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DE3013792A1 - Sicherheitsabdeckung fuer kardanwellen - Google Patents

Sicherheitsabdeckung fuer kardanwellen

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Publication number
DE3013792A1
DE3013792A1 DE19803013792 DE3013792A DE3013792A1 DE 3013792 A1 DE3013792 A1 DE 3013792A1 DE 19803013792 DE19803013792 DE 19803013792 DE 3013792 A DE3013792 A DE 3013792A DE 3013792 A1 DE3013792 A1 DE 3013792A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
funnel
cover
shaped
shaft
safety cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803013792
Other languages
English (en)
Inventor
Edi Bondioli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3013792A1 publication Critical patent/DE3013792A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/84Shrouds, e.g. casings, covers; Sealing means specially adapted therefor
    • F16D3/841Open covers, e.g. guards for agricultural p.t.o. shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

Glawe, Delfs, Moll & Partner - p9594/80 - Seite 1 ^
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsabdeckung für Kardanwellen mit einer teleskopischen röhrenförmigen Umhüllung, die auf der Welle befestigt ist, und mit einer Abdeckung in Form einer Haube, das heißt einer trichterförmigen oder ähnlich geformten Haube an wenigstens einem Ende der Umhüllung.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Sicherheitsabdeckung, die zufälligen radialen Belastungen in den Endabschnitten widerstehen kann und gleichzeitig notwendige Deformierungen ermöglicht, wenn die Welle verhältnismäßig große Winkel bildet.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Sicherheitsabdeckung, die einfach an die Erfordernisse besonderer Anwendungen angepaßt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe und anderer Aufgaben ist die trichterförmig oder ähnlich ausgebildete Abdeckhaube aus einem starreren, stärkeren Grundteil, der auf der Welle befestigt ist und teilweise die am Ende angeordnete Gelenkverbindung der Welle bedeckt, und aus einem flexibleren auswechselbaren Endteil zusammengesetzt, durch den die Abdeckung der Gelenkverbindung vervollständigt wird.
In der Paxis kann der flexible auswechselbare Endteil mit einer Schnappverbindung oder Einrastverbindung auf dem Grundteil befestigt sein. Darüberhinaus ist es vor-
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teilhaft, daß der auswechselbare Endteil sich um den Grundteil und auf demselben drehen kann. In diesem Fall kann jeder der beiden Teile der trichterförmigen Abdeckhaube ein Loch in dem Gebiet aufweisen, in dem diese Teile überlappen, wobei die Lochanordnung so ausgebildet ist, daß die beiden Löcher zur Überlappung gebracht werden können, damit so ein Zugang zu den inneren Elementen und eine Schmierung derselben möglich ist, während die Löcher auch in eine Stellung bewegt werden können, in der sie gegeneinander verschoben sind, so daß auf diese Weise die inneren Elemente geschützt werden. In dem überlappenden Bereich, in dem eine winkelförmige Gleitbewegung stattfinden kann, können Vorsprünge und Ausnehmungen vorgesehen sein, um bestimmte relative WinkelStellungen zwischen den beiden Teilen der trichterförmigen Abdeckhaube einzustellen.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen anhand von vorteilhaften Ausführungsformen beschrieben. Es zeigen:
Fig.1 in einer Gesamteinsicht im teilweisen Längsschnitt eine Kardanwelle mit einer Umhüllung der Erfindung;
Fig.2 eine vergrößerte Einzelheit von Fig.2;
Fig.3 eine Ansicht des Äußeren der Welle mit einem Teil der Endabdeckhaube;
Fig.4 einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV von Fig.3;
Fig.5 ein Enddetail der röhrenförmigen Umhüllung;
Fig.6 und 7 eine Befestigungsmanschette und ihre Stellung bei der Verbindung;
Fig.8 und 9 ein Ende einer Abdeckhaube mit einem anderen auswechselbaren Teil zusammen mit einer getrennten Ansicht eines weiteren auswechselbaren Teiles; und
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Fig.10 und 11 getrennte lokale Querschnitte durch die überlappenden Gebiete der beiden Teile der trichterförmigen Endabdeckhaube.
In den beigefügten Zeichnungen bezeichnen die Bezugsziffern 1 und 3 zwei röhrenförmige Abschnitte nichtkreisförmigen Querschnittes, die ineinander gleiten können, um die teleskopische Welle eines Kardanantriebes zu bilden, von dem zwei Gelenkverbindungen für die Kraftübertragung mit 5 und 7 bezeichnet sind. Antriebswellen dieses Typs sind für viele Zwecke bekannt, insbesondere jedoch nicht ausschließlich für landwirtschaftliche Zwecke. Diese Wellen müssen durch eine Sicherheitsabdeckung geschützt werden, um zu verhindern, daß die Welle Kleidungsstücke oder ähnliches ergreifen kann und auf diese Weise Bedienungspersonen mitreißen und verletzen kann. Für diesen Zweck ist eine teleskopische röhrenförmige Umhüllung mit zwei Abschnitten 9 und 10 vorgesehen, die mit zwei trichterförmigen Endabdeckhauben versehen sind, die insgesamt mit 12 und 14 bezeichnet werden.
Insbesondere ist die trichterförmige Abdeckhaube, wie z.B. die Abdeckhaube 14, über das Ende der Umhüllung 10 mit Hilfe einer flachen Ringmanschette 16 befestigt, die einen Teil der trichterförmigen Endabdeckhaube bildet, wobei daran ein Ring 18 angreift, der in einer Nut 20 vorgesehen ist, die in der Welle im Verbindungsbereich zwischen dem röhrenförmigen Teil 1 und der Gabel 7A der Gelenkverbindung 7 angeordnet ist. Der Ring 18 weist eine Kante zum Eingriff in die Nut 20 auf und wird außen in einem Sitz in der Endabdeckhaube 14 gehalten. Der Ring 18 ist mit Schrauben 22 an der trichterförmigen Abdeckhaube 14 befestigt und weist zwei Vorsprünge 24 und 26 auf, die von außerhalb der trichterförmigen Abdeckhaube
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14 zugänglich sind. Am ersten Vorsprung 24 kann eine Kette oder ein anderes flexibles Element angehakt werden, wodurch verhindert wird, daß die Abdeckung plötzlich durch die sich drehende Welle, auf der sie befestigt ist, mitgerissen wird. Der andere Vorsprung 26 wird dazu benutzt, die Nut 20, in die der Ring 18 eingreift, von außen her zu schmieren.
Die Manschette 16 ist an der röhrenförmigen Umhüllung 10 befestigt (und das entsprechende Element in der gegenüber stehenden Abdeckhaube 14 ist an der röhrenförmigen Umhüllung 9 befestigt), indem Zungen 30 gebildet sind, die sich insbesondere in Tangentialrichtung erstrecken, wie dies in den Figuren 4 und 5 gezeigt ist. Nachdem die Manschette auf die Umhüllung 10 aufgebracht ist, werden Materialgebiete der Umhüllung 10 gestanzt und dauernd so deformiert, daß die Zungen gebildet werden, wie dies in Fig.4 gezeigt ist, wodurch das Material der Manschette 16 deformiert wird. Das Material der Manschette 16 kann dabei möglicherweise so sehr ausgedehnt werden, daß es selbst aufgrund der Deformation durch die Zungen 30 durchgestanzt wird. Als Ergebnis hiervon führt die einfache Bildung und nach außen gerichtete Deformierung der Zungen 30 zu einer Verbindeung zwischen den Teilen 10 und 14 und zwischen den Teilen 9 und 12.
Die Zungen 30 können doppelt und einander gegenüberstehend vorgesehen sein. Sie können einen Abstand voneinander aufweisen, so daß eine Materialbrücke 3OA zwischen ihnen bestehen bleibt, wobei dann eine entsprechende Materialbrücke in der Manschette 16 ebenfalls vorhanden sein wird.
Wie insbesondere aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, wird die trichterförmige Abdeckhaube oder das ähnliche EIe-
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ment, das allgemein mit 14 bezeichnet ist, durch zwei Teile gebildet, insbesondere einen starreren Grundteil 141 und einen flexibleren auswechselbaren Teil 143. Der Grundteil 141 weist eine Manschette 16 an einem Ende und einen Vorsprung 145 am anderen Ende neben einem im wesentlichen zylindrischen Bereich 146 auf, der zwischen dem ringförmigen Vorsprung 145 und einem ringförmigen Vorsprung 147 angeordnet ist. Ein Loch 149 ist in diesem zylindrischen Bereich vorgesehen. Der flexible auswechselbare Teil 143 kann mit Kraft in eine Einschnappverbindung gebracht werden, indem sein Abschnitt 151 über den zylindrischen Abschnitt 146 zwischen den Vorsprüngen 145 und 147 gebracht wird, so daß er gegen den ringförmigen Vorsprung 147 anliegt und gegen den ringförmigen Vorsprung 145 mit seiner Schulter 153 ruht. Der Teil 143 weist in dem Bereich'151 ein Loch 155 auf.
Bei dem starren Grundteil 141 besteht Sicherheit gegen Deformation sogar bei einer verhältnismäßig großen zufälligen axialen Belastung. Aufgrund des flexiblen Teiles 143 kann die trichterförmige Endabdeckhaube jedoch deformiert werden, was notwendig ist, um Winkelbewegungen der durch die fragliche Umhüllung geschützten Kardanantriebswelle zu ermöglichen, wenn vorbestimmte Neigungen der Gelenkverbindung wie z.B. der Gelenkverbindung 7 überschritten werden.
Der flexible Teil 143 ist auswechselbar. Die" Abdeckhaube für eine Kardanwelle kann daher in jedem Falle durch den am besten geeigneten Teil 143 für den besonderen Anwendungsfall der Welle vervollständigt werden, und zwar in Übereinstimmung mit den Konstruktionsteilen, die in der Nähe der Kardanantriebswelle vorgesehen sind. Dies ermöglicht eine Vereinfachung bei der Lagerung und eine Kostenreduzierung, indem Abdeckhauben geschaffen werden,
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die für jeden praktisch auftretenden Anwendungsfall geeignet sind.
Das Gebiet 151 des flexiblen auswechselbaren Teiles 143 kann in Winkelrichtung eine Gleitbewegung relativ zum Bereich 146 des Grundteiles 141 ausführen. Hierdurch werden die beiden Löcher 149 im Grundteil 141 und 155 im flexiblen auswechselbaren Teil 143 in überlappende Stellung gebracht, so daß für Schmierungszwecke Zugang zum Inneren der Abdeckhaube gewonnen wird. Werden anschließend die beiden Löcher gegeneinander verschoben, so wird der Zugang zu den inneren Teilen versperrt, was den Schutz der inneren Elemente gegen das Eindringen von Fremdkörpern, Staub und ähnlichem verbessert.
Indem die trichterförmigen Endabdeckhauben aus zwei Teilen wie den Teilen 141 und 143 hergestellt werden, ist es möglich, einen Widerstand gegen radiale Belastugen zu erhalten, der besonders vorteilhaft aus Sicherheitsgründen ist. Gleichzeitig kann jedoch die notwendige Flexibilität erreicht werden, so daß eine Anpassung an die Neigung der Welle und als Ergebnis hiervon der Umhüllung, die dieselbe schützt, möglich ist. Dies wird gleichzeitig mit dem Vorteil erreicht, daß die Basisschutzabdeckung, die durch die Umhüllungen 9 und 10 und die Grundteile der Endabdeckungshauben gebildet wird, mit der einen oder der anderen einer Vielzahl flexibler Teile 143, die mit dem Grundteil 141 zusammen passen, kombiniert werden kann, so daß eine Anpassung an die unterschiedlichsten Anwendungsfälle möglich ist, die in der Praxix auftreten können.
Die Figuren 10 und 11 zeigen Vorsprünge 158 im Bereich 146 des Teiles 141 und eine innere Ausnehmung 161 auf der
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gegenüberliegenden Seite des Loches 155 in dem Bereich 151. Die Vorsprünge 158 zusammen mit dem Loch 155 und dem Hohlraum 161 definieren eine versetzte Stellung der Löcher 155 und 149.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    (i ._/ Sicherheitsabdeckung für Kardanwellen mit einer teleskopischen röhrenförmigen Umhüllung, die auf der Welle befestigt ist, und mit einer trichterförmigen oder ähnlich geformten Abdeckhaube an wenigstens einem Ende der Umhüllung, dadurch gekennzeichnet, daß die trichterförmige oder ähnlich geformte Abdeckhaube (14) aus einem starreren, stärkeren Grundteil (141), der auf der Welle (1) befestigt ist und teilweise die am Ende angeordnete Gelenkverbindung (7) der Welle (1) bedeckt, und einem flexibleren, auswechselbaren Endteil (143) besteht, durch den die Abdeckung der Gelenkverbindung (7) vervollständigt wird.
  2. 2. Sicherheitsabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible, austauschbare Endteil (143) mit einer Schnapp- oder Einrastverbindung auf dem Grundteil (141) befestigt ist.
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    ORIGINAL INSPECTED
    Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9594/30 - Seite ·5*
    3013732
  3. 3. Sicherheitsabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auswechselbare Endteil (143) auf dem Grundteil (141) und um denselben herum drehbar ist und daß die beiden Teile (141, 143) der trichterförmigen Abdeckhaube (14) je ein Loch (149, 155) im überlappenden Bereich aufweisen, wobei die Lochanordnung so gestaltet ist, daß die beiden Löcher (149, 155) in eine überlappende Stellung bringbar sind, um so Zugang zu den inneren Elementen und Schmierung derselben zu ermöglichen, und daß die beiden Löcher gegeneinander verschoben werden können, so daß die inneren Elemente bedeckt sind.
  4. 4. Sicherheitsabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Vorsprünge (158) und Ausnehmungen (161) im überlappenden Bereich, in dem eine winkelförmige Gleitbewegung möglich ist, so vorgesehen sind, daß bestimmte Winkelbeziehungen zwischen den beiden Teilen (141, 143) der trichterförmigen Abdeckhaube (14) hergestellt sind.
    Ü 3 0 0 U h I G . C 3
DE19803013792 1979-04-11 1980-04-10 Sicherheitsabdeckung fuer kardanwellen Withdrawn DE3013792A1 (de)

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Publication Number Publication Date
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GB2047372B (de)
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