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DE3010292A1 - Bandfuehrungseinrichtung an verpackungsmaschinen - Google Patents

Bandfuehrungseinrichtung an verpackungsmaschinen

Info

Publication number
DE3010292A1
DE3010292A1 DE19803010292 DE3010292A DE3010292A1 DE 3010292 A1 DE3010292 A1 DE 3010292A1 DE 19803010292 DE19803010292 DE 19803010292 DE 3010292 A DE3010292 A DE 3010292A DE 3010292 A1 DE3010292 A1 DE 3010292A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
tape guide
frame
drive roller
control unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803010292
Other languages
English (en)
Other versions
DE3010292C2 (de
Inventor
Kenji Fujii
Tadashi Matsuo
Teruya Mizukami
Yasunori Sakaki
Norikatsu Tonozuka
Nobuo Yasunari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Strapack Corp
Original Assignee
Strapack Shimojima Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strapack Shimojima Co Ltd filed Critical Strapack Shimojima Co Ltd
Publication of DE3010292A1 publication Critical patent/DE3010292A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3010292C2 publication Critical patent/DE3010292C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/06Stationary ducts or channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Package Closures (AREA)

Description

MEISSNER & BOLTE
BREMEN
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. HANS MEISSNER ρ -η DFPL.-ING. ERICH BOLTE
Anmelder: STRAPACK SHIMOJIMA CO.LTD. D 2800 Bremen i,
No. 2-17» Higashi-Shinbashi, sievogtstraße 21
A mm ΠΪ1ΟΏ16 Bundesrepublik Deutsdiland
Minato-ku, Tokyo, Japan Telefon 0421-342019
Telegramme: PATMEIS BREMEN Telex: 246157 (melbo d)
Erfinder: 1) Yasunori Sakaki,
2) Norikatsu TonWa, ~ 10.03.1980
. Unser Zeichen A (^ 1 Λ
3) Nobuo Yasunari, I
Ihr Zeichen
4) Kenji Fukii,
5) Teruya Mizukami,
6) Tadashi Matsuo,
Adresse für die vorstehend zu 1) bis 6) genannten Erfinder:
c/o Strapack Shimojima Co. Ltd.,
No. 2-17, Higashi-Shinbashi, 1-chome,
Minato-ku, Tokyo, Japan
Bandführungseinrichtung an Verpackungsmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Bandführungseinrichtung an Verpackungsmaschinen, und zwar sogenannten halbautomatischen Verpackungsmaschinen, die nicht mit einem Bandführungsbogen ausgerüstet sind.
Ein Beispiel für eine halbautomatische Verpackungsmaschine ist in Figur 1 dargestellt. Entsprechend der Konstruktion und Betriebsweise der dargestellten Maschine wird ein ausreichend langes Stück eines Bandes 3, das auf einer am Maschinenrahmen 1 montierten Rolle 2 aufgewickelt ist, mit Hilfe einer geeigneten Bandabgabevorrichtung 6, die in dem Kanal 5 der Frontplatte k vorgesehen ist, abgegeben. Das abgegebene
Eingesandte Modelle werden nach 2 Monaten, tails nicht zurückgefordert, vernichtet. Mündliche Abreden, Insbesondere durch Fernsprecher, bedürfen schriftlicher Bestätigung. — Die in Rechnung gestellten Kosten lind mit Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. — Bei verspäteter Zahlung werden Bankzinsen berechnet.
Gerichtsstand und Erfüllungsort Bremen. Bremer Bank, Bremen, Nr. 2 310 028 Die Sparkasse in Bremen, Nr. 104 5855 · Postscheckkonto: Hamburg 33952-202
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10.03.80
Bandstück wird dann manuell um den zu verpackenden Gegenstand, der auf den Arbeitstisch 7 gestellt worden ist, herumgeschlungen und die Enden des Bandes werden anschließend von einem Bandführungsteil 8 der in Figur 1B dargestellten Art in die Maschine eingeführt; das Bandführungsteil 8 ist neben der Bandabgabevorrichtung am Kanal 5 angeordnet. Ein in dem Rahmen 1 untergebrachter Mechanismus zieht das Bindeband 3 fest, verbindet es und schneidet es ab, so daß der fertig verpackte Gegenstand entsteht. Die Anordnung ist nicht auf halbautomatische Verpackungsmaschinen vom sogenannten Transversaltyp - wie in Figur 1 dargestellt beschränkt, sondern kann auch bei halbautomatischen Verpackungsmaschinen vom Longitudinaltyp verwendet werden, bei welchen die Frontplatte 4 horizontal verläuft.
Bei den üblichen Verpackungsmaschinen der beschriebenen Art geschieht es häufig, daß der auf den Arbeitstisch gesetzte Gegenstand den Zugang zu dem Bandführungsteil 8 behindert bzw. versperrt, und zwar insbesondere dann, wenn der Gegenstand groß ist; in diesem Fall wird es dann unmöglich, die Enden des Bandes einzuführen. Dies bedingt eine verhältnismäßig mühsame Einstellung der Höhe des Arbeitstisches 7, um das Bandführungsteil 8 freizulegen. In manchen Fällen ist es unmöglich, große Gegenstände zu verpacken, weil der Arbeitstisch in der Höhe nicht in ausreichender Weise einstellbar ist. Zusätzlich zu den genannten Nachteilen weisen die üblichen Verpackungsmaschinen auch noch den Fehler auf, daß es notwendig ist, die Bandabgabevorrichtung 6 erneut zu betätigen, wenn das abgegebene Stück Band unzureichend, d.h. zu kurz ist, um um den zu verpackenden Gegenstand herumgeschlungen zu werden. Dies beruht darauf, daß die abgegebene Länge des Bandes infolge der Verwendung einer
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10.03.80 entsprechenden Einrichtung immer konstant ist.
Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, die vorstehend geschilderten Nachteile an üblichen Verpackungsmaschinen der genannten Art auszuschalten und die Möglichkeit zu schaffen, Gegenstände unabhängig von ihrer Größe ohne Schwierigkeiten zu verpacken.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Bandführungseinrichtung an Verpackungsmaschinen vorgeschlagen, die die in den Ansprüchen angegebenen Kennzeichen aufweist.
Die weitere Erläuterung der Erfindung erfolgt nun anhand der beigefügten Zeichnungen. In diesen Zeichnungen bedeuten:
Figur 1A eine perspektivische Ansicht einer halbautomatischen Verpackungsmaschine gemäß
dem Stand der Technik;
Figur 1B eine perspektivische Ansicht eines Bandführungsteiles an einer Verpackungsmaschine gemäß Figur 1A;
Figur 2 eine perspektivische Darstellung, aus
der man eine Verpackungsmaschine erkennt, die mit einem Bandführungsteil gemäß vorliegender Erfindung ausgestattet ist;
Figur 3 eine schematische Darstellung, teilweise im Schnitt, in der man eine Verpackungs
maschine erkennt, welche mit einer Bandführungseinrichtung gemäß vorliegender Erfindung ausgestattet ist;
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Figuren Darstellungen in vergrößertem Maßstab, 4 und 5 welche die Bandführungseinrichtung gemäß vorliegender Erfindung zeigen;
Figur 6 einen Schnitt entlang der Linie A-A in Figur 5;
Figur 7 einen Schnitt entlang der Linie B-B von Figur 6.
In den Figuren 2 und 3 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Man erkennt eine Ver- packungsmaschine mit Rahmen 10, in welchem sich eine Kontrolleinheit C befindet, die verschiedene bekannte, zum Verpacken erforderliche Einrichtungen, unter anderem eine Bandverbindungseinrichtung, umfaßt. Die Frontplatte 11 des Rahmens 10 weist etwa in der Mitt* einen Kanal 12 auf; auf dem Rahmen ist am oberen Ende des Kanals 12 ein Bandeinlegeteil 13 angeordnet. Ein Bandführungsklappenmechanismus, der sich von *em Bandeinlegeteil 13 bis zu der Kontrolleinheit C erstreckt, ist in zu öffnender und verschließbarer Weise an dem Kanal 12 angebracht; der Bandführungsklappenmechanismus 20 ist so angeordnet, daß sein unteres Ende dem oberen Ende eines (Jleittisches 14 gegenüberliegt, was aus Figur 3 zu erkennen ist.
Der Bandführungsklappenmechanismus 20 ist im einzelnen in den Figuren 4 bis 7 dargestellt. Befestigungsarme bzw. Halter 24, 24 sind fest an den Seiten entsprechender klappenförmiger, zu einer öffnungs- und Schließbewegung befähigter Stücke 23, 23 angeordnet; die Seiten der Stücke 23, 23 sind an dem Bandeinführungsende umgebjogen. In den Haltern 24, 24 sind die angetriebenen Rollen 25, 25 axial in einer frei drehbaren Weise ge-
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/T 10.03.80
lagert. Die angetriebenen Rollen 25, 25 ragen durch Einkerbungen 26, 26 in den Öffnungs-Verschlußstücken 23, 23 nach innen. Das Ende eines Bandlaufs 27 ist mit seinem gebogenen Teil über ein Scharnier oder ein ähnliches Teil fest an dem Rahmen 10 angebracht. Eine Antriebsrolle (antreibende Rolle) 32 befindet sich auf einer Welle 31, welche über eine Übersetzung 30 durch einen Riemen 29 mit einem Antriebsmechanismus verbunden ist. Die Antriebsrolle 32 ragt durch die öffnungs-Verschlußstücke 23, 23 durch eine Kerbung bzw. Aussparung 28 in der Bandführung 27 nach innen, so daß sie in Gleitkontakt mit den angetriebenen Rollen 25, 25 treten kann. Der Bandführungsklappenmechanismus 20 ist so angeordnet, daß er sich durch Scharniere 33,33 frei öffnen und schließen kann; die letzteren sind an den Öffnungs-Verschlußstücken 23,23 angeordnet, die sich ihrerseits an entsprechenden Füßen 34,34 befinden, welche von der Unterseite des Bandlaufes 27 abstehen. Die öffnungs-Verschlußstücke 23,23 werden mittels einer Spulenfeder 35 unter Spannung geschlossen gehalten.
In Figur 4 ist der Bandführungsklappenmechanismus 20 in zusammengebautem Zustand dargestellt. Man erkennt, daß der Bandführungsklappenmechanismus 20 an einer Halterung 16 befestigt ist, die von einem Maschinengestell 15 vorsteht; die Befestigung erfolgt über eine Mutter- und Schraubenverbindung 43, die ihrerseits ander Unterseite des Bandlaufes 27 des Bandführungsklappenmechanismus 20 angeordnet ist. Das offene untere Ende des Bandführungsklappenmechanismus 20 ist so angeordnet, daß es dem Gleittisch 14 zugekehrt ist.
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Die Verpackungsmaschine umfaßt weiterhin einen Arbeitstisch 18, ein Fußgestell 19 und eine Halterung 36 für die Welle 31.
Im Folgenden soll nun die Arbeits- und Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Verpackungsmaschine beschrieben werden.
Unter Bezugnahme auf Figur 3 erkennt man, daß ein Band B, von welchem eine feststehende Länge von einer Dosiervorrichtung abgegeben worden ist, um einen Gegenstand W herumgelegt wird. Das Ende des Bandes wird in das Bandeinlegeteil 13 eingelegt, worauf das Band B zwischen der Antriebsrolle 31 und den angetriebenen Rollen 25,25, die sich in gleitendem Kontakt mit der Antriebsrolle 31 drehen, erfaßt wird. Das Band gelangt infolgedessen in den Bandführungsklappenmeehanismus 20 und erreicht dann eine Bandführung (nicht dargestellt) auf der Rückseite des Gleittisches 14 der Kontrolleinheit C. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Grenzschalter oder eine ähnliche Einrichtung bekannter Bauart betätigt, der sofort einen Bandbefestigungsmechanismus in Aktion setzt. Gleichzeitig mit dem Festziehen des Bandes öffnen sich die Klappen 23,23 des Bandführungsklappenmechanismus 20, so daß das Band B von diesen freigegeben wird. Das Band B ist vollständig um den Gegenstand W herumgeschlungen und festgezogen und wird anschließend abgeschnitten und verschmolzen bzw. verklebt, womit der Verpackungsvorgang abgeschlossen ist. Nachdem das Band die Kontrolleinheit C erreicht hat, laufen die Stufen bis zum Festziehen des Bandes durch elektronische Steuerung automatisch ab, und zwar selbst in den Fällen, in denen die Antriebsrolle 32 sich beständig dreht. Dies führt dazu, daß sich das Band nicht in dem Bandführungsklappenmeehanismus verheddert, und
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—6 *~
zwar selbst dann nicht, wenn zuviel Band abgegeben worden ist. Das Festziehen des Bandes wird jedenfalls nicht beeinträchtigt.
In der vorstehend beschriebenen Anordnung sind die angetriebenen Rollen 25,25 am Ende eines einzigen Bandführungsklappenmechanismus angeordnet und die Antriebsrolle 32 befindet sich in einem Gleitkontakt mit den angetriebenen Rollen, so daß sich ein einziger kontinuierlicher Bandführungsweg von dem Bandeinlegeteil bis zur Unterfläche des Gleittisches 14 ergibt. Es ist jedoch auch eine andere Anordnung möglich, bei welcher der Bandführungsklappenmechanismus 20 unterhalb der angetriebenen Rollen 25,25 abgetrennt ist; ein Bandführungshilfsmechanismus ist stattdessen vorgesehen, bei welchem die angetriebenen Rollen 25,25 und die Antriebsrolle 32 in dem Rahmen oder außerhalb des Rahmens angeordnet sind, so daß sie frei in Berührung gebracht und voneinander getrennt werden können, wobei ein weiterer Bandführungsklappenmechanismus in einer solchen Weise angeordnet ist, daß sein Öffnungsteil der Bandaustrittsseite des Bandführungshilfsmechanismus zugekehrt ist. Es ist also möglich, die Vorrichtung so zu konstruieren, daß ein Bandführungshilfsmechanismus und ein Bandführungsklappenmechanismus getrennt in kontinuierlicher Weise angeordnet sind. Bei einer solchen Anordnung kann die Länge des anderen Bandführungsklappenmechanismus in geeigneter Weise modifiziert werden, und zwar selbst in Fällen von Verpackungsmaschinen mit unterschiedlicher Länge zwischen dem Bandeinlegeteil und der Kontrolleinheit C. Es ist infolgedessen möglich, die vorliegende Erfindung in einfacher Weise durchzuführen.
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-40 ~
Es ist auch möglich, die Anordnung so zu modifizieren,, daß die Umdrehung der Antriebsrolle 32 durch einen Grenzschalter (nicht dargestellt) kontrolliert wird. Dieser Schalter ist an dem Bandeinlegeteil 13 vorgesehen, so daß die Bandabgabevorrichtung der Kontrolleinheit C durch Einführen des Bandes wieder betätigt und abgeschaltet wird, wenn das Ende des Bandes die Kontrolleinheit C erreicht. Bei einer solchen Konstruktion ist es möglich, das Niederdrücken des Schalters am Rahmen zur Wiederbetätigung der Bandabgabevorrichtung zu vermeiden, selbst dann, wenn die schon zugeführte Bandmenge nicht ausreichend ist, um sie um einen großen Gegenstand herumzulegen·
Durch die BandführungsBinrichtung gemäß vorliegender Erfindung ist das Einlegen des Bandendes erheblich vereinfacht und es können Gegenstände beliebiger Größe ohne Einstellung der Höhe des Arbeitstisches verpackt werden. Es ist auch möglich, das Band nach dem Einsetzen aus jeder Lage gegen die Kontrolleinrichtung C zu führen. Das heißt, das Band kann sowohl von unterhalb des Rahmens»aus horizontaler Richtung oder aus einer Stellung eingeführt werden, in welcher der Bandführungsklappenmechanismus nahe bei oder weiter entfernt von dem Rahmen angeordnet ist. Auch wenn der Bandführungsklappenmechanismus 20 abnehmbar am Maschinengestell oder an anderer Stelle angeordnet ist, bleiben die Wartung und Inspektion der Kontrolleinheit C und das Einsetzen des Bandes sehr einfache Arbeitsvorgänge. Diese Vorteile erlauben einen einfachen und schnellen Verpackungsablauf, der bisher bei üblichen halbautomatischen Verpackungsmaschinen nicht Möglich war.
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Claims (3)

  1. 10.03.80
    Patentansprüche
    Bandführungseinrichtung an Verpackungsmaschinen mit Rahmen, Bandabgabevorrichtung, Bandführungsteil, Arbeitstisch, auf welchen der zu verpackende Gegenstand gestellt wird, und Hilfsmitteln zum Festziehen, Verschmelzen und Abschneiden des Bindebandes, welches um den auf den Arbeitstisch gestellten Gegenstand geschlungen worden ist, gekennzeichnet durch
    eine Kontrolleinheit (C) in dem Rahmen (1), welche Hilfseinrichtungen zum Verpacken einschließt,
    einen Bandführungsklappenmechanismus (20), welcher zur Ausführung einer Öffnungs- und Schließbewegung, durch welche das Band (3) von der Kante des Rahmens (1) zu der Kontrolleinheit (C) geführt wird, ausgebildet ist,
    eine Antriebsrolle (32) an dem Ende des Bandführungsklappenmechanismus (20), das neben der Kante des Rahmens liegt und
    angetriebene Rollen (25,25),
    wobei die Antriebsrolle (32) und die angetriebenen Rollen (25,25) so montiert sind, daß sie in einen Gleitkontakt miteinander bringbar oder voneinander trennbar sind, so daß sie in der Führung des Bandes (3) zu der Kontrolleinheit (C) zusammenwirken.
    Ö30049/0671
    ORIGINAL INSPECTED
    10.03.80
  2. 2.) Bandführungseinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    eine Bandführungshilfsvorrichtung, welche eine Antriebsrolle und eine in Gleitkontakt mit dieser bringbare angetriebene Rolle, und einen Bandausgang umfaßt, wobei die Antriebsrolle und die angetriebene Rolle so innerhalb oder außerhalb des Rahmens montiert sind, daß sie frei miteinander in Berührung treten oder sich voneinander trennen können, derart, daß sie den Bindfaden zum Bandausgang liefern und
    eine zweite Bandführungseinrichtung neben der Bandführungshilfsvorrichtung, die dem Bandausgang zugekehrt ist.
  3. 3.) Bandführungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Begrenzungsschalter an dem Bandeinlegeteil vorgesehen ist, welcher den Bandführungsklappenmechanismus und/oder den Mechanismus zum Antreiben der Antriebsrolle steuert.
    Ö300A9/0671
DE19803010292 1979-06-01 1980-03-18 Bandfuehrungseinrichtung an verpackungsmaschinen Granted DE3010292A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7318579U JPS5846003Y2 (ja) 1979-06-01 1979-06-01 半自動梱包機

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Publication Number Publication Date
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DE3010292C2 DE3010292C2 (de) 1987-08-13

Family

ID=13510818

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CA (1) CA1123723A (de)
DE (1) DE3010292A1 (de)
FR (1) FR2457805B1 (de)
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