DE3012295A1 - Vorrichtung zum kuehlen und gegebenenfalls kalibrieren des rohrprofils eines rohres mit im laengsschnitt profilierter rohrwand - Google Patents
Vorrichtung zum kuehlen und gegebenenfalls kalibrieren des rohrprofils eines rohres mit im laengsschnitt profilierter rohrwandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen und
gegebenenfalls Kalibrieren des Rohrprofila eines Rohres »it
im Längsschnitt profilierter Rohrwand aus schraubenlinienförmig gewickeltem Bandmaterial aus thermoplastischem Kunststoff
in verformungsfähigem Zustand im Zuge der Rohrherstellung
auf einest Wickeldorn. - Rohr »eint im Rahmen der Erfindung jeden wickelfähigen rohrförmigen Hohlkörper.
Zum Herstellen von Rohren mit im Längsschnitt profilierter
Rohrwand aus schraubenlinienförmig gewickeltem Bandmaterial aus thermoplastischen Kunststoffen ist es bekannt, auf einem
glatten Wickeldorn Profilmatejcial, welches schmaler als
das Bandmaterial ist, schraubenlinienförmig aufzuwickeln und darauf das Bandmaterial in verformbarem Zustand mit
überlappter oder gestoßener, insbesondere schräggestoßener
Wickelnaht mit derselben Stei.gung schraubenlinienförmig aufzuwickeln. Dabei wird das ibis in den verformbaren Zustand
erwärmte Bandmaterial aus einem Extruder gefördert und der Extruder mit einem entsprechenden ausgebildeten Düsenmundstück
vor dem sich drehenden Wickeldorn vorbeigeführt. Das Profilmaterial kann gleichzeitig mit dem Bandmaterial auf
den Wickeldorn aufgewickelt und das Bandmaterial durch Anrollen mit einer Profilrolle um das darunter gewickelte
Profilmaterial geformt werden. Die Wickelnaht wird durch Anwendung von Druck und gegebenenfalls zusätzlicher Wärme
verschweißt. Schließlich wird das fertiggewickelte Rohr nach hinreichender Abkühlung von dem Wickeldorn entfernt. - Aus
Gründen der Materialersparnis wird das Rohrprofil regelmäßig
als Eohlprofil ausgebildet. Dazu findet als Profi Her material
ein Stützschlauch, vorzugsweise ein Kunststoffschlauch Verwendung,
der in dem Rohrprofil verbleibt. Der Stützschlauch soll ein Zusammenfallen des noch warnen Rohrprofils vermeiden,
zumal die Abkühlung des. fertiggewickelten Rohres auf dem Wickeldorn nur sehr allmählich erfolgt. Will man die Produktionsleistung
auf dem Wickeldorn erhöhen, dann muß mit einer erhöhten Wickelgeschwindigkeit gearbeitet werden. Erhöhte _
Wickelgeschwindigkeit verlangt jedoch schnellere Abkühlung des Bandmaterials unmittelbar nach dem Aufwickeln auf den
Wickeldorn und Verschweißen der Wickelnaht, also im Zuge der Rohrherstellung. Dazu igt der Einsatz einer als Düsenbalken
ausgebildeten Kühlvorrichtung bekannt, deren in Reihe und Längsrichtung des Rohres angeordnete Strahldüsen den
entstehenden Rohrabschnitt mit Kühlluft bedüsen. Eine derartige auf Distanz arbeitende Kühlvorrichtung befriedigt
jedoch aus verschiedenen Gründen nicht. Einerseits ist der Wärmeübergang und damit die .Kühlwirkung verhältnismäßig
schlecht, schon weil der mit dem sich drehenden Wickeldorn umlaufende Rohrabschnitt bereichsweise nur kurzfristig
und in verhältnismäßig großen von der Umlaufgeschwindigkeit des Wickeldorns abhängenden ZeltIntervallen mit Kühlluft
bestrahlt wird. Andererseits besteht dia Gefahr, daß die auf
das warme und daher noch verhältnismäßig leicht verformbare Rohrprofil auftreffenden Luftstrahlen Deformationen über
die verlangten Toleranzen hinaus verursachen. Erst recht ist der Einsatz einer solchen Kühlvorrichtung dann praktisch :
nicht möglich, wenn zum Zwecke der weiteren Materialersparnis
Rohre mit hohlem Rohrprofil und ohne Stützschlauch mit erhöhter Wickelgeschwindigkeit hergestellt werden sollen, '<
weil dann das Zusammenfallen des Rohrprofils eher beschleunigt als vermieden wird. - Eier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Kühlen und gegebenenfalls Kalibrieren des Rohrprofils eines
Rohres mit im Längsschnitt profilierter Rohrwand der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welche selbst bei erhöhter
Wickelgeschwindigkeit und folglich Produktionsleistung eine einwandfreie Abkühlung des gewickelten Rohres auf dem Wickeldorn gewährleistet, so das Deformationen des Rohrprofils
und auch eines hohlen Rohrprofils nicht zu befürchten sind, selbst bei einem stützschlauchfreien Rohrprofil nicht länger
die Gefahr des. :Zusammenfallene besteht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Kühlvorrichtung gekennzeichnet durch zumindest eine auf den bereits
gewickelten und mit dem Wickeldorn umlaufenden Rohrabschnitt rittlings aufhängbare Kühlkette mit zwischen zumindest zwei
benachbarten Windungen des schraubenlinienförmig umlaufenden Rohrprofils eingreifenden und zur Aufnahme eines Kühlmittels
eingerichteten Kühlzellen, die über flexible Kühlmittelleitungen miteinander verbündten sind. - Nach Lehre der Erfindung wird zunächst einmal ein unmittelbarer Berührungskontakt zwischen der Kühlvorrichtung und dem bereits gewickelten Rohrabschnitt hergestellt, weil sich die flexible
Kühlkette der Rohrform folgend unmittelbar an das bereits
■ Λ
aufgewickelte Bandmaterial anschmiegt. Die zwischen die benachbarten Windungen des Rohrprofils eingreifenden KOhI- '"'
zellen sorgen dabei für eine intensive Flankenkühlung, die zur Stabilisierung des Rohrprofils von besonderer Bedeutung
ist. Hinzu kommt, daß durch die Anpassungsfähigkeit der Kühlkette an die Rohrform bzw. das Rohrprofil eine verhältnismäßig großflächige Kühlung und damit besonders schnelle Abkühlung erreicht wird. Außerdem wird aufgrund des engen
Berührungskontaktes zwischen der Kühlkette und dem gewickelten Rohrabschnitt ein besonders effektiver Wärmeübergang erreicht«
Da die Kühlzellen kontinuierlich mit einem Kühlmittel, z.B. Kühlluft oder Kühlwasser, versorgt werden können, ist auch
für die im Rahmen einer schnellen Abkühlung erforderliche Wärmeabfuhr Sorge getragen. Die Kühlkette kann unmittelbar
hinter dem Wickelbereich auf dem bereits gewickelten Rohrabschnitt aufgehängt werden und wandert, da das Rohrprofil
wie das Bandmaterial eine Schraubenlinie beschreibt, nach Maßgabe der Steigung dieser Schraubenlinie und in Abhängigkeit
des Wickelvorschritts mit. Die Wandergeschwindigkeit der
Kühlkette entspricht also der Wandergeschwindigkeit des Extruders mit dem das Bandmaterial abgebenden Düsenmundstück,
überraschenderweise lassen sich die Gleichgewichtsverhältnisse so einrichten, daß die Kühlkette in ihrer Rittlingsposition
auf dem sich mit dem drehenden Wickeldorn umlaufenden Rohrabschnitt gleitet und nicht in Umlaufrichtung des Rohrabschnitts abwandert. Die Kühlkette wandert also lediglich
in Längsrichtung des Wickeldorns und nicht in Umfangsrichtung.
In diesen Zusammenhang lehrt,die Erfindung, daß die Kühl-,
kette den gewickelten Rohrabschnitt über einen durch die '
Reibungsverhältnisse zwischen Kühlkette und Rohrabschnitt vorgebebenen Umschlingungswinkel von z.B. 15° bis 30° umfaßt.
Bei diesem Umschlingungswinkel zieht sich die KüAlkette
infolge Reibwirkung und ihres Eigengewichtes gleichsam selbständig auf den gewickelten Rohrabschnitt und damit
sowohl auf das Bandmaterial als auch auf das Rohrprofil auf.
Weitere erfindungswesentliche Maßnahmen sind im folgenden
aufgeführt. So sieht die Erfindung vor, daß die Kühlzellen als gegen die Rohrwand konisch verjüngte Formteile mit beidseitig
dem Rohrprofil entsprechenden Einweihungen ausgebildet sind. Diese Ausführungsform forgt also primär für eine Kühlung
der Flanken des Rohrprofils und dient ferner zu einem Toleranzenausgleich zwischen den Hindungen des Rohrprofils.
Außerdem läßt sich die erfindungsgemäße Kühlkette mit derartigen Kühlzellen bevorzugt bei Sonderprofilen einsetzen.
Das gleiche gilt für eine andere erfindungsgemäße Ausführungsform, wonach die Kühlzellen als C-förmige Formteile mit beidseitig
im Übergangsbereich vom T-Balken zum T-Steg dem Rohrprofil entsprechenden Plankenausnehraungen ausgebildet sind.
Dabei lassen sich die T-Balken so breit wählen, daß sie bis in den Scheitelbereich der benachbarten Hindungen des Rohrprofils
vorkragen. Ordnet man zwei derartige Kühlketten unmittelbar nebeneinander an, dann entsteht in der Mitte
eine geschlossene Profilabdeckung. Hill man neben der Flankenabdeckung
eine geschlossene Profilabdeckung bei Einsatz nur
-' IO -
einer Kühlkette erreichen, dann sieht die Erfindung vor, :;
daß die Kühl zellen als U-förmige Vorteile mit das Rohrprofil
umfassender U-Ausnehmung und zwischen der umfaßten Windung
und den benachbarten Windungen des Bohrprofils eingreifenden.
U-Schenkeln ausgebildet ist. Insbesondere in dieser Ausführungsfora übernimmt die Kühlkette bzw. ihre Kühlzellen
zugleich die Funktion einer kalibrierkette. Zn diesem Zusammenhang sieht die Erfindung ferner vor, daß die auf
die Rohrwand aufsetzenden bzw« gleitenden Bodenteile der Kühlzellen das Rohrprofil am>Profilfuß hinterschneidende
Einziehkanten aufweisen. Aus diesen Einziehkanten resultiert darüber hinaus ein Einzieheffekt, der ein Hochdrücken der
Kühlkette bzw. ihrer einzelnen Kühlzellen auf dem Rohrprofil unterbindet. Die Kühlyeilen können also nicht in
radialer Richtung von dem Rohrprofil abrutschen. Im einzelnen können dazu die konisch verjüngten und C-förmigen Kühlzellen
schwalbenschwanzförmige Bodenteile aufweisen, während bei den U-förmigen Kühlzellen die U-Ausnehmung im Bodenbereich eine
Einschnürung aufweist. Erhöhte Anpassung der Kühlkette an die Rohrforro bzw. den gewickelten Rohrabschnitt wird ferner
dadurch erreicht, daß vorzugsweise die Kühlzellen auf der Unterseite der Bodenteile eine dem jeweiligen Rohrradius
entsprechende konkave Einforniung aufweisen. Zweckmäßigerweise sind die Kühlzellen mittels im Bodenbereich angeschlossener Ketten miteinander verbunden. Dadurch wird einerseits
eine besonders enge Anlage der Kühlkette geganden gewickelten
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Rohrabschnitt erreicht» weil eine enge Umschlingung gegeben
ist. Andererseits brauchen die flexiblen Kühlmittelleitungen keine kraftübertragende Verbindungsfunktion zu übernehmen,
sondern können als Schläuche- ausgebildet sein. Um eine kontinuierliche Kühlmittelzufuhr zu gewährleisten, ist
gwackmäßlgerweise an die in Umlaufrichtung erste Kühlzelle
^ eine Kühlmittelzuführungsleitung und an die letzte Kühlzelle
eine Kühlmittelabführleitung angeschlossen. Grundsätzlich können mehrere Kühlketten nebeneinander auf dem gewickelten
Rohrabschnitt angeordnet sein. Darüber hinaus ist nach einem Vorschlag der Erfindungmit selbständiger Bedeutung vorgesehen,
daß eine, nämlich die in Wickelrichtung letzte Kühlkette als Kalibrierkette aus U-förmigen das Kohrprofil
mit Klemmwirkung umgreifenden Kalibrienranschetten ausgebildet
ist. Zn diesem Fall kann an die in Umlaufrichtung des Wickel"
dorns erste Kalibriermanschet.te eine Kühlluftleitung angeschlossen sein. .
κ Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesent-
** liehen darin zu sehen, daß eine Vorrichtung zum Kühlen und
gegebenenfalls auch Kalibrieren des Rohrprofils eines Rohres mit im Längsschnitt profilierter Rohrwand verwirklicht wird,
welche die Rohrherstellung mit erhöhter Wickelgeschwindigkeit ermöglicht, weil schnellere Abkühlung des jeweils bereits gewickelten
Rohrabschnitte gewährleistet ist. Das gilt grundsätzlich für jedes Rohrprofil, also auch für ein Vollprofil,
bevorzugt jedoch für hohle Rohrprofile, und zwar insbesondere stützschlauchfreie Rohrprofile. Tatsächlich ermöglicht erst
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die erf indungsgeiaäße Kühlvorrichtung das Herstellen von
Rohren im Wickelverfahren mit hohen und stützschlauchfreien
Rohrprofilen/ weil ein besonders enger und daher intensiver Kontakt zwischen der als Kühlkette ausgebildeten Kühlvorrichtung
und dem soeben entstandenen Rohrprofil aber auch gewickelten Bandmaterial herbeigeführt werden kann. Großflächige
Kühlung und hinreichende Wärmeabfuhr sorgen für jene schnelle Abkühlung des stützschlauchlosen Rohrprofils, welche bei
erhöhter Wickelgeschwindigkeit zwingend erforderlich ist» wenn ein Zusammenfallen des Rohrprofils vermieden werden soll.
Darüber hinaus funktioniert die erfindungsgemäße Kühlvorrichtung zugleich als Kalibriervorrichtung, insbesondere in
der Ausfuhrungsform als Kalibrierkette. Jedenfalls ist stets
Profilgebung in den verlangten Toleranzen gewährleistet. Zm Ergebnis ermöglicht der Einsatz der erfindungsgemäßen
Kühl- und Kalibriervorrichtung die Erhöhung der Produktionsleistung auf einem Wickeldorn im Zuge der Herstellung von
Rohren mit umlaufendem Rohrprofil.
Zm folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Kühl- und Kalibriervorrichtung in perspektivischer und schematischer Darstellung
auf einem Rohr mit im Längsschnitt profilierter Rohrwand im Zuge seiner Herstellung auf einem Wickeldorn,
Ο:".. Γ::».. XT: 30122S5
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Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in schematischer Seitenansicht,
Fig. 3 eine konische Kühlzelle für den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 4 eine T-förmige Kühlzelle für den Gegenstand nach
Fig. 1,
Fig. 5 eine ü-förmige Kühlzelle für den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Kühlzelle für den Gegenstand nach Fig. 1 und
Fig. 7 perspektivisch Glieder aus einer erfindungsgemäßen Kühl- und Kalibriervorrichtung.
In den Figuren ist eine Vorrichtung zum Kühlen und gegebenenfalls Kalibrieren des Rohrprofils 1, insbesondere des hohlen
und stützschlauchfreien Hohlprofils eines Rohres 2 mit im Längsschnitt profilierter Rohrwand 3 dargestellt. Das Rohr 2
wird aus schraubenlinienförmig gewickeltem Bandmaterial aus thermoplastischem Kunststoff in verformungsfähigem Zustand
auf einem Wickeldorn 4 hergestellt, was hier keiner näheren Erläuterung bedarf. Die Kühlvorrichtung weist zumindest
eine auf dem bereits gewickelten und mit dem Wickeldorn 4 umlaufenden Rohrabschnitt L rittlings aufhängbare Kühlkette 5
mit zwischen zumindest zwei benachbarten Windungen des schraubenlinienförmig umlaufenden Rohrprofils 1 eingreifenden
und zur Aufnahme eines Kühlmittels eingerichteten Kühlzellen 6
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auf, die über flexible Kühlmittelleitungen 7 miteinander;
verbunden sind. Die Kühlkette 5 umfaßt den gewickelten Rohrabschnitt L über einen durch die Raibungsverhältnisse vorgegebenen
Umschlingungswinkelc<von 15° bis 30°. Die Kühlzellen
6 können ä.s gegen die Rohrwand 3 konisch verjüngte Formteile mit beidseitigen dem Rohrprofil 1 entsprechenden
Einwölbungen 8 ausgebildet sein. Sie können aber auch als
T-förznige Forateile mit beidseitig im tlbergangsbereich vom
T-Balken 9 zum T-Steg 10 dem Rohrprofil 1 entsprechenden
Flankenausnehmungen 11 ausgebildet sein. Nach einer weiteren abgewandelten Ausführungsform sind die Kühlzellen 6 als U-förmlge
Formteile mit das Rohrprofil 1 umfassender ü-Ausnehraung 12 und zwischen der umfaßten Hindung und den benachbarten
Windungen des Rohrprofils 1 eingreifenden U-Schenkeln
13 ausgebildet. Die auf der Rohrwand 3 aufsetzenden bzw. gleitenden Bodenteile 14 der Kühlzellen 6 weisen das Rohrprofil
1 am Profilfuß hinterschneidende Einziehkanten 15
auf. Bei den konisch verjüngten und T-förmigen Kühlzellen 6 werden diese Einziehkanten 15 durch schwalbenschwanzförmige
Bodenteile 14 gebildet, bei den ü-fönnigen Kühlzellen 6 dadurch/
daS die U-Ausnehmung 12 im Bodenbereich eine Einschnürung aufweist. Die KühlzeIlen 6 können auf der Unterseite
der Bodenteile 14 eine dem jeweiligen Rohrradius entsprechende konkave Einformung 16 aufweisen. Die Kühlzellen
6 sind zusätzlich mittels im Bodenbereich angeschlossener Ketten 17, vorzugsweise auf beiden Seiten an die Kühlzellen
angeschlossener Ketten, miteinander verbunden. Die flexiblen Kühlmittelleitungen 7 sind als Schläuche ausgeführt. An die
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in Umlaufrichtung erste Kühlj?elle 6 ist eine Kühlmittel- .
* f.
zuführungsleitung 7a und an die letzte Kühlzelle 6 eine '
Kühlmittelabführungsleitung 7b angeschlossen. Grundsätzlich können mehrere Kühlketten 5 nebeneinander auf dem gewickelten
Rohrabschnitt L angeordnet sein, was bei der Ausführungaform
mit T-förmigen Kühlzellen 6 angedeutet ist.
Nach einer speziellen Ausfuhrungsform der Kühlkette als
Kalibrierkette 18 weist diese ü-fönaige das Rohrprofil 1
mit Klemmwirkung umgreifende'Kalibriermanschette 19 auf. An
die in Umlaufrichtung des Wickeldorns 4 erste Kalibriermanschette 19 kann eine Kühlluftleitung angeschlossen sein,
was nicht gezeigt ist.
Claims (1)
- Andrejewski, Honke & PartnerDiplom-PhysikerDr. Walter AndrejewskiDiplom-IngenieurDr.-Ing. Manfred HonkeDiplom-PhysikerDr. Karl Gerhard Masch eiAnwaltsakte:54 982/Ja.4300 Et«*n 1, Tfieaterplatz 3, Poitf. T 00214. Februar 1980Patentanmeldung Manfred Hawerkarap Altenrather Straße 5210 TroisdorfVorrichtung zum Kühlen und gegebenenfalls Kalibrieren des Rohrprofils eines Rohres mit in Längsschnitt profilierter BohrwandPatentansprüche:1. Vorrichtung zum Kühlen und gegebenenfalls Kalibrieren des Rohrprofils eines Rohres mit im Längsschnitt profilierter Rohrwand aus schraubenlinienförmig gewickeltem Bandmaterial aus thermoplastischem Kunststoff in verformungsfähigem Zustand im Zuge der Rohrherstellung auf einem Wickeldorn, ge'kennzeichnet durchAndrejewski, Honlce & Partner, Patentanwälte in Essen 'zumindest eine auf den bereits gewickelten und mit dem Wickeldorn (4) umlaufenden Rohrabschnitt (L) rittlings aufhängbare Kühlkette (5) mit zwischen zumindest zwei benachbarten Windungen des Rohrprofils (1) eingreifenden und zur Aufnahme eines Kühlmittels eingerichteten Kühlzellen (6), die über flexible Kühlmittelleitungen (7) miteinander verbunden sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkette (5) den gewickelten Rohrabschnitt (L) über einen vorgegebenen Umschlingungswinkel (o<) von z.B. 15° bis 30° umfaßt.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlzellen (6) als gegen die Rohrwand (3) konisch verjüngte Formteile mit beidseitigen dem Rohrprofil (1) entsprechenden Einwölbungen (8) ausgebildet sind.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlzellen (6) als T-förmige Formteile mit beidseitig im Übergangsbereich vom T-Balken (9) zum T"Bteg (10) . dem Rohrprofil (1) entsprechenden Flankenausnehmungen (11) ausgebildet sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß die Kühlzellen (6) als U-förmige Formteile mit das Rohrprofil (1) umfassender U-Ausnehmung 02) und zwischen der umfaßten Hindung und den benachbarten Windungen des Rohrprofils (1) eingreifenden U-Schenkeln (13) ausgebildet sind.Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch Λ gekennzeichnet, daß die auf die Rohrwand (3) aufsetzenden Bodenteile (14) der Kühlzellen (6) das Bohrprofil (1) am Profilfuß hinterschneidende Einziehkanten (15) aufweisen.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die konisch verjüngten und T-förmigen Kühlzellen (6) schwalbenschwanzförmige Bodenteile (14) aufweisen.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1/2 oder 5, 6» dadurch gekennzeichnet, daß bei den U-förmigen Kühlzellen (6) die D-Ausnehmung (12) im Bodenbereich eine Einschnürung aufweist.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlzellen (6) auf der Unterseite der Bodenteile (14) eine dem jeweiligen Rohrradius entsprechende konkave Einformung (16) aufweisen.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlzellen (6) mittels im Bodenbereich angeschlossener Ketten (17) miteinander verbunden sind.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Kühlmittelleitungen (7) als Schläuche ausgeführt sind.Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen '12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an die in Umlaufrichtung erste Kühl- ' zelle (6) eine Kühlmittelzuführungsleitung (7a) und an die letzte Kühlzelle (6) eine Kühlmittelabführungsleitung (7b) angeschlossen ist.13· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kühlketten (5) nebeneinander auf dem gewickelten Rohrabschnitt (L) angeordnet sind.14· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kühlkette als Kalibrierkette (18) aus U-förniigen das Rohrprofil (1) mit Klemmwirkung umgreifenden Kalibriermanschetten (19) ausgebildet ist.15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an die in Umlaufrichtung des Wickel» dorns (4) erste Kalibrienoanschette (19) eine Kühlluftleitung angeschlossen ist.
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE3012295C2 DE3012295C2 (de) | 1982-08-19 |
Family
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Family Applications (1)
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Non-Patent Citations (1)
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