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DE3013150A1 - Elektrische maschine - Google Patents

Elektrische maschine

Info

Publication number
DE3013150A1
DE3013150A1 DE19803013150 DE3013150A DE3013150A1 DE 3013150 A1 DE3013150 A1 DE 3013150A1 DE 19803013150 DE19803013150 DE 19803013150 DE 3013150 A DE3013150 A DE 3013150A DE 3013150 A1 DE3013150 A1 DE 3013150A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
stand
electrical machine
coolant
ascending
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803013150
Other languages
English (en)
Inventor
Aleksandr Abramovič Čigirinskij
Lidia Igorevna Leningrad Čubraeva
Januš Bronislavovič Danilevič
Vladimir Grigor'evič Char'kov Danko
Valerij K. Novosibirsk Ivanov
Vasilij Semenovič Kildišev
Viktor Vladimirovič Charkov Kuzmin
Boris Ivanovič Ljutyj
Konstantin Nikolaevič Maslennikov
Konstantin Fedorovič Potechin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CIGIRINSKIJ ALEKSANDR ABRAMOVIC
DANKO VLADIMIR GRIGOR'EVIC
Original Assignee
CIGIRINSKIJ ALEKSANDR ABRAMOVIC
DANKO VLADIMIR GRIGOR'EVIC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CIGIRINSKIJ ALEKSANDR ABRAMOVIC, DANKO VLADIMIR GRIGOR'EVIC filed Critical CIGIRINSKIJ ALEKSANDR ABRAMOVIC
Priority to DE19803013150 priority Critical patent/DE3013150A1/de
Publication of DE3013150A1 publication Critical patent/DE3013150A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/19Arrangements for cooling or ventilating for machines with closed casing and closed-circuit cooling using a liquid cooling medium, e.g. oil
    • H02K9/197Arrangements for cooling or ventilating for machines with closed casing and closed-circuit cooling using a liquid cooling medium, e.g. oil in which the rotor or stator space is fluid-tight, e.g. to provide for different cooling media for rotor and stator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sioh auf eine elektrische. Maschine mit Flüssigkeitskühlung und insbesondere auf - eine elektrische Maschine mit Ständerkuhlung.
  • Die Erfindung kann vorwiegend für die Herstellung von leistungsfähigen elektrischen Masohinen, insbesondere von Turbogeneratoren, verwendet werden.
  • E5 sind elektrische Maschinen mit Direktflüssigkeitskühlung des Kernes und der Ständerwicklung bekannt (vgl. Titow, W.W. u.a.: "Turbogeneratory, rastschot i konetrakzija" (Turbogeneratoren, deren Berechnung und Aufbau") Energie-Verlag, Moskau, 1967, S. 200), in welchen die Eühlflüssigkeit in Kanälen umläuft, die in einzelnen in Radial-bzw. Axialkanälen des Ständerkernes und der Wicklung angeordneten Körpern (Rohren, Segmenten u.a.) ausgeführt sind.
  • Die Kühlungsbaugruppen solcher Maschinen haben einen komplizierten Aufbau und sind wegen der in ihnen enthaltenen zahlreiohen Verbindungen unzuverlässig. Einen unerläßlichen Bestandteil des Kühlmittelkreislaufs bildet ein Gebläse (Pumpe, Verdichter u.ä.) Es ist ferner eine elektrische Maschine (vgl. US-PS Nr. 355032) bekannt, welche einen Läufer und einen Ständer enthält, der vom Läufer mit einem luftdichten Mantel abgetrennt ist, welcher geschlossene Zellen für Stirnteile der Ständerwicklung bildet, die mittels Formkanä1mit Radial-- und Axialabsohnitten sowie durch eine Außenrohrleitung für den Umlauf des Kühlmittels im Ständer miteinander verbunden sind. In der AuBenrohrleitung sind ein Kühler und ein Gebläse (Pumpe oder Lüfter) angeordnet. Von dem für den s zwangläufigen Umlauf des Kühlmittels bestimmten Gebläse wird eine gewisse Energiemenge verbraucht, wodurch der Wirkun6E-grad der elektrischen Maschine gesenkt wird. Darüber hinaus wird die Zuverlässigkeit der elektrischen Maschine durch Vorhandensein der Einrichtungen mit beweglichen Bauteilen und -gruppen erheblich gesenkt.
  • daher Der Erfindung liegt/die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Maschine anzugeben, in welcher durch Ausnutzung von Energie der Xårmeverluste in wirksamen Ständerteilen die erforderliche Kuh1wirkung an wirksamen und konstruktiven Ständerteilen gesichert, der Energieaufwand für die Kühlung gesenkt und der Wirkungsgrad der elektrischen Maschine bei hoher Zuverlässigkeit und einfacher Bedienung erhöht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einer elektrischen Maschine, welche einen Läufer, einen mit Kühlmittel gefüllten Stander mit Kanälen zum Durchströmen des Kühlmittels sowie einen luftdichten Mantel enthält, der den Ständer vom Läufer abtrennt und Zellen für Stirnteile der Ständerwicklung bildet, die mittels der genannten Ständerkanäle sowie durch eine mit einem Kühler verbundene AuBenrohrleitung für den Umlauf des Kühlmitteis im Ständer miteinander verbunden sind, die Außenrohrleitung erfindungsremäß mindestens teilweise über dem Ständer verlegt ist, so daß ein aufsteigender und ein absteigender Strang des Kreislaufs gebildet werden, der Kühler im oberen Teil des absteigenden Stranges angeordnet ist und Flüssigkeit als Kühlmittel verwendet wird.
  • Im aufsteigenden Strang des kreislaufs kann zweckmäßigerweise ein Heizkörper angeordnet werden, durch welchen der gerichtete Umlauf im Zeitpunkt des Anlassens der elektrischen Maschine beschleunigt wird.
  • Es ist zweckmäßig, den Heizkörper im unteren Teil des aufsteigenden Stranges des Kreislaufs in unmiLtelbarer Nähe vom Ständer anzuordnen. Damit wird die wirkung des Heizkörpers auf den Umlauf des Sühlmittels erhöht.
  • Zu diesem Zweck ist es ferner vorteilhaft, den aufsteigenden Strang des Kreislaufs mindestens teilweise. sowie den an diesem anliegender. Ständerteil mit Wärme isolierung zu versehen.
  • Bei der er-indungsaemäßen elektrischen Maschine erübrigt sich der Einsatz eines Gebläses im Kühlflüssigkeitskreislauf dank der Ausnutzung von Energie der Wärmeverluste in wirksamen Ständerteilen, durch welche der Umlauf der Kühlflüssigkeit infolge der Differenz der Sichten der erwärmten und der gekühlten Flüssigkeit verursacht wird. Somit wird der Energieaufwand für die Kühlung des Ständers gesenkt, und die Zuyerlässigkeit sowie der Wirkungsgrad der elektrischen Maschine erhöht.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend gnhand der Zeichnung näher erläutert, in deren einiger Figur die erfindungsgemaße elektrische Maschine mit Ständerkählung im Schnitt gezeigt.
  • Die erfindungsgemäße elektrische Maschine enthält einen Läufer 1, der von einem Ständer 3 durch einen luftdiohten Mantel 2 abgetrennt ist. Die Kühlung des Läufers 1 wird unabhängig von der kühlung des Ständers 3 auf eine an sich bekannte und geeignete Weise gesichert. Aus diesem Grunde ist die Kühlanlage des Läufers 1 in der Figur nicht dargestellt.
  • Nach einer vorteilhaften Ausführungsvariante der Erfindung stellt der luftdichte Mantel 2 einen im Ringspalt zwischen dem Läufer 1 und dem Ständer 3 angeordneten Zylinder dar, welcher eich aber die gesamte Länge des Gehäuses des Ständers 3 erstreckt.
  • Der Ständer 3 weist üblicherweise einen Kern 4 und eine Stabwicklung auf, deren Stirnteile 5 in der Figur gezeigt sind. Im Kern 4 des Ständers 3 sowie in den Gicklungsstäben einschließlich der XicklungEstirnteile 5 sind Eanäle 6 zum Durchströmen der Kühlflüssigkeit ausgeführt.
  • Es ist von Vorteil, die genannten Kanäle zur Herabsetzung des Strömungswiderstandes als Axialkanäle auszuführen.
  • Der luftdichte Mantel 2 bildet, wie dies in der Figur gezeigt ist, ringförmige Zellen 7 und 8 für Stirnteile 5 der Wicklung des Ständers 3, welche von dem Gehäuse des Ständers 3, den Stirndeckeln, dem luftdichten Mantel 2 sowie dem Endteil des Kernes 4 des Ständers 3 begrenzt sind. Die Zellen 7 und 8 sind mittels der Kanäle 6 sowie durch eine mindestens teilweise über dem Ständer 3 verlegte AuBenrohrleitung miteinander verbunden. Die Außenrohrleitung ist für den Umlauf der Kühlflüssigkeit bestimmt und schließt den von den Zellen 7 und 8 für Stirnteile der Ständerwicklung, den Kanälen 6, dem aufsteigenden Strang 9 sowie den absteigenden Strang 10 gebildeten Kreislauf ab. Im oberen Teil des absteigenden Strange8 10 ist ein Kühler 11 angeordnet.
  • Der gesamte Raum des Ständers 3 sowie der Kreislauf werden mit Kühlflüssigkeit gefüllt. 81s Kühlflüssigkeit wird eine isolierstoff- und baustoffbezogene inaktive Flüssigkeit mit einem hohen spezifischen elektrischen Widerstand verwendet.
  • Zum Ausgleich der Wärmeausdehnung der Kühlflüssigkeit kann eine beliebige an sich bekannte und geeignete Vorrichtung, beispielsweise ein Dehnungeauegleichgeiaß 12, eingesetzt werden.
  • Nach einer möglichen Ausführungsvariante der erfindung weist die erfindungagemaBe elektrische Maschine einen Heizkörper 13 auf, der im aufsteigenden Strang des Kreislaufs angeordnet und für die Beschleunigung des gerichteten Umlaufs im Zeitpunkt des Anlassens der elektrischen Maschine bestimmt ist. Als Heizkörper 13 kann ein beliebiger ansich bekannter Erhitzer genügender Leistung eingesetzt werden, wobei ein Heizleiter bevorzugt wird.
  • Es ist von Vorteil, den Heizkörper 13 im unteren Teil des aufsteigenden Stranges des Kreislaufs in unmittelbarer Nähe vom Stander 3 anzuordnen, wie dies in der Figur gezeigt ist.
  • Zur Erhöhung der Kreislaufwirkung sind der aufsteigende Strang sowie der an diesen anliegende Teil des Ständers 3 mit Wärmeisolierung 14 versehen.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen elektrischen Maschine, insbesondere des Turbogenerators, besteht im folgenden. Da Kraftwerke heutzutage nach dem Baugruppenprinzip gebaut werden, wird der Turbogenerator nur beim Anlassen der gesamten Baugruppe angelassen. Das Anlassen wird in naohstehender Reihenfolge vorgenommen.
  • Zunächst wird die Kesselanlage und dann die Dampf turbine in Betrieb gesetzt. Kurz vor dem Anlassen der Turbine wird der Kühler 11 eingeschaltet. Da die Temperatur der Kühlflüssigkeit über den gesamten Kreislauf gleich ist, ist die Wichte der Kühlflüssigkeit gleich groß und der Druck in den Zellen 7 und 8 somit gleich stark, weil die Druckstärke durch die Wichte der Kühlflüssigkeit und die Höhe des aufsteigenden und des absteigenden Stranges9 bzw. 10 des Kreislaufs über dem Gehäuse des Ständers 3 bestimmt wird. Unter diesen Bedingungen bleibt die Flüssigkeit im Kreislauf unbeweglich. Nach dem Einschalten des Kühlers 11 wird die Flüssigkeit im Kühlerraum gekühlt und durch den absteigenden Strang 10 abwärts gefördert, so daß die eine höhere Temperatur aufweisende Flüssigkeit verdrängt wid. Im Ausmaß des Abfalls der Flüssigkeitstemperatur im absteigenden Strang 10 nimmt der Druck in der Zelle 8 zu. Die Kühlflüssigkeit strömt infolge der auftretenden Druckdifferenz in den Zellen 7 und z aus der Zelle 8 in die Zelle 7 über. Nachdem der vorgegebene Durchfluß der Kühlflüssigkeit in den Kanälen 6 des Ständers erreicht ist (der Durchfluß wird durch die Differenz der Kühlflüssigkeitstemperatur im aufsteigenden und im absteigenden Strang 9 bzw. 10 des Kreislaufs bestimmt und überwacht), wird die elektrische Maschine eingeschaltet. Durch einen Teil der Wärmeverluste in wirksamen Teilen des Ständers 3 wird die Kühlflüssigkeit in den Kanälen 6 des Ständers 3 erwärmt. Die in den Kanälen 6 erwärmte Flüssigkeit strömt über die Zelle 7 durch den aufsteigenden Strang 9 des Kreislaufs zum Kühler 11. Die erwähnte Temperaturdifferenz wird erhöht, die Druckdifferenz in den Zellen und somit der Durchfluß in den Kanälen 6 des Ständers nehmen zu. Dabei wird aber der Anteil der Wärmeverluste an der Erwärmung der Flüssigkeit in den Kanälen 6 ebenfalls vergrößert.
  • Durch zügige Beanspruchung der elektrischen Maschine wird der optimale Nennbetrieb der ganzen Anlage gesichert.
  • Zur Beschleunigung des gerichteten Umlaufs der Kühlflüssigkeit in den Kanälen 6 des Ständers 3 ist es zweckmäßig, den aufsteigenden Strang 9 mit einem Heizkörper 13 zu versehen. Der Heizkörper wird zusammen mit dem Fühler 11 eingeschaltet und ermöglicht es, die erforderliche Differenz der Flüssigkeitstemperatur im aufsteigenden und im absteigenden Strang 9 bzw. 10 des Kreislaufs sohneller zu erreichen. Der Heizkörper 13 wird abgeschaltet, wenn der stabile Nennbetrieb der elektrischen Maschine erreicht ist. Der erwähnte Heizkörper 13 kann ferner für die Sicherung des auverlässigen Wechselbetriebs der elektrischen Maschine eingesetzt werden. Dabei wird der Heizkörper nötigenfalls abhängig von der Differenz der Flüssigkeitstemperatur im aufsteigenden und im absteigenden Strang automatisch eingeschaltet. Zur Erhöhung der Wirksamkeit ist es zweckmäßig, den Heizkörper 13 im unteren Teil des aufsteigenden Stranges 9 in unmittelbarer Nähe vom Ständer 3 anzuordnen. Die Länge des aufsteigenden Stranges 9 kann 5 bis 10 m, dessen Durchmesser 0,3 bis 0,5 m und der Unterschied zwischen der Rohrwandungs- und der Umgebungstemperatur 50 bis 800C betrages.
  • Unter solchen Bedingungen ist der Wärmeaustausch genügend wirksam, was zur Bildung von Sekundärwirbelung der durch den aufsteigenden Strang 9 aufwärts strömenden Flüssigkeit führen kann. Infolge der erwähnten Wirbelung kommt es zur Vergrößerung des Strömungswiderstandes, was seinerseits zu einiger Herabsetzung des Wirkungsgrades der Anlage beiträgt.
  • Es ist deshalb zweckmäßig, den aufsteigenden Strang 9 mit der 'ffiårmeisolierung 14 zu versehen. Aus demselben Grunde wird auch der an den aufsteigenden Strang anliegende Teil des Genäuses des Ständers 3 wärmeisoliert.
  • Effektivität, Stabilität und Zuverlässigkeit der beschriebenen Anlage wurden durch zahlreiche Untersuchungen bestätigt.
  • Die erfindungsgemäße elektrische Maschine enthält also einen Läufer 1 und einen Ständer 3, der mit Flüssigkeit gefüllt wird und vom Läufer durch einen luftdichten Mantel 2 abgetrennt -ist, welcher Zellen 7 und 8 für Stirnteile 5 der Wicklung des Ständers 3 bildet. Im Ständer 3 sind Kanäle 6 zum Durchströmen der Kühlflüssigkeit ausgeführt, durch welche die genannten Zellen miteinander verbunden werden. Die mindestens teilweise über dem Ständer 3 verlegte Außenrohrleitung bildet einen aufsteigenden sowie einen absteigenden Strang 9 bzw. 10 des Kreislaufs der KühlElüssigkeit, von welchen jeder mit je einer der genannten Zellen yerbunden ist. In, oberen Teil des absteigenden Stranges 10 ist ein Kühler 11 angeordnet, welcher den durch die Differenz der Wichten der erwärmten und der gekühlten Flüssigkeit bedingten Eigenkreislauf der Kühl-flüssigkeit abschließt.
  • Die Erfindung eignet sich besonders für die Herstellung yon leistungsfähigen elektrischen Maschinen, insbesondere yon Turbogeneratoren.

Claims (4)

  1. ELEKTRISCHE MASCHINE PATENTANSPRÜCHE 1. Elektrische Maschine, enthaltend 1. einen LäuSer, 2. einen Ständer 2.1. mit Kanälen zum Durchströmen der Kühlflüssigkeit, 2.2. der mit Kühlmittel gefüllt wird, 3. einen luftdichten Mantel, 3.1. welcher den Läufer vom Ständer abtrennt und 3.?. geachlossene Zellen für Stirnteile der Ständer wicklung bildet, 3.2.1. die mittels der Ständerkanäle miteinander verbunden sind, 4. eine Außenrohrleitung zum Durchströmen des Kühlmittels im Ständer, 5. die mit einem Kühler verbunden ist, d & a d ur o h g e k e n n z e i c h n e t, daß 4.1. die Außenrohrleitung mindestens teilweise über dem Ständer (3) verlegt ist und 4.1.1. einen aufsteigenden (9) sowie einen absteigenden (10) Strang des Kreislaufs bildet, 4.1.1.1. von welchen ;jeder mit je einer Zelle für Stirnteile (5) der Wicklung des Ständers (3) verbunden ist, 5.1. der Kühler (11) im oberen Teil des absteigenden Stranges (10) angeordnet ist und 6. Flüssigkeit als Kühlmittel verwendet wird.
  2. 2. Elektrische Maschine nach Anspruch 1, d & d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sie zusätlich 7. einen Heizkörper (13) aufweist, 7.1. der im aufsteigenden Strang (9) des Kreislaufs angeordnet ist und 7.2. für die Beschleunigung des gerichteten Umlaufs im Zeitpunkt des Anlassens der elektrischen Maschine bestimmt ist.
  3. 3. Elektrische Maschine nach Anspruch 2, d & a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß 7.3. der Heizer (13) im unteren Teil des aufsteigenden Stranges (9) des Kreislaufs in unmittelbarer Nähe vom Ständer (3) angeordnet ist.
  4. 4. Elektrische Maschine nach einem der Ansprüche~1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß 4.1.1.2. der aufsteigende Strang (9) des Kreislaufs mndestens teilweise sowie der an diesen anliegende Teil des Ständers (3) mit Wärme Isolierung (14) versehen sind.
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