DE3010515A1 - Tastatur - Google Patents
TastaturInfo
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- DE3010515A1 DE3010515A1 DE19803010515 DE3010515A DE3010515A1 DE 3010515 A1 DE3010515 A1 DE 3010515A1 DE 19803010515 DE19803010515 DE 19803010515 DE 3010515 A DE3010515 A DE 3010515A DE 3010515 A1 DE3010515 A1 DE 3010515A1
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
- H01H3/02—Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
- H01H3/12—Push-buttons
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/02—Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
- G11B15/10—Manually-operated control; Solenoid-operated control
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/70—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
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- Push-Button Switches (AREA)
Description
- Tastatur
- Die Erfindung betrifft eine Tastatur für ein Gerät der Nachrichtentechnik, insbesondere für einen Kassettenrecorder, bei dem die Tastenknöpfe einzeln in einem Rahmen angeordnet sind.
- Ein Tastenfeld, wie es z.B. in einem Fernbedienungsgeber oder einem Taschenrechner verwendet wird, besteht zumeist aus einer Vielzahl von Tastenknöpfen, die matrixartig in einer Ebene angeordnet sind. Dabei ist jedem Tastenknopf des Tastenfeldes ein Schalter zugeordnet, der selektiv von anderen Tastenknöpfen betätigt werden kann. Die Tastenknöpfe des Tastenfeldes können über Filmscharniere fest mit einem Rahmen verbunden sein, so daß für ein ganzes Tastenfeld nur ein Spritzteil für die Tastenknopfanordnung hergestellt werden muß. Es gibt auch die Möglichkeit, Einzeltastenknöpfe in einem Rahmen derart anzuordnen, daß ebenfalls jedem Tastenknopf ein Schalter zugeordnet ist. Dies ist bei Verwendung von verchromten Tastenknöpfen vorteilhaft.
- Im allgemeinen ist der Rahmen für die Tastenknöpfe nicht mit den Schaltern verbunden, sondern ist z.B. an einem Gehäuseteil befestigt, während die Platte mit den Schaltern am Chassisrahmen befestigt ist. Dabei kann es leicht zu Einbautoleranzen kommen, so daß die Tastenknöpfe eventuell nicht direkt auf den zugeordneten Schaltern aufliegen, oder bei mit dem Rahmenchassis verbundenen Tastenknöpfen die Tastenknöpfe einseitig in den Ausschnitten der Frontblende liegen. Lose in einem Rahmen eingelegte Tasten haben dann keine definierte Lage, und es ist für die Bedienung erforderlich, vor Auslösen des Membranschalters zunächst den Tastenknopf um einen gewissen Leerweg zu betätigen. Eine nicht genau definierte Lage der Einzeltasten ergibt außerdem ein unschönes Aussehen und ermöglicht ein Klappern der Tastenknöpfe.
- Aus der US-PS 3 707 609 ist es bereits bekannt, zwischen Tastenknöpfen und Membranschaltern eine Feder vorzusehen, die die Tastenknöpfe in definierter Ausgangslage hält. Hierbei ist aber bei der Betätigung eines Tastenknopfes ein Leerweg zu überwinden, der den gesamten Betätigungsweg des Tastenknopfes vergrößert und eine undefinierte Ansprechschwelle des Schalters ergibt.
- Die Erfindung geht aus von einer Tastatur, wie sie z.B. in der DE-AS 24 08 423 sowie der US-PS 3 707 609 beschrieben ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tastatur zu schaffen, bei der Einzeltastenknöpfe einer Tastenfeldanordnung in einer definierten Ausgangslage gehalten werden, ohne daß ein Beerweg zwischen Tastenknopf und Tastenschalter vorhanden ist.
- Die Erfindung wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Durch die Erfindung ist es möglich, alle Einzeltastenknöpfe einer Tastenfeldanordnung in einem Rahmen so anzuordnen, daß die Tasten nicht klappern oder aus dem Rahmen herausfallen können. Nach der Montage der Tastatur mit den Tastenknöpfen und der zugehörigen Schalterplatte mit aufgesetzten Schaltern besteht kein Spiel mehr zwischen den Tastenknöpfen und den Schaltern. Durch Betätigen der Tastenknöpfe wird die Schaltermembran direkt ausgelöst. Es ist kein Zwischenweg, der durch Toleranzen bedingt sein könnte, erforderlich. Im Servicefall kann das Tastaturoberteil von der Schalterplatte gelöst werden, ohne daß die Einzeltasten aus dem Rahmen herausfallen können.
- Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Beispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Tastenknopf in einem Rahmen einschließlich der zugehörigen Schalterplatte mit aufgesetztem Schalter, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Tastenknopf in dem Tastenfeldoberteil zur Darstellung der Haltevorrichtung des Tastenknopfes.
- Der in Fig. 1 dargestellte Tastenknopf 1 ragt mit seinem vorderen Ende ein wenig über die Frontblende 2 eines Gerätes der Nachrichtentechnik hinaus. In die Frontblende 2 ist eine Enopfführung, d.h. der Rahmen des Tastenfeldes 3 eingeklebt.
- Die Öffnung der Frontblende 2 ist so groß gewählt, daß die Knopfführung 3 gerade in die Frontblende 2 eingepaßt ist.
- Durch die Knopffiihrung 3 wird der Tastenknopf 1 in Längsrichtung geführt. Unterhalb der Knopfführung 3 befindet sich ein Polster 4, das vorzugsweise aus unter der Bezeichnung Moltopren bekanntem Schaumstoff hergestellt ist. Dieses Polster 4 wird durch seitlich von dem Tastenknopf 1 abstehende Ansätze 5 ein wenig zusammengedrückt. Polster 4 und seitlich von dem Tastenknopf 1 abstehende Ansätze 5 ergeben zusammen einen weichen Anschlag des Tastenknopfes 1 nach oben. Die Federkräfte des Polsters 4 sind so ausgebildet, daß die Nase 6 des Tastenknopfes 1 in seiner Betätigungsrichtung gegen den Membranschalter 7 gedrückt wird. Zwischen der Nase 6 und dem Membranschalter 7 besteht kein Spiel. Der Membranschalter 7 ist auf einer Leiterplatte 8 befestigt, die wiederum an dem Rahmenchassis 9 befestigt ist. Da der mit dem Schalter 7 zusammengehörende Tastenknopf 1 an getrennten Bauteilen befestigt ist, nämlich Tastenknopf 1 an der Frontblende 2, Schalter 7 an der Leiterplatte 8, könnte es bei der Montage des gesamten Schalters zu Toleranzen zwischen Nase 6 des Tastenknopfes 1 und Schalter 7 kommen, die aber durch das Polster 4 ausgeglichen werden. Die Federkraft des Polsters 4 ist derart eingestellt, daß durch die Federkraft allein keine Auslenkung des Hembranschalters 7 erfolgen kann. Bei einem ausgeführten Schalter betrugen die Betätigungskräfte der Membranschalter etwa IN, während die Federkraft des Polsters nur etwa 10% davon betrug.
- Fig. 2 zeigt einen weiteren Querschnitt durch eine Tastenanordnung. Der Tastenknopf 1 enthält auf einer Seite eine Ausnehmung 9. In diese Ausnehmung 9 ragt ein federnder Haken 10 der Knopffährung 3 hinein. Beim Einsetzen des Tastenknopfes 1 in die Knopfführung 3 wird der angefaste Haken 10 ein wenig ausgelenkt und schnappt in die Ausnehmung 9 des Tastenknopfes 1 ein. Auf diese Weise wird ein Herausfallen des Knopfes 1 aus der Knopfführung 3 verhindert. Im Servicefa#l kann also Knopffährung 3 einschließlich Tastenknopf 1 vom Schalter 7 leicht getrennt werden, ohne daß durch Herausfallen eine Verwechselung von Tastenknöpfen erfolgen kann, da wegen der aufgedruckten Symbolik au der vorderen Fläche der Tastenknöpfe eine Verwechselung nicht auftreten darf.
- Es ist auch möglich, Tastenführung 3 zusammen mit Schalterplatte 7 zu einer Einheit zusammenzufassen, wobei dann die zu bewältigenden Toleranzen ein wenig geringer sind. Hierbei ist die Schalterplatte 7 nicht am Rahmenchassis 9 befestigt, sondern an der Frontblende 2.
Claims (8)
- Patentanspriiche Tastatur für ein Gerät der Nachrichtentechnik, insbesondere einen Kassettenrecorder, mit Tastenknöpfen, bei dem jedem Tastenknopf ein Schalter zugeordnet ist und bei dem der Tastenknopf durch ein federndes Element in einer definierten Stellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenknopf durch das federnde Element (4) in einer solchen Stellung gehalten wird, daß zwischen dem dem Tastenknopf (1) zugeordneten Schalter (7) und dem Tastenknopf (1) kein freies Spiel besteht.
- 2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft des federnden Elementes (4) derart bemessen ist, daß diese einen Bruchteil der zur Auslösung des Schalters (7) erforderlichen Federkraft beträgt.
- 3. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Element (4) aus Schaumstoff besteht.
- 4. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Element (4) zwischen einem feststehenden Teil der Tastatur (3) und seitlich an dem dem Schalter (7) zugekehrten Ende angebrachten Ansätzen (5) so angeordnet ist, daß der Tastenknopf (1) durch die Federkraft des federnden Elementes (4) gegen den Schalter (7) gedrückt ist.
- 5. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verhindern des Herausfallens des Tastenknopfes (1) an der Knopffährung (3) eine Rückhaltevorrichtung (9, 10) vorgesehen ist.
- 6. Tastatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltevorrichtung eine an der Knopffahrung (3) angebrachte federnde Nase (10) enthält, die eine Ausnehmung (9) des Tastenknopfes hintergreift.
- 7. Tastatur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltevorrichtung (9, 10) den Gebrauchszustand der Tastatur nicht behindert, aber im getrennten Zustand von in die Knopftahrung (3) eingesetztem Tastenknopf (1) und Schalter (7) verhindert, daß der Tastenknopf aus der Knopfführung herausfallen kann.
- 8. Tastatur nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Element (4) an gegenüberliegenden Seiten des Tastenknopfes (1) wirksam ist, während die Rückhaltevorrichtung (4, 10) an einer oder mehreren anderen Seiten des Tastenknopfes (1) wirksam ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803010515 DE3010515A1 (de) | 1980-03-19 | 1980-03-19 | Tastatur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803010515 DE3010515A1 (de) | 1980-03-19 | 1980-03-19 | Tastatur |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3010515A1 true DE3010515A1 (de) | 1981-09-24 |
| DE3010515C2 DE3010515C2 (de) | 1988-06-30 |
Family
ID=6097658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803010515 Granted DE3010515A1 (de) | 1980-03-19 | 1980-03-19 | Tastatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3010515A1 (de) |
Cited By (4)
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| DE3405654A1 (de) * | 1984-02-17 | 1985-08-22 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Betaetigungsvorrichtung fuer schalteinrichtungen |
| FR2594590A1 (fr) * | 1986-02-19 | 1987-08-21 | Simon Christophe | Dispositif de protection des interrupteurs a bouton poussoir contre le vandalisme |
| DE3938872A1 (de) * | 1989-11-24 | 1991-05-29 | Bentz & Sohn Melitta | Geraeteschalter fuer elektrogeraete |
| EP0767476A1 (de) * | 1995-10-04 | 1997-04-09 | Philips Electronique Grand Public | Frontplatte für ein elektronisches Gerät, ausgerüstet mit einer Taste |
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-
1980
- 1980-03-19 DE DE19803010515 patent/DE3010515A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3010515C2 (de) | 1988-06-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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