DE3010292A1 - Bandfuehrungseinrichtung an verpackungsmaschinen - Google Patents
Bandfuehrungseinrichtung an verpackungsmaschinenInfo
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Description
MEISSNER & BOLTE
BREMEN
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. HANS MEISSNER ρ -η DFPL.-ING. ERICH BOLTE
Anmelder: STRAPACK SHIMOJIMA CO.LTD. D 2800 Bremen i,
No. 2-17» Higashi-Shinbashi, sievogtstraße 21
Minato-ku, Tokyo, Japan Telefon 0421-342019
Telegramme: PATMEIS BREMEN Telex: 246157 (melbo d)
Erfinder: 1) Yasunori Sakaki,
2) Norikatsu TonWa, ~ 10.03.1980
. Unser Zeichen A (^ 1 Λ
3) Nobuo Yasunari, I
4) Kenji Fukii,
5) Teruya Mizukami,
6) Tadashi Matsuo,
Adresse für die vorstehend zu 1) bis 6) genannten Erfinder:
c/o Strapack Shimojima Co. Ltd.,
No. 2-17, Higashi-Shinbashi, 1-chome,
Minato-ku, Tokyo, Japan
Bandführungseinrichtung an Verpackungsmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Bandführungseinrichtung
an Verpackungsmaschinen, und zwar sogenannten halbautomatischen Verpackungsmaschinen, die nicht mit
einem Bandführungsbogen ausgerüstet sind.
Ein Beispiel für eine halbautomatische Verpackungsmaschine
ist in Figur 1 dargestellt. Entsprechend der Konstruktion und Betriebsweise der dargestellten
Maschine wird ein ausreichend langes Stück eines Bandes 3, das auf einer am Maschinenrahmen 1 montierten
Rolle 2 aufgewickelt ist, mit Hilfe einer geeigneten Bandabgabevorrichtung 6, die in dem Kanal 5 der Frontplatte
k vorgesehen ist, abgegeben. Das abgegebene
Eingesandte Modelle werden nach 2 Monaten, tails nicht zurückgefordert, vernichtet. Mündliche Abreden, Insbesondere durch Fernsprecher, bedürfen schriftlicher
Bestätigung. — Die in Rechnung gestellten Kosten lind mit Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. — Bei verspäteter Zahlung werden Bankzinsen berechnet.
Gerichtsstand und Erfüllungsort Bremen. Bremer Bank, Bremen, Nr. 2 310 028 Die Sparkasse in Bremen, Nr. 104 5855 · Postscheckkonto: Hamburg 33952-202
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10.03.80
Bandstück wird dann manuell um den zu verpackenden Gegenstand, der auf den Arbeitstisch 7 gestellt worden
ist, herumgeschlungen und die Enden des Bandes werden anschließend von einem Bandführungsteil 8 der in Figur
1B dargestellten Art in die Maschine eingeführt; das Bandführungsteil 8 ist neben der Bandabgabevorrichtung
am Kanal 5 angeordnet. Ein in dem Rahmen 1 untergebrachter Mechanismus zieht das Bindeband 3 fest, verbindet
es und schneidet es ab, so daß der fertig verpackte Gegenstand entsteht. Die Anordnung ist nicht
auf halbautomatische Verpackungsmaschinen vom sogenannten Transversaltyp - wie in Figur 1 dargestellt beschränkt,
sondern kann auch bei halbautomatischen Verpackungsmaschinen vom Longitudinaltyp verwendet
werden, bei welchen die Frontplatte 4 horizontal verläuft.
Bei den üblichen Verpackungsmaschinen der beschriebenen Art geschieht es häufig, daß der auf den Arbeitstisch
gesetzte Gegenstand den Zugang zu dem Bandführungsteil 8 behindert bzw. versperrt, und zwar insbesondere dann,
wenn der Gegenstand groß ist; in diesem Fall wird es dann unmöglich, die Enden des Bandes einzuführen. Dies
bedingt eine verhältnismäßig mühsame Einstellung der Höhe des Arbeitstisches 7, um das Bandführungsteil 8
freizulegen. In manchen Fällen ist es unmöglich, große Gegenstände zu verpacken, weil der Arbeitstisch in der
Höhe nicht in ausreichender Weise einstellbar ist. Zusätzlich zu den genannten Nachteilen weisen die üblichen
Verpackungsmaschinen auch noch den Fehler auf, daß es notwendig ist, die Bandabgabevorrichtung 6 erneut zu
betätigen, wenn das abgegebene Stück Band unzureichend, d.h. zu kurz ist, um um den zu verpackenden Gegenstand
herumgeschlungen zu werden. Dies beruht darauf, daß die abgegebene Länge des Bandes infolge der Verwendung einer
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10.03.80 entsprechenden Einrichtung immer konstant ist.
Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, die vorstehend geschilderten Nachteile an üblichen Verpackungsmaschinen
der genannten Art auszuschalten und die Möglichkeit zu schaffen, Gegenstände unabhängig von ihrer Größe ohne
Schwierigkeiten zu verpacken.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Bandführungseinrichtung
an Verpackungsmaschinen vorgeschlagen, die die in den Ansprüchen angegebenen Kennzeichen
aufweist.
Die weitere Erläuterung der Erfindung erfolgt nun anhand der beigefügten Zeichnungen. In diesen Zeichnungen bedeuten:
Figur 1A eine perspektivische Ansicht einer halbautomatischen
Verpackungsmaschine gemäß
dem Stand der Technik;
Figur 1B eine perspektivische Ansicht eines Bandführungsteiles
an einer Verpackungsmaschine gemäß Figur 1A;
Figur 2 eine perspektivische Darstellung, aus
der man eine Verpackungsmaschine erkennt, die mit einem Bandführungsteil gemäß vorliegender
Erfindung ausgestattet ist;
Figur 3 eine schematische Darstellung, teilweise im Schnitt, in der man eine Verpackungs
maschine erkennt, welche mit einer Bandführungseinrichtung gemäß vorliegender
Erfindung ausgestattet ist;
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Figuren Darstellungen in vergrößertem Maßstab, 4 und 5 welche die Bandführungseinrichtung
gemäß vorliegender Erfindung zeigen;
Figur 6 einen Schnitt entlang der Linie A-A in Figur 5;
Figur 7 einen Schnitt entlang der Linie B-B von Figur 6.
In den Figuren 2 und 3 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Man erkennt eine Ver-
packungsmaschine mit Rahmen 10, in welchem sich eine Kontrolleinheit C befindet, die verschiedene bekannte,
zum Verpacken erforderliche Einrichtungen, unter anderem eine Bandverbindungseinrichtung, umfaßt. Die Frontplatte
11 des Rahmens 10 weist etwa in der Mitt* einen Kanal
12 auf; auf dem Rahmen ist am oberen Ende des Kanals 12 ein Bandeinlegeteil 13 angeordnet. Ein Bandführungsklappenmechanismus,
der sich von *em Bandeinlegeteil 13 bis zu der Kontrolleinheit C erstreckt, ist in zu öffnender
und verschließbarer Weise an dem Kanal 12 angebracht; der Bandführungsklappenmechanismus 20 ist so
angeordnet, daß sein unteres Ende dem oberen Ende eines (Jleittisches 14 gegenüberliegt, was aus Figur 3 zu erkennen
ist.
Der Bandführungsklappenmechanismus 20 ist im einzelnen in den Figuren 4 bis 7 dargestellt. Befestigungsarme
bzw. Halter 24, 24 sind fest an den Seiten entsprechender klappenförmiger, zu einer öffnungs- und Schließbewegung
befähigter Stücke 23, 23 angeordnet; die Seiten der Stücke 23, 23 sind an dem Bandeinführungsende umgebjogen.
In den Haltern 24, 24 sind die angetriebenen Rollen 25, 25 axial in einer frei drehbaren Weise ge-
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lagert. Die angetriebenen Rollen 25, 25 ragen durch Einkerbungen 26, 26 in den Öffnungs-Verschlußstücken
23, 23 nach innen. Das Ende eines Bandlaufs 27 ist mit seinem gebogenen Teil über ein Scharnier oder ein
ähnliches Teil fest an dem Rahmen 10 angebracht. Eine Antriebsrolle (antreibende Rolle) 32 befindet sich
auf einer Welle 31, welche über eine Übersetzung 30 durch einen Riemen 29 mit einem Antriebsmechanismus
verbunden ist. Die Antriebsrolle 32 ragt durch die öffnungs-Verschlußstücke 23, 23 durch eine Kerbung
bzw. Aussparung 28 in der Bandführung 27 nach innen, so daß sie in Gleitkontakt mit den angetriebenen Rollen
25, 25 treten kann. Der Bandführungsklappenmechanismus 20 ist so angeordnet, daß er sich durch Scharniere 33,33
frei öffnen und schließen kann; die letzteren sind an den Öffnungs-Verschlußstücken 23,23 angeordnet, die
sich ihrerseits an entsprechenden Füßen 34,34 befinden, welche von der Unterseite des Bandlaufes 27 abstehen.
Die öffnungs-Verschlußstücke 23,23 werden mittels einer
Spulenfeder 35 unter Spannung geschlossen gehalten.
In Figur 4 ist der Bandführungsklappenmechanismus 20 in zusammengebautem Zustand dargestellt. Man erkennt,
daß der Bandführungsklappenmechanismus 20 an einer Halterung 16 befestigt ist, die von einem Maschinengestell
15 vorsteht; die Befestigung erfolgt über eine Mutter- und Schraubenverbindung 43, die ihrerseits ander
Unterseite des Bandlaufes 27 des Bandführungsklappenmechanismus 20 angeordnet ist. Das offene untere
Ende des Bandführungsklappenmechanismus 20 ist so angeordnet, daß es dem Gleittisch 14 zugekehrt ist.
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Die Verpackungsmaschine umfaßt weiterhin einen Arbeitstisch 18, ein Fußgestell 19 und eine Halterung 36 für
die Welle 31.
Im Folgenden soll nun die Arbeits- und Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Verpackungsmaschine beschrieben
werden.
Unter Bezugnahme auf Figur 3 erkennt man, daß ein Band B, von welchem eine feststehende Länge von einer
Dosiervorrichtung abgegeben worden ist, um einen Gegenstand W herumgelegt wird. Das Ende des Bandes wird
in das Bandeinlegeteil 13 eingelegt, worauf das Band B
zwischen der Antriebsrolle 31 und den angetriebenen Rollen 25,25, die sich in gleitendem Kontakt mit der
Antriebsrolle 31 drehen, erfaßt wird. Das Band gelangt infolgedessen in den Bandführungsklappenmeehanismus 20
und erreicht dann eine Bandführung (nicht dargestellt) auf der Rückseite des Gleittisches 14 der Kontrolleinheit
C. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Grenzschalter oder eine ähnliche Einrichtung bekannter Bauart betätigt,
der sofort einen Bandbefestigungsmechanismus in Aktion setzt. Gleichzeitig mit dem Festziehen des Bandes
öffnen sich die Klappen 23,23 des Bandführungsklappenmechanismus 20, so daß das Band B von diesen freigegeben
wird. Das Band B ist vollständig um den Gegenstand W herumgeschlungen und festgezogen und wird anschließend
abgeschnitten und verschmolzen bzw. verklebt, womit der Verpackungsvorgang abgeschlossen ist.
Nachdem das Band die Kontrolleinheit C erreicht hat, laufen die Stufen bis zum Festziehen des Bandes durch
elektronische Steuerung automatisch ab, und zwar selbst in den Fällen, in denen die Antriebsrolle 32 sich beständig
dreht. Dies führt dazu, daß sich das Band nicht in dem Bandführungsklappenmeehanismus verheddert, und
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—6 *~
zwar selbst dann nicht, wenn zuviel Band abgegeben worden ist. Das Festziehen des Bandes wird jedenfalls
nicht beeinträchtigt.
In der vorstehend beschriebenen Anordnung sind die angetriebenen Rollen 25,25 am Ende eines einzigen
Bandführungsklappenmechanismus angeordnet und die Antriebsrolle 32 befindet sich in einem Gleitkontakt
mit den angetriebenen Rollen, so daß sich ein einziger kontinuierlicher Bandführungsweg von dem Bandeinlegeteil
bis zur Unterfläche des Gleittisches 14 ergibt.
Es ist jedoch auch eine andere Anordnung möglich, bei welcher der Bandführungsklappenmechanismus 20 unterhalb
der angetriebenen Rollen 25,25 abgetrennt ist; ein Bandführungshilfsmechanismus ist stattdessen vorgesehen,
bei welchem die angetriebenen Rollen 25,25 und die Antriebsrolle 32 in dem Rahmen oder außerhalb des
Rahmens angeordnet sind, so daß sie frei in Berührung gebracht und voneinander getrennt werden können, wobei
ein weiterer Bandführungsklappenmechanismus in einer solchen Weise angeordnet ist, daß sein Öffnungsteil
der Bandaustrittsseite des Bandführungshilfsmechanismus
zugekehrt ist. Es ist also möglich, die Vorrichtung so zu konstruieren, daß ein Bandführungshilfsmechanismus
und ein Bandführungsklappenmechanismus getrennt in kontinuierlicher Weise angeordnet sind. Bei einer
solchen Anordnung kann die Länge des anderen Bandführungsklappenmechanismus in geeigneter Weise modifiziert
werden, und zwar selbst in Fällen von Verpackungsmaschinen mit unterschiedlicher Länge zwischen
dem Bandeinlegeteil und der Kontrolleinheit C. Es ist infolgedessen möglich, die vorliegende Erfindung in
einfacher Weise durchzuführen.
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-40 ~
Es ist auch möglich, die Anordnung so zu modifizieren,,
daß die Umdrehung der Antriebsrolle 32 durch einen Grenzschalter (nicht dargestellt) kontrolliert wird.
Dieser Schalter ist an dem Bandeinlegeteil 13 vorgesehen, so daß die Bandabgabevorrichtung der Kontrolleinheit
C durch Einführen des Bandes wieder betätigt und abgeschaltet wird, wenn das Ende des Bandes
die Kontrolleinheit C erreicht. Bei einer solchen
Konstruktion ist es möglich, das Niederdrücken des Schalters am Rahmen zur Wiederbetätigung der Bandabgabevorrichtung
zu vermeiden, selbst dann, wenn die schon zugeführte Bandmenge nicht ausreichend ist, um
sie um einen großen Gegenstand herumzulegen·
Durch die BandführungsBinrichtung gemäß vorliegender
Erfindung ist das Einlegen des Bandendes erheblich vereinfacht und es können Gegenstände beliebiger Größe
ohne Einstellung der Höhe des Arbeitstisches verpackt werden. Es ist auch möglich, das Band nach dem Einsetzen
aus jeder Lage gegen die Kontrolleinrichtung C zu führen. Das heißt, das Band kann sowohl von unterhalb
des Rahmens»aus horizontaler Richtung oder aus einer Stellung eingeführt werden, in welcher der Bandführungsklappenmechanismus
nahe bei oder weiter entfernt von dem Rahmen angeordnet ist. Auch wenn der Bandführungsklappenmechanismus
20 abnehmbar am Maschinengestell oder an anderer Stelle angeordnet ist, bleiben die
Wartung und Inspektion der Kontrolleinheit C und das Einsetzen des Bandes sehr einfache Arbeitsvorgänge.
Diese Vorteile erlauben einen einfachen und schnellen Verpackungsablauf, der bisher bei üblichen halbautomatischen
Verpackungsmaschinen nicht Möglich war.
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Claims (3)
- 10.03.80PatentansprücheBandführungseinrichtung an Verpackungsmaschinen mit Rahmen, Bandabgabevorrichtung, Bandführungsteil, Arbeitstisch, auf welchen der zu verpackende Gegenstand gestellt wird, und Hilfsmitteln zum Festziehen, Verschmelzen und Abschneiden des Bindebandes, welches um den auf den Arbeitstisch gestellten Gegenstand geschlungen worden ist, gekennzeichnet durcheine Kontrolleinheit (C) in dem Rahmen (1), welche Hilfseinrichtungen zum Verpacken einschließt,einen Bandführungsklappenmechanismus (20), welcher zur Ausführung einer Öffnungs- und Schließbewegung, durch welche das Band (3) von der Kante des Rahmens (1) zu der Kontrolleinheit (C) geführt wird, ausgebildet ist,eine Antriebsrolle (32) an dem Ende des Bandführungsklappenmechanismus (20), das neben der Kante des Rahmens liegt undangetriebene Rollen (25,25),wobei die Antriebsrolle (32) und die angetriebenen Rollen (25,25) so montiert sind, daß sie in einen Gleitkontakt miteinander bringbar oder voneinander trennbar sind, so daß sie in der Führung des Bandes (3) zu der Kontrolleinheit (C) zusammenwirken.Ö30049/0671ORIGINAL INSPECTED10.03.80
- 2.) Bandführungseinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durcheine Bandführungshilfsvorrichtung, welche eine Antriebsrolle und eine in Gleitkontakt mit dieser bringbare angetriebene Rolle, und einen Bandausgang umfaßt, wobei die Antriebsrolle und die angetriebene Rolle so innerhalb oder außerhalb des Rahmens montiert sind, daß sie frei miteinander in Berührung treten oder sich voneinander trennen können, derart, daß sie den Bindfaden zum Bandausgang liefern undeine zweite Bandführungseinrichtung neben der Bandführungshilfsvorrichtung, die dem Bandausgang zugekehrt ist.
- 3.) Bandführungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Begrenzungsschalter an dem Bandeinlegeteil vorgesehen ist, welcher den Bandführungsklappenmechanismus und/oder den Mechanismus zum Antreiben der Antriebsrolle steuert.Ö300A9/0671
Applications Claiming Priority (1)
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