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DE3014110C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3014110C2
DE3014110C2 DE3014110A DE3014110A DE3014110C2 DE 3014110 C2 DE3014110 C2 DE 3014110C2 DE 3014110 A DE3014110 A DE 3014110A DE 3014110 A DE3014110 A DE 3014110A DE 3014110 C2 DE3014110 C2 DE 3014110C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding part
housing
pawls
motor housing
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3014110A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3014110A1 (de
Inventor
Maurice Antoine Maurepas Fr Jacquet
Jean-Pierre Beynes Fr Lignereux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo SE
Original Assignee
Valeo SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valeo SE filed Critical Valeo SE
Publication of DE3014110A1 publication Critical patent/DE3014110A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3014110C2 publication Critical patent/DE3014110C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00457Ventilation unit, e.g. combined with a radiator
    • B60H1/00464The ventilator being of the axial type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/52Casings; Connections of working fluid for axial pumps
    • F04D29/522Casings; Connections of working fluid for axial pumps especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/526Details of the casing section radially opposing blade tips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/007Ventilation with forced flow
    • F24F7/013Ventilation with forced flow using wall or window fans, displacing air through the wall or window

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten einer Ventilatoreinheit, mit Luftdurchlaß, insbesondere für eine Heizung und/oder eine Klimaanlage für die Fahrgastzelle eines Kraftfahrzeugs, mit einem zylindrischen Halteteil, das ein Motorgehäuse aufnimmt und trägt und das mit ge­ eigneten Widerlagern zum Zusammenwirken mit einem inneren Rand des Gehäuses ausgestaltet ist.
Aus der GB-PS 4 76 724 ist eine Einrichtung zum Heizen und/oder Klimatisieren einer Fahrgastzelle eines Kraftfahr­ zeugs bekannt, die ein Ventilatorgehäuse aufweist, in dem ein Ventilator angeordnet ist, der Luft von außerhalb des Gehäuses ansaugt und zum Inneren hinfördert. Das Ventilatorgehäuse kann eine Heizungseinrichtung, wie einen Wärmentauscher sowie Einrichtungen zum Verteilen der Luft zu verschiedenen Ausgängen und darüber hinaus ggfls. Mittel zum Mischen von kalter Luft zu verschiedenen Anteilen aufweisen. Bei der bekannten Einrichtung ist der Ventilator und sein elektrischer Antriebsmotor fest miteinander verbunden; sie bilden eine Ventilatoreinheit, bei der der Ventilator vor einer Lufteintrittsöffnung des Ventilator­ gehäuses angeordnet ist. Das Einsetzen der Ventilatoreinheit in eine vorhandene Klimaeinrichtung ist langwierig und kompliziert. Ein Demontieren, beispielsweise wenn die Heizungseinrichtung ausfällt, ist ebenfalls schwierig. In beiden Fällen ist das Durchführen der genannten Tätigkeiten mit Kosten verbunden.
Zum Demontiern sind Teile des Gehäuses zu entfernen, um die Ventilatoreinheit einzusetzen oder Zugang zu ihr zu haben. Bei diesem Demontieren kann die Einstellung und Anordnung von Elementen der Einrichtung, wie Luftregel­ klappen beeinträchtigt werden. Darüber hinaus bildet das Gehäuse oft einen integrierten Bestandteil des Armaturen­ bretts, was zumindestens eine teilweise Demontage desselben erforderlich macht.
Darüber hinaus ist bis heute praktisch die Umwandlung einer Heizungseinrichtung in eine Klimaanlage nicht realisierbar. Um eine Heizungseinrichtung in eine Klimaanlage umzuwandeln, muß man ein Kälteerzeugungsorgan einbauen, das oft als Verdampfer bezeichnet wird, so daß die Einrichtungen eine Verteilung und Regulierung von Wärme und Kälte erlauben.
Diese Umwandlung ist heutzutage nur möglich, wenn das Gehäuse ausreichende Abmessungen aufweist, selbst wenn das Fahrzeug ursprünglich nur mit einer einfachen Heizung ausgerüstet ist.
In allen diesen Fällen erfordert die Umwandlung, selbst wenn sie möglich ist, entweder eine von Anfang an teuere Einrichtung oder sehr viel Arbeit, also hohen Kosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und insbesondere eine Vorrichtung zum Montieren der Ventilatoreinheit in ein Gehäuse einer Heizung und/oder Klimaanlage für den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs zu schaffen, die eine leichte und damit preiswerte Montage und insbesondere ein einfaches Aus­ wechseln der Ventilatoreinheit ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Halteteil Klemm- und Rasteinrichtungen aufweist, die aus Längsklinken mit elastischer Anbringung gebildet sind, die sich beim Einführen oder Eindrücken in das Halteteil der Einheit von der Motorseite her zur Seite biegen und am Ende des Einführens gegen das Motorgehäuse zum Anliegen komen, daß die Klinken in Haken enden, die mit dem oberen Rand des Motorgehäuses zusammenwirken, um dieses festzuhalten und daß das Halteteil mit einem Ventilatorgehäuse über eine achsparallele Luftströmung ermöglichende Streben verbunden ist.
Im Normalfall, in dem das Gehäuses des Elektromotors Umfangs­ vorsprünge aufweist, stellt zumindestens eine Ausnehmung oder ein Einschnitt des Halteteils gleichzeitig die dreh­ feste Anordnung des Gehäuses und der Ventilatoreinheit sicher.
Erfindungsgemäß wird erreicht, daß die Einhak- oder Schnapp­ mittel von außen betätigbar sind, indem sie zur Seite geschoben werden können und derart ein Herausnehmen der Einheit ermöglichen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Befe­ stigungsmittel auf mindestens einem bewegbaren Organ ausgebildet, das eine mit dem Bogen und dem Gehäuse gemeinsame Achse aufweist und einen transversalen Schenkel besitzt, so daß eine Längsbelastung auf den Schenkel mittels eines Stabs oder ähnlichem, der zwischen zwei Flügeln des Ventilators eingeführt wird, ein Ausklinken gewähr­ leistet und so ein sofortiges Auseinanderbauen der Ventilatoreinheit in bezug auf das Gehäuse ermöglicht.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Vorrichtung aus zwei zusammenzufügenden Hälften gebildet ist, deren jede einen Halbbogen aufweist und insbesondere, daß jede Hälfte einen Halbring aufweist, und daß die beiden Halbringe nach dem Zusammen­ setzen die Ummantelung des Luftzirkulierens begrenzen, in der also die Luft durch den Ventilator der Einheit in Bewegung gesetzt wird. Die Halbringe bilden einen Teil des Gehäuses und sind miteinander ver­ bindbar durch Einklinken, wenn der eine Halbring dem anderen Halbring genähert wird. Jeder Halbring und der entsprechende Halbbogen sind bevorzugt aus Kunststoffmaterial durch Gießen hergestellt. Demgemäß zeichnet sich eine bevorzugte Ausgestaltung dadurch aus, daß der Bo­ gen aus Kunststoff besteht und die Elastizität der Klinken von der Dünnheit ihrer Befestigung am Körper des Bogens herrührt.
Das Einklinken der beiden Halbringe, das durch ein Zusammenwirken der Haken erreicht wird, die an der Form angebracht sind, die einen der Halbringe bildet mit Zungen, die an der Form angebracht sind, die den anderen der Halbringe bildet, wird vollendet durch das Einbauen der Ventilatoreinheit im Bogen, der sich durch das Zusammenbauen der Halbbögen ergibt, wobei die Ventiltoreinheit den einen Halbbogen vom anderen zu trennen versucht.
In anderer Hinsicht erlaubt die Erfindung während des Verklemmens oder Einhakens der Ventilatoreinheit im Aufnahmebogen Mittel vorzu­ sehen, die die notwendige elektrische Verbindung zur Stromversorgung des Motors verwirklichen. Diese Mittel sind gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung derart, daß vom Bogen elastische, leitende Klemmen abstehen, die zum Aufnehmen der leitfähigen Zungen oder Lamellen der Einheit dienen, um die Stromversorgung des Motors sicherzustellen.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung erläutert, in der Ausführungs­ beispiele anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben sind, dabei zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht des Lufteintritts eines Gehäuses für die Installation einer Heizung und/oder Klimaanlage für den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs, dessen Venti­ latorantriebseinheit mittels einer erfindungsge­ mäßen Vorrichtung befestigt ist;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 eine Unteransicht des Elektromotors der Ventilator­ antriebseinheit;
Fig. 4 eine Seitenansicht;
Fig. 5 eine Aufsichtder Befestigungsvorrichtung;
Fig. 6 eine Sicht gemäß der Linie VI-VI;
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII der Fig. 5;
Fig. 8 eine vergrößerte Aufsicht auf ein Teil der Befestigungs­ vorrichtung;
Fig. 9 eine Sicht des Inneren des Halbbogens als Teil der in Fig. 8 dargestellten Hälfte;
Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie X-X der Fig. 9;
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie XI-XI der Fig. 9;
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie XII-XII der Fig. 9;
Fig. 13 einen Schnitt entlang der Linie XIII-XIII der Fig. 9;
Fig. 14 einen Schnitt entlang der Linie XIV-XIV der Fig. 9;
Fig. 15 einen Schnitt entlang der Linie XV-XV der Fig. 9;
Fig. 16 einen Schnitt entlang der Linie XVI-XVI der Fig. 9;
Fig. 17 einen Schnitt entlang der Linie XVII-XVII der Fig. 9;
Fig. 18 eine Sicht analog der der Fig. 8, aber auf die andere Hälfte der Vorrichtung;
Fig. 19 einen Aufriß des Inneren der genannten Hälfte;
Fig. 20 eine Sicht eines Halbbogens der erwähnten Hälfte;
Fig. 21 einen Schnitt entlang der Linie XXI-XXI der Fig. 19;
Fig. 22 einen Schnitt entlang der Linie XXII-XXII der Fig. 19;
Fig. 23 einen Schnitt entlang der Linie XXIII-XXIII der Fig. 20;
Fig. 24 einen Schnitt entlang der Linie XXIV-XXIV der Fig. 20;
Fig. 25 einen Schnitt entlang der Linie XXV-XXV der Fig. 20;
Fig. 26 einen Schnitt entlang der Linie XXVI-XXVI der Fig. 20;
Fig. 27 einen Schnitt entlang der Linie XXVII-XXVII der Fig. 20;
Fig. 28 eine entsprechende Draufsicht;
Fig. 29 eine Sicht analog der der Fig. 27, aber für einen anderen Zustand;
Fig. 30 eine Draufsicht entsprechend der Fig. 29;
Fig. 31 eine Vorderansicht des Innenteils der Befestigungsvor­ richtung;
Fig. 32 einen Schnitt entlang der Linie XXXII-XXXII der Fig. 31;
Fig. 33 eine vergrößerte Darstellung eines Abschnittes des Innen­ teils der Befestigungsvorrichtung in der Nähe einer Befe­ stigungsklammer, gemäß der Linie XXXIII-XXXIII der Fig. 5;
Fig. 34 eine Draufsicht der Befestigungsklammer; und
Fig. 35 einen Schnitt entlang der Linie XXXV-XXXV der Fig. 34.
Die Ventilatorantriebseinrichtung, die an sich bekannt ist, weist eine dreh­ bare Nabe oder Haube 21 auf - wie in den Fig. 1 bis 4 zu sehen ist - die aus Kunststoffmaterial besteht. Von der Haube 21 erstrecken sich Flügel 22, zwischen denen relativ enge Bereiche 23 freigelassen worden sind. Die Drehung des Ventilators 24, der durch die Flügel 22 gebildet ist, in einer zylindrischen Ummantelung 25, die Teil des Installationsgehäuses für die Heizung und/oder die Klimaanlage ist und dessen Umfangsrand 26 den Flügeln 22 nahe ist, bewirkt ein Ansaugen der die Ummantelung umgeben­ den Luft und ein Stauen derselben zum Inneren der Ummantelung 25 hin.
Die Ventilatorantriebseinheit 20 weist weiterhin einen Elektromotor 28 auf, in desen Gehäuse 29 sich der Anker des Motors 28 befindet. Ein Bü­ gel 31, der mit dem Gehäuse 29 fest verbunden ist, weist zwei Schen­ kel 32 und 33 mit Rändern 34 auf, die in Verstärkungsflansche 35 enden. Die Verstärkungsflansche 35, die sich diametral gegenüberliegen, sind an der Seitenfläche 36 des Gehäuses 29 angesetzt. Zwei analoge Flan­ sche 37, die die Flansche 35 überragen, sind am Rand des Gehäuses 28 gegenüber dem Rand 39 angesetzt, der den Bügel 31 trägt.
Weiche Leiterlamellen 41, 42, die von isolierenden Stützen 43, 44 in Form eines Parallelepipeds getragen sind, sind elektrisch leitend mit den Bürsten des Motors 28 verbunden.
Der obere Teil des Gehäuses 29 ist auf einem Teil seiner Höhe von einem zylindrischen Mantel 45 umgeben, der Teil der Haube 21 ist, von der die Flügel 22 abstehen.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung für eine solche Ventila­ torantriebseinheit weist gemäß einer Ausführungsform (Fig. 2 und 5) zwei Halbringe 51 und 52 allgemein halbkreisförmiger Gestalt auf, von denen jeder zwei Teile einer halbzylindrischen Wand, die mit 51 a, 51 b und 52 a, 52 b bezeichnet sind, trägt. Die Teile 51 a, 51 b, 52 a, 52 b weisen jeweils eine halbkreisförmige Umfangsrippe 53 bzw. 54 auf.
Die Gesamtheit 51, 52, 53, 54, die vorteilhafterweise aus Kunststoff besteht und durch Spritzgießen hergestellt ist, bildet die Ummantelung 25, durch welche der Ventilator 24 die zu heizende und/oder zu klimatisierende Luft für die Heizung und/oder die Klimaanlage des Fahrgastraums eines Kraftfahrzeugs treibt.
Jedem Halbkreis 51 und 52 ist ein Halbbogen 55 und 56 entsprechend zuge­ ordnet, der im wesentlichen halbzylindrisch ist. Im beschriebenen Ausfüh­ rungsbeispiel ist jeder Halbbogen 55 bzw. 56 mit den entsprechenden Halb­ ringen 51 und 52 über eine durch senkrechte Schottwände 57, 58 und 59, 61 gebildete Abschottung verbunden. Die Schottwände bilden in ihrer Gesamt­ heit eine Abschottung, die im folgenden als quadratisches Liniennetz be­ zeichnet wird und dazu bestimmt ist, die durch den Ventilator 24 aufge­ staute Luft parallel zur Achse 21 der Ummantelung 25 zu führen (Fig. 5 und 6).
Die Innenfläche 63 des Halbbogens 55 (Fig. 5, 6 und 8) weist allge­ mein eine halbzylindrische Konfiguration auf, zeigt aber zwei Längsrip­ pen 64 und 64′, deren jede in ihrem transversalen Querschnitt im wesent­ lichen rechteckig ist und die mit dem oberen Rand 55 über eine Schräg­ fläche 66 verbunden sind (Fig. 14). Beiderseits einer Mittel­ ebene 67 (Fig. 5), die zur Verbindungsmittelebene 68 zwischen den zwei Hälften 51 und 52 senkrecht steht, ist die Innenfläche 69 des Halbbogens 55 leicht zurückgezogen in bezug auf die Flächen 71 und 72, die ebenfalls zylindrisch sind. Die Flächen 71 und 72 stoßen an verti­ kale Ränder 75 und 76, die den Halbbogen (Fig. 10) begrenzen. Die bei­ den Rippen 64, 64′ begrenzen so zwischeneinander ein Becken mit ab­ gerundetem Boden 69, das dazu bestimmt ist, den Rand 34, 35 aufzu­ nehmen und zu führen, der auf der Seitenfläche 36 des Motorgehäuses angesetzt ist. Vorteilhafterweise haben sich die gegenüberstehenden Flächen der beiden Rippen 64, 64′ auf der Höhe des oberen Randes 65 einen größeren Abstand als in ihrem mittleren Teil (Fig. 6 und 7).
Zwischen den beiden vertikalen Rändern 75 und 76 und den entsprechenden tiefen Einschnitten 82 und 83 haben die Halbbögen 55 Laschen 77 und 78 (Fig. 6 und 7), deren obere Ränder, nämlich 79 bzw. 81, weiter an­ gehoben sind, als der obere Rand 65 des Halbbogens.
Die Einschnitte 82 und 83 haben jeweils Böden 84 und 85, die relativ wenig vom Innenrand 86 des Halbbogens entfernt sind. Dessen Teile 87 bzw. 88, die zwischen den Böden 84 und 85 und dem Rand 86 vorhan­ den sind, bilden so elastisch deformierbare Befestigungen für die ent­ sprechenden Laschen 77 und 78. Der obere Teil jeder Lasche, beispiels­ weise der Lasche 77, hat auf seiner inneren Fläche (Fig. 17) vom obe­ ren Rand ab eine Schrägfläche 89, die mit dem Rest der Fläche 91 über eine Transversalebene verbunden ist, indem so ein Haken und ein An­ satz 172 gebildet sind, gegen den der Rand des Gehäuses der Ventila­ torantriebseinheit zum Anliegen kommt, wenn er eingesetzt ist. Der Ansatz 172 erlaubt eine sichere Kontaktfläche für den Rand des Ge­ häuses zu erhalten und so mögliche Deformationswirkungen der Lasche 77, soweit es deren Fläche 91 betrifft, zu vermeiden. Die Schrägfläche 89 ist nich nur geneigt, damit sie sich der Achse 62 des Halbbogens vom oberen Rand hin nähert, sondern vielmehr auch deswegen, damit sie näher zur inneren Fläche 91 der Lasche 77 vom Rand her 96 liegt, der den tiefen Einschnitt 82 begrenzt.
In der Fig. 13 sind für die andere Lasche 78 die gleichen Elemente, wie für die Laschen 77 mit den gleichen, nur jeweils durch ein "′" bezeich­ neten Teile vorhanden.
Die Laschen 77 und 78 haben auf ihrer äußeren Fläche durchbrochene trans­ versale Arme 101 und 102 (Fig. 8). Jede Lasche und jeder Arm bilden so einen starren Winkel 103 bzw. 104 (Fig. 6). Der Arm 101 ist durch Vertikalwände 105, 106 und 107 (Fig. 8) begrenzt. Die letzte Vertikal­ wand 107 bildet die Begrenzung des Halbbogens 55.
Der Arm 102, dessen Ausgestaltung identisch der des Arms 101 ist, ist durch Vertikalwände 105′, 106′ und 107′ begrenzt (Fig. 8).
Die Wände 107 und 107′ haben rechteckige Öffnungen 108, 108′ (Fig. 6). Der andere Halbring 52 hat eine praktisch gleiche Ausgestaltung wie die des ersten.
Doch weist der Halbbogen 56 keine tiefen Einkerbungen auf und begrenzt so nicht die Laschen (Fig. 20).
Er weist demgegenüber (Fig. 18 und 21) in seinem mittleren Teil ein Becken 111 einer größeren Höhe auf, als der Rest des Halbbogens hat. Das Becken 111 hat Ränder 112 und 113, wobei die Innenflächen 174 und 174′ des Beckens 111 derart leicht geneigt sind, daß sie der Ebene 67 bei ihrem unteren Abschnitt näher sind als bei ihrem oberen Abschnitt (Fig. 21). Die Flächen 174 und 175 sind miteinander durch eine innere zylindrische Wand 114 verbunden.
Die Innenfläche 115 des weiteren Teils des Halbbogens 55, 56 weist im wesentlichen eine zylindrische Ausgestaltung auf, hat aber zwei Longi­ tudinalrippen 116 und 117 mit einem im wesentlichen rechteckigen trans­ versalen Querschnitt. Die Rippen 116, 117 entsprechen praktisch den Rippen 64, 64′ des Halbbogens 55. Sie reichen bis zu einer ringförmigen Anschlagfläche 119.
Die Rippen 64 und 64′ des Halbbogens 55 reichen ebenfalls bis zu einer kreisförmigen Anschlagfläche 118 (Fig. 8 und 9), die im rechten Winkel der Rippen 64 und 64′ runde Anschlagteile 121 und 122 bilden.
Zwei relativ dünne Wände 124 und 125 (Fig. 18) sind zwischen dem quadratischen Liniennetz und dem Halbbogen 56 beidseitig desselben angeordnet. Jede der Wände 124 und 125 hat eine vorteilhafterweise gebogene Ausgestaltung mit einer zur Mittelebene 68 hin gerichteten Konvexität.
Von den gebogenen Wänden 124 und 125 erstrecken sich Abschnitte 126, 126′ mit Haken 127 und 127′, die in einem Schnabel 128 bzw. 129 enden (Fig. 27).
An ihren Innenseiten haben Wände 131 und 132 (Fig. 18 und 19), die Teil des quadratischen Liniennetzes sind, kleine Anschlagblöcke 133 und 134 mit oberen Wirkflächen 135 und 136.
Vom Halbbogen 55 und mit diesem spritzgegossen (Fig. 6, 31 und 32) erstreckt sich ein Schild 141, der nach unten gerichtet ist und eine Grund­ platte 142 aufweist, von der aus sich kleine Säulen 143 und 144 erstrec­ ken. Die Säulen haben allgemein eine prismatische Form, wobei die oberen Teile entsprechend äußeren Schrägflächen 145 und 146 enden. Auf der Grundplatte 142 und mit äußeren Flächen 147 und 148 der Säulen 143 und 144 verbunden sind leitende Klammern 149 und 151 aus flachem elastischen Streifen, deren jede ein aufsteigendes Teil 152 (Fig. 33 bis 35) aufweist, daß mit der Fläche 147 der Säule 143 verbunden ist. Weiterhin weist jede Klammer eine Basis 153 auf, die zur Befestigung auf der Grundplatte 142 dient. Schließlich weist jede Klammer einen gebo­ genen Schenkel 154 auf, dessen Ende 155 zusammen mit dem oberen Ende des aufsteigenden Teils 152 den Eingang der Klammern bilden.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung reicht es, um das Gehäuse 25 der Ventilatorantriebseinrichtung 20 und insbesondere des Ventilators 24 zu bilden, die beiden Halbringe 51 und 52 einander zu nähern.
Am Ende des Näherns (Fig. 27 und 28) kommen die geneigten Flächen 163 der Schnäbel 128 und 129, die zu den Haken 127, 127′ des Halb­ bogens 56 gehören, an den Rändern 164 der Öffnungen 108 und 108′ zum Anliegen, die in den beiden Armen 101 und 102 angeordnet sind. Bei der Fortsetzung der Näherungsbewegung der beiden Halbringe 51 und 52 biegen sich die Körper 126 und 126′ aufgrund ihrer Elastizität, was den Haken 127 und 127′ erlaubt, vollständig in die Öffnung 108 einzutreten und zueinander eine Stellung einzunehmen, bei der ihre Anschlagflä­ chen 165 den Flächen 166 der Wände 107, 107′ der Arme 101 und 102 gegenüberliegen. Vorteilhafterweise ist ein gewisser Zwischenraum zwi­ schen den Anschlagflächen 165 der Haken 127 und 127′ und den gegen­ überliegenden Flächen 166 der Wände 107 und 107′ vorhanden.
Vorteilhafterweise kann dadurch erfindungsgemäß der Zusammenbau und die Befestigung der Ventilatorantriebseinrichtung im derart gebildeten Gehäuse extrem vereinfacht werden.
Weiterhin wird erfindungsgemäß derart eine elektrische Versorgung des Motors der Einrichtung sichergestellt, ohne daß im Inneren des Gehäuses ein Handgriff auszuführen ist.
Um dies zu erreichen, genügt es die Ventilatorantriebseinrichtung 20 zu nehmen und mit dem elektrischen Motor 28 gegenüber der Öffnung 171 anzuordnen, die die beiden Haltebögen 55 und 56 begrenzt. Die beiden Leitklammern 149 und 151 sind durch die genannten Öffnungen hindurch (Fig. 5) sichtbar. Die Anordnung ist derart, daß die Lamellen 41 und 42 des Elektromotors, die ebenfalls leitend sind, im wesentlichen gegenüber den genannten Klammern stehen, ohne daß andererseits eine hohe Genau­ igkeit in der jeweiligen Ausrichtung erforderlich ist. Man führt dann die Ventilatorantriebseinrichtung in die Öffnung ein, die von den beiden Halb­ bögen offengelassen wurde. Der erste Kontakt mit dem jeweiligen Bogen entsteht durch Zusammenwirken der Flansche 34, 35 mit dem Becken 111 und mit dem durch die Rippen 64 und 64′ begrenzten Becken.
Diese bewirken also einen Zentriereffekt in winkelmäßiger Hinsicht durch die geneigten Innenflächen 174 und 174′ und die geneigten Flächen der Rippen 64 und 64′. Sie bewirken ebenfalls einen solchen Effekt in axialer Hinsicht durch das Zusammenwirken der Rippen 117, 116 und 64, 64′ mit der zylindrischen Fläche 36 des Gehäuses 29.
Während des Einführens wirkt die Fläche 36 mit den Rippen 117, 116, 64 und 64′ zusammen. Die Endabmessungen sind einerseits durch die Innen­ flächen der beiden Halbbögen 55 und 56 und die Rippen 117, 116, 64 und 64′, andererseits durch die zylindrischen Flächen 36 des Gehäuses 29 so gewählt, daß das Einführen die beiden Halbbögen beim Auseinanderdrücken so beansprucht, daß die Anschlagfläche 165 der Schnäbel 128, 129 der Haken sich den gegenüberliegenden Flächen 166 der Wände 107, 107′ der anderen Halbschale bis zu einer Berührung nähert und bis die dünnen ge­ bogenen Wände 124 und 125 von denen die genannten Haken abstehen, einer Spannung ausgesetzt sind. Man erhält derart ein Zusammenbau ohne jedes Spiel (Fig. 29 und 30).
Am Ende des Einführens der Ventilatorantriebseinrichtung 21 liegen die leitfähigen Lamellen 41 und 42 (Fig. 4), die tatsächlich die elektrischen Versorgungsanschlüsse des Motors sind, gegenüber der Öffnung der Leit­ klammern 149 und 151 (Fig. 33). Derart tritt, falls es notwendig ist, eine leichte Korrektur der Ausrichtung durch das Zusammenwirken der geneigten Flächen 145 und 146 der kleinen Säulen 143 und 144 mit den prismatischen Blöcken 43 und 44 (Fig. 3 und 4) ein, auf denen die Lamellen 41 und 42 befestigt snd. Beim Beginn des Einführens wird der untere Rand 39 des Gehäuses 29 des Elektromotors 28 (Fig. 2) mit den geneigten Flächen 89 und 89′ der Laschen 77 und 78 (Fig. 13 und 17) zusammen, die vom Halbbogen 55 (Fig. 8) ausgehen. Unter dem durch die Gesamtheit der Ventilatorantriebseinrichtung aus­ geübten Druck öffnen sich die Laschen 77 und 78 unter der Elastizität ihrer Befestigung 87 und 88 (Fig. 9) am Körper des Halbbogens 55.
Am Ende der Bewegung kommt der untere Rand 39 des Gehäuses 36 (Fig. 2) zum Anliegen auf den oberen Flächen der transversalen Ring­ flächen 118 und 119 (Fig. 14 und 19) der Halbgehäuse. Der obere Rand 38 des Gehäuses 36 entgleitet so den Schnäbeln 93 und 93′, die den oberen Teil der Laschen 77 und 78 bilden. Diese wiederum legen sich unter einer Ausklinkwirkung gegen die Seitenflächen des Gehäuses 36, wobei die Anschlagflächen 92, 92′ der Haken 93, 93′ die Gruppe im Hinblick auf eine longitudinale Herausziehbewegung unbeweglich ma­ chen, wobei sie den oberen Rand 38 des Gehäuses 36 zurückhalten.
Wenn aus irgendeinem Grunde es gewünscht ist, die Ventilatorantriebs­ einrichtung herauszuziehen, reicht es, einen Druck nach unten auf die Schenkel 101 und 102 der Winkelteile 103 und 104 auszuüben. Die Haken 93 und 93′, die die Enden der Winkelteile 103 und 104 bilden, werden so ausgehakt und die Ventilatorantriebseinrichtung dann durch einfaches Ziehen nach oben herausgenommen werden.
Diese Druckwirkung ist in longitudinaler Richtung durch die oberen Flächen 135 und 136 der Anschläge 133 und 134 begrenzt, die auf den Wänden 131 und 132 des Halbringes 53 angeordnet sind, was jeg­ liche Gefahr eines Zerstörens ausschaltet.
Es ist festzustellen, daß die Starrheit der Winkelteile 103 und 104 der Arme 101 und 102 wichtig und selbst unabdingbar ist, damit die elastische Wirkung der Befestigung 87 und 88 richtig eintritt. Tatsäch­ lich würde eine mangelnde Starrheit der genannten Arme einen elasti­ schen Effekt an anderen Stellen im Arm bewirken, so daß sich die Funktion des Ausklinkens der Haken 93 und 93′ nicht einstellen könnte und das Herausnehmen der Ventilatorantriebseinheit nicht ausge­ führt werden könnte.

Claims (18)

1. Vorrichtung zum Halten einer Ventilatorantriebseinheit, mit Luftdurchlaß, insbesondere für eine Heizung und/oder eine Klimaanlage für die Fahrgastzelle eines Kraftfahrzeugs, mit einem zylindrischen Halteteil, das ein Motorgehäuse aufnimmt und trägt und das mit geeigneten Widerlagern zum Zusammenwirken mit einem inneren Rand des Gehäuses ausgestaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (55, 56) Klemm- und Rasteinrichtungen aufweist, die aus Längsklinken (77, 78) mit elastischer Anbringung gebildet sind, die sich beim Einführen oder Eindrücken in das Halteteil (55, 56) der Einheit (20) von der Motorseite her zur Seite biegen und am Ende des Einführens gegen das Motorgehäuse (29) zum Anliegen kommen, daß die Klinken (77, 78) in Haken (93, 93′ ) enden, die mit dem oberen Rand (107, 107′) des Motorgehäuses (29) zusammenwirken, um dieses festzuhalten und daß das Halteteil (55, 56) mit einem Ventilatorgehäuse (25) über eine achsparallele Luftströmung ermöglichende Streben (57, 58, 59, 61) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (55, 56) axiale Führungseinrichtungen (64, 64′; 111; 116, 117) und Führungseinrichtungen in winkel­ mäßiger Hinsicht (174, 174′; 64, 64′) für das Motorgehäuse (29) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (55, 56) aus Kunststoff besteht und die der Klinken (77, 78) übergeschwächte Bereiche (87, 88) am Halteteil (55, 56) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich vom Halteteil (55, 56) äußere Vorsprünge (101, 102) erstrecken, die mit den elastischen Klinken (77, 78) zum Ausrichten derselben verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein äußerer Vorsprung (101, 102) und eine elastische Klinke (77, 78) ein Winkelstück (103, 104) bilden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht zur Klinke (77, 78) stehende Vorsprung (101, 102) des Winkelstücks (103, 104) trotz der in der Vorrichtung angebrachten Ventilatorantriebseinheit (20) frei zugänglich ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vordere Stirnseiten (79, 81) der Klinken (77, 78) einen restlichen Stirnseitenbereich des Halteteils (55, 56) überragen.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil durch zwei Halbbögen (55, 56) gebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Klinken (77, 78) den einanderliegenden Rändern (75, 76) der beiden Halbbögen (55, 56) benachbart sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zwei Hälften, deren jede einen Halbbogen (55, 56) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hälfte einen Halbring (51, 52) aufweist und daß die beiden Halbringe (51, 52) nach dem Zusammensetzen das den Strömungsbereich der geförderten Luft umgebendes Ventilatorgehäuse (25) bilden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften zur Verbindung Schnapp- oder Rastein­ richtungen (126, 126′; 127, 127′) aufweisen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hälfte einen Verbindungshaken (127, 127′) zum elastischen Verbinden und die andere Hälfte eine Öffnung (108, 108′) zum Eingreifen des Hakens (127, 127′) beim Zusammenführen aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung (108, 108′) an einem Teil (101, 102), der ein Zurseiteschieben der Klinke (77, 78) bewirkt, vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtungen (126, 126′, 127,127′, 164- 166) zum Zusammensetzen der beiden Hälften derart sind, daß sie nach dem Annähern ein beabsichtigtes Spiel aufweisen, wobei das Spiel beim Einführen des Motorgehäuses (29) in das Halteteil (55, 56) aufgehoben wird.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtungen (126, 126′, 127, 127′, 164-166) der beiden zusammengesetzten Hälften beim vollständigen Einführen des Motorgehäuses (29) unter elastische Spannung gesetzt sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (55, 56) mit Formausbildungen (34, 35) am Motorgehäuse (29) zusammenwirkende Einrichtungen (64, 64′; 111) aufweist, um die winkelmäßige Ausrichtng der Einheit (20) zu gewährleisten.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß vom Halteteil (55, 56) elastische, leitende Klemmen (149, 151) abstehen, die zum Aufnehmen leitfähiger Anschluß­ zungen oder Lamellen (41, 42) der Einheit (20) dienen, um die Stromversorgung des Motors (28) sicherzustellen.
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