DE3009430C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F15/00—Suspended filing appliances
- B42F15/0011—Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
- B42F15/0052—Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets
- B42F15/0058—Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets with fixed suspension means
Landscapes
- Sheet Holders (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einenDehnrückenhefter gemäß
Oberbegriff Patentanspruch 1.
Dehnrückenhefter dieser Art sind bekannt (DE-GM 19 07 824)
und dienen zur Aufnahme von Schriftgut, welches mit Hilfe der
an der Einlage vorgesehenen Heftmechanik abgeheftet bzw. im
Dehnrückenhefter untergebracht werden kann. Mit seinen
Aufhängebeschlägen kann der Dehnrückenhefter dann zur Ablage
an einem Aufhängeträger, z. B. an einer Aufhängeschiene oder
an einer Scheibe eines Registraturgestells bzw. eines
Aktenschrankes aufgehängt werden, und zwar in der Weise, daß
bei aufgehängtem Dehnrückenhefter sich der Rückenteil in
vertikaler Richtung erstreckt und an der Vorderseite des
Registraturgestells bzw. des Aktenschrankes sichtbar bleibt
und somit als Träger für Ordnungsvermerke zum Auffinden des
jeweiligen Dehnrückenhefters verwendet werden kann. Bei den
bekannten Dehnrückenheftern der vorerwähnten Art ist die die
Heftmechanik aufweisende Einlage von einem Zuschnitt des
gleichen Flachmaterials gebildet, aus welchem auch der
Vorderdeckel und der mit diesem einstückig verbundene
Rückendeckel bestehen, d. h., der Rückendeckel sowie der
Vorderdeckel besitzen die gleiche Materialstärke wie die die
Heftmechanik aufweisende Einlage.
Der grundsätzliche Vorteil dieser Dehnrückenhefter gegenüber
anderen, ebenfalls zum Aufhängen geeigneten Hängeheftern
besteht darin, daß die Dicke eines Dehnrückenhefters mit der
anfallenden, im Hefter untergebrachten Schriftgutmenge
wächst, d. h., bei einer geringen, im Dehnrückenhefter unterge
brachten Schriftgutmenge ist auch die Dicke dieses Dehn
rückenhefters gering, während der Dehnrückenhefter bei einer
größeren, in ihm untergebrachten Schriftgutmenge eine
entsprechend größere Dicke besitzt. Dieses "Mitwachsen" der
Dehnrückenhefterdicke mit der anfallenden Schriftgutmenge
wird durch die im Vorderdeckel und im Rückendeckel zwischen
den Aufhängebeschlägen und dem Rückenteil vorgesehenen,
parallel zu diesem Rückenteil verlaufenden und sich über die
gesamte Höhe des Dehnrückenhefters erstreckenden Dehnungs
sicken erreicht, die als vorgegebene Gelenkstellen wirken und
eine Vergrößerung oder Verkleinerung des Abstandes zwischen
dem Vorderdeckel und dem Rückendeckel und damit eine Ver
größerung oder Verkleinerung der Dicke des Dehnrückenhefters
ermöglichen. Nachteilig ist bei den bekannten Dehnrücken
heftern allerdings, daß sie bei Aufnahme einer größeren
Schriftgutmenge und bei längerem Gebrauch vielfach ein
unansehnliches äußeres Erscheinungsbild bieten, was insbe
sondere darauf zurückzuführen ist, daß bei größerem Schrift
gutanteil der leistenförmig ausgebildete Rückenteil nicht
mehr geradlinig vom Rücken des Hefters wegsteht. Bei mehreren
gleichartigen und nebeneinander in einem Aktenschrank bzw. in
einem Registraturgestell angeordneten Dehnrückenheftern
liegen dann auch deren Rückenteile nicht mehr, wie ange
strebt, parallel zueinander. Dienen die Rückenteile der
Dehnrückenhefter zur Aufnahme von Ordnungsvermerken oder zum
Anbringen von Reitern, so ergibt sich auch für diese Ord
nungsvermerke oder Reiter kein einheitliches Erscheinungs
bild, was nicht nur optisch störend ist, sondern auch das
Auffinden eines bestimmten Dehnrückenhefters im Aktenschrank
bzw. im Registraturgestell erschwert.
Bekannt sind weiterhin Hängehefter (DE-GM 17 86 028), die
ebenfalls aus einem Vorderdeckel sowie aus einem Rückendeckel
bestehen, die zusammen mit einem Rückenteil einstückig aus
Flachmaterial (Karton) hergestellt sind und jeweils an einer
senkrecht zum Rückenteil verlaufenden Oberkante einen
Aufhängebeschlag zum Aufhängen des Hefters an einem Auf
hängeträger aufweisen. Bei diesen, allerdings nicht als
Dehnrückenhefter ausgebildeten Hängeheftern ist das Flach
material im Bereich des Rückenteiles so geformt bzw. gefaltet,
daß der Rückenteil zumindest bei geschlossenem und am
Aufhängeträger aufgehängtem Hängehefter mit seiner gesamten
Außenfläche im wesentlichen senkrecht zu der Ebene des
Vorderdeckels bzw. des Rückendeckels liegt und außerdem das
Flachmaterial eine ins Innere des Hefters hineinragende, sich
über die gesamte Höhe des Hefters erstreckende Leiste bildet,
an der die Heftmechanik vorgesehen ist. Zur Erhöhung der
Stabilität ist bei diesen bekannten Hängeheftern auf die
Innenfläche des Vorderdeckels, des Rückendeckels sowie des
Rückenbereiches eine Versteifungseinlage eingeklebt, die sich
bis an die Aufhängebeschläge aber auch über den Bereich der
die Heftzunge aufweisenden Leiste erstreckt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dehnrücken
hefter der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern,
daß er auch bei größerem Schriftgutanfall auch ein möglichst
geradliniges Wegstehen des Rückenteils vom Hefterrücken
gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Dehnrückenhefter ent
sprechend dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1
ausgebildet.
Der erfindungsgemäße Dehnrückenhefter bietet gegenüber den
bekannten Dehnrückenheftern den grundsätzlichen Vorteil, daß
durch die Versteifungseinlage auch bei größerem Schrift
gutanfall ein geradliniges Wegstehen des leistenartigen
Rückenteils vom Hefterrücken gewährleistet ist, so daß bei
mehreren gleichartigen, nebeneinander in einem Aktenschrank
oder in einem Registraturgestell angeordneten Dehnrücken
heftern deren Rückenteile möglichst parallel zueinander
liegen und zusammen mit den an diesen Rückenteilen vorge
sehenen Ordnungsvermerken oder Reitern ein einheitliches
Erscheinungsbild bieten. Die in einem Aktenschrank oder in
einem Registraturgestell abgehängten Dehnrückenhefter
vermitteln dann insoweit mit ihren Rückenteilen nicht nur
einen optisch ansprechenden Eindruck, sondern vor allem auch
ein Auffinden der einzelnen Dehnrückenhefter im Aktenschrank
bzw. im Registraturgestell wird entscheidend erleichtert.
Wesentlich hierfür ist, daß die auf die Innenfläche des
Vorderdeckels sowie des Rückendeckels im Rückenbereich
aufgeklebte Versteifungseinlage sich einerseits bis unter die
Aufhängebeschläge erstreckt und auch den von dem Rückenteil
eingeschlossenen Teil der Einlage umfaßt, andererseits jedoch
die die Heftzunge aufweisende Einlage im Gegensatz zu dem
vorgenannten bekannten Hängeheftern (DE-GM 17 86 028) nicht
versteift ist. Hierdurch kann die die Heftmechanik auf
weisende Einlage bei anwachsendem Schriftgut im Inneren des
Dehnrückenhefters seitlich ausweichen, so daß dann durch die
Verstärkung des Vorderdeckels sowie des Rückendeckels im
Rückenbereich sowie durch die Verstärkung auch des leisten
artigen Rückenteils eine geradlinige Ausrichtung und damit
ein geradliniges Wegstehen dieses leistenartigen Rückenteils
vom Hefterrücken auch bei anwachsender Schriftgutmenge
gewährleistet bleiben.
Für den mit der Erfindung erzielten Effekt ist es aus
reichend, daß sich die Versteifungseinlage am Vorderdeckel
sowie am Rückendeckel jeweils nur bis unter den jeweiligen
Aufhängebeschlag und nicht über die gesamte Breite des
Vorder- und Rückendeckels erstreckt, d. h., sich die Ver
steifungseinlage und die Aufhängebeschläge jeweils nur auf
einer relativ kurzen Länge überlappen, die beispielsweise 10%
der Länge der Aufhängebeschläge entspricht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Dehnrückenhefter
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Dehnrückenhefter gemäß Fig.
1;
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung eine Draufsicht auf
das Innere des geöffneten Dehnrückenhefters gemäß Fig.
1.
Der in den Figuren dargestellte Dehnrückenhefter besteht aus
einem Vorderdeckel 1 und einem Rückendeckel 2, die über ein
Rückenteil 3 einstückig miteinander verbunden sind. Der
Vorderdeckel 1, der Rückendeckel 2 und der Rückenteil 3
bestehen in bekannter Weise aus Karton. Im Rückenteil 3 ist
das Material durch mehrere Klammern 4 zusammengefaßt, so daß
der Rückenteil eine "Leiste" bildet, die sich über die
gesamte Höhe des Dehnrückenhefters erstreckt und vom Rücken
dieses Dehnrückenhefters wegsteht. Die Oberflächenseiten der
vom Rückenteil 3 gebildeten Leiste liegen in etwa parallel zu
den Oberflächenseiten des Vorderdeckels 1 und des Rücken
deckels 2. Mit Hilfe der Klammern 4 ist im Inneren des
Dehnrückenhefters eine ebenfalls aus Karton hergestellte
Einlage 5 befestigt, die in den Raum zwischen dem Vorder
deckel 1 und dem Rückendeckel 2 hineinragt und die eine
Heftmechanik trägt, die beispielsweise von einer Metallzunge
6 und einer zugehörigen, nicht näher dargestellten Abdeck
lasche aus Metall oder Kunststoff gebildet ist, wobei diese
Abdecklasche in bekannter Weise Öffnungen aufweist, durch die
die Enden der Metallzunge 6 hindurchführbar sind.
An der senkrecht zum Rückenteil 3 verlaufenden Oberkante 1′
bzw. 2′ des Vorderdeckels 1 bzw. des Rückendeckels 2 ist
jeweils ein Aufhängebeschlag 7 vorgesehen, der zum Aufhängen
des Dehnrückenhefters an einem nicht dargestellten Aufhänge
träger (Schiene oder Teller) eines Aktenschrankes oder eines
Registraturgestells dient.
Jeder Aufhängebeschlag 7 ist aus Metallblech gefertigt und
besteht aus zwei einstückig miteinander verbundenen Blech
abschnitten die den Vorderdeckel 1 bzw. den Rückendeckel 2
an der Oberkante 1′ bzw. 1′′ klammerartig übergreifen, wobei
der die Blechabschnitte miteinander verbindende Teil der
Aufhängebeschläge 7 die Fortsetzung der Oberkante 1′ bzw. 2′
im Bereich des Aufhängebeschlages 7 bildet. Jeder Aufhänge
beschlag 7 besitzt weiterhin in seinem mittleren Bereich eine
durchgehende Ausnehmung 8 mit einer in diese Ausnehmung 8
hineinragenden Nase 9, an der der Aufhängebeschlag 7 an dem
Aufhängeträger aufgehängt werden kann.
Zwischen dem leistenförmigen Rückenteil 3 und den Aufhänge
beschlägen 7 sind in das Material des Vorderdeckels 1 sowie
des Rückendeckels 2 mehrere parallel zum Rückenteil 3
verlaufende Dehnungssicken 10 eingedrückt, die als vorge
gebene Knick- bzw. Faltstellen wirken und es ermöglichen, daß
die effektive Dicke des Dehnrückenhefters der in diesem
Hefter abgehefteten Schriftgutmenge entspricht bzw. mit der
abgehefteten Schriftgutmenge wächst.
Um bei möglichst geringem Materialaufwand auch bei einer
größeren, im Dehnungshefter abgehefteten Schrift
gutmenge zu gewährleisten, daß der Rückenteil 3 möglichst
geradlinig von den Hefterrücken wegsteht, ist dieser Dehn
rückenhefter im Rückenbereich mit einer an seiner Innenfläche
eingeklebte Versteifungseinlage 13 versehen, die sich über
die gesamte Höhe des Dehnrückenhefters erstreckt und deren
Breite so gewählt ist, daß die eine parallel zum Rückenteil 3
liegende Längskante dieser Versteifungseinlage 13 bis unter
den am Vorderdeckel 1 vorgesehenen Aufhängebeschlag 7 und die
andere Längskante bis unter den am Rückendeckel 2 vorge
sehenen Aufhängebeschlag 7 reichen. Das Einkleben der
Versteifungseinlage 13 erfolgt dabei vor dem Anbringen der
Aufhängebeschläge und vorzugsweise auch vor dem Falten des
Rückenteils 3 sowie vor dem Einbringen der Dehnungssicken 10.
Es ist hierbei ausreichend, daß sich die Versteifungseinlage
13 nur soweit unter die Aufhängebeschläge 7 erstreckt, daß
diese Versteifungseinlage von den dem Rückenteil 3 benachbart
liegenden ersten Verbindungspunkten 11 vollerfaßt wird, mit
denen die Aufhängebeschläge 7 am Vorderdeckel 1 bzw. am
Rückendeckel 2 befestigt sind. Diese Verbindungspunkte 11
sind ebenso, wie die übrigen Verbindungspunkte 12, mit denen
die Aufhängebeschläge 7 am Vorderdeckel 1 bzw. am Rücken
deckel 2 befestigt sind, entweder von Nieten oder aber
dadurch gebildet, daß aus dem Material der Aufhängebeschläge
7 krampenartige Ansätze herausgedrückt sind, die sich in das
Material des Vorderdeckels 1 bzw. des Rückendeckels 2
eindrücken.
Die bis unter die Aufhängebeschläge 7 reichende Versteifungs
einlage sorgt bei dem erfindungsgemäßen Dehnrückenhefter
insbesondere dafür, um bei in einem Aktenschrank oder in
einem Registraturgestell abgehängtem Hefter der leisten
förmige Rückenteil 3, der nach dem Abhängen des Hefters
sichtbar ist, möglichst geradlinig, d. h., senkrecht zu der
Aufhängeschiene, an der der Dehnrückenhefter abgehängt wird,
vom Rücken dieses Hefters wegsteht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Länge a,
mit der sich die Versteifungseinlage 13 und die Aufhänge
beschläge 7 in Richtung der Oberkanten 1′ bzw. 2′ überlappen,
ungefähr 1 cm, während die Gesamtlänge der Aufhängebeschläge
7-12 cm ist. Diese geringe Überlappung ist für den ange
strebten Effekt ausreichend.
Claims (1)
- Dehnrückenhefter bestehend aus einem Vorderdeckel sowie aus einem Rückendeckel, die zusammen mit einem am Rücken des Hefters gebildeten Rückenteil einstückig aus Flach material (Karton) hergestellt sind und die jeweils an einer senkrecht zum Rückenteil verlaufenden Oberkante einen Aufhängebeschlag zum Aufhängen des Hefters an einem Aufhängeträger aufweisen, wobei zur Ausbildung des Rückenteils als eine sich über die gesamte Höhe des Hefters erstreckende und vom Rücken des Hefters weg stehende Leiste das Material des Vorderdeckels sowie das Material des Rückendeckels im Bereich des Rückenteils durch mehrere Klammern miteinander verbunden ist, wobei im Bereich des Rückenteils zwischen dem Material des Vorder deckels und dem Material des Rückendeckels eine mit einer Heftmechanik versehene Einlage befestigt ist und wobei im Bereich zwischen den Aufhängebeschlägen und dem Rückenteil parallel zu diesem verlaufende Dehnungssicken in das Material des Vorderdeckels und/oder des Rückendeckels eingedrückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Innenfläche des Vorderdeckels (1) sowie des Rückendeckels (2) im Rückenbereich aufgeklebte, sich bis unter die Aufhängebeschläge (7) erstreckende einstückige Ver steifungseinlage (13) sich auch in das leistenartige Rückenteil erstreckt, wobei sie den im Rückenteil (3) eingeschlossenen Teil der Einlage (5) umfaßt.
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ID=6096959
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Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE1786028A1 (de) * | 1965-08-18 | 1971-12-30 | Eugen Bellmann Gmbh Maschf | Vorrichtung zum maschinellen Umlegen von Schliessbaendern um Metallblechbunde |
| DE1907824A1 (de) * | 1969-02-17 | 1970-09-10 | Andreae & Mayer Gmbh | Verkaufsautomat |
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- 1980-03-12 DE DE19803009430 patent/DE3009430A1/de active Granted
Also Published As
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