DE3010805C2 - Maschine zum Nachbearbeiten feingeläppter Werkstücke - Google Patents
Maschine zum Nachbearbeiten feingeläppter WerkstückeInfo
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- B24B37/10—Lapping machines or devices; Accessories designed for working plane surfaces characterised by the movement of the work or lapping tool for single side lapping
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Feinläppen genügt bereits ein einziges, im Läppmittel enthaltenes übergroßes Schleifmittelkorn,
um, wenn es zwischen die zu bearbeitende Werkstückoberfläche und die Läpp-Platte gerät, die Werkstückoberfläche
zu beschädigen, da dieses Korn zwischen den genannten, einander gegenüberliegenden Oberflächen
zerrieben wird und dabei das Werkstück verkratzt.
Es ist daher vorgeschlagen worden (japanische Abstracts Nr. 52-1 20 494 und 53-49 396), einerseits die
maximale Größe der verwendeten Schleifmittelkörner zu begrenzen und andererseits zwischen den beiden,
genannten Oberflächen einen hydrodynamischen Druck im Läppmittel herzustellen, welcher selbsttätig die
beiden genannten Oberflächen auf Distanz hält, wobei diese Distanz größer ist als die Korngröße des größten,
zulässigen Schleifmittelkornes. Eine Beschädigung der Werkstückoberfläche durch ein an dieser zerriebenes
Schleifmittelkorn ist somit ausgeschlossen.
Die Durchführung dieses Verfahrens mittels einer bekannten, eingangs genannten Maschine (US-PS
29 83 086) ist jedoch nicht ohne weiteres möglich. Zwar sind bei dieser Maschine die Werkstückhalter als ein >n
jeweils nach oben offener Hohlzylinder ausgebildet, in dessen Innerem Gewichte zum Einstellen der erforderlichen
Belastung untergebracht werden können, so daß eine Verschmutzung des Schleifmittels beim Einsetzen
und Entnehmen der Gewichte ausgeschlossen ist, doch es hat sich gezeigt, daß die bekannte Maschine
einerseits nicht zur Verwendung der zum Aufbau eines hydrodynamischen Drucks erforderlichen, dünnflüssigen
Schleifmittel eingerichtet ist, und andererseits nach Vornahme entsprechender Änderungen noch immer mi
Kratzer in den Werkstückoberflächen festgestellt werden konnten.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die genannte Maschine dahingehend weiterzubilden, daß
das Auftreten von Kratzern beim Fciniäppcn jener >m
Werkstückoberflächen unter Nutzung des eingangs genannten Verfahrens noch weiter verringert wird.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des neuen Anspruchs 1 gelöst
Hierbei ist zunächst die Läpp-Platte von einer an ihrem Außenumfang abgediente! angebrachten und
insoweit ah sich bereits aus dem J P-Abstract 53-49 396
bekannten Wand umgeben, um die Verwendung eines dünnflüssigen Mittels zu gestatten, welches ohne diese
Wand von der Läpp-Platte abfließen würde.
Ferner.findet die Abstützung der hohlzylindrischen
Werkstückhalter nicht an deren Außenumfang, sondern an deren Innenumfang statt, so daß Abrieb, der sich
durch die Abstützung der Werkzeughalter ergeben kann, nicht mehr ins Läppmittel fällt, sondern im
Inneren der unten geschlossenen Hohlzylinder bleibt.
Besonders wesentlich ist aber das Einstellen einer genau definierten Oberflächenrauhigkeit an der Arbeitsoberfläche
der Läppscheibe, denn in der An- und Auslaufphase, in welcher die Relativbewegung zwischen
Werkstückoberfläche und Läpp-Platte noch gering ist, liegen die genannten Flächen entweder noch auf oder
haben sich noch nicht um einen Abstand voneinander entfernt, der der größten zulässigen Korngröße der
Schleifmittelkörner entspricht In diesem Stadium können besonders leicht Kratzer auftreten.
Deshalb wird erfindungsgemäß eine Oberflächenrauhigkeit in der Läpp-Platte gefordert, die größer ist als
die größte zulässige Schleifmittel-Korngröße. Ein Schleifmittelkorn, das vor Herstellen des vollen
hydrodynamischen Drucks zwischen die genannten Flächen gelangt, kann somit leicht in eine Vertiefung der
Läpp-Platte abgedrängt werden. Gleichzeitig hat aber die Oberflächenrauhigkeit die Wirkung, den Aufbau des
hydrodynamischen Drucks entscheidend zu steigern, so daß bereits bei geringer Relativgeschwindigkeit zwischen
den genannten Oberflächen der volle hydrodynamische Druck und somit auch der volle Arbeitsabstand
hergestellt sind.
Die Herstellung des hydrodynamischen Drucks einerseits und die Abführung von Schleifabfall andererseits
wird noch dadurch gefördert, daß gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung Nuten in der Läpp-Platte
angeordnet sind.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es
zeigt
F i g. 1 ausschnittweise die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Läppmaschine und
F i g. 2 einen Vertikalschnitt durch die Maschine nach Fig. 1.
Die Läppmaschine gemäß F i g. 1 und 2 hat eine ebene Läpp-Platte 19, der eine Werkstückhalteplatte 5
zugeordnet ist, wie sie auch beim Vorläppen angewendet wird, um gleichdicke Werkstücke zu erhalten.
Im Maschinengestell 15 ist die mit Nuten 20 versehene Läpp-Platte 19 gelagert. Die Läpp-Platte 19
ist mit vertikalen, über ihre Arbeitsfläche hinausragenden Seitenwänden 16 und 17 versehen, wobei zwischen
den Wänden 16,17 und der Platte 19 ein Dichtmaterial 18 vorgesehen ist, um ein Weglaufen der Läppflüssigkeit
zu verhindern. Die Läpp-Platte 19 ist aus einem Material hergestellt, welches korrosionsunempfindlich und dicht
ist, wie beispielsweise Zinn oder nichtrostender Stahl. Die Läpp-Platte 19 wird durch einen im Maschinengestell
15 untergebrachten Motor gedreht. Die in der Oberfläche der Läpp-Platte 19 vorhandenen Nuten 20
sind mit einem konstanten Abstand bzw. einer konstanten Steigung ausgebildet. Obwohl die in F i g. 2
dargestellten Nuten 20 koaxiale kreisförmige Rillen sind (mit einem Rillenabstand von 2 mm, einer Tiefe von
1 mm und einer Oberflächenrauhigkeit an den vorstehenden Teilen der Rillen von 5 bis 20 μπι), können sie
auch spiralförmig ausgebildet sein.
Die Oberflächenrauhigkeit der Läpp-Platte 20 beträgt
zweckmäßigerweise 5 bis 20 μητ.
Auf dem Maschinenbett 15 ist eine Säule 21 angeordnet, an welcher ein Schlittenteil 22 geführt ist
Das Schlittenteil 22 ist auf der Säule 21 drehbar und vertikal verschiebbar. Die Bewegung des Schlittenteils
22 wird mittels einer in das Teil 22 geschraubten Klemmschraube 23 und mittels Führungsnuien 24 bis 26
eingestellt und reguliert, die in der Säule 21 ausgebildet sind. Ein Halter 28 ist über einen Kragarm 27 an dem
Schlittenteil 22 angebracht Ein Paar frei drehbar gelagerter Rollen 29 ist an dem Halter 28 angebracht
Die Werkstücke 4 werden an der Unterseite der Werkstückhalteplatte 5 angebracht, nachdem sie vorher
mit Diamant-Läppkörnern (3 μιη) grob- und feingeläppt
worden sind. Ein zylindrischer Hohlkörper 30 und die
Wericstückhaheplatte 5 sind mittels einer Schraube miteinander verbunden. Der Hohlkörper 30 und die
Werkstückhalteplatte 5 können jedoch auch aus einem Teil hergestellt sein. Dabei sind der Außenumfang des
Hohlkörpers 30 und der Werkstückhalteplatte 5 vorzugsweise gleich groß. Die an dem Halter 28
angebrachten Roüen liegen an der Innenfläche des Hohlkörpers 30 an.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Maschine zum Nachbearbeiten der Oberfläche feingeläppter, ebener Werkstücke durch deren
Bewegung relativ zur Arbeitsoberfläche einer Läpp-Platte, mit einer drehangetriebenen Läpp-Platte
und einem zylindrischen und drehbaren Werkstückhalter, der sich gegen am Maschinengestell
ortsfest gelagerte Rollen abstützt und als ein nach oben offener, zylindrischer Hohlkörper ausgebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Läpp-Platte (19) von einer an ihrem Außenumfang
abgedichtet angebrachten Wand (16) umgeben ist, die sich nach oben über die Arbeitsoberfläche der
Läpp-Platte (19) hinauserstreckt, daß der Werk-Stückhalter
(5, 30) an den Rollen (29) mit seiner Innenurr.iangsfläche anliegt und daß die Rauhigkeit
eier Arbeitsoberfläche der Läppscheibe 5 bis 20 μπι
beträgt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitsoberfläche der Läpp-Platte
(19) Nuten (20) ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP1979036640U JPS632291Y2 (de) | 1979-03-20 | 1979-03-20 |
Publications (2)
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