DE3012399C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitssperrvorrichtung für
Leitungswassersysteme, mit dem Zweck, zu verhindern, daß
Leitungswasser infolge Rohrbruchs oder in Vergessenheit ge
ratener offener Wasserhähne über längere Zeit hinweg aus
läuft und fühlbare Wasserverluste sowie Wasserschäden an
Hausrat, Bauwerk und dgl. verursacht. Solche Leitungswasser
schäden gehören zu den schlimmsten Schäden, die am Hausrat
und an Wohnungen anfallen; sie führen oft zu sehr hohen
Schadensbeträgen, insbesondere wenn sie Einfamilienhäuser
und Wochenendhäuser betreffen, die mehrere Tage lang nicht
bewohnt sind und nicht beobachtet werden.
Rohrbrüche entstehen meist durch Einfrieren des Leitungs
wassers, seltener durch Material- und Konstruktionsfehler,
manchmal jedoch durch mechanische Einwirkung, z. B. bei Bau
arbeiten. Ein Rohrbruch hat zur Folge, daß das Leitungs
wasser in einem gleichmäßigen Strom herausläuft. Dasselbe
findet statt, wenn ein Verbraucher Wasser anzapft und dann
vergißt, den Wasserhahn wieder zuzumachen - sicherlich die
Ursache der meisen Leitungswasserschäden.
Die Erfindung nutzt die Tatsache, daß der Wasserfluß sowohl
bei Rohrbrüchen als auch bei vergessenen offenen Zapfstellen
gleichmäßig verläuft. Nach einem älteren Vorschlag (Patent
anmeldung P 28 05 908.7) ist ein Schaltventil und ein Sperr
ventil bekannt, die in einem zwischen Hauptwasserzufuhrlei
tung und Leitungswassersystem angeordneten Druckgehäuse ein
gebaut sind. Von dem Druckabfall im Druckgehäuse betätigt, der
auf jede Öffnung eines jeden Zapfventils des Leitungssystems
erfolgt, wird vom Schaltventil ein auf eine vorbestimmte
Zeitspanne eingestellter Kurzzeitmesser in Gang gesetzt,
welcher nach Ablauf der eingestellten Zeitspanne und bei
fortgesetzter gleichmäßiger Wasserströmung den Verschluß
eines das ganze Leitungssystem absperrende Sperrventil aus
löst. Bleibt die Wasserströmung innerhalb der vorbestimmten
Zeitspanne nicht gleich, d. h. eine weitere Zapfstelle wird
geöffnet, schaltet die dadurch bedingte Druckänderung im
Druckgehäuse den Kurzzeitmesser auf Null zurück. Damit läuft
eine weitere gleiche Zeitspanne an. Wird umgekehrt ein Zapf
ventil zugesperrt, wird die Wasserströmung langsamer und der
Druck erhöht sich; der Kurzzeitmesser wird durch die Drucker
höhung auf Null gestellt.
Diese mechanische Vorrichtung löst die ihr zugrundeliegende Aufgabe per
fekt, ist aber in der Herstellung recht aufwendig. Das Sperr
ventil und das Schaltventil müssen mit geringen Toleranzen
hergestellt werden, damit auch geringe Druckänderungen (Lei
tungswassersystem mit vielen Zapfstellen) registriert werden.
Kalk- und Rostablagerungen sowie Schwemmstoffe können die
Wirksamkeit der Sperrvorrichtung in Frage stellen; insbeson
dere in einem Leitungswassernetz mit kalkhaltigem Wasser muß
daher die Steuervorrichtung öfter überprüft werden.
Nach der DE-AS 23 10 932 ist ferner ein Uhrwerksantrieb für
ein in Abhängigkeit von einer einstellbaren Zeitperiode betätig
bares Ventil bekannt. Diese Vorrichtung ist geeignet zur Steue
rung eines zeitlich begrenzten Durchflusses einer Flüssigkeit
durch eine Rohrleitung und eignet sich insbesondere für den
Betrieb von Rasen- und Gartensprengern. Da der Durchfluß durch
die betreffende Rohrleitung bezüglich seiner Dauer
bereits im vornherein fest vorgegeben ist und eine
Steuerung des betreffenden Ventils abhängig vom Durch
fluß selbst bzw. etwaigen Änderungen in der Stärke des
Durchflusses nicht vorgesehen ist, bleibt die bekann
te Vorrichtung auf der Verwendung an Wasserleitungen
beschränkt, deren Durchfluß für eine bestimmte Dauer
einzustellen ist, wie z. B. die vorhin genannten Gar
tensprenganlagen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Sicherheits-Sperrvorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 mit einfacheren und nicht aufwendigen
technischen Mitteln insbesondere hinsichtlich Wartungs
aufwand und Funktionssicherheit zu verbessern.
Die Lösung dieser Aufgabe wird dadurch erreicht, daß
die den Kurzzeitmesser betätigenden Änderungen der Was
serströmungsgeschwindigkeit von zwei aus temperaturab
hängigen Widerständen bestehenden Sensoren signalisiert
werden, welche hintereinander in der Wasserleitung an
geordnet und mit einer Meßbrücke verbunden sind, wobei
der in Strömungsrichtung des Leitungswassers gesehen
vordere Sensor mittels eines in ihm befindlichen Heiz
elements eine Erwärmung erfährt, während die in der
Meßbrücke bei Temperaturänderungen an den Sensoren
entstehenden Meßstöße über ein der Meßbrücke nach
geschaltetes Verstärkerrelais den Kurzzeitmesser in
Gang setzen, welcher nach einer vorbestimmten Zeit
spanne ein Magnetsperrventil betätigt.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann
sich der Kurzzeitmesser gleichzeitig mit der Betä
tigung des Sperrventils in die Ausgangsstellung
(Nullstellung) zurückversetzen (Anspruch 2);
zum Zurückstellen des Kurzzeitmessers in die Aus
gangstellung (Nullstellung) kann ein gesonderter
Druckschalter vorgesehen sein (Anspruch 3).
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung sind die Sensoren gemäß der Lehre des Anspruchs
4 in einem an der Wasserleitung angeschlossenen
Bypass angeordnet.
Damit eine etwaige Betätigung des Magnetsperr
ventils auch optisch erkennbar ist, kann ent
sprechend dem Vorschlag nach Anspruch 5 dem
Magnetsperrventil einer Signalleuchte parallel
geschaltet sein.
Anhand der Zeichnungen wird in der Folge ein Ausführungs
beispiel der Erfindung dargestellt und erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Sicherheitssperrvorrichtung in einer
Frontansicht, mit abgeschraubtem Deckel,
das Wasserzwischenrohrstück und der Bypass
teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des By
passes Fig. 1 in einem Längsschnitt,
Fig. 3 den Längsschnitt X-X des Bypasses
Fig. 2 und
Fig. 4 eine schematische Darstellung des
Steuerorgans mit Steuereinrich
tungen, Signalleuchte und Einschalter.
Die in den Figuren aufgeführten Bezugszeichen be
deuten:
- 1 das Gehäuse der Sicherheitssperrvorrichtung
2 Wasserzwischenrohrstück der Sicherheits sperrvorrichtung
3, 4 Rohrmuffen
5 Hauptwasserleitung
6 Bypass am Wasserzwischenrohr 2
7, 8 Sensoren- 71, 81 Widerstandsteile der Sensoren 7, 8
72, 73, 82, 83 Isolierteile der Sensoren
74, 84 Isolierfolie der Widerstandsteile
74, 85 Isolierstücke für die Einführung der Sensorleitungen 9, 10, 22, 23
- 71, 81 Widerstandsteile der Sensoren 7, 8
- 9, 10 Sensorleitungen Sensoren-Steuerorgan 11
11 Steuerorgan
12 im Steuerorgan 11 befindliche Meßbrücke
13, 14 Relaisleitungen Meßbrücke-Relais
15 Verstärkerrelais
16, 17 Anzeigeleitungen Relais-Kurzzeitmesser 18
18 Kurzzeitmesser
19 Spannungswandler
20, 21 Starkstrompolen (Stromnetz)
22 Leitung Spannungswandler 19 - Sensorleitungen 9 zugleich Antriebsleitung Kurzzeitmesser 18
23 Leitung Spannungswandler 19 - Meßbrücke 12 - Sensorleitungen 10 zugleich Antriebsleitung Kurzzeitmesser 18
24 Heizelement im Sensor 7
25 zweites Relais
26 Schwachstromleitung Relais 25 - Kurzzeit messer 18
27 Starkstromleitung Relais 25 - Magnetsperr ventil 28
28 Magnetsperrventil
29 Signalleuchte
30 Schalter Kurzzeitmesser
Das in einem Gehäuse 1 angeordnete Wasserzwischenrohr
stück 2 ist über Rohrmuffen 3, 4 in eine Wasserleitung 5
eingeschaltet, zweckmäßigerweise gleich hinter dem
Wasserzähler (nicht gezeichnet). Am Wasserzwischenrohr
stück 2 ist ein Bypass 6 angeschweißt, durch welches
ein Teil des Wasserstromes abgezweigt wird. In dem By
pass 6 befinden sich zwei Sensoren 7, 8, welche mitten
im Rohrquerschnitt befestigt sind und aus je einem
mittleren Widerstandsteil 71, 81 und je zwei diesen
flankierenden und an der Bypasswand anliegenden Iso
lierteilen 72, 73, 82, 83 zusammengesetzt sind. Jeder
Widerstandsteil 71, 81 besteht aus einem temperatur
empfindlichen Halbleiter, einem sogenannten Thermistor,
der in einer dünnen Isolierfolie 74, 78 eingehüllt sein
kann. Die Notwendigkeit einer solchen Isolierfolie ist
nur dann gegeben, wenn das Thermistormaterial wasser
empfindlich ist. Die Isolierteile 72, 73, 82, 83 sind aus
Kunststoff. Die Thermistoren 71, 81 können aus Kupfer
oxydul- oder Siliciumlegierungen bestehen und auch
Aluminium enthalten. Die Thermistorteile (Widerstands
teile) 71, 81 sind aus Gründen der Übersichtlichkeit
auf Fig. 2 und 3 als Massivkörper dargestellt. Da
Thermistormaterial nicht ganz billig ist, kann es zweck
mäßig sein, die Thermistorkörper als Hohlkörper zu ge
stalten, wobei der vordere Thermistorkörper 71 mit einer
wärmeleitenden Füllmasse ausgefüllt sein muß (nicht ge
zeichnet).
Jeder Sensor 7, 8 ist über Sensorleitungen 9, 10 mit ei
nem Steuerorgan 11 verbunden, in welchem die Sensor
leitungen 9, 10 an einer Meßbrücke 12 sowie über Relais
leitungen 13, 14 an einem Relais 15 angeschlossen sind.
Von dem Relais 15 führenden Anzeigeleitungen 16, 17 zu ei
nem Kurzzeitmesser 18, wobei die Anzeigeleitung 17 außer
dem mit dem Pluspol eines Spannungswandlers verbunden ist.
Der Spannungswandler 19 wandelt Starkstrom 220 V aus dem
Stromnetz 20, 21 in Schwachstrom 4 oder 6 V um. Vom
Spannungswandler 19 führt eine Leitung 22 zu den Sensor
leitungen 10 der Sensoren 7, 8. Die Sensorleitungen 9
stehen von der Meßbrücke 12 aus über die Leitung 23 mit
dem Pluspol des Spannungswandler 18 in Verbindung. Die
beiden Schwachstromleitungen 22, 23 führen weiter zu ei
nem in dem in Strömungsrichtung gesehen vorderen Sensor
7 befindlichen Heizelement 24.
Die Starkstrompole 19, 20 sind mit einem zweiten Relais
25 verbunden, von welchem eine Schwachstromleitung 26
zum Kurzzeitmesser 18 führt. Das Relais 25 ist über eine
Starkstromleitung 27 mit einem an das Wasserrohrstück 4
angeordneten Magnetsperrventil 28 verbunden; der zweite
Pol 21 des Stromnetzes 20, 21 steht unmittelbar mit dem
Magnetsperrventil 28 in Verbindung. Schließlich ist an
der Starkstromleitung 20 eine Signalleuchte 29 ange
ordnet, welche ebenfalls mit dem Minuspol des Relais 25
verbunden ist und dann aufleuchtet, wenn das Sperrmag
netventil 28 eingeschaltet ist, d. h., wenn die Haus
wasserleitung 4, 5 gesperrt ist. Durch Betätigung eines
Schalters 30 wird der Kurzzeitmesser 18 wieder auf Null
gestellt und das Magnetsperrventil 28 entsperrt.
Die im Ausführungsbeispiel beschriebene Sicherheits
sperrvorrichtung wirkt wie folgt:
Wird im Leitungswassersystem ein Zapfventil geöffnet,
strömt das Leitungswasser durch die Sicherheitssperr
vorrichtung hindurch (Pfeil Fig. 1, 2 und 3). Ein Teil
der Wasserströmung wird im Bypass 6 abgezweigt; das
Wasser fließt an den Sensoren 7, 8 vorbei und kühlt
den durch das Heizelement 24 erwärmten vorderen Sensor 7
ab. Dabei ändert sich der Widerstandsunterschied an den
Sensoren 7, 8 ; die Meßbrücke 12 registriert den Unter
schied an Widerstand und vermittelt über das erste Re
lais 15 ein Signal an den Kurzzeitmesser 18, der sich
daraufhin in Gang setzt. Bei gleichbleibender Strömungs
geschwindigkeit betätigt der Kurzzeitmesser 18 nach ei
ner vorbestimmten Laufzeit - je nach Anzahl und Art der
Zapfstellen 10 bis 15 Minuten - über das zweite Re
lais 25 das Magnetsperrventil 28; die Wasserzufuhr zum
Leitungswassersystem hört auf, und die Signalleuchte 29
leuchtet. In der Folge wird angenommen, daß der Kurz
zeitmesser 18 auf die in den meisten Fällen zweckmäßige
Laufzeit 10 Minuten eingestellt ist.
Sollte nun irgendein Verbraucher Wasser zapfen wollen,
muß er feststellen, daß die Wasserzufuhr unterbrochen
ist. Er wird dann den Schalter 30 drücken und damit den
Kurzzeitmesser 18 auf Null zurückstellen. Ist im Lei
tungswassersystem ein offenes Zapfventil oder ein Rohr
bruch, wird das Wasser wieder sekundenlang in das Lei
tungswassersystem einströmen und die Ursache erkannt
werden.
Wird aber innerhalb der vorgewählten Zeitspanne ein wei
teres Zapfventil geöffnet, bedeutet dies eine stärkere
Strömung; der vordere Sensor 7 wird zusätzlich abgekühlt,
und der Widerstandsunterschied zwischen den beiden Sen
soren 7, 8 größer. Die Meßbrücke 12 signalisiert über das
erste Relais 15 den neuen Widerstandsunterschied an den
Kurzzeitmesser 18; das neue Signal stellt den Kurzzeit
messer auf Null zurück, und eine neue Laufzeit 10 Minu
ten fängt an. Dasselbe geschieht, wenn bei mehreren gleich
zeitig offenstehenden Zapfventilen eines geschlossen wird;
die verlangsamte Wasserströmung führt dazu, daß der
Sensor 7 sich wieder erwärmt, und daß die Meßbrücke 12
über das Relais 15 ein entsprechendes Signal an den
Kurzzeitmesser abgibt.
Mithin gewährleistet die Sicherheitssperrvorrichtung,
daß ein ungewolltes Ausströmen von Leitungswasser -
sei es durch Unachtsamkeit oder durch Undichtigkeit,
Rohrbruch o. dgl. zustande gekommen - nicht länger als
10 Sekunden andauern kann. Andererseits reagiert die
Sicherheitssperrvorrichtung ausschießlich auf gleich
mäßig strömendes Wasser und tritt nicht in Funktion,
wenn abwechselnd mehrere Zapfventile betätigt werden,
weil jede zusätzliche Öffnung oder auch Schließung von
Zapfventilen jeweils einen neuen Widerstandsunter
schied an den Sensoren 7, 8 und damit ein neues Start
signal an den Kurzzeitmesser 18 bedeutet.
Das Bypass 6 ist nicht unbedingt erforderlich, um den
Erfindungsgedanken zu verwirklichen. Die Sensoren 7, 8
können auch unmittelbar im Wasserzwischenrohr 2 ange
ordnet sein. Das Bypass 6 dient lediglich einer ein
facheren Reparatur, indem das Bypass mit Sensoren ab
nehmbar gestaltet werden kann (nicht gezeichnet), so
daß eine evtl. Reparatur ohne Absperrung der Haupt
wasserleitung 4, 5 möglich ist.
Das Ausführungsbeispiel beruht auf der herkömmlichen
Elektrotechnik. Die Erfindung kann jedoch auch mittels
Elektronik (Mikroprozessoren) verwirklicht werden.
Claims (5)
1. Sicherheitssperrvorrichtung für Leitungswasser
systeme, welche zwischen der Wasserzufuhrleitung
und dem Leitungswassersystem eingeschaltet ist,
bei der jede Änderung der Wasserströmung im
Leitungswassersystem ein Schaltorgan betätigt,
das die Ingangsetzung eines auf eine vorbestimmte
Zeitspanne eingestellten Kurzzeitmessers veranlaßt,
welcher nach Ablauf der vorbestimmten Zeitspanne
und bei immer noch gleichbleibender Wasserströmung
ein Sperrventil auslöst, das die weitere Wasser
zufuhr zu dem Leitungswassersystem unterbindet,
dadurch gekennzeichnet, daß die den Kurzzeitmesser
(18) betätigenden Änderungen der Wasserströmungs
geschwindigkeit von zwei aus temperaturabhängigen
Widerständen bestehenden Sensoren (7, 8) signalisiert
werden, welche hintereinander in der Wasserleitung
(4, 5) angeordnet und mit einer Meßbrücke (12) ver
bunden sind, wobei der in Strömungsrichtung des
Leitungswassers gesehen vordere Sensor (7) mittels
eines in ihm befindlichen Heizelements (24) eine
Erwärmung erfährt, während die in der Meßbrücke (12)
bei Temperaturänderungen an den Sensoren (7, 8)
entstehenden Meßstöße über ein der Meßbrücke (12)
nachgeschaltetes Verstärkerrelais (15) den Kurz
zeitmesser (18) in Gang setzen, welcher nach einer
vorbestimmten Zeitspanne ein Magnetsperrventil (28)
betätigt.
2. Sicherheitssperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich der Kurzzeitmesser (18) gleichzeitig
mit der Betätigung des Magnetsperrventils (28) in die Aus
gangsstellung (Nullstellung) zurückversetzt.
3. Sicherheitssperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß zum Zurückstellen des Kurzzeitmessers
(18) in die Ausgangsstellung (Nullstellung) ein Druck
schalter (30) vorgesehen ist.
4. Sicherungssperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Sensoren (7, 8) in einem an der
Wasserleitung (4, 5) angeschlossenen Bypass (6) angeordnet
sind.
6. Sicherheitssperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß dem Magnetsperrventil (28) eine Signal
leuchte (29) parallelgeschaltet ist.
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|---|---|---|---|
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| DE19782805908 DE2805908A1 (de) | 1978-02-13 | 1978-02-13 | Sicherheitssperrvorrichtung fuer hauswasserleitungen |
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Publications (2)
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| DE3012399A1 DE3012399A1 (de) | 1981-10-08 |
| DE3012399C2 true DE3012399C2 (de) | 1988-02-18 |
Family
ID=33453411
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782805908 Withdrawn DE2805908A1 (de) | 1978-02-13 | 1978-02-13 | Sicherheitssperrvorrichtung fuer hauswasserleitungen |
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Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782805908 Withdrawn DE2805908A1 (de) | 1978-02-13 | 1978-02-13 | Sicherheitssperrvorrichtung fuer hauswasserleitungen |
Country Status (1)
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