DE3010822A1 - Vorrichtung mit bonausgabe zur preisregistrierung von waren, insbesondere preisrechnende waage mit drucker - Google Patents
Vorrichtung mit bonausgabe zur preisregistrierung von waren, insbesondere preisrechnende waage mit druckerInfo
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Description
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Unterdörnen 114 · Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 · Fernruf (0202) 553611/12 · Telex 8591 606 wpüi
511 5600 Wuppertal 2, den 20.3.1980
Kennwort; "Klischeeprom und
Programmierer/ Fall 248"
Firma Maatsch.ap.plj .van. BerJtel's. Patent N. V..,. .Rotterdam/Niederlande
Vorrichtung mit Bonausgabe zur Preisregistrierung von Waren, insbesondere preisrechnende Waage mit Drucker
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung mit Bon-Ausgabe zur Preisregistrierung von Waren, insbesondere eine preisrechnende
Waage mit Drucker, die zunächst eine Eingabeeinrichtung für Preise aufweist, die als Einzelpreise und ggfs. als Einheitspreise,
z.B. Kilogrammpreise, bei einer preisrechnenden Waage eingegeben werden.
Die Vorrichtung faßt auch einen Rechner zum Ermitteln eines gewichtsbestimmten
Warenpreises und der Endsumme eines mehrere einzelne Waren umfassenden Kaufvorgangs und schließlich einen Drucker
der auf einem Informationsträger, z.B. einem Papierstreifen, die gewünschten Daten aufzeichnet. Diese Aufzeichnungen auf dem Bon
lassen sich grundsätzlich in zwei Gruppen einteilen. Eine Gruppe der Aufzeichnung besteht aus einer feststehenden Grafik, die vorgegebene
textliche und/oder bildliche Bestandteile umfaßt. Zu eine: solchen feststehenden Grafik gehört beispielsweise eine Firmenblen·
de im Kopf des Bons, die den Firmennamen, die Firmenanschrift und/ oder ein bildliches Firmenemblem aufweist. Weiterhin könnte zu dieser
Grafik auch eine Einheitenleiste im Kopf des Bons gehören, wo Angaben über die Gewichtseinheit und die Art der Währung enthalten
sind. Schließlich können zu dieser feststehenden Grafik auch die
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Kenn-Nummern der verwendeten Ladenwaage und weitere unveranderlieh«
Angaben gehören.
Die andere Gruppe von Aufzeichnungen auf dem Bon umfaßt variable
Daten, die von den einzelnen Posten des jeweiligen KaufVorgangs abhängen.
Dazu gehören beispielsweise die individuellen Warenpreise, Warengewichte, Einheitspreise, Warenkenn-Numrnern und dgl., die siel·
natürlich nach der Art und Menge der betreffenden Ware richten. Am unteren Ende des Bons wird schließlich die sich ergebende Endsumme
des KaufVorgangs aufgezeichnet.
Die bekannte Vorrichtung dieser Art benötigte zur Fertigstellung eines Bons einen doppelten Drucker. Alle zu der erwähnten feststehenden
Grafik gehörenden Darstellungen waren auf einem Klischee aufgebracht, das zur Fertigstellung des entsprechenden Teilstücks
des Bons eine eigene Arbeitsmechanik erforderte. Für das Aufzeichnen der variablen Daten ist ein gesondertes Druckwerk mit Drucktypen
od.dgl. vorgesehen gewesen, das die gewünschten numerischen oder alpha-numerischen Symbole individuell aufbringen konnte. Die
Herstellung eines solchen Klischees ist langwierig und verhältnismäßig kostenaufwendig. Eine Änderung der feststehenden Grafik erfordert
langwierige Umstellungsarbeiten. Ein solcher Drucker ist
auch platzaufwendig und wegen der erforderlichen abgestimmten Arbeitsweise
verschiedener Druckwerkteile störanfällig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der im Gattungsbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu entwickeln, die
einen einfachen Drucker aufweist und sich dennoch durch große Zuverlässigkeit und schnelle Anpassung an wechselnde Betriebserfordsmisse
auszeichnet.
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Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Drucker ein einziges Punkt-Matrix-Druckwerk zum Aufzeichnen sowohl der feststehenden
Grafik als auch der variablen Daten besitzt sowie einen auswechselbaren Einsatz in einer Aufnahme aufweist und der Einsatz
das maßgebliche Steuerprogramm für die feststehende Grafik enthält
Damit sind zunächst unterschiedliche Drucksysteme für die feststehende
Grafik einerseits und die variablen Daten andererseits bei der Erstellung eines Bons vermieden. Ein solcher Matrix-Drucke
ist äußerst raumsparend, da er nur eine Schar von punktartig wirke den Druckelementen besitzt, d}.e beispielsweise nur in einer einzigen
Reihe angeordnet sein brauchen. Dadurch ist der zur Herstellun eines Bons dienende Drucker raumsparend, so daß er gut innerhal
einer Ladenwaage unterzubringen ist. Ein solcher Matrix-Drucker is auch äußerst preiswert. Die punktartig wirkenden Druckelemente kön
nen nicht nur alpha-numerische Symbole durch Aktivierung mehrerer Elemente und/oder mehrfache Aktivierung eines Elements in aufeinanderfolgenden
Arbeitsschritten zur Entstehung bringen, sondern zu gleich beliebige bildliche Bestandteile in der feststehenden Grafi
des Bons darstellen. Man erhält eine überraschend große Freizügigkeit in der Gestaltung der feststehenden Grafik. Das gesamte Steue
programm zur Aktivierung der Druckelemente bei der Darstellung dei
feststehenden Grafik ist in einem Einsatz zusammengefaßt, der in einer gut zugänglichen Aufnahme des Druckers untergebracht ist.
Dieses Steuerprogramm ist durch eine integrierte Schaltung in dem Einsatz enthalten und kann aus einem Prom gebildet sein. Im Einsteckzustand
in der genannten Aufnahme des Druckers wird das darir befindliche Steuerprogramm abgerufen, wenn es darum geht, die fest
stehende Grafik auf einem Bon aufzuzeichnen. Dieser Druckvorgang
läuft dann komplett ab, erst dann steht das gleiche Matrixdruckwerk dazu bereit, um die erwähnten variablen Daten für die Waren
auf dem Bon aufzubringen.
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Zur Auslösung des Druckers für das Aufzeichnen dieser feststehenden
Grafik auf dem Informationsträger kann man ein Fühlglied an der EntnahmesteHe des Bonabschnittes im Drucker vorsehen. Sobald
der Bon erfaßt und vom Informationsträger abgelöst werden soll, spricht dieses Fühlglied an und bewirkt, daß das maßgebliche Steue:
programm des Einsatzes zur Erstellung der Grafik abgerufen wird. Am einfachsten ist es, als ein Fühlglied eine am Drucker beweglich
angebrachte Trennkante vorzusehen, die für das Abreißen des Bons vom Ende des Informationsträgers dienlich ist. Beim Abreißen des
Bons wird die feststehende Grafik jeweils auf einem nachfolgenden Teilstück des Informationsträgers aufgedruckt, das zum Bon des
künftigen KaufVorgangs gehört.
Die Erfindung richtet sich zugleich auf eine sehr vorteilhafte Verfahrensweise, wie man das Glied des Druckers einrichtet, welches
die Form der feststehenden Grafik auf dem Bon festlegt. Es gibt nämlich im Rahmen der Erfindung eine besonders einfache Programmierung
des vorerwähnten die Erfindung kennzeichnenden Einsatzes..
Bei dieser erfindungsgemäßen Verfahrensweise genügt es, die
gewünschte feststehende Grafik in beliebiger Vorlage zu verwenden, sei es als Zeichnung, sei es als Foto, sei es als dreidimensionale
Objekt. Diese Vorlage wird über eine Videokamera od.dgl. aufgenommen
und zunächst - bezogen auf einen wählbaren Referenzwert der Schwärzung in dem aufgenommenen Bild - in eine binäre Signalfolge
gewandelt. Diese Signalfolge kann dann bedarfsweise korrigiert oder ergänzt werden und auf einem Videoterminal in zeilenweiser
Darstellung ein gerastertes Bild der Vorlage erzeugen. Die zeilenweise Anzahl der Rasterpunkte in diesem Rasterbild entsprich
dabei der Anzahl der Elemente im Punkt-Matrix-Drucker. Dieses Rasterbild
kann gespeichert werden. Schließlich wird es abgerufen
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und in den Einsatz programmiert. Auf dem Videoterminal kann man da;
Aussehen des Rasterbildes erkennen und dieses durch Änderung einzelner Rasterpunkte oder Hinzufügung zusätzlicher Rasterpunkte korrigieren.
So läßt sich das Aussehen der feststehenden Grafik optimieren
und man erhält einen einwandfreien Einsatz mit dem dafür maßgeblichen Steuerprogramm.
Der Besitzer einer nach der Erfindung gestalteten Waage kann eine Schar verschiedener Einsätze für unterschiedliche feststehende
Grafiken besitzen,, die er je nach Bedarf durch Einstecken in die Aufnahme des Druckers zur Erstellung der feststehenden Angaben
im Bon nutzen kann. Dadurch läßt sich das Aussehen des Bons hinsichtlich der feststehenden Grafik in kürzester Zeit verändern.
Es wäre sogar möglich, einen gemeinsamen Einsatz über entsprechende elektrische Verbindungen an eine Schar unabhängiger Waagen
anzuschließen,die zum Erzeugen ihrer feststehenden Grafik jeweils das in ihm befindliche Steuerprogramm entnehmen. Dadurch ließe
sich für alle Drucker in Waagen eines ganzen Unternehmens eine schnell anpaßbare einheitliche Grafik für alle von ihnen
zu erstellende Bons erlangen. Dadurch ergibt sich eine besonders augenfällige Arbeitserleichterung.
In den Zeichnungen ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine gemäß der Erfindung gestaltete preisrechnende Waage,
Fig. 2 eine Schnittansicht durch die wesentlichen Teile eines nach der Erfindung gestalteten Druckers,
Fig. 3 in starker Vergrößerung, teilweise gebrochen gezeichnet, die Draufsicht auf ein wesentliches Stück des in Fig. 2
verwendeten Druckerwerks,
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Fig. 4 ein Beispiel eines mit dem erfindungsgemäßen Drucker hergestellten
Bons,
Fig. 5 in starker Vergrößerung die Darstellung eines mit dem erfindungsgemäßen
Drucker hergestellten Symbols,
Fig. 6 als Blockschaltbild die wesentlichsten Bauteile bei der in Fig. 1 gezeigten preisrechnenden Waage, und
Fig. 7 in entsprechender Darstellung die Mittel zur Einrichtung eines maßgeblichen Steuergliedes.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung besteht aus einer zweiteiligen preisrechnenden Waage, die sich aus einer Gewichtsermittlungseinheit
11 und einer Auswerteeinheit 10 zusammensetzt. Beide Einheiten
10, 11 könnten auch in einem gemeinsamen Gehäuse in kompakter
Bauweise vereinigt sein. Die Gewichtsermittlungseinheit nimmt eine gewichtsmäßig zu bestimmende Ware 12 auf einer Lastschale 13
auf, die auf ein nicht näher gezeigtes an sich bekanntes Meßwerk einwirkt, welches über eine Verbindungsleitung 14 Meßsignale der
daran angeschlossenen Auswerteeinheit 10 zuführt.
Die Auswerteeinheit 10 umfaßt eine Eingabeeinrichtung 15, die Zahlentasten
zur Eingabe von Einheits-bzw. Einzelpreisen umfaßt sowie verschiedene Befehlstasten aufweist. Weiterhin ist eine Anzeigeeinrichtung
16 vorgesehen, die sowohl zur in Fig. 1 sichtbaren Verkäuferseite als auch zur in Fig. 1 unsichtbaren Käuferseite
hin Ablesefenster verschiedener Art besitzt, um den Einheitspreis , das Gewicht der Ware und den über den Rechner ermittelten
Warenpreis sichtbar darzustellen. Schließlich umfaßt die Auswerteeinheit 10 auch noch einen Drucker 20, der im dargestellten Aus-
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führungsbeispiel mit in das Gehäuse integriert ist. Bedarfsweise könnte der Drucker aber auch über elektrische Verbindungen in einer
davon getrennten Einheit untergebracht sein. Der Drucker 20 dient zur Ausgabe eines einen KaufVorgang dokumentierenden Bons 19
auf dem die Daten der einzelnen Waren, wie Preise und/oder Gewichte^
angegeben sind. Fig. 2 zeigt den Aufbau eines solchen erfindungsgemäßen Druckers und Fig, 4 ein Beispiel des damit erzeugten
Bons 19.
Ein solcher Bon 19 umfaßt, wie Fig. 4 verdeutlicht, zwei grundsätz
lieh verschiedene Abschnitte 28, 29. Der erste Abschnitt befindet sich im Kopf des Bons und stellt eine feststehende Grafik 28 dar,
die sich, wie gezeigt, zusammensetzen kann aus einer Firmenblende 30, einer Einheitenleiste 31 und ggfs. weiterer feststehender Angaben,
wie z.B. einer Nummernbezeichnung 32 der Vorrichtung. In der Firmenblende 30 sind neben textlichen Angaben 34 auch Bildteile,
nämlich ein Firmenemblem 35 und ein Zierrahmen 36 vorgesehen. Die Einheitenleiste 31 gibt die Benennungen an, deren Werte in dt
noch zu erwähnenden unteren Abschnitt 29 des Bons 19 spaltenweise numerisch angegeben werden sollen. In der ersten Spalte erscheint
die Gewichtsangabe in "Kilogramm". In der mittleren Spalte ist der Einheitspreis angeführt, nämlich die jeweilige Währungseinheit je
Kilogramm der Ware und in der letzten Spalte erscheint die Währung des aus den vorerwähnten Werten ermittelten Warenpreises.
Im unteren Abschnitt 29 des Bons erscheinen ausschließlich variab]
Daten. In zeilenweiser Gliederung sind die einzelnen Posten der be
diesem KaufVorgang erfaßten Waren angeführt. Im dargestellten Bon
der Fig. 4 umfassen die drei ersten Posten und der fünfte Posten Waren, deren Warenpreise sich aus dem jeweils ermittelten Gewicht
und dem zugehörigen Einheitspreis der Ware ergeben. Als vierter Posten erscheint lediglich ein Einzelpreis, weil der Stückpreis
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dieser fertiggepackten Ware von vornherein festliegt. Am Fuß des Bons erscheint die Endsumme, die sich durch Addition der in dieser
Spalte befindlichen Warenpreise ergibt.
Wie Fig. 2 zeigt, wird sowohl zur Aufzeichnung der feststehenden Grafik 28 als auch der variablen Daten 29 des Bons 19 das gleiche
Druckwerk, nämlich ein Punkt-Matrix-Druckwerk 21; verwendet. Im
Drucker befindet sich eine zu einer Rolle 18 aufgewickelte Bahn eines Informationsträgers 17, der sich im vorliegenden Fall thermisch
beschriften läßt. Die Rolle 18 liegt in einer im Drucker angeordneten Schale 53. Die Bahn 17 ist über eine abgewinkelte
Kante 22 der Schale 53 zu dem Matrix-Drucker 21 geführt.Von dort aus gelangt die Bahn 17 an einer Trennkante 26 vorbei durch eine
Öffnung 25 einer Klappe 23, welche eine untere Gehäusehälfte 24
dieses Druckers 30 abschließt. Wie durch die strichpunktierte Aufklapplage
ersichtlich, ist die Klappe 2 3 zu öffnen, um in das Innere der Schale 52, z.B. zum Auswechseln der Rolle 18, gelangen zu
können. Durch ein Sichtfenster 27 ist der Vorrat auf der Rolle 18
erkennbar. Der Endabschnitt des Informationsträgers 17, der aus der Öffnung 25 der Klappe 23 herausragt, kann gegen die Trennkante
26 gedrückt werden, wodurch dieses Endstück abgeschnitten wird und als Bon 19 für diesen Kaufvorgang verwendbar ist. Dieser Vorgang
wird noch genauer beschrieben.
Der Matrix-Drucker 21 umfaßt, wie Fig. 2 in Draufsicht verdeutlicht,
eine Schar von punktartigen Elementen 33, die hier in einer Reihe angeordnet sind. Jedes dieser Elemente 33 ist mit elektrischen
Zu- und Ableitungen 37 versehen, mit denen das Element 33 in ein Trägerblatt 38 aus Isolationsmaterial angeordnet ist. Die
punktartigen Flächen der Elemente 3 3 liegen aber auf der in Fig. der Bahn 17 zugekehrten Seite frei und können auf dieser Bahn aufzeichnungswirksam
· werden, wenn durch die zugehörigen Leitungen
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Strom fließt. Das Trägerblatt 38 ist an den'Enden seiner Leitungen
37 mit Steckkontakten 39 versehen, die, wie Fig. 2 zeigt, im Montagefall mit komplementären Kontaktaufnahmen 40 zusammenwirken,
die auf einer im Druckergehäuse 24 angeordneten Leiterplatte 41 angebracht sind. Das Trägerblatt 38 ist ausreichend flexibel, um die
in Fig. 2 ersichtliche Verbiegung ausführen zu können. Der die maßgeblichen thermisch wirksamen Elemente 33 umfassende Bereich
des Trägerblatts 38 ist von einem schwenkbar angeordneten Andruckglied 42, welches von einer Feder 43 belastet ist, gegen eine Walze
44 gehalten. Die Wa^ze 44 ist mit einem nicht näher gezeigten
Antrieb versehen, der für einen definierten Transport der Bahn 17 in Übereinstimmung mit der thermischen Wirksamkeit der Elemente
33 sorgt. Die, wie Fig. 3 zeigt, in einer Zeile angeordneten Elemente 33 des Druckwerks 21 bestimmen eine Zeilenlänge, die der gewünschten
Breite der Aufzeichnungen auf der Bahn 17 gleich ist. Das Andruckelement 42 sorgt für eine definierte Lage der Elemente
33 bezüglich der an der Walze 44 vorbeigeführten Bahn 17. Das Andruckglied 42 kann zum Einfädeln der Bahn 17 gegen die erwähnte
Kraft der Feder 43 in eine unwirksame Position zurückgeschwenkt werden.
Die erwähnte Schale 53 besitzt außerhalb des Lagebereichs der Rolle
18 eine Tasche 45, die zur Aufnahme eines Einsatzes 46 dient. Der Einsatz enthält in seinem Inneren ein PROM 47, wo das Steuerprogramm
für die feststehende Grafik 28 des Bons 19 gespeichert
ist. Steckerelemente 48, die mit dem PROM 47 verbunden sind, ragen
aus dem Einsatz 46 heraus und sind in eingestecktem Zustand in der Tasche 45 mit dort angeordneten Kupplungselementen 49 verbunden,
von denen Leitungen 50 ausgehen, die zur erwähnten Leiterplatte 41 führen.
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Die Leiterplatte 41 ist mit einer Schar von elektrischen Baugliedern
versehen, die für die Steuerung und den Betrieb des Matrixdruckers 21 verantwortlich sind. Dazu gehört ein Mikrocomputer 51,
ein weiterer Speicher 52, der als "Character-Prom" die Größe und Form aller verfügbaren numerischen oder alpha-numerischen Symbole
enthält, die im Bonabschnitt 29 mit den feststehenden Daten zum Abdruck kommen sollen. Durch Austausch des Speichers 52 könnte man
auch die Form der Symbole für die variablen Daten 29 nachträglich verändern. Schließlich trägt die Leiterplatte 41 auch noch einen
Schalter 54, über den sie mit elektrischen Leitungen verbunden ist Dieser Schalter 54 wiederum steht mit der erwähnten Trennkante 26
in Verbindung und ist folgendermaßen wirksam.
Die Trennkante 26 ist das zugeschärfte gezahnte Ende einer Klinge 55, die in einer Führung 56 parallel zu sich selbst verschieblich
gemacht ist und an ein als Lenker 57 ausgebildetes Halteglied angeschlossen ist. Dieses Halteglied 57 ist mit einem abgewinkelten
Arm 58 versehen und hat eine feste Lagerstelle 59. In den Schwenkbewegungsweg dieses Arms 58 ist der Betätiger des vorerwähnten
Schalters 54 angeordnet. Eine Feder 62 sorgt, daß der Lenker 57 gegen einen Anschlag 60 angedrückt wird. Die Klinge 55 ist im
Sinne des eingezeichneten Pfeils 61 verschieblich, wenn das Ende
der Bahn 17 gegen die Trennkante 26 angedrückt wird, um den Bon 19 davon abzuschneiden, wie bereits erwähnt wurde.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist am besten aus dem Schema von Fig. 6 ersichtlich, wo die bereits erwähnten Bauteile durch ihre
jeweiligen Ziffern bezeichnet sind. Insoweit gilt die bisherige Beschreibung, auch wenn einzelne Bauteile gegenüber ihrer konkreten
Darstellung in den vorausgehenden Figuren schematisch wiedergegeben
sind.
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Beim Abreißen des Endabschnitts der Bahn 17 an der Trennkante 26,
um den Bon 19 für den vorausgehenden KaufVorgang zu erhalten, wird
über die bewegliche Klinge 55 der Schalter 54 wirksam gesetzt, der über die Leitung 63 von Fig. 6 den Mikrocomputer 51 dazu bringt,
die komplette feststehende Grafik 28 im Kopf des in Fig. 4 gezeigten Bons 19 über das Matrix-Druckwerk 21 zu erzeugen. Dazu arbeitet
der Mikrocomputer 51 mit dem Speicher in dem erwähnten Einsatz 46 über die genanntenLeitungen 50 zusammen und wirkt über
eine Steuerleitung 64 mit diesem Druckwerk 21. Dieses aktiviert die Elemente 33 zur punktartigen Aufzeichnung und treibt ein zugehöriges
Transportwerk 65 im Drucker abgestimmt mit diesen Aktivierungen, wodurch die zur Aufzeichnung dienende Bahn 17 einen definierten
Vorschub dabei erhält. Während die Bedienungsperson mit dem Abreißen und Aushändigen des Bons 19 noch beschäftigt ist,
wird dieser Zeitraum dazu ausgenutzt, um die feststehende Grafik für einen künftigen KaufVorgang bereits fertigzustellen. Danach
ist die Vorrichtung für die weiteren Arbeiten sofort verfügbar, die sich auf dem in Fig. 4 gezeigten Bon aus den dort aufgezeichneten
variablen Daten 29 entnehmen lassen.
Die in Fig. 6 gezeigte Ware 12 auf dem Gewichtsmesser 11 leitet
über die Verbindung 14 ein Meßsignal zu der daran angeschlossenen Auswerteeinheit 10, wo es zunächst in ein Auswerteglied 66 gelangi
das ein entsprechendes Signal über die Leitung 67 an einen Hauptcomputer. 68 weiterleitet, aber auch über weitere Leitungen 69 einerseits
an die Anzeigeeinrichtung 16 und andererseits an den Mikrocomputer 51 weitergibt. In der Anzeigeeinrichtung 16 erscheint
im ersten Anzeigefeld digital der Gewichtswert der Ware 12. Die
Auswertung dieses Gewichtswerts für das Drucken erfolgt zweckmäßigerweise erst auf einen Impuls aus der Eingabeeinrichtung 15,
weshalb man hierfür zunächst einen nicht näher gezeigten Speicher
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verwendet, der für den Mikrocomputer 51 zugänglich ist.
Über die Eingabeeinrichtung 15 wird, wie Fig. 6 weiter zeigt, entweder
unmittelbar über die Leitungen 71, 72 ein Einheitspreis an den Hauptcomputer 68 weitergegeben oder mittelbar durch einen zwischengeschalteten
sogenannten "price-look-up"-Speicher' 70 über die Leitung 72 an den Hauptcomputer 68 weitergegeben. In beiden Fällen
wird über die Leitung 73 dieses Signal auch an die Anzeigeeinrichtung 16 weitergegeben, wo dieser Wert im mittleren Ablesefenster erscheint,, und dieser Impuls wird über die Leitung 74 ebenfalls
an den Mikrocomputer 51 bzw. an den erwähnten zugehörigen Speicher weitergegeben. Ob der Einheitspreis unmittelbar oder mittelbar
zustande kommt, hängt ab von der Arbeitsstellung eines Schal ters 75, der z.B. durch eine nicht näher gezeigte Steuertaste von der
Eingabeeinrichtung 15 aus umsteuerbar ist. In der einen, dargestell ten Stellung des Schalters 75 bestimmt die Betätigung der Tasten
der Eingabeeinrichtung 15 unmittelbar den Einheitspreis. In der anderen Stellung des Schalters 75 ist die Betätigung der Tasten
in der Eingabeeinrichtung 15 lediglich eine Code-Nummer, die aus dem angeschlossenen PLU-Speicher 70 den dort unter dieser Nummer
enthaltenen Wert an - die dem Schalter 7 5 nachgeschalteten Leitungen
72, 73, 74 weitergibt. Im Hauptcomputer 68 wird der über die Leitung 72 eingehende Einheitspreis und der vom Auswerteglied 66
über die Leitung 67 zugeführte Gewichtswert rechnerisch erfaßt, und daraus der zugehörige Warenpreis ermittelt, der als Signal
über die Leitungen 76, 77 einerseits an der Anzeigeeinrichtung gelangt, wo dieser Warenpreis im letzten Ablesefenster erscheint,
und durch die Leitung 77 ebenfalls dem Mikrocomputer 51 bzw. dem dort befindlichen Speicher zugeführt wird.
Stehen nun die in der Anzeigeeinrichtung 16 sichtbar gewordenen variablen Daten der Ware 12 fest, und soll die Ware 12 in den
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KaufVorgang einbezogen werden, so wird, z.B. über eine nicht näher
gezeigte Drucktaste in der Eingabeeinrichtung 15, der Mikrocomputer 51 angesteuert, der nun die ihm zugeleiteten bzw. in dem zugehörigen
Speicher eingegebenen Werte vom Matrixdruckwerk 21 aufzeichnen läßt, nämlich den erwähnten Gewichtswert, Einheitspreis
und Warenpreis. Dies geschieht, indem der Mikrocomputer 51, entsprechend den über die Leitungen 69, 74, 77 zugänglichen Signalen,
die für die Darstellung dieser Symbole erforderlichen Daten über eine Leitung 78 aus dem bereits erwähnten Character-PROM entnimmt
und über die Steuerleitung 64 das Matrix-Druckwerk 21 dementsprechend wirksam setzt. Dies geschieht wiederum durch abgestimmte
Aktivierung der Druckerelemente 33 einerseits und des Transportwerks
65 andererseits. Es kann eine Zeile der variablen Daten im Abschnitt 29 des Bons 19 von Fig. 4 aufgezeichnet werden. Es wäre
aber auch denkbar, eine Steuerung vorzusehen, die mehrere Posten von variablen Daten 29 oder sogar alle Posten speichert und dann
mehrere oder alle variablen Daten im Abschnitt 29 des Bons 19 in
einem Arbeitsgang schreibt.
Wie ersichtlich, genügt es, um eine andere feststehende Grafik 28 auf dem Bon 19 zu erhalten, einfach den Einsatz 46 durch einen ent
sprechenden anderen auszutauschen, der dann in die Tasche 45 des
Druckers 20 eingebracht wird.
In Fig. 7 ist anhand einer schematischen Darstellung erkennbar, auf welche einfache Weise ein PROM 47 für den Einsatz 46 mit dem
Steuerprogramm für die feststehende Grafik versehen werden kann.
Auf einer Vorlage 79 ist die Form der gewünschten Grafik 80 aufgezeichnet.
Diese wird nun von einer Videokamera 81 aufgenommen. Nach dieser optischen Wandlung wird ein elektrisches Videosignal,
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COPY
ORIGINAL INSPECTED
ORIGINAL INSPECTED
welches auch alle zugehörigen Synchronisationsimpulse der Videokamera
enthält, Über die Leitung 82 an einen Demodulator 83 weitergegeben. Dort wird die Bildinformation von dem Synchronisations-Signal
getrennt und beide über Leitungen 84 an ein Steuergerät weitergegeben, das aus einem Mikrocomputer besteht. In einer dort
vorgesehenen oder dem Mikrocomputer vorgeschalteten Vergleichsschaltung wird die als Analogsignal vorliegende Bildinformation
in ein binäres Hoch-Tief-Signal gewandelt. Ein einstellbarer Referenzwert entscheidet bei dieser binären Wandlung, ob ein Hochoder
Tiefsignal an einer bestimmten Stelle in dieser Signalfolge entsteht. Dieser Referenzwert wird auf eine bestimmte Schwärzung
der Vorlage 79 eingestellt, über eine Leitung 86 wird diese binäre
Signalfolge einem weiteren Videomodulator 87 zugeführt, der unter Berücksichtigung von weiteren Synchronisationsimpulsen über die
Leitung 88 ein Videosignal an ein Videoterminal 90 weiterleitet, wo nunmehr ein mit der binären Signalfolge erzeugtes gerastertes
Bild 91 der gewünschten Grafik 80 entsteht. Die zeilenweise Anzahl der dabei entstehenden Rasterpunkte 9 2 ist kleiner/gleich
der Anzahl der Druckelemente 33 im Punkt-Matrixdrucker, der bruchstückhaft in der bereits erwähnten Fig. 3 dargestellt ist. Aus
diesem gerasterten Bild 91 ist die für den Drucker nunmehr maßgebliche Wandlung der Vorlage 80 inRasterpunkte ersichtlich. Es können
jetzt Änderungen noch vorgenommen werden.
Für solche Korrekturen dient ein Bildtaster 93 (scanner), der über
eine Leitung 89 an das Steuergerät 85 angeschlossen ist. Dieser Taster 93 trägt eine Handhabe 94, bei deren Betätigung ein anvisierter
bestimmter Rasterpunkt 92' in das gegenteilige Signal gewandelt wird. Im angenommenen Fall wird ein als "schwarzer Punkt"
92' erscheinender Fehler, der aus der Grafik 80 der Vorlage 7 9 starr
men kann, in das komplementäre Signal, nämlich einen "weißen Punkt" verändert. Dies wird vom Steuergerät 85 registriert und es werden
130040/0223
über die Leitungen 86, 88 dann entsprechend korrigierte Signale dem Videoterminal 90 zugeführt.
An das Steuergerät 85 kann noch über die Leitung 96 eine Tastatur 95 angeschlossen sein, über deren Tasten textliche Eingaben in
Ergänzung der Vorlage 79 oder anstelle einer Vorlage 79 eingegeben werden können, diesis Ziffern oder Buchstaben, zur Kontrolle auf
dem Videoterminal 90 erscheinen. Besondere Steuertasten 97 ermöglichen
es, den Ort der Aufzeichnung dieser alpha-numerischen Symbole auf dem
Bildschirm des Videoterminals 90 aus zuwählen. An das Steuergerät 85 ist weiterhin über eine Leitung 98 ein Kontrolldrucker 99 angeschlossen,
der z.B. aus einem Thermodrucker besteht. Auf diese Weise kann überprüft werden, welche endgültige Form die in der Vorrichtung
eingespeicherte Grafik nunmehr erlangt hat. Das Bild ist auf dem vom Drucker 99 abgegebenen Papierstreifen 101 ablesbar. Die
Auslösung des Kontrolldruckers 99 geschieht durch eine mit in die Tastatur 95 integrierte Taste 102.
Schließlich ist über eine Leitung 103 noch ein Programmiergerät 100 an das erwähnte Steuergerät 85 angeschlossen. Das Steuergerät
85 ruft nunmehr die endgültige Form der gewünschten Grafik, die bereits in Rasterpunkten gegliedert ist, ab und programmiert den
an das Gerät 100 angeschlossenen PROM 47. Dieser hat nun ein Steue: programm erlangt, das in der Lage ist, die gleiche feststehende
Grafik im späteren Matrix-Drucker 21 herbeizuführen, die in dem oben erwähnten Kontrolldrucker 99 überprüft werden konnte. Die
Auslösung dieses Programmierungsvorgangs kann ebenfalls von der Tastatur 95 aus erfolgen, weil dort eine für das Programmierkommando
zuständige Taste 104 vorgesehen ist. Der fertig programmierte PROM 47 kann nun dem Gerät 100 entnommen und in das Gehäuse eines
Einsatzes 20 eingebracht werden, nachdem es entsprechend kon-
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OOPY
■'ORIGINAL INSPECTED
■'ORIGINAL INSPECTED
taktiert worden ist, um in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise bei
der erfindungsgemäßen Vorrichtung benutzt zu werden. Mit der in Fig. 7 gezeigten Vorrichtung läßt sich, wenn das gerasterte Bild
91 der Vorlage feststeht und dort gespeichert ist, eine beliebige
Anzahl von PROMs 47 mit gleichem Steuerprogramm herstellen.
130040/0223
PATENTANWÄLTE:.^:: :::
Unterdörnen 114· Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 · Femruf (0202) 553611/12 · Telex 8591606wpat
5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: "Klischeeprom und
Programmierer, Fall
Aufstellung der Bezugszeichen:
10 Auswerteeinheit
11 Gewichtsermittlungseinheit
12 Ware
13 Lastschale
14 Verbindungsleitung
15 Eingabeeinrichtung v
16 Anzeigeeinrichtung
17 Informationsträger, Bahn
18 Rolle
19 Bon
20 Drucker
21 Druckwerk
22 abgewinkelte Kante von 53
23 Klappe
24 Gehäusehälfte
25 Austritts-Öffnung
26 Trennkante
27 Sichtfenster
28 oberer Abschnitt von 19, feststehende Grafik
29 unterer Abschnitt von 19, variable Daten
30 Firmenblende
31 Einheitenleiste
32 Nummer der Vorrichtung
33 Druckelement
34 textlighe Angabe in 28
35 Firmenemblem in 30
130040/0223 ORIGINAL INSPECTED
| 36 | Zierrahmen in 30 | 6 S' | Leitung |
| 37 | Zu-Ableitung für 33 | 70 | PLU-Speicher |
| 38 | Trägerblatt | 71 | Leitung |
| 39 | Steckkontakt | 72 | Leitung |
| 40 | Kontaktaufnahme | 73 | Leitung |
| 41 | Leiterplatte | 74 | Leitung |
| 42 | Andruckglied | 75 | Schalter |
| 43 | Feder | 76 | Leitung |
| 44 | Walze | 77 | Leitung |
| 45 | Tasche, Aufnahme | 78 | Leitung |
| 46 | Einsatz | 79 | Vorlage |
| 47 | Prom | 80 | Grafik |
| 48 | Steckerelement | 81 | Videokamera |
| 49 | Kupplungselement | 82 | Leitung |
| 50 | Leitung | 83 | Demodulator |
| 51 | Mikrocomputer | 84 | 'Leitung |
| 52 | Speicher | 85 | Steuergerät |
| 53 | Kunststoffschale | 86 | Leitung |
| 54 | Schalter | 87 | Videomodulator |
| 55 | Klinge | 88 | Leitung |
| 56 | Führung | 89 | Leitung |
| 57 | Lenker | 90 | Videoterminal |
| 58 | Arm von 57 | 91 | gerastertes Bild |
| 59 | Lagerstelle | 92 | Rasterpunkt |
| 60 | Anschlag | 92" | Rasterpunkt (Fehler) |
| 61 | Bewegungspfeil | 93 | Bildtaster (scanner) |
| 62 | Feder | 94 | Handhabe für 93 |
| 63 | Leitung | 95 | Tastatur |
| 64 | Steuerleitung | 96 | Leitung |
| 65 | Transportwerk | 97 | Taste |
| 66 | Auswerteglied | 98 | Leitung |
| 67 | Leitung | 99 | Kontrolldrucker |
| 68 | Hauptcomputer | 100 | Programmiergerät |
130040/0223
101 Papierstreifen
102 Taste
103 Leitung
104 Progr&nuniertaste
130040/0223
Leerseite
Claims (10)
- PATENTA N:'W"Ä LT E : · : :: :DiPL.-PHYs. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL · dipl-ing. LUDEWiG Unterdörnen 114 · Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 · Fernruf (0202) 553611/12 · Telex 8591 606wpat· 5600 Wuppertal 2, den 20.3.1980Kennwort; "Klischeeprom undProgrammierer, Fall 24 8"Ansprüche :ill) Vorrichtung mit Bon-Ausgabe zur Preisregistrierung von Waren, insbesondere preisrechnende Waage mit Drucker,mit einer Eingabeeinrichtung für Einzelpreise und gegebenenfalls für Einheitspreise der Ware,mit einem Rechner zur Ermittlung eines gewichtsbestimmten Preises und der Endsumme eines KaufVorgangs,und mit einem Drucker mit Vorschub eines Informationsträgers, wie einen Papierstreifen, der auf dem Endabschnitt des Informationsträgerseinerseits eine feststehende Grafik aufdruckt, die vorgegebene textliche und/oder bildliche Bestandteile umfaßt, undandererseits variable Daten aufzeichnet, die aus der Eingabe einrichtung und/oder dem Rechner stammen,der Endabschnitt abreißbar ist und als Bon dieses Kaufvorgangs dient,dadurch gekennzeichnet,daß der Drucker (20) ein einziges Punkt-Matrix-Druckwerk (21) zum Aufzeichnen sowohl der feststehenden Grafik (28) als auch der variablen Daten (29) besitzt130040/0223COPY
ORIGINAL INSPECTEDsowie einen auswechselbaren Einsatz (46) in einer Aufnahme (45) aufweist,und der Einsatz (46) das maßgebliche Steuerprogramm für das Drucken der feststehenden Grafik (28) enthält. - 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (46) eine integrierte Schaltung, insbesondere einen PROM (47),enthält.
- 3.) Vorrichtung nach Anspruch -1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmestelle (25) im Drucker (20) für den Bon-Abschnitt (19) mit einem Fühlglied (55) ausgerüstet ist und das Fühlglied (55) ein Auslöser des Druckwerks (21) zum Aufzeichnen der.feststehenden Grafik (28) auf dem Informationsträger (17) ist.
- 4.) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fühlglied aus einer beweglich angebrachten Trennkante (26) zum Abtrennen des den Bon (19) bildenden Endabschnitts des Informationsträgers (17) besteht.
- 5.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante (26) mit Haltegliedern (57) verbunden ist, die gegen eine ihre Ausgangsstellung bestimmende Rückstellkraft (43) - eine verschiebliche Führung (61) der Trennkante (26) erzeugen.
- 6.) Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewegungsbahn der Trennkante bzw. ihrer Halteglieder (27, 28) der Betätiger eines elektrischen Schalters (54)130040/0223angeordnet und der Schalter (54) mit einem Steuerglied (51) des Druckers verbunden ist, welches den Arbeitsgang zum Aufzeichnen der feststehenden Grafik (28) auf dem Informationsträger (17) abwickelt.
- 7.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, daß durch das Abtrennen des Bon-Abschnitts (19) die feststehende Grafik (28) auf einem nachfolgenden Teilstück des Informationsträgers (17) aufdruckbar ist, das den Bon (19) für einen künftigen KaufVorgang bildet.
- 8.) Verfahren zum Einrichten eines Gliedes des 'Druckers der Vorrichtung nach Anspruch 1, welches die Form der feststehenden Grafik auf dem Bon bestimmt, dadurch gekennzeichnet , daß eine die gewünschte feststehende Grafik (80) in beliebiger ungerasteter Ausführung aufweisende Vorlage (79) videomäßig (81) aufgenommen und - bezogen auf einen wählbaren Referenz-WErt der Schwärzung bei dieser Aufnahme in eine binäre Signalfolge gewandelt wird, diese Signalfolge bedarfsweise korrigiert oder ergänzt wird und dann auf einem Videoterminal (90) in zeilenweiser Darstellung ein gerastertes Bild (91) der Vorlage gewandelt wird, deren zeilenweise Anzahl von Rasterpunkten (92) der Anzahl der Elemente (33) im Punkt-Matrix-Druckwerk (21) entspricht, dieses Rasterbild (91) dann gespeichert und schließlich abgerufen sowie in den Einsatz (46 programmiert wird, der zur Aufnahme des Steuerprogramms (47) für die feststehende Grafik dient.
- 9.) Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Korrektur auswählbare Rasterpunkte(92·) des auf dem Videoterminal (90) erscheinenden Rasterbildes (91) in die jeweils komplementäre Rasterpunkt-Darstellung geändert werden.130040/0223OOPY
ORIGINAL INSPECTED - 10.) Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ergänzung in das auf dem Videoterminal (90) erscheinende Rasterbild (91) der Vorlage zusätzliche gerasterte Bildelemente eingefügt werden.13 0040/0223
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