DE3013424A1 - Elektrische maschine - Google Patents
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Description
R. 6 217.
8.2.198O Chr/Sm
Elektrische Maschine
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Generator nach der Gattung des Hauptanspruchs, üblicherweise wird ein solcher Generator
von der Kurbelwelle aus über Riemenscheiben und e,inen Keilriemen angetrieben. Das hat den Nachteil, "daß der Generator
als separates Bauelement mechanischen Beschädigungen und der üblichen Verschmutzung im Motorraum ausgesetzt ist. Außerdem
ist ein nicht geringer Aufwand für den Antriebsmechanismus für den Generator erforderlich, auch dieser Mechanismus ist
störanfällig.
Der erfindungsgemäße Generator mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß er
innerhalb des Gehäuses des Antriebssystems mechanisch geschützt untergebracht ist. Als weiterer Vorteil ist anzusehen,
daß der Generator innerhalb des Gehäuses indirekt durch das Kühlsystem des Antriebssystems gekühlt und auf
einer weitgehend konstanten Betriebstemperatur gehalten wird.
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Mit dem erfindungsgemäßen Generator kann das Schwungmoment
des Schwungrades 27 um das Schwungmoment des Rotors 18 vermindert werden. Damit stellt der Rotor 18 kein zusätzliches
Gewicht dar, als Generatorgewicht ist vielmehr lediglich das Gewicht des Stators 11 anzusetzen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch
angegebenen Generators möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß der Generator zur Reduzierung des Gewichts des Abtriebssystems
dadurch beiträgt, daß er mit dem Schwungrad integriert ist. Auch das Gewicht des Generators selbst wird v^ringert, und
zwar allein auf das Gewicht des Ständers, wenn der Generatorrotor als Schwungrad mit verwendet wird. Schließlich ist es
nicht erforderlich, daß der Ständer den gesamten Rotorumfang t
bedeckt, wodurch sich der Generator besonders raumsparend unterbringen läßt. Wenn der Stator in mehrere Segmente aufgeteilt
ist, kann in vorteilhafter Weise an jedes der Segmente ein eigener Verbraucherkreis angeschlossen werden, beispielsweise
Verbraucher mit einer anderen Spannungslage oder Wechselspannungsverbraucher. Es können mehrpulsige Stromrichter
zum Gewinnen von Gleichstrom vorgesehen werden.
Durch eine entsprechende Anordnung der Erregerwicklung läßt sich eine hohe magnetische Durchflutung bei einer vorgegebenen
Betriebsspannung und einem vorgegebenem Wickelraum erreichen. Gegenüber bekannten Anordnungen ist dadurch eine
höhere Ausgangsleistung des Generators erzielbar. Bei geeigneter Ausführung der Statorsegmente können diese zunächst
zusammenhängend in der Form eines Rings hergestellt und dann durch ein Auftrennen des Rings im einzelnen gewonnen werden.
Werden U-förmige Statorsegmente verwendet, ist die Ausgangsleistung des Generators weitgehend unabhängig vom Lagerspiel
des Rotors. Bei einer entsprechenden Ausführung sind die
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- * - R. 6 2
.λ. Chr/Sm
Wicklungen vorteilhaft als fertig eingelegte vorgefertigte '
Einzelspulen ausführbar, es ergeben sich außerdem kleine mittlere Leiterlängen für die Erregerwicklung und die
Ausgangswicklung.
Zeichnung .
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Figur 1 zeigt"den mechanischen Aufbau und einen Blick in ein Gehäuse eines Fahrzeugantriebs mit dem erfindungsgemäßen
Generator j die Figuren 2 bis 4 zeigen Ausführungsbeispiele des Stators, Figuren 2, 3, 5 und 6 zeigen
Ausführungsbeispiele des Rotorkranzes.
Die Figur 1 zeigt den Aufbau eines heteropolaren Generators, wie er für die Erfindung verwendet, und einen Längsschnitt
durch das Gehäuse eines Fahrzeugantriebs, beispielsweise mit einem Verbrennungsmotor, mit einem Blick insbesondere auf das
Schwungrad und die Kupplung. Es sollen nur diejenigen Teile der an sich bekannten Anordnung beschrieben werden, die für
das Verständnis der Erfindung von Wichtigkeit sind.
Eine Kurbelwelle 21 mit einer Wange 22 ist mit Hilfe eines Gleitlagers 23 im Gehäuse 24 des Verbrennungsmotors gelagert.
Auf das Motorgehäuse 24 ist ein Kupplungsgehäuse 25 aufgesetzt, das unter anderem die Kupplung 26 enthält. Auch ein
Schwungrad 27, das mit Hilfe von Schrauben 28 an die Kurbelwelle 21 angeflanscht ist, ist im Kupplungsgehäuse 25 enthalten.
Ein Stator 11 ist im Kupplungsgehäuse 25 befestigt. Der Stator 11 trägt eine Erregerwicklung 12 und eine Wechselstrom-Aus-
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λ Chr/Sm
gangswicklung 13. Die Wicklungen 12 und 13 liegen in Nuten zwischen Zähnen 16. In der Bohrung des Stators 11 ist ein
Rotor 18, um die Welle 17 drehbar, gelagert. Der Rotor 18 weist zur Erzeugung von Leitwertschwankungen Zähne 19 auf,
die zum Stator 11 hin gerichtet sind, oder besteht aus einem lameliierten mäanderförmig ausgebildetem Blechkranz, der teilweise
in den U-förmigen Stator 11 hineinragt. Bei der Erfindung
sind der Stator 11 und der Rotor 18 geblecht, also lamelliert, ausgeführt.
Es ist nicht erforderlich, daß sich der Stator 11 über den gesamten Umfang des Rotors 18 erstreckt. Wegen .es verhältnismäßig
großen Durchmessers des Rotors 18, der durch den Durchmesser des Schwungrades 27 bedingt ist, kann die geforderte
Generatorleistung von einem Stator 11 geliefert werden, der nur einen Teil des Umfangs des Rotors 18 bedeckt.
Es ist möglich, den Stator 11 in eine Mehrzahl von Segmenten aufzuteilen und entsprechend dem Statorteil 11 in Figur 1 im
Kupplungsgehäuse anzuordnen. Jedes einzelne Segment kann dann beispielsweise über voneinander getrennte Ausgpngswicklungen
13a, 13b ... einen eigenen Teil des Bordnetzes, beispielsweise mit abweichender Spannungslage oder einen Wechselspannungsverbraucher,
speisen.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Figur 2 der Rotor 18 als geblechtes Zahnrad mit Zähnen 19 ausgebildet.
Dieses Zahnrad 18, 19 ist, wie schon beschrieben, auf das Schwungrad 27 aufgesetzt. In radialer Richtung längs des
Umfangs des Zahnrades 18, 19 ist der Stator 11 in Form eines Kreis-Segments angeordnet. Das Segment 11 trägt eine Erregerwicklung
12, die beispielsweise um das Mittelstück des Segments 11 gewickelt ist, und eine Wechselstrom-Ausgangswicklung
13, die in Nuten 15 auf der dem Rotor 18 zugewandten Seite des Segments eingelegt sind. Im übrigen sind in Figur
und in den folgenden Figuren für gleiche Bauteile die gleichen Bezugszeichen auch wie in Figur 1 verwendet.
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• a ·
BAD ORIGINAL
-A -
R- 62 1 7
J^ Chr/Sm
Durch die Ausführungsbeispiele in Figur 2 und 3 lassen sieh bei einer relativ kleinen Rotorzähnezahl aufgrund der
günstigen mittleren Windungslänge der Erregerwicklung eine
hohe Erregerdurchflutung bei einer vorgegebenen Betriebsspannung im gegebenen Wickelraum unterbringen. Gegenüber
Ausführungen mit einer längs des Umfangs in zwei Spulen verteilten
Erregerwicklung 12 läßt sich durch die Anordnung der Erregerwicklung 12 gemäß dem .Ausführungsbeispiel nach Figur
2 oder 3 ein Generator mit günstigerem Leistungsgewicht erzielen.
Im Ausführungsbeispiel nach Figur 3 sind die Zähne 19 des geblechten Zahnrades 18, das den Rotor bildet und auf dem
Schwungrad 27 befestigt ist, in axialer Richtung angeordnet. Ebenfalls in axialer Richtung steht dem Zahnrad 18, 19 ein
Statorsegment 11 gegenüber. Die Erregerwicklung 12 und die
Ausgangswicklung 13 sind wie beim Ausführungsbeispiel nach Figur 2 vorgesehen. Der Läufer-Zahnkranz l83 19 und die
Statorsegmente 11 lassen sich aus Streifen von Dynamoblech herstellen, dabei werden.zuerst die Nuten unter Berücksichtigung
der Durchmesseränderung gestanzt und dann der Zahnkranz 18, 19 und das Statorsegment 12 als Wickel gefertigt. Nach
einem Fixieren der ringförmigen Wickel durch Kleben oder Nieten lassen sich die Statorsegmente 11 aus den betreffenden
Ringen herausschneiden. Eine Nachbearbeitung ist nur auf der genuteten Stirnseite der ringförmigen Wickel und für den
Fall einer formschlüssigen Befestigung auf der Innenseite oder Außenseite des LäuferZahnrades 18, 19 auf dem Schwungrad
27 erforderlich.
Figur 4 zeigt zwei Varianten eines weiteren Ausführungsbeispieles.
Auf dem Schwungrad 27 ist ein mäanderförmiger geblechter Rotorkranz 18 befestigt. Geblechte Statorsegmente
tragen eine konzentrierte Erregerwicklung 12 und eine verteilte - Figur ka. - oder konzentrierte - Figur 4b - Wechselstrom-Ausgangswicklung
13-
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αΛ Chr/Sm
• /W-
In Figur 5 ist gezeigt, wie der mäanderförmige Rotorkranz 18
auf dem Schwungrad 27 befestigt werden kann. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 5a ist der Rotorkranz 18 durch einen
den Rotorkranz 18 halbseitig umschließenden Blechmantel 31 am Schwungrad 27 befestigt. Im Ausführungsbeispiel nach
Figur 5b ist der Rotorkranz 18 mit Hilfe von Stiften 32 befestigt. Die Stifte 32 können von Isolierhülsen 33 umgeben
sein; dies ist in Figur 5c dargestellt. Schließlich kann der Rotorkranz 18 einseitig in ein nichtmagnetisches Material 34
eingegossen sein. Als besonders günstig hat sich hierfür Aluminium erwiesen. Der Rotorkranz 18 ist dann zusammen mit
diesem umgossenen nichtmagnetischen Material j'h auf dem
Schwungrad 27 befestigt.
Dadurch, daß der Rotorkranz 18 bei den Ausführungsbeispielen nach Figur 4 und 5 von dem Statorsegment oder den Statorsegmenten
11 beidseitig umschlossen ist, ist die vom Generator abgegebene Leistung unabhängig vom Lagerspiel des Rotors 18
oder des Sehwungrades 27. Die geblechten Statorsegmente 11 lassen sich als Halbschnitte - Figur 4a - oder aus einzelnen
Teilschnitten - Figur 4b - aufschichten und zusammenfügen. Die Wicklungen 12, 13 lassen sich fertigungstechnisch sehr
vorteilhaft als konzentrierte Spulen herstellen und dann als fertige Spulen einlegen.
Figur 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Stator-Sektor-Segmente
11 hufeisenförmig ausgebildet und mit Nuten in Form von Schlitzen 35, 36 für die Ausgangswicklung 13"und die Erregerwicklung
12 versehen sind. Die abgegebene elektrische Leistung des Generators wird damit auch bei diesem Ausführungsbeispiel
weitgehend unabhängig vom Lagerspiel des Rotors 18. Außerdem ergibt sich durch die gewählte Formgebung eine
kleine mittlere Leiterlänge für die Erregerwicklung 12 und die Ausgangswicklung 13·
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■: " ":-:: 3Q13424
-/St-
R.6217
8.2,1980 Chr/Sm
Elektrische Maschine
Es wird ein heteropolarer Generator für ein Batterieladesystem vorgeschlagen, der als Teil eines Schwungrades der
Antriebsmaschine ausgebildet ist. Ein solcher Generator ist besonders vorteilhaft bei'Antriebssystemen in Kraftfahrzeugen
verwendbar.
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Leerseite
Claims (1)
- κ. 62 178.2.1980 Chr/SmROBERT BOSCH GMBH. 7000 Stuttgart 1Ansprüche·/l.JMit einem Schwungrad integrierter Generator, insbesondere Wechselstromgenerator in einem Kraftfahrzeug, mit einem Stator und einem Rotor, der als heteropolarer Generator mit einer Erregerwicklung und einer Wechselstrom-Ausgangswicklung ausgeführt und dessen Rotor am Schwungrad des Fahrzeugantriebs befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (11) sowohl die Erregerwicklung (12) als auch die Ausgangswicklung (13) trägt.2. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator-Rotor (18) im wesentlichen ein Bestandteil des Schwungrades (27) ist.130042/0193Chr/Sm3. Generator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (11) radial gegenüber dem äußeren Umfang des Rotors (18) am Gehäuse des Fahrzeugantriebs (24, 25) befestigt ist.4. Generator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (11) als Segment ausgebildet ist und nur einen Teil des äußeren Umfangs des Rotors (18) bedeckt.5. Generator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (11) in mehrere Segmente mit voneinander getrennten Ausgangswicklungen (13a, 13b, ...) aufgeteilt ist.6. Generator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daßan die Ausgangswicklungen (13a, 13b, ...) jedes der Segmente des Stators (11) ein eigener Verbraucherkreis angeschlossen ist.7. Generator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daßan die Ausgangswicklungen (13a, 13b, ...) jedes der Segmente des Stators (11) ein mehrpulsiger Stromrichter zum Gewinnen von Gleichstrom angeschlossen ist.130042/01933013A2A- 3 - R. 62 1Chr/Sm8. Generator nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,daß das Segment des Stators (11) in radialer Richtung gegenüber dem äußeren Umfang des Rotors (18) angeordnet ist (Figur 2).9. Generator nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Segment des Stators (11) in axialer Richtung gegenüber dem äußeren Umfang des Rotors (18) angeordnet ist (Figur 3)·10. Generator nach einem der Ansprüche H bis 7a dadurch gekennzeichnet, daß das Segment des Stators (11) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und die beiden Schenkel des U-förmigen Segments (11) in axialer Richtung gegenüber dem äußeren Umfang des Rotors (18) enden (Figur H).11. Generator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schenkel des· U-förmigen Segments (11) eine Ausgangswicklung (13) tragen.12. Generator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ausgangswicklung (13) tragende Schenkel des Segments (11) zum Rotor (18) hin abgebogen sind.130042/0193Chr/Sm13- Generator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich ein Schenkel des U-förmigen Segments (11) eine Ausgangswicklung (13) trägt.lh. Generator nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswicklung (13) tragende Schenkel des Segments (11) zum Rotor (l8) hin abgebogen ist.15. Generator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (l8) als geblechter Ring mit Nuten und Zähnen (19) ausgeführt ist.16. Generator nach einem der Ansprüche 1 bis Ih3 dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (l8) als geblechtes in radialer Richtung mäanderförmig gewelltes Band ausgeführt ist (Figur 5).17. Generator nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (l8) mit einem beidseitig aufgesetzten Blechband (31) am Schwungrad (27) befestigt ist (Figur 5a).·18. Generator nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18) mit Hilfe von Stiften (32) am Schwungrad (27) befestigt ist (Figur 5b).130042/0193Chr/Sm19· Generator nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (32) von Isolierhülsen (33) umgeben sind (Figur 5c).20. Generator nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18) in ein nichtmagnetisches liaterial (3*0 eingegossen ist und mit diesem Material (3*0 zusammen einen auf das Schwungrad (27) aufsetzbaren Ring bildet (Figur 5d).21. Generator nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18) ein ringförmiger Wickel aus Dynamoblech ist und daß die Uuten im noch gestreckten Zustand ausgestanzt sind.22. Generator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Statorsegment (11) durch Aufschneiden eines ringförmigen Wickels aus Dynamoblech, bei dem im noch gestreckten Zustand Nuten (35 > 3t>) ausgestanzt sind, hergestellt ist.23. Generator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stator-Segment (11) mit einem Schlitz (35) für die Ausgangsvicklung (13) und einem senkrecht dazu angeordneten Schlitz (36) für die Erregerwicklung versehen ist (Figur 6).130042/0193
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