigen Knopfes die diesem zugeordnete
Geschwindigkeit eingeschaltet wird, während die den übrigen Geschwindigkeiten entsprechenden
Räderpaare außer Eingriff sind.
Den bekannten Fernsteuerungen haftet der große Mangel an, daß zu ihrer richtigen Bedienung
ein hohes Maß von Aufmerksamkeit notwendig ist. Die zur Zeit üblichen Kraftfahrzeuge
besitzen außer dem Leerlauf mindestens vier Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang.
Es kommen also wenigstens sechs verschiedene Stellungen des Schalthebels bzw. sechs verschiedene Druckknöpfe in Frage.
Daher ist es bei mangelnder Beleuchtung, ungünstigen Witterungsverhältnissen oder bei
einer infolge plötzlich auftretender Hindernisse gebotenen raschen Umschaltung sehr leicht
möglich, daß aus der Reihe der Druckknöpfe ein falscher betätigt, oder der Schalthebel an
eine unrichtige Stelle der Skala verschoben wird.
Die Erfindung bezweckt nun eine solche Ausbildung der Fernsteuerung, daß die versehentliche
Einstellung einer der beabsichtigten Geschwindigkeitsart widersprechenden auch unter den ungünstigsten äußeren Verhältnissen
unmöglich wird. Den Erfindungsgegenstand bildet demgemäß eine Fernsteuerung, bei der
die Einstellvorrichtungen in gewisse, den Bewegungsarten entsprechende Gruppen unterteilt
sind, die sich durch verschiedenartige, nicht verwechselbare Betätigungsweisen unterscheiden.
Da die Einstell vorrichtungen jeder ' Gruppe nur auf die ihnen zukommende Betätigungsart
ansprechen, die verschiedenen an sich sehr einfachen Handgriffe aber vom Fahrzeugführer
rein mechanisch ausgeübt werden, sind auch bei völliger Dunkelheit sowie schnellster Einstellung Verwechselungen verschiedener
Gruppen, z. B. Vorwärtsgänge und Rückwärtsgänge, oder umgekehrt, vollkommen ausgeschlossen.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes eine Fernsteuerung
für Kraftwagen veranschaulicht, bei
der die Bewegungen der Einstellvorrichtungen durch Bowdenzüge auf die verschiedenen
Teile des Wechselgetriebes übertragen werden. Es zeigen
Fig. ι einen in der Symmetrieebene verlaufenden
Längsschnitt durch die Fernsteuerung, Fig. 2 einen den Linien 2-2 bzw. 21^1 der
Fig. ι entsprechenden von oben gesehenen Querschnitt, unter teilweiser Weglassung ge-
wisser Einzelheiten, r
Fig. 3 und 4 je einen Schnitt nach 3-3 und 4-4 der Fig. 2 von rechts unten gesehen, und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Fernsteuerung.
. Ein kastenartiges, nach oben durch einen Deckel B abgeschlossenes Gehäuse A enthält
in seiner vorderen entsprechend verstärkten Wand, vier zur Gehäusemittelebene symmetrisch
angeordnete Bohrungen a1, in denen
vier Druckknöpfe C1, C2, C3, C4 verschiebbar
angeordnet sind. An dem von der vorderen Wand abgekehrten Teile tragen das Gehäuse A
und der Deckel B je ein nach unten gerichtetes trommelartiges Ansatzstück a2 bzw. δ2.
Die beiden durch einen gewissen Abstand voneinander geschiedenen Ansatzstücke besitzen
je fünf paarweise einander zugeordnete zylindrische Bohrungen a3 und b3, deren Achsen
wie die Kanten eines regelmäßigen fünfseitigen Prismas parallel zur gemeinschaftlichen Achse
der Ansatzstücke a2 und b2 verlaufen. Die
Anordnung ist dabei so gewählt, daß die Achse des von der Gehäusevorderwand am weitesten entfernten Bohrungspaares in der
Gehäusemittelebene liegt. In den Bohrungen b3 vermögen sich fünf im wesentlichen zylindrische
Bolzen D1, D2, Dz, D1, Dr zu verschieben,
von denen der letztere in der Mittelebene des Gehäuses A liegt, durch den Gehäusedeckel
B hindurchgeführt und in seinem oberen Ende als Zugknopf R ausgebildet ist.
Die übrigen vier Bolzen sind kürzer gehalten und stoßen in ihrer obersten Stellung gegen
eine mit b1 bezeichnete Erhöhung des Deckels B.
In ihrem unteren Teile sind alle fünf Bolzen gleichmäßig gestaltet, je mit einem Bund d
versehen und ebenso je mit einem Zugdraht E eines Bowdenzuges F1, F2, F3, F4, F'' fest verbunden.
Die Hüllkörper der Bowdenzüge sind in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise unverrückbar
an dem Ansatzstück a2 befestigt. Unter der Einwirkung von Druckfedern G,
die sich einerseits gegen die obere Wandung des Ansatzstückes a2, andererseits gegen je
einen Bund d legen, suchen sämtliche Bolzen.D1 bis D'' sich nach unten zu verschieben und
die besonders aus Fig. 1 ersichtliche Ruhestellung einzunehmen, in der sie sich gegen
eine gemeinschaftliche, im Ansatzstück a2 vorgesehene
Anschlagscheibe H stützen. Befindet sich ein Bolzen in seiner unteren oder Ruhestellung
bzw. in seiner oberen oder Arbeitsstellung, so ist das dem entsprechenden Bowdenzüge
zugeordnete Räderpaar des Geschwindigkeitswechselgetriebes ausgerückt bzw. eingerückt.
Die Bewegungsübertragung vom Bowdenzug auf das zugeordnete Räderpaar erfolgt in bekannter Weise auf mechanischem
oder elektrischem Wege und bildet nicht den Gegenstand der Erfindung. Sie ist daher auf
der Zeichnung nicht veranschaulicht. Die Bolzen Z)1 bis I)4 besitzen nahe ihrem oberen
Ende Durchbrechungen ds. Gleichartige mit c5 bezeichnete Durchbrechungen weisen die
Druckknöpfe C1 bis C4 auf. Vier paarweise symmetrisch ausgebildete und entsprechend
im Gehäuse A gelagerte doppelarmige Hebel 71» 72. /3. /4 führen sich mit ihren freien
Enden in den als Gleitlager dienenden, paarweise einander zugeordneten Durchbrechungen
c5 bzw. d5. Der tiefsten Stellung eines Bolzens
entspricht also die höchste Stellung des zugeordneten Druckknopfes und umgekehrt.
In dem Zwischenraum zwischen den beiden Ansatzstücken a2 und b2 ist eine mit ihnen
gleichachsige Sperrscheibe K drehbar angeordnet, deren oberer Achsenteil k1 durch den
Gehäusedeckel B hindurchgeführt ist und an seinem freien Ende in starrer Verbindung mit
einem Drehgriff L steht.
Die Sperrscheibe besitzt fünf als Sperriegel dienende Speichen k2 und sucht sich unter
der Einwirkung einer Zugfeder M mit einem Anschlag k3 gegen eine im Gehäuseboden vorgesehene
Rast a4·. zu legen. In dieser Stellung
verdecken die fünf Speichen k2 je etwa zur Hälfte, die obere öffnung der entsprechenden,
unmittelbar darunterliegenden Bohrung a3. Durch eine Drehung des Drehgriffes L im
Sinne des auf dem Gehäusedeckel B dargestellten Pfeiles O kann man die Sperrscheibe K
entgegen dem Widerstände der Feder M in die Grenzlage bringen, in der der Ans.chlag k3 zur
Anlage mit einer zweiten Rast aB kommt. In
dieser Stellung der Sperrscheibe befinden sich die fünf Speichen k2 außerhalb des Bereichs
der Bohrungen az.
Sämtliche fünf Bolzen D1 bis D'' besitzen je
eine obere und eine untere Aussparung d6
und d7, in die die zugeordnete Speiche k2 des
Sperrades K einzugreifen vermag, wenn der Bolzen sich in seiner (unteren) Ruhestellung
(Fig. 3) oder in seiner (oberen) Arbeitsstellung (Fig. 4) befindet. Die beiden Aussparungen de
und d1 sind, wie besonders aus Fig. 3 zu ersehen
ist, durch ein nasenartiges Zwischenstück d8 voneinander getrennt. Dessen Gestalt
ist so gewählt, daß ein in der Ruhestellung befindlicher Bolzen bei einer Bewegung nach
oben die Sperrscheibe K zurückzutreiben ver-
mag, während ein in der Arbeitsstellung befindlicher
Bolzen verriegelt ist und unter der Einwirkung seiner Druckfeder G nur dann in
die Ruhestellung zurückkehren kann, wenn die Sperrscheibe K von anderer Stelle aus
zurückgedrückt wird.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise sei von der aus den Fig. ι bis 4 ersichtlichen Stellung
der Fernsteuerung ausgegangen, in der der Druckknopf C2 niedergedrückt und die Geschwindigkeit
II eingeschaltet ist. Der zugehörige Bolzen D2 (Fig. 4) beendet sich in der
Arbeitsstellung und ist durch die entsprechende, in seine untere Aussparung d7 eingreifende
Speiche des Sperrades gegen eine Verschiebung nach unten gesichert. Die den Vorwärtsgängen I, III und IV entsprechenden
Druckknöpfe C1, C3 und C4 befinden sich in ihrer oberen Stellung, und der dem Rückwärtsgange
entsprechende Zugknopf R bzw. der Bolzen D'' nimmt ebenso wie die Bolzen
Z)1, Z)3 und Di die Ruhestellung ein. Soll
die Geschwindigkeit I eingeschaltet werden, so wird der Druckknopf C1 niedergedrückt,
wobei sich der Bolzen D1 entsprechend hebt. Hierdurch wird die Sperrscheibe K entgegen
dem Widerstände der Zugfeder M zurückgedreht und es springt der dadurch entriegelte
Bolzen Z)2 unter dem Einfluß der zugeordneten Druckfeder G in die Ruhestellung nach
unten bzw. der Druckknopf C2 nach oben, hierdurch das Wechselräderpaar der zweiten
Geschwindigkeit, außer Eingriff bringend. Ist der Bolzen C1 vollständig niedergedrückt, so
dreht sich unter dem Einfluß der Zugfeder M die Sperrscheibe K ' wieder in ihre Ruhestellung,
in der die entsprechende Speiche k2 in die untere Aussparung d7. des Bolzens D1 eintritt
und diesen verriegelt.
Will man den Rückwärtsgang einschalten, so hat man nur den Zugknopf R nach oben
zu ziehen, wodurch der Bolzen D1 bzw. der Druckknopf C1 nach Zurückdrängen der Sperrscheibe
K in die Ruhelage springen, während der Bolzen D'' alsbald durch die entsprechende
Speiche der wieder in die Ruhelage gehenden Sperrscheibe K in der Arbeitsstellung verriegelt
wird.
Soll der Leerlaufgang eingeschaltet werden, so hat man nur den Drehgriff L im Sinne des
Pfeiles O zu drehen und wieder loszulassen. Der jeweilig eingerückte Bolzen, z. B. D'',
springt dann in bekannter Weise in die Ruhestellung zurück, ohne daß ein anderer Bolzen
in die Arbeitsstellung übergeführt wird. Die Sperrscheibe K kehrt nach Loslassen des Drehgriffes
L ebenfalls wieder in die Ruhelage zurück.
Dadurch, daß zum Einschalten eines Vorwärtsganges ein Druckknopf, zum Einschalten
eines Rückwärtsganges' ein Zugknopf und zum Einschalten des Leerlaufganges ein Drehknopf
zu betätigen ist, sind .Verwechselungen der Gangart vollkommen ausgeschlossen, umsomehr,
da jede Knopf art nur durch die ihr zukommende Art der Betätigung: Drücken, ,
Ziehen, Drehen, zu einer Bewegung veranlaßt werden kann.
Die im Ausfuhrungsbeispiel gewählte Art der Betätigung kann natürlich auch verändert
werden. Insbesondere könnte man auch für die Vorwärtsgänge Zugknöpfe und für den
Rückwärtsgang einen Druckknopf verwenden. Doch hat sich die im Ausführungsbeispiel angenommene
Wahl der Knopfarten als besonders praktisch erwiesen. Im übrigen brauoht
die Bewegungsübertragung von den Bolzen D1 bis Dr auf die Wechselräder nicht durch Bowdenzüge
zu erfolgen; sie kann vielmehr auf beliebigem anderen mechanischen oder elekfrischen
Wege geschehen. Insbesondere könnten durch Verschiebung der Bolzen elektrische Kontakte geöffnet oder geschlossen werden.
Auch ist die trommelartige Lagerung der Bolzen nicht unbedingt nötig. Sie ist aber sehr
vorteilhaft, weil so . auf besonders einfache Weise die Knöpfe für die drei Gangarten sich
in drei untereinander liegenden Gruppen anordnen lassen und dem Knopf für den Rückwärtsgang
auch rein äußerlich eine abgesonderte Lage gegenüber den Knöpfen für die Vorwärtsgänge gegeben werden kann.
Claims (3)
1. Fernsteuerung für Geschwindigkeitswechselgetriebe
von Kraftfahrzeugen, da- durch gekennzeichnet, daß die das Einschalten der Vorwärtsgänge, des Leerlaufganges
und der Rückwärtsgänge bewirkenden Einstellvorrichtungen entsprechend i°o
ihrer Zugehörigkeit zu der einen oder anderen dieser Gruppen in voneinander abweichender,
für die Einstellvorrichtungen derselben Gruppe dagegen gleichartiger Weise zu bedienen sind.
2. Fernsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Einschalten
der Vorwärtsgänge, des Leerlaufganges und der Rückwärtsgänge bewirkenden Einstellvorrichtungen gruppenweise als n°
Druckknöpfe bzw. Drehschieber bzw. Zugknöpfe ausgebildet sind. ' - . ·
3. Fernsteuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Fernübertragungen
für das Einrücken der verschiedenen Geschwindigkeiten zugeordneten,
an sich bekannten federbelasteten Bolzen in einer Art Trommel parallel zuderen Achse verschiebbar sind und jeder
dieser Bolzen, je nachdem durch sein Ver-
schieben aus der Ruhelage ein Vorwärtsgang oder ein Rückwärtsgang eingeschaltet
werden soll, durch eine Hebelübertragung in zwangläufiger Verbindung mit einem außerhalb der Trommel angeordneten Druckknopf
steht" oder aber an seinem freien Ende in einen Zugknopf übergeht, und daß
der jeweilig in seiner wirksamen Stellung befindliche Bolzen in dieser durch eine
unter Federwirkung stehende, um die Trommelachse drehbare Sperrscheibe verriegelt
wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE301430C true DE301430C (de) |
Family
ID=555306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT301430D Active DE301430C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE301430C (de) |
-
0
- DE DENDAT301430D patent/DE301430C/de active Active
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