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DE3013576A1 - Kalanderwalze fuer einen hochglanzkalander - Google Patents

Kalanderwalze fuer einen hochglanzkalander

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Publication number
DE3013576A1
DE3013576A1 DE19803013576 DE3013576A DE3013576A1 DE 3013576 A1 DE3013576 A1 DE 3013576A1 DE 19803013576 DE19803013576 DE 19803013576 DE 3013576 A DE3013576 A DE 3013576A DE 3013576 A1 DE3013576 A1 DE 3013576A1
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DE
Germany
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resin
elastic
roller
gloss calender
elastic roller
Prior art date
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DE19803013576
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DE3013576C2 (de
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Masaaki Fujiyama
Hiromi Nakahara
Eiichi Tadokoro
Keiji Tanaka
Nobuo Tsuji
Isao Yamamoto
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Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE3013576A1 publication Critical patent/DE3013576A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3013576C2 publication Critical patent/DE3013576C2/de
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/32Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C43/44Compression means for making articles of indefinite length
    • B29C43/46Rollers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/02Rolls; Their bearings
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kalanderwalze für einen Hochglanzkalander zum Glätten und- Glänzendmachen der Oberfläche einer Bahn, indem die Bahn durch den Walzenspalt zwischen einer Metallwalze und einer elastischen Walze hindurchtritt, insbesondere bezieht sie sich auf
eine Verbesserung einer elastischen Walze eines Hochglanzkalanders, der bei einer Betriebstemperatur von 60 bis 12O° C eingesetzt wird.
Der Hochglanzkalander ist ein Kalander, der aus einer Metallwalze und einer elastischen Walze besteht, die eine Bahn mit einem verhältnismäßig hohen linearen Druck von 50 bis 500 kg/cm durch den Walzenspalt durchtreten lassen, um die Oberfläche zu glätten und blank oder glänzend zu machen. Insbesondere wenn die Oberfläche der Bahn glänzend gemacht werden soll, wird der lineare Druck bis auf 100 bis 500 kg/cm und die Arbeitstemperatur auf 60 bis 120° C erhöht. Die elastische Walze muß deshalb eine hohe Druckbeständigkeit und eine hohe Temperaturbeständigkeit aufweisen. Um diesen Erfordernissen Rechnung zu tragen, sind verschiedene Forschungsarbeiten und Untersuchungen durchgeführt worden, um die Oberflächenhärte oder das Material der elastischen Walze zu verbessern. In den japanischen Offenlegungsschriften 51(1976)-92606 und 51(1976)-103 404 sowie in der japanischen Patentveröffentlichung 52 (1977)-17404 werden derartige Verbesserungen vorgeschlagen.
Durch die vorstehend genannten, vorgeschlagenen elastisehen Walzen wird jedoch die Oberflächenhärte oder das ■Material der elastischen Walze nur bei Raumtemperatur oder Nicht-Betriebstemperatur verbessert. Hinsichtlich der Oberflächenhärte der elastischen Walze bei Betriebstemperatur, d. h. während die elastische Walze benutzt wird.
030043/0848
um eine Bahn zu kalandrieren, wurde demgegenüber bisher kein Vorschlag gemacht. Insbesondere ist der Zusammenhang zwischen der Oberflächenhärte und der Betriebstemperatur der elastischen Walze vollkommen unbekannt. 5
Bei der Herstellung eines Magnetbandes ist es beispielsweise bekannt, daß es sehr wichtig ist, die Oberfläche der magnetischen Schicht des Bandes zu glätten, um das S/N-Verhältnis des Bandes zu erhöhen. Um die Oberfläche in einem sehr hohen Grad zu glätten oder die Oberfläche glänzend oder blank zu machen, ist es erforderlich, sowohl den linearen Druck am Walzenspalt der Walzen wie die Temperatur der Walzen zu erhöhen. In der japanischen Patentveröffentlichung 52(1977)-17404 und der japanischen Offenlegungsschrift 51(1976)-92606 wird vorgeschlagen, die Oberflächenhärte der elastischen Walze 70 oder mehr (Shore-Härte D-Skala) insbesondere 85 oder mehr zu machen.
Darin ist erwähnt, daß die gewünschte Härte mit Polyurethan oder Polyamid erreicht werden kann. Es trifft zu, daß die vorstehend erwähnte Härte mit diesen Materialien bei Raumtemperatur erreicht werden kann. Jedoch kann die gewünschte Härte mit diesen Materialien nicht bei Betriebstemperatur oder erhöhter Temperatur erhalten werden. Insbesondere wenn die Betriebstemperatur 80 C oder mehr
erreicht, kann die gewünschte.Härte von 85° (Shore-Härte) nicht erhalten werden.
Mit der vorstehend erwähnten, elastischen Walze, deren Oberflächenhärte unter 85 bei Betriebstemperatur abfällt, ist es nicht möglich, ein zufriedenstellendes Glätten und Glänzendmachen des Bandes durchzuführen. Weiterhin wird es als nicht möglich angesehen, das Kalandrieren über eine längere Zeitspanne hinweg bei hohen Temperaturen
030043/0845
durchzuführen. Demzufolge ist der herkömmliche Hochglanzkalander mit einer Kühleinrichtung versehen, um die elastische Walze von innen oder außen zu kühlen oder um die Bahn zu kühlen, um zu verhindern, daß sich die elastisehe Walze zu stark erwärmt und um die elastische Walze in die Lage zu versetzen, einen lange andauernden kontinuierlichen Betrieb zu überstehen. Wenn der Hochglanzkalander jedoch längere Zeit läuft, steigt die Oberflächentemperatur der elastischen Walze, jedoch allmählich an.
Wenn die Kühlwirkung der elastischen Walze ferner zu hoch ist, wird die Oberflächentemperatur des Magnetbandes oder etwas ähnlichem, das zu kalandrieren ist, nicht ausreichend erhöht. Es ist deshalb.erforderlich, eine wärmebeständige, elastische Walze bereitzustellen, die eine hohe Oberflächenhärte aufweist, die eine hohe Beständigkeit bei hohen Temperaturen besitzt.
Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, liegt daher die Aufgabe zugrunde, für einen Hochglanzkalander eine elastische Walze bereizustellen, die eine hohe Beständigkeit bei hohen Temperaturen aufweist, insbesondere in der Lage ist,, ihre hohe Wirksamkeit hinsichtlich dem Glätten und Glänzendmachen einer Bahn auch bei hohen Temperaturen während eines lange andauernden
25 kontinuierlichen Betriebs beizubehalten..
Es hat sich nun herausgestellt, und es hat sich bestätigt, daß es für eine elastische Walze erforderlich ist, eine ausreichende Oberflächenhärte auch bei hohen Betriebstemperaturen zu besitzen;... um das Glätten und Glänzendmachen mit hoher Wirksamkeit durchzuführen, und es wurde ferner eine wichtige Bedingung gefunden, die wie folgt lautet:
^-O,! T + -85
030043/0846
worin Hs (D) die Oberflächenhärte der elastischen Walze ist, ausgedrückt nach der Shore-Härte-D-Skala, wenn der lineare Druck zwischen den Waisen 50 bis 500 kg/cm beträgt und worin T die Betriebstemperatur der elastischen Walze ist.
Nach den Versuchsergebnissen beträgt die gewünschte Härte Hs(D) 75 bis 100°, wenn der lineare Druck 200 bis 350 kg/cm und 65<T<120 ist, und insbesondere waren 80 bis 1OO° bevorzugt, wenn der Druck 200 bis 500 kg/cm und 80<T<110 war.
Als Material für die elastische Walze, die der oben angegebenen Bedingung genügt, können nicht-fasrige Kunststoffe eingesetzt werden, wie hitzehärtbare oder thermoplastische Kunststoffe, die einen Glasübergangspunkt (Tg) von 120° oder mehr aufweisen. Beispielsweise können Epoxyharz, Silikonharz, Polyarylatharz, Vinylidenfluoridharz, PoIyphenylensulfidharz, Phenolharz, ungesättigtes Polyesterharz, Polyacetalharz, Polyimidharz und dergleichen eingesetzt
20 werden.
Als Epoxyharz wird ein Phenoxy-Typ mit der folgenden Gruppe als Hauptgruppe verwendet.
25
CH3
C l r-\
CH2 - CH - CH2 4- 0 -Q- C -^- 0 -
- CH - CH2 4 0 -Q- C -Q- 0 1 Jn 1
N O CH3
CH3
30 CHa
! OH
- CH2 — CH — CH2
030043/0848 0
In diesem Fall kann ein Härtemittel zusammen mit dem Epoxyharz verwendet werden. Als Härtemittel kann ein aliphatisches mehrwertiges Amin (Äthylendiamin, Diäthylendiamin, Diäthylenaminopropylamin usw.)/ Polyamidharz, aromatisches Polyamin, eine organische Säure, ein organisches Säureanhydrid, Harnstoff, Melaminharz, Anilin-Formaldehydharz, Phenolharz, usw. verwendet werden. Im Falle des Epoxyharzes wird das Harz im allgemeinen zusammen mit einem Füllstoff verwendet.
10
Als typisches Beispiel eines Epoxyharzes ist Epicoat lOOl, 1009 und 828 der Shell Oil Company bekannt.
Das Silikonharz wird durch die allgemeine Formel RaSiO._ _2]D xb wiedergegeben, worin R eine einwertige,
organische Gruppe ist. Als einwertige organische Gruppe R sind bekannt die Alkylgruppe, wie die Methylgruppe und die Äthylgruppe, die Alkynylgruppe, wie die Vinylgruppe und die Allylgruppe, die Arylgruppe, wie die Phenylgruppe und die Naphthylgruppe, die Alkylarylgruppe, wie die Toloylgruppe, die Aralkynylgruppe, wie die Benzylgruppe, sowie halogenierte Alkylgruppen, wie die Trifluoropropy1-gruppe. In der oben genannten Formel stellt der Buchstabe a eine positive Zahl zwischen 1,1 und 1,9 dar. Der Buchstabe X stellt eine Gruppe dar., wie -OH, OR1 (R1 ist eine einwertige organische Gruppe, wie das oben genannte R) und Cl, welche eine Siloxan-Bindung bildet, indem sie wie ein Halogen reagiert. Der Buchstabe b stellt eine positive Zahl entsprechend 0<b<2,9 dar. Das Silikonharz wird durch Erwärmen gehärtet, wobei ein Katalysator wie ein organisches Säuresalz eines Übergangsmetalls, wie Mn, Zn, Fe, Co, Ni, Ti und Pb, Amine,· wie Hexamethylendiamin und Triäthanolamin, quarternäres Ammonium und dessen
030043/0846
organische Salze, wie Tetramethylanunoniumhydroxyd und Benzyltrimethylammoniumhydroxyd eingesetzt werden.
Wenn das Silikonharz für die elastische Walze nach der Erfindung verwendet wird, wird es zusammen mit 10 bis 400 Teilen eines Füllstoffs verwendet. Als Füllstoff werden Siliciumoxyde, wie Quartz, Calciumcarbonat und Ruß mit einer mittleren Teilchengröße von höchstens 5 JU verwendet.
Als Silikonharz sind Silikonpreßverbindungen bekannt, beispielsweise DC-3O4, DC-305, DC-306 der Dow Corning Corporation und HMC-8,10,12 von Shinetsu Kagaku Kogyo K.K.
Als typische Beispiele für das Polyarylatharz sind aromatische Polyester oder Polycarbonate bekannt, die die nachstehende Hauptgruppe aufweisen:
20 Aromatischer Polyester
coo -o- c -
U—polymer
CO 4-
Ekono1 CH3
Polycarbonat
H- C -</ V OCO
0300A3/084Ö
Das zuerst Genannte stellt ein U-polymeres (U-Serien, AX-Serien) von Unichika K.K. oder Econol (lOl) der Carborundum Co., dar und das Letztere wird durch die Panlite-Serien (Panlite K-1300 usw.) der Teijin Kasei K. K. dargestellt.
Als Vxnylidenfluoridharz sind bekannt das KF-Polymere (1000-, HOO-Serien) von Kureha Kagaku Kogyo.K.K., Kynar von Penwalt Chemicals Co., und Dulite von E. I. Du Pont de Nemours.
Das" Polyphenylensulfidharz ist ein aromatisches Sulfidpolymeres, das die nachstehend wiedergegebene Hauptgruppe aufweist, und das dargestellt wird durch Ryton AP-140 der Phillips Petroleum Company, die ASAHI-PPS-Serien von Asahi Glass K.K. und.die Shinetsu PPS-Serien von Shinetsu Kagaku Kogyo K.K.
PPS-Harz:
20
Das Phenolharz ist ein hitzehärtbares oder thoroplastisches Harz, das die nachstehend angegebene Struktur aufgrund der Kondensation von Phenol und Formalin als Hauptgruppe aufweist, welches Harz im allgemeinen nicht allein eingesetzt wird, sondern in Kombination mit einer Vielzahl von Füllstoffen. Als Füllstoffe werden Papier, (gebleicht oder ungebleicht) , verschiedene Fasermaterialien (Glas, Kohle, Zellulose usw.). Holz, Mehl, anorganische Füllstoffe (Kohlenstoff, Quartz usw.) und Gewebe verwendet. Typische Beispiele dafür sind die Sumicon PM-Serien und die Sumilite Harz·PR-Serien von Sumitomo Bakelite K.K.
0H
CH2 4-
"0 43/0S46
Das gesättigte Polyesterharz ist ein Polymeres, das durch Verestern der Kombination eines Maleinsäureanhydrids, wie es nachstehend dargesteltt ist und eines Phthalsäureanhydrids oder einer anderen gesättigten polybasischen Säure bei Einsatz eines merhwertigen Alkohols, wie Äthylenglycol oder Propylenglycol und Zugabe eines polymerisierbaren Monomeren, wie eines Styrolmonomeren zu dem erhaltenen ungesättigten Alkid erhalten wird.
CH-CH -CH2-CH
ι ι
-C C-Ü-CH2 -CH-O-C-R2 -C-O-
Il Il I Il H
0 0 R, 0 0
R : .H or CHa etc.
15 R -H-f CH2 -h, etc.
Dieses ungesättigte Polyesterharz wird normalerweise in Kombination mit einem Füllstoff ähnlich dem Phenolharz verwendet. Das typischste Harz ist FRP. Die Sumicon-TM-Serien sind als Beispiele dafür bekannt.
Als Polyacetälharz ist ein Polyätherharz bekannt, das die Hauptgruppe
aufweist.
Als Beispiel dafür ist das Delrinharz von E.I. Du Pont, Celcon von Celanese Co. und das Duracon-Harz von PoIyplastic .Co., bekannt.
Als Polyimidharz sind bekannt XPI-182 von ACC Co.,
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Vespel von E. I. Du Pont, HC-Harz und TI-Polymer von Toray Co., Torlon-Harz von Amoco Co. und Polyimid 2O8O von Upjohn Co. Bei jedem der vorstehend genannten Polyimidharze wird ein aromatisches Polyimidharz bevorzugt. 5
Es ist darauf hinzuweisen, daß die vorstehenden Beispiele lediglich repräsentative Beispiele sind und jedes nichtfasrige Kunststoffmaterial, das mit einer Kalanderwalze verformbar ist, stattdessen verwendet werden kann, falls der oben genannten Formel, die die Beziehung zwischen der Oberflächenhärte Hs (D) und der Betriebstemperatur T der elastischen Walze angibt, entsprochen wird. Weiterhin ist darauf hinzuweisen, daß einige der vorstehend angegebenen hochmolekularen Materialien zusammen verwendet werden können oder mit anderen hochmolekularen Materialien vermischt werden können.
Es ist freilich möglich, einen geeigneten Füllstoff zu dem vorstehend genannten Material zu geben, um das Material zu verstärken. Als Füllstoffe können wärmebeständige, fasrige Materialien, Feststoffpulver und feine Feststoff-Teilchen verwendet werden..Als faseriges Material können Reyon, Glasfasern, Kohlenstoffasern oder Stahlfäden bzw. -cord,der eine hohe Wärmebeständigkeit und Lebensdauer
25 aufweist, eingesetzt werden.
Als Feststoffpulver und feine Teilchen können Ruß, oC-Fe O3, SiO„, kolloidales Siliciumoxyd, Quartzpulver, Talkpulver, Wolframdisulfid, Molybdändisulfid, Bornitrid, Graphit, Cr„0_ und TiO „ verwendet werden. Die Teilchengröße des Füllstoffs kann 10 μ oder kleiner sein und ist vorzugsweise nicht kleiner als 5 ja. Die Menge des fasrigen Typs oder des pulverförmigen Typs des zugesetzten Füllstoffes hängt ab von der Verwendung der Kalanderwalze, jedoch wird all-
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gemein vorgezogen, daß er 10 bis 20 % des Harzes beträgt, zu dem er zugegeben wird, um die Wärmebeständigkeit und Härte wirksam zu steigern.
Damit ist es möglich, eine elastische Walze zu erhalten, welche eine hohe Lebensdauer und eine hohe Wärmebeständigkeit und weiterhin eine hohe Oberflächenhärte bei einer hohen Temperatur aufweist.
Der Hochglanzkalander, bei dem die erfindungsgemäße elastische Walze eingesetzt wird, kann nicht nur zum Glätten und zum Glänzendmachen der Oberfläche eines Magnetbandes verwendet werden, sondern ebenso zum Kalandrieren von Papier in einer Papierherstellungsanlage.
Die Tabelle 1 zeigt die Beziehung zwischen der Temperatur und der Oberflächenhärte der elastischen Walze für Harze, von denen einige für die elastische Walze geeignet sind und einige dafür nicht geeignet sind.
Fig. 1 gibt die Ergebnisse der Bestimmung der Oberflächenhärte eines kalandrierten Magnetbandes wieder, das mit einem Hochglanzkalander hergestellt wurde, bei dem eine elastische Walze zum Einsatz kam, die aus verschiedenen Materialien besteht. Die Ergebnisse der Bestimmung sind in Koordinaten dargestellt, die die Oberflächenhärte (Hs (D)) und die Arbeitstemperatur T ( C) der elastischen Walze angeben. Der Bereich in diesen Koordinaten, der von einer gestrichelten Linie eingeschlossen ist, oberhalb der Linie, die der Formel Hs(D) = -O,lT+85 entspricht, gibt die Bedingungen wieder, die erforderlich sind, um gute Ergebnisse beim Kalandrieren eines Magnetbandes zu erhalten. Der Bereich, der eingeschlossen wird von einem Rechteck aus durchgehenden Linien, gibt die Bedingungen wieder, um noch bessere Ergebnisse zu erhalten, bei denen die Oberflächenglätte, ' verglichen mit dem herkömmlichen Kalander, spürbar verbessert ist, desgleichen das S/N-Verhältnis.
030043/0846
TABELLE
Name des Harzes für die elastische Walze Geeignete . ::
Harze
Epoxyharz (Shell Chemicals Epicoat 828+Qüarz Punkt
in Fig.l.
Oberflächenhärte Hs (D) 65.0 85.0 100.0
Ungeeignete
Harze
Silikonharz (Dow Corning Corp. DC-305) O 20.0 91,5 91,0 90,5
„,„,,.. ,Sumitomo Bakelite K.K. .
Phenolharz („. , v·,.·,. „.)
vSumicon + ungebleichtes Papier'
0 92,0 89,0 89,0 88,0
Polyarylatharz (Unichika K.K. U-IOO) Φ 89,5 93,0 93,0 93,0
Vinylidenfluoridharz (^f? Ka3aku)
J VFK-Polymer '
C 93,7 80,0 79,0 78,0
Polyphenylensulfidharz (Phi.llips Liton AP-400) 9 83,7 79,0 78,0 75,0
Polyurethanharz (Ruß-haltig) D 82,3 85,0 83,0 82,0
Polyamidharz (MC Nylon + Ruß) 87 80 73 70
Ebonit m 85 80 76 73
m 79 65 53 44
89
cn -j cn
In Tabelle 2 sind die Eigenschaften eines Videobandes wiedergegeben, das mit einem Hochglanzkalander hergestellt wurde, bei dem eine elastische Walze zum Einsatz kam, die aus verschiedenen Harzmaterialien hergestellt war. Wie aus Tabelle 2 ersichtlich ist, ist im Falle von Polyurethangummi die Walze bis zu einem linearen Druck von 300 kg/cm bei einer Betriebstemperatur von 65° C beständig. Wenn jedoch die Betriebstemperatur auf 85° C erhöht wurde, wurde die elastische Walze nach einem kontinuierlichen Umlauf von zwei Tagen zerstört. Dies deshalb, weil die Oberflächenhärte des Polyurethangummis auf 73° bei einer Oberflächentemperatur von 85° C der elastischen Walze absank, so daß die Walze während des Kalandrierens zu stark deformiert wurde, was zum Bruch aufgrund einer inneren Erhitzung
15 führte.
Auf der anderen Seite war im Fall einer Kalanderwalze, die aus U-Polyrner, KF-Polymer, Epoxyharz oder Phenolharz hergestellt worden ist, die Lebensdauer der Walze bei einer Betriebstemperatur von 85 bis 100 C und einem linearen Druck von 280 bis 300 kg/cm praktisch ausreichend groß. Mit elastischen Walzen, die aus diesen Materialien hergestellt worden sind, ist es deshalb möglich, eine Betriebstemperatur von 85° C und mehr aufrechtzuerhalten. Infolgedessen wurde, was dieses Ergebnis bestätigt, die Oberflächenrauhigkeit des Magnetbandes auf 0,35 ^i oder weniger gebracht, insbesondere im Phenolharz auf 0,020 μ herabgesetzt. Demzufolge waren sowohl die Empfindlichkeit, wie das S/N-Verhältnis merklich erhöht, und zwar sowohl im Hinblick auf das Videosignal wie im Hinblick auf das Farbsignal.
03004 3/0848
TABELLE 2 Ergebnisse der Magnetbandversuche
ο to O O 4^ Ca>
co ίο
Material der
elastischen Walze
Polyurethan-
Gummi
85 U-Polymer KF-Polymer Epoxy-
harz
Phenol-+)
harz
Betriebstemperatur (° C) 65 73
300
Bruch n.
2 Tagen
+0,4
+1,0
+0,2
+1,5
0,05
95 85 100 100
Oberflächenhärte (Shore D)
Linearer Druck (kg/cm)
Lebensdauer der Walze
Empfindlichkeit für Video
signal
S/N für Videosingal
Empfindlichkeit für Farb
signal
S/N für Farbsignal
Oberflächenrauhigkeit yum
80
300
gut
0
0
0
0
0,07
79
300
gut
+ 0,9
+ 2,2
+ 0,5
+ 2,8 "
0,030
78
300
gut
0,8
+ 1,9
+ 0,5
+ 2,2
0,035
91
300
gut
+ 1,5
+ 2,7
+ 0,9
+ 3,6
0,020
93
280
gut
+ 1,2
+ 2,5
+ 0,7
+ 3,1
0,025
Ch I
In Tabelle 2 bedeuten:
Die Zusammensetzung des Epoxyharzes und des Phenolharzes war die gleiche wie die für die elastische Walze nach Tabelle 1.
Die Oberflächenrauhigkeit wurde mit einem Oberflächenrauhigkeitsmeßgerät vom Kontaktfühler-Typ gemessen, das von Tokyo Seimitsu K.K. hergestellt wird. Das Abtastgerät (ERM-D-IOOA) des Meßgerätes wurde in Kontakt mit der Oberfläche eines hergestellten Magnetbandes gebracht und das abgegebene Signal des Abtastgerätes
ι
wurde mit einem Verstärker (EMD-FlOA) verstärkt und mit einem Diagrammschreiber (E-RC-CF) aufgezeichnet. Die in der Tabelle angegebenen Werte basieren auf der maximalen Rauhigkeit (Hmax).
030043/0846
Leerseite

Claims (8)

  1. PATENTANWÄLTE DR.KADOR &DR. KLUNKER 3013576
    K 12 933
    Fuji Photo Film Co., Ltd.
    210 Nakanuma, Minamiashigara-shi,
    Kanagawa-ken, Japan
    Kalanderwalze für einen Hochglanzkalander
    Patentansprüche
    Hochglanzkalander, bestehend aus einer Metallwalze und einer elastischen Walze, die die Oberfläche einer Bahn glätten, indem sie durch den Walzenspalt zwischen der Metallwalze und der elastischen Walze hindurchtritt, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Walze den Bedingungen
    Hs(D) > -O1I T + 85
    genügt bei einem linearen Druck zwischen den Walzen von 5O bis 500 kg/cm, worin Hs (D) die Shore-Härte
    030043/0848
    nach der D-Skala der Oberfläche der elastischen Wälze ist und T die Betriebstemperatur (° C) der elastische: Walze ist, die im Bereich 60 <. T <■ 120 liegt.
  2. 2. Elastische Walze für einen Hochglanzkalander nach Anspruch 1, dadurch gekenn ze i chnet, daß die Bedingungen
    75 ^5 Hs (D) <^ 100 10
    sind bei einem linearen Druck von 200 bis 350 kg/cm und einer Arbeitstemperatur von 65<T<120.
  3. 3. Elastische Walze für einen Hochglanzkalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Bedingungen
    80. <_ Hs(D) ^ 1OO
    sind bei einem linearen Druck von 200 bis 500 kg/cm und einer Arbeitstemperatur von 8O<T<11O.
  4. 4. Elastische Walze'für einen Hochglanzkalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß
    25 sie aus Phenolharz besteht.
  5. 5. Elastische Walze für einen Hochglanzkalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß sie aus einem Epoxyharz besteht.
  6. 6. Elastische Walze für einen Hochglanzkalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Silikonharz besteht.
    030043/G846
  7. 7. Elastische Walze für einen Hochglanzkalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß sie aus einem Polyarylat besteht.
  8. 8. Elastische Walze für einen Hochglanzkalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß sie aus einem Polyvinylidenfluorid besteht.
    0043/0846
DE3013576A 1979-04-09 1980-04-09 Hochglanzkalander zur Herstellung von Magnetbändern Expired DE3013576C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4285579A JPS55135629A (en) 1979-04-09 1979-04-09 Supercalender

Publications (2)

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DE3013576A1 true DE3013576A1 (de) 1980-10-23
DE3013576C2 DE3013576C2 (de) 1986-09-25

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3013576A Expired DE3013576C2 (de) 1979-04-09 1980-04-09 Hochglanzkalander zur Herstellung von Magnetbändern

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