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DE3012122A1 - Telefonischer alarmsender - Google Patents

Telefonischer alarmsender

Info

Publication number
DE3012122A1
DE3012122A1 DE19803012122 DE3012122A DE3012122A1 DE 3012122 A1 DE3012122 A1 DE 3012122A1 DE 19803012122 DE19803012122 DE 19803012122 DE 3012122 A DE3012122 A DE 3012122A DE 3012122 A1 DE3012122 A1 DE 3012122A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telephone
memory
transmitter according
processor
transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803012122
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Francois
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COMODIFSA
Original Assignee
COMODIFSA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COMODIFSA filed Critical COMODIFSA
Publication of DE3012122A1 publication Critical patent/DE3012122A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/04Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)
  • Facsimiles In General (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

Beschreibung
Die vorliegende Erfindung "bezieht sich, auf Alarmzustand-Übertragungsgeräte, die in der Lage sind, automatisch Telefonrufnummern zu wählen und automatisch Kachrichten von der überwachten Stelle, wo sich das Sendegerät befindet, über das angeschaltete Telefonnetz zu dem durch den Sender automatisch angerufenen Teilnehmer zu schicken.
Bei bekannten Geräten dieser Art sind die bei Auftreten eines Alarmzustandes· gesendeten Nachrichten in Form der menschlichen Sprache auf ein Piagnetband aufgezeichnet. Solche Geräte sind insofern nachteilig, als sie mechanische Einrichtungen für den Bandantrieb erforderlich machen, die einerseits störanfällig sind und in ihreia Betrieb gehemmt werden können, und die andererseits hohe Kosten mit sich bringen, falls eine hohe Zuverlässigkeit erwünscht ist. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Geräte besteht darin, da3 bezüglich des Alarmzustandes keine schriftliche Aufzeichnung zur Verfügung gestellt wird, es sei denn, eine Bedienungsperson auf der angerufenen Teilnehmerseite fertigt eine handschriftliche Aufzeichnung an.
Ferner sind Sendeeinrichtungen bekannt, bei denen die Nachricht in Form von Impulszügen im Sprachfrequenzbereich kodiert ist, was auf der angerufenen Seite eine spezielle Dekodiereinrichtung erforderlich macht, wodurch die Anlage kompliziert und kostspielig wird.
Bei den bekannten automatischen Sendeeinrichtungen macht die erste Programmierung oder Änderung der anzurufenden Telefonrufnummern die Programmierung eines Festspeichers oder eines optischen oder magnetischen Aufzeichnungsträgers erforderlich, oder aber es ist eine Kodierung mittels Drahtverbindungen not-
03Q040/0889
wendig. Das Durchführen der Programmierung gestaltet sich somit schwierig und kostspielig, und es ist eine spezielle Programmiereinrichtung erforderlich.
Die erfindungsgeaäße Sendeeinrichtung soll die oben geschilderten Nachteile vermeiden. Bei der erfindungsgemäßen Sendeeinrichtung erscheint die übertragene Nachricht auf der angerufenen Teilnehmer-Seite im Klartext auf einem Standard-Fernschreiber, der über einen Norm-Modulator-Demodulator (Modem) an das Telefon angeschlossen ist. Die übertragene Nachricht braucht nicht nur den Ursprung des Anrufs enthalten, sondern kann darüber hinaus weitere Daten umfassen, die für den angerufenen Überwacher interessant sind, z.B. die Genauigkeit des Aufnehmers, der den Alarm ausgelöst hat, die Zeit, die seit dem Eintreten des Alarmzustands verstrichen ist usw.
Über das erfindungsgemäße Sendegerät kann die Programmierung von Parametern speziell für jedes Sendegerät von einer entfernten Stelle aus über das angeschaltete Telefonnetz unter Zuhilfenahme eines auf der Überwachersexte installierten Fernschreibers mit Tastatur erfolgen. (Als Parameter kommen beispielsweise in Betracht die anzurufenden Telefonnummern, der Ursprung des Anrufs,die Yerzögerungszeit vor dem Auslösen eines lokalen Alarms, usw..) Somit kann mit derselben Ausrüstung, nämlich einem mit einer Tastairur ausgestatteten !Fernschreiber und einem Modem, der Überwacher sowohl Alarmnachrichten entgegennehmen als auch neu installierte Sendegeräte programmieren und die Parameter bereits installierter Sendegeräte ändern, falls dies notwendig ist. Durch diese Besonderheit der vorliegenden Erfindung vereinfacht sich die Programmierung, und die Kosten werden herabgesetzt.
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Das erfindungsgemäße Sendegerät kann in zwei unterschiedlichen Zyklen arbeiten. Die Algorithmen der "beiden Zyklen sind in einem monolithischen Festspeicher gespeichert und werden durch einen monolithischen Mikroprozessor ausgeführt. Der erste Zyklus ist der Alarmzyklus. Er beginnt bei dem physikalischen Eintreten des Alarmzustandes (z.B. der Unterbrechung einer strom&urchflossenen Schleife). Nun prüft das Sendegerät, ob sein nicht flüchtiger Speicher, in dem die Betriebsparameter gespeichert sind, sichtig programmiert ist. Diese Prüfung erfolgt mittels Redundanzworten,die während eines Programmierzyklus (siehe unten) in den Speicher eingeschrieben wurden. Ist der Speicher nicht richtig beschrieben (im Fall, daß der Sender neu und noch nicht benutzt ist), so löst das Sendegerät einen lokalen Alarm aus, falls die überwachte Stelle entsprechend ausgerüstet ist. Unter den genannten Bedingungen wirft der Sender also keine Telefonrufnummern ab. Ist der nicht flüchtige Speicher ordnungsgemäß beschrieben, so ruft das Sendegerät diejenigen Teilnehmer an, deren Rufnummern in einer in dem Speicher enthaltenen Liste aufgezeichnet sind. Sobald der angerufene Teilnehmer abgenommen hat, identifiziert das Sendegerät die Trägerfrequenz des Modem am anderen Ende der Leitung und sendet seine entsprechend den Normen des Modems modulierte Nachricht ab. Das Gerät wartet dann auf eine Quittung, die den auf der Teilnehmerseite in die Tastatur eingegebenen Buchstaben entspricht;. Hat das erfindungsgemäße Sendegerät die Quittung empfangen, so schließt es den Alarmzyklus ab. Für den Fall, daß die Teilnehmer nicht antworten oder daß das Sendegerät keine Quittung für die abgesendeten Nachrichten empfängt, ruft das Gerät die anderen Teilnehmer entsprechend der in der gespeicherten Liste enthaltenen Rufnummern an, imdem die Liste zyklisch abgefragt wird.
Wenn innerhalb einer während eines Programmierzyklus vorprogrammierten Zeit (siehe unten) das Sendegerät immer noch keine Antwort oder keine Quittung empfangen hat, löst es einen lokalen Alarm aus, falls
die überwachte Stelle entsprechend ausgerüstet ist, und fährt damit fort, die programmierten Teilnehmer nacheinander anzurufen, bis entweder eine Quittung empfangen wird, oder bis eine vorgegebene Gesamtzeit verstrichen ist, wobei auch diese Gesamtzeit während eines Programmierzyklus vorprogrammiert wurde.
Der zweite Arbeitszyklus, in welchem das erfindungsgemäße Sendegerät arbeiten kann, ist der Programmierzyklus. Der Programmierzyklus wird angestoßen durch die manuelle Betätigung einer Taste am Sendegerät, um das Sendegerät für die Programmierung bereit zu machen. Es erfolgt danach ein Anschalten an die Telefonleitung und ein Dialog mit dem Teilnehmer an anderen Ende der Leitung, stets über den mit einer Tastatur ausgerüsteten Fernschreiber und ein Modem. Der Dialog besteht aus durch das Sendegerät gestellten Fragen, die auf dem Fernschreiber für die Bedienungsperson sichtbar erscheinen, und Antworten, die durch die Bedienungsperson über die Tastatur eingegeben werden und durch das Sendegerät analysiert und in dem nicht flüchtigen Speicher gespeichert werden. Enthalten die Eingaben der Bedienungsperson syntaktische oder semantische Fehler, so wiederholt das Sendegerät die Fragen, bis eine korrekte Antwort erhalten wird.
Der Programmierzyklus wird beendet, wenn, nachdem die Gesamtheit der Parameter richtig in das Empfangsgerät eingegeben ist, dieses auf einen speziellen durch die Bedienungsperson eingegebenen Befehl wartet, welcher dem Gerät anzeigt, "einzuhängen". Dann fügt es in den Speicher Redundanzworte ein, damit das Gerät bei einem Alarmzyklus (sdöie oben) überprüfen kann, ob sein Speicher richtig programmiert ist, anschließend wird der Zyklus abgeschlossen. Man sieht, daß die Programmierzyklen optisch unendlich oft wiederholt werden können, also jedes mal, falls die Notwendigkeit besteht, sämtliche Parameter oder einen Teil der Parameter des Sendegerätes zu ändern.
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Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Die einzige Pigur zeigt ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Sen de einrichtung.
Die Einrichtung enthält einen Prozessor 3 vom Typ 6802 der Firma MOTOROLA mit einem 128, jeweils 8 Bits umfassende Speicherstellen auf v/eisenden Schreib/Lese-Speicher 5- Die durch den Prozessor ausgeführten Programme sind in einem Lesespeicher 4 vom Typ 27 16 der Firma IUTEL gespeichert. Der Speicher 4 hat eine Kapazität von 2048 χ 8 Bits. Der Dekoder 6 vom Typ 74 LS 138 empfängt die höherwertigen Adressenbits vom Prozessor und erzeugt Auswahlsignale, mit denen exklusiv die Schaltungen 4, 7? 8 und 9 ansprechbar sind. Ein Multiplexer 9 kann eines der Eingangssignale 21 bis 27, welches durch 3 Bits des Adressbusses 31 ausgewählt wird, auf das Bit der höherwertigen Stellen des Datenbusses 30 umsetzen. Das Ausgangsregister (vom Typ 74 LS 259) setzt sich aus 8 jeweils 1 Bit umfassenden Registerstellen zusammen. Die einzelnen Registerstellen sind individuell adressierbar. Bei den zugeführten Bits handelt es sich um ein Bit der niedrigwertigen Adressteilen, und es wird eine Adresse zugeführt, die bestimmt wird durch 3 weitere Bits des Adressbusses 31. Der nicht flüchtige Speicher 8 (vom Typ 51 01) ist in CMOS-Technologie ausgelegt; er wird nicht nur durch den Dekoder 6 ausgewählt, sondern auch über ein Integratornetzwerk 15 durch das Ausgangsregister 4-0.
Im Ruhezustand schwimmt die Potentialleitung 2, so daß lediglich der nicht flüchtige Speicher 8 und das Verknüpfungsglied 10 (vom Typ 40 78) unter Spannung stehen, da sie von einer Batterie gespeist werden. In diesem Betriebszustand ist die Leistungsaufnahme des Sendegeräts vernachlässigbar.
030040/0889
cöpv ,
Sobald eine der Eingangsleitungen 21 "bis 27 aktiviert wird, schließt das durch, das Verknüpfungsglied 10 aktivierte Relais 11 und versorgt die Bauelemente der Einrichtung, die bis dahin auf den Potential 2 lagen, mit dem Potential 1 der Batterie. Dann, mit Spannung versorgt, führt der Prozessor 3 seine in dem Fe st speicher 4 programmierte Initialisierung durch und betätigt das Ausgangsregister 41 derart, daß die Bauteile der Einrichtung an die Batterie 12 angeschlossen werden.
Der Prozessor 3 benutzt das Ausgangsregister 44 zum Anschließen an die Telefonleitung, zum Absetzen der Rufnummern und zum Abtrennen der Telefonleitung mittels des Relais 14. Das Ausgangsregister 43 ermöglicht es dem Prozessor, direkt die Modulation über den Frequenzsprung entsprechend den Post- und Fernmeldenormen abzugeben. Bei dem Filter 19 handelt es sich um ein aktives Tiefpaßfilter, dessen Aufgabe darin besteht, den Hochfrequenzanteil zu unterdrücken, der in dem in dem Register auftretenden Rechtecksignal enthalten ist. Die Aktivierung des Ausgangs 42 ermöglicht dem Prozessor 3das Auslösen eines lokalen Alarms, falls an dem Ausgang 42 eine entsprechende Vorrichtung angeschlossen ist. Das Sprachsignal, das die sich auf unterschiedliche Telefon-Tonzeichen beziehende Information trägt, einerseits und die durch das am anderen Ende der Telefonleitung angeschlossene Modem.erzeugte Modulation andererseits werden durch einen Operationsverstärker 18 vom Typ 2 M 324 bis zur Sättigung verstärkt und dann über einen Unterbrechungseingang 100 dem Prozessor 3 zugeführt. Diese Anordnung gestattet die Messung der programmierten Frequenz mit einfacher logischer Filterung. Die von dem Multiplexer 9 abgefragte Eingangsleitung 21 zeigt, wenn sie aktiviert ist, dem Prozessor 3 an, daß der angeforderte Arbeitszyklus ein Programmierzyklus und nicht ein Alarmzyklus ist. Ist hingegen eine der Leitungen 22'bis 27 aktiviert, so führt der Prozessor 3 einen Alarmzyklus aus, und gibt, abhängig davon, welche der Leitungen 22 bis 27 aktiviert
030040/0880 COPY ORIGINAL INSPECTED
ist,eine entsprechende Nachricht ab (z.B. !"euer für die Leitung 22, Einbruch oder Diebstahl für die Leitung 23, usw.).
Der Prozessor berechnet die verstrichene Zeit unter Bezugnahme auf das ausgeführte Programm und die Dauer des Maschinenzyklus, der durch den Quarz-Taktgeber 16 vorgegeben ist.
im Ende des Programmier- oder Alarmzyklus übernimmt es der Prozessor 3 selbst, die Spannung von dem System abzutrennen, indem er über eine Betätigung des Registers 41 das Relais 11 öffnet. In ausreichender Zeit vor der Betätigung des Registers 41 trennt der Prozessor den nicht flüchtigen Speicher 8 durch Betätigung des Registers 40 ab, um den Speicher 8 vor dem Einschreiben falscher Werte zu schützen. Ein solches fehlerhaftes Einschreiben von Daten könnte beim Abschalten der Spannung auftreten .
Das Integratornetzwerk 15 stellt die Abtrennung des Speichers 18 während des Prellens sicher, das möglicherwexse auf der Leitung 40 beim Abschalten der Spannung auftreten kann.
Es versteht sich, daß abhängig vom jeweiligen Stand der Integrationstechnik alle oder einige der die oben erläuterte Einrichtung bildenden Bauteile auf einem einzelnen Chip integriert sein können, ohne daß hierdurch vom Erfindungsgedanken abgewichen wird.
Der erfindungsgemäße automatische Telefonsender kann überall dort zum Einsatz gelangen, wo es erwünscht ist, einen oder mehrere Teilnehmer anzurufen, nachdem ein besonderer Zustand an der Stelle, wo sich der Sender befindet, eingetreten ist.
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Die Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung wird in solchen Anwendungsfallen günstig sein, wo es wünschenswert ist, dieselben Telefonsender an spezielle Bedingungen an unterschiedlichen zu überwachenden Stellen anzupassen, oder wo es wünschenswert ist, die !Funktionsparameter bereits installierter Sendegeräte zu ändern,ohne hierbei besondere Mühe und Kosten aufwenden zu müssen (tatsächlich belaufen sich die Kosten auf die jeweiligen Telefongebühren).
030040/0889
Leerseite

Claims (1)

  1. Patentan s ρ r ü c h e
    Telefonischer Alarmsender, mit dem bei Eintritt eines Alarmzustandes automatisch Telefonrufnummern wählbar sind, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung (3» 7» 19) vorgesehen ist zum Übertragen von Nachrichten, die gemäß den Normen des für das angeschaltete Telefonnetz vorgesehenen Modulators kodiert sind, damit die Nachricht auf einem Fernschreiber des automatisch angerufenen Teilnehmers in Klarschrift erscheint, soweit der Teilnehmer mit einem Fernschreiber und einem Norm-Modem■ausgerüstet ist.
    Sender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
    net
    daß die Modulationsfunktion in einem monolithischen
    Speicher (8) programmiert ist und von einem Prozessor (3) ausgeführt wird.
    030040/0889
    TELEFON (OSS) 22 28 62
    TELEX OB-SO SBO
    TELEeRAMME MONAPAT
    TELEKOPIERER
    3· Sender nach Anspruch. 1 und 2, dadurch. g e k e η η z e i c h η et , daß die Geschwindigkeit der von dem Sender abgegebenen Nachricht sowohl 110 Bit pro Sekunde als auch 300 Bit pro Sekunde betragen kann.
    4-. Sender nach Anspruch 1, gekennzeichnet " " --
    durch eine Einrichtung (18) zum Erkennen der Frequenz des Zustandes "space" (Zwischenraum), der durch einen Modulator als Quittung für eine gesendete Nachricht erzeugt wird.
    5· Sender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Erfassen der Frequenz des Zustandes "space", die von einem Modulator erzeugt wird, durch eine logische Größe in einem Festspeicher sichergestellt wird.
    6. Sender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein in CMOS-Technologie ausgelegter monolithischer Schreib/Lese-Speicher vorgesehen ist, der so betrieben wird, daß die in ihm enthaltene Information nicht verlorengeht, und daß der Speicher (8) die für jeden Anwendungsfall richtigen Funktionsparameter speichert. ·
    7. Sender nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Programmieren des nicht flüchtigen Speichers (8) über Telefon, indem das von einem Müdem am anderen Ende der Telefonleitung abgesendete Signal demoduliert wird.
    8. Sender nach Anspruch 7> dadurc h gekennzeich net , daß die Demodulation durch logische Größen sichergestellt wird, die in einem Fest speicher gespeichert sind und von einem Prozessor (3) ausgeführt werden.
    D300A0/0889
    m^ jZ. ^
    9. Sender nach Anspruch 1, dadurc h gekennzeichnet , daß er die unterschiedlichen Telefon-Töne erkennt, welche zum Abs-etzen der Telefonrufnummern und zum Herstellen einer Telefonverbindung notwendig sind, und daß das Erkennen auf der Grundlage von logischen Größen in einem Festspeicher (4) erfolgt, die von einem Prozessor (3) ausgeführt werden.
    G30040/08S9
DE19803012122 1979-03-29 1980-03-28 Telefonischer alarmsender Withdrawn DE3012122A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7907856A FR2452833A1 (fr) 1979-03-29 1979-03-29 Transmetteur telephonique universel d'alarme

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DE19803012122 Withdrawn DE3012122A1 (de) 1979-03-29 1980-03-28 Telefonischer alarmsender

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JP (1) JPS55143867A (de)
AR (1) AR226839A1 (de)
AU (1) AU5699080A (de)
BE (1) BE882466A (de)
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NO (1) NO800915L (de)
PT (1) PT71029A (de)
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