DE3012122A1 - Telefonischer alarmsender - Google Patents
Telefonischer alarmsenderInfo
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Description
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung "bezieht sich, auf Alarmzustand-Übertragungsgeräte,
die in der Lage sind, automatisch Telefonrufnummern zu wählen und automatisch Kachrichten von der überwachten
Stelle, wo sich das Sendegerät befindet, über das angeschaltete
Telefonnetz zu dem durch den Sender automatisch angerufenen Teilnehmer zu schicken.
Bei bekannten Geräten dieser Art sind die bei Auftreten eines Alarmzustandes· gesendeten Nachrichten in Form der menschlichen
Sprache auf ein Piagnetband aufgezeichnet. Solche Geräte sind
insofern nachteilig, als sie mechanische Einrichtungen für den Bandantrieb erforderlich machen, die einerseits störanfällig
sind und in ihreia Betrieb gehemmt werden können, und die andererseits
hohe Kosten mit sich bringen, falls eine hohe Zuverlässigkeit erwünscht ist. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Geräte
besteht darin, da3 bezüglich des Alarmzustandes keine schriftliche
Aufzeichnung zur Verfügung gestellt wird, es sei denn, eine Bedienungsperson
auf der angerufenen Teilnehmerseite fertigt eine handschriftliche Aufzeichnung an.
Ferner sind Sendeeinrichtungen bekannt, bei denen die Nachricht
in Form von Impulszügen im Sprachfrequenzbereich kodiert ist, was auf der angerufenen Seite eine spezielle Dekodiereinrichtung
erforderlich macht, wodurch die Anlage kompliziert und kostspielig wird.
Bei den bekannten automatischen Sendeeinrichtungen macht die erste Programmierung oder Änderung der anzurufenden Telefonrufnummern
die Programmierung eines Festspeichers oder eines optischen oder magnetischen Aufzeichnungsträgers erforderlich,
oder aber es ist eine Kodierung mittels Drahtverbindungen not-
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wendig. Das Durchführen der Programmierung gestaltet sich somit
schwierig und kostspielig, und es ist eine spezielle Programmiereinrichtung
erforderlich.
Die erfindungsgeaäße Sendeeinrichtung soll die oben geschilderten Nachteile vermeiden. Bei der erfindungsgemäßen Sendeeinrichtung
erscheint die übertragene Nachricht auf der angerufenen Teilnehmer-Seite
im Klartext auf einem Standard-Fernschreiber, der über einen
Norm-Modulator-Demodulator (Modem) an das Telefon angeschlossen
ist. Die übertragene Nachricht braucht nicht nur den Ursprung des Anrufs enthalten, sondern kann darüber hinaus weitere Daten umfassen,
die für den angerufenen Überwacher interessant sind, z.B. die Genauigkeit des Aufnehmers, der den Alarm ausgelöst hat, die
Zeit, die seit dem Eintreten des Alarmzustands verstrichen ist usw.
Über das erfindungsgemäße Sendegerät kann die Programmierung von Parametern speziell für jedes Sendegerät von einer entfernten
Stelle aus über das angeschaltete Telefonnetz unter Zuhilfenahme eines auf der Überwachersexte installierten Fernschreibers
mit Tastatur erfolgen. (Als Parameter kommen beispielsweise in Betracht die anzurufenden Telefonnummern, der
Ursprung des Anrufs,die Yerzögerungszeit vor dem Auslösen eines
lokalen Alarms, usw..) Somit kann mit derselben Ausrüstung, nämlich einem mit einer Tastairur ausgestatteten !Fernschreiber
und einem Modem, der Überwacher sowohl Alarmnachrichten entgegennehmen als auch neu installierte Sendegeräte programmieren
und die Parameter bereits installierter Sendegeräte ändern, falls dies notwendig ist. Durch diese Besonderheit der vorliegenden
Erfindung vereinfacht sich die Programmierung, und die Kosten
werden herabgesetzt.
030040/0BS9
Das erfindungsgemäße Sendegerät kann in zwei unterschiedlichen Zyklen arbeiten. Die Algorithmen der "beiden Zyklen sind in einem
monolithischen Festspeicher gespeichert und werden durch einen
monolithischen Mikroprozessor ausgeführt. Der erste Zyklus ist der Alarmzyklus. Er beginnt bei dem physikalischen Eintreten
des Alarmzustandes (z.B. der Unterbrechung einer strom&urchflossenen
Schleife). Nun prüft das Sendegerät, ob sein nicht flüchtiger Speicher, in dem die Betriebsparameter gespeichert
sind, sichtig programmiert ist. Diese Prüfung erfolgt mittels Redundanzworten,die während eines Programmierzyklus (siehe unten)
in den Speicher eingeschrieben wurden. Ist der Speicher nicht richtig beschrieben (im Fall, daß der Sender neu und noch nicht
benutzt ist), so löst das Sendegerät einen lokalen Alarm aus, falls die überwachte Stelle entsprechend ausgerüstet ist. Unter
den genannten Bedingungen wirft der Sender also keine Telefonrufnummern ab. Ist der nicht flüchtige Speicher ordnungsgemäß
beschrieben, so ruft das Sendegerät diejenigen Teilnehmer an, deren Rufnummern in einer in dem Speicher enthaltenen Liste aufgezeichnet
sind. Sobald der angerufene Teilnehmer abgenommen hat, identifiziert das Sendegerät die Trägerfrequenz des Modem
am anderen Ende der Leitung und sendet seine entsprechend den Normen des Modems modulierte Nachricht ab. Das Gerät wartet
dann auf eine Quittung, die den auf der Teilnehmerseite in die Tastatur eingegebenen Buchstaben entspricht;. Hat das erfindungsgemäße
Sendegerät die Quittung empfangen, so schließt es den Alarmzyklus ab. Für den Fall, daß die Teilnehmer nicht antworten
oder daß das Sendegerät keine Quittung für die abgesendeten Nachrichten empfängt, ruft das Gerät die anderen Teilnehmer entsprechend
der in der gespeicherten Liste enthaltenen Rufnummern an, imdem die Liste zyklisch abgefragt wird.
Wenn innerhalb einer während eines Programmierzyklus vorprogrammierten
Zeit (siehe unten) das Sendegerät immer noch keine Antwort oder keine Quittung empfangen hat, löst es einen lokalen Alarm aus, falls
die überwachte Stelle entsprechend ausgerüstet ist, und fährt
damit fort, die programmierten Teilnehmer nacheinander anzurufen, bis entweder eine Quittung empfangen wird, oder bis
eine vorgegebene Gesamtzeit verstrichen ist, wobei auch diese Gesamtzeit während eines Programmierzyklus vorprogrammiert wurde.
Der zweite Arbeitszyklus, in welchem das erfindungsgemäße Sendegerät
arbeiten kann, ist der Programmierzyklus. Der Programmierzyklus wird angestoßen durch die manuelle Betätigung einer Taste
am Sendegerät, um das Sendegerät für die Programmierung bereit zu machen. Es erfolgt danach ein Anschalten an die Telefonleitung
und ein Dialog mit dem Teilnehmer an anderen Ende der Leitung, stets über den mit einer Tastatur ausgerüsteten Fernschreiber
und ein Modem. Der Dialog besteht aus durch das Sendegerät gestellten Fragen, die auf dem Fernschreiber für die Bedienungsperson
sichtbar erscheinen, und Antworten, die durch die Bedienungsperson über die Tastatur eingegeben werden und durch das Sendegerät
analysiert und in dem nicht flüchtigen Speicher gespeichert werden. Enthalten die Eingaben der Bedienungsperson syntaktische
oder semantische Fehler, so wiederholt das Sendegerät die Fragen, bis eine korrekte Antwort erhalten wird.
Der Programmierzyklus wird beendet, wenn, nachdem die Gesamtheit
der Parameter richtig in das Empfangsgerät eingegeben ist, dieses auf einen speziellen durch die Bedienungsperson eingegebenen
Befehl wartet, welcher dem Gerät anzeigt, "einzuhängen". Dann fügt es in den Speicher Redundanzworte ein, damit das Gerät
bei einem Alarmzyklus (sdöie oben) überprüfen kann, ob sein
Speicher richtig programmiert ist, anschließend wird der Zyklus abgeschlossen. Man sieht, daß die Programmierzyklen optisch
unendlich oft wiederholt werden können, also jedes mal, falls die Notwendigkeit besteht, sämtliche Parameter oder einen Teil
der Parameter des Sendegerätes zu ändern.
030040/0883
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Die einzige Pigur zeigt
ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Sen de einrichtung.
Die Einrichtung enthält einen Prozessor 3 vom Typ 6802 der Firma MOTOROLA mit einem 128, jeweils 8 Bits umfassende
Speicherstellen auf v/eisenden Schreib/Lese-Speicher 5- Die durch den Prozessor ausgeführten Programme sind in einem
Lesespeicher 4 vom Typ 27 16 der Firma IUTEL gespeichert. Der Speicher 4 hat eine Kapazität von 2048 χ 8 Bits. Der
Dekoder 6 vom Typ 74 LS 138 empfängt die höherwertigen Adressenbits
vom Prozessor und erzeugt Auswahlsignale, mit denen exklusiv die Schaltungen 4, 7? 8 und 9 ansprechbar sind. Ein
Multiplexer 9 kann eines der Eingangssignale 21 bis 27, welches
durch 3 Bits des Adressbusses 31 ausgewählt wird, auf das Bit
der höherwertigen Stellen des Datenbusses 30 umsetzen. Das
Ausgangsregister (vom Typ 74 LS 259) setzt sich aus 8 jeweils
1 Bit umfassenden Registerstellen zusammen. Die einzelnen Registerstellen sind individuell adressierbar. Bei den zugeführten
Bits handelt es sich um ein Bit der niedrigwertigen Adressteilen, und es wird eine Adresse zugeführt, die bestimmt
wird durch 3 weitere Bits des Adressbusses 31. Der nicht
flüchtige Speicher 8 (vom Typ 51 01) ist in CMOS-Technologie
ausgelegt; er wird nicht nur durch den Dekoder 6 ausgewählt, sondern auch über ein Integratornetzwerk 15 durch das Ausgangsregister
4-0.
Im Ruhezustand schwimmt die Potentialleitung 2, so daß lediglich der nicht flüchtige Speicher 8 und das Verknüpfungsglied 10 (vom
Typ 40 78) unter Spannung stehen, da sie von einer Batterie gespeist werden. In diesem Betriebszustand ist die Leistungsaufnahme
des Sendegeräts vernachlässigbar.
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cöpv ,
Sobald eine der Eingangsleitungen 21 "bis 27 aktiviert wird,
schließt das durch, das Verknüpfungsglied 10 aktivierte Relais 11 und versorgt die Bauelemente der Einrichtung, die bis dahin
auf den Potential 2 lagen, mit dem Potential 1 der Batterie. Dann, mit Spannung versorgt, führt der Prozessor 3 seine in
dem Fe st speicher 4 programmierte Initialisierung durch und
betätigt das Ausgangsregister 41 derart, daß die Bauteile der
Einrichtung an die Batterie 12 angeschlossen werden.
Der Prozessor 3 benutzt das Ausgangsregister 44 zum Anschließen an die Telefonleitung, zum Absetzen der Rufnummern und zum Abtrennen
der Telefonleitung mittels des Relais 14. Das Ausgangsregister 43 ermöglicht es dem Prozessor, direkt die Modulation
über den Frequenzsprung entsprechend den Post- und Fernmeldenormen
abzugeben. Bei dem Filter 19 handelt es sich um ein aktives Tiefpaßfilter, dessen Aufgabe darin besteht, den Hochfrequenzanteil
zu unterdrücken, der in dem in dem Register auftretenden
Rechtecksignal enthalten ist. Die Aktivierung des Ausgangs 42 ermöglicht dem Prozessor 3das Auslösen eines lokalen Alarms, falls
an dem Ausgang 42 eine entsprechende Vorrichtung angeschlossen ist. Das Sprachsignal, das die sich auf unterschiedliche Telefon-Tonzeichen
beziehende Information trägt, einerseits und die durch das am anderen Ende der Telefonleitung angeschlossene Modem.erzeugte
Modulation andererseits werden durch einen Operationsverstärker 18 vom Typ 2 M 324 bis zur Sättigung verstärkt und dann
über einen Unterbrechungseingang 100 dem Prozessor 3 zugeführt. Diese Anordnung gestattet die Messung der programmierten Frequenz
mit einfacher logischer Filterung. Die von dem Multiplexer 9 abgefragte Eingangsleitung 21 zeigt, wenn sie aktiviert ist, dem
Prozessor 3 an, daß der angeforderte Arbeitszyklus ein Programmierzyklus und nicht ein Alarmzyklus ist. Ist hingegen eine der Leitungen
22'bis 27 aktiviert, so führt der Prozessor 3 einen Alarmzyklus
aus, und gibt, abhängig davon, welche der Leitungen 22 bis 27 aktiviert
030040/0880 COPY ORIGINAL INSPECTED
ist,eine entsprechende Nachricht ab (z.B. !"euer für die Leitung
22, Einbruch oder Diebstahl für die Leitung 23, usw.).
Der Prozessor berechnet die verstrichene Zeit unter Bezugnahme auf das ausgeführte Programm und die Dauer des Maschinenzyklus,
der durch den Quarz-Taktgeber 16 vorgegeben ist.
im Ende des Programmier- oder Alarmzyklus übernimmt es der Prozessor 3 selbst, die Spannung von dem System abzutrennen,
indem er über eine Betätigung des Registers 41 das Relais 11 öffnet. In ausreichender Zeit vor der Betätigung des Registers
41 trennt der Prozessor den nicht flüchtigen Speicher 8 durch
Betätigung des Registers 40 ab, um den Speicher 8 vor dem Einschreiben falscher Werte zu schützen. Ein solches fehlerhaftes
Einschreiben von Daten könnte beim Abschalten der Spannung auftreten .
Das Integratornetzwerk 15 stellt die Abtrennung des Speichers
18 während des Prellens sicher, das möglicherwexse auf der Leitung 40 beim Abschalten der Spannung auftreten kann.
Es versteht sich, daß abhängig vom jeweiligen Stand der Integrationstechnik alle oder einige der die oben erläuterte
Einrichtung bildenden Bauteile auf einem einzelnen Chip integriert sein können, ohne daß hierdurch vom Erfindungsgedanken
abgewichen wird.
Der erfindungsgemäße automatische Telefonsender kann überall
dort zum Einsatz gelangen, wo es erwünscht ist, einen oder mehrere Teilnehmer anzurufen, nachdem ein besonderer Zustand
an der Stelle, wo sich der Sender befindet, eingetreten ist.
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Die Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung wird in solchen Anwendungsfallen günstig sein, wo es wünschenswert ist, dieselben
Telefonsender an spezielle Bedingungen an unterschiedlichen zu überwachenden Stellen anzupassen, oder wo es wünschenswert ist,
die !Funktionsparameter bereits installierter Sendegeräte zu ändern,ohne hierbei besondere Mühe und Kosten aufwenden zu müssen
(tatsächlich belaufen sich die Kosten auf die jeweiligen Telefongebühren).
030040/0889
Leerseite
Claims (1)
- Patentan s ρ r ü c h eTelefonischer Alarmsender, mit dem bei Eintritt eines Alarmzustandes automatisch Telefonrufnummern wählbar sind, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung (3» 7» 19) vorgesehen ist zum Übertragen von Nachrichten, die gemäß den Normen des für das angeschaltete Telefonnetz vorgesehenen Modulators kodiert sind, damit die Nachricht auf einem Fernschreiber des automatisch angerufenen Teilnehmers in Klarschrift erscheint, soweit der Teilnehmer mit einem Fernschreiber und einem Norm-Modem■ausgerüstet ist.Sender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetdaß die Modulationsfunktion in einem monolithischenSpeicher (8) programmiert ist und von einem Prozessor (3) ausgeführt wird.030040/0889TELEFON (OSS) 22 28 62TELEX OB-SO SBOTELEeRAMME MONAPATTELEKOPIERER3· Sender nach Anspruch. 1 und 2, dadurch. g e k e η η z e i c h η et , daß die Geschwindigkeit der von dem Sender abgegebenen Nachricht sowohl 110 Bit pro Sekunde als auch 300 Bit pro Sekunde betragen kann.4-. Sender nach Anspruch 1, gekennzeichnet " " --durch eine Einrichtung (18) zum Erkennen der Frequenz des Zustandes "space" (Zwischenraum), der durch einen Modulator als Quittung für eine gesendete Nachricht erzeugt wird.5· Sender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Erfassen der Frequenz des Zustandes "space", die von einem Modulator erzeugt wird, durch eine logische Größe in einem Festspeicher sichergestellt wird.6. Sender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein in CMOS-Technologie ausgelegter monolithischer Schreib/Lese-Speicher vorgesehen ist, der so betrieben wird, daß die in ihm enthaltene Information nicht verlorengeht, und daß der Speicher (8) die für jeden Anwendungsfall richtigen Funktionsparameter speichert. ·7. Sender nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Programmieren des nicht flüchtigen Speichers (8) über Telefon, indem das von einem Müdem am anderen Ende der Telefonleitung abgesendete Signal demoduliert wird.8. Sender nach Anspruch 7> dadurc h gekennzeich net , daß die Demodulation durch logische Größen sichergestellt wird, die in einem Fest speicher gespeichert sind und von einem Prozessor (3) ausgeführt werden.D300A0/0889m^ jZ. ^9. Sender nach Anspruch 1, dadurc h gekennzeichnet , daß er die unterschiedlichen Telefon-Töne erkennt, welche zum Abs-etzen der Telefonrufnummern und zum Herstellen einer Telefonverbindung notwendig sind, und daß das Erkennen auf der Grundlage von logischen Größen in einem Festspeicher (4) erfolgt, die von einem Prozessor (3) ausgeführt werden.G30040/08S9
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