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DE3010098A1 - Sonnenkollektor - Google Patents

Sonnenkollektor

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Publication number
DE3010098A1
DE3010098A1 DE19803010098 DE3010098A DE3010098A1 DE 3010098 A1 DE3010098 A1 DE 3010098A1 DE 19803010098 DE19803010098 DE 19803010098 DE 3010098 A DE3010098 A DE 3010098A DE 3010098 A1 DE3010098 A1 DE 3010098A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
absorber
tubes
strips
solar collector
absorber strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803010098
Other languages
English (en)
Other versions
DE3010098C2 (de
Inventor
Manfred 2400 Lübeck Langmaack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANGEWANDTE SOLARTECHNIK MBH GE
Original Assignee
ANGEWANDTE SOLARTECHNIK MBH GE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANGEWANDTE SOLARTECHNIK MBH GE filed Critical ANGEWANDTE SOLARTECHNIK MBH GE
Priority to DE3010098A priority Critical patent/DE3010098C2/de
Publication of DE3010098A1 publication Critical patent/DE3010098A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3010098C2 publication Critical patent/DE3010098C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S10/00Solar heat collectors using working fluids
    • F24S10/70Solar heat collectors using working fluids the working fluids being conveyed through tubular absorbing conduits
    • F24S10/75Solar heat collectors using working fluids the working fluids being conveyed through tubular absorbing conduits with enlarged surfaces, e.g. with protrusions or corrugations
    • F24S10/753Solar heat collectors using working fluids the working fluids being conveyed through tubular absorbing conduits with enlarged surfaces, e.g. with protrusions or corrugations the conduits being parallel to each other
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/40Solar thermal energy, e.g. solar towers
    • Y02E10/44Heat exchange systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Photovoltaic Devices (AREA)

Description

  • Sonnenkollektor Die Erfindung betrifft einen Sonnenkollektor mit einem wärmeisolierten Kasten, mit einer transparenten Abdeckung, mit Rohren für das die Wärme aufnehmende und weiterleitende Medium sowie mit einem mit diesen Rohren in Kontakt befindlichen, vorzugsweise geschwärzten, flächenhaften, metallischen, die Sonnenstrahlen aufnehmenden Absorber, der die eingestrahlte Wärmeenergie zu den Rohren und deren Inhalt leitet, wobei der Absorber aus mehreren parallelen und jeweils nebeneinanderliegenden Streifen besteht und wobei die einander unmittelbar benachbarten Absorberstreifen die Rohre jeweils auf einander gegenüberliegenden Seiten teilweise und unter Spannung umschlingen.
  • Ein derartiger Sonnenkollektor ist aus der DE-OS 27 04 047 bereits bekannt. Dabe.i werden die Absorberstreifen von Folienstreifen gebildet, deren Spannung durch Zugfedern erzeugt wird. Dabei besteht die Gefahr, daß insbesondere unter der Einwirkung von Wärmebewegungen die Befestigung der Federn an diesen relativ dünnen Folienstreifen ausreißen können, so daß danach die Spannung dieser Folienstreifen entfällt.
  • Eine weitere Schwierigkeit kann darin bestehen, daß insbesondere bei einer an sich erwünschten großen Zahl paralleler Rohre die Reibung im Umschlingungsbereich so groß wird, daß die Zugfedern, deren Zugkraft unter der Reißfestigkeit der Folienstreifen bleiben muß, nicht ausreichen, um diese Reibung wirklich bis zur Mitte des Sonnenkollektors zu überwinden.
  • Es ergibt sich dann unter Umständen eine zu geringe oder gegebenenfalls sogar gar keine Anlage der Folienstreifen an den Rohren im mittleren Bereich des Sonnenkollektors und somit eine nur geringe Wärmeausbeute.
  • Aus der US-PS 3 985 817 ist ein Sonnenkollektor bekannt, bei welchem der Absorber von einer einzigen Bahn gebildet ist, die die Rohre abwechselnd von der einen und anderen Seite umschlingt.
  • Wenn dabei eine für einen guten Wärmeübergang ausreichende Andruckkraft zwischen Absorber und Rohren erreicht werden soll, besteht die Gefahr, daß die Rohre unter der Einwirkung dieser über ihre gesamte Länge wirkenden Kraft jeweils voneinander weggebogen werden, was zu unerwünschten Verformungen im Sonnenkollektor und demgemäß zu Verschlechterungen des Wirkungsgrades führt. Diese Gefahr wird durch die zwangsläufigen Wärmebewegungen vergrößert. Entsprechend stabil und dickwandig müssen die Rohre sein, was ebenfalls zu einer Wirkungsgradverschlechterung führt und die Erwärmung unnützer Masse notwendig macht. Bei Verwendung von Aluminium für die Herstellung des Absorbers, wie es bei diesem bekannten Sonnenkollektor gemäß der genannten Druckschrift vorgesehen ist, ist ohne Hilfsmittel eine ausreichende Andruckkraft auch nicht erzielbar.
  • Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Sonnenkollektor der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welchem einerseits ein Auseinanderbiegen der nebeneinanderliegenden Rohre vermieden wird, andererseits eine gute Andruckkraft der Absorberstreifen an allen nebeneinanderliegenden Rohren erfolgt und dennoch die Gefahr eines Abreißens der Streifen und damit einer Beendigung der Andruckkraft vermieden wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß die Absorberstreifen aus federnden metallischen Streifen bestehen, die unter Eigenspannung an den Rohren anliegen und in Funktonsstellung von den Rohren aus ihrer ursprünglichen Form ausgelenkt sind.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn blattfederartige Absorberstreifen vorgesehen sind, die vor dem Einbau insbesondere eben sind und nach dem Einbau von den parallelen, vorzugsweise in einer Ebene liegenden Rohren abwechselnd nach oben und unten gegen die Rückstellkraft der ihnen innewohnenden Federkraft ausgebogen sind. Sie erhalten dann eine Wellenlinienform, der aber ihre Federkraft entgegenwirkt, so daß jeder Wellenberg bzw. jedes Wellental unter dieser Federkraft und Spannung das jeweilige Rohr teilweise umschlingt. Durch das abwechselnde Umschlingen von der einen oder anderen Seite durch einander benachbarte Absorberstreifen wird dabei eine auf die Rohre ausgeübte Auslenkkraft immer wieder aufgehoben, so daß die Rohre nicht gegeneinander ausgelenkt werden. Dies hat zur Folge, daß die Rohre in vorteilhafter Weise nicht unnötig stark ausgebildet werden müssen. Entsprechend wenig Eigenmasse am Sonnenkollektor muß erwärmt werden und entsprechend gut ist auch der Wärmeübergang durch die Rohrwandungen zu dem Medium.
  • Besonders vorteilhaft ist es für eine gute Wärmeleitung, wenn die Absorberstreifen aus Kupfer oder einer Kupferlegierung bestehen. Auf diese Weise läßt sich einerseits eine gute Wärmeleitung erzielen, andererseits aber auch die gewünschte Federkraft erzeugen.
  • Um eine ungehinderte Wärmebewegung innerhalb des häufig großen Temperaturschwankungen unterworfenen Sonnenkollektors zu ermöglichen, kann es zweckmäßig sein, wenn die Absorberstreifen jeweils mit Abstand vor den Wänden des Kastens enden. Insgesamt ergibt sich ein Sonnenkollektor, der einfach herstellbar ist und dennoch eine gute Lebensdauer hat, weil sich die Absorberstreifen trotz ihrer Anlage an den Rohren unter Spannung den verschiedenen Wärmebewegungen gut anpassen können. Durch die Befestigung unter ihrer Eigenspannung an den Rohren sind auch keine zusätzlichen aufwendigen Befestigungselemente und -vorrichtungen erforderlich. Es wird also nicht nur die Lebensdauer und der Wärmeübergang verbessert, sondern auch die ganze Konstruktion vereinfacht und verbilligt.
  • Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt in etwas schematisierter Darstellung: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Sonnenkollektor mit mehreren parallelen Rphren, die von Absorberstreifen abwechselnd von der einen und der anderen Seite über- bzw. untergriffen sind, und Fig. 2 eine Draufsicht des Sonnenkollektors gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt eines abgewandelten Sonnenkollektors gemäß der Erfindung, bei welchem nach einem Merkmal von eigener erfinderischer Bedeutung die Absorberstreifen zwischen den Rohren einstückig verbunden sind, sowie Fig. 4 eine Draufsicht des Sonnenkollektors gemäß Fig. 3 Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Sonnenkolektor weist einen wärmeisolierten Kasten 2 mit einer transparenten Abdeckung 3 auf, auf welche die Sonnenstrahlung auftrifft. Im Inneren des Kastens 2 sind parallele Rohre 4 angeordnet, die jeweils mit dem einen Ende in eine Zuleitung 5 und mit dem anderen Ende in eine Ableitung 6 für das die Wärme aufnehmende und transportierende Medium münden. Es wäre auch denkbar, eine durchgehende Rohrschlange mit jeweils parallelen Abschnitten vorzusehen.
  • Die Rohre 4 sind jeweils abwechselnd an einem Teil ihres Umfanges von nebeneinanderliegenden Absorberstreifen 7 umschlungen, wobei die einander unmittelbar benachbarten Absorberstreifen 7 die Rohre 4 jeweils auf einander gegenüberliegenden Seiten umschlingen. Praktisch sind die Absorberstreifen 7 wie die Fäden eines Gewebes angeordnet. Dabei stehen die Absorberstreifen 7 unter Spannung und erfindungsgemäß ist die Spannung dadurch erzeugt, daß die Absorberstreifen 7 blattfederartig ausgebildet und gegen ihre Federkraft ausgelenkt sind. Besondere Zugelemente zur Erzeugung einer Spannung in den Absorberstreifen 7 werden also vermieden.
  • Man erkennt deutlich, daß die Absorberstreifen 7 jeweils mit Abstand vor den Wänden 8 des Kastens 2 enden. Es ist lediglich noch die Berührung mit dem jeweils äußersten Rohr 4 vorhanden.
  • Dadurch können diese Absorberstreifen 7 sich allen Wärmebewegungen gut anpassen.
  • Es wäre denkbar, daß die Enden 7 a der Absorberstreifen 7 jeweils etwa in Richtung des Umfanges des letzten Rohres 4 gekrümmt sind, um dort noch eine etwas vergrößerte Auflagefläche zu erzielen. Auch könnten dann die Enden 7 a der Absorberstreifen noch etwas über den Rohrbereich hinaus verlängert sein, um auch im Zwischenraum zwischen den äußersten Rohren und der Wand 8 des Kastens 2 einfallende Sonnenstrahlen auffangen zu können.
  • Da die Absorberstreifen 7 die Rohre abwechselnd von der einen und der anderen Seite umschlingen, heben sich von den Absorberstreifen auf die Rohre ausgeübte Auslenkkräfte gegeneinander auf. Außerdem ist es in einem derartigen Falle besonders zweckmäßig, wenn alle Rohre 4 parallel zueinander in derselben Ebene angeordnet sind. Es erfolgt dann eine gleichmäßige Auslenkung aller Absorberstreifen.
  • In den Figuren 3 und 4 ist ein Sonnenkollektor 1 dargestellt, bei welchem die Ausbildung der Absorberstreifen in einer Weise durchgeführt ist, der eine eigene erfinderische Bedeutung beigemessen wird. Es ist nämlich vorgesehen, daß wenigstens ein Teil der Absorberstreifen 7 zwischen zumindest zwei Rohren 4 einstückig verbunden ist und daß die Absorberstreifen 7 in diesem Ausführungsbeispiel im Bereich der Rohre 4 durch parallele, quer zu den Rohren 4 verlaufende Schlitze 10 gebildet sind. In der dargestelltenAusfuhrungsform sind dabei alle Absorberstreifen 7 zwischen allen Rohren 4 des Kollektors 1 miteinander verbunden. Es ist aber auch möglich, daß im mittleren Bereich des Kollektors zwischen den Rohren 4 einstückig verbundene Absorberstreifen 7 und seitlich davon Einzelabsorberstreifen 7 vorgesehen sind, wenn die Montage oder die Fertigung dies erforderlich erscheinen lassen.
  • In Figur 3 und 4 erkennt man außerdem, daß die Absorberstreifen 4 auch in ihrem das äußere Rohr 4 jeweils überragenden Bereich einstückig verbunden sein können.
  • Diese Ausführungsform nach den Figuren 3 und 4 mit den neben den Rohren jeweils einstückig verbundenen Absorberstreifen hat den Vorteil, daß eine einfache Fertigung durch Schlitzen einer durchgehenden Absorber-Platte möglich ist. Außerdem ergibt sich so eine möglichst wenig unterbrochene Fläche zum Auffangen der Wärmestrahlen. Auch das Einstecken der Rohre mit abwechselnd nach der einen und nach der anderen Seite ausgebogenen Absorberstreifenstücken ist einfach durchzuführen. Es kann schon ausreichen, jeweils jeden zweiten Absorberstreifen maschinell niederzudrücken, wodurch ein ausreichender Zwischenraum für das Einstecken eines Rohres entsteht, welches dann aufgrund der Spannung der losgelassenen Absorberstreifen in eine Mittellage mit Auslenkung der gegenüberliegenden Absorberstreifen gelangt, wie es in Pigur 3 dargestellt ist. Da die eigentlichen Absorberstreifen wesentlich kürzer sind, wird auch jedes Rohr über einen größeren Winkel umschlungen und es kann eine genügend große Eigenspannung in diesen Absorberstreifenstücken entstehen, selbst wenn das Streifenmaterial relativ dünn ist.
  • Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Sonnenkollektor Ansprüche X Sonnenkollektor mit einem insbesondere wärmeisolierten Kasten, mit einer transparenten Abdeckung, mit Rohren für das die Wärme aufnehmende und weiterleitende Medium sowie mit einem mit diesen Rohen in Kontakt befindlichen, vorzugsweise geschwärzten, flächenhaften, metallischen, die Sonnenstrahlen aufnehmenden Absorber, der die eingestrahlte Wärmeenergie zu den Rohren und deren Inhalt leitet, wobei der Absorber aus mehreren parallelen und jeweils nebeneinanderliegenden Absorberstreifen besteht und wobei die einander unmittelbar benachbarten Absorberstreifen die Rohre jeweils auf einander gegenüberliegenden Seiten teilweise und unter Spannung umschlingen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Absorberstreifen (7) aus federnden metallischen Streifen bestehen, die unter Eigenspannung an den Rohren (4) anliegen und in Funktionsstellung von den Rohren (4) aus ihrer ursprünglichen Form ausgelenkt sind.
  2. 2. Sonnenkollektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß blattfederartige Absorberstreifen (7) vorgesehen sind, die vor dem Einbau insbesondere eben sind und nach dem Einbau in den Sonnenkollektor (1) von den parallelen, vorzugsweise in einer Ebene liegenden Rohren (4) abwechselnd nach oben und unten gegen die Rückstellkraft der ihnen innewohnenden Federkraft ausgebogen sind.
  3. 3. Sonnenkollektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Absorberstreifen (7) aus Kupfer oder einer Kupferlegierung bestehen.
  4. 4. Sonnenkollektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absorberstreifen (7) jeweils mit Abstand vor den Wänden (8) des Kastens (2) des Sonnenkollektors (1) enden.
  5. 5. Sonnenkollektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (7 a) der Absorberstreifen (7) jeweils in Richtung des Umfanges der äußersten Rohre (4) gekrümmt sind.
  6. 6. Sonnenkollektor insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Absorberstreifen (7) zwischen zumindest zwei Rohren (4) einstückig verbunden ist und daß die Ab- sorberstreiten (7) im bereich der Rohre t4)Vdurch parallele, quer zu den Rohren (4) laufende Schlitze (10) od.dgl. gebildet sind.
  7. 7. Sonnenkollektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere alle Absorberstreifen vorzugsweise zwischen allen Rohren (4) des Kollektors (1) verbunden sind.
  8. 8. Sonnenkollektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem mittleren Bereich zwischen den Rohren (4) einstückig verbundene Absorberstreifen (7) und seitlich davon Einzel-Absorberstreifen (7) vorgesehen sind.
  9. 9. Sonnenkollektor nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Absorberstreifen (7) in ihrem das äußere Rohr (4) überragenden Bereich insbesondere einstückig verbunden sind.
    - Beschreibung -
DE3010098A 1980-03-15 1980-03-15 Sonnenkollektor Expired DE3010098C2 (de)

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DE3010098A1 true DE3010098A1 (de) 1981-09-24
DE3010098C2 DE3010098C2 (de) 1984-04-05

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DE (1) DE3010098C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983002148A1 (fr) * 1981-12-16 1983-06-23 Deria Destra Collecteur en plein air pour l'absorption de la chaleur de convection et de rayonnement

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CH436357A (de) * 1965-02-22 1967-05-31 Wieland Werke Ag Wärmeaustauscher
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DE2704047A1 (de) * 1977-02-01 1978-08-03 Berthold Zipfel Waermetauscher, insbesondere zur aufnahme von sonnenenergie
FR2388222A1 (fr) * 1977-04-22 1978-11-17 Chavin Philippe Capteur d'energie solaire
DE2833122A1 (de) * 1977-08-12 1979-02-22 Rasal Jose Maria Torrens Solarkollektor

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DE3010098C2 (de) 1984-04-05

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