[go: up one dir, main page]

DE3010038A1 - Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum

Info

Publication number
DE3010038A1
DE3010038A1 DE19803010038 DE3010038A DE3010038A1 DE 3010038 A1 DE3010038 A1 DE 3010038A1 DE 19803010038 DE19803010038 DE 19803010038 DE 3010038 A DE3010038 A DE 3010038A DE 3010038 A1 DE3010038 A1 DE 3010038A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
drum
doctor blade
web
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803010038
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803010038 priority Critical patent/DE3010038A1/de
Priority to US06/173,339 priority patent/US4366682A/en
Publication of DE3010038A1 publication Critical patent/DE3010038A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B19/00Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
    • D06B19/0088Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00 using a short bath ratio liquor
    • D06B19/0094Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00 using a short bath ratio liquor as a foam
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S68/00Textiles: fluid treating apparatus
    • Y10S68/90Foam treatment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zugrundeliegenden Art.
Ein Verfahren zum kontinuierlichen Behandeln einer Warenbahn aus Textil oder Papier durch Aufbringung von Schaum ist aus der DE-OS 27 22 082 bekannt. Der Schaum wird hierbei mittels einer Düse unmittelbar auf das Substrat aufgebracht. Auf diese Weise mögen sich zwar größere Flüssigkeitsmengen in Schaumform zufriedenstellend auf eine Warenbahn aufbringen lassen, doch ist sie für besonders niedrige Plüssigkeitsmengen nicht geeignet, weil die unvermeidlichen Schwankungen in der durch die Düse auf eine bestimmte Stelle der Warenbahn aufgebrachten Plüssigkeitsmengen und auch die lokalen Schwankungen der Aufnahmefähigkeit der Warenbahn für di Flüssigkeit zu erheblichen relativen Unterschieden in der Belegung der Warenbahn führen, die sich beim Part schon in deutlich sichtbaren Parbtontiefen - Unterschie bemerkbar macht. Auch ein nachträgliches Abrakeln oder Abquetschen, wie es für die Herstellung von Beschichtur
150O39/CK87
GOPY
' ■-' ■'·■- 30100
in der US-PS 2 719 806 angegeben ist, vermag erfahrungsgemäß bei Färbungen keine ausreichende Gleichmäßigkeit des Auftrags zu erbringen.
Aus der US-PS 2 795 207 ist eine Beschichtungsanordnung bekannt, bei der sich zwei Trommeln mit einstellbarem Abstand parallel zueinander in gleicher Höhe gegenüberstehen und die Warenbahn über die eine Trommel durch den Spalt zwischen den TrommeIn hindurch und um den unteren Teil der zweiten Trommel herumläuft. In dem oberei Zwickel zwischen den beiden Trommel« ist eine Schaumzuführanordnung vorgesehen, die den Schaum in den Spalt zwischen den beiden Trommel» hinein abgibt, so daß er einerseits gegen die Oberfläche der zweiten Trommel, andererseits gegen die dieser zugewandte Seite der Warenbahn anliegt. Die Zugabe des Schaums geschieht etwa in Höhe der Stelle, an der die Warenbahn von der ersten auf die zweite Trommel übergeht. Die Schaumschicht verbleibt zwischen der Warenbahn und der zweiten Trommel und löst sich nach .Zurücklegung eines Umschlingungswinkels von etwa l8o° mit der Warenbahn von der zweiten Trommel wieder ab.
Diese Ausführungsform ist für die Herstellung von Benchichtungen einer Warenbahn mit Schaumgummi gedacht, wobei die Beschichtung als eine eigene Dicke aufweisende Schicht erhalten bleiben soll·. Geringe Schwankungen in der Schaumzuführung spielen hierbei keine Rolle,-weil sie durch den anschließenden Umlauf um die zweite Trommel · mechanisch ausgeglichen werden. Bei dem Versuch, mit der bekannten Ausfuhrungsform zu färben, würden sich jedoch die unvermeidlichen lokalen Unterschiede der Schaumzuführung in unterschiedlicher Belegung der Warenbahnfläche mit Färbeflüssigkeit bemerkbar machen, was zu
130039/0487
COPY
'ORIGINAL INSPECTED
ungleichmäßiger Farbtontiefe führt. Dies gilt besonders deshalb, weil der Schaum unmittelbar auf die Warenbahn aufgetragen und von dieser sofort angenommen wird. Eine von der Warenbahn durch Kapillarität zwischen den Pasern oder auch schon durch teilweises Aufziehen auf die Pasern einmal, angenommene ungleichmäßige Färbeflüssigkeit smenge läßt sich anschließend nicht mehr egalisieren, anders als dies bei der Beschichtung der Fall ist die mechanisch noch vergleichmäßigt werden kann und als Schicht stehen bleiben, nicht aber in die Warenbahn eindringen soll.
Ein besonderes Problem bei der Behandlung von Viarenbahnen der in Rede stehenden Art ist stets das gleichmäßige Auftragen von geringen Mengen eines Behandlungsmittel, das heißt ein Auftrag der gerade benötigten Menge des Behandlungsmittels, ohne dasselbe in einer großen Wassermenge aufzulösen und die VJarenbahn damit zu tränken und ohne mit großen Überschüssen des Behandlungsmittels arbeiten zu müssen.
Der Erfindung liegt, von diesem Problem ausgehend, die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zugrundeliegenden Art so auszugestalten, daß ein möglichst gleichmäßiger Auftrag einer pro Flächeneinheit geringen Menge eines in Schaumform vorliegenden Behandlungsmediums erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 wiedergegebene Merkmale gelöst.
Die Viarenbahn läuft hierbei auf der Trommel durch die Schaumkammer und bildet deren eine Begrenzung, so daß der in der Schaumkammer befindliche Schaum während
9 / 0 U 8 7
COPY
des Durchlaufs einer bestimmten Stelle der Warenbahn durch die Schaumkammer mit der Viarenbahn in Berührung steht. Der Schaum hat also eine gewisse Zeit, um sich schon oberflächlich mit der Warenbahn zu verbinden. Am unteren Ausgang der Schaumkammer wird der Schaum von der Warenbahn mitgenommen und von der Streichrakel auf eine gewünschte Schichthöhe abgestrichen, die dann auf der Warenbahn verbleibt. Diese Schichthöhe kann je nach der gewünschten Auftragsmenge eingestellt werden. Es ist auch möglich, so zu fahren, daß die Streichrakel unmittelbar auf der Warenbahn aufsitzt, so daß auf der Warenbahn nach dem Tassieren der Streichrakel keine merkliche Schichthöhe des Schaums mehr feststellbar ist und der Schaum von der Streichrakel ein wenig in die Warenbahn eingedrückt wird.
Es hat sich gezeigt, daß die Gleichmäßigkeit des Auftrags bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch bei sehr geringen Auftragsmengen überraschend ist. Es ist mit der Erfindung zum Beispiel möglich, ein dünnes Baumwollgewebe auf einer Seite gleichmäßig anzufärben ohne daß die Färbung auf die andere Seite durchschlägt.
Bei sehr kleinen Auftragsmengen sind die Verhältnisse an der Streichrakel besonders kritisch, weil schon absolut gesehen geringe Unterschiede des Auftrags pro Flächeneinheit erhebliche relative Unterschiede bedeuten. Der Abstand der Streichrakel vom Trommelumfang beziehungsweise der darauf anliegenden Warenbahn liegt etwa in der Größenordnung von einem Millimeter oder darunter. Der Schaum wird von der Bahn aus der Schaumkammer mitgenommen und unter der Streichrakel hindurchgezogen, um hinter der Streichrakel wieder auf eine etwas größere Schichtdicke aufzuspringen. Schon Abstandsunterschiede von wenigen
13003 9/0487
OOPY
ORIGINAL INSPECTED
zehntel Millimetern bedeuten erheblir'.e relative Unterschiede der in einem Breitenbere:ch der Bahn aufgetragenen spezifischen Mengen des Behandlungsmittels. Um aber einen geringen Abstand der Größenordnung von einem Millimeter mit einer Präzision von einem zehntel Millimeter oder darunter über Warenbahnbreiten von mehreren Metern aufrecht erhalten zu können, bedarf es besonderer Vorkehrungen.
Neben einer Einstellvorrichtung für den radialen Abstand der Streichrakel von dem Trommelumfang (Anspruch 2) sollte gemäß einer wichtigen Ausgestaltung der Erfindung eine Einrichtung zur über die Länge der Streichrakel unterschiedlichen Einstellung des radialen Abstands der Streichrakel von dem Trommelumfang vorgesehen sein (Anspruch 3)> um eventuelle Ungenauigkeiten ausgleichen und insbesondere bewußt unterschiedliche Auftragsmengen aufbringen zu können, und insbesondere die Streichrakel durchbiegungssteuerbar sein (Anspruch l um diese unterschiedliche Einstellung zu bewerkstelliger und gegebenenfalls den bei einem so langen und schlanker Bauteil wie der Streichrakel nicht zu vermeidenden Durcr hang ausgleichen zu können.
Eine Ausführungsform der Streichrakel zur Steuerung deren Durchbiegung ist Gegenstand der Ansprüche 5 bis 7-
Die konvexe Oberfläche der Streichrakel nach Anspruch 8 führt dazu, daß der Schaum beim Tassieren der Streichrakel gewissermaßen in einen keilförmigen Spalt hineingetrieben und zusammengedrückt wird. Eine derart ausgebildete Streichrakel bewirkt nicht nur eine Einebnung der Schaumoberfläche sondern durch den ausgeübter Druck auch eine Homogenisierung des Schaums.
Wenn die konvexe Oberfläche auch in den in Umlaufrichtung der Trommel hinter der engsten Stelle gelegener Bereich stetig vorgewölbt ist, kann der Schaum an der
150039/0487
von der Bahnoberfläche zurückweichenden Oberfläche der Streichrakel hängen bleiben beziehungsweise mitgenommen werden, wodurch sich der Schaum an unterschiedlichen Stellen von der Streichrakel löst. Dies kann wiederum zu einer merklichen VerungIeichmäßigung des Auftrags Anlaß sein.
Um auch diesen Effekt noch zu unterdrücken, empfiehlt es sich, gemäß Anspruch 9 und 10 eine Abreißkant vorzusehen, die eine in ihrer Lage genau definierte Abreißstelle ergibt.
Die auf der Trommel von' oben in die Schaumkammer einlaufende Viarenbahn hat die Tendenz, durch den Mitnahmeeffekt in dem in der Schaumkammer befindlichen Schaum auf der der Trommel benachbarten Seite eine Vertiefung zu erzeugen und gegebenenfalls sogar in den Schaum Luft mitzuschleppen oder hineinzureißen, die zu einer stellenweisen Verungleichmäßigung des Schaums führen kann.
Zur Unterdrückung dieser Erscheinung hat es sich be währt, gemäß Anspruch 11 auf dem Schaum eine Abdeckung ve zusehen, die den Schaum nach oben abdeckt und das Hinein reißen von Luft beim Umlauf der Trommel mit der Warenbahn verhindert und die gemäß den Ansprüchen 12 und 1} weiter ausgebildet sein kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch das Prinzip der Erfindung als Vertikalschnitt durch eine Auftragsanordnung;
Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Vorrichtung zum beidseitigen Färben durch Schaumauftrag;
Fig. Z> zeigt einen Querschnitt durch eine Streichrakel in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der Streichrakel mit Abreißkant
Fig. 5 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. i| aus dem Be^gIj ,dgr^ Abreißkante;
OOPY
ORIGINAL INSPECTED
40
-X-
Fig. 6 zeigt einen Auss hnitt der Streichrakel, gesehen senkrecht zu der durch Streichrakel und Trommelachse gegebenen Ebene. ■
Die in Fig. 1 als Ganzes mit Io bezeichnete Vorrichtung umfaßt eine sich über die Breite der VJarenbahnl erstreckende Trommel 2 mit glatter, geschlossener Oberfläche, die im Sinne des Pfeiles 3 umläuft. Die Warenbahn 1 läuft an einer Auflaufstelle 6 auf die Trommel 2 auf, die auf der beim Umlauf fallenden Seite der Trommel 2 in deren oberen Quadranten gelegen ist, umschlingt die Trommel 2 über einen Umschlingungswinkel 7, der in dem Ausführungsbeispiel etwas 120 bis 150° beträgt und wird dann von der Trommel 2 über eine Führungs rolle 8 weggeleitet.
Auf der beim Umlauf der Trommel 2 fallenden Seite, das heißt auf der gemäß Fig. 1 linken Seite, ist durch eine schräg gegen die Trommel 2 gerichtete, sich im unteren Bereich der Trommel 2 annähernde Platte 9 eme sich über die Länge der Trommel 2 erstreckende Schaumkammer 11 gebildet, in die durch ein Schaumzuführrohr 12 Schaum 13 eingegeben wird. Das Ganze bildet die Schaumzuführanordnung 14. Am unteren Rand der Platte 9 ist eine Lippe 15 angeordnet, die auf der Oberseite einer Streichrakel 16 anliegt, die als sich parallel zur Achse der Trommel 2 mit geringem Abstand von deren Umfang beziehungsweise der Warenbahn 1 sich erstreckendes Rohr ausgebildet ist, dessen Konstruktion im einzelnen anhand der Figuren 3 und 4 beschrieben wird.
Der in die Schaumkammer 11 eingebrachte Schaum 13 wird in dem Übertragungsbereich 40 durch den Umlauf der Trommel 2 im Sinne des Pfeiles 3 beziehungsweise die auf der Trommel 2 befindliche VJarenbahn 1 entsprechend dem Pfeil 17 mitgenommen und nach Passieren der unteren
Sm 3 9 / 0 A 8 7
öffnung l8 der Schaumkammer 11 zwischen der Warenbahn
I und der Streichrakel l6 hindurchgeführt, um anschließend auf der Warenbahn 1 eine eingeebnete und homogenisierte Schaumschicht 5 geringer Dicke zu bilden oder bei entsprechender Einstellung der Streichrakel l6 auch überhaupt keine merkliche Schichtdicke mehr aufzuweisen, sondern von der Streichrakel l6 in die Warenbahn 1 eingearbeitet worden zu sein.
Die im Querschnitt trichterförmige Schaumkammer ist nach unten offen und weist keinerlei Hinterschneidungen auf, so daß keine toten Winkel vorhanden sind, in denen Schaum über eine längere Zeit verharren und möglicherweise zusammenprallen kann. Die gesamte Schaummenge wird im Zuge ihrer Zuführung gleich weitergefördert und aus der unteren öffnung l8 der Schaumkammer
II beziehungsweise unter der Streichrakel l6 hindurch abgezogen.
Auf dem Schaum 15 in der Schaumkammer 11 ist eine Abdeckung 29 angeordnet, die durch ein über die Breite der Bahn reichendes in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise gebogenes Blech .gebildet ist. Die Abdeckung 29 wird durch geeignete nicht dargestellte Führungen, beispielsweise Lenker in ihrer Lage gehalten wird und auf einem Kreisbogen 44 um die Achse der Trommel 2 herumbewegbar ist, so daß der Abstand des inneren Randes der Abdeckung 29 vom Umfang der Trommel 3 bzw. der Warenbahn 1 konstant bleibt. Dieser Abstand ist gering, doch stets so, daß die Warenbahn 1 beim Umlauf um die Trommel 2 die Abdeckung 29 nicht berührt.
Die Abdeckung 29 deckt den Schaum in dem der Trommel 2 benachbarten Bereich nach oben ab, so daß
130039/0487
COPY
. ORIGINAL INSPECTED
die Warenbahn 1 beim Umlauf um die Trommel 2 und beim Durchlauf durch die Schaumkammer 11 keine Vertiefung in dem Schaum 13 durch Mitreißen desselben im Sinne des Pfeiles 17 erzeugen und insbesondere keine Luft in den Schaum 13 hineinreißen kann. Um diese Wirkung möglichst stark auszuprägen besitzt die Abdeckung 29 auf der der Trommel 2 zugewandten Seite eine Abwinklung 30, die in Bewegungsrichtung der Warenbahn 1, d.h. im Sinne des Pfeiles 17 gerichtet ist. Hierdurch wird die sich sonst im Schaum bildende Vertiefung gewissermaßen vorweggenommen, bzw. daran gehindert, die Ursache für Lufteinschlüsse zu werden.
Die Abdeckung 29 kann zur Regulierung der Füllstandshöhe in der Schaumkammer 11 herangezogen werden. Dies geschieht, indem die Abdeckung 29 auf dem Kreisbogen 44 verstellt wird. Über die Füllstandshöhe wird der Übertragungsbereich 43 bestimmt, in welchem die Viarenbahn 1 mit dem Schaum 13 in der Schaumkammer 11 in Berührung ist. Die Ausdehnung des Übertragungsbereichs 43 bestimmt die Zeit, während deren die Warenbahn 1 sich oberflächlich mit dem Schaum in der Schaumkammer 11 verbinden kann. Auch wird in einer gewissen Weise der Druck, den der Schaum auf die Viarenbahn ausübt und der sein Eindringen in dieselbe mitbestimmt, durch die Änderung der Füllstandshöhe mitverändert.
Die Ausdehnung des Übertragungsbereichs 43 und damit der Kontaktzeit müssen im allgemeinen mit der Laufgeschwindigkeit der Viarenbahn 1 verstellt werden: Je höher diese Laufgeschwindigkeit ist, desto ausgedehnter muß der Übertragungsbereich 43 sein, damit sich eine ausreichende Kontaktzeit ergibt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 hat die Abdecku:
130039/0487
29 durch die Abwinklung 30 und die Hochwölbung am gegenüberliegenden Rand einen im wesentlichen S-förmigen Querschnitt. Es versteht sich jedoch, daß statt eines solchen Blechgebildes auch eine wannenartige Abdeckung oder ein Abdeckkörper entsprechender Außengestalt eingesetzt werden können.
In Fig. 2 ist eine als Ganzes mit 100 bezeichnete Ausführungsform schematisch wiedergegeben, bei der zwei der in Fig. 1 dargestellten Anordnungen 10 so vorgesehen sind, daß sie nacheinander beide Seiten der Warenbahn 1 mit einem Schaumauftrag versehen.
Die beiden Trommeln 2 der Vorrichtungen 10 liegen parallel zueinander etwa auf gleicher Höhe und belassen einen Zwischenraum. Die Warenbahn 1 läuft oben in das Gehäuse 28 der Vorrichtung 100 ein und wird dann nach unten über die gemäß Fig.. 2 über der rechten Trommel 2 sich befindende Führungsrolle 4 geleitet, umschlingt die rechte Trommel 2 und die darunter befindliche Führuni rolle 8, wonach die Warenbahn 1 zwischen den Trommeln hindurch berührungsfrei über eine über der linken Trommel befindliche Führungsrolle Jl, die linke Trommel 2 und die darunter befindliche Führungsrolle 8 geleitet und unter der linken Trommel 2 abgezogen wird. Die Schaumzuführanordnungen 14 sind jeweils an den Außenseiten des Gehäuses 28 angeordnet, um leicht zugänglich zu sein
Die Streichrakel 16 besteht gemäß Fig. J5 aus einem äußeren undrehbaren Rohr 20, welches sich längs der Trommel 2 erstreckt und durch welches im Innern ein feststehender Kern 21 hindurchgeführt ist, auf welchem das Rohr 20 an den Enden gelagert ist, der aber im übrigen ringsum Abstand vom Innenumfang des Rohres 20 beläßt, aus Stabmaterial besteht und an den aus dem Rohr 20 hervortretenden Enden feststehend, jedoch bezüglich der Trommel 2 in radialer Richtung entsprechend dem Pfeil 19 (Fig. l) verstellbar gelagert ist, um die Streichrakel 16 gegen den Umfang der Trommel 2 anstellen zu können.
130039/0A87
OOPY
ORIGINAL INSPECTED
In der durch die Linie 22 wiedergegebenen Anstellebene sind sowohl auf der Seite des Spaltes 22 zwischen der Trommel 2 und der Streichrakel 16 als auch auf der gegenüberliegenden Seite flach gedruckte Schläuche 24, 25 angeordnet, die sich im wesentlichen über die Länge des Rohres 20 erstrecken und an den Enden geschlossen sowie mit einem fluiden Druckmittel, z. B. Luft, gesteuert füllbar sind. Die Schläuche 24, 25 werden durch Leisten 26 in ihrer Lage gehalten, die von Zapfen 27 im Kern 21 abgestützt sind.
Durch den im Spalt 23 auftretenden Druck wird auf das Rohr 20 ein Biegemoment ausgeübt, welches zur Folge hat, daß sich das Rohr 20 in der Mitte etwas von der Oberfläche der Trommel 2 entfernt, wodurch der Spalt 2^ und die auf die Trommel 2 übertragene Schaummenge ungleichmäßig werden. Um diese Durchbiegung entgegenzuwirken, wird in dem Schlauch 24 ein Druck erzeugt, de: von innen der Biegung des Rohres 20 entgegenwirkt, wobei sich der Schlauch 24 auf den Kern 21 abstützt, der sich seinerseits unter der Wirkung des Drucks gemäß Fig. 3 nach links unten durchbiegen kann, ohne daß diese Durchbiegung auf das Rohr 20 übertragen wird.
Der Druck in dem Schlauch 25 wird natürlich entsprechend gering eingestellt oder überhaupt zu null gemacht. Selbstverständlich ist es auch möglich, die umgekehrte Absicht zu verfolgen und den Spalt 23 bewußt ungleichmäßig zu machen, indem durch besonders hohen Druc in dem Schlauch 24 das Rohr 20 gegen die Trommel 2 vorge wölbt wird oder bei einem überwiegenden Druck in dem Schlauch 25 besonders stark in der Mitte von der Trommel 2 weggezogen wird.
Der Schaum Ij5 wird aus der unteren öffnung l8 der
130039/0487
ffiPV
Schaumkammer 11 in den Spalt 23 übertragen, der geometrisch genau definierbar ist. Die Trommel 2 und damit auch die um sie geschlungene Warenbahn 1 stellen eine präzise Unterlage für den Schaum IJ dar, der die genau bestimmte engste Stelle des Spaltes 23 durchlaufen muß und dabei auf eine gewünschte gleichmäßige Dicke abgestrichen und gleichzeitig durch die Zusammendrückung beim Einlaufen in- den trichterförmigen Spalt 23 noch homogenisiert wird. Die vergleichmäßigte Schicht 5 des Schaums bzw. des Behandlungsmittels wird von der Warenbahn 1 fortgetragen.
Es ist mit einer derartigen Vorrichtung gelungen, eine weiße Baumwollware einseitig völlig gleichmäßig mit einem rosa Farbton zu färben, ohne daß auf der Rückseite der Ware ein Durchschlagen festzustellen war. Dabei wurde ein Schaum hoher Schaumzahl, d.h. eines hohen Volumenverhältnisses zwischen Schaum und ihn ergebender Flüssigkeit verwendet, beispielsweise im Bereich 15 bis 20. .
Die Streichrakel 16' der Fig. 2I und 5 entspricht im wesentlichen derjenigen der Fig. 3* besitzt jedoch in dem Rohr 20 eine sich parallel zur Rohrachse erstreckende Einfräsung 37, die eine in Umlaufrichtung 3 der Trommel 2 gesehen hinter der engsten Stelle zwischen dem Umfang der Trommel 2 und dem Umfang des Rohres 20 gelegene Abreißkante 35 ergibt. Die Abreißkante wird durch den Umfang des Rohres 20 und die benachbarte, die Begrenzung der Einfräsung 37 bildende einspringende Fläche 32 gebildet und an der Stelle der Abreißkante 35 befindet sich also im Außenumfang eine nach innen einspringende Stufe.
Diese Stufe ist hinterschnitten, wie besonders aus Fig. 5 hervorgeht. Der Winkel 34 zwischen der Tangentialebene 33 an dem Außenumfang der Streichrakel l6f und der einspringenden Fläche 32 beträgt weniger als 90°, so daß es sich um eine "scharfe" Kante handelt. In dem Ausführungsbeispiel liegt der V/inkel Jh bei etwa 60°. 130039/0487
COPY
ORIGINAL INSPECTED
Durch diese Ausbildung der Abreißkante wird erreicht, 'daß die Schaumschicht 5 hinter der Abreißkante 35 gemäß dem Verlauf 36 sauber auf eine etwas größere Dicke aufspringt, ohne daß durch an der Fläche 32 hängenbleibenden Schaum Ungleichmäßigkeiten der Schichtdicke auftreten. Die andere Begrenzungsfläche 38 der Ausnehmung 37 verläuft mit Abstand von der Schaumschich.t 5» so daß diese nach dem Verlassen der Abreißkante 35 nicht mehr berührt wird.
In Pig. 6 ist ein Ausschnitt eines Schnittes paralie zur Anstellebene an der engsten Stelle zvjischen der Trommel 2 und der·Streichrakel 16 dargestellt.
Es sind zwei Ausführungsformen der Streichrakel 16 angedeutet. Bei der ersten Ausführungsform steht der gerade Mantellinie 40 der Trommel 2 bzw. der entsprechend geraden Oberfläche der Warenbahn 1 an der engsten Stelle des Spaltes 23 -eine gerade Mantellinie 41 der Rakel l6 gegenüber. In diesem Fall ergibt sich eine über die Länge des Spaltes 23 gleichbleibende Dicke der Schaumschicht 5, die eine gleichmäßige Färbung ermöglicht. Es kann aber auch die "Mantellinie" 41 eine Profilierung in Gestalt von Ausnehmungen oder Ausschnitten 4? aufweisen, wodurch die Schaumschicht 5 nicht mehr eben v.'ird, sondern eine komplementäre Profilierung erhält, die zu einem entsprechenden Streifenmuster auf die Warenbahn 1 führt.
130039/0487
Leerseite

Claims (1)

  1. Patentansprüche,
    1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von textlien und ähnlichen Warenbahnen mit einem auf die Warenbahn in Schaumform aufzubringenden Behandlungsmittel,mit einer umlaufenden, in ihrer Länge mindestens der Breite der Warenbahn entsprechenden Trommel, auf deren Umfang die Warenbahn an einer Stelle aufläuft und die von der VJarenbahn in einem Umschlingungsbereich umschlungen ist, und mit einer den Schaum in einem Übertragungsbereich am Trommelumfang übertragenden Schaumzuführanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumzuführanordnung (14) eine im Umschlingungsbereich auf der beim Umlauf fallenden Seite der Trommel (2) an die dort auf der Trommel (2) befindliche Viarenbahn (1) of fei angrenzende Schaumkammer (11) umfaßt und am unteren Ende (18) der Schaumkammer (11) eine sich parallel zur Trommelachse erstreckende Streichrakel (l6,l6') vorgesehen ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einstellvorrichtung für den radialen Abstand der Streichrakel (l6,l6') vom Trommelumfang vorgesehen ist.
    J). Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur über die Länge der
    130039/0467
    OOPY
    ORIGINAL INSPECTED
    Streichrakel (16,16') unterschiedlichen Einstellung des radialen Äbstands der Streichrakel (16,16') vom Trommelumfang vorgesehen ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Streichrakel (l6,l6!) durchbiegungssteuerbar ist.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Streichrakel (l6,l6') ein äußeres Rohr (20) umfaßt, durch welches ein Abstand zum Innenumfang des Rohrs (20) belassender Kern (21) der Länge nach hindurchgreift und daß in der Anstellebene (22) auf der Spaltseite zwischen Kern (21) und Innenumfang des Rohrs (20) eine sich im wesentlichen über die Länge des Rohrs (20) erstreckende Kammer mit in Anstellrichtuni nachgiebigen Wänden vorgesehen ist, welche mit einem fluiden Druckmittel füllbar ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch auf der in der Anstellebene der Spalt seite gegenüberliegenden Seite zwischen Kern (21) und Innenumfang des Rohrs (20) eine sich im wesentlichen übe: die Länge des Rohrs (20) erstreckende Kammer mit" in Anstellrichtung nachgiebigen Wänden vorgesehen ist, welche separat mit einem fluiden Druckmittel füllbar ist.
    7- Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Kammern durch eine] bis auf eine Zuleitung für das Druckmittel geschlossenen Schlauch (24,25) gebildet ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Streichrakel (l6) als zumindest teilzylindrischen Körper mit im Querschnitt mindestens auf der Seite des Schaums konvexer Oberfläche ausgebildet ist.
    0,0.3 9/0
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Streichrakel (16') der Länge nach auf der dem Spalt zugewandten Seite eine in Bewegungsrichtung des Schaums gesehen vom Spalt hinweg einspringende Ausnehmung (37) mit einer Abreißkante (35) aufweist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tangentialebene (33) an der Außenumfangsflache der Streichrakel (16') an der Abreißkante (35) und die die Abreißkante (35) ergebende einspringende Fläche (32) einen Winkel (32O von weniger als 90° einschließen.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schaumkammer (11) eine über die Breite der Viarenbahn (1) reichende und den Schaum (13) zumindest auf der der Trommel (2) benachbarten Seite überdeckende Abdeckung (29) vorgesehen ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (29) auf einem Kreisbogen (44) um die Achse der Trommel (2) herum bewegbar ist.
    13· Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (29) an dem der Tromme: (2) benachbarten Rand eine in Umlaufrichtung (3) des Trommelumfangs gerichtete Abwinklung (30) aufweist.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (37) eine solche Tiefe und Ausbildung aufweist, daß die an der Abreißkante (35) gebildete Schaumschicht (5) die Streichrakel (161) bei der Weiterbewegung hinter der Abreißkante (35) nicht mehr berührt.
    130039/0487
    OCPY
    OFWQiNAL INSPECTED
DE19803010038 1980-03-15 1980-03-15 Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum Ceased DE3010038A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803010038 DE3010038A1 (de) 1980-03-15 1980-03-15 Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum
US06/173,339 US4366682A (en) 1980-03-15 1980-07-29 Apparatus for the continuous treatment of textile materials

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803010038 DE3010038A1 (de) 1980-03-15 1980-03-15 Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3010038A1 true DE3010038A1 (de) 1981-09-24

Family

ID=6097334

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803010038 Ceased DE3010038A1 (de) 1980-03-15 1980-03-15 Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4366682A (de)
DE (1) DE3010038A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5165261A (en) * 1990-03-05 1992-11-24 Dong Yang Textile Ind. Co., Ltd. Jet applicator for multi-color foam dyeing machine

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69418586T2 (de) * 1994-01-07 1999-11-25 E.I. Du Pont De Nemours And Co., Wilmington Verfahren zur Herstellung eines Teppich mit einem flüssigkeitsundurchlässigen Zweitrücken sowie diesen Teppich
US6503412B1 (en) 2000-08-24 2003-01-07 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Softening composition
US6607783B1 (en) 2000-08-24 2003-08-19 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Method of applying a foam composition onto a tissue and tissue products formed therefrom
MXPA03003836A (es) 2000-11-08 2003-07-28 Kimberly Clark Co Tratamiento de espuma de productos de tisu.
US6805965B2 (en) * 2001-12-21 2004-10-19 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Method for the application of hydrophobic chemicals to tissue webs
US6797319B2 (en) * 2002-05-31 2004-09-28 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Application of foam to tissue products using a liquid permeable partition
US6835418B2 (en) * 2002-05-31 2004-12-28 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Use of gaseous streams to aid in application of foam to tissue products
US6797116B2 (en) 2002-05-31 2004-09-28 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Method of applying a foam composition to a tissue product
US6977026B2 (en) * 2002-10-16 2005-12-20 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Method for applying softening compositions to a tissue product
US6761800B2 (en) 2002-10-28 2004-07-13 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Process for applying a liquid additive to both sides of a tissue web
US7029756B2 (en) * 2002-11-06 2006-04-18 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Soft tissue hydrophilic tissue products containing polysiloxane and having unique absorbent properties
US6964725B2 (en) * 2002-11-06 2005-11-15 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Soft tissue products containing selectively treated fibers
US6949168B2 (en) * 2002-11-27 2005-09-27 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Soft paper product including beneficial agents
US7396593B2 (en) * 2003-05-19 2008-07-08 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Single ply tissue products surface treated with a softening agent
DE102004063043B3 (de) * 2004-12-22 2006-07-20 Vits Systems Gmbh Vorrichtung zum Auftragen einer Beschichtungsmasse auf eine Papierbahn

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1956561A (en) * 1930-07-15 1934-05-01 Harriet D Coates Coating apparatus
US2328183A (en) * 1942-05-04 1943-08-31 Minnesota & Ontario Paper Co Coating apparatus
US2439802A (en) * 1945-01-02 1948-04-20 Jr Carleton Shurtleff Francis Apparatus for forming films and coatings
US3070066A (en) * 1957-08-06 1962-12-25 Time Inc Coating apparatus having blade control means and releasable blade holder
NL259799A (de) * 1960-04-02
US3192895A (en) * 1962-04-18 1965-07-06 Time Inc Web coating apparatus
SE416970C (sv) * 1977-01-03 1985-03-18 Inventing Ab Sett for att behandla eller bestryka ytor, exempelvis lopande materialbanor
US4193762A (en) * 1978-05-01 1980-03-18 United Merchants And Manufacturers, Inc. Textile treatment process

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5165261A (en) * 1990-03-05 1992-11-24 Dong Yang Textile Ind. Co., Ltd. Jet applicator for multi-color foam dyeing machine

Also Published As

Publication number Publication date
US4366682A (en) 1983-01-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2935413C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln einer textilen oder ähnlichen Warenbahn mit einem Behandlungsmedium in Schaumform
DE3010038A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum
EP0147536A2 (de) Einrichtung zum gleichmässigen Verteilen fliessfähiger Medien in vorgegebener Breite
CH626000A5 (de)
DD149167A5 (de) Vorrichtung zum auftragen von schaum auf eine laufende bahn
EP0108887B1 (de) Vorrichtung zum gleichmässigen Auftragen von fliessfähigen Medien
DE3103894C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von insbesondere textilen Warenbahnen
DE69112765T2 (de) Verfahren zum Aufbringen einer Schicht aus einer sensitiven Lösung auf eine Metallplatte zur Herstellung von Kolor-Kathodenstrahlröhren und Beschichtungsapparat.
EP0570733B1 (de) Auftragswerk zum Auftragen von Streichfarbe auf eine Papierbahn
CH656557A5 (de) Vorrichtung zum beidseitigen beschichten von bahnmaterial.
DE3033478C2 (de) Foulard mit einer Umschlingungswalze für eine zu behandelnde textile Warenbahn
DE3416722A1 (de) Vorrichtung zum einseitigen oder zweiseitigen beschichten einer vertikal laufenden bahn
CH656559A5 (de) Vorrichtung zum ein- oder zweiseitigen beschichten von bahnmaterial.
DE4402626C2 (de) Vorrichtung zum Streichen einer Papierbahn
EP0048348A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum gleichmässigen Auftragen von Flüssigkeiten, Flotten oder Pasten auf Flächengebilde
DE69101808T2 (de) Klebstoffauftrageinrichtung für durchlaufende Warenbahnen in einem Apparat zur Herstellung von Papiererzeugnissen.
DE2723606B2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Waschen von bahnförmigem Textilgut
EP0080685B1 (de) Maschine zum Auftragen von flüssigen, verschäumten oder pastösen Medien auf Warenbahnen, insbesondere Textilbahnen, mit mindestens einer rotierenden Schablone od.dgl.
DE2929699C2 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Farbe o.dgl. in einer Siebdruckmaschine oder ähnlichen Maschine
DE3103359C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum gleichmäßigen Aufbringen einer kleinen Menge eines Behandlungsmittels in Schaumform
DE69119326T2 (de) Blattbildende Vorrichtung für eine Papiermaschine
DE3218417A1 (de) Verfahren und maschine zum beschichten eines gegenstandes
DE3700127A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum auftragen von medien in aerolisierter bzw. zerstaeubter, verdampfter, fluessiger oder verschaeumter form
DE3524127A1 (de) Auftragsvorrichtung bzw. schlitzrakel zum kontinuierlichen auftragen eines verschaeumten, pastoesen oder trockenen auftragsmediums
DE1461058C (de) Papiermaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection