DE3011006C2 - Bremszange - Google Patents
BremszangeInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
- F16D55/02—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
- F16D55/22—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
- F16D55/224—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
- F16D55/2245—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members in which the common actuating member acts on two levers carrying the braking members, e.g. tong-type brakes
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Description
a) die Brernszangenarme (18, 28) weisen jeweils ein Befestigungsauge (24,26; 24a, 26a) zur Verschwenkung
um den gemeinsamen Schwenkbolzen (14) und ein Befestigungsauge (20, 22; 20a, 22a; zur Führung der Bremsschuhe (34,58)
auf, die dort über eine Schwenkbolzenverbindung (41,42; 41a, 42a; geführt sind,
b) die am anderen Ende beider Bremszangenarme (16,28) befestigte Druckluftbetätigungseinrichtung
(66, 68, 70) umfaßt eine Rückholvorrichtung (66), die die Bremsschuhe (34,58) aus dem
Betätigungseingriff zurückzieht, wenn die Druckluftbestätigungseinrichtung (66, 68, 70)
entlüftet ist,
c) in der Mitte zwischen den Bremszangenarmen (16,28) ist ein vom Bremsträger (10) vorstehender
Anschlag (74) vorgesehen, wobei durch jeden Bremszangenarm (16 bzw. 28) ein sich einwärts
zum Anschlag (74) erstreckender und mit diesem in Eingriff bringbarer Schraubbolzen
(76, 78) zum Einstellen seiner freien Länge hindurchgeschraubt ist und durch eine Sperrmutter
(80,82) festgelegt wird.
2. Bremszange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückholvorrichtung durch den eine
Eigenelastizität besitzenden Druckluftbalg (66) gebildet ist.
3. Bremszange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsschuhe (34, 58) und
die daran befestigten Bremsbeläge (44,44a) die Gestalt von Kreisring-Sektoren besitzen.
Die Erfindung betrifft eine Bremszange gemäß dem Oberbegriff des Patentansprucks 1.
Aus der GB-PS 14 94 730 ist eine gattungsgemäße Bremszange bekannt, bei der jeder der beiden, über
mehrere Befestigungsaugen am gemeinsamen Schwenkbolzen angebrachten Bremszangenarme an einem
Ende eine in der der abzubremsenden Scheibe zugewandten Innenfläche ausgebildete zylindrische Ausnehmung
aufweist, in der jeweils ein zugeordneter Bremsschuh durch am jeweiligen Bremszangenarm befestigte
Federn gehalten wird. Die Federn bewirken bei von der Bremsscheibe weggezogenen Bremsschuhen eine
definierte Ausrichtung dieser Bremsschuhe relativ zu den Bremszangenarmen. An dem der Bremsscheibe abgewandten
Ende der Bremszange ist eine Druckluft-Betätigungseinrichtung
angeordnet, die aus einer Zylinder-Kabelanordnung
besteht, die während des Bremsvorgang* mit Druckluft beaufschlagt wird, um die Bremsschuhe:
während des Bremsvorgangs an die abzubremsende Scheibe zu pressen. Wird die Druckluft-Betätigungseinrichtung
entlüftet, so liegen die Bremsschuhe
ίο weiterhin leicht an der Bremsscheibe an oder werden
durch Unebenheiten der Scheibenflächen oder der Bremsbelagflächen von der Bremsscheibe weggedrückt
Bei gelöster Bremse besteht somit keine eindeutige
Ausrichtung der Bremszange zu der Bremsscheibe, so daß bei einer erneuten Betätigung der Bremse die Zustellwege
der einzelnen Bremsbeläge unterschiedlich sein können und die Bremsbeläge beim Einsetzen des
Bremsvorgangs nicht gleichmäßig an die Bremsscheibe angedrückt werden. Hierdurch kann es zu ungleichmäßigen
Abnutzungen der Bremsbeläge kommen, was einerseits zu einer geringeren Lebensdauer der Bremsbeläge
und andererseits auch zu einer geringeren Lebensdauer der gesamten Bremsanordnung führt, daß die einzelnen
Lager und Führungen ungleichmäßig belastet werden.
Aus der FR-PS 11 51 513 ist eine gattungsfremde
Bremszange bekannt, bei der die beiden die Bremsschuhe tragenden Enden der Bremszangenarme in einem am
Bremsträger abgestützen Gehäuse aufgenommen sind.
Die Bremszangenarme sind gegeneinander verschwenkbar mittels eines Bolzens verbunden, der nur
die Schwenkverbindung der Bremszangenarme bewirkt An den den Bremsbacken abgewandten Enden
der Bremszangenarme ist eine Betätigungseinrichtung angeordnet, die die Bremsbacken in Eingriff mit der
Bremsscheibe bringt, wobei eine zusätzliche Feder vorgesehen ist, die die Bremsbacken nach Beendigung des
Bremsvorgangs wieder von der Bremsscheibe löst.
Die die Bremsschuhe tragenden Enden der nicht identischen Bremsarme sind gabelförmig ausgebildet, wobei die beiden Gabelarme fluchtende Befestigungsaugen zur Aufnahme eines Schwenkstiftes aufweisen. Zwischen den beiden Gabelarmen eines Bremszangenarms ist jeweils ein eine Durchgangsbohrung aufweisender Vorsprung des zugeordneten Bremsschuhes eingesetzt, der seitlich über die Bremsarme nach außen vorsteht und jeweils mit einem Anschlag in Eingriff tritt, der im Innern des Gehäuses vorgesehen ist.
Die die Bremsschuhe tragenden Enden der nicht identischen Bremsarme sind gabelförmig ausgebildet, wobei die beiden Gabelarme fluchtende Befestigungsaugen zur Aufnahme eines Schwenkstiftes aufweisen. Zwischen den beiden Gabelarmen eines Bremszangenarms ist jeweils ein eine Durchgangsbohrung aufweisender Vorsprung des zugeordneten Bremsschuhes eingesetzt, der seitlich über die Bremsarme nach außen vorsteht und jeweils mit einem Anschlag in Eingriff tritt, der im Innern des Gehäuses vorgesehen ist.
Bei dieser verhältnismäßig aufwendigen Bremszangen bei der die Bremsbacken direkt über ein Gehäuse
am Bremsträger abgestützt werden, ist zwar je ein Anschlag für jede Bremsbacke vorgesehen, jedoch ist deren
Einstellung schwierig, da die Bremsbacken von dem Gehäuse umschlossen sind. Somit besteht auch bei dieser
gattungsfremden Bremse die Gefahr, daß sich die Bremsbeläge ungleichmäßig abnutzen, wodurch deren
Lebensdauer erheblich verringert wird.
Weiter ist aus der US-PS 34 65 849 eine Bremszange bekannt, deren Arme über einen gemeinsamen
Schwenkbolzen am Bremsträger abgestützt sind. Die den Vollbelagbremsschuhen zugeordneten Hebelarme
umgreifen die Bremsscheibe völlig und weisen an dem dem Schwenkbolzen abgewandten Ende eine sie auseinanderdrückende
Feder auf, die nach Beendigung eines Bremsvorgangs die Bremsschuhe wieder von der
Bremsscheibe lösen soll. An dem den Bremsschuhen abgewandlen Ende der Bremszange ist eine Betätungsvorrichtung
und ein Anschlagbolzen angeordnet. Mit dem
Anschlagbolzen läßt sich der maximale Abstand der Bremsschuhe im entlasteten Zustand einstellen, jedoch
nicht die Lage der Bremsschuhe zur Bremsscheibe. Auch bei dieser Bremszange ist es somit nicht sichergestellt,
daß der Zustellweg der Bremsbeläge zu der Bremsscheibe gleich ist, so daß es auch bei dieser
Bremszange zu einer ungleichmäßiget- Abnutzung der Bremsbeläge kommen kann.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine gattungsgemäße Bremszange zu schaffen, die
bei einfachem und kompaktem Aufbau sowie problemfreier Wartung und Justierung stets einen gleichmäßigen
Bremseingriff der beiden Bremsschuhe mit der Bremsscheibe sicherstellt und insbesondere auch stets
eine definierte Zustellbewegung der beiden Bremsschuhe gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Bremszange wird ein gleichzeitiges und gleichmäßiges Anlegen
ebenso sichergestellt wie ein gleichzeitiges und gleichmäßiges Abheben der Bremsschuhe von der
Bremsscheibe. Somit wird mit der erfindungsgemäßen Bremszange stets ein gleichmäßiger Bremsvorgang erzielt,
wodurch jegliche einseitige Abnutzung der Bremsbeläge vermieden wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Zustellweg der Bremsbeläge zur Bremsscheibe, der
sich im Laufe der Zeit infolge der Abnutzung der Bremsbeläge vergrößert, einfach mittels der erfindungsgemäß
vorgesehenen Schraubbolzen nachgestellt werden kann und auch einfach kontrolliert werden kann, da
die Bremsschuhe nicht durch irgendwelche Bauteile verdeckt sind. Die Schwenkbolzenverbindung ermöglicht
ferner einen schnellen und einfachen Austausch der Bremschuhe, wodurch die Wirtschaftlichkeit der Bremse
weiter erhöht wird.
Um die erfindungsgemäße Bremszange noch kompakter und einfacher auszubilden, ist bei einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß die Rückholvorrichtung durch den eine Eigenelastizität
besitzenden Druckluftbalg gebildet ist.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung besitzen die Bremsschuhe und die daran befestigten
Bremsbeläge die Gestalt von Kreisring-Sektoren, wodurch sich geringere Bremsschuhtemperaturen und
geringerer Verschleiß des Bremsbelages ergeben, da die umfangsmäßige Länge des Bremsschuhs radial nach außen
hin zunimmt, woduch der größere Bremsbelagverschleiß infolge der größeren Geschwindigkeit der
Bremsscheibe im radial äußeren Bereich vermieden wird, so daß der Verschleiß im wesentlichen über die
gesamte Bremsbelagfläche gleich bleibt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand d^r Zeich- 5r>
nung beispielsweise näher erläutert; in der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer Bremszange, wobei die abzubremsende Scheibe mit unterbrochenen
Linien angedeutet ist,
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung der Bremszangenarme,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1,
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 1,
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der F i g. 3, b5
F i g. 6 eine Ansicht in Richtung der Pfeile 6 in F i g. 3.
Die Bremszange Λ in Fig. 1 besitzt einen Träger 10
mit einer Nabe 11. in der eine Bohrung 12 ausgebildet ist in welche wiederum der untere Abschnitt eines
Schwenkbolzens 14 mit Preßsitz eingearbeitet ist. Ferner ist ein erster Bremszangenarm 16 vorgesehen, der
einen flachen Abschnitt 18 besitzt, an dessen im Gebrauch innen, d. h. dem Mittelpunkt der Bremsscheibe D
zu gelegenem Ende ein Befestigungsauge 20 mit einer Durchgangsbohrung 22 ausgebildet ist. Der flache Abschnitt
18 ist seitlich mit einem angeformten Auge 24 versehen, in dem eine Durchgangsbohrung 26 ausgebildet
ist, deren Achse parallel zur Achse der Bohrung 22 liegt. Das im Gebrauch außenliegende, d. h. vom Mittelpunkt
der abzubremsenden Scheibe abgewandte Ende des Armes 16 besitzt kleinere Bohrungen 25 und 27.
deren Achsen senkrecht zu den Achsen der Bohrungen 22 und 26 stehen.
Ein zweiter Bremszangenarm 28 ist identisch zum beschriebenen ersten Arm 16 ausgebildet und die entsprechenden
Befestigungsaugen und Bohrungen sind mit den gleichen Bezugszeichen wie beim Arm 16, jedoch
mit dem Zusatz a bezeichnet. Der erste Bremszangenarm 16 ist schwenkbar an dem Schwenkbolzen 14 angebracht,
wobei der Schwenkbolzen 14 durch ein in der Bohrung 26 eingesetztes Gleitlager 29 hindurchreicht.
Der Bremszangenarm 16 sitzt auf einem Abstandsring 30 auf, der auf die Nabe II des Grundteils 10 aufgelegt
ist. Darauf ist ein weiterer Abstandsring 32 über den Schwenkstift 14 gelegt und das ebenfalls mit einem
Gleitlager 29a in der Bohrung 26a versehene Auge 24a des zweiten Bremszangenarms 28 ist ebenfalls auf den
Schwenkbolzen 14 aufgeschoben. Wenn die beiden Bremzangenarme 16,28 nebeneinander aufgesetzt sind,
können sie gegeneinander, wie später beschrieben, verschwenkt werden. In einem Einschnitt im Schwenkstift
14 sitzt ein Sicherungs-Federring 60 und verhindert ein ungewolltes Entfernen der Bremszangenarme 16, 28.
Ein erster Bremsschuh 34 besteht aus einer Stützplatte 36, von der zwei Flansche 38 und 40 abstehen, die jeweils
mit einer gemeinsamen Bohrung 41 zur Aufnahme des Bremsschuh-Schwenkbolzens 42 versehen sind. An
der Stützplatte 36 ist der Bremsbelag 44 befestigt. Der Flansch 38 ist durch Leisten 46 und 48 verstärkt, die
einstückig mit dem Flansch 38 der Stützplatte 36 ausgebildet sind und der Flansch 40 ist in gleicher Weise durch
zwei Leisten 50 verstärkt. Der Bremsschuh 34 ist schwenkbar an dem Befestigungsauge des Befestigungsarms
16 befestigt, und zwar durch Einsetzen des Schwenkbolzens 42 durch die Bohrungen 41 der Flansche
38 und 40 und durch die Lager 54 und 56, die in der Bohrung 22 des Befestigungsauges 20 sitzen.
Ein zweiter Bremsschuh 58 ist identisch, jedoch seitenverkehrt zum Bremsschuh 34 ausgeführt und an der
Verstärkung 20a des anderen Bremszangenarmes 18 befestigt. Gleiche Teile sind auch hier wieder mit dem
Zusatz a versehen. An den oberen Enden der Schwenkbolzen 42 und 42a ist jeweils ein Ring 59 bzw. 59a angebracht,
um das Einsetzen und Herausziehen des Schwenkbolzens 41,41a bei der Wartung der Bremse zu
erleichtern. Jede Stützplatte 36 und 36a der beiden Bremsschuhe 34 und 58 ist so ausgebildet, daß die innere
Kante 64 und die äußere Kante 62 etwa kreisbogenförmig ausgebildet sind, mit einem Radius, der etwa der
Entfernung vom Drehmittelpunkt der Bremsscheibe D an-diesen Stellen entspricht. Die beiden anderen Kanten
61 und 63 entsprechend dann Radien vom Mittelpunkt der abzubremsenden Scheibe D.
Zwischen den anderen Enden der Bremszangenarme 16 und 28 ist ein Druckluftbalg 66 mit Schrauben 68 und
70 befestigt, die in die mit Innengewinde versehenen
Bohrungen 25, 25<), 27 und 27.J eingeschraubt sind. Eine
Drucklufleitung 72 ist mit dem Druckluftbalg 66 verbunden, um den Druckluftbalg 66 unter Druck zu setzen
und damit zu dehnen, wodurch die Bremsschuhe 34, 58 gegeneinander gedrückt werden, während die Eigenelastizität
des Druckluftbalges 66 die Bremszangenarme 16,28 wieder in die Ausgangslage zurückbringt.
Ein zentraler Anschlagstift 74 ist in dem Träger IO
verankert und steht von dort vor; er liegt in der Mitte zwischen Bremszangenamie 16, 28 und Schraubenbol- 1»
zen 76 bzw. 78 sind einstellbar durch die Bremszangenarme 16, 23 hindurchgeschraubt und durch Sperrmuttern
80 bzw. 82 festgelegt. Durch Einstellen der freien Länge der Schraubenbolzen 76 und 78 kann das gleichmäßige
Anliegen der Bremsschuhe 34 und 58 an eine abzubremsende Scheibe Dbewirkt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
25
JO
J5
40
45
50
55 jl
65
Claims (1)
1. Bremszange zum Abbremsen einer rotierenden Bremsscheibe mit einem Bremsträger und zwei um
einen gemeinsamen im Bremsträger verankerten Schwenkbolzen über Befestigungsaugen gegeneinander
verschwenkbaren, als zweiseilige Hebelarme ausgeführten Bremszangenarmen, die identisch ausgebildet
sind, an deren einem Ende jeweils ein einen mit der Bremsscheibe in Eingriff bringbaren Bremsbelag
aufweisender und um eine zum gemeinsamen Schwenkbolzen parallele Achse schwenkbarer
Bremsschuh angebracht und zwischen deren anderen Enden eine die Bremsschuhe mit der abzubremsenden
Bremsscheibe in Eingriff bringende Druckluft-Betätigungseinrichtung
vorgesehen ist, gekennzeichnet durch die gemeinsame Anwendung
folgender Merkmale
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US5341379A | 1979-06-29 | 1979-06-29 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3011006A1 DE3011006A1 (de) | 1981-01-08 |
| DE3011006C2 true DE3011006C2 (de) | 1984-12-13 |
Family
ID=21984050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803011006 Expired DE3011006C2 (de) | 1979-06-29 | 1980-03-21 | Bremszange |
Country Status (7)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS566932A (de) |
| AU (1) | AU520322B2 (de) |
| CA (1) | CA1135202A (de) |
| CH (1) | CH642309A5 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |